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Ein positives PCR-Ergebnis ist nicht beweisend für das Vorliegen einer floriden Infektion bzw. einer andauernden Besiedlung, da die PCR-Untersuchung nicht zwischen vermehrungsfähigen und nicht mehr vermehrungsfähigen Organismen unterscheidet. Somit ist die PCR als Verlaufskontrolle einer Infektion bzw. als Kontrolle einer erfolgreichen Dekolonisierung nach Besiedlung nur bedingt, bzw. nicht geeignet.
https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/medmikrohyg/Dokumente/Dokumente_Diagnostik/Diagn_Know_how/Mibi_PCR-Grundlagen.pdf
https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/medmikrohyg/Dokumente/Dokumente_Diagnostik/Diagn_Know_how/Mibi_PCR-Grundlagen.pdf
Hintergrund des Verbots ist die aktuelle Belastung der Kliniken mit Covid-19-Fällen. Der Gesetzgeber argumentiert, es müssten Krankenhauskapazitäten geschont werden, weswegen Unfälle durch unsachgemäßen Gebrauch der Feuerwerkskörper vermieden werden sollten.
Zweites Silvester ohne Böller
Der Bundesverband Pyrotechnik widersprach: "Noch immer fehlen valide Daten, mit denen sich plausibilisieren ließe, dass ein signifikanter Teil der Verletzungen in der Silvesternacht durch zugelassenes Feuerwerk entsteht." Für den deutschen Markt zugelassenes Silvesterfeuerwerk unterliege strengen gesetzlichen Vorgaben, wodurch ernsthafte Verletzungen praktisch auszuschließen seien.
Tagessau
Zweites Silvester ohne Böller
Der Bundesverband Pyrotechnik widersprach: "Noch immer fehlen valide Daten, mit denen sich plausibilisieren ließe, dass ein signifikanter Teil der Verletzungen in der Silvesternacht durch zugelassenes Feuerwerk entsteht." Für den deutschen Markt zugelassenes Silvesterfeuerwerk unterliege strengen gesetzlichen Vorgaben, wodurch ernsthafte Verletzungen praktisch auszuschließen seien.
Tagessau
Hannover - Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat bei einem Besuch in Hannover nach eigenen Angaben zwei Kinder gegen das Coronavirus geimpft. Der SPD-Politiker besuchte am Freitag das Impfzentrum im Erlebnis-Zoo Hannover. Der Mediziner verabreichte beispielsweise der kleinen Frida eine Impfdosis. „Ich finde es rührend und beeindruckend, welche Opfer Kinder bereit gewesen sind zu tragen und dafür müssen wir etwas zurückgeben. Und das allermindeste ist, dass wir Kindern ein Impfangebot geben.“
Berliner Zeitung
Berliner Zeitung
Mössingen – Benevit-Geschäftsführer Kaspar Pfister hat in seinen Pflegeheimen 62 Mitarbeiter freigestellt, weil sie sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten.
Nach Corona-Ausbrüchen in den Pflegeheimen hatte Pfister im November diese Maßnahme ab Dezember angekündigt. Er wolle so die Bewohner in den Pflegeheimen der Einrichtung vor Corona schützen.
Laut Pfister hatten sich 241 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach seiner Ankündigung entschieden, sich impfen zu lassen; elf Mitarbeiter brachten ein ärztliches Attest vor, acht legten einen Antikörper-Nachweis vor. „Bei 13 Mitarbeitern wird das Arbeitsverhältnis durch Kündigung beziehungsweise Aufhebungsvertrag beendet“, sagte Pfister.
Bild
Nach Corona-Ausbrüchen in den Pflegeheimen hatte Pfister im November diese Maßnahme ab Dezember angekündigt. Er wolle so die Bewohner in den Pflegeheimen der Einrichtung vor Corona schützen.
Laut Pfister hatten sich 241 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach seiner Ankündigung entschieden, sich impfen zu lassen; elf Mitarbeiter brachten ein ärztliches Attest vor, acht legten einen Antikörper-Nachweis vor. „Bei 13 Mitarbeitern wird das Arbeitsverhältnis durch Kündigung beziehungsweise Aufhebungsvertrag beendet“, sagte Pfister.
Bild
Forwarded from Friedensfreunde2024 (🐣)
Via Andreas Mertens
Ja so ein Zufall....oder ??
Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der Gesetzesänderung schlagartig fast die Hälfte der realen Betten abgemeldet hat.
Und damit mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder abgesahnt hat.
Der Vorstandsvorsitzende der Firma heißt Jens Scholz.
Ratet mal, was sein Bruder Olaf beruflich so macht?
#ichmachdanichtmit #lügenpandemie
t.me/evarosen
Ja so ein Zufall....oder ??
Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der Gesetzesänderung schlagartig fast die Hälfte der realen Betten abgemeldet hat.
Und damit mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder abgesahnt hat.
Der Vorstandsvorsitzende der Firma heißt Jens Scholz.
Ratet mal, was sein Bruder Olaf beruflich so macht?
#ichmachdanichtmit #lügenpandemie
t.me/evarosen
Friedensfreunde2024
Via Andreas Mertens Ja so ein Zufall....oder ?? Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der…
Und der Jens Scholz ist dann zufällig auch noch Mitglied der Leopoldina.
https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Mitglieder/CV_Scholz_Jens_D.pdf
https://www.uksh.de/Das+UKSH/Organisation/Organe/Vorstand.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Scholz
https://www.uksh.de/201211_pi_verstetigung_num-path-13576,9874,13830,182668.html
https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Mitglieder/CV_Scholz_Jens_D.pdf
https://www.uksh.de/Das+UKSH/Organisation/Organe/Vorstand.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Scholz
https://www.uksh.de/201211_pi_verstetigung_num-path-13576,9874,13830,182668.html
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
Und der Jens Scholz ist dann zufällig auch noch Mitglied der Leopoldina. https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Mitglieder/CV_Scholz_Jens_D.pdf https://www.uksh.de/Das+UKSH/Organisation/Organe/Vorstand.html https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Scholz…
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
UKSH rüstet sich https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/UKSH-reagiert-Mehr-Intensivbetten-weniger-planbare-OPs
Wir hören Herrn Olaf "Loch im Kopf" Scholz jetzt schon im Untersuchungsausschuss:
"Ich kann mich nicht erinnern, einen Bruder gehabt zu haben."
https://schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/II/200401_unterstuetzung_uksh.html
https://intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
https://t.me/Mutflash/56731
https://t.me/Mutflash/56732
https://t.me/Mutflash/56737
"Ich kann mich nicht erinnern, einen Bruder gehabt zu haben."
https://schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/II/200401_unterstuetzung_uksh.html
https://intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
https://t.me/Mutflash/56731
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"Nur ein paar Einzelne, die sich immer mehr radikalisieren" in Ansbach
VERSTECKTE AUFZEICHNUNGEN DES PENTAGONS ENTHÜLLEN MUSTER DES VERSAGENS BEI TÖDLICHEN LUFTANGRIFFEN (1/4)
Die Verheißung war ein Krieg, der mit allsehenden Drohnen und Präzisionsbomben geführt wurde. Die Dokumente zeigen mangelhafte Geheimdienstinformationen, fehlerhafte Zielvorgaben, jahrelanges Sterben von Zivilisten - und kaum Verantwortlichkeit.
Dies ist der erste Teil einer Serie. Teil 2 wird den menschlichen Tribut des Luftkriegs untersuchen.
Kurz vor 3 Uhr morgens am 19. Juli 2016 bombardierten amerikanische Spezialeinheiten drei mutmaßliche ISIS-"Aufenthaltsorte" am Rande von Tokhar, einem Weiler am Flussufer im Norden Syriens. Sie berichteten von 85 getöteten Kämpfern. In Wirklichkeit trafen sie Häuser, die weit von der Frontlinie entfernt waren und in denen Bauern, ihre Familien und andere Einheimische nachts Zuflucht vor Bomben und Schüssen suchten. Mehr als 120 Dorfbewohner wurden getötet.
Anfang 2017 traf im Irak ein amerikanisches Kampfflugzeug ein dunkelfarbiges Fahrzeug, bei dem es sich vermutlich um eine Autobombe handelte und das an einer Kreuzung im Stadtteil Wadi Hajar in West-Mosul hielt. Tatsächlich befand sich in dem Auto keine Bombe, sondern ein Mann namens Majid Mahmoud Ahmed, seine Frau und ihre beiden Kinder, die vor den Kämpfen in der Nähe geflohen waren. Sie und drei weitere Zivilisten wurden getötet.
Im November 2015 griffen die amerikanischen Streitkräfte ein Gebäude in Ramadi (Irak) an, nachdem sie beobachtet hatten, wie ein Mann einen "unbekannten schweren Gegenstand" in eine "defensive Kampfstellung" der ISIS schleppte. Eine militärische Untersuchung ergab, dass es sich bei dem Gegenstand in Wirklichkeit um eine "kleinwüchsige Person" - ein Kind - handelte, das bei dem Angriff ums Leben kam.
Keines dieser tödlichen Versäumnisse führte zu einer Feststellung des Fehlverhaltens.
Diese Fälle stammen aus einem geheimen Pentagon-Archiv über den amerikanischen Luftkrieg im Nahen Osten seit 2014.
