+++ 06:41 Virologe hält Impfstoff-Wettrennen für unseriös +++
Der Bonner Virologie-Professor Hendrik Streeck sagt laut "Handelsblatt", wann ein wirksamer Impfstoff gegen Corona marktreif sei, könne man "nicht vorhersagen". "Schon die Debatten darum halte ich für teils recht unseriös", wird er zitiert. "Während sich ein Wirkstoff schnell kreieren lässt, können wir nicht vorhersagen, ob er funktioniert oder nicht." Gerade die Phase der Tests sei "immer voller Überraschungen". Streeck warnt der Zeitung zufolge zugleich vor "Alarmismus" und "Stimmungsmache" in Deutschland, zumal die Pandemie aktuell "vergleichbar gut zu managen" sei. "Man muss nicht mehr das ganze Land lahmlegen."
Der Bonner Virologie-Professor Hendrik Streeck sagt laut "Handelsblatt", wann ein wirksamer Impfstoff gegen Corona marktreif sei, könne man "nicht vorhersagen". "Schon die Debatten darum halte ich für teils recht unseriös", wird er zitiert. "Während sich ein Wirkstoff schnell kreieren lässt, können wir nicht vorhersagen, ob er funktioniert oder nicht." Gerade die Phase der Tests sei "immer voller Überraschungen". Streeck warnt der Zeitung zufolge zugleich vor "Alarmismus" und "Stimmungsmache" in Deutschland, zumal die Pandemie aktuell "vergleichbar gut zu managen" sei. "Man muss nicht mehr das ganze Land lahmlegen."
+++ 06:23 UN: 150 Millionen Kinder durch Pandemie zusätzlich in Armut +++
Die Coronavirus-Pandemie hat dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge 150 Millionen Kinder zusätzlich in die Armut gestürzt. Seit Ausbruch der Pandemie sei die Zahl der in Ländern mit geringen oder mittleren Durchschnittseinkommen in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen, heißt es in einem Bericht von Unicef und der Hilfsorganisation Save the Children. Für den Bericht seien Daten unter anderem zu Bildung, Gesundheitssystemen oder Ernährung aus mehr als 70 Ländern ausgewertet worden. "Covid-19 und die Lockdown-Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung haben Millionen Kinder tiefer in die Armut gestürzt", sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore. "Familien, die gerade dabei waren, der Armut zu entkommen, sind wieder hineingezogen worden, während andere mit nie gesehenen Entbehrungen umgehen müssen. Am besorgniserregendsten ist, dass wir näher am Anfang der Krise als an ihrem Ende sind."
Wir halten eure gesamte Organisation für einen der Gründe dafür. Bettelt also bitte leise!
Die Coronavirus-Pandemie hat dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge 150 Millionen Kinder zusätzlich in die Armut gestürzt. Seit Ausbruch der Pandemie sei die Zahl der in Ländern mit geringen oder mittleren Durchschnittseinkommen in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen, heißt es in einem Bericht von Unicef und der Hilfsorganisation Save the Children. Für den Bericht seien Daten unter anderem zu Bildung, Gesundheitssystemen oder Ernährung aus mehr als 70 Ländern ausgewertet worden. "Covid-19 und die Lockdown-Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung haben Millionen Kinder tiefer in die Armut gestürzt", sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore. "Familien, die gerade dabei waren, der Armut zu entkommen, sind wieder hineingezogen worden, während andere mit nie gesehenen Entbehrungen umgehen müssen. Am besorgniserregendsten ist, dass wir näher am Anfang der Krise als an ihrem Ende sind."
Wir halten eure gesamte Organisation für einen der Gründe dafür. Bettelt also bitte leise!
