https://www.wsj.com/articles/election-officials-seek-answers-from-postal-service-over-mail-in-ballots-11597442177?mod=politics_lead_pos5
Wahlbeamte suchen Antworten vom Postdienst über Briefwahlsendungen
Die Post warnt einige Staaten vor der Zustellung von Stimmzetteln, die kurz vor dem Wahltag verschickt wurden
Wahlbeamte in einigen Bundesstaaten äußern Bedenken, dass jüngste Änderungen bei der US-Post die Stimmabgabe per Post verlangsamen könnten, wobei die Behörde alle Bundesstaaten vor der rechtzeitigen Zustellung von Stimmzetteln warnt, die kurz vor dem Wahltag verschickt werden.
Einige Staatssekretäre, sowohl Demokraten als auch Republikaner, haben den Postal Service um weitere Informationen über den Umgang mit einer erwarteten Zunahme von Briefwahlsendungen gebeten, nachdem sich einige Vertreter von Unternehmen und Postgewerkschaften über Verzögerungen bei der normalen Postzustellung beschwert hatten.
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Wahlbeamte suchen Antworten vom Postdienst über Briefwahlsendungen
Die Post warnt einige Staaten vor der Zustellung von Stimmzetteln, die kurz vor dem Wahltag verschickt wurden
Wahlbeamte in einigen Bundesstaaten äußern Bedenken, dass jüngste Änderungen bei der US-Post die Stimmabgabe per Post verlangsamen könnten, wobei die Behörde alle Bundesstaaten vor der rechtzeitigen Zustellung von Stimmzetteln warnt, die kurz vor dem Wahltag verschickt werden.
Einige Staatssekretäre, sowohl Demokraten als auch Republikaner, haben den Postal Service um weitere Informationen über den Umgang mit einer erwarteten Zunahme von Briefwahlsendungen gebeten, nachdem sich einige Vertreter von Unternehmen und Postgewerkschaften über Verzögerungen bei der normalen Postzustellung beschwert hatten.
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WSJ
Election Officials Seek Answers From Postal Service Over Mail-In Ballots
Some officials who run elections at the state level are voicing concerns that recent changes at the U.S. Postal Service might slow voting by mail, with the agency warning about timely deliveries of ballots sent close to Election Day.
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
https://www.wsj.com/articles/election-officials-seek-answers-from-postal-service-over-mail-in-ballots-11597442177?mod=politics_lead_pos5 Wahlbeamte suchen Antworten vom Postdienst über Briefwahlsendungen Die Post warnt einige Staaten vor der Zustellung von…
Aluhutträger Wallstreet Journal!
https://www.welt.de/politik/ausland/plus213639246/Proteste-in-Weissrussland-Die-Spezialkraefte-sind-hinter-uns-her.html
Stundenlang stehen sie da, vor den beige getünchten Mauern des Untersuchungsgefängnisses von Minsk. Ein alter Mann mit leeren, müden Augen raucht, angelehnt an eine Birke. Eine junge Frau hat sich im nahe gelegenen Park auf die Wiese gesetzt. Viele telefonieren. Freiwillige verteilen Wasserflaschen. Hunderte Menschen haben sich in der Okrestin-Gasse im Südwesten der weißrussischen Hauptstadt versammelt, in der Hoffnung, etwas über den Verbleib ihrer Ehemänner, Söhne, Töchter oder Freundinnen herauszufinden. Dann rückt die Polizei an.
Spezialkräfte mit Gewehren und Maschinenpistolen bringen sich vor dem Tor des „Isolators“ in Stellung, wie die Anstalt auf Behörden-Weißrussisch heißt. Der Platz vor dem Eingang wird geräumt, die wartenden Angehörigen müssen weichen. Funkgeräte rauschen, Männer in schwarzen Uniformen geben Handzeichen, die Menschen sollen weiter weg. „Was ist nur aus Weißrussland geworden“, sagt eine hinkende alte Frau. Für viele reicht der bloße Anblick der Polizisten aus, um schlimmste Gefühle auszulösen. Eine andere Frau fängt zu weinen an.
