Mut zur Analyse, Mut zur Befreiung
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Wir sind ohne Netz und doppelten Boden unterwegs.

Wir machen Fehler und sind keine Profis.

Wir sind nur am Puls der Zeit.
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😂😂😂 zu gut dieser Mann. Ich muss schon sagen, die sind einfach zu schlau für uns Fußvolk, dieses Spitzenpersonal!
Forwarded from Verschwörungen 🌍
#AnielaKazmierczak

👆🏼👆🏼👆🏼
Wichtige Weiterleitung
Forwarded from Donald J. Trump NOTFAKE
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Forwarded from End Time Report
🇪🇬 EGYPT – The General Administration of Civil Protection in Cairo pushed 15 fire engines to control a massive fire due to the breaking of a petroleum material pipeline on the Ismailia Desert Road, to try to extinguish the fire.
Forwarded from K🔞MISCH Archiv
Forwarded from MZ-Fahrer
(Dr.) Drosten - Text: Louis Alberto Fernandez Vidaud
Doktor oder Scharlatan 🤔

Hm🤔 Da ich schon selbst 2 Doktorarbeiten an der Uni Germersheim begleitet habe, weiß ich sehr wohl wie und wo man Recherchieren muss um an gewisse Informationen zu kommen. Seltene Exemplare, von Schriftstücken, bekam ich nur von Bibliotheken auf Mikrofilm zugesandt, was immer mit hohen Kosten und Arbeitszeit verbunden war, aber niemals war es unmöglich, Einblick zu bekommen. Jetzt frag ich mich

Wo ist die Dissertation von Prof. Dr. Christian Drosten?

In der Frankfurter UB fin­det man ledig­lich ein Inhaltsverzeichnis der Schrift. Recht unge­wöhn­lich ist, daß sie nur im Lesesaal ein­ge­se­hen wer­den kann. Dummerweise ist das ein­zi­ge Exemplar für die nächs­ten Wochen aus­ge­lie­hen:

Wie kann sie ausgeliehen sein, wenn sie nur im Lesesaal eingesehen werden kann?
Einzelne Exemplare werden grundsätzlich nie verliehen, da es den Doktoranden zur Verfügung stehen muss

Selbstverständlich gibt es immer wieder Schriftstücke die von Bibilotheken nicht ausgeliehen werden, aber zumindest eine Kopie, oder Mikrofilm ist immer möglich.

Dumm auch des­halb, weil der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek für die Jahre 2000–2003 kei­nen Eintrag für Christian Drosten auf­führt. Bei der DNB sind alle Hochschulschriften zu mel­den.

Vorerst scheint es des­halb schwie­rig, der Dissertation Verfahrensweisen und Kooperationspartner zu ent­neh­men. Denn auch Google kennt sie nicht.

Dabei wäre ein Vergleich zu den Vorarbeiten von Prof. Dr. med. W. Kurt Roth loh­nend, der in einem CDU-Dokument als Drostens Doktorvater genannt wird:

Über ihn berich­te­te 2000 das Ärzteblatt:

»Forschungspreis "Sicherheit von Blutpräparaten durch PCR-Testung" – ver­lie­hen anläß­lich der 32. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie e.V., Dotation: 20 000 DM, zu glei­chen Teilen ver­lie­hen an die Forschergruppe Dr. Tobias J. Legler, Privatdozent Dipl.-Chem. Dr. med. KlausHinrich Heermann und an Prof. Dr. med. Michael Köhler, Universität Göttingen, in Anerkennung ihrer Arbeit mit dem Titel "High-through­put extrac­tion, ampli­fi­ca­ti­on and detec­tion (HEAD) of HCV-RNA in indi­vi­du­al blood dona­ti­ons", sowie an die Forschergruppe Prof. Dr. med. Willi Kurt Roth, Dr. rer. nat. Marijke Weber und Prof. Dr. med. Erhard Seifried, DRK-Blutspendedienst Hessen, Institut für Transfusionsmedizin in Frankfurt am Main, in Anerkennung ihrer Arbeit mit dem Titel "Feasibility and effi­cacy of rou­ti­ne PCR scree­ning of blood dona­ti­ons for hepa­ti­tis C virus, hepa­ti­tis B virus and HIV‑1 in a blood-bank set­ting". Die Göttinger Arbeitsgruppe wur­de vom Bundesministerium für Gesundheit mit ins­ge­samt 369 000 DM geför­dert. Die Frankfurter Arbeit wur­de vom Blutspendedienst Hessen des Deutschen Roten Kreuzes geför­dert und in "The Lancet" ori­gi­nal publi­ziert. «

Der Artikel in "The Lancet" kann ein­ge­se­hen wer­den. Die Arbeit wur­de auch in der National Library of Medicine ver­öf­fent­licht. Sucht man dort mit den Stichworten "Drosten" und "HIV‑1", fin­det man 9 Publikationen. Die Doktorarbeit ist nicht dabei, auch nicht unter den 10 Werken, die sich mit "HBV" beschäf­ti­gen.

Dem "Forschungsbericht 2001/2002 des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen GmbH" ist zu ent­neh­men:

»Der vor­lie­gen­de Forschungsbericht des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg –Hessen umfasst die Kalenderjahre 2001 und 2002. Er ist Teil des wis­sen­schaft­li­chen Berichtswesens.«

Offenbar umfaßt er alle wis­sen­schaft­li­chen Veröffentlichungen die­ser Jahre. Es wer­den 3 Arbeiten unter Mitwirkung von Drosten auf­ge­lis­tet, eine aus dem Jahr 2001, zwei für 2002. Auch hier wird die Doktorarbeit nicht erwähnt.
Erster 👀 Blick 🌍
🙄🙄🙄🙄🙄 https://www.n-tv.de/politik/Trump-in-einem-Akt-der-Verzweiflung-article21910910.html
Liebstes Lieblings-N-TV.... Verzweiflung zeigt einzig und alleine gerade ihr (siehe Part 1 und 2 Fauci von heute Morgen)
Find ich gut 😊
👍🏻

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