Das wird noch richtig hässlich, bevor es besser wird.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ukraine-russland-konflikt-blog-100.html
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Russisches Verteidigungsministerium entlarvt Butscha-Massaker und weist Anschuldigungen zurück
Das russische Verteidigungsministerium hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach russisches Militär im Ort Butscha bei Kiew Zivilisten getötet haben soll. Die Vorwürfe seien eine Inszenierung Kiews und westlicher Medien.
Videoaufnahmen des ukrainischen Verteidigungsministeriums zeigen Aufnahmen zahlreicher Leichen, die im Kiewer Vorort Butscha am Straßenrand liegen. Einige von ihnen haben die Hände auf dem Rücken gefesselt. Laut Berichten westlicher Medien handelt es sich um mehr als ein Dutzend getöteter Personen. Westliche Politiker werfen bereits einstimmig Russland Kriegsverbrechen vor. Das russische Verteidigungsministerium nahm nun Stellung zu den Vorwürfen.
"Alle vom Kiewer Regime veröffentlichten Fotos und Videos, die von angeblichen 'Verbrechen' russischer Soldaten in der Stadt Butscha in der Region Kiew zeugen, sind eine weitere Provokation", hieß es in einer Erklärung. Das Ministerium wies darauf hin, dass zu dem Zeitpunkt, als die russischen Streitkräfte in dem Ort stationiert gewesen waren, kein einziger Anwohner Opfer von Gewalttaten wurde.
"Die Anwohner konnten sich frei in der Stadt bewegen und das Mobilfunknetz nutzen. Sie konnten den Ort in Richtung weißrussischer Grenze im Norden freizügig verlassen. Die russischen Soldaten hätten 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung in der Region Kiew geliefert und verteilt. Gleichzeitig wurden die südlichen Außenbezirke der Stadt, einschließlich der Wohngebiete, rund um die Uhr von ukrainischen Truppen mit großkalibriger Artillerie, mit Panzern und Mehrfachraketenwerfern beschossen."
Wichtig sei dabei vor allem die Tatsache, dass alle russischen Einheiten bereits am 30. März, dem Tag nach der Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei, vollständig aus Butscha abgezogen worden waren. Auch der Bürgermeister Anatoli Fjodoruk habe in seiner Videoansprache am 31. März keine erschossenen Einheimischen mit gefesselten Händen auf den Straßen gemeldet.
"Daher ist es nicht verwunderlich, dass alle sogenannten 'Beweise für Verbrechen' in Butscha erst am 4. Tag auftauchten, als Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes und Vertreter des ukrainischen Fernsehens in der Stadt eintrafen."
Das russische Verteidigungsministerium hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach russisches Militär im Ort Butscha bei Kiew Zivilisten getötet haben soll. Die Vorwürfe seien eine Inszenierung Kiews und westlicher Medien.
Laut den veröffentlichten Bildern sei der Zustand der angeblich seit mehreren Tagen auf der Straße liegenden Leichen äußerst ungewöhnlich. Denn auch nach den mindestens vier Tagen, seit die russischen Truppen den Ort verließen, würden die Körper der Toten noch keine Leichenflecken und noch keine Leichenstarre aufweisen, auch das Blut sei nicht geronnen.
"All dies deutet recht klar darauf hin, dass es sich bei den Fotos und Videos aus Butscha offenbar um eine Inszenierung des Kiewer Regimes für die westlichen Medien handelt, wie es bei der Entbindungsklinik von Mariupol und in anderen Städten der Fall war", so das Ministerium.
Die westlichen Politiker halten hingegen die Sachlage für geklärt und machen Russland einstimmig für das Verbrechen verantwörtlich. "Die von Russland verübten Kriegsverbrechen sind vor den Augen der Welt sichtbar", erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin.
Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg äußerst sich im gleichen Ton: "Es ist eine Brutalität gegen Zivilisten, wie wir sie in Europa seit Jahrzehnten nicht gesehen haben." Der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil will einen raschen und vollständigen wirtschaftlichen Bruch mit Russland.
https://rtde.site/europa/135343-russisches-verteidiguingsministerium-entlarvt-butscha-massaker/
Das russische Verteidigungsministerium hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach russisches Militär im Ort Butscha bei Kiew Zivilisten getötet haben soll. Die Vorwürfe seien eine Inszenierung Kiews und westlicher Medien.
