Strategischer Plan für Vorsorge, Bereitschaft und Reaktion zur Beendigung des weltweiten COVID-19-Notstands im Jahr 2022
COVID-19: Kritische Vorbereitung, Bereitschaft und Reaktion
Überblick
Mehr als zwei Jahre nach dem Auftreten der ersten SARS-CoV-2-Infektionen ist die COVID-19-Pandemie nach wie vor ein akuter globaler Notfall. In diesem strategischen Plan für Vorsorge, Bereitschaft und Reaktion bis 2022 legt die WHO eine Reihe wichtiger strategischer Anpassungen dar, die, wenn sie rasch und konsequent auf nationaler, regionaler und globaler Ebene umgesetzt werden, die Welt in die Lage versetzen werden, die akute Phase der Pandemie zu beenden.
COVID-19: Kritische Vorbereitung, Bereitschaft und Reaktion
Überblick
Mehr als zwei Jahre nach dem Auftreten der ersten SARS-CoV-2-Infektionen ist die COVID-19-Pandemie nach wie vor ein akuter globaler Notfall. In diesem strategischen Plan für Vorsorge, Bereitschaft und Reaktion bis 2022 legt die WHO eine Reihe wichtiger strategischer Anpassungen dar, die, wenn sie rasch und konsequent auf nationaler, regionaler und globaler Ebene umgesetzt werden, die Welt in die Lage versetzen werden, die akute Phase der Pandemie zu beenden.
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Die nächste Müllstudie zur angeblichen Impfeffektivität bei Kindern
- 80% der Studienteilnehmer hatten mindestens 1 relevante Vorerkr. als risk factor für schwere COVID-Verläufe
- f. d. Risikofaktoren wurde ausdrücklich nicht adjustiert - eine sorgfältige Adjustierung zwischen Fall- und Kontrollgruppe ist für das gewählte Studiendesign (Test-Negativ-Design) aber von entscheidender Bedeutung
- Häufigkeit der Risikofaktoren unterscheidet sich in Fall- und Kontrollgruppe deutlich
- Ergebnisse alles andere als überzeugend und werden dann auch noch durch teilweise abenteuerliche Vertrauensbereiche ad absurdum geführt
- trotz der Selbstverpflichtung des NEJM, bei derartigen Interventionsstudien Risikoveränderungen immer in relativen und absoluten Werten anzugeben, fehlen letztere -> wiegt besonders schwer, da absolutes Risiko für Kinder und Jugendliche, wegen COVID hospitalisiert zu werden sehr gering
Neijm
- 80% der Studienteilnehmer hatten mindestens 1 relevante Vorerkr. als risk factor für schwere COVID-Verläufe
- f. d. Risikofaktoren wurde ausdrücklich nicht adjustiert - eine sorgfältige Adjustierung zwischen Fall- und Kontrollgruppe ist für das gewählte Studiendesign (Test-Negativ-Design) aber von entscheidender Bedeutung
- Häufigkeit der Risikofaktoren unterscheidet sich in Fall- und Kontrollgruppe deutlich
- Ergebnisse alles andere als überzeugend und werden dann auch noch durch teilweise abenteuerliche Vertrauensbereiche ad absurdum geführt
- trotz der Selbstverpflichtung des NEJM, bei derartigen Interventionsstudien Risikoveränderungen immer in relativen und absoluten Werten anzugeben, fehlen letztere -> wiegt besonders schwer, da absolutes Risiko für Kinder und Jugendliche, wegen COVID hospitalisiert zu werden sehr gering
Neijm
«Impfen von Kindern ist medizinisch nicht zu rechtfertigen» ( 1/3 )
Dass ein Kind schwer an Covid erkranke, sei seltener als ein Blitzschlag. Nur würden solche Fakten kaum in den Medien gebracht.
Herr Professor Haas, Sie sind Spezialist für Kinderintensivmedizin und für Kinderherzheilkunde. Sollen sich Kinder und Jugendliche gegen Covid impfen lassen?
Aus medizinischen Gründen brauchen sie die Coronaimpfung nicht. Das Impfen von Kindern und Jugendlichen gegen Covid geschieht in Deutschland aus rein politischen und sozialen Gründen. Mit Evidenz-basierter Medizin hat das nichts zu tun.
In den Medien klingt das aber anders: Ihr Gesundheitsminister Karl Lauterbach zum Beispiel warnt immer wieder davor, dass auch Kinder schwer an Covid-19 erkranken können. Was sollen Eltern da glauben?
Herr Lauterbach ist Epidemiologe, er sieht nicht täglich Patienten wie wir Kinderärzte. Es ist schon wunderlich, dass Epidemiologen und Virologen, deren Aufgabe allenfalls eine Beratung sein sollte, nun versuchen, echte Medizin zu machen. Und am schlimmsten ist es, wenn diese versuchen, Einfluss auf die Behandlung von Kindern zu nehmen. Das sollten sie uns Fachleuten überlassen, den Kinderärzten. Aber wenn man Herrn Lauterbach mit Zahlen widerspricht, erscheint man in den Medien bereits als «Querdenker» und dann wird das, zum Beispiel im Fernsehen, einfach nicht gesendet.
Was genau wurde nicht gesendet?
Ich bin bereits Ende 2020 von zwei Fernsehteams von deutschen, öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern für ein Interview angefragt worden, um Stellung zu beziehen, dass COVID für Kinder sehr gefährlich sei. In einem Vorgespräch habe ich die Fakten anhand der Daten der «Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie» (DGPI) und des Robert Koch Instituts (RKI) dargelegt. Daraufhin wurde mir sinngemäss gesagt: ‹Wenn nach Ihrer Meinung Covid bei Kindern so wenig von Bedeutung ist, dann wird mein Redakteur das wahrscheinlich nicht senden wollen.› Meine Aussagen wurden dann nicht gesendet. Ich hatte damals den Eindruck, als gelte auch in den öffentlich-rechtlichen Medien das Motto «only bad news is good news».
Der Präsident der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hat in einem Interview ebenfalls gesagt, dass kritische Aussagen zur Covid-Impfung von ihm in einer Sendung des ORF nicht gesendet worden seien. Was wollten Sie in Ihrem Interview darlegen?
Na, einerseits einfach die Zahlen nennen, dass das Risiko für Kinder so extrem gering ist, dass Eltern sich keine Sorgen machen müssen. Dazu kommt zum Beispiel, dass sich mehrere Fachverbände in Deutschland einig sind, dass es daher Unsinn ist, die Schulen und Kitas zu schliessen und wegen eines positiv getesteten Kindes ganze Klassen zu isolieren. Aber wir konnten unsere Argumente in den grossen Medien nicht wirklich vorbringen. Und die entsprechenden Elterninitiativen wurden ebenfalls sofort in die Querdenker-Ecke gestellt. Dass wir den Kindern jetzt Massnahmen auferlegen mit Massentests, Maskenpflicht, Selbstisolation, Quarantäne und Impfen – das ist medizinisch nicht zu rechtfertigen. Es hat schlicht und ergreifend politische und soziale Gründe.
