Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
3.84K subscribers
41.9K photos
16.3K videos
126 files
39.7K links
Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
Download Telegram
Das da, liebe Kinder, ist der Bürgermeister von Butscha. Und der weiß ebenfalls nichts von einem Massaker.

(Mutflashteam: Wir hoffen, dass wir im heutigen Tagesverlauf noch an das Transkript kommen)

https://www.youtube.com/watch?v=ItpCmtDawhw

"Mindestens 410 Leichen ukrainischer Zivilisten wurden bisher aus Städten rund um Kiew geborgen, aus denen sich die russischen Streitkräfte vor kurzem zurückgezogen haben, so die ukrainische Generalstaatsanwältin Iryna Venediktova am Sonntag in einem Facebook-Post. Die New York Times war nicht in der Lage, diese Zahl unabhängig zu verifizieren."

https://www.nytimes.com/live/2022/04/03/world/ukraine-russia-war#ukraine-accuses-russian-forces-of-executing-civilians-in-the-town-of-bucha
👍3
Ein kurzer Gedanke

Gehen wir mal für einen Moment davon aus, dass die Bilder aus Butscha echt sind, so würde wahrscheinlicher sein, da alle getöten Zivilisten weiße Armbinden trugen, dass die Ukraine Sympathisanten und kriegsmüde Menschen abgeschlachtet haben.
Forwarded from We are FREE 🇩🇪
Ungarn: Trotz EU-Dauerhetze historischer Sieg Orbáns, Globalisten-Liebling Márki-Zay verliert
Ungarn hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Das Ergebnis fiel anders aus als es sich die Eurokraten in Brüssel gerne gewünscht hätten. Denn anstelle des Mitte-Links-Bündnisses von Péter Mérki-Zay ist es die Fidesz (im Bund mit der christlich-demokratischen KDNP), die offenbar einen deutlichen Wahlsieg einfahren konnte.

Orbán teilt scharf aus

„Wir haben Ungarns Souveränität und Freiheit verteidigt“, betonte Orbán. Und in Anspielung auf die ständigen Querelen mit den Eurokraten in Brüssel sagte er:

„Wir haben einen solchen
Sieg errungen, dass er
vom Mond aus gesehen
werden kann, aber es ist
sicher, dass er von Brüssel
aus gesehen werden kann.“


Hier zum Artikel:
👇

https://report24.news/ungarn-trotz-eu-dauerhetze-historischer-sieg-orbans-globalisten-liebling-marki-zay-verliert/

@WE_R_FREE
👍5
Schon sehr merkwürdig
👍4
Forwarded from AMP Music Productions
Diesmal war es eine große Fliegerbombe, auch wenn ich mich Frage wer diesen Bullshit überhaupt noch glaubt?

Während man an den Schiffen baut findet man nebenbei eine 1000-Pfund Fliegerbombe IN DER HALLE, die dort auch gesprengt wird.....

Am selben Tag gab es Scanflüge über Kiel, es wurde Wochen zuvor schon von deutlichen Geräuschen aus dem Untergrund berichtet, das schreiben die Medien aber nicht.

Warum wohl...?
👎1
Forwarded from Pit the skywatcher✈️
🚨 01.04.2022: Kiel: Fliegerbombe auf Werftgelände gesprengt 🚨

Die 500-Kilo-Fliegerbombe ist bei Arbeiten im Boden einer Halle der Werft TKMS (thyssenkrupp Marine Systems) gefunden worden. Um den Ort der Sprengung wird die Werft evakuiert.

https://www.kn-online.de/Kiel/Sirenen-in-Kiel-Fliegerbombe-bei-TKMS-wird-am-1.4.2022-gesprengt

Die Position habe ich mal auf den Flugkarten markiert, könnten die Flüge vielleicht damit zusammenhängen??? 🤔

Hier die Flüge dazu:

https://globe.adsbexchange.com/?icao=485ec6,3e5176&lat=54.407&lon=10.351&zoom=9.0&showTrace=2022-02-26

Zu dem Flug #PHZGZ gibt es auch einen Artikel, worin beschrieben wird, dass das Fernwärmenetz in Köln überprüft wurde.
👉 https://t.me/pit_skywatcher/5822

Kommentare zu den vielen Bombenfunden und könnten die Flüge damit zusammenhängen?:
👉 https://comments.bot/thread/hUpOeTlwA
Achtung: Ärzte, Krankenschwestern, Wissenschaftler, Politiker und Journalisten. "Ich habe nur Befehle befolgt" wird Sie nicht retten.