+++ 03:50 Trump verwirrt mit Aussagen zu Impfstoff +++
US-Präsident Donald Trump hat in einem ungewöhnlichen Vorstoß den Amerikanern viel schneller eine breite Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffen versprochen als seine eigene Gesundheitsbehörde. Auf die Frage, wann jeder in den USA Zugang zu einer Impfung bekommen könne, sagte Trump: "Ich denke, das wird sehr bald sein." Einer seiner medizinischen Berater, der Radiologe Scott Atlas, stellte 700 Millionen verfügbare Impfstoff-Dosen bis Ende März in Aussicht. Zuvor hatte der Chef der US-Gesundheitsbehörde CDC, die für die Versorgung mit Impfstoffen zuständig ist, Mitte kommenden Jahres als Zeithorizont genannt. "Wenn Sie mich fragen, wann das allgemein für die amerikanische Bevölkerung verfügbar sein wird, damit wir die Impfung nutzen und zu unserem normalen Leben zurückkehren können, dann schauen wir, denke ich, in Richtung des späten zweiten oder des dritten Quartals 2021", sagte Robert Redfield bei einer Anhörung im US-Senat. Er stand dabei unter Eid.
US-Präsident Donald Trump hat in einem ungewöhnlichen Vorstoß den Amerikanern viel schneller eine breite Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffen versprochen als seine eigene Gesundheitsbehörde. Auf die Frage, wann jeder in den USA Zugang zu einer Impfung bekommen könne, sagte Trump: "Ich denke, das wird sehr bald sein." Einer seiner medizinischen Berater, der Radiologe Scott Atlas, stellte 700 Millionen verfügbare Impfstoff-Dosen bis Ende März in Aussicht. Zuvor hatte der Chef der US-Gesundheitsbehörde CDC, die für die Versorgung mit Impfstoffen zuständig ist, Mitte kommenden Jahres als Zeithorizont genannt. "Wenn Sie mich fragen, wann das allgemein für die amerikanische Bevölkerung verfügbar sein wird, damit wir die Impfung nutzen und zu unserem normalen Leben zurückkehren können, dann schauen wir, denke ich, in Richtung des späten zweiten oder des dritten Quartals 2021", sagte Robert Redfield bei einer Anhörung im US-Senat. Er stand dabei unter Eid.
https://www.n-tv.de/politik/Nawalny-offenbar-in-Hotelzimmer-vergiftet-article22042506.html
Watten nu?! Flugzeug, Hotel, Tee, Wasserflasche?
Es war doch angeblich alles bereits klar und der böse Russe soll es sein?!
Watten nu?! Flugzeug, Hotel, Tee, Wasserflasche?
Es war doch angeblich alles bereits klar und der böse Russe soll es sein?!
n-tv.de
Team veröffentlicht Video: Nawalny offenbar in Hotelzimmer vergiftet
Neue Erkenntnisse im Fall des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny: Sein Team will den Beweis dafür gefunden haben, dass der Oppositionelle tatsächlich in Russland vergiftet wurde und veröffentlicht ein entsprechendes Video auf Instagram. Inzwischen fordert auch…
14:03 Uhr
Hurrikan "Ianos" erreicht die Küste
Jetzt wird es ernst: Der Hurrikan über dem Mittelmeer hat die griechische Küste erreicht. Meteorologen nennen ihn "Ianos".
Meteorologin Christina Souzi sprach im Nachrichtensender "Skai" von einem sogenannten Medicane, einem mediterranen Hurrikan.
Betroffen sind nun die Inseln Zakynthos und Kefalonia sowie Ithaka. Die Fährverbindungen mit dem Festland wurden eingestellt.
Hurrikan "Ianos" erreicht die Küste
Jetzt wird es ernst: Der Hurrikan über dem Mittelmeer hat die griechische Küste erreicht. Meteorologen nennen ihn "Ianos".
Meteorologin Christina Souzi sprach im Nachrichtensender "Skai" von einem sogenannten Medicane, einem mediterranen Hurrikan.
Betroffen sind nun die Inseln Zakynthos und Kefalonia sowie Ithaka. Die Fährverbindungen mit dem Festland wurden eingestellt.