Schnief, schnüffel, Rotz und Wasser geheuelt!
Stundenlang stehen sie da, vor den beige getünchten Mauern des Untersuchungsgefängnisses von Minsk. Ein alter Mann mit leeren, müden Augen raucht, angelehnt an eine Birke. Eine junge Frau hat sich im nahe gelegenen Park auf die Wiese gesetzt. Viele telefonieren. Freiwillige verteilen Wasserflaschen. Hunderte Menschen haben sich in der Okrestin-Gasse im Südwesten der weißrussischen Hauptstadt versammelt, in der Hoffnung, etwas über den Verbleib ihrer Ehemänner, Söhne, Töchter oder Freundinnen herauszufinden. Dann rückt die Polizei an.
Spezialkräfte mit Gewehren und Maschinenpistolen bringen sich vor dem Tor des „Isolators“ in Stellung, wie die Anstalt auf Behörden-Weißrussisch heißt. Der Platz vor dem Eingang wird geräumt, die wartenden Angehörigen müssen weichen. Funkgeräte rauschen, Männer in schwarzen Uniformen geben Handzeichen, die Menschen sollen weiter weg. „Was ist nur aus Weißrussland geworden“, sagt eine hinkende alte Frau. Für viele reicht der bloße Anblick der Polizisten aus, um schlimmste Gefühle auszulösen. Eine andere Frau fängt zu weinen an.
Schnief, schnüffel, Rotz und Wasser geheuelt!
DIE WELT
Proteste in Weißrussland: „Die Spezialkräfte sind hinter uns her“ - WELT
In Weißrussland sitzen Tausende Menschen in Haft, weil sie gegen das Regime protestiert haben. Dort sollen sie Folter ausgesetzt sein. Unser Reporter hat vor einem Gefängnis in Minsk mit den verzweifelten Angehörigen gesprochen.
Übrigens wer unsere Cum-Ex-Meldung für übertrieben hielt, möge sich bitte die Ex-Cum Meldungen anschauen! Denkst du, es ist eine simple, semantische Nichtigkeit, Patriot?
Forwarded from Q-proofs 🐸
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Das Mutflash-Team drückt Präsident Trump und allen weiteren Hinterbliebenen von Robert Trump sein aufrichtiges Beileid aus und wünscht der Familie viel Kraft in diesen Tagen.
10:48 Uhr
Schwarzenegger lobt Harris und wünscht ihr viel Glück
Zu seiner aktiven Zeit als Politiker war Arnold Schwarzenegger einst Gouverneur von Kalifornien - als Republikaner. Seine Parteizugehörigkeit hält ihn aber nicht davon ab, der demokratischen Vize-Kandidatin Kamala Harris viel Glück im US-Wahlkampf zu wünschen.
- "Wir waren vielleicht in unterschiedlichen Parteien, aber ich wünsche Kamala in ihrer neuen Rolle viel Glück", sagte Schwarzenegger der "Bild am Sonntag".
- Die 55-jährige Senatorin Harris war unter Schwarzeneggers Ägide als Gouverneur Bezirksstaatsanwältin in San Francisco.
- "Ich habe mit Harris während meiner Amtszeit als Gouverneur in Kalifornien sehr konstruktiv zusammengearbeitet", erklärte Schwarzenegger.
- Wohl auch ein Grund für Schwarzeneggers Loblied auf Harris: Das Verhältnis des 73-Jährigen zum republikanischen US-Präsidenten Donald Trump gilt als schwierig.
Schwarzenegger lobt Harris und wünscht ihr viel Glück
Zu seiner aktiven Zeit als Politiker war Arnold Schwarzenegger einst Gouverneur von Kalifornien - als Republikaner. Seine Parteizugehörigkeit hält ihn aber nicht davon ab, der demokratischen Vize-Kandidatin Kamala Harris viel Glück im US-Wahlkampf zu wünschen.
