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GEORGES_LAKHOVSKY_Der_Multiwellen-Oszillator_D.pdf
2.8 MB
Lest zunächst das Buch "Der Multiwellenoszillator" um einen Eindruck über die Maschine, ihre Wirkmethode und deren Heilerfolge zu erhalten. Dies sollte euch zum Start ein gutes Grundwissen vermitteln.
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Lakhovsky zur Recherche.zip
309.9 MB
Für tiefere Recherche habe ich dir hier, alle mir bekannten und zur Verfügung stehenden Werke, hochgeladen. Dabei handelt es sich um ein Sammelsurium, welches nicht nur in deutscher Sprache verfasst ist.
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Baupläne.zip
46.2 MB
Bevor du mit der Konstruktion beginnst, solltest du dir alle Inhalte des Kanals sichern, damit dir die Unterlagen vollständig vorliegen. Anschließend kontrollierst du die Unterlagen auf Verständnis und triffst eine Entscheidung was du in Eigenleistung erstellen kannst.Sollten dir die Unterlagen fremd vorkommen, oder dir die Fertigung unmöglich erscheinen, suche dir Hilfe bei externen Fachpersonal, und lasse ggf. Teilumfänge des Gesamtgewerks extern fertigen.
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Für eine externe Fertigung habe ich euch hier https://t.me/joinchat/m9wRlZqooPo4ZTgy CAD-Daten zur maschinellen Weiterverarbeitung hochgeladen. Natürlich könnt ihr diese Daten auch für eure eigenen Maschinen (falls vorhanden) benutzen. Gerne könnt ihr die Daten auch abändern, erweitern oder ggf. korrigieren.
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CAD Multiwellenoszillator
Maschinendatensätze zur Fertigung des MWO
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Filme.zip
535.6 MB
Zur Unterstützung habe ich einige Filme aufgenommen, die du dir in den Zusammenhang des Aufbaues ansehen solltest.
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Lieferanten Eigenbau MWO V1.0.pdf
4.4 MB
Als nächstes solltest du mit der Bestellung der elektrischen Komponenten beginnen. Dafür habe ich dir hier eine Lieferantenliste erstellt. Nach Anlieferung der Komponenten, vergleiche den benötigten Platzbedarf mit den vorhandenen Platz in dem Gestell. Sollte der Platz für deine elektrischen Komponenten nicht ausreichen, musst du das Gestell in den Dimensionen anpassen / anpassen lassen.
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Der Lakhovsky Multiwellenoszillator enthüllt.pdf
35.1 MB
Da das Schreiben der Aufbau-und Bedienungsanleitung mehr Zeit in Anspruch nimmt als erwartet, und ich möchte das ihr schon Arbeitsfähig werdet, habe ich hier ein Buch für euch, das euch zusammen mit den Unterlagen in den Kanal startklar machen sollte. Das Buch ist noch auf Englisch und wird gerade auf Deutsch übersetzt. Sobald mir diese Version vorliegt, teile ich sie euch natürlich ebenfalls mit.
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Patientenbogen blanko.pdf
35.2 KB
Hier habe ich euch noch ein Patientenbogen erstellt. Ganz besonderer Dank noch einmal an dich liebe Barbara für deine Unterstützung
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Der Lakhovsky Multiwellenoszillator.pdf
28.3 MB
Hallo Zusammen, hier kommt die deutsche Übersetzung des Buches. ❤️ Herzlichen Dank an "Fred Feuerstein" für die
phantastische Arbeit! ❤️
phantastische Arbeit! ❤️
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Vielen Dank an den Ersteller für das Video 🙏🥰❤️
Die Menschheit wird ihren Apparat zurück erhalten, und ein „neues“ Zeitalter der Heilung wird geschehen!
Die Menschheit wird ihren Apparat zurück erhalten, und ein „neues“ Zeitalter der Heilung wird geschehen!
