Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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https://www.newsbreak.com/news/1478038997012/ag-barr-soros-funded-dem-prosecutor-candidates-will-lead-to-increased-crime-fewer-police-officers


AG Bill Barr konfrontiert die Demokraten mit der Forderung "Biden oder kein Frieden": "Herrschaft der Mafia".

https://www.independentsentinel.com/ag-barr-calls-out-george-soros-for-subverting-our-legal-system/

AG Barr beschuldigt George Soros wegen "Untergrabung unseres Rechtssystems" -> 2019
HIHIHIHIHI!
Nach Moria Brandanschlägen: Verhaftungen in Berlin wegen linker "terroristischer Vereinigung"

Es ist bei den polizeilichen Aktivitäten in Berlin weder in Griechenland noch bei der Tagesschau eine ausdrückliche Verbindung zu den schweren Brandanschlägen in Moria oder auf Samos zu erkennen. Die zeitliche Nähe ist gleichwohl frappant, da tatsächlich in Griechenland gestern auch Verhaftungen WEGEN der Brandanschläge vermeldet wurden. Bei der Tagesschau klingt bei den Verhaftungen in Berlin alles halb so schlimm, auf www.tribune.gr/news/crime allerdings spricht man von "Terrorismusbekämpfung" und Ermittlungen durch Europol.

W.I.M. 📈🏛📣
https://www.europol.europa.eu/newsroom/news/belgian-and-italian-authorities-arrest-eight-suspected-members-of-cosa-nostra

Also....Nur mal für das Verständnis: Es gab Verhaftungen innerhalb der Cosa-Nostra und jetzt das?

Wieder so lustige Zufälle...

P.s.: Hat zumindest dann den Wahrzeichenstatus "Ewig unvollendet" in historischer Tradition weiter inne.
Generalstaatsanwalt William Barr: Coronavirus-Lockdowns 'Größter Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten' seit der Sklaverei

Generalstaatsanwalt William Barr sagte am Mittwochabend, dass die Coronavirus-Sperren "abgesehen von der Sklaverei, die eine andere Art der Beschränkung war", den "größten Eingriff in die bürgerlichen Freiheiten in der amerikanischen Geschichte" darstellten.

Barrs Kommentare kamen während einer Feier zum Verfassungstag im Hillsdale College, die an das Datum der Unterzeichnung der Verfassung durch die Framers im Jahre 1789 in Philadelphia erinnerte.

Während der gesamten Coronavirus-Pandemie hat Barr seine Besorgnis über die Einschränkungen der Rechte des Ersten Verfassungszusatzes, insbesondere der Religionsfreiheit, durch die staatlichen Behörden zum Ausdruck gebracht.

Im April gab das Justizministerium (Department of Justice, DOJ) von Barr ein Memorandum an alle US-Staatsanwälte heraus, "nach staatlichen und lokalen Richtlinien Ausschau zu halten, die die verfassungsmäßigen Rechte und bürgerlichen Freiheiten einzelner Bürger verletzen könnten".

Er erklärte, dass es zwar "vernünftige und vorübergehende Einschränkungen" für einige Rechte des Ersten Verfassungszusatzes aus Gründen der öffentlichen Gesundheit geben könnte, diese jedoch nicht zu einer "übermächtigen Verletzung" werden sollten.

Die Abteilung für Bürgerrechte des Justizministeriums nahm daraufhin Stellung gegen staatliche und lokale Regierungen, die religiöse Dienste in extremem Maße einschränken. Wie Breitbart News berichtete, führten die Interventionen der Abteilung häufig zu einer Lockerung der Regeln.

Anfang dieser Woche entschied ein Bundesrichter, dass die Lockdowns des Coronavirus in Pennsylvania verfassungswidrig seien. Auch wenn die Maßnahmen des Staates möglicherweise "in der guten Absicht unternommen wurden, einen Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit anzugehen", entschied Richter William Stickman IV, "selbst in einem Notfall ist die Autorität der Regierung nicht uneingeschränkt. Die von der Verfassung geschützten Freiheiten sind keine Schönwetterfreiheiten - die in guten Zeiten gelten, aber in Zeiten der Not beiseite geworfen werden können".

Stickman, 41, ist ein von Präsident Donald Trump ernannter Beamter.

Barrs Bemerkungen kamen zu vorbereiteten Bemerkungen hinzu, in denen er die Staatsanwälte des Justizministeriums wegen Machtmissbrauchs kritisierte und die Einmischung der obersten Führung des Justizministeriums in die Entscheidungen der Staatsanwälte der unteren Ebenen verteidigte.