«Die Kinder können sich leider nicht wehren»
Ich weiss von mehreren Kindern, die Sars-CoV-2 aus der Schule mit nach Hause gebracht haben. Daheim steckten sich die Eltern an.
Auch dazu gibt es aus Deutschland überprüfbare Daten. Die meisten Kinder haben sich ausserhalb der Schule angesteckt und das Risiko, die gesamte Familie anzustecken, ist wiederum extrem gering. Schützen müssen sich die Erwachsenen – also Eltern und Grosseltern und selbstverständlich die Lehrer mit Impfungen, und die Kinder können weiter in die Schulen gehen. Ich empfehle Kindern und Jugendlichen aus medizinischen Gründen die üblichen Impfungen, aber eine Corona-Impfung ist nicht medizinisch für die Kinder indiziert. Die Risikopersonen hingegen nicht gegen Covid-19 zu impfen – das geht nicht, aber da traut sich die Politik nicht dran. Die Kinder können sich leider nicht wehren.
Wie gefährlich ist Covid denn für Kinder?
Infosperber
Dass ein Kind schwer an Covid erkranke, sei seltener als ein Blitzschlag. Nur würden solche Fakten kaum in den Medien gebracht.
Herr Professor Haas, Sie sind Spezialist für Kinderintensivmedizin und für Kinderherzheilkunde. Sollen sich Kinder und Jugendliche gegen Covid impfen lassen?
Aus medizinischen Gründen brauchen sie die Coronaimpfung nicht. Das Impfen von Kindern und Jugendlichen gegen Covid geschieht in Deutschland aus rein politischen und sozialen Gründen. Mit Evidenz-basierter Medizin hat das nichts zu tun.
In den Medien klingt das aber anders: Ihr Gesundheitsminister Karl Lauterbach zum Beispiel warnt immer wieder davor, dass auch Kinder schwer an Covid-19 erkranken können. Was sollen Eltern da glauben?
Herr Lauterbach ist Epidemiologe, er sieht nicht täglich Patienten wie wir Kinderärzte. Es ist schon wunderlich, dass Epidemiologen und Virologen, deren Aufgabe allenfalls eine Beratung sein sollte, nun versuchen, echte Medizin zu machen. Und am schlimmsten ist es, wenn diese versuchen, Einfluss auf die Behandlung von Kindern zu nehmen. Das sollten sie uns Fachleuten überlassen, den Kinderärzten. Aber wenn man Herrn Lauterbach mit Zahlen widerspricht, erscheint man in den Medien bereits als «Querdenker» und dann wird das, zum Beispiel im Fernsehen, einfach nicht gesendet.
Was genau wurde nicht gesendet?
Ich bin bereits Ende 2020 von zwei Fernsehteams von deutschen, öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern für ein Interview angefragt worden, um Stellung zu beziehen, dass COVID für Kinder sehr gefährlich sei. In einem Vorgespräch habe ich die Fakten anhand der Daten der «Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie» (DGPI) und des Robert Koch Instituts (RKI) dargelegt. Daraufhin wurde mir sinngemäss gesagt: ‹Wenn nach Ihrer Meinung Covid bei Kindern so wenig von Bedeutung ist, dann wird mein Redakteur das wahrscheinlich nicht senden wollen.› Meine Aussagen wurden dann nicht gesendet. Ich hatte damals den Eindruck, als gelte auch in den öffentlich-rechtlichen Medien das Motto «only bad news is good news».
Der Präsident der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft hat in einem Interview ebenfalls gesagt, dass kritische Aussagen zur Covid-Impfung von ihm in einer Sendung des ORF nicht gesendet worden seien. Was wollten Sie in Ihrem Interview darlegen?
Na, einerseits einfach die Zahlen nennen, dass das Risiko für Kinder so extrem gering ist, dass Eltern sich keine Sorgen machen müssen. Dazu kommt zum Beispiel, dass sich mehrere Fachverbände in Deutschland einig sind, dass es daher Unsinn ist, die Schulen und Kitas zu schliessen und wegen eines positiv getesteten Kindes ganze Klassen zu isolieren. Aber wir konnten unsere Argumente in den grossen Medien nicht wirklich vorbringen. Und die entsprechenden Elterninitiativen wurden ebenfalls sofort in die Querdenker-Ecke gestellt. Dass wir den Kindern jetzt Massnahmen auferlegen mit Massentests, Maskenpflicht, Selbstisolation, Quarantäne und Impfen – das ist medizinisch nicht zu rechtfertigen. Es hat schlicht und ergreifend politische und soziale Gründe.
«Die Kinder können sich leider nicht wehren»
Ich weiss von mehreren Kindern, die Sars-CoV-2 aus der Schule mit nach Hause gebracht haben. Daheim steckten sich die Eltern an.
Auch dazu gibt es aus Deutschland überprüfbare Daten. Die meisten Kinder haben sich ausserhalb der Schule angesteckt und das Risiko, die gesamte Familie anzustecken, ist wiederum extrem gering. Schützen müssen sich die Erwachsenen – also Eltern und Grosseltern und selbstverständlich die Lehrer mit Impfungen, und die Kinder können weiter in die Schulen gehen. Ich empfehle Kindern und Jugendlichen aus medizinischen Gründen die üblichen Impfungen, aber eine Corona-Impfung ist nicht medizinisch für die Kinder indiziert. Die Risikopersonen hingegen nicht gegen Covid-19 zu impfen – das geht nicht, aber da traut sich die Politik nicht dran. Die Kinder können sich leider nicht wehren.
Wie gefährlich ist Covid denn für Kinder?
Infosperber
«Impfen von Kindern ist medizinisch nicht zu rechtfertigen» ( 2/3 )
Dazu nenne ich Ihnen erst einmal ein paar Zahlen, die alle durch das statistische Bundesamt beziehungsweise das RKI etc. nachprüfbar sind: In Deutschland leben rund 15 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Davon sind in den zwei Jahren Pandemie etwa 150 wegen oder mit Sars-CoV-2 auf einer Intensivstation gewesen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr Personen vom Blitz getroffen. Jetzt frage ich Sie: Wie oft haben Sie es schon erlebt, dass ein Kind vom Blitz getroffen wurde?
Ein einziges Mal, als Ärztin im Notfalldienst.