Die Dokumente - die vertraulichen Auswertungen des Militärs von mehr als 1.300 Berichten über zivile Opfer, die der New York Times vorliegen - legen offen, wie der Luftkrieg durch zutiefst fehlerhafte Geheimdienstinformationen, überstürzte und oft ungenaue Zieleinstellungen und den Tod Tausender Zivilisten, darunter viele Kinder, gekennzeichnet war - ein scharfer Kontrast zum Bild der amerikanischen Regierung von einem Krieg, der mit allsehenden Drohnen und Präzisionsbomben geführt wird.
Die Dokumente zeigen auch, dass trotz des stark kodifizierten Systems des Pentagons zur Untersuchung ziviler Opfer die Versprechen von Transparenz und Rechenschaftspflicht einer Undurchsichtigkeit und Straflosigkeit gewichen sind. Nur in wenigen Fällen wurden die Beurteilungen öffentlich gemacht. Kein einziger Bericht enthält eine Feststellung eines Fehlverhaltens oder eine Disziplinarmaßnahme. Weniger als ein Dutzend Beileidszahlungen wurden geleistet, obwohl viele Überlebende mit Behinderungen zurückblieben, die eine teure medizinische Versorgung erfordern. Dokumentierte Bemühungen, die Ursachen zu ermitteln oder Lehren daraus zu ziehen, sind selten.
Die Luftkampagne steht für einen grundlegenden Wandel in der Kriegsführung, der sich in den letzten Jahren der Obama-Regierung abzeichnete, als die Kriege für immer unpopulärer wurden und mehr als 6.000 amerikanische Soldaten das Leben gekostet hatten. Die Vereinigten Staaten tauschten viele ihrer Stiefel auf dem Boden gegen ein Arsenal von Flugzeugen ein, die von Fluglotsen an Computern gesteuert werden, die oft Tausende von Meilen entfernt sind. Präsident Barack Obama nannte es "die präziseste Luftkampagne der Geschichte".
So lautete das Versprechen: Amerikas "außergewöhnliche Technologie" würde es dem Militär ermöglichen, die richtigen Leute zu töten und gleichzeitig darauf zu achten, dass nicht die Falschen zu Schaden kommen.
New York Times
Die Verheißung war ein Krieg, der mit allsehenden Drohnen und Präzisionsbomben geführt wurde. Die Dokumente zeigen mangelhafte Geheimdienstinformationen, fehlerhafte Zielvorgaben, jahrelanges Sterben von Zivilisten - und kaum Verantwortlichkeit.
Dies ist der erste Teil einer Serie. Teil 2 wird den menschlichen Tribut des Luftkriegs untersuchen.
Kurz vor 3 Uhr morgens am 19. Juli 2016 bombardierten amerikanische Spezialeinheiten drei mutmaßliche ISIS-"Aufenthaltsorte" am Rande von Tokhar, einem Weiler am Flussufer im Norden Syriens. Sie berichteten von 85 getöteten Kämpfern. In Wirklichkeit trafen sie Häuser, die weit von der Frontlinie entfernt waren und in denen Bauern, ihre Familien und andere Einheimische nachts Zuflucht vor Bomben und Schüssen suchten. Mehr als 120 Dorfbewohner wurden getötet.
Anfang 2017 traf im Irak ein amerikanisches Kampfflugzeug ein dunkelfarbiges Fahrzeug, bei dem es sich vermutlich um eine Autobombe handelte und das an einer Kreuzung im Stadtteil Wadi Hajar in West-Mosul hielt. Tatsächlich befand sich in dem Auto keine Bombe, sondern ein Mann namens Majid Mahmoud Ahmed, seine Frau und ihre beiden Kinder, die vor den Kämpfen in der Nähe geflohen waren. Sie und drei weitere Zivilisten wurden getötet.
Im November 2015 griffen die amerikanischen Streitkräfte ein Gebäude in Ramadi (Irak) an, nachdem sie beobachtet hatten, wie ein Mann einen "unbekannten schweren Gegenstand" in eine "defensive Kampfstellung" der ISIS schleppte. Eine militärische Untersuchung ergab, dass es sich bei dem Gegenstand in Wirklichkeit um eine "kleinwüchsige Person" - ein Kind - handelte, das bei dem Angriff ums Leben kam.
Keines dieser tödlichen Versäumnisse führte zu einer Feststellung des Fehlverhaltens.
Diese Fälle stammen aus einem geheimen Pentagon-Archiv über den amerikanischen Luftkrieg im Nahen Osten seit 2014.