Donnerstag, 17. September 2020
DER BÖRSEN-TAG
14:33 Uhr
"Spekulation um Negativzins setzt Pfund zu
Aus Furcht vor der Einführung negativer Zinsen in Großbritannien haben sich Anleger aus dem Pfund Sterling zurückgezogen. Es verbilligt sich um jeweils etwa ein halbes Prozent auf 1,29 US-Dollar und 1,0930 Euro.
Die Bank of England (BoE) hält zwar an ihrer Geldpolitik fest, hat sich nach eigenen Angaben aber darüber informiert, wie ein negativer Zinssatz effektiv umgesetzt werden könnte."
DER BÖRSEN-TAG
14:33 Uhr
"Spekulation um Negativzins setzt Pfund zu
Aus Furcht vor der Einführung negativer Zinsen in Großbritannien haben sich Anleger aus dem Pfund Sterling zurückgezogen. Es verbilligt sich um jeweils etwa ein halbes Prozent auf 1,29 US-Dollar und 1,0930 Euro.
Die Bank of England (BoE) hält zwar an ihrer Geldpolitik fest, hat sich nach eigenen Angaben aber darüber informiert, wie ein negativer Zinssatz effektiv umgesetzt werden könnte."
13:55 Uhr
P&R-Gläubiger könnten erstmals Geld bekommen
Rund zweieinhalb Jahre nach der Milliardenpleite der Containervermietung P&R rücken für die Gläubiger erste Zahlungen in greifbare Nähe. Die Erfolge aus der weiterlaufenden Containerverwertung sollten ihnen "baldmöglichst zugutekommen", erklärte Insolvenzverwalter Michael Jaffé. Sogenannte gut informierte Kreise gehen davon aus, dass es Ende dieses, Anfang des kommenden Jahres zu einer ersten Auszahlung kommen könnte.
P&R hatte Kapitalanlegern Beteiligungen an 1,6 Millionen Containern verkauft, von denen aber nur ein Drittel existierte. Die Staatsanwaltschaft sah "Merkmale eines Schneeballsystems". Die Forderungen der Anleger belaufen sich früheren Aussagen Jaffés zufolge auf "etwas über 3 Milliarden Euro".
P&R-Gläubiger könnten erstmals Geld bekommen
Rund zweieinhalb Jahre nach der Milliardenpleite der Containervermietung P&R rücken für die Gläubiger erste Zahlungen in greifbare Nähe. Die Erfolge aus der weiterlaufenden Containerverwertung sollten ihnen "baldmöglichst zugutekommen", erklärte Insolvenzverwalter Michael Jaffé. Sogenannte gut informierte Kreise gehen davon aus, dass es Ende dieses, Anfang des kommenden Jahres zu einer ersten Auszahlung kommen könnte.
P&R hatte Kapitalanlegern Beteiligungen an 1,6 Millionen Containern verkauft, von denen aber nur ein Drittel existierte. Die Staatsanwaltschaft sah "Merkmale eines Schneeballsystems". Die Forderungen der Anleger belaufen sich früheren Aussagen Jaffés zufolge auf "etwas über 3 Milliarden Euro".
"13:32 Uhr
Bank of England gibt "äußerst unsicheren Ausblick"
Die britische Notenbank hat ihren Leitzins stabil gehalten und signalisiert, dass sie zu weiteren Hilfen für die Wirtschaft bereit ist, sollte die Erholung ins Stocken geraten. Der Leitzins verharrte auf dem Rekordtief von 0,10 Prozent. Börsianer und Ökonomen hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. Auch das Kaufprogramm wurde auf dem aktuellen Niveau von 745 Milliarden Pfund belassen. Die Beschlüsse der Notenbanker fielen einstimmig.
Neben der Pandemie lastet weiterhin das Risiko eines harten Brexits zum Jahresende auf der britischen Wirtschaft. Die Währungshüter der Bank of England (BoE) betonten deshalb, dass der Ausblick "außergewöhnlich unsicher" bleibe."