Die Gerechtigkeit wird kommen.

t.me/fufmedia
👍3
Russischer Botschafter: USA verheimlichen ukrainischen Beschuss von Butscha nach Abzug russischer Truppen

In der Zeit, in der die ukrainische Siedlung Butscha unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, sollen keine Zivilisten zu Schaden gekommen sein. Die USA würden jedoch über den Beschuss des Ortes durch die ukrainischen Streitkräfte nach dem Abzug der russischen Truppen, der zu Opfern unter der Bevölkerung hätte führen können, verschweigen. Darauf wies der russische Botschafter in den USA Anatoli Antonow am Sonntag auf eine Frage von Newsweek hin. Mit Blick auf Berichte über angebliche Morde an Zivilisten in Butscha durch das russische Militär erklärte er:

"Diese falschen Anschuldigungen wurden vom russischen Verteidigungsministerium bereits vollständig widerlegt."

"Ich möchte Sie daran erinnern, dass das russische Militär die Stadt Butscha bereits am 30. März verlassen hat. Die ukrainischen Behörden haben die ganze Zeit geschwiegen, und jetzt tauchen sie plötzlich mit sensationellem Filmmaterial auf, um Russland zu verleumden."

"Ich möchte mit voller Überzeugung betonen, dass während der Zeit, in der die besagte Siedlung unter der Kontrolle der Streitkräfte der Russischen Föderation stand, kein einziger Einwohner Opfer von Gewalttaten wurde. Im Gegenteil, unsere Militäreinheiten haben 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Bürger geliefert."

"Gleichzeitig wurde von den USA bewusst verschwiegen, dass die ukrainische Armee unmittelbar nach dem Rückzug der russischen Truppen die Stadt Butscha unter Artilleriebeschuss nahm. Dies hätte zu Opfern unter der Zivilbevölkerung führen können. Es ist also offensichtlich, dass das Kiewer Regime versucht, die Schuld für alle seine Gräueltaten auf Russland abzuwälzen."

https://rtde.site/international/131481-live-ticker-zum-ukraine-krieg/
👍6
Die grausigen Bilder aus dem Städtchen Butscha in der Region Kiew gehen heute um die ganze Welt. Man sieht darauf mehrere Leichen und die Verantwortlichen dafür sind in den westlichen Medien bereits jetzt ausgemacht: Ein russisches Kriegsverbrechen soll es gewesen sein und einige deutsche Medien trommeln schon zum Vergeltungskrieg wie in Jugoslawien.

Der russische Journalist und Kriegsreporter Alexander Kots, der bis zum Abzug der russischen Truppen einen Monat lang in der Nähe von Kiew verbracht hat, widerspricht dieser Vorverurteilung vehement und schildert auch, warum die ukrainische Darstellung zu dem "Massaker von Butscha" eine Fälschung ist. Er hält es für wahrscheinlich, dass die Tat von ukrainischen Freischärlern, die sich "Territorialverteidigung" nennt, begangen wurde.

RTDE
👍2
16:20 Uhr

Russischer Kriegsreporter über den Fall Butscha

Der russische Journalist und Kriegsreporter Alexander Kots, der bis zum Abzug der russischen Truppen einen Monat lang in der Nähe von Kiew verbracht hat, schildert, warum die ukrainische Darstellung zu dem "Massaker von Butscha" eine Fälschung ist.

"Die Taktik der Videoinszenierung erstaunt mich seit Syrien nicht mehr, wo massive Raketenangriffe auf der Grundlage von Inszenierungen der 'Weißhelme' beschlossen wurden. Und hier sind die Lehrer für informationspsychologische Operationen dieselben – mit britischen Ohren, die deutlich sichtbar abstehen.