Sehen Sie: Das ist eine extreme Seltenheit. Kein Mensch nimmt dieses Risiko als ernst für sich in Betracht. Dieser Vergleich klingt zwar seltsam, ist aber für jeden verständlich, um das Risiko zu erläutern.
Sie setzen die Anzahl der Kinder, die schwer Covid-krank waren, in Beziehung zur Gesamtheit aller Kinder und Jugendlichen in ihrem Land. Aber viele davon hatten ja noch gar keine Sars-CoV-2-Infektion. Müssten Sie nicht korrekterweise angeben, welcher Anteil der infizierten Kinder schwer erkrankte?
Die Dunkelziffer ist bei den Kindern sehr hoch, weil die Infektion sehr oft komplett asymptomatisch verläuft: Auf jedes Kind, bei dem wir eine Sars-CoV-2-Infektion erkennen, kamen am Anfang und je nach Untersuchung drei bis vier, bei denen sie nicht erkannt wurde. Das muss man einbeziehen. Es gab vor der Pandemie mal eine Studie, dort wurde in Schulklassen bei allen Kindern ein Abstrich genommen: Fünf bis sechs Prozent der Schülerinnen und Schüler trugen damals die altbekannten Coronaviren in sich. So etwas ist also völlig normal.
Wenn die Kinder altbekannte Coronaviren in sich tragen, die jeder von uns schon mal hatte, ist das aber doch etwas anderes, als wenn sie nun Sars-CoV-2 weiter verbreiten?
Prinzipiell nicht – denn für die Kinder sind das eben Coronaviren. Nur für die Erwachsenen ist dieses Virus eben gefährlicher.
Bei sehr vielen war die Coronavirus-Infektion eine Nebendiagnose
Wie krank waren die Kinder, die verstorben sind, vorher? Oder anders gefragt: Wie oft kam es vor, dass ein gesundes Kind schwer an Corona erkrankte?
Auch hier gibt es gute Zahlen, die durch die DGPI gesammelt werden und die für jedermann auf deren Website nachzulesen sind. Einige der Verstorbenen waren Palliativpatienten, also Patienten, bei denen unabhängig von Corona die Familien und behandelnden Ärzte sich bereits auf eine Therapiebeschränkung verständigt hatten. Und bei einem Teil der Kinder bestanden zusätzliche Begleiterkrankungen. Es waren in der Regel sehr individuelle Faktoren. Circa ein Fünftel aller Kinder, die auf Normalstation aufgenommen wurden, und zwei Drittel aller Kinder, die auf eine Intensivstation aufgenommen wurden, hatten eine Begleiterkrankung. Aber auch hier war es wieder anders als bei den Erwachsenen, dass «die Klassiker» wie zum Beispiel Herzerkrankungen keinerlei erhöhtes Risiko darstellten.
Waren Ihre Patienten, die intensivmedizinische Betreuung brauchten, wegen oder mit Sars-CoV-2 auf der Intensivstation?
Bei uns in der Klinik war die Coronavirus-Infektion bei sehr vielen eine Nebendiagnose. Da gab es zum Beispiel ein Kind, das hatte einen Verkehrsunfall. Und «by the way» hat man entdeckt, dass der Sars-CoV-2-Test bei diesem Kind positiv ausfiel. Es hatte keine Covid-Symptome. Bei einem anderen Jugendlichen wurde die Infektion zufällig anlässlich der Behandlung einer Vergiftung durchs Sisha-Rauchen festgestellt. Ein Neugeborenes mit einer Hirnblutung musste neurochirurgisch behandelt werden und war von seinen beiden ungeimpften Eltern angesteckt worden. Die waren krank, das Baby überhaupt nicht. Wir hatten in der gesamten Zeit nur sehr, sehr wenige Kinder mit echten Corona Symptomen – die also «lungenkrank» waren. Alle sind gesund nach Hause.
Infosperber
Dazu nenne ich Ihnen erst einmal ein paar Zahlen, die alle durch das statistische Bundesamt beziehungsweise das RKI etc. nachprüfbar sind: In Deutschland leben rund 15 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Davon sind in den zwei Jahren Pandemie etwa 150 wegen oder mit Sars-CoV-2 auf einer Intensivstation gewesen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr Personen vom Blitz getroffen. Jetzt frage ich Sie: Wie oft haben Sie es schon erlebt, dass ein Kind vom Blitz getroffen wurde?
Ein einziges Mal, als Ärztin im Notfalldienst.
Sehen Sie: Das ist eine extreme Seltenheit. Kein Mensch nimmt dieses Risiko als ernst für sich in Betracht. Dieser Vergleich klingt zwar seltsam, ist aber für jeden verständlich, um das Risiko zu erläutern.
Sie setzen die Anzahl der Kinder, die schwer Covid-krank waren, in Beziehung zur Gesamtheit aller Kinder und Jugendlichen in ihrem Land. Aber viele davon hatten ja noch gar keine Sars-CoV-2-Infektion. Müssten Sie nicht korrekterweise angeben, welcher Anteil der infizierten Kinder schwer erkrankte?
Die Dunkelziffer ist bei den Kindern sehr hoch, weil die Infektion sehr oft komplett asymptomatisch verläuft: Auf jedes Kind, bei dem wir eine Sars-CoV-2-Infektion erkennen, kamen am Anfang und je nach Untersuchung drei bis vier, bei denen sie nicht erkannt wurde. Das muss man einbeziehen. Es gab vor der Pandemie mal eine Studie, dort wurde in Schulklassen bei allen Kindern ein Abstrich genommen: Fünf bis sechs Prozent der Schülerinnen und Schüler trugen damals die altbekannten Coronaviren in sich. So etwas ist also völlig normal.
Wenn die Kinder altbekannte Coronaviren in sich tragen, die jeder von uns schon mal hatte, ist das aber doch etwas anderes, als wenn sie nun Sars-CoV-2 weiter verbreiten?
Prinzipiell nicht – denn für die Kinder sind das eben Coronaviren. Nur für die Erwachsenen ist dieses Virus eben gefährlicher.
Bei sehr vielen war die Coronavirus-Infektion eine Nebendiagnose
Wie krank waren die Kinder, die verstorben sind, vorher? Oder anders gefragt: Wie oft kam es vor, dass ein gesundes Kind schwer an Corona erkrankte?