Videoaufnahmen des ukrainischen Verteidigungsministeriums zeigen Aufnahmen zahlreicher Leichen, die im Kiewer Vorort Butscha am Straßenrand liegen. Einige von ihnen haben die Hände auf dem Rücken gefesselt. Laut Berichten westlicher Medien handelt es sich um mehr als ein Dutzend getöteter Personen. Westliche Politiker werfen bereits einstimmig Russland Kriegsverbrechen vor. Das russische Verteidigungsministerium nahm nun Stellung zu den Vorwürfen.
"Alle vom Kiewer Regime veröffentlichten Fotos und Videos, die von angeblichen 'Verbrechen' russischer Soldaten in der Stadt Butscha in der Region Kiew zeugen, sind eine weitere Provokation", hieß es in einer Erklärung. Das Ministerium wies darauf hin, dass zu dem Zeitpunkt, als die russischen Streitkräfte in dem Ort stationiert gewesen waren, kein einziger Anwohner Opfer von Gewalttaten wurde.
"Die Anwohner konnten sich frei in der Stadt bewegen und das Mobilfunknetz nutzen. Sie konnten den Ort in Richtung weißrussischer Grenze im Norden freizügig verlassen. Die russischen Soldaten hätten 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung in der Region Kiew geliefert und verteilt. Gleichzeitig wurden die südlichen Außenbezirke der Stadt, einschließlich der Wohngebiete, rund um die Uhr von ukrainischen Truppen mit großkalibriger Artillerie, mit Panzern und Mehrfachraketenwerfern beschossen."
Wichtig sei dabei vor allem die Tatsache, dass alle russischen Einheiten bereits am 30. März, dem Tag nach der Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei, vollständig aus Butscha abgezogen worden waren. Auch der Bürgermeister Anatoli Fjodoruk habe in seiner Videoansprache am 31. März keine erschossenen Einheimischen mit gefesselten Händen auf den Straßen gemeldet.
"Daher ist es nicht verwunderlich, dass alle sogenannten 'Beweise für Verbrechen' in Butscha erst am 4. Tag auftauchten, als Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes und Vertreter des ukrainischen Fernsehens in der Stadt eintrafen."
Das russische Verteidigungsministerium hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach russisches Militär im Ort Butscha bei Kiew Zivilisten getötet haben soll. Die Vorwürfe seien eine Inszenierung Kiews und westlicher Medien.
Laut den veröffentlichten Bildern sei der Zustand der angeblich seit mehreren Tagen auf der Straße liegenden Leichen äußerst ungewöhnlich. Denn auch nach den mindestens vier Tagen, seit die russischen Truppen den Ort verließen, würden die Körper der Toten noch keine Leichenflecken und noch keine Leichenstarre aufweisen, auch das Blut sei nicht geronnen.
"All dies deutet recht klar darauf hin, dass es sich bei den Fotos und Videos aus Butscha offenbar um eine Inszenierung des Kiewer Regimes für die westlichen Medien handelt, wie es bei der Entbindungsklinik von Mariupol und in anderen Städten der Fall war", so das Ministerium.
Die westlichen Politiker halten hingegen die Sachlage für geklärt und machen Russland einstimmig für das Verbrechen verantwörtlich. "Die von Russland verübten Kriegsverbrechen sind vor den Augen der Welt sichtbar", erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin.
Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg äußerst sich im gleichen Ton: "Es ist eine Brutalität gegen Zivilisten, wie wir sie in Europa seit Jahrzehnten nicht gesehen haben." Der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil will einen raschen und vollständigen wirtschaftlichen Bruch mit Russland.
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RT DE
Russisches Verteidigungsministerium entlarvt Butscha-Massaker und weist Anschuldigungen zurück
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🤡Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (55, CSU) fordert die Ablösung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 56).