Die Dokumente - die vertraulichen Auswertungen des Militärs von mehr als 1.300 Berichten über zivile Opfer, die der New York Times vorliegen - legen offen, wie der Luftkrieg durch zutiefst fehlerhafte Geheimdienstinformationen, überstürzte und oft ungenaue Zieleinstellungen und den Tod Tausender Zivilisten, darunter viele Kinder, gekennzeichnet war - ein scharfer Kontrast zum Bild der amerikanischen Regierung von einem Krieg, der mit allsehenden Drohnen und Präzisionsbomben geführt wird.
Die Dokumente zeigen auch, dass trotz des stark kodifizierten Systems des Pentagons zur Untersuchung ziviler Opfer die Versprechen von Transparenz und Rechenschaftspflicht einer Undurchsichtigkeit und Straflosigkeit gewichen sind. Nur in wenigen Fällen wurden die Beurteilungen öffentlich gemacht. Kein einziger Bericht enthält eine Feststellung eines Fehlverhaltens oder eine Disziplinarmaßnahme. Weniger als ein Dutzend Beileidszahlungen wurden geleistet, obwohl viele Überlebende mit Behinderungen zurückblieben, die eine teure medizinische Versorgung erfordern. Dokumentierte Bemühungen, die Ursachen zu ermitteln oder Lehren daraus zu ziehen, sind selten.
Die Luftkampagne steht für einen grundlegenden Wandel in der Kriegsführung, der sich in den letzten Jahren der Obama-Regierung abzeichnete, als die Kriege für immer unpopulärer wurden und mehr als 6.000 amerikanische Soldaten das Leben gekostet hatten. Die Vereinigten Staaten tauschten viele ihrer Stiefel auf dem Boden gegen ein Arsenal von Flugzeugen ein, die von Fluglotsen an Computern gesteuert werden, die oft Tausende von Meilen entfernt sind. Präsident Barack Obama nannte es "die präziseste Luftkampagne der Geschichte".
So lautete das Versprechen: Amerikas "außergewöhnliche Technologie" würde es dem Militär ermöglichen, die richtigen Leute zu töten und gleichzeitig darauf zu achten, dass nicht die Falschen zu Schaden kommen.
New York Times
Nytimes
Hidden Pentagon Records Reveal Patterns of Failure in Deadly Airstrikes (Published 2021)
The promise was a war waged by all-seeing drones and precision bombs. The documents show flawed intelligence, faulty targeting, years of civilian deaths — and scant accountability.
👍1
VERSTECKTE AUFZEICHNUNGEN DES PENTAGONS ENTHÜLLEN MUSTER DES VERSAGENS BEI TÖDLICHEN LUFTANGRIFFEN (2/4)
Das ISIS-Kalifat ist schließlich unter dem Gewicht der amerikanischen Bombardements zusammengebrochen. Jahrelang war die amerikanische Luftwaffe entscheidend für das Überleben der angeschlagenen afghanischen Regierung. Und als die Zahl der US-Kampftoten abnahm, verschwanden die fernen Kriege und ihre zivilen Opfer aus dem Blickfeld und dem Bewusstsein der meisten Amerikaner.
Gelegentlich haben verblüffende Enthüllungen das Schweigen durchbrochen. Eine Untersuchung der Times ergab, dass bei einem Drohnenangriff in Kabul im August, bei dem nach Angaben amerikanischer Behörden ein mit Bomben beladenes Fahrzeug zerstört wurde, stattdessen zehn Mitglieder einer afghanischen Familie getötet wurden. Kürzlich berichtete die Times, dass bei einem Bombenangriff in Syrien im Jahr 2019 Dutzende von Zivilisten getötet wurden, die das Militär vor der Öffentlichkeit versteckt hatte. Dieser Angriff wurde von einer streng geheimen Einsatzzelle namens Talon Anvil befohlen, die nach Angaben von Personen, die mit ihr zusammenarbeiteten, häufig Verfahren zum Schutz von Zivilisten umging. Talon Anvil hat einen großen Teil des Luftkriegs gegen ISIS in Syrien durchgeführt.
Das Pentagon veröffentlicht regelmäßig nüchterne Zusammenfassungen von Vorfällen mit zivilen Opfern und ordnete vor kurzem eine neue, hochrangige Untersuchung des Luftangriffs 2019 in Syrien an. Aber in den seltenen Fällen, in denen Versäumnisse öffentlich eingeräumt werden, werden sie in der Regel als unglücklich, unvermeidlich und ungewöhnlich bezeichnet.
In Beantwortung von Fragen der Times sagte Captain Bill Urban, der Sprecher des US Central Command, dass "selbst mit der besten Technologie der Welt Fehler passieren, sei es aufgrund von unvollständigen Informationen oder Fehlinterpretationen der verfügbaren Informationen. Und wir versuchen, aus diesen Fehlern zu lernen". Er fügte hinzu: "Wir arbeiten gewissenhaft daran, solchen Schaden zu vermeiden. Wir untersuchen jeden glaubwürdigen Fall. Und wir bedauern jeden Verlust von unschuldigem Leben."