Auch hier gibt es gute Zahlen, die durch die DGPI gesammelt werden und die für jedermann auf deren Website nachzulesen sind. Einige der Verstorbenen waren Palliativpatienten, also Patienten, bei denen unabhängig von Corona die Familien und behandelnden Ärzte sich bereits auf eine Therapiebeschränkung verständigt hatten. Und bei einem Teil der Kinder bestanden zusätzliche Begleiterkrankungen. Es waren in der Regel sehr individuelle Faktoren. Circa ein Fünftel aller Kinder, die auf Normalstation aufgenommen wurden, und zwei Drittel aller Kinder, die auf eine Intensivstation aufgenommen wurden, hatten eine Begleiterkrankung. Aber auch hier war es wieder anders als bei den Erwachsenen, dass «die Klassiker» wie zum Beispiel Herzerkrankungen keinerlei erhöhtes Risiko darstellten.
Waren Ihre Patienten, die intensivmedizinische Betreuung brauchten, wegen oder mit Sars-CoV-2 auf der Intensivstation?
Bei uns in der Klinik war die Coronavirus-Infektion bei sehr vielen eine Nebendiagnose. Da gab es zum Beispiel ein Kind, das hatte einen Verkehrsunfall. Und «by the way» hat man entdeckt, dass der Sars-CoV-2-Test bei diesem Kind positiv ausfiel. Es hatte keine Covid-Symptome. Bei einem anderen Jugendlichen wurde die Infektion zufällig anlässlich der Behandlung einer Vergiftung durchs Sisha-Rauchen festgestellt. Ein Neugeborenes mit einer Hirnblutung musste neurochirurgisch behandelt werden und war von seinen beiden ungeimpften Eltern angesteckt worden. Die waren krank, das Baby überhaupt nicht. Wir hatten in der gesamten Zeit nur sehr, sehr wenige Kinder mit echten Corona Symptomen – die also «lungenkrank» waren. Alle sind gesund nach Hause.
Infosperber
«Impfen von Kindern ist medizinisch nicht zu rechtfertigen» ( 3/3 )
Was ist mit dem «PIMS», das «Pädiatrische Inflammatorische Multisystem Syndrom»? Diese starke Entzündungsreaktion an verschiedenen Stellen im Körper kann Wochen nach einer Coronavirus-Infektion auftreten – selbst, wenn das Kind asymptomatisch war. PIMS ist bei Kindern häufiger als schwere Coronavirus-Infektionen. Spricht das nicht für die Impfung von Kindern?
Es gab in Deutschland einige wenige Kinder, die sind an PIMS gestorben, das stimmt. Aber auch hier muss man wieder die absoluten Zahlen sehen und nicht vergessen, dass so ein Fall erheblich durch die Presse thematisiert und damit überbewertet wird. Beim PIMS kann es zum Beispiel zu schweren Herzrhythmusstörungen kommen. Im Einzelfall ist so etwas furchtbar. Sie müssen aber auch die Relationen betrachten: Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 3’500 Kinder und Jugendliche. Das Risiko, an PIMS zu sterben, ist für ein Kind aber wahrscheinlich immer noch geringer, als vom Blitz getroffen zu werden. Das Einzelschicksal ist sicherlich bedeutsam, aber für die Kinder und für die Bevölkerung als Gesamtheit hat PIMS keine Bedeutung. Mittlerweile sehen wir eine zunehmende Anzahl an Jungen – vor allem Teenager – , die nach der Covid-Impfung eine Herzmuskelentzündung bekommen. Was ist jetzt schlimmer?
Das frage ich Sie.
Das wird ja von einigen als harmlos bewertet, das können wir derzeit aber leider noch nicht genau sagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach einer Impf-bedingten Herzmuskelentzündung ein Schaden am Herz zurück bleibt, ist extrem klein. Anders als sonst bei Herzmuskelentzündungen sind am Ort des Geschehens bei den Geimpften keine Entzündungszellen zu finden, sondern nur eine Schwellung. Aber man kann nicht ausschliessen, dass sich dort später eine Narbe bildet.
«Völliger Quatsch»
In impfskeptischen Kreisen hört man immer wieder von angeblichen, plötzlichen Todesfällen nach der Impfung. Haben Sie in Ihrem Fachgebiet eine Zunahme bemerkt?
Das ist völliger Quatsch. Impfskeptiker sind logischen Argumenten nicht zugänglich und wollen diese auch nicht hören, geschweige denn akzeptieren. Meiner Meinung nach gibt es unter den Impfskeptikern viel zu viele, bei denen die Vernunft ausgeschaltet ist.
Die Befürworter der Impfung von Kindern führen «Long Covid» als weiteres Argument an. Wie beurteilen Sie das?
Nach allem, was ich wissenschaftlich weiss, gibt es «Long Covid» bei Kindern nicht, so wie das bei Erwachsenen beschrieben ist. Die ganze Gesellschaft ist in dieser Pandemie hysterisch geworden und die Kolleginnen und Kollegen aus den Medien schreiben sehr gerne etwas, ohne darüber neutral zu recherchieren. «Long Covid» wird an sehr unspezifischen Beschwerden definiert – wie zum Beispiel Müdigkeit, Schlafstörungen, etc. Die Studien zu Long Covid aus Deutschland, die eine echte Kontrollgruppe haben, zeigen, dass die Beschwerden bei beiden Gruppen – also der mit und der ohne Covid-Infektion – gleich häufig auftreten. Dass ein Kind oder Jugendlicher bei so viel Medienaufmerksamkeit da nicht schlafen kann oder andere Symptome aus dem Sammelsurium von «Long Covid» zeigt, ist das Normalste auf der Welt. Das hat aber nichts mit einer Sars-CoV-2-Infektion zu tun. Alle Kinder sind in allen Studien, die ich kenne, nach sechs Monaten wieder komplett normal – oder spätestens dann, wenn die Covid-Lockdown Beschränkungen aufgehoben wurden. Das spricht eigentlich Bände.
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Professor Haas.
Infosperber
Was ist mit dem «PIMS», das «Pädiatrische Inflammatorische Multisystem Syndrom»? Diese starke Entzündungsreaktion an verschiedenen Stellen im Körper kann Wochen nach einer Coronavirus-Infektion auftreten – selbst, wenn das Kind asymptomatisch war. PIMS ist bei Kindern häufiger als schwere Coronavirus-Infektionen. Spricht das nicht für die Impfung von Kindern?
Es gab in Deutschland einige wenige Kinder, die sind an PIMS gestorben, das stimmt. Aber auch hier muss man wieder die absoluten Zahlen sehen und nicht vergessen, dass so ein Fall erheblich durch die Presse thematisiert und damit überbewertet wird. Beim PIMS kann es zum Beispiel zu schweren Herzrhythmusstörungen kommen. Im Einzelfall ist so etwas furchtbar. Sie müssen aber auch die Relationen betrachten: Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 3’500 Kinder und Jugendliche. Das Risiko, an PIMS zu sterben, ist für ein Kind aber wahrscheinlich immer noch geringer, als vom Blitz getroffen zu werden. Das Einzelschicksal ist sicherlich bedeutsam, aber für die Kinder und für die Bevölkerung als Gesamtheit hat PIMS keine Bedeutung. Mittlerweile sehen wir eine zunehmende Anzahl an Jungen – vor allem Teenager – , die nach der Covid-Impfung eine Herzmuskelentzündung bekommen. Was ist jetzt schlimmer?
