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Informationen von einer Impfstraße aus Wien 🇦🇹
Impfstraßen sind der neue Flohmarkt
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1/3
Die vierte Corona-Welle hat Deutschland fest im Griff.
Eine Folge: Der Ruf nach einer Impfpflicht wird immer lauter.
Auch die Haltung der Deutschen hat sich drastisch gewendet. Während im Juli der Großteil der Deutschen (64 Prozent) noch GEGEN eine allgemeine Corona-Impfpflicht war, sprechen sich laut ZDF-„Politbarometer“ aktuell 69 Prozent der Deutschen FÜR eine Impfpflicht aus.
▶️ Ethikratmitglied Wolfram Henn (60) forderte sie am Samstag. Die bisher gewählten Wege seien ausgeschöpft, sagte er. „Wir müssen dieses Mittel jetzt entschlossen ergreifen, denn alle auf Einsicht setzenden Mittel sind ausgereizt“, sagte der Humangenetiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Es sei der „vielleicht größte Fehler der Politik“ gewesen, zu Beginn der Pandemie eine Impfpflicht auszuschließen.
▶️ Der deutsche Einzelhandel hat sich in einem Brief an die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (67, CDU) ebenfalls für eine Impfpflicht ausgesprochen. „Gerade mit Blick auf die aktuell diskutierten, erheblich einschränkenden Maßnahmen für die Gesellschaft und Wirtschaft muss eine Impfpflicht entsprechend verfolgt werden“, schreibt der Handelsverband Deutschland (HDE) in dem Brief.
„Der Handel hat seit Beginn der Corona-Krise erhebliche Sonderopfer gebracht, obwohl er zu keinem Zeitpunkt als Inzidenztreiber bezeichnet werden konnte“, heißt es in dem Brief weiter.
▶️ Der Chef und Gründer der Drogeriekette Rossmann hat sich ebenfalls für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. „Unsere Wirtschaft und das soziale Miteinander werden in einem Jahr kollabieren, wenn wir nicht zu einer allgemeinen Impfpflicht kommen“, sagte Dirk Roßmann (75) in einem Podcast des „Kölner Stadt-Anzeigers“. „Es ist für mich ein unbedingter Akt der Vernunft und des Verantwortungsgefühls, eine allgemeine Impfpflicht umzusetzen. Sonst kriegen wir dieses Problem nicht in den Griff“, so Roßmann weiter.
Lufthansa rechnet mit Flugverbot für Ungeimpfte
Lufthansa-Chef Carsten Spohr (54) erwartet derweil weltweit Flugverbote für Ungeimpfte. In die USA dürften sie bereits nicht mehr einreisen. „Diesen Trend sehen wir weltweit. Für Geimpfte und Genesene wird die globale Freiheit erhalten bleiben“, sagte Spohr der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).
Die neue Ampel-Koalition scheint der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht nicht kategorisch abgeneigt zu sein. Aktuell ist jedoch nur eine Impfpflicht für bestimmte Berufe im Gespräch.
▶️ Ihre Partei schließe eine allgemeine Impfpflicht nicht aus, sagte Grünen-Co-Chefin und designierte Außenministerin Annalena Baerbock (40) dem „Spiegel“. „Aber akut hilft sie nicht, die vierte Welle zu verlangsamen“, gab Baerbock zu bedenken. „Bevor man eine allgemeine Impfpflicht beschließen könnte, muss geklärt werden, was die Rechtsgrundlage ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Es braucht Impfdosen, die dann unverzüglich und ausreichend zur Verfügung stehen, die Impfmöglichkeiten müssen dafür überall gesichert sein“, so Baerbock weiter.
▶️ Anders der FDP-Chef und designierte Finanzminister Christian Lindner (42). Er sieht derzeit keine Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in Deutschland: „Die Impfpflicht ist gegenwärtig keine Option, die bereits politisch von einer Regierung oder werdenden Regierung geprüft wird.“
▶️ Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (60, SPD) ist kein Freund einer Impfpflicht und setzt vielmehr darauf, dass sich angesichts der sich derzeit zuspitzenden Lage doch noch viele Menschen von einer Impf-Notwendigkeit überzeugen lassen.
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Die vierte Corona-Welle hat Deutschland fest im Griff.
Eine Folge: Der Ruf nach einer Impfpflicht wird immer lauter.
Auch die Haltung der Deutschen hat sich drastisch gewendet. Während im Juli der Großteil der Deutschen (64 Prozent) noch GEGEN eine allgemeine Corona-Impfpflicht war, sprechen sich laut ZDF-„Politbarometer“ aktuell 69 Prozent der Deutschen FÜR eine Impfpflicht aus.
