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Personen, die nicht gegen Corona geimpft sind, sollen nicht Weihnachten feiern. Mit dieser Aussage sorgt Malu Dreyer für Ärger. Was steckt dahinter?

Mainz – Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, hat mit einer kontroversen Aussage für Aufsehen gesorgt. Bei einer Pressekonferenz am Freitag (18.12.2021) beantwortete die SPD-Politikerin Fragen zum Vorgehen des Bundeslandes im Hinblick auf Corona. Angesprochen auf Weihnachten sagte sie dabei, dass Ungeimpfte gar nicht feiern sollen. Ein Ausschnitt der Konferenz zieht Ärger in den sozialen Medien auf sich, wobei mehr hinter dem kurzen Video steckt.

Alles begann mit der Frage danach, was die Ministerpräsidentin und ihr Corona-Expertenrat den Menschen zu Weihnachten rate. Bereits an dieser Stelle wies Dreyer darauf hin, dass in Rheinland-Pfalz seit dem Corona-Gipfel Anfang Dezember Kontaktbeschränkungen für Personen gelten, die nicht zum Schutz vor Corona geimpft sind. „Deshalb ist diese Frage sehr klar, auch bezogen auf Weihnachten“, sagte sie.
JUST IN - Bundesgesundheitsminister Lauterbach fordert so bald wie möglich eine Impfpflicht der Bevölkerung, schließt in diesem Zusammenhang weitere Dosen nicht aus. @disclosetv

JUST IN - German health minister Lauterbach calls for mandatory vaccination of the population as soon as possible, does not rule out further doses in this context.

@CNconspiracynewsroom 🧞‍♂

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Rom, Versammlung der Ärztekammer: 50 Ärzte revoltieren lautstark gegen die Impfpflicht, gegen staatliche Maßnahmen und gegen die Kammer selbst.

https://www.quotidiano.net/roma/medici-no-vax-interropono-assemblea-ordine-1.7167840
Ein Facebook-Interview aus Murnau sorgt für massiven Ärger. Wolfram Popp, Führungskraft der Unfallklinik, kritisiert darin die Impfpolitik. Nun drohen dem Leiter der Intensivstation Konsequenzen.

Murnau – Die vierte Corona-Welle hat die Republik fest im Griff. Fast 5000 Menschen lagen zuletzt mit Covid auf der Intensivstation. Eine Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft besagt: Bundesweit müssen bereits drei Viertel aller Krankenhäuser planbare Operationen verschieben. Mehr als die Hälfte der Corona-Intensivpatienten muss beatmet werden. Viele Kliniken sind am Limit.

Merkur
VAERS TODESZAHLEN

Diese Grafik zeigt die verheerenden Auswirkungen der Covid-"Impfstoffe"; sie haben in einem Jahr mehr Menschen getötet als alle Impfstoffe zusammen in 33 Jahren!!!!

@JFK_Q17
Wir haben diese Nachricht von einem Kollegen aus dem Krankenhaus erhalten:

Vor einiger Zeit schrieb mir ein Kollege eine E-Mail und fragte, wie es mir ginge und warum ich nicht zur Arbeit käme.

Meine Antwort:

Mir geht es gut, aber ich habe keinen Bezug mehr zu der Realität, die ich in den letzten 1,5 Jahren in unserem Krankenhaus auf der Intensivstation und in der Ersten Hilfe nach und nach aufkommen sah.

Ich habe das Gefühl, dass ich die "Sprache" nicht mehr spreche, die ich 25 Jahre lang fließend zu beherrschen glaubte.

Ob es der Blödsinn von 1,5 Metern bis zum Mundschutz ist, die Spritzschutzmasken. Der Unsinn, Menschen zu isolieren (ohne Beschwerden von covid), die völlig falsche Anwendung der Isolation und dann einen Tag, manchmal zwei Tage, in der Isolation auf die Ergebnisse des Tests warten zu lassen. Wie Sie wissen, habe ich schon oft Patienten nach Rücksprache mit dem Mikrobiologen aus der ungerechtfertigten Isolation geholt.
Die unsinnigen und unmenschlichen Besuchsbeschränkungsmaßnahmen konnte ich einfach nicht mitmachen, zum Verdruss vieler Kollegen, weil ich nicht die gleiche Meinung vertrat. Aber mein Gewissen wollte es nicht zulassen. Entscheiden Sie sich also entweder dafür, das Kind oder die Frau bei einem todkranken Patienten zu lassen.


Die Tatsache, dass in unserer Patientenkartei immer noch steht, dass Sie ungeimpft sind, obwohl dies nicht einmal erfragt, geschweige denn registriert wurde, all die Nebenwirkungen, die mir von Patienten mitgeteilt wurden, die alten Herzinfarkte aufgrund unterlassener Pflege, der Tsunami positiver D-Dimer-Befunde (Anm. d. Red.: Wert im Blut, der die Gerinnung im Körper anzeigt) bei jungen Menschen nach der Impfung, die Lungenembolien, die Infarkte, (Nicht-)Stemis (Anm. d. Red.: Anomalien auf dem EKG als Folge eines Infarkts im Herzen). Alles Zufall?

