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22:19 Uhr
"Pädophiles Material": Netflix entschuldigt sich für Werbeplakat
Netflix hat mit seiner Werbeaktion für den französischen Tanzfilm "Cuties" für Aufsehen gesorgt. In dem Streifen geht es um die elfjährige Immigrantin Amy, die sich an ihrer neuen Schule einer Mädchentanzgruppe anschließt. Beworben wurde der Film mit einem Bild der vier im Fokus stehenden Mädchen in freizügigen Cheerleader-Outfits und provokanten Posen.

Ergänzt um den Filmtitel "Cuties" stieß die Promotion auf reichlich Kritik in den sozialen Medien. Etliche Twitter-User brachten ihren Unmut über die in ihren Augen sexualisierte Darstellung Minderjähriger zum Ausdruck. Worte wie "ekelhaft", "pädophiles Material" oder "Schande" sind in dem Kurznachrichtendienst vermehrt zu lesen. Netflix sah sich offenbar zum Handeln gezwungen.

Dem US-Branchenportal "Variety" erklärte ein Sprecher des Unternehmens: "Es tut uns sehr leid, dass wir für 'Cuties' ein unangemessene Plakat verwendet haben." Dieses sei "weder in Ordnung noch repräsentativ für diesen französischen Film" gewesen. Das Werbebild wurde mittlerweile abgeändert.

https://twitter.com/ayyverty/status/1296174786738102272?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1296174786738102272%7Ctwgr%5E&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fder_tag%2FDer-Tag-am-Donnerstag-20-August-2020-article21983839.html
Macron: Putin sieht OSZE-Rolle in Belarus "zustimmend"

Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron haben Russland zur Zurückhaltung in Belarus aufgefordert. Man habe Russlands Präsident Wladimir Putin diese Botschaft in Telefonaten mitgeteilt, sagte Macron nach einem Treffen mit Merkel in Bregancon. Dabei habe Putin auf den EU-Vorschlag "zustimmend" reagiert, dass die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) in Belarus vermitteln könne. "Wir zeigen, dass wir mit Russland - wenn gewünscht auch mit Belarus - den Dialog suchen", sagte Merkel. Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko habe aber bisher einen Kontakt abgelehnt.

Merkel betonte, die EU bestehe darauf, dass Lukaschenko inhaftierte Demonstranten freilasse und Demonstrationsrechte gewährt sowie einen innerweißrussischen Dialog mit der Opposition zusagt.

Macron betonte, Deutschland und Frankreich stünden an der Seite der friedlichen Demonstranten in Belarus. Neben der OSZE sei auch die EU zu einer vermittelnden Rolle bereit, wenn dies gewünscht werde.
Wir sind auch eher für "Fröhliche Kapitel" Trump

#Weltfrieden

#freieenergie

#glücklichemenschheit
Fundstück

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/01800/drucksache-19-01888.pdf

Luftmessungen in Schleswig-Holstein

In Bayern betreibt das Bayerische Landesamt für Umwelt seit 1974 das Lufthygienische Landesüberwachungssystem Bayern (LÜB) mit derzeit über 50 Meßstationen.

In den Jahresberichten wird auch die Konzentration der Leichtmetalle Aluminium oder Barium in der Luft ausgewiesen. Hingegen werden im Jahresbericht „Luftqualität in Schleswig-Holstein“ nur die Schwermetalle Blei, Cadmium, Arsen und Nickel
ausgewiesen.

1. Ist die fehlende Angabe von Leichtmetallen wie Aluminium oder Barium in den Jahresberichten „Luftqualität in Schleswig-Holstein“ in deren geringen Vorkommens in der Luft begründet?


Nein. Die Ermittlung und Beurteilung der Luftqualität im Rahmen der Lufthygienischen Überwachung Schleswig-Holstein beruht auf den gesetzlichen Vorgaben der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz („Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen“). Sie setzt die
Vorgaben der europäischen Luftqualitätsrichtlinien in nationales Recht um. Festgelegt sind darin Grenz- und Zielwerte für definierte Luftschadstoffe (gasoder partikelförmig) zum Schutz der menschlichen Gesundheit und zum Schutz der Vegetation. Aluminium und Barium und/oder entsprechende chemische Verbindungen gehören nicht dazu.

Drucksache 19/1888 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 19. Wahlperiode

2
Aluminium und Barium und/oder entsprechende chemische Verbindungen werden in Schleswig-Holstein im Rahmen der Luftqualitätsbeurteilung nicht gemessen. Es liegen demnach auch keine Daten dazu vor. Der Landesregierung liegen auch keinerlei Anhaltspunkte vor, die derartige Messungen rechtfertigen oder notwendig machen.

2. Liegen der Landesregierung anderweitige Daten und/oder Erhebungen über das Vorkommen von Leichtmetallen wie Aluminium oder Barium in der Luft
vor?

Nein.

https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/739943/abgeordneter-regierung-muss-existenz-von-chemtrails-prufen#gallery&0&0&739943

"Behörde will nicht nachmessen

In seiner neuerlichen Anfrage will Bäumer nun wissen, warum die Landesregierung sich weigert, die Konzentration von Aluminium, Barium und Strontium in Luft und Wasser zu messen. Das Ministerium weist in der Antwort daraufhin, dass es zum einen gesetzlich nicht vorgeschrieben sei, entsprechende Werte zu erheben. Zum anderen sei dies auch ziemlich teuer. Ein fünfstelliger Betrag wäre dafür fällig, rechnet die Behörde vor. (Weiterlesen: Chemtrails: Landesregierung Niedersachsen glaubt nicht dran)"

WARUM BLOS?

Aber immerhin beruhigend.... *hust*:

"Niedersachsen setzt nicht auf Geo-Engineering

Immerhin wird ihm in der Antwort zugesichert: Die Landesregierung werde sich dafür einsetzen, „dass Maßnahmen des Geoengineering ohne ausreichende Erkenntnisse zur Abschätzung und Bewertung der Wirkungen, Risiken und möglichen Folgen sowie ohne international abgestimmte Regelungsmechanismen nicht eingesetzt werden.“ Zwar sei Ziel der rot-grünen Regierung in Hannover, Treibhausgas-Emissionen zu mindern. „Ansätze des Geoengineering verfolgt sie dazu nicht.“"

Sie setzen nur auf gezielte Vergiftung. XD
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Unglaublich was an Deutschland Schulen so los ist.
Vater holt wohl seine zwei Söhne ab die der Schule verwiesen werden.
DirektorenDummDing* reagiert ziemlich ungehalten und erteilt dem Vater sofort Hausverbot obwohl er nur die Ihm zustehenden Fragen beantwortet haben möchte die das DirektorenDummDing* als Drohung hinstellt, aber seht selbst.