Ach... Ihr pessimistischen Banker...
Wir haben da ne klare Prognose: Goldstandard kommt, ihr geht.
Bank of England gibt "äußerst unsicheren Ausblick"
Die britische Notenbank hat ihren Leitzins stabil gehalten und signalisiert, dass sie zu weiteren Hilfen für die Wirtschaft bereit ist, sollte die Erholung ins Stocken geraten. Der Leitzins verharrte auf dem Rekordtief von 0,10 Prozent. Börsianer und Ökonomen hatten mit dieser Entscheidung gerechnet. Auch das Kaufprogramm wurde auf dem aktuellen Niveau von 745 Milliarden Pfund belassen. Die Beschlüsse der Notenbanker fielen einstimmig.
Neben der Pandemie lastet weiterhin das Risiko eines harten Brexits zum Jahresende auf der britischen Wirtschaft. Die Währungshüter der Bank of England (BoE) betonten deshalb, dass der Ausblick "außergewöhnlich unsicher" bleibe."
Ach... Ihr pessimistischen Banker...
Wir haben da ne klare Prognose: Goldstandard kommt, ihr geht.
Forwarded from Erst DENKEN - dann TUN
❗️ Verfassungsgebende Versammlung will ein Putsch INNERHALB der Besatzerfirma. Also genau das was wir 1933 mit der Besatzerfirma Weimarer Republik zu Besatzerfirma 3. Reich hatten: Also von einem linkischen System zum nächsten. ❗️
https://www.youtube.com/watch?v=XQ0JzKaNvx4
https://www.youtube.com/watch?v=XQ0JzKaNvx4
YouTube
Lasst bitte eure Finger von der Verfassungsgebende Versammlung. Eine Falle
Ich rate euch von der VV ab, da die im System bleiben wollen. Wie viele mittlerweile wissen, hat das Deutsche Reich (was noch existiert) eine Verfassung von ...
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/grenke-aktien-stuerzen-erneut-ab-angst-vor-zweitem-wirecard-fall-1029593237
ZWEITER-Wirecard-Skandal?
ZWEITER-Wirecard-Skandal?
www.boerse-online.de
Grenke-Aktien stürzen erneut ab - "Angst vor zweitem Wirecard-Fall" - 16.09.20 - BÖRSE ONLINE
Grenke wies die von Perring gemachten Vorwürfe der Bilanzfälschung und des Betrugs am Dienstagabend "aufs Schärfste" von sich, war am Mittwoch für...
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/grenke-aktien-stuerzen-erneut-ab-angst-vor-zweitem-wirecard-fall-1029593237 ZWEITER-Wirecard-Skandal?
https://www.grenke.de/grenke-aktuell/news-meldungen
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/angola-affaere-untreue-verdacht-gegen-die-kfw-16801899.html
-> "Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Februar zugesichert, Angola bei der Aufklärung von Korruption zu helfen. Der Kampf gegen betrügerische Machenschaften sei wichtig für künftige Investitionen in dem südwestafrikanischen Land." -> So wie bei Wirecard?
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/skandal-ueberweisung-wie-die-kfw-deutschlands-duemmste-bank-wurde/3259066.html?ticket=ST-104361-wHoSggui3dug5HEcwcka-ap3
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/angola-affaere-untreue-verdacht-gegen-die-kfw-16801899.html
-> "Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Februar zugesichert, Angola bei der Aufklärung von Korruption zu helfen. Der Kampf gegen betrügerische Machenschaften sei wichtig für künftige Investitionen in dem südwestafrikanischen Land." -> So wie bei Wirecard?
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/skandal-ueberweisung-wie-die-kfw-deutschlands-duemmste-bank-wurde/3259066.html?ticket=ST-104361-wHoSggui3dug5HEcwcka-ap3
Angola Affäre -> Grenke und KFW unterzeichnen einen gemeinschaftlichen Deal? -> Geldwäsche vom aller Feinsten?