Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Die Gläubigen würden »mürbe gemacht« und ein Stück weit in Mithaftung für das Verhalten der Bistumsleitung im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal genommen, sagte Stadtdechant Robert Kleine dem »Kölner Stadt-Anzeiger«. Einen Kirchenaustritt könne er derzeit niemandem verdenken. Kleine vertritt die katholische Kirche in der Stadt Köln.

Woelki steht seit Monaten massiv in der Kritik, weil er ein von ihm selbst in Auftrag gegebenes Gutachten zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs im Erzbistum zurückhält. Der Erzbischof begründet das mit rechtlichen Bedenken. Auch das Angebot der mit dem Gutachten beauftragten Kanzlei, die Ergebnisse auf eigene Verantwortung zu publizieren, schlug er aus.

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Der frühere Bundesverfassungsrichter Ernst Gottfried Mahrenholz ist tot. Das teilte das Bundesverfassungsgericht heute mit; der Jurist starb bereits am 28. Januar in Hannover im Alter von 91 Jahren. Mahrenholz war von 1981 an und bis zu seinem Ruhestand 1994 Richter in Karlsruhe, von 1987 an als Vizepräsident des Gerichts und Vorsitzender des Zweiten Senats. In dieser Zeit hat er das Bundesverfassungsgericht mit seinen Entscheidungen maßgeblich mitgeprägt – und juristische Streitfragen stets auf die Kerngedanken des Grundgesetzes zurückgeführt.

(...)
Mahrenholz war vor seiner Zeit in Karlsruhe unter anderem fünf Jahre lang Direktor des NDR-Funkhauses in Hannover. 1970 wurde er Staatssekretär und Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei unter Ministerpräsident Alfred Kubel, der ihn 1974 ins Amt des Kultusministers berief. 1976 wurde er als Abgeordneter für die SPD in den Landtag gewählt.

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Hintergrund: Drei Unternehmen der Gruppe teilten mit, dass »Anteilseigner und andere zugehörige Parteien« 61,5 Milliarden Yuan, umgerechnet 7,86 Milliarden Euro, »veruntreut« hätten. Zunächst hatte das renommierte Wirtschaftsmagazin »Caixin« darüber berichtet. Zusätzlich seien Kreditgarantien in Höhe von 46,5 Milliarden, umgerechnet 5,95 Milliarden Euro, auf »nicht konforme Weise« vergeben worden.

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Forwarded from MARKmobil via @like
Sie haben es gewusst
BIG TECH hat vorher von der geplanten Unruhe am Capitol (6.1.) gewusst und nichts dagegen unternommen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchungskommission in den USA. Während die Systempresse anfangs von "Trump-Anhängern" sprach, hat sich das Täterbild inzwischen sehr diversifiziert. Es ist von der ANTIFA die Rede oder sogar von "finanziell motivierten Albanern".

Von den angeblich Unruhe schürenden Trump-Wählern, die aus Wut ein Capitol stürmen wollten, damit Trump Präsident bleibt (so die Presse-Version), ist in der Folge überhaupt nichts mehr zu sehen gewesen. Es gab nirgends nennenswerte Ausschreitungen von dieser Seite. Viele vermuten hinter der Capitol-Geschichte eine False-Flag-Operation, um Trump zu diffamieren.
Jawoll, mein Söder!

Äh... Oder so ähnlich...

Artikel

(...) "Impfen rettet Leben, Impfen schafft Freiheit und Impfen stärkt den wirtschaftlichen Neustart. Und deswegen müssen alle Kapazitäten genutzt werden."

Ähä... Erinnerte uns an was...
Forwarded from WWG1WGA
Die Europäische Union hat am Montag scharfe Kritik an dem Militärputsch in Myanmar geübt und die sofortige Freilassung der dabei verhafteten Menschen gefordert, berichtet dpa.


Die Wahlergebnisse müssen laut dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell und EU-Ratspräsidenten Charles Michel respektiert werden. „Das myanmarische Volk will Demokratie. Die EU steht an seiner Seite“, kündigte Borrell den Menschen Unterstützung an. Die EU will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

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Google ist mehr als eine Suchmaschine. Für viele Medien ist Google sowohl Partner als auch Konkurrent aber auch Objekt der Berichterstattung – und Geldgeber. Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung zeigt, wie viel Geld an welche Medien floss.
Medien müssen unabhängig agieren und berichten, um ihrer Funktion als vierte demokratische Gewalt gerecht zu werden. Diese Unabhängigkeit gilt sowohl für einzelne Journalisten, für Redaktionen aber auch für Verlage. Richtlinie 15.1 des deutschen Pressekodex besagt:

"Recherche und Berichterstattung dürfen durch die Annahme von Geschenken, Einladungen oder Rabatten nicht beeinflusst, behindert oder gar verhindert werden.“ Außerdem müsse „schon der Anschein, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion könne beeinträchtigt werden“, vermieden werden.

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Warum die Proteste in Belarus?

Soros on deck?

Warum stürzt sich die gesamte EU auf Lukaschenko?

Hatte Lukaschenko sich gegen die irrsinnigen PCR-Tests verweigert?
Hier ist der relevante Teil des Whistleblowers Interview in Bezug auf ehemalige VP Mike Pence, falls Sie es verpassten, als es ursprünglich gepostet wurde.