Weiterlesen:
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+++ 12:49 Ausbruch in Hamburger Bar: 600 Betroffene, 100 noch unauffindbar +++
Nach dem Corona-Ausbruch in einer Bar im Hamburger Schanzenviertel gehen die Behörden von rund 600 Betroffenen aus. 500 Menschen aus nahezu allen Hamburger Bezirken, die die Bar "Katze" am 5., 8. oder 9. September besucht hatten, habe man bereits erreicht, sagte der Sprecher der Gesundheitsbehörde, Martin Helfrich. Viele seien schon in Quarantäne. Bislang seien sechs Corona-Tests positiv ausgefallen, "darunter auch bei mehreren Beschäftigten der Bar". Nach etwa 100 Barbesuchern werde noch gesucht. Viele hatten den Angaben zufolge falsche Kontaktdaten hinterlassen.
+++ 06:41 Virologe hält Impfstoff-Wettrennen für unseriös +++
Der Bonner Virologie-Professor Hendrik Streeck sagt laut "Handelsblatt", wann ein wirksamer Impfstoff gegen Corona marktreif sei, könne man "nicht vorhersagen". "Schon die Debatten darum halte ich für teils recht unseriös", wird er zitiert. "Während sich ein Wirkstoff schnell kreieren lässt, können wir nicht vorhersagen, ob er funktioniert oder nicht." Gerade die Phase der Tests sei "immer voller Überraschungen". Streeck warnt der Zeitung zufolge zugleich vor "Alarmismus" und "Stimmungsmache" in Deutschland, zumal die Pandemie aktuell "vergleichbar gut zu managen" sei. "Man muss nicht mehr das ganze Land lahmlegen."
+++ 06:23 UN: 150 Millionen Kinder durch Pandemie zusätzlich in Armut +++
Die Coronavirus-Pandemie hat dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge 150 Millionen Kinder zusätzlich in die Armut gestürzt. Seit Ausbruch der Pandemie sei die Zahl der in Ländern mit geringen oder mittleren Durchschnittseinkommen in Armut lebenden Kinder um 15 Prozent auf etwa 1,2 Milliarden gestiegen, heißt es in einem Bericht von Unicef und der Hilfsorganisation Save the Children. Für den Bericht seien Daten unter anderem zu Bildung, Gesundheitssystemen oder Ernährung aus mehr als 70 Ländern ausgewertet worden. "Covid-19 und die Lockdown-Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung haben Millionen Kinder tiefer in die Armut gestürzt", sagte Unicef-Chefin Henrietta Fore. "Familien, die gerade dabei waren, der Armut zu entkommen, sind wieder hineingezogen worden, während andere mit nie gesehenen Entbehrungen umgehen müssen. Am besorgniserregendsten ist, dass wir näher am Anfang der Krise als an ihrem Ende sind."

Wir halten eure gesamte Organisation für einen der Gründe dafür. Bettelt also bitte leise!
+++ 03:50 Trump verwirrt mit Aussagen zu Impfstoff +++
US-Präsident Donald Trump hat in einem ungewöhnlichen Vorstoß den Amerikanern viel schneller eine breite Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffen versprochen als seine eigene Gesundheitsbehörde. Auf die Frage, wann jeder in den USA Zugang zu einer Impfung bekommen könne, sagte Trump: "Ich denke, das wird sehr bald sein." Einer seiner medizinischen Berater, der Radiologe Scott Atlas, stellte 700 Millionen verfügbare Impfstoff-Dosen bis Ende März in Aussicht. Zuvor hatte der Chef der US-Gesundheitsbehörde CDC, die für die Versorgung mit Impfstoffen zuständig ist, Mitte kommenden Jahres als Zeithorizont genannt. "Wenn Sie mich fragen, wann das allgemein für die amerikanische Bevölkerung verfügbar sein wird, damit wir die Impfung nutzen und zu unserem normalen Leben zurückkehren können, dann schauen wir, denke ich, in Richtung des späten zweiten oder des dritten Quartals 2021", sagte Robert Redfield bei einer Anhörung im US-Senat. Er stand dabei unter Eid.
14:03 Uhr
Hurrikan "Ianos" erreicht die Küste
Jetzt wird es ernst: Der Hurrikan über dem Mittelmeer hat die griechische Küste erreicht. Meteorologen nennen ihn "Ianos".

Meteorologin Christina Souzi sprach im Nachrichtensender "Skai" von einem sogenannten Medicane, einem mediterranen Hurrikan.
Betroffen sind nun die Inseln Zakynthos und Kefalonia sowie Ithaka. Die Fährverbindungen mit dem Festland wurden eingestellt.
Donnerstag, 17. September 2020
DER BÖRSEN-TAG

14:33 Uhr

"Spekulation um Negativzins setzt Pfund zu
Aus Furcht vor der Einführung negativer Zinsen in Großbritannien haben sich Anleger aus dem Pfund Sterling zurückgezogen. Es verbilligt sich um jeweils etwa ein halbes Prozent auf 1,29 US-Dollar und 1,0930 Euro.

Die Bank of England (BoE) hält zwar an ihrer Geldpolitik fest, hat sich nach eigenen Angaben aber darüber informiert, wie ein negativer Zinssatz effektiv umgesetzt werden könnte."