▶️ Ethikratmitglied Wolfram Henn (60) forderte sie am Samstag. Die bisher gewählten Wege seien ausgeschöpft, sagte er. „Wir müssen dieses Mittel jetzt entschlossen ergreifen, denn alle auf Einsicht setzenden Mittel sind ausgereizt“, sagte der Humangenetiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Es sei der „vielleicht größte Fehler der Politik“ gewesen, zu Beginn der Pandemie eine Impfpflicht auszuschließen.
▶️ Der deutsche Einzelhandel hat sich in einem Brief an die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (67, CDU) ebenfalls für eine Impfpflicht ausgesprochen. „Gerade mit Blick auf die aktuell diskutierten, erheblich einschränkenden Maßnahmen für die Gesellschaft und Wirtschaft muss eine Impfpflicht entsprechend verfolgt werden“, schreibt der Handelsverband Deutschland (HDE) in dem Brief.
„Der Handel hat seit Beginn der Corona-Krise erhebliche Sonderopfer gebracht, obwohl er zu keinem Zeitpunkt als Inzidenztreiber bezeichnet werden konnte“, heißt es in dem Brief weiter.
▶️ Der Chef und Gründer der Drogeriekette Rossmann hat sich ebenfalls für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. „Unsere Wirtschaft und das soziale Miteinander werden in einem Jahr kollabieren, wenn wir nicht zu einer allgemeinen Impfpflicht kommen“, sagte Dirk Roßmann (75) in einem Podcast des „Kölner Stadt-Anzeigers“. „Es ist für mich ein unbedingter Akt der Vernunft und des Verantwortungsgefühls, eine allgemeine Impfpflicht umzusetzen. Sonst kriegen wir dieses Problem nicht in den Griff“, so Roßmann weiter.
Lufthansa rechnet mit Flugverbot für Ungeimpfte
Lufthansa-Chef Carsten Spohr (54) erwartet derweil weltweit Flugverbote für Ungeimpfte. In die USA dürften sie bereits nicht mehr einreisen. „Diesen Trend sehen wir weltweit. Für Geimpfte und Genesene wird die globale Freiheit erhalten bleiben“, sagte Spohr der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).
Die neue Ampel-Koalition scheint der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht nicht kategorisch abgeneigt zu sein. Aktuell ist jedoch nur eine Impfpflicht für bestimmte Berufe im Gespräch.
▶️ Ihre Partei schließe eine allgemeine Impfpflicht nicht aus, sagte Grünen-Co-Chefin und designierte Außenministerin Annalena Baerbock (40) dem „Spiegel“. „Aber akut hilft sie nicht, die vierte Welle zu verlangsamen“, gab Baerbock zu bedenken. „Bevor man eine allgemeine Impfpflicht beschließen könnte, muss geklärt werden, was die Rechtsgrundlage ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Es braucht Impfdosen, die dann unverzüglich und ausreichend zur Verfügung stehen, die Impfmöglichkeiten müssen dafür überall gesichert sein“, so Baerbock weiter.
▶️ Anders der FDP-Chef und designierte Finanzminister Christian Lindner (42). Er sieht derzeit keine Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in Deutschland: „Die Impfpflicht ist gegenwärtig keine Option, die bereits politisch von einer Regierung oder werdenden Regierung geprüft wird.“
▶️ Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (60, SPD) ist kein Freund einer Impfpflicht und setzt vielmehr darauf, dass sich angesichts der sich derzeit zuspitzenden Lage doch noch viele Menschen von einer Impf-Notwendigkeit überzeugen lassen.
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Immer mehr Deutsche FÜRImpfpflicht für alle
Eine Mehrheit für eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland zeichnet sich ab.
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Auch Friedrich Merz offen für Impfpflicht
► Der Kandidat für den CDU-Vorsitz Friedrich Merz (66) hat angesichts der dramatischen Corona-Lage eine allgemeine Impfpflicht nicht ausgeschlossen. „Wenn die heutigen Maßnahmen auch nicht ausreichen, dann kann ich meine Zustimmung zu einer allgemeinen Impfpflicht nicht ausschließen“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Dass sich jemand nicht impfen lassen möchte, ist grundsätzlich Teil unserer freiheitlichen Ordnung. Aber in der gegenwärtigen Lage wird diese Haltung immer mehr zu einer Belastung der Freiheit derer, die sich impfen lassen.“
Lauterbach und Söder klar dafür, Spahn dagegen
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (58) ist klar für eine Impfpflicht: „Wir werden die Impfpflicht benötigen, denn wir können uns nicht darauf verlassen, dass die Delta-Variante die schlimmste, die ansteckendste Variante bleibt“, sagte er bei BILD Live. Es könne jederzeit eine noch ansteckende Variante kommen. „Ohne eine Impfpflicht kommen wir somit aus der Situation nicht heraus.“
► Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54, CSU) forderte am Freitag die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht bereits ab 1. Januar 2022. „Wir brauchen eine Impfpflicht, und zwar so schnell wie möglich“, so Söder. Eine partielle Impfpflicht reiche nicht aus.
Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (41, CDU) kritisiert hingegen die Debatte über eine Impfpflicht. „Wir haben jetzt eine Woche lang jeden Tag hoch und runter eine Impfpflicht diskutiert“, sagt Spahn in Berlin. „Das kann man alles machen, aber das ist nicht das Thema dieser Tage.“ Das Thema dieser Tage sei, „wie wir diese Welle brechen“.
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Auch Friedrich Merz offen für Impfpflicht
► Der Kandidat für den CDU-Vorsitz Friedrich Merz (66) hat angesichts der dramatischen Corona-Lage eine allgemeine Impfpflicht nicht ausgeschlossen. „Wenn die heutigen Maßnahmen auch nicht ausreichen, dann kann ich meine Zustimmung zu einer allgemeinen Impfpflicht nicht ausschließen“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Dass sich jemand nicht impfen lassen möchte, ist grundsätzlich Teil unserer freiheitlichen Ordnung. Aber in der gegenwärtigen Lage wird diese Haltung immer mehr zu einer Belastung der Freiheit derer, die sich impfen lassen.“
Lauterbach und Söder klar dafür, Spahn dagegen
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (58) ist klar für eine Impfpflicht: „Wir werden die Impfpflicht benötigen, denn wir können uns nicht darauf verlassen, dass die Delta-Variante die schlimmste, die ansteckendste Variante bleibt“, sagte er bei BILD Live. Es könne jederzeit eine noch ansteckende Variante kommen. „Ohne eine Impfpflicht kommen wir somit aus der Situation nicht heraus.“
► Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54, CSU) forderte am Freitag die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht bereits ab 1. Januar 2022. „Wir brauchen eine Impfpflicht, und zwar so schnell wie möglich“, so Söder. Eine partielle Impfpflicht reiche nicht aus.
Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (41, CDU) kritisiert hingegen die Debatte über eine Impfpflicht. „Wir haben jetzt eine Woche lang jeden Tag hoch und runter eine Impfpflicht diskutiert“, sagt Spahn in Berlin. „Das kann man alles machen, aber das ist nicht das Thema dieser Tage.“ Das Thema dieser Tage sei, „wie wir diese Welle brechen“.
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Immer mehr Deutsche FÜRImpfpflicht für alle
Eine Mehrheit für eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland zeichnet sich ab.
Wir sehen das mal nicht als Hinweis auf die "kriminelle" Energie der Ungeimpften, sondern eher als einen Wink mit dem Zaunpfahl, dass wir viel viel mehr sind, als uns glauben gemacht werden soll....
Wir distanzieren uns von jeglicher Fälschung von was auch immer, denn jeder Nachweis, der für das System erstellt wurde, bedeutet ein MITSPIELEN im System und genau das wollen wir NICHT
SWR
Wir distanzieren uns von jeglicher Fälschung von was auch immer, denn jeder Nachweis, der für das System erstellt wurde, bedeutet ein MITSPIELEN im System und genau das wollen wir NICHT
SWR
Die beim Robert-Koch-Institut gemeldeten Covid-19-Todesfälle für Oktober erklärten beispielsweise nur ungefähr ein Drittel der gestiegenen Übersterblichkeit in diesem Monat, sagte Felix zur Nieden, Referent für demografische Analysen und Modellrechnungen beim Statistikamt, am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Wiesbaden.
Der Anstieg habe vermutlich mehrere Gründe. So könnte eine "Dunkelziffer" an nicht gemeldeten Corona-Todesfällen ebenso eine Rolle spielen wie Spätfolgen von Corona-Erkrankungen, sagte Nieden. Möglicherweise zeigten sich auch die Auswirkungen von verschobenen Operationen und Vorsorgeuntersuchungen. Gewissheit dazu werden laut Statistikamt aber erst detailliertere Forschungsergebnisse bringen, der genaue Beitrag einzelner Effekte lasse sich derzeit nicht beziffern.