Ich habe gesehen, wie sich die Haltung der Einheimischen gegenüber dem russischen Militär verändert hat. Zuerst hatten sie Angst vor ihnen – das Ergebnis einer tiefgreifenden Gehirnwäsche im Fernsehen. Dann gab es eine vorsichtige Haltung, als die Neugier siegte und die Leute aus ihren Kellern kamen. Und später kam das Geschäftliche: Die Einheimischen tauschten in Naturalien mit dem Militär. Wir haben zum Beispiel Benzin für einen Generator gegen Milch und Hüttenkäse getauscht. Außerdem verlangten wir keine Milch, sondern gaben den Kraftstoff kostenlos ab. Aber unsere Nachbarn hielten es für ihre Pflicht, sich zu revanchieren. Das Militär gab ihnen Trockenrationen und brachte Medikamente …

Aber das ist natürlich auch nicht das Hauptargument dafür, dass das ukrainische 'Srebrenica' eine Fälschung ist. Tatsächlich wurde Butscha anderthalb Monate lang nie vollständig von russischen Truppen kontrolliert, nicht einmal einen Tag lang. (…)

Die Wahrheit ist, dass die russischen Truppen im Rahmen der Umgruppierung Butscha einige Tage vor der Entdeckung der 'Opfer der Besatzung' verlassen haben. Die ukrainischen Streitkräfte erkannten den Abzug nicht sofort und beschossen die Stadt fast drei Tage lang mit Artillerie, die auch Zivilisten hätte treffen können.

Als sie schließlich in die Stadt vorrückten, begann eine 'Hexenjagd' auf diejenigen, die mit den 'Besatzungstruppen' kollaboriert hatten. In der Hitze des Krieges macht sich niemand die Mühe, nach Beweisen zu suchen, und es tauchen Leichen mit gefesselten Händen auf, die in Brunnen geworfen werden. Nur: Der Zustand der Leichen lässt darauf schließen, dass sie frühestens vorgestern ermordet wurden. Ich weiß, wie Leichen aussehen, wenn sie tagelang auf der Straße gelegen haben. Hier ergibt sich ein ganz anderes Bild."

Pflegt die @deutschrussischeFreundschaft
👍7
Russisches Verteidigungsministerium entlarvt Butscha-Massaker und weist Anschuldigungen zurück

Das russische Verteidigungsministerium hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach russisches Militär im Ort Butscha bei Kiew Zivilisten getötet haben soll. Die Vorwürfe seien eine Inszenierung Kiews und westlicher Medien.

Videoaufnahmen des ukrainischen Verteidigungsministeriums zeigen Aufnahmen zahlreicher Leichen, die im Kiewer Vorort Butscha am Straßenrand liegen. Einige von ihnen haben die Hände auf dem Rücken gefesselt. Laut Berichten westlicher Medien handelt es sich um mehr als ein Dutzend getöteter Personen. Westliche Politiker werfen bereits einstimmig Russland Kriegsverbrechen vor. Das russische Verteidigungsministerium nahm nun Stellung zu den Vorwürfen.

"Alle vom Kiewer Regime veröffentlichten Fotos und Videos, die von angeblichen 'Verbrechen' russischer Soldaten in der Stadt Butscha in der Region Kiew zeugen, sind eine weitere Provokation", hieß es in einer Erklärung. Das Ministerium wies darauf hin, dass zu dem Zeitpunkt, als die russischen Streitkräfte in dem Ort stationiert gewesen waren, kein einziger Anwohner Opfer von Gewalttaten wurde.

"Die Anwohner konnten sich frei in der Stadt bewegen und das Mobilfunknetz nutzen. Sie konnten den Ort in Richtung weißrussischer Grenze im Norden freizügig verlassen. Die russischen Soldaten hätten 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung in der Region Kiew geliefert und verteilt. Gleichzeitig wurden die südlichen Außenbezirke der Stadt, einschließlich der Wohngebiete, rund um die Uhr von ukrainischen Truppen mit großkalibriger Artillerie, mit Panzern und Mehrfachraketenwerfern beschossen."

Wichtig sei dabei vor allem die Tatsache, dass alle russischen Einheiten bereits am 30. März, dem Tag nach der Gesprächsrunde zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei, vollständig aus Butscha abgezogen worden waren. Auch der Bürgermeister Anatoli Fjodoruk habe in seiner Videoansprache am 31. März keine erschossenen Einheimischen mit gefesselten Händen auf den Straßen gemeldet.

"Daher ist es nicht verwunderlich, dass alle sogenannten 'Beweise für Verbrechen' in Butscha erst am 4. Tag auftauchten, als Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes und Vertreter des ukrainischen Fernsehens in der Stadt eintrafen."

Das russische Verteidigungsministerium hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach russisches Militär im Ort Butscha bei Kiew Zivilisten getötet haben soll. Die Vorwürfe seien eine Inszenierung Kiews und westlicher Medien.