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Präsident Zelensky bestätigt in einem Interview mit Brett Baier von Fox News die Existenz und die Integration des AZOV NAZI BATTALION als Teil des ukrainischen Militärs.(04/01/22)
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„DAS IST MEINE PERSÖNLICHE ENTSCHEIDUNG“Lena Meyer-Landrut sagt komplette Tour ab‼️
04.04.2022 - 11:28 Uhr
Schock für all ihre Millionen Fans: Sängerin Lena Meyer-Landrut (30) hat ihre komplette Sommer-Tour und alle Festival-Auftritte abgesagt.
Artikel 📰 von der Bild
🔹Wer ist Lena?
🔹Was hat Lena mit den Bilderberger zu tun?
🔹Andreas Meyer-Landrut Großvater von Lena Meyer-Landrut. 👈🏽 [Wikipedia]
Er nahm somit eine Schlüsselstellung bei der Annäherung zwischen der Bundesregierung unter Helmut Kohl und der sowjetischen Führung unter Michail Gorbatschow während der Perestroika ein. In dieser Zeit setzte er sich besonders auch für die Russlanddeutschen ein.
Von 1984 bis 1986 war er unter Hans-Dietrich Genscher beamteter Staatssekretär des Auswärtigen Amts in Bonn.
🔹Youtube 🔗🔹Es wird aufgeräumt‼️
@der17stammtisch 💛💥
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Entzündete Gefässe, Lähmungserscheinungen, Thrombosen oder Lungenembolien: Die Liste der möglichen Nebenwirkungen von Covid-Impfungen ist lang. Deshalb sollten Risiken ernst genommen und breit diskutiert werden. Aufnahme einem Impfzentrum in Berlin Tempelhof.
Die Corona-Impfung hat zweifellos viel Leid verhindert. Anders als erhofft schützt sie jedoch nur bedingt vor Infektionen und birgt, wie alle wirksamen Arzneien, auch Risiken. Dass diese zunehmend deutlich zutage treten, sollte eigentlich niemanden überraschen. Waren an den Studien, die zur Zulassung der Corona-Vakzine geführt haben, lediglich einige zehntausend Personen beteiligt, wurden die Impfstoffe seither millionenfach angewandt. Auch seltene Nebenwirkungen – also solche, die bei höchstens einer von 100 000 Personen vorkommen – betreffen daher mittlerweile viele Personen.
NZZ
Oh NZZ: Da erinnern wir uns doch gerne an die Hübschesten Schlagzeilen, die du so verbreitet hast:
Biowaffe
Sektenmitglieder
Fake News
Verschwörungsmythen
Die Corona-Impfung hat zweifellos viel Leid verhindert. Anders als erhofft schützt sie jedoch nur bedingt vor Infektionen und birgt, wie alle wirksamen Arzneien, auch Risiken. Dass diese zunehmend deutlich zutage treten, sollte eigentlich niemanden überraschen. Waren an den Studien, die zur Zulassung der Corona-Vakzine geführt haben, lediglich einige zehntausend Personen beteiligt, wurden die Impfstoffe seither millionenfach angewandt. Auch seltene Nebenwirkungen – also solche, die bei höchstens einer von 100 000 Personen vorkommen – betreffen daher mittlerweile viele Personen.
NZZ
Oh NZZ: Da erinnern wir uns doch gerne an die Hübschesten Schlagzeilen, die du so verbreitet hast:
Biowaffe
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Gerhard Schröder im Interview mit
Zeit-Matinee‼️💥💥💥
09.03.2014
Vollständiges Video 🔗
01:00 Gut zuhören‼️
@rrredaktion
@neueswissen
@der17stammtisch 💛💥
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09.03.2014
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Youtube01:00 Gut zuhören‼️
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COVID-19-Impfstoff verändert biochemische Zusammensetzung von Gliazellen
Die Inkubation normaler und tumoröser Gliazellen mit dem COVID-19 mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech (BNT162b2) führte zu Veränderungen im biochemischen Profil verschiedener Zellorganellen.
Es zeigte sich, dass der Impfstoff die Konzentrationen der oxidierten Form von Cytochrom c in den Mitochondrien senkt, was die Effektivität der oxidativen Phosphorylierung verringert, die Apoptose reduziert und die ATP-Produktion vermindert.