Das frage ich Sie.
Das wird ja von einigen als harmlos bewertet, das können wir derzeit aber leider noch nicht genau sagen. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach einer Impf-bedingten Herzmuskelentzündung ein Schaden am Herz zurück bleibt, ist extrem klein. Anders als sonst bei Herzmuskelentzündungen sind am Ort des Geschehens bei den Geimpften keine Entzündungszellen zu finden, sondern nur eine Schwellung. Aber man kann nicht ausschliessen, dass sich dort später eine Narbe bildet.
«Völliger Quatsch»
In impfskeptischen Kreisen hört man immer wieder von angeblichen, plötzlichen Todesfällen nach der Impfung. Haben Sie in Ihrem Fachgebiet eine Zunahme bemerkt?
Das ist völliger Quatsch. Impfskeptiker sind logischen Argumenten nicht zugänglich und wollen diese auch nicht hören, geschweige denn akzeptieren. Meiner Meinung nach gibt es unter den Impfskeptikern viel zu viele, bei denen die Vernunft ausgeschaltet ist.
Die Befürworter der Impfung von Kindern führen «Long Covid» als weiteres Argument an. Wie beurteilen Sie das?
Nach allem, was ich wissenschaftlich weiss, gibt es «Long Covid» bei Kindern nicht, so wie das bei Erwachsenen beschrieben ist. Die ganze Gesellschaft ist in dieser Pandemie hysterisch geworden und die Kolleginnen und Kollegen aus den Medien schreiben sehr gerne etwas, ohne darüber neutral zu recherchieren. «Long Covid» wird an sehr unspezifischen Beschwerden definiert – wie zum Beispiel Müdigkeit, Schlafstörungen, etc. Die Studien zu Long Covid aus Deutschland, die eine echte Kontrollgruppe haben, zeigen, dass die Beschwerden bei beiden Gruppen – also der mit und der ohne Covid-Infektion – gleich häufig auftreten. Dass ein Kind oder Jugendlicher bei so viel Medienaufmerksamkeit da nicht schlafen kann oder andere Symptome aus dem Sammelsurium von «Long Covid» zeigt, ist das Normalste auf der Welt. Das hat aber nichts mit einer Sars-CoV-2-Infektion zu tun. Alle Kinder sind in allen Studien, die ich kenne, nach sechs Monaten wieder komplett normal – oder spätestens dann, wenn die Covid-Lockdown Beschränkungen aufgehoben wurden. Das spricht eigentlich Bände.
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Professor Haas.
Infosperber
Zu dem "völligen Quatsch"
Da haben wir andere Daten:
https://t.me/mspezial/788
"Myokarditis, die durch mRNA-SARS-CoV-2-Impfstoffe ausgelöst wird, ist eine unbestreitbare Komplikation, die insbesondere bei jungen Männern beobachtet wird. Tatsächlich waren von der durch den mRNA-COVID-19-Impfstoff ausgelösten Myokarditis überproportional Jugendliche (ROR, 22,3; 95%CI, 19,2-25,9), 18-29-Jährige (ROR, 6,6; 95%CI, 5,9-7,5) und männliche Probanden (ROR, 9,4; 95%CI, 8,3-10,6) betroffen. Obwohl seit den 1990er Jahren über eine Zunahme des plötzlichen Todes bei jungen Menschen berichtet wird, wobei Männer im Vergleich zu Frauen seither überproportional betroffen sind, war die Geschwindigkeit des Anstiegs im Jahr 2021 besonders hoch
(....)
Ergebnisse: Zu den Gründen und Daten, die die Hypothese stützen, gehören: 1. mRNA COVID-19-Impfstoff-induzierte Myokarditis betrifft vor allem junge Männer, und obwohl sie auch bei COVID-19-Infektionen auftreten kann, sind Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen nach Impfungen häufiger zu beobachten; 2. Unabhängige Autopsien von Todesfällen infolge des mRNA-COVID-19-Impfstoffs in verschiedenen geografischen Regionen ergaben, dass in allen Fällen eine durch Katecholamine ausgelöste Myokarditis die Hauptursache war; 3. es gibt ein dichtes Vorkommen von SARS-CoV-2-mRNA und eine fortschreitende Produktion von SARS-CoV-2-Spike-Protein in chromaffinen Zellen im Nebennierenmark, die für die Produktion von Katecholaminen verantwortlich sind; 4. In Gegenwart von SARS-CoV-2 mRNA kommt es zu einer Überexpression des Enzyms DOPA-Descarboxylase, das Dopamin in Noradrenalin umwandelt, was zu einer verstärkten Aktivität von Noradrenalin führt; 5. die Katecholaminreaktionen sind bei jüngeren Menschen und bei Männern physiologisch höher; 6. die Katecholaminreaktionen und die Katecholaminproduktion im Ruhezustand sind bei männlichen Sportlern höher als bei Nichtsportlern; 7. Die Katecholaminreaktion auf Stress und die Empfindlichkeit gegenüber Katecholaminen sind in Gegenwart von Androgenen erhöht; 8. die Katecholaminreaktionen, die bei jungen männlichen Sportlern bereits hoch sind, sind bei geimpften Sportlern im Vergleich zu den Werten vor der Impfung und bei nicht geimpften Sportlern übermäßig stark ausgeprägt. "
Researchgate (anhand des geringen CI kann man sehen, dass die Daten sauber sind.)
https://israelnationalnews.com/news/321238 (133faches Rsiko):
[ "Ergebnisse
In dieser deskriptiven Studie über 1626 Myokarditis-Fälle in einem nationalen passiven Meldesystem überstiegen die rohen Melderaten innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung die erwarteten Raten in mehreren Alters- und Geschlechtsschichten. Die Raten der Myokarditisfälle waren nach der zweiten Impfdosis am höchsten bei männlichen Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren (70,7 pro Million Dosen des BNT162b2-Impfstoffs), bei männlichen Jugendlichen im Alter von 16 bis 17 Jahren (105,9 pro Million Dosen des BNT162b2-Impfstoffs) und bei jungen Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren (52,4 und 56,3 pro Million Dosen des BNT162b2-Impfstoffs bzw. des mRNA-1273-Impfstoffs)." ]
https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2788346
https://t.me/Mutflash/64013
Da haben wir andere Daten:
https://t.me/mspezial/788
"Myokarditis, die durch mRNA-SARS-CoV-2-Impfstoffe ausgelöst wird, ist eine unbestreitbare Komplikation, die insbesondere bei jungen Männern beobachtet wird. Tatsächlich waren von der durch den mRNA-COVID-19-Impfstoff ausgelösten Myokarditis überproportional Jugendliche (ROR, 22,3; 95%CI, 19,2-25,9), 18-29-Jährige (ROR, 6,6; 95%CI, 5,9-7,5) und männliche Probanden (ROR, 9,4; 95%CI, 8,3-10,6) betroffen. Obwohl seit den 1990er Jahren über eine Zunahme des plötzlichen Todes bei jungen Menschen berichtet wird, wobei Männer im Vergleich zu Frauen seither überproportional betroffen sind, war die Geschwindigkeit des Anstiegs im Jahr 2021 besonders hoch
(....)