Focus
GBE-Bund
Nervtöter vom Stat. Bundesamt auf twitter
https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/12/PD21_563_12.html
Der Anstieg habe vermutlich mehrere Gründe. So könnte eine "Dunkelziffer" an nicht gemeldeten Corona-Todesfällen ebenso eine Rolle spielen wie Spätfolgen von Corona-Erkrankungen, sagte Nieden. Möglicherweise zeigten sich auch die Auswirkungen von verschobenen Operationen und Vorsorgeuntersuchungen. Gewissheit dazu werden laut Statistikamt aber erst detailliertere Forschungsergebnisse bringen, der genaue Beitrag einzelner Effekte lasse sich derzeit nicht beziffern.
Focus
GBE-Bund
Nervtöter vom Stat. Bundesamt auf twitter
https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/12/PD21_563_12.html
Forwarded from [ℂ𝕠𝕟𝕤𝕡𝕚𝕣𝕒𝕔𝕪𝕟𝕖𝕨𝕤𝕣𝕠𝕠𝕞]
🔥 Der Mainstream widerspricht Klabautermann - und das ganz öffentlich
👉🏻 Quelle 🗞
⭐️@Cnconspiracynewsroom
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Sicher und wirksam.
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Neben Ernstings Family klagt nun auch die Kette Woolworth gegen die 2G Regel
Welche Einzelhändler werden folgen?
Langsam begreifen wieder einige, dass es nicht die ungeimpften Menschen sind, die die Wirtschaft crashen, sondern die irrwitzigen Maßnahmen der ReGierungen weltweit.
ruhrnachrichten
Welche Einzelhändler werden folgen?
Langsam begreifen wieder einige, dass es nicht die ungeimpften Menschen sind, die die Wirtschaft crashen, sondern die irrwitzigen Maßnahmen der ReGierungen weltweit.
ruhrnachrichten
Ruhr Nachrichten
Kaufhauskette Woolworth klagt gegen 2G-Regel
Die Kaufhauskette Woolworth klagt beim Oberverwaltungsgericht für das Land NRW gegen die 2G-Regelung im Einzelhandel. Ein Erfolg vor Gericht hätte Auswirkungen auf den gesamten Einzelhandel.
Ghislaine Maxwell: Geschworene für einen Tag nach Hause geschickt, nachdem Anwalt krank wurde
Ein Richter hat den Prozess gegen Ghislaine Maxwell wegen Sexhandels für einen Tag unterbrochen, nachdem eine Anwältin in dem Fall erkrankt war und ärztlich behandelt werden musste.
Richterin Alison Nathan sagte, der betreffende Anwalt werde für die direkte Befragung eines bevorstehenden Zeugen benötigt: der vierten Anklägerin von Maxwell.
Frau Maxwell, 59, ist angeklagt, zwischen 1994 und 2004 Mädchen für den Missbrauch durch Jeffrey Epstein zurechtgemacht zu haben.
Sie hat auf nicht schuldig plädiert und sich in acht Fällen des Sexhandels und des Meineids schuldig bekannt.
Wer ist Ghislaine Maxwell, Epsteins Ex-Freundin?
Bild von Epstein und Maxwell in der Residenz der Queen
Die Staatsanwälte sind schneller als erwartet mit ihrem Fall vorangekommen und waren auf dem besten Weg, diese Woche ihre Beweisführung zu beenden.
Richterin Nathan zeigte sich zuversichtlich, dass die Verhandlung am Freitagmorgen in New York fortgesetzt werden kann.
Sie fügte hinzu, es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die Krankheit des Staatsanwalts mit Covid zusammenhänge.
Es wird erwartet, dass Annie Farmer - die vierte und einzige namentlich genannte Anklägerin im Zeugenstand - bei der Wiederaufnahme des Prozesses über den Missbrauch aussagen wird, den sie im Alter von 16 Jahren durch Epstein erlitten hat, sowie über die angebliche Rolle von Frau Maxwell bei der Zusammenführung mit dem Pädophilen.
Die Verteidiger von Frau Maxwell argumentieren, ihre Mandantin werde als Sündenbock für die Verbrechen ihres ehemaligen Freundes und Geschäftspartners benutzt.
Epstein wurde beschuldigt, ein "riesiges Netzwerk" von minderjährigen Mädchen für Sex betrieben zu haben. Er wurde 2008 in Florida wegen Sexualverbrechen verurteilt, starb aber 2019 durch Selbstmord in einem New Yorker Gefängnis, bevor er wegen Sexhandels angeklagt werden konnte.
https://www.bbc.com/news/world-us-canada-59601083
Ein Richter hat den Prozess gegen Ghislaine Maxwell wegen Sexhandels für einen Tag unterbrochen, nachdem eine Anwältin in dem Fall erkrankt war und ärztlich behandelt werden musste.