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Lakhovsky, Tesla und der Multiwellen-Oszillator (Teil 1: Die Entwicklung)
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Lakhovsky, Tesla und der Multiwellen-Oszillator (Teil 2: Die Erfolge)
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GEORGES_LAKHOVSKY_Der_Multiwellen-Oszillator_D_e2c1fb25.pdf
2.8 MB
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https://connectiv.events/tesla-uns-lakhovsky-alles-ist-frequenz-und-schwingung-die-geschichte-der-schwingungsmedizin/
Teslas Medizin überlebte im Untergrund … und wurde in der Sowjetunion weiterentwickelt
Ein glücklicher Umstand für die Frequenzmedizin war, dass Tesla Serbe war. Nach seinem Tod 1943 wurden einige übriggebliebene Unterlagen an seine Familie in Serbien geschickt, darunter auch wichtige Forschungsarbeiten. Während des Zweiten Weltkrieges fielen sie in die Hände der Deutschen. Doch sie waren auch in der Sowjetunion bekannt geworden. Und nach dem Ende des Weltkrieges begann man sich in Russland für die Frequenzmedizin zu interessieren, die in Westeuropa in den Kriegswirren untergegangen war. Bald schon bevorzugte man Teslas elektromagnetische Feldtherapien vor der Chirurgie und der Pharmazie. Vielleicht auch deswegen, weil es preiswerter war und sicher.
Sowjetische Wissenschaftler entwickelten die Apparaturen Teslas weiter. Sie optimierten die Frequenzen, stellten sie exakter ein und modifizierten die Formen der Wellen, bis sie die idealen Ergebnisse erhielten. Man fand auch heraus, dass gepulste Frequenzen effektiver und schneller wirken. Teslas Name wurde als Maßeinheit für die Stärke eines elektromagnetischen Feldes eingeführt. Heute noch wird die Stärke eines Tomographen in Tesla angegeben.
Die elektromagnetische Feldtherapie erwies sich als sicher, wirksam und nebenwirkungsfrei. Sie bahnte sich ihren Weg auch in die Schweiz, nach Österreich, Deutschland und Liechtenstein. Nach dem Mauerfall hielt die hochentwickelte, sowjetische Hochfrequenztherapie-Technologie auch in Deutschland Einzug. Und stieß prompt auf das Misstrauen des westlichen Pharmazie- und Medizinapparates. Man wollte sich das Geschäft nicht vermasseln lassen. Doch die Schweiz und Liechtenstein gingen ihren eigenen Weg und produzierten nochmals verbesserte, neue Geräte, die sie aber intelligenter Weise als „Wellness-Geräte“ auf den Markt brachten.
Gerade die bessere Gesellschaft und der Jet-Set wusste sehr gut, welche Möglichkeiten die Hochfrequenzmedizin bietet. Viele Prominente kamen aus den USA und Kanada über den Atlantik und suchten hier die deutschsprachigen Spezialkliniken auf, um sich einer Frequenztherapie zu unterziehen.
Mittlerweile haben die ansehnlichen Erfolgsbilanzen, die Wirksamkeit, die Sicherheit und die Freiheit von Nebenwirkungen dazu geführt, dass solche Geräte offiziell als Medizinprodukte registriert werden und für den privaten Gebrauch käuflich und zugelassen sind.
Das ist ein wichtiges Ziel gewesen. Es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis diese Geräte auch in das moderne Medizinsystem eingegliedert werden. Ärzte werden sie in ihren Praxen installieren können und sie als Kleingeräte ihren Patienten verschreiben. Dabei sind sie ja nicht einmal die Feinde der Pharmazie: Die elektromagnetischen Felder sorgen für viel schnellere Heilung und steigern die Wirksamkeit von Medikamenten.
Ein solches Gerät, das bereits alle Optimierungsstufen der Grundkonstruktion Teslas durchlaufen hat, ist heute bereits auf dem Markt zu haben. Der Entwickler und Tüftler Arthur Tränkle hat es zur Serienreife gebracht und noch weiter optimiert. Er hat dabei unter anderem auch die Erkenntnisse eines weiteren Pioniers der Hochfrequenzmedizin eingezogen: Georges Lakhovsky, ein russischer Wissenschaftler, der ebenfalls in die USA ausgewandert war, dort Tesla traf und gemeinsam mit ihm an einem neuen Typ „Multiwellen-Oszillator“ arbeitete.
Auch von dieser genialen Erfindung hatte Nikola Tesla wenig Vorteile. Er stirbt 1943 trotz vieler Auszeichnungen und zirka 700 Patenten als bettelarmer Mann mit 86 Jahren in einem New Yorker Hotelzimmer.
