Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
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War logisch.... Vermutung unsererseits, die wir im kommenden Flash aufgreifen: Soros on board
https://chroniknet.de/extra/gestorben-am/?datum=29-august&beruf=politiker

† 29.08.1991 Alick Buchanan-Smith (88), schottischer Politiker und Minister der Conservative Party
† 29.08.2007 Banarsi Das Gupta (102), indischer Politiker und Chief Minister von Haryana
† 29.08.1994 Jack Miller (104), US-amerikanischer Politiker und Jurist
† 29.08.1976 Hans Nieland (119), deutscher Politiker (NSDAP) , MdR und Oberbürgermeister der Stadt Dresden
† 29.08.1980 Louis Darquier de Pellepoix (122), französischer Journalist, militanter Antisemit und rechtsextremer Politiker
† 29.08.1953 James H. Hughes (153), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1940 Jewhen Petruschewytsch (157), ukrainischer Politiker
† 29.08.1902 Reese C. De Graffenreid (161), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1943 John N. Williamson (164), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1917 Grey, Albert, 4. Earl Grey (168), britischer Politiker und Staatsmann, Generalgouverneur von Kanada
† 29.08.1926 Andrew F. Fox (171), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1901 Charles A. Busiel (177), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1880 Paul Octave Hébert (201), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1865 Gerardo Barrios (206), Politiker in El Salvador
† 29.08.1862 John Hugh Means (207), US-amerikanischer Politiker (Demokratische Partei), Gouverneur von South Carolina
† 29.08.1865 John Brough (208), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1866 George B. Cooper (212), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1841 Charles Eaton Haynes (236), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1837 John Brown (262), US-amerikanischer Politiker
† 29.08.1762 Stanisław Poniatowski (343), polnischer Politiker
29.

WTF?!
17:02 Uhr
Rettungskräfte finden Sechsjährigen tot in Badesee
Weil ihr kleiner Sohn verschwunden ist, ruft eine Familie in Ostfriesland die Polizei und meldet den Sechsjährigen als vermisst. Kurze Zeit später kommt eine erschütternde Nachricht.

Der Junge wurde leblos im Idasee im Landkreis Leer aufgefunden, teilte die Feuerwehr mit.
Zuvor hatte es eine groß angelegte Suchaktion zu Land und auf dem Badegewässer gegeben. Auch Taucher waren im Einsatz.
Noch ermittelt die Polizei, wie es zu dem tragischen Unglück gekommen ist.
https://www.wsj.com/articles/election-officials-seek-answers-from-postal-service-over-mail-in-ballots-11597442177?mod=politics_lead_pos5

Wahlbeamte suchen Antworten vom Postdienst über Briefwahlsendungen

Die Post warnt einige Staaten vor der Zustellung von Stimmzetteln, die kurz vor dem Wahltag verschickt wurden

Wahlbeamte in einigen Bundesstaaten äußern Bedenken, dass jüngste Änderungen bei der US-Post die Stimmabgabe per Post verlangsamen könnten, wobei die Behörde alle Bundesstaaten vor der rechtzeitigen Zustellung von Stimmzetteln warnt, die kurz vor dem Wahltag verschickt werden.

Einige Staatssekretäre, sowohl Demokraten als auch Republikaner, haben den Postal Service um weitere Informationen über den Umgang mit einer erwarteten Zunahme von Briefwahlsendungen gebeten, nachdem sich einige Vertreter von Unternehmen und Postgewerkschaften über Verzögerungen bei der normalen Postzustellung beschwert hatten.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
https://www.welt.de/politik/ausland/plus213639246/Proteste-in-Weissrussland-Die-Spezialkraefte-sind-hinter-uns-her.html

Stundenlang stehen sie da, vor den beige getünchten Mauern des Untersuchungsgefängnisses von Minsk. Ein alter Mann mit leeren, müden Augen raucht, angelehnt an eine Birke. Eine junge Frau hat sich im nahe gelegenen Park auf die Wiese gesetzt. Viele telefonieren. Freiwillige verteilen Wasserflaschen. Hunderte Menschen haben sich in der Okrestin-Gasse im Südwesten der weißrussischen Hauptstadt versammelt, in der Hoffnung, etwas über den Verbleib ihrer Ehemänner, Söhne, Töchter oder Freundinnen herauszufinden. Dann rückt die Polizei an.

Spezialkräfte mit Gewehren und Maschinenpistolen bringen sich vor dem Tor des „Isolators“ in Stellung, wie die Anstalt auf Behörden-Weißrussisch heißt. Der Platz vor dem Eingang wird geräumt, die wartenden Angehörigen müssen weichen. Funkgeräte rauschen, Männer in schwarzen Uniformen geben Handzeichen, die Menschen sollen weiter weg. „Was ist nur aus Weißrussland geworden“, sagt eine hinkende alte Frau. Für viele reicht der bloße Anblick der Polizisten aus, um schlimmste Gefühle auszulösen. Eine andere Frau fängt zu weinen an.

Schnief, schnüffel, Rotz und Wasser geheuelt!
Warum wir weitermachen können und uns 20 Stunden + Arbeit für einen Flash nicht verschwendet erscheinen