Er beschrieb die Minimierung des Risikos, Zivilisten zu verletzen, als "eine strategische Notwendigkeit sowie ein rechtliches und moralisches Gebot", da diese Opfer "den ideologischen Hass nähren, den unsere Feinde in den Konflikten nach dem 11. September 2001 verbreiten, und die Rekrutierung der nächsten Generation gewalttätiger Extremisten fördern".
Die versteckten Dokumente zeigen jedoch, dass Zivilisten regelmäßig zu Kollateralopfern einer schief gelaufenen Kriegsführung geworden sind.
Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, hat die Times das getan, was Militärbeamte zugeben, dass sie es nicht getan haben: Sie hat die Bewertungen der Opfer in ihrer Gesamtheit analysiert, um Muster der fehlgeschlagenen Aufklärung, Entscheidungsfindung und Ausführung zu erkennen. Außerdem besuchte sie mehr als 100 Unfallorte und befragte zahlreiche überlebende Bewohner sowie aktuelle und ehemalige amerikanische Beamte. In den kommenden Tagen wird der zweite Teil dieser Serie diese Reisen durch die Kriegsgebiete des Irak und Syriens nachzeichnen.
Zusammengenommen bieten die Berichte das umfassendste und zugleich detaillierteste Bild davon, wie der Luftkrieg verfolgt und untersucht wurde - und von seinem zivilen Tribut.
New York Times
Das ISIS-Kalifat ist schließlich unter dem Gewicht der amerikanischen Bombardements zusammengebrochen. Jahrelang war die amerikanische Luftwaffe entscheidend für das Überleben der angeschlagenen afghanischen Regierung. Und als die Zahl der US-Kampftoten abnahm, verschwanden die fernen Kriege und ihre zivilen Opfer aus dem Blickfeld und dem Bewusstsein der meisten Amerikaner.
Gelegentlich haben verblüffende Enthüllungen das Schweigen durchbrochen. Eine Untersuchung der Times ergab, dass bei einem Drohnenangriff in Kabul im August, bei dem nach Angaben amerikanischer Behörden ein mit Bomben beladenes Fahrzeug zerstört wurde, stattdessen zehn Mitglieder einer afghanischen Familie getötet wurden. Kürzlich berichtete die Times, dass bei einem Bombenangriff in Syrien im Jahr 2019 Dutzende von Zivilisten getötet wurden, die das Militär vor der Öffentlichkeit versteckt hatte. Dieser Angriff wurde von einer streng geheimen Einsatzzelle namens Talon Anvil befohlen, die nach Angaben von Personen, die mit ihr zusammenarbeiteten, häufig Verfahren zum Schutz von Zivilisten umging. Talon Anvil hat einen großen Teil des Luftkriegs gegen ISIS in Syrien durchgeführt.
Das Pentagon veröffentlicht regelmäßig nüchterne Zusammenfassungen von Vorfällen mit zivilen Opfern und ordnete vor kurzem eine neue, hochrangige Untersuchung des Luftangriffs 2019 in Syrien an. Aber in den seltenen Fällen, in denen Versäumnisse öffentlich eingeräumt werden, werden sie in der Regel als unglücklich, unvermeidlich und ungewöhnlich bezeichnet.
In Beantwortung von Fragen der Times sagte Captain Bill Urban, der Sprecher des US Central Command, dass "selbst mit der besten Technologie der Welt Fehler passieren, sei es aufgrund von unvollständigen Informationen oder Fehlinterpretationen der verfügbaren Informationen. Und wir versuchen, aus diesen Fehlern zu lernen". Er fügte hinzu: "Wir arbeiten gewissenhaft daran, solchen Schaden zu vermeiden. Wir untersuchen jeden glaubwürdigen Fall. Und wir bedauern jeden Verlust von unschuldigem Leben."
Er beschrieb die Minimierung des Risikos, Zivilisten zu verletzen, als "eine strategische Notwendigkeit sowie ein rechtliches und moralisches Gebot", da diese Opfer "den ideologischen Hass nähren, den unsere Feinde in den Konflikten nach dem 11. September 2001 verbreiten, und die Rekrutierung der nächsten Generation gewalttätiger Extremisten fördern".
Die versteckten Dokumente zeigen jedoch, dass Zivilisten regelmäßig zu Kollateralopfern einer schief gelaufenen Kriegsführung geworden sind.
Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, hat die Times das getan, was Militärbeamte zugeben, dass sie es nicht getan haben: Sie hat die Bewertungen der Opfer in ihrer Gesamtheit analysiert, um Muster der fehlgeschlagenen Aufklärung, Entscheidungsfindung und Ausführung zu erkennen. Außerdem besuchte sie mehr als 100 Unfallorte und befragte zahlreiche überlebende Bewohner sowie aktuelle und ehemalige amerikanische Beamte. In den kommenden Tagen wird der zweite Teil dieser Serie diese Reisen durch die Kriegsgebiete des Irak und Syriens nachzeichnen.
Zusammengenommen bieten die Berichte das umfassendste und zugleich detaillierteste Bild davon, wie der Luftkrieg verfolgt und untersucht wurde - und von seinem zivilen Tribut.
New York Times
Nytimes
Hidden Pentagon Records Reveal Patterns of Failure in Deadly Airstrikes (Published 2021)
The promise was a war waged by all-seeing drones and precision bombs. The documents show flawed intelligence, faulty targeting, years of civilian deaths — and scant accountability.
VERSTECKTE AUFZEICHNUNGEN DES PENTAGONS ENTHÜLLEN MUSTER DES VERSAGENS BEI TÖDLICHEN LUFTANGRIFFEN (3/4)
Es gibt keine Möglichkeit, die vollständige Zahl der Opfer zu ermitteln, aber eines ist sicher: Sie ist weit höher, als das Pentagon zugegeben hat. Nach der Zählung des Militärs sind 1.417 Zivilisten bei Luftangriffen im Rahmen der Kampagne gegen ISIS im Irak und in Syrien ums Leben gekommen; seit 2018 wurden bei US-Luftoperationen in Afghanistan mindestens 188 Zivilisten getötet. Die Analyse der Dokumente durch die Times ergab jedoch, dass viele Behauptungen über zivile Opfer summarisch abgetan und kaum geprüft wurden. Und bei der Vor-Ort-Berichterstattung - die eine Auswahl von Fällen umfasste, die abgewiesen wurden, von Fällen, die als "glaubwürdig" eingestuft wurden, und von Fällen in Afghanistan, die nicht in den Pentagon-Dokumenten enthalten waren - wurden Hunderte von Toten nicht gezählt.
Der Präzisionskrieg hat nicht versprochen, dass keine Zivilisten sterben würden. Doch bevor ein Angriff genehmigt wird, muss das Militär aufwändige Protokolle erstellen, um zivile Schäden abzuschätzen und zu vermeiden; die zu erwartenden zivilen Opfer müssen in einem angemessenen Verhältnis zum militärischen Vorteil stehen. Und Amerikas Präzisionsbomben sind in der Tat präzise: Sie treffen ihre Ziele mit nahezu unfehlbarer Genauigkeit.
Die Dokumente sowie die Berichterstattung der Times vor Ort veranschaulichen die vielen, oft katastrophalen Möglichkeiten, wie sich die Vorhersagen des Militärs in Bezug auf die Gefahr für die Zivilbevölkerung als falsch herausstellen. Da die Lehren daraus selten gezogen werden, kommt es immer wieder zu solchen Pannen bei der Aufklärung und Überwachung.
In den Dokumenten wird immer wieder auf das psychologische Phänomen der "Bestätigungsverzerrung" hingewiesen - die Tendenz, nach Informationen zu suchen und sie so zu interpretieren, dass eine bereits bestehende Überzeugung bestätigt wird. Menschen, die zu einem neuen Bombenanschlag strömten, wurden als ISIS-Kämpfer und nicht als zivile Retter angesehen.
Männer auf Motorrädern, die sich "in Formation" bewegen und die "Signatur" eines bevorstehenden Angriffs zeigen, waren einfach nur Männer auf Motorrädern.
Oft geht die Gefahr für die Zivilbevölkerung in der kulturellen Kluft zwischen den amerikanischen Soldaten und der örtlichen Bevölkerung unter. Es wurde "keine zivile Präsenz" festgestellt, obwohl Familien während des Ramadan-Fastens schliefen, sich vor der hochsommerlichen Hitze in ihren Häusern versteckten oder sich zum Schutz in einem einzigen Haus versammelten, als die Kämpfe zunahmen.
In vielen Fällen waren Zivilisten auf den Überwachungsbildern zu sehen, aber ihre Anwesenheit wurde entweder von den Analysten nicht bemerkt oder in den Mitteilungen vor einem Angriff nicht vermerkt. In den Chatprotokollen, die einigen Einschätzungen beigefügt sind, klingen die Soldaten manchmal, als würden sie Videospiele spielen. In einem Fall drückten sie ihre Freude darüber aus, dass sie in einem Gebiet feuern durften, in dem es angeblich nur so von ISIS-Kämpfern wimmelte - ohne die Kinder in ihrer Mitte zu entdecken.