Teslas Medizin überlebte im Untergrund … und wurde in der Sowjetunion weiterentwickelt
Ein glücklicher Umstand für die Frequenzmedizin war, dass Tesla Serbe war. Nach seinem Tod 1943 wurden einige übriggebliebene Unterlagen an seine Familie in Serbien geschickt, darunter auch wichtige Forschungsarbeiten. Während des Zweiten Weltkrieges fielen sie in die Hände der Deutschen. Doch sie waren auch in der Sowjetunion bekannt geworden. Und nach dem Ende des Weltkrieges begann man sich in Russland für die Frequenzmedizin zu interessieren, die in Westeuropa in den Kriegswirren untergegangen war. Bald schon bevorzugte man Teslas elektromagnetische Feldtherapien vor der Chirurgie und der Pharmazie. Vielleicht auch deswegen, weil es preiswerter war und sicher.
Sowjetische Wissenschaftler entwickelten die Apparaturen Teslas weiter. Sie optimierten die Frequenzen, stellten sie exakter ein und modifizierten die Formen der Wellen, bis sie die idealen Ergebnisse erhielten. Man fand auch heraus, dass gepulste Frequenzen effektiver und schneller wirken. Teslas Name wurde als Maßeinheit für die Stärke eines elektromagnetischen Feldes eingeführt. Heute noch wird die Stärke eines Tomographen in Tesla angegeben.
Die elektromagnetische Feldtherapie erwies sich als sicher, wirksam und nebenwirkungsfrei. Sie bahnte sich ihren Weg auch in die Schweiz, nach Österreich, Deutschland und Liechtenstein. Nach dem Mauerfall hielt die hochentwickelte, sowjetische Hochfrequenztherapie-Technologie auch in Deutschland Einzug. Und stieß prompt auf das Misstrauen des westlichen Pharmazie- und Medizinapparates. Man wollte sich das Geschäft nicht vermasseln lassen. Doch die Schweiz und Liechtenstein gingen ihren eigenen Weg und produzierten nochmals verbesserte, neue Geräte, die sie aber intelligenter Weise als „Wellness-Geräte“ auf den Markt brachten.
Gerade die bessere Gesellschaft und der Jet-Set wusste sehr gut, welche Möglichkeiten die Hochfrequenzmedizin bietet. Viele Prominente kamen aus den USA und Kanada über den Atlantik und suchten hier die deutschsprachigen Spezialkliniken auf, um sich einer Frequenztherapie zu unterziehen.
Mittlerweile haben die ansehnlichen Erfolgsbilanzen, die Wirksamkeit, die Sicherheit und die Freiheit von Nebenwirkungen dazu geführt, dass solche Geräte offiziell als Medizinprodukte registriert werden und für den privaten Gebrauch käuflich und zugelassen sind.
Das ist ein wichtiges Ziel gewesen. Es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis diese Geräte auch in das moderne Medizinsystem eingegliedert werden. Ärzte werden sie in ihren Praxen installieren können und sie als Kleingeräte ihren Patienten verschreiben. Dabei sind sie ja nicht einmal die Feinde der Pharmazie: Die elektromagnetischen Felder sorgen für viel schnellere Heilung und steigern die Wirksamkeit von Medikamenten.
Ein solches Gerät, das bereits alle Optimierungsstufen der Grundkonstruktion Teslas durchlaufen hat, ist heute bereits auf dem Markt zu haben. Der Entwickler und Tüftler Arthur Tränkle hat es zur Serienreife gebracht und noch weiter optimiert. Er hat dabei unter anderem auch die Erkenntnisse eines weiteren Pioniers der Hochfrequenzmedizin eingezogen: Georges Lakhovsky, ein russischer Wissenschaftler, der ebenfalls in die USA ausgewandert war, dort Tesla traf und gemeinsam mit ihm an einem neuen Typ „Multiwellen-Oszillator“ arbeitete.
Auch von dieser genialen Erfindung hatte Nikola Tesla wenig Vorteile. Er stirbt 1943 trotz vieler Auszeichnungen und zirka 700 Patenten als bettelarmer Mann mit 86 Jahren in einem New Yorker Hotelzimmer.
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https://youtu.be/JEX9jeRVbus
"Die vergessene Hochfrequenz Formel Arthur Tränkle
Im vergangenen Jahrhundert um 1900 herum, wurde die Hochfrequenztechnologie vielfach in der Medizin angewandt, zum
Beispiel vom Forscher Royal Rife
https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Rife
und natürlich von Nikola Tesla,
https://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_...
dem Erfinder des 3 Phasen Wechselstroms.
Dieses Verfahren verzeichnete zur damaligen Zeit große Erfolge.
Nikola Tesla und besonders auch Georges Lakhovsky
https://de.wikipedia.org/wiki/Georges...
erforschten zur damaligen Zeit ausgiebig diese Technologien.