Die Forscher beobachteten auch Veränderungen in der Lipidzusammensetzung, eine Abnahme der Amid-I-Konzentration und Histonmodifikationen im Zellkern.
Die biochemischen Veränderungen waren bei normalen Astrozyten, Astrozytomen (einem leicht aggressiven Hirntumor) und Glioblastomen (einem sehr aggressiven Hirntumor) ähnlich.
Medscape
https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2022.03.02.482639v1.full
Die Inkubation normaler und tumoröser Gliazellen mit dem COVID-19 mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech (BNT162b2) führte zu Veränderungen im biochemischen Profil verschiedener Zellorganellen.
Es zeigte sich, dass der Impfstoff die Konzentrationen der oxidierten Form von Cytochrom c in den Mitochondrien senkt, was die Effektivität der oxidativen Phosphorylierung verringert, die Apoptose reduziert und die ATP-Produktion vermindert.
Die Forscher beobachteten auch Veränderungen in der Lipidzusammensetzung, eine Abnahme der Amid-I-Konzentration und Histonmodifikationen im Zellkern.
Die biochemischen Veränderungen waren bei normalen Astrozyten, Astrozytomen (einem leicht aggressiven Hirntumor) und Glioblastomen (einem sehr aggressiven Hirntumor) ähnlich.
Medscape
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Megyn Kelly fragt Julian Assange, warum keine schmutzige Leaks zu Trump erschienen.
Assange: "Es gibt keine."
https://t.me/TRUTHSocial_TMTG/311
Assange: "Es gibt keine."
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Der slowakische Wirtschaftsminister und Vize-Regierungschef Richard Sulik will notfalls lieber russische Zahlungsbedingungen für Gasimporte akzeptieren als die eigene Wirtschaft zu schädigen. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sagte er am Sonntag:
«Das Gas darf nicht abgedreht werden. Deshalb sage ich, auch wenn das manchen als zu pragmatische Position erscheinen mag: Wenn die Bedingung ist, in Rubel zu bezahlen, dann zahlen wir in Rubel.» Die slowakische Industrie könne nicht völlig auf das russische Gas verzichten, erklärte Sulik."
https://www.20min.ch/story/slowakei-gibt-nach-notfalls-zahlen-wir-in-rubel-174852266224
«Das Gas darf nicht abgedreht werden. Deshalb sage ich, auch wenn das manchen als zu pragmatische Position erscheinen mag: Wenn die Bedingung ist, in Rubel zu bezahlen, dann zahlen wir in Rubel.» Die slowakische Industrie könne nicht völlig auf das russische Gas verzichten, erklärte Sulik."
https://www.20min.ch/story/slowakei-gibt-nach-notfalls-zahlen-wir-in-rubel-174852266224
20 Minuten
Ukraine-Krieg – Slowakei gibt nach – «notfalls zahlen wir in Rubel»
Aus Angst, dass die Wirtschaft Schaden nehmen könnte, will die Slowakei die russischen Zahlungsbedingungen akzeptieren.
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Nachdenkseiten über die Wirtschaftssanktionen
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Alschner - Klartext
Der WHO-Pandemievertrag
https://soundcloud.com/vitalstoffblog/der-who-pandemievertrag-gesunde-stunde-48
Der WHO-Pandemievertrag
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Fünf Verurteilte in landesweitem Sexhandelsring, der von Ermittlern in Thousand Oaks entdeckt wurde
Nach Angaben der kalifornischen Generalstaatsanwaltschaft wurden diesen Monat fünf Verdächtige eines landesweiten Sexhandelsrings verurteilt, nachdem sie im Jahr 2019 erstmals festgenommen worden waren.
Die Ermittlungen begannen 2016, als Detektive des Bezirks Ventura ein Opfer des Sexhandels in einem Motel in Thousand Oaks identifizierten. Im Laufe der Zeit wurden 21 verschiedene Behörden auf lokaler, regionaler und staatlicher Ebene in die Ermittlungen einbezogen, und schließlich wurde in Santa Clara County Anklage erhoben.