Ergebnisse: Zu den Gründen und Daten, die die Hypothese stützen, gehören: 1. mRNA COVID-19-Impfstoff-induzierte Myokarditis betrifft vor allem junge Männer, und obwohl sie auch bei COVID-19-Infektionen auftreten kann, sind Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen nach Impfungen häufiger zu beobachten; 2. Unabhängige Autopsien von Todesfällen infolge des mRNA-COVID-19-Impfstoffs in verschiedenen geografischen Regionen ergaben, dass in allen Fällen eine durch Katecholamine ausgelöste Myokarditis die Hauptursache war; 3. es gibt ein dichtes Vorkommen von SARS-CoV-2-mRNA und eine fortschreitende Produktion von SARS-CoV-2-Spike-Protein in chromaffinen Zellen im Nebennierenmark, die für die Produktion von Katecholaminen verantwortlich sind; 4. In Gegenwart von SARS-CoV-2 mRNA kommt es zu einer Überexpression des Enzyms DOPA-Descarboxylase, das Dopamin in Noradrenalin umwandelt, was zu einer verstärkten Aktivität von Noradrenalin führt; 5. die Katecholaminreaktionen sind bei jüngeren Menschen und bei Männern physiologisch höher; 6. die Katecholaminreaktionen und die Katecholaminproduktion im Ruhezustand sind bei männlichen Sportlern höher als bei Nichtsportlern; 7. Die Katecholaminreaktion auf Stress und die Empfindlichkeit gegenüber Katecholaminen sind in Gegenwart von Androgenen erhöht; 8. die Katecholaminreaktionen, die bei jungen männlichen Sportlern bereits hoch sind, sind bei geimpften Sportlern im Vergleich zu den Werten vor der Impfung und bei nicht geimpften Sportlern übermäßig stark ausgeprägt. "
Researchgate (anhand des geringen CI kann man sehen, dass die Daten sauber sind.)
https://israelnationalnews.com/news/321238 (133faches Rsiko):
[ "Ergebnisse
In dieser deskriptiven Studie über 1626 Myokarditis-Fälle in einem nationalen passiven Meldesystem überstiegen die rohen Melderaten innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung die erwarteten Raten in mehreren Alters- und Geschlechtsschichten. Die Raten der Myokarditisfälle waren nach der zweiten Impfdosis am höchsten bei männlichen Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren (70,7 pro Million Dosen des BNT162b2-Impfstoffs), bei männlichen Jugendlichen im Alter von 16 bis 17 Jahren (105,9 pro Million Dosen des BNT162b2-Impfstoffs) und bei jungen Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren (52,4 und 56,3 pro Million Dosen des BNT162b2-Impfstoffs bzw. des mRNA-1273-Impfstoffs)." ]
https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2788346
https://t.me/Mutflash/64013
Telegram
Mutflash - Medizinische Argumentationen und Studiensammlungen
Na bitte es läuft in Deutsch, was die Myokarditen angeht.
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Forwarded from Anons17 🇩🇪BREAKING NEWS 🇺🇸
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‼️🔥
Was sagen Sie, Dr. TOD? Sich selbst anzustecken ist die stärkste Impfung?
Erinnern Sie sich, als [sie] SARS-COV 2 nie isolieren konnten, um einen genauen PCR-Test zu erstellen?
Erinnern Sie sich, als [sie] Standard-RNA-Viren (Erkältung, GRIPPE) verwendeten, um diese PCR-Tests zu erstellen?
Erinnern Sie sich, als [sie] die PCR-Tests auf 40 Zyklen gebracht haben, um tote RNA zu sammeln und die Zahl der positiven Fälle zu verschärfen?
Erinnern Sie sich, als [sie] Ihnen sagten, dass Sperren, Masken und soziale Distanzierung die Ausbreitung stoppen würden?
Erinnern Sie sich, als [sie] Ihnen sagten, dass wir nur dann zur Normalität zurückkehren könnten, wenn wir einen Impfstoff hätten? Und die natürliche Immunität reichte nicht aus, um die Kurve abzuflachen?
Erinnern Sie sich, als es nur EINE Impfung war? Dann ein Booster? Dann noch ein Booster?
[SIE] WUSSTEN Es DIE GANZE ZEIT
VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHHEIT
https://t.me/WeTheMedia/58949
🗽@ANONS17🗽
🗣️AUSTAUSCH 🗣️
@stormriderq
Was sagen Sie, Dr. TOD? Sich selbst anzustecken ist die stärkste Impfung?
Erinnern Sie sich, als [sie] SARS-COV 2 nie isolieren konnten, um einen genauen PCR-Test zu erstellen?
Erinnern Sie sich, als [sie] Standard-RNA-Viren (Erkältung, GRIPPE) verwendeten, um diese PCR-Tests zu erstellen?
Erinnern Sie sich, als [sie] die PCR-Tests auf 40 Zyklen gebracht haben, um tote RNA zu sammeln und die Zahl der positiven Fälle zu verschärfen?
Erinnern Sie sich, als [sie] Ihnen sagten, dass Sperren, Masken und soziale Distanzierung die Ausbreitung stoppen würden?
Erinnern Sie sich, als [sie] Ihnen sagten, dass wir nur dann zur Normalität zurückkehren könnten, wenn wir einen Impfstoff hätten? Und die natürliche Immunität reichte nicht aus, um die Kurve abzuflachen?
Erinnern Sie sich, als es nur EINE Impfung war? Dann ein Booster? Dann noch ein Booster?