Jedes Mal wieder werde ich als Weichei angeschaut, weil ich mich weigere, so einen nicht funktionierenden Mundschutz oder Spritzschutz aufzusetzen, wenn ich nicht gerade bei einem "infizierten" oder "verdächtigen" Patienten am Bett sitze. Die Leute, die mit einem Mundschutz zu ihrem Auto auf dem Parkplatz gehen. Dieser Zirkus beginnt wieder von vorne. Ich kann es nicht mehr ertragen.


Ich habe schon so oft versucht, die Menschen darauf aufmerksam zu machen, auf welch dünnem Eis wir uns befinden. Es ist uns nicht erlaubt, darüber zu sprechen. Ich habe die Nase voll.

Ärzte, die nur im Falle einer Herzrhythmusstörung oder nach einer Impfung an Corona denken, obwohl der Patient bis zum Zeitpunkt der Injektion gesund war und angibt, dass er seit diesem Zeitpunkt leidet. Wir untersuchen nichts. Wir fragen nicht einmal danach.

Damit komme ich nicht mehr zurecht, denn dann nehme ich die Patienten nicht mehr ernst und kann meine Arbeit nicht mehr richtig machen. Ich kann einem Patienten nicht verkaufen, dass die Blasen auf seinen Armen und seinem Rücken einen Tag nach dem Einstich tatsächlich von diesem Einstich herrühren, weil ich es nicht weiß. Aber wir müssen es wagen, nachzuforschen. Und das tun wir nicht. Wir tun so, als gäbe es sie nicht.

Wenn ich diese Geschichte mit den Blasen innerhalb eines Monats zweimal bei Patienten höre und sehe, dann stimmt in meinen Augen etwas ganz und gar nicht. Vor allem, wenn sie von ihrem Hausarzt und sogar von ihren Kindern hören, dass es unmöglich mit den Impfungen zusammenhängen kann, obwohl sie es selbst denken und fühlen. Die Patienten sind nicht verrückt. Ich höre ihnen zu und nehme sie ernst. Ich notiere sie und gebe ihnen die Nummer des Lareb (Zentrum für die Meldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen). Die meisten von ihnen (Patienten und Kollegen) wissen nicht einmal, dass es sie gibt.

https://zorgmedewerkersverenigd.nl/het-voelt-net-of-ik-de-taal-niet-meer-spreek-waarvan-ik-ruim-25-jaar-dacht-hem-vloeiend-te-spreken/
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Bundesjustizminister Marco Buschmann
Seine Behörde hat sich an die VAE gewandt und Kontakt aufgenommen.

Übrings VAE hat eine 'offizielle' Impfquote von 98,8% ...!!

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Angst vor der Ausbreitung der Omikron-Variante, Sorge vor einem neuen Lockdown und Schulschließungen! Wenige Tage vor Weihnachten haben Millionen Deutsche das Gefühl: Es ist alles so wie vor einem Jahr!

Im BILD-Talk „Die richtigen Fragen“ gab Gesundheitsminister Karl Lauterbach (58, SPD) zumindest in einem Punkt Entwarnung: „Einen harten Lockdown jetzt vor Weihnachten, den würde ich ausschließen. Das ist klar!“

Doch wie geht es danach weiter?

Fragt die Bild

Es warten saftige Gefängnisstrafen und das ein oder andere Tribunal?

Fragen wir
Forwarded from WWG1WGA
Bereits ab Februar 2020 bis September 2021 hat die Staatsanwaltschaft Vorermittlungen gegen Olaf Scholz geführt. Der Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal wurde darüber nicht informiert. Die CDU sieht darin eine Täuschung der Hamburgischen Bürgerschaft.

Wie die FAZ berichtet, empören nicht bekannte Vorermittlungen gegen den früheren Bürgermeister und jetzigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Opposition im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) der Hamburgischen Bürgerschaft zum Cum-Ex-Skandal. Die Hamburger Staatsanwaltschaft bestätigte der dpa am Freitag, dass seit Februar 2020 bis zum September dieses Jahres Vorermittlungen gegen Scholz wegen des Vorwurfs der Untreue durchgeführt worden seien.
Irgendwie macht Nachrichtenlesen am Frühen Morgen direkt Lust, wieder umzudrehen und zurück ins Bettchen zu krabbeln:

Bei "Spaziergängen", die meist in Kommunikationskanälen wie Telegram angekündigt werden, protestieren die Teilnehmer regelmäßig in vielen Orten in Deutschland gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen. Die Stadt Karlsruhe verwies im Fall ihres Verbots unter anderem auf die Corona-Verordnung Baden-Württemberg.

Am Samstagabend hatten die Stadt Neustadt an der Weinstraße und die Kreisverwaltung Bad Dürkheim (beide Rheinland-Pfalz) für den 20. Dezember geplante "Montagsspaziergänge" und andere vergleichbare Versammlungen verboten.

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