Laut den veröffentlichten Bildern sei der Zustand der angeblich seit mehreren Tagen auf der Straße liegenden Leichen äußerst ungewöhnlich. Denn auch nach den mindestens vier Tagen, seit die russischen Truppen den Ort verließen, würden die Körper der Toten noch keine Leichenflecken und noch keine Leichenstarre aufweisen, auch das Blut sei nicht geronnen.

"All dies deutet recht klar darauf hin, dass es sich bei den Fotos und Videos aus Butscha offenbar um eine Inszenierung des Kiewer Regimes für die westlichen Medien handelt, wie es bei der Entbindungsklinik von Mariupol und in anderen Städten der Fall war", so das Ministerium.

Die westlichen Politiker halten hingegen die Sachlage für geklärt und machen Russland einstimmig für das Verbrechen verantwörtlich. "Die von Russland verübten Kriegsverbrechen sind vor den Augen der Welt sichtbar", erklärte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin.

Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg äußerst sich im gleichen Ton: "Es ist eine Brutalität gegen Zivilisten, wie wir sie in Europa seit Jahrzehnten nicht gesehen haben." Der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil will einen raschen und vollständigen wirtschaftlichen Bruch mit Russland.

https://rtde.site/europa/135343-russisches-verteidiguingsministerium-entlarvt-butscha-massaker/
👍10
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
🤡Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (55, CSU) fordert die Ablösung von Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 56).

🗽@ANONS17🗽

🔥FÜR MEHR NEWS 🔥👇

🦁 @Qanalwwg1wga🦁
@CNconspiracynewsroom 🧞‍♂️
@Chanel17WWG1WGA🐸

🗣️AUSTAUSCH 🗣️
@stormriderq
👍7😁4
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Präsident Zelensky bestätigt in einem Interview mit Brett Baier von Fox News die Existenz und die Integration des AZOV NAZI BATTALION als Teil des ukrainischen Militärs.(04/01/22)

- Dieses Video wurde von allen Fox News-Seiten und sozialen Medienkonten entfernt.
„DAS IST MEINE PERSÖNLICHE ENTSCHEIDUNG“
Lena Meyer-Landrut sagt komplette Tour ab‼️

04.04.2022 - 11:28 Uhr

Schock für all ihre Millionen Fans: Sängerin Lena Meyer-Landrut (30) hat ihre komplette Sommer-Tour und alle Festival-Auftritte abgesagt.

Artikel 📰 von der Bild

🔹Wer ist Lena?
🔹Was hat Lena mit den Bilderberger zu tun?

🔹Andreas Meyer-Landrut Großvater von Lena Meyer-Landrut. 👈🏽 [Wikipedia]
Er nahm somit eine Schlüsselstellung bei der Annäherung zwischen der Bundesregierung unter Helmut Kohl und der sowjetischen Führung unter Michail Gorbatschow während der Perestroika ein. In dieser Zeit setzte er sich besonders auch für die Russlanddeutschen ein.

Von 1984 bis 1986 war er unter
Hans-Dietrich Genscher beamteter Staatssekretär des Auswärtigen Amts in Bonn.
🔹Youtube 🔗
🔹Es wird aufgeräumt‼️

@der17stammtisch 💛💥
👍5
Entzündete Gefässe, Lähmungserscheinungen, Thrombosen oder Lungenembolien: Die Liste der möglichen Nebenwirkungen von Covid-Impfungen ist lang. Deshalb sollten Risiken ernst genommen und breit diskutiert werden. Aufnahme einem Impfzentrum in Berlin Tempelhof.

Die Corona-Impfung hat zweifellos viel Leid verhindert. Anders als erhofft schützt sie jedoch nur bedingt vor Infektionen und birgt, wie alle wirksamen Arzneien, auch Risiken. Dass diese zunehmend deutlich zutage treten, sollte eigentlich niemanden überraschen. Waren an den Studien, die zur Zulassung der Corona-Vakzine geführt haben, lediglich einige zehntausend Personen beteiligt, wurden die Impfstoffe seither millionenfach angewandt. Auch seltene Nebenwirkungen – also solche, die bei höchstens einer von 100 000 Personen vorkommen – betreffen daher mittlerweile viele Personen.

NZZ

Oh NZZ: Da erinnern wir uns doch gerne an die Hübschesten Schlagzeilen, die du so verbreitet hast:

Biowaffe

Sektenmitglieder

Fake News

Verschwörungsmythen
👍2