- "Wir waren vielleicht in unterschiedlichen Parteien, aber ich wünsche Kamala in ihrer neuen Rolle viel Glück", sagte Schwarzenegger der "Bild am Sonntag".
- Die 55-jährige Senatorin Harris war unter Schwarzeneggers Ägide als Gouverneur Bezirksstaatsanwältin in San Francisco.
- "Ich habe mit Harris während meiner Amtszeit als Gouverneur in Kalifornien sehr konstruktiv zusammengearbeitet", erklärte Schwarzenegger.
- Wohl auch ein Grund für Schwarzeneggers Loblied auf Harris: Das Verhältnis des 73-Jährigen zum republikanischen US-Präsidenten Donald Trump gilt als schwierig.
08:56 Uhr
Trump deutet mögliche Begnadigung von Snowden an
Während seines Wahlkampfes 2016 hatte Donald Trump den Whistleblower Edward Snowden als "totalen Verräter" bezeichnet, mit dem er "hart umgehen" würde. Nun will der US-Präsident offenbar eine Begnadigung prüfen.
Er werde "einen Blick" auf eine Begnadigung Snowdens werfen, sagte Trump bei einer Pressekonferenz in seinem Golfclub in Bedminster.
Zwar sei er nicht besonders mit der Angelegenheit vertraut, "aber ich werde mir das sehr genau ansehen", so Trump.
Der Ex-Geheimdienstmitarbeiter Snowden hatte im Jahr 2013 Tausende streng geheime Dokumente über die Überwachungs-praktiken der US-Nachrichtendienste veröffentlicht.
Die USA werfen Snowden, der inzwischen im russischen Exil lebt, Spionage und die Gefährdung der nationalen Sicherheit vor.
Trump deutet mögliche Begnadigung von Snowden an
Während seines Wahlkampfes 2016 hatte Donald Trump den Whistleblower Edward Snowden als "totalen Verräter" bezeichnet, mit dem er "hart umgehen" würde. Nun will der US-Präsident offenbar eine Begnadigung prüfen.
Er werde "einen Blick" auf eine Begnadigung Snowdens werfen, sagte Trump bei einer Pressekonferenz in seinem Golfclub in Bedminster.
Zwar sei er nicht besonders mit der Angelegenheit vertraut, "aber ich werde mir das sehr genau ansehen", so Trump.
Der Ex-Geheimdienstmitarbeiter Snowden hatte im Jahr 2013 Tausende streng geheime Dokumente über die Überwachungs-praktiken der US-Nachrichtendienste veröffentlicht.
Die USA werfen Snowden, der inzwischen im russischen Exil lebt, Spionage und die Gefährdung der nationalen Sicherheit vor.
Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
08:56 Uhr Trump deutet mögliche Begnadigung von Snowden an Während seines Wahlkampfes 2016 hatte Donald Trump den Whistleblower Edward Snowden als "totalen Verräter" bezeichnet, mit dem er "hart umgehen" würde. Nun will der US-Präsident offenbar eine Begnadigung…
DIE WELT
Trump erwägt Begnadigung von Whistleblower Edward Snowden - WELT
Donald Trump erwägt nach eigenen Angaben eine Begnadigung des weltbekannten Whistleblowers Edward Snowden. Außerdem überlegt der US-Präsident, all seine Minister zu feuern. Allerdings noch nicht sofort.
Forwarded from End Time Report
If China decides for war against U.S. in eastern Asia, its possible that a "accidentally launched missile" falls at U.S. troops in Poland, coming from Belarus. Result: WWIII
End Time Report
If China decides for war against U.S. in eastern Asia, its possible that a "accidentally launched missile" falls at U.S. troops in Poland, coming from Belarus. Result: WWIII
Gute Bestandsaufnahme der momentanen DS-Agenda. -> Wird aber nicht passieren, da Xi und Trump den Handelskrieg für ganz andere inländische Operationen gegen den DS nutzen.