Die fünf Personen wurden verdächtigt, Backpage.com genutzt zu haben, um Opfer von Menschenhandel für Sex aufzulisten und sie zu zwingen, an verschiedenen Orten im ganzen Bundesstaat sexuelle Handlungen zu begehen. Mehr als ein Dutzend Opfer des Sexhandels wurden im Zuge der Ermittlungen von den Behörden kontaktiert.
https://eu.vcstar.com/story/news/courts/2022/03/28/human-trafficking-ring-busted-ventura-county-detectives-california-human-traffickers-used-backpage/7194464001/
Nach Angaben der kalifornischen Generalstaatsanwaltschaft wurden diesen Monat fünf Verdächtige eines landesweiten Sexhandelsrings verurteilt, nachdem sie im Jahr 2019 erstmals festgenommen worden waren.
Die Ermittlungen begannen 2016, als Detektive des Bezirks Ventura ein Opfer des Sexhandels in einem Motel in Thousand Oaks identifizierten. Im Laufe der Zeit wurden 21 verschiedene Behörden auf lokaler, regionaler und staatlicher Ebene in die Ermittlungen einbezogen, und schließlich wurde in Santa Clara County Anklage erhoben.
Die fünf Personen wurden verdächtigt, Backpage.com genutzt zu haben, um Opfer von Menschenhandel für Sex aufzulisten und sie zu zwingen, an verschiedenen Orten im ganzen Bundesstaat sexuelle Handlungen zu begehen. Mehr als ein Dutzend Opfer des Sexhandels wurden im Zuge der Ermittlungen von den Behörden kontaktiert.
https://eu.vcstar.com/story/news/courts/2022/03/28/human-trafficking-ring-busted-ventura-county-detectives-california-human-traffickers-used-backpage/7194464001/
Ventura County Star
Five sentenced in statewide sex trafficking ring discovered by Thousand Oaks detectives
Five people in a sex trafficking ring first uncovered by Ventura County deputies have been sentenced for their involvement in the operation.
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Behörden vereiteln Menschenhandel in Bunut Payong
KOTA BARU: Vierundzwanzig Einwanderer, die sich in einem Holzhaus in Bunut Payong versteckt hielten, wurden heute früh von der Polizei wegen illegaler Einreise festgenommen.
Die Einwanderer schliefen in dem Haus, das von Menschenhändlern als Durchgangsstation genutzt wurde, als sie um 2.15 Uhr festgenommen wurden.
Der Einsatzleiter der Operation Wawasan in Kelantan, Superintendent Azhari Nusi, sagte, dass die Ausländer von Teams der Brigade Südost und des neunten Bataillons der Allgemeinen Einsatztruppe aufgrund eines Hinweises festgenommen wurden.
"Die Teams durchsuchten das Haus, nachdem sie Informationen über Menschenhandelsaktivitäten an diesem Ort erhalten hatten.
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Schmuggel von illegalen Einwanderern und Schmuggelware sind die wichtigsten von der GOF aufgedeckten Fälle
68 Burenziegen im Wert von 102.000 RM an der Grenze zu Kelantan beschlagnahmt
Thailändische Kosmetikprodukte im Wert von RM40.000 in Tumpat beschlagnahmt
Zwei neue GOF-Bataillone zur weiteren Stärkung der Sicherheit in Sabah
"Die Durchsuchungsgruppe fand 22 Männer und zwei Frauen, die keine gültigen Reisedokumente hatten", sagte er in einer Erklärung.
Azhari sagte, alle 24 im Alter zwischen 18 und 41 Jahren stammten aus Myanmar.
Er sagte, erste Untersuchungen hätten ergeben, dass die illegalen Einwanderer vorübergehend am Transitpunkt festgehalten wurden, bevor sie an ihren Bestimmungsort weitergeschickt wurden.
"Wir vermuten, dass die Ausländer auf dem Weg nach Penang waren, nachdem sie über die vielen illegalen Anlegestellen an der Grenze zwischen Kelantan und Thailand ins Land gekommen waren.
"Sie gaben zu, dass sie jeweils 4.000 RM an die Schlepper oder 'tekong' gezahlt haben. Der Betrag ist für eine einfache Fahrt von der Grenze zu ihrem Zielort", fügte er hinzu.