Richterin Alison Nathan sagte, der betreffende Anwalt werde für die direkte Befragung eines bevorstehenden Zeugen benötigt: der vierten Anklägerin von Maxwell.
Frau Maxwell, 59, ist angeklagt, zwischen 1994 und 2004 Mädchen für den Missbrauch durch Jeffrey Epstein zurechtgemacht zu haben.
Sie hat auf nicht schuldig plädiert und sich in acht Fällen des Sexhandels und des Meineids schuldig bekannt.
Wer ist Ghislaine Maxwell, Epsteins Ex-Freundin?
Bild von Epstein und Maxwell in der Residenz der Queen
Die Staatsanwälte sind schneller als erwartet mit ihrem Fall vorangekommen und waren auf dem besten Weg, diese Woche ihre Beweisführung zu beenden.
Richterin Nathan zeigte sich zuversichtlich, dass die Verhandlung am Freitagmorgen in New York fortgesetzt werden kann.
Sie fügte hinzu, es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die Krankheit des Staatsanwalts mit Covid zusammenhänge.
Es wird erwartet, dass Annie Farmer - die vierte und einzige namentlich genannte Anklägerin im Zeugenstand - bei der Wiederaufnahme des Prozesses über den Missbrauch aussagen wird, den sie im Alter von 16 Jahren durch Epstein erlitten hat, sowie über die angebliche Rolle von Frau Maxwell bei der Zusammenführung mit dem Pädophilen.
Die Verteidiger von Frau Maxwell argumentieren, ihre Mandantin werde als Sündenbock für die Verbrechen ihres ehemaligen Freundes und Geschäftspartners benutzt.
Epstein wurde beschuldigt, ein "riesiges Netzwerk" von minderjährigen Mädchen für Sex betrieben zu haben. Er wurde 2008 in Florida wegen Sexualverbrechen verurteilt, starb aber 2019 durch Selbstmord in einem New Yorker Gefängnis, bevor er wegen Sexhandels angeklagt werden konnte.
https://www.bbc.com/news/world-us-canada-59601083
BBC News
Ghislaine Maxwell: Jury sent home for day after lawyer falls sick
The lawyer - who has a non-Covid-related illness - is needed for questioning of an upcoming witness.
Frage:
„Sie waren vor allen Dingen auch immer sehr vorsichtig, was Kinder angeht und haben gesagt: Wir dürfen Corona bei Kindern nicht verharmlosen, sie haben jetzt aber einen Stiko-Chef, der sagt, ich würde meine Kinder eher nicht impfen. Für Kinder ist das harmlos. Was sagen Sie als Gesundheitsminister dazu jetzt in dieser neuen Position?“
„Also das ist eine unglückliche Positionierung gewesen von Herrn Mertens. Ich glaube, er ist auch aus dem Zusammenhang heraus zitiert worden. Ganz klar ist Folgendes zu sagen: Wir müssen davon ausgehen, dass gerade die Omikron Variante für Kinder besonders bedrohlich ist. Das ist leider so, dass die Omikron-Variante sich nicht nur schneller verbreitet, sondern leider auch Kinder stärker befällt und somit auch zu mehr Krankenhauseinweisungen führen wird. Das heißt, wir müssen hier vorbauen.
Ich hoffe, dass wir sehr bald zu einer Stiko-Bewertung der Impfstoffe kommen.
Berliner Zeitung
„Sie waren vor allen Dingen auch immer sehr vorsichtig, was Kinder angeht und haben gesagt: Wir dürfen Corona bei Kindern nicht verharmlosen, sie haben jetzt aber einen Stiko-Chef, der sagt, ich würde meine Kinder eher nicht impfen. Für Kinder ist das harmlos. Was sagen Sie als Gesundheitsminister dazu jetzt in dieser neuen Position?“
„Also das ist eine unglückliche Positionierung gewesen von Herrn Mertens. Ich glaube, er ist auch aus dem Zusammenhang heraus zitiert worden. Ganz klar ist Folgendes zu sagen: Wir müssen davon ausgehen, dass gerade die Omikron Variante für Kinder besonders bedrohlich ist. Das ist leider so, dass die Omikron-Variante sich nicht nur schneller verbreitet, sondern leider auch Kinder stärker befällt und somit auch zu mehr Krankenhauseinweisungen führen wird. Das heißt, wir müssen hier vorbauen.
Ich hoffe, dass wir sehr bald zu einer Stiko-Bewertung der Impfstoffe kommen.
Berliner Zeitung