Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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10 Episoden "Fall Cabal" auf Deutsch -die ultimatve Redpill Dokumentation.
Muss man gesehen haben!
Danke an alle Mitwirkenden.

Vorab hier auf Telegram!
Wird auf Youtube sofort gelöscht... Zu brisant.
Gerne dürft ihr es überall hochladen, wo es nicht sofort zensiert wird!
Unzensiert ist nur mit Vorsicht zu genießen.
Kayleigh McEnany auf Instagram vom 04. September 2Q2Q! Moment mal, da lichtet sich die gute Kayleigh doch glatt mit einer rassistischen, dunkelhäutigen Trump-Wählerin ab? Also wirklich!

Danke, Kayleigh und danke auch an die unbekannte Dame, die neben ihr steht!

https://www.instagram.com/p/CEsr_F9g9Tc/
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Kayleigh McEnany legt dar, dass Kamala Harris in Wahrheit die Präsidentin wäre und Joe Biden ihr Vize. Wahnsinn!

https://www.instagram.com/p/CFLQTiBAeQD/
16:25 Uhr
Massenmörder Breivik will vorzeitig auf freien Fuß kommen

Gewalt, Terror, Frauenhass
Was die Incel-Szene so gefährlich macht
Es klingt wenig, aber nach damaligem norwegischen Recht ist der Massenmörder Anders Behring Breivik im Jahr 2012 zu 21 Jahren Sicherheitsverwahrung mit einer Mindestdauer von zehn Jahren verurteilt worden. Zur Erinnerung: Der Rechtsterrorist, der sich mittlerweile Fjotolf Hansen nennt, hatte am 22. Juli 2011 bei Anschlägen im Osloer Regierungsviertel und auf der Insel Utøya insgesamt 77 Menschen getötet.

Im Namen seines Mandanten stellte Anwalt Øystein Storrvik nun einen Antrag zur Freilassung auf Bewährung. Wie Storrvik der Zeitung "Verdens Gang" sagte, habe Breivik Anspruch auf gerichtliche Prüfung eines solchen Antrags nach Ablauf der Mindestdauer in Verwahrung. Zudem plant Breivik nach Angaben des Anwalts aufgrund seiner Haftbedingungen eine erneute Klage gegen den norwegischen Staat - wegen Verstoßes gegen seine Menschenrechte. Mit einem ähnlichen Vorgehen war er bereits vor Jahren vor mehreren Instanzen gescheitert.
"15:17 Uhr
Stand der Deutschen Einheit: "Es gibt immer noch zu tun"
Dieses Jahr feiert Deutschland 30 Jahre Deutsche Einheit. Das geschichtsträchtige Datum bietet Anlass, zurückzublicken. Was ist gut gelaufen und wo gibt es noch Nachholbedarf? Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, zieht eine überwiegend positive Bilanz. Es gebe mehr Gemeinsames als Trennendes. Bei der Angleichung der Lebensverhältnisse in Ostdeutschland gebe es große Fortschritte. Zugleich sieht der CDU-Politiker weiter wirtschaftliche Unterschiede: "Es gibt immer noch zu tun."

Aus dem Jahresbericht zum Stand der Einheit geht hervor, dass sich die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Bundesländer seit der Wiedervereinigung vervierfacht hat. Allerdings fehlten nach wie vor wirtschaftsstarke Regionen mit einer hohen Dichte an Arbeitsplätzen, die vor allem von größeren, forschungsstarken und international orientierten Unternehmen angeboten werden. Für die Bundesregierung bleibe es zudem wichtig, alle Tendenzen zur Verklärung und Verharmlosung der DDR entgegenzutreten, heißt es in Schlussfolgerungen des Kabinetts zum Jahresbericht. "Die Aufarbeitung der SED-Diktatur und ihrer Folgen ist heute nach wie vor notwendig für ein gesamtdeutsches Selbstverständnis, welches das Leid der Opfer einbezieht und auf dem uneingeschränkten Bekenntnis zu Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat basiert." Zugleich sollten die Lebensleistungen vieler Bürger angemessen gewürdigt werden."

Würdigung durch Bestandserhaltungsmigration?
Noch ein toller Fund auf Instagram: Das Profil Black voices for Trump unterstützt Donald Trump mit seinen 270.000 Followern! 270k afroamerikanische Rassisten? Öhm... nee.
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Großes Mysterium: Warum wollen Hamburger nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

"Fest steht dagegen die Zahl der gekündigten Abonnements. Von März bis August waren es 77.000 - knapp 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein im August, zum Ende der Abopause, verabschiedeten sich 21.000 Menschen vom Verkehrsverbund. 150.000 legten diese Abopause ein, verzichteten mehrere Monate auf Bus und Bahn - und zahlten also auch kein Geld. Das geht aus einer Kleinen Anfrage des Grünen-Verkehrsexperten Gerrit Fuß hervor. Er interpretiert die Zahlen aber anders: Er sieht kein Zurückfallen bei der Mobilitätswende."

Vielleicht liegt es ja daran, dass zahlende Kunden vom Service-Dienstleister nicht schikaniert und wie Verbrecher behandelt werden wollen?

"Die Maskenpflicht wird in Bussen und Bahnen fast durchgängig eingehalten, nachdem eine Strafzahlung von zunächst 40 und nun 80 Euro bei Verstößen droht. 98 Prozent der Fahrgäste tragen die vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung, so der Senat. Zwischenzeitlich war die Tragequote auf 87 Prozent zurückgegangen. Daraufhin war Ende August zunächst eine Vertragsstrafe von 40 Euro und in der vergangenen Woche ein Bußgeld von 80 Euro eingeführt worden. Das soll aber nur in Ausnahmefällen eingetrieben werden."

https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/HVV-Fahrgastzahlen-stagnieren-Abokuendigungen-steigen,hochbahn592.html

@ExpressZeitung