Er sagte, dass die Polizei nach dem Besitzer des Hauses sucht, um die Ermittlungen zu unterstützen, und fügte hinzu, dass die 24 Personen für weitere Maßnahmen festgehalten werden.
https://www.nst.com.my/news/nation/2022/04/785247/authorities-bust-human-trafficking-operation-bunut-payong
KOTA BARU: Vierundzwanzig Einwanderer, die sich in einem Holzhaus in Bunut Payong versteckt hielten, wurden heute früh von der Polizei wegen illegaler Einreise festgenommen.
Die Einwanderer schliefen in dem Haus, das von Menschenhändlern als Durchgangsstation genutzt wurde, als sie um 2.15 Uhr festgenommen wurden.
Der Einsatzleiter der Operation Wawasan in Kelantan, Superintendent Azhari Nusi, sagte, dass die Ausländer von Teams der Brigade Südost und des neunten Bataillons der Allgemeinen Einsatztruppe aufgrund eines Hinweises festgenommen wurden.
"Die Teams durchsuchten das Haus, nachdem sie Informationen über Menschenhandelsaktivitäten an diesem Ort erhalten hatten.
MEHR NACHRICHTEN
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68 Burenziegen im Wert von 102.000 RM an der Grenze zu Kelantan beschlagnahmt
Thailändische Kosmetikprodukte im Wert von RM40.000 in Tumpat beschlagnahmt
Zwei neue GOF-Bataillone zur weiteren Stärkung der Sicherheit in Sabah
"Die Durchsuchungsgruppe fand 22 Männer und zwei Frauen, die keine gültigen Reisedokumente hatten", sagte er in einer Erklärung.
Azhari sagte, alle 24 im Alter zwischen 18 und 41 Jahren stammten aus Myanmar.
Er sagte, erste Untersuchungen hätten ergeben, dass die illegalen Einwanderer vorübergehend am Transitpunkt festgehalten wurden, bevor sie an ihren Bestimmungsort weitergeschickt wurden.
"Wir vermuten, dass die Ausländer auf dem Weg nach Penang waren, nachdem sie über die vielen illegalen Anlegestellen an der Grenze zwischen Kelantan und Thailand ins Land gekommen waren.
"Sie gaben zu, dass sie jeweils 4.000 RM an die Schlepper oder 'tekong' gezahlt haben. Der Betrag ist für eine einfache Fahrt von der Grenze zu ihrem Zielort", fügte er hinzu.
Er sagte, dass die Polizei nach dem Besitzer des Hauses sucht, um die Ermittlungen zu unterstützen, und fügte hinzu, dass die 24 Personen für weitere Maßnahmen festgehalten werden.
https://www.nst.com.my/news/nation/2022/04/785247/authorities-bust-human-trafficking-operation-bunut-payong
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Ketanji Brown Jackson wählte selbst in Fällen von Baby-Sex-Folter die Kronzeugenregelung (1/5)
In den acht Kinderporno-Fällen, die vor ihrem Gericht verhandelt wurden, hörte die ehemalige Bezirksrichterin Ketanji Brown Jackson entsetzliche Details über "sadomasochistische" Folterungen von kleinen Kindern - einschließlich "Säuglingen und Kleinkindern" -, stellte jedoch die beunruhigenden Beweise in Frage, die von den Staatsanwälten vorgelegt wurden, und missachtete deren Gefängnisempfehlungen, um in jedem Fall die geringstmöglichen Strafen zu verhängen, wie aus den von der Post erhaltenen Abschriften der Urteilsanhörungen hervorgeht.
In einigen Fällen entschuldigte sie sich sogar bei einigen der Kinderporno-Perversen dafür, dass sie sich an die Statuten halten musste, die sie als "wesentlich fehlerhaft" bezeichnete.
Immer wieder, so zeigen die Protokolle, entschuldigte Jackson das kriminelle Verhalten der Sexsüchtigen und ließ sie gewähren, trotz der Ermittler und Staatsanwälte - und manchmal sogar der Bewährungshelfer in ihrem Gericht - die für härtere Strafen plädierten, weil die Fälle besonders ungeheuerlich waren oder die Angeklagten keine Reue zeigten.