[SIE] WUSSTEN Es DIE GANZE ZEIT
VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHHEIT
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👍4
4,8 MILLIONEN Stimmzettel wurden bei der Wahl 2020 in Umlauf gebracht
7% der Briefwahlstimmen wurden in jedem Swing State, den True the Vote untersucht hat, gefälscht
"Es ist ein organisiertes Verbrechen, das an Amerikanern begangen wurde"
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4.8 MILLION ballots trafficked in the 2020 Election
7% of mail-in ballots were trafficked in every Swing State True the Vote has looked in
"It’s an organized crime that was perpetrated on Americans”
@LizHarrington76
7% of mail-in ballots were trafficked in every Swing State True the Vote has looked in
"It’s an organized crime that was perpetrated on Americans”
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👍3
138 Wahlbetrüger in Milwaukee, Racine und Green Bay gingen 3.568 mal zu Wahlurnen, um Stimmzettel zu sammeln.
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138 ballot traffickers in Milwaukee, Racine, and Green Bay went to drop boxes to harvest ballots 3,568 TIMES
@LizHarrington76
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Wann fand die illegale Abgabe von Stimmzetteln statt?
Von 20 Uhr abends bis 5 Uhr morgens.
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When did the illegal drops of ballots occur?
From 8 p.m. to 5 a.m.
@LizHarrington76
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👍2
True The Vote mit ihren Handy-Tracking-Daten und Dinesh D'Souza mit seinem Dokumentarfilm "2.000 Mules", der auf ihren Beweisen basiert, sind dabei, die wahre Büchse der Pandora des Wahlbetrugs 2020 zu öffnen und zu zeigen, wie die Demokraten sie tatsächlich gestohlen haben.
Sie stahlen sie mit guter alter, hoch organisierter RICO BALLOT-STUFFING.
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True The Vote with their cell phone tracking data and Dinesh D’Souza with his “2,000 Mules” documentary based on their evidence, are in the process of blowing the lid off the real Pandora’s Box of the 2020 election fraud and how Democrats actually stole it.…
👍1
Media is too big
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Der Übergang
Es passierte nicht über Nacht. Es gab nicht diesen einen Moment, das grosse Ereignis in den Medien, den Zeitpunkt, an dem man sagen konnte: Jetzt ist die alte Ordnung fort, und die neue beginnt. Es gab kein weltweites Freudenfest und kein Feuerwerk. Es passierte von den meisten unbemerkt, still und leise.
Als die Menschen nach Jahren des Widerstands und des scheinbar vergeblichen und sehr zähen Kampfes schließlich erkannten, dass der besagte Augenblick nie kommen würde solange sie darauf warteten, da trafen sie die wohl wichtigste Entscheidung ihrer Zeit, und die neue Welt konnte endlich geboren werden.
Sie wurde parallel zu den alten Strukturen errichtet. Wir erkannten, dass es an jedem Einzelnen von uns selbst lag, dass wir uns selbst im Weg standen. Es gab kein Paradies das auf uns wartete, wir mussten es erschaffen. …
* * *
Danke dem unbekannten Autor für diesen hoffnungsvoll verträumten Text!
Es passierte nicht über Nacht. Es gab nicht diesen einen Moment, das grosse Ereignis in den Medien, den Zeitpunkt, an dem man sagen konnte: Jetzt ist die alte Ordnung fort, und die neue beginnt. Es gab kein weltweites Freudenfest und kein Feuerwerk. Es passierte von den meisten unbemerkt, still und leise.
Als die Menschen nach Jahren des Widerstands und des scheinbar vergeblichen und sehr zähen Kampfes schließlich erkannten, dass der besagte Augenblick nie kommen würde solange sie darauf warteten, da trafen sie die wohl wichtigste Entscheidung ihrer Zeit, und die neue Welt konnte endlich geboren werden.
Sie wurde parallel zu den alten Strukturen errichtet. Wir erkannten, dass es an jedem Einzelnen von uns selbst lag, dass wir uns selbst im Weg standen. Es gab kein Paradies das auf uns wartete, wir mussten es erschaffen. …
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Forwarded from Conspiracy Facts & Pedogate (Sue Sue)
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Erstmals nach zwei Jahren kehrt die Schweiz vollständig zurück in die Normalität. Ab Freitag sind die letzten Maßnahmen der Covid-19-Verordnung aufgehoben, wie der Bundesrat nach seiner Sitzung am Mittwoch mitteilte. Sowohl die Isolationspflicht für infizierte Personen als auch die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen entfallen. Zudem wird die SwissCovid-App vorübergehend deaktiviert.
Der Bundesrat begründet das Ende der Maßnahmen damit, dass es dank der hohen Immunisierung der Bevölkerung in den letzten Wochen zu keinem markanten Anstieg der Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen gekommen sei. Dies, obwohl die Zahl der Infektionen zwischenzeitlich wieder angestiegen sei. Eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit hält er in den nächsten Monaten für wenig wahrscheinlich.
"Saisonale Erkrankungswellen"
Geschichte ist die Pandemie trotzdem noch nicht. Das Coronavirus werde höchstwahrscheinlich nicht verschwinden, sondern endemisch werden, schreibt der Bundesrat. "Es ist damit zu rechnen, dass es auch in Zukunft zu saisonalen Erkrankungswellen kommt."
Heute.at
Der Bundesrat begründet das Ende der Maßnahmen damit, dass es dank der hohen Immunisierung der Bevölkerung in den letzten Wochen zu keinem markanten Anstieg der Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen gekommen sei. Dies, obwohl die Zahl der Infektionen zwischenzeitlich wieder angestiegen sei. Eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit hält er in den nächsten Monaten für wenig wahrscheinlich.
"Saisonale Erkrankungswellen"
Geschichte ist die Pandemie trotzdem noch nicht. Das Coronavirus werde höchstwahrscheinlich nicht verschwinden, sondern endemisch werden, schreibt der Bundesrat. "Es ist damit zu rechnen, dass es auch in Zukunft zu saisonalen Erkrankungswellen kommt."
Heute.at
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Masken, Quarantäne: Schweiz schafft alle Corona-Regeln ab
Das schnellste Newsportal - Die Newsplattform heute.at berichtet täglich während 24 Stunden über alle News und Hintergründe aus Aktuell, Länder, Politik, Welt, Sport, Community, People, Szene, Digital, Wirtschaft, Jobs, Genuss, Gesundheit, Tiere, Science…
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Na klar, Klabusterbär, .... immer rin mit der Suppe, bevor sie schlecht wird ....