Der Sprecher des Militärs, Hauptmann Urban, wies darauf hin, dass "in vielen Kampfsituationen, in denen die Zielpersonen mit glaubwürdigen Bedrohungsströmen konfrontiert sind und nicht über den Luxus der Zeit verfügen, der Nebel des Krieges zu Entscheidungen führen kann, die tragischerweise zivile Opfer zur Folge haben".
In der Tat wird in den Pentagon-Aufzeichnungen detailliert beschrieben, wie 2016 in Mosul drei Zivilisten getötet wurden, als eine Bombe, die auf ein Auto abzielte, stattdessen drei Autos traf - zum Teil, weil der Militärbeamte, der den Angriff genehmigte, beschlossen hatte, präzisere Waffen für andere, unmittelbar bevorstehende Angriffe aufzusparen. Die Analyse der Dokumente und der Berichterstattung vor Ort durch die Times zeigte jedoch, dass bei Luftangriffen, die lange im Voraus geplant wurden, häufig Zivilisten getötet wurden.
New York Times
Es gibt keine Möglichkeit, die vollständige Zahl der Opfer zu ermitteln, aber eines ist sicher: Sie ist weit höher, als das Pentagon zugegeben hat. Nach der Zählung des Militärs sind 1.417 Zivilisten bei Luftangriffen im Rahmen der Kampagne gegen ISIS im Irak und in Syrien ums Leben gekommen; seit 2018 wurden bei US-Luftoperationen in Afghanistan mindestens 188 Zivilisten getötet. Die Analyse der Dokumente durch die Times ergab jedoch, dass viele Behauptungen über zivile Opfer summarisch abgetan und kaum geprüft wurden. Und bei der Vor-Ort-Berichterstattung - die eine Auswahl von Fällen umfasste, die abgewiesen wurden, von Fällen, die als "glaubwürdig" eingestuft wurden, und von Fällen in Afghanistan, die nicht in den Pentagon-Dokumenten enthalten waren - wurden Hunderte von Toten nicht gezählt.
Der Präzisionskrieg hat nicht versprochen, dass keine Zivilisten sterben würden. Doch bevor ein Angriff genehmigt wird, muss das Militär aufwändige Protokolle erstellen, um zivile Schäden abzuschätzen und zu vermeiden; die zu erwartenden zivilen Opfer müssen in einem angemessenen Verhältnis zum militärischen Vorteil stehen. Und Amerikas Präzisionsbomben sind in der Tat präzise: Sie treffen ihre Ziele mit nahezu unfehlbarer Genauigkeit.
Die Dokumente sowie die Berichterstattung der Times vor Ort veranschaulichen die vielen, oft katastrophalen Möglichkeiten, wie sich die Vorhersagen des Militärs in Bezug auf die Gefahr für die Zivilbevölkerung als falsch herausstellen. Da die Lehren daraus selten gezogen werden, kommt es immer wieder zu solchen Pannen bei der Aufklärung und Überwachung.
In den Dokumenten wird immer wieder auf das psychologische Phänomen der "Bestätigungsverzerrung" hingewiesen - die Tendenz, nach Informationen zu suchen und sie so zu interpretieren, dass eine bereits bestehende Überzeugung bestätigt wird. Menschen, die zu einem neuen Bombenanschlag strömten, wurden als ISIS-Kämpfer und nicht als zivile Retter angesehen.
Männer auf Motorrädern, die sich "in Formation" bewegen und die "Signatur" eines bevorstehenden Angriffs zeigen, waren einfach nur Männer auf Motorrädern.
Oft geht die Gefahr für die Zivilbevölkerung in der kulturellen Kluft zwischen den amerikanischen Soldaten und der örtlichen Bevölkerung unter. Es wurde "keine zivile Präsenz" festgestellt, obwohl Familien während des Ramadan-Fastens schliefen, sich vor der hochsommerlichen Hitze in ihren Häusern versteckten oder sich zum Schutz in einem einzigen Haus versammelten, als die Kämpfe zunahmen.
In vielen Fällen waren Zivilisten auf den Überwachungsbildern zu sehen, aber ihre Anwesenheit wurde entweder von den Analysten nicht bemerkt oder in den Mitteilungen vor einem Angriff nicht vermerkt. In den Chatprotokollen, die einigen Einschätzungen beigefügt sind, klingen die Soldaten manchmal, als würden sie Videospiele spielen. In einem Fall drückten sie ihre Freude darüber aus, dass sie in einem Gebiet feuern durften, in dem es angeblich nur so von ISIS-Kämpfern wimmelte - ohne die Kinder in ihrer Mitte zu entdecken.