Im Juli 2020 verhängte Jackson die Mindeststrafe für einen Angeklagten, der wegen der Verbreitung von Bildern und Videos von sexuellem Missbrauch von Kleinkindern verurteilt worden war und der damit geprahlt hatte, seine 13-jährige Cousine belästigt zu haben, obwohl sie wusste, dass der Angeklagte sich weigerte, "die volle Verantwortung" für seine Verbrechen zu übernehmen, wie eine Abschrift zeigt. Im Jahr 2018 wurde Christopher Michael Downs beim Handel mit Kinderpornos in einem privaten Online-Chatroom "Pedos Only" erwischt, darunter Bilder von erwachsenen Männern, die "ein vorpubertäres weibliches Kind" vergewaltigen, wie aus den Gerichtsakten hervorgeht. Er stellte 33 grafische Fotos ein, darunter ein Bild eines nackten weiblichen Kindes im Alter von 2 Jahren. Downs, damals 30 Jahre alt, erklärte der Gruppe: "Ich habe einmal mit meiner 13-jährigen Cousine herumgemacht". Er lud auch ein 10-Sekunden-Video hoch, auf dem "ein vorpubertäres Mädchen in einer Badewanne liegt und ein erwachsener Mann seinen Penis in ihren Mund steckt".
New York Post
In den acht Kinderporno-Fällen, die vor ihrem Gericht verhandelt wurden, hörte die ehemalige Bezirksrichterin Ketanji Brown Jackson entsetzliche Details über "sadomasochistische" Folterungen von kleinen Kindern - einschließlich "Säuglingen und Kleinkindern" -, stellte jedoch die beunruhigenden Beweise in Frage, die von den Staatsanwälten vorgelegt wurden, und missachtete deren Gefängnisempfehlungen, um in jedem Fall die geringstmöglichen Strafen zu verhängen, wie aus den von der Post erhaltenen Abschriften der Urteilsanhörungen hervorgeht.
In einigen Fällen entschuldigte sie sich sogar bei einigen der Kinderporno-Perversen dafür, dass sie sich an die Statuten halten musste, die sie als "wesentlich fehlerhaft" bezeichnete.
Immer wieder, so zeigen die Protokolle, entschuldigte Jackson das kriminelle Verhalten der Sexsüchtigen und ließ sie gewähren, trotz der Ermittler und Staatsanwälte - und manchmal sogar der Bewährungshelfer in ihrem Gericht - die für härtere Strafen plädierten, weil die Fälle besonders ungeheuerlich waren oder die Angeklagten keine Reue zeigten.
Im Juli 2020 verhängte Jackson die Mindeststrafe für einen Angeklagten, der wegen der Verbreitung von Bildern und Videos von sexuellem Missbrauch von Kleinkindern verurteilt worden war und der damit geprahlt hatte, seine 13-jährige Cousine belästigt zu haben, obwohl sie wusste, dass der Angeklagte sich weigerte, "die volle Verantwortung" für seine Verbrechen zu übernehmen, wie eine Abschrift zeigt. Im Jahr 2018 wurde Christopher Michael Downs beim Handel mit Kinderpornos in einem privaten Online-Chatroom "Pedos Only" erwischt, darunter Bilder von erwachsenen Männern, die "ein vorpubertäres weibliches Kind" vergewaltigen, wie aus den Gerichtsakten hervorgeht. Er stellte 33 grafische Fotos ein, darunter ein Bild eines nackten weiblichen Kindes im Alter von 2 Jahren. Downs, damals 30 Jahre alt, erklärte der Gruppe: "Ich habe einmal mit meiner 13-jährigen Cousine herumgemacht". Er lud auch ein 10-Sekunden-Video hoch, auf dem "ein vorpubertäres Mädchen in einer Badewanne liegt und ein erwachsener Mann seinen Penis in ihren Mund steckt".
New York Post
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Exclusive | Ketanji Brown Jackson chose leniency even in baby sex torture cases
Over and over, the records reveal, Judge Jackson made excuses for sex fiends' criminal behavior and cut them slack in defiance of investigators and prosecutors.
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