Dann sind wir doch mal gespannt, ob sich noch jemand für den 4. Pieks finden wird, wo doch schon so viele vor der 3. (endlich) STOPP gesagt haben
Dann sind wir doch mal gespannt, ob sich noch jemand für den 4. Pieks finden wird, wo doch schon so viele vor der 3. (endlich) STOPP gesagt haben
👎7😁3
Forwarded from Anons17 🇩🇪BREAKING NEWS 🇺🇸
🔥NEU - Eine neue Weltfinanzordnung wird verhandelt, der Westen wird kein Veto mehr haben: Moskau
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👍2
Der Unterschied zwischen Singular und Plural für Zyniker
"Das sollte nicht passieren": Einblicke in die Non-Profit-Organisation zur Virenjagd im Zentrum der Kontroverse um das Lab-Leck
Auf der Jagd nach wissenschaftlichem Ruhm, Fördergeldern und der Zustimmung von Dr. Anthony Fauci verwandelte Peter Daszak die gemeinnützige Umweltorganisation EcoHealth Alliance in einen von der Regierung finanzierten Sponsor für riskante, hochmoderne Virusforschung sowohl in den USA als auch in Wuhan, China. Auf der Grundlage von mehr als 100.000 durchgesickerten Dokumenten zeigt eine Untersuchung von V.F., wie eine Organisation, die sich der Verhinderung der nächsten Pandemie verschrieben hatte, in den Verdacht geriet, bei der Auslösung einer solchen mitzuwirken.
The Vanityfair
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"Der Forscher antwortete, er wolle, dass beide Einsendungen sowie alle damit verbundenen Bioprojekte und Bioproben entfernt werden."
Wo sind die Audits?
Ihr habt das "en" aus dern "fehlenden" Datenbank (en) weggelassen!
"Das sollte nicht passieren": Einblicke in die Non-Profit-Organisation zur Virenjagd im Zentrum der Kontroverse um das Lab-Leck
Auf der Jagd nach wissenschaftlichem Ruhm, Fördergeldern und der Zustimmung von Dr. Anthony Fauci verwandelte Peter Daszak die gemeinnützige Umweltorganisation EcoHealth Alliance in einen von der Regierung finanzierten Sponsor für riskante, hochmoderne Virusforschung sowohl in den USA als auch in Wuhan, China. Auf der Grundlage von mehr als 100.000 durchgesickerten Dokumenten zeigt eine Untersuchung von V.F., wie eine Organisation, die sich der Verhinderung der nächsten Pandemie verschrieben hatte, in den Verdacht geriet, bei der Auslösung einer solchen mitzuwirken.
The Vanityfair
"Der Forscher antwortete, er wolle, dass beide Einsendungen sowie alle damit verbundenen Bioprojekte und Bioproben entfernt werden."
Wo sind die Audits?
Ihr habt das "en" aus de
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Forwarded from ALLES KOMMT ANS LICHT
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Könnte Deutschland tief im BioLab-Sumpf involviert sein ?
Deutschland hat sein eigenes biologisches Programm in der Ukraine durchgeführt
‼️ MOSKAU, 31. März - RIA Novosti. Deutschland habe in der Ukraine ein eigenes biologisches Militärprogramm durchgeführt, sagte Gennadi Gatilow Ständiger Vertreter Russlands im UN-Büro in Genf.
"Es ist wichtig festzustellen, dass die Dokumente die Tatsache bestätigen, dass Deutschland sein eigenes militärisch-biologisches Programm in der Ukraine durchgeführt hat", sagte er auf der Plenarsitzung der Abrüstungskonferenz.
Laut Gatilov bestand der Zweck dieses Programms darin, das Potenzial tödlicher Krankheiten wie des hämorrhagischen Krim-Kongo-Fiebers in Osteuropa zu untersuchen.
‼️ Gatilov wies auch darauf hin, dass das Projekt vom deutschen Außenministerium und der Bundeswehr finanziert wurde.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium erklärt, die USA hätten über 200 Millionen Dollar für biologische Labors in der Ukraine ausgegeben, die in das militärisch-biologische Programm der USA eingebunden seien und insbesondere mit Pest- und Milzbranderregern arbeiteten.
Insgesamt umfasste das Netzwerk mehr als 30 Institutionen, die im Auftrag des Pentagons arbeiteten. Nach Beginn der russischen Sonderoperation wurde alles, was mit der Fortführung des US-Programms zusammenhing, aus der Ukraine entfernt.
Artikel von RIA Novosti
Weitere Infos: https://t.me/ALLES_KOMMT_ANS_LICHT
Könnte Deutschland tief im BioLab-Sumpf involviert sein ?
Deutschland hat sein eigenes biologisches Programm in der Ukraine durchgeführt
‼️ MOSKAU, 31. März - RIA Novosti. Deutschland habe in der Ukraine ein eigenes biologisches Militärprogramm durchgeführt, sagte Gennadi Gatilow Ständiger Vertreter Russlands im UN-Büro in Genf.
"Es ist wichtig festzustellen, dass die Dokumente die Tatsache bestätigen, dass Deutschland sein eigenes militärisch-biologisches Programm in der Ukraine durchgeführt hat", sagte er auf der Plenarsitzung der Abrüstungskonferenz.
Laut Gatilov bestand der Zweck dieses Programms darin, das Potenzial tödlicher Krankheiten wie des hämorrhagischen Krim-Kongo-Fiebers in Osteuropa zu untersuchen.
‼️ Gatilov wies auch darauf hin, dass das Projekt vom deutschen Außenministerium und der Bundeswehr finanziert wurde.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium erklärt, die USA hätten über 200 Millionen Dollar für biologische Labors in der Ukraine ausgegeben, die in das militärisch-biologische Programm der USA eingebunden seien und insbesondere mit Pest- und Milzbranderregern arbeiteten.
Insgesamt umfasste das Netzwerk mehr als 30 Institutionen, die im Auftrag des Pentagons arbeiteten. Nach Beginn der russischen Sonderoperation wurde alles, was mit der Fortführung des US-Programms zusammenhing, aus der Ukraine entfernt.
Artikel von RIA Novosti
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ALLES KOMMT ANS LICHT (Mediathek)
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‼️ MOSKAU, 31. März - RIA Novosti. Deutschland habe in der Ukraine ein eigenes biologisches Militärprogramm durchgeführt, sagte Gennadi Gatilow Ständiger Vertreter Russlands im UN-Büro in Genf.
"Es ist wichtig festzustellen, dass die Dokumente die Tatsache…
‼️ MOSKAU, 31. März - RIA Novosti. Deutschland habe in der Ukraine ein eigenes biologisches Militärprogramm durchgeführt, sagte Gennadi Gatilow Ständiger Vertreter Russlands im UN-Büro in Genf.
"Es ist wichtig festzustellen, dass die Dokumente die Tatsache…
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NOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOIN! Unser Skripter hat gerade den Zorn von Twitter mit, äh, *hust* Russland naher Propaganda auf sich gezogen! Bleibgen Sie gefälligst informiert und plappern Sie uns nach: "Sicher und wirksam!"™
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