Der Sprecher des Militärs, Hauptmann Urban, wies darauf hin, dass "in vielen Kampfsituationen, in denen die Zielpersonen mit glaubwürdigen Bedrohungsströmen konfrontiert sind und nicht über den Luxus der Zeit verfügen, der Nebel des Krieges zu Entscheidungen führen kann, die tragischerweise zivile Opfer zur Folge haben".
In der Tat wird in den Pentagon-Aufzeichnungen detailliert beschrieben, wie 2016 in Mosul drei Zivilisten getötet wurden, als eine Bombe, die auf ein Auto abzielte, stattdessen drei Autos traf - zum Teil, weil der Militärbeamte, der den Angriff genehmigte, beschlossen hatte, präzisere Waffen für andere, unmittelbar bevorstehende Angriffe aufzusparen. Die Analyse der Dokumente und der Berichterstattung vor Ort durch die Times zeigte jedoch, dass bei Luftangriffen, die lange im Voraus geplant wurden, häufig Zivilisten getötet wurden.
New York Times
Nytimes
Hidden Pentagon Records Reveal Patterns of Failure in Deadly Airstrikes (Published 2021)
The promise was a war waged by all-seeing drones and precision bombs. The documents show flawed intelligence, faulty targeting, years of civilian deaths — and scant accountability.
VERSTECKTE AUFZEICHNUNGEN DES PENTAGONS ENTHÜLLEN MUSTER DES VERSAGENS BEI TÖDLICHEN LUFTANGRIFFEN (4/4)
Militärbeamte sprechen oft von ihren "über den Horizont" reichenden Überwachungsfähigkeiten. In den Dokumenten werden jedoch immer wieder Mängel bei der Qualität und Quantität des Videomaterials festgestellt, das zur Aufklärung dient.
Manchmal wurden vor einem Angriff nur wenige Sekunden an Bildmaterial aufgenommen, was kaum ausreicht, um die Anwesenheit von Zivilisten zu beurteilen. Häufig zeigen die aus der Luft aufgenommenen Videos keine Menschen in Gebäuden, keine Menschen unter Laub, keine Menschen unter den als "quamaria" bekannten Aluminium- oder Planenabdeckungen, die Autos und Marktstände vor der Sonne schützen.
In mehr als der Hälfte der vom Militär als glaubwürdig eingestuften Fälle wurden ein oder zwei Zivilisten getötet, die das Zielgebiet betraten, nachdem eine Waffe abgefeuert worden war. Von offizieller Seite werden diese Fälle oft als schreckliche, aber unausweichliche Unfälle bezeichnet. Doch obwohl viele dieser Unfälle durch zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen hätten verhindert werden können - etwa durch eine Erweiterung des Sichtfelds der Überwachungskameras oder den Einsatz zusätzlicher Drohnen -, setzte sich das Phänomen angesichts des hohen Tempos der Kämpfe und des Mangels an Überwachungsflugzeugen unvermindert fort.
New York Times
Militärbeamte sprechen oft von ihren "über den Horizont" reichenden Überwachungsfähigkeiten. In den Dokumenten werden jedoch immer wieder Mängel bei der Qualität und Quantität des Videomaterials festgestellt, das zur Aufklärung dient.
Manchmal wurden vor einem Angriff nur wenige Sekunden an Bildmaterial aufgenommen, was kaum ausreicht, um die Anwesenheit von Zivilisten zu beurteilen. Häufig zeigen die aus der Luft aufgenommenen Videos keine Menschen in Gebäuden, keine Menschen unter Laub, keine Menschen unter den als "quamaria" bekannten Aluminium- oder Planenabdeckungen, die Autos und Marktstände vor der Sonne schützen.
In mehr als der Hälfte der vom Militär als glaubwürdig eingestuften Fälle wurden ein oder zwei Zivilisten getötet, die das Zielgebiet betraten, nachdem eine Waffe abgefeuert worden war. Von offizieller Seite werden diese Fälle oft als schreckliche, aber unausweichliche Unfälle bezeichnet. Doch obwohl viele dieser Unfälle durch zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen hätten verhindert werden können - etwa durch eine Erweiterung des Sichtfelds der Überwachungskameras oder den Einsatz zusätzlicher Drohnen -, setzte sich das Phänomen angesichts des hohen Tempos der Kämpfe und des Mangels an Überwachungsflugzeugen unvermindert fort.
New York Times
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Hidden Pentagon Records Reveal Patterns of Failure in Deadly Airstrikes (Published 2021)
The promise was a war waged by all-seeing drones and precision bombs. The documents show flawed intelligence, faulty targeting, years of civilian deaths — and scant accountability.
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X-22 Report vom 16.12.2021 - Botschaft erhalten - Vertraue dem Plan - Der [Deep State] und die [Demokraten] werden nicht mehr existieren, sobald alles aufgedeckt ist - Episode 2654b
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18.12.2021, Paderborn
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