Heute sind die Hochfrequenz-Heilungs-Verfahren fast komplett in Vergessenheit geraten. Diese Technologien sind leider
fast vollständig aus den Arzt-Praxen und Krankenhäusern verschwunden.
Woran liegt das ? ..."
Video deutsch, 17 min
"Die vergessene Hochfrequenz Formel Arthur Tränkle
Im vergangenen Jahrhundert um 1900 herum, wurde die Hochfrequenztechnologie vielfach in der Medizin angewandt, zum
Beispiel vom Forscher Royal Rife
https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Rife
und natürlich von Nikola Tesla,
https://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_...
dem Erfinder des 3 Phasen Wechselstroms.
Dieses Verfahren verzeichnete zur damaligen Zeit große Erfolge.
Nikola Tesla und besonders auch Georges Lakhovsky
https://de.wikipedia.org/wiki/Georges...
erforschten zur damaligen Zeit ausgiebig diese Technologien.
Heute sind die Hochfrequenz-Heilungs-Verfahren fast komplett in Vergessenheit geraten. Diese Technologien sind leider
fast vollständig aus den Arzt-Praxen und Krankenhäusern verschwunden.
Woran liegt das ? ..."
Video deutsch, 17 min
YouTube
Die vergessene Hochfrequenz Formel Arthur Tränkle
Die vergessene Hochfrequenz Formel Arthur Tränkle
Im vergangenen Jahrhundert um 1900 herum, wurde die Hochfrequenztechnologie vielfach in der Medizin angewandt, zum
Beispiel vom Forscher Royal Rife
https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Rife
und natürlich…
Im vergangenen Jahrhundert um 1900 herum, wurde die Hochfrequenztechnologie vielfach in der Medizin angewandt, zum
Beispiel vom Forscher Royal Rife
https://de.wikipedia.org/wiki/Royal_Rife
und natürlich…
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Auszug
"Wenn du die Geheimnisse des Universums entschlüsseln willst, denk in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibration. Nikola Tesla
Heilen mit Klang, Frequenz und Vibration
Viele Leute assoziieren Krankheiten und Gebrechen mit Rezepten und Eingriffen wie Operationen. Die Schulmedizin und die Wissenschaft gehen einen schmalen Weg, der auf chemischen Substanzen und scharfen Instrumenten basiert – anstelle auf Energie.
Schon die Menschen der Antike erkannten Klang, Vibration und Schwingung als starke Kräfte, die das Leben bis auf die Zellebene beeinflussen. Der hochbegabte griechische Philosoph Pythagoras verordnete Musik als Medizin und behauptete, dass die von ihm entdeckten musikalischen Intervalle klare Ausdrucksformen heiliger Geometrie seien. Er war der Überzeugung, Musik sei das Phänomen von Zahlen in der Zeit, sie spiegele die Strukturen der Natur wider und habe die Kraft, das Gleichgewicht in einem Organismus wiederherzustellen. ..."
https://www.gaia.com/de/de/article/heilen-mit-klang-frequenz-und-vibration
"Wenn du die Geheimnisse des Universums entschlüsseln willst, denk in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibration. Nikola Tesla
Heilen mit Klang, Frequenz und Vibration
Viele Leute assoziieren Krankheiten und Gebrechen mit Rezepten und Eingriffen wie Operationen. Die Schulmedizin und die Wissenschaft gehen einen schmalen Weg, der auf chemischen Substanzen und scharfen Instrumenten basiert – anstelle auf Energie.
Schon die Menschen der Antike erkannten Klang, Vibration und Schwingung als starke Kräfte, die das Leben bis auf die Zellebene beeinflussen. Der hochbegabte griechische Philosoph Pythagoras verordnete Musik als Medizin und behauptete, dass die von ihm entdeckten musikalischen Intervalle klare Ausdrucksformen heiliger Geometrie seien. Er war der Überzeugung, Musik sei das Phänomen von Zahlen in der Zeit, sie spiegele die Strukturen der Natur wider und habe die Kraft, das Gleichgewicht in einem Organismus wiederherzustellen. ..."
https://www.gaia.com/de/de/article/heilen-mit-klang-frequenz-und-vibration
Gaia
Heilen mit Klang Frequenz und Vibration | Gaia Deutsch
Bereits die Menschen der Antike erkannten Klang Vibration und Schwingung als starke Kräfte die das Leben bis auf die Zellebene beeinflussen.
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Lakhovsky, Tesla und der Multiwellen-Oszillator (Teil 2: Die Erfolge)
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