Neue Untersuchungen deuten darauf hin, dass mysteriöse Todesfälle, an denen UFO- und Alien-Forscher beteiligt waren, bis in die 1940er Jahre zurückreichen könnten.
t.me/Q_Faktor_Germany
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Geheime Handzeichen
Klaus Schwab Gang und Rosenkreuzer
👹 Welche Grußformeln gibt es unter den Herrschenden? Wie kommunizieren sie und wie kannst Du diese Botschaften lesen?
Dieses Buch nimmt Dich mit und gibt Dir viele Informationen. Du wirst im Fernsehen und den Gazetten sehr schnell sehen, was da eigentlich kommuniziert wird.
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Geheime Handzeichen Teil 2 von Mutter Hautberg - faltershop.at
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Die Heilkraft des Todes
Waren die Europäer einst Kannibalen? Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Menschenfleisch fester Bestandteil der Medizin.
Das Fleisch, so rät das Rezept, sei »in kleine Stücke oder Scheiben« zu schneiden und mit »Myrrhe und ein wenig Aloe« zu besprenkeln, dann für einige Tage »in Weingeist« einzuweichen.
»An der trockenen Luft« müsse es schließlich hängen. Dann werde es am Ende »vergleichbar mit geräuchertem Fleisch« sein - und »nicht stinken«.
Der deutsche Pharmakologe Johann Schröder notierte diese Worte im 17. Jahrhundert. Indes, hier ist nicht von Katenschinken oder Rinderlende die Rede. In der Anleitung geht es um den »frischen Kadaver eines rothaarigen Mannes«, »etwa 24 Jahre alt«, der »gehängt, gerädert oder geköpft« werden und dann »einen Tag und eine Nacht in Sonne und Mond« gelegen haben sollte - bei »heiterem Wetter«, wohlgemerkt.
Arzneirezepturen wie diese, die zur Verarbeitung menschlicher Körper anleiten, waren im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts fast so gängig wie der Gebrauch von
Kräutern, Wurzeln und Rinden. »Leichen-
teile und Blut waren Bedarfsartikel, die es in jeder Apotheke gab«, sagt der Medizinhistoriker Richard Sugg von der britischen Durham University, der derzeit ein Buch zum Thema verfasst. Sogar »Lieferengpässe« beschreibt er aus den Hoch-Zeiten des sogenannten »medizinischen Kannibalismus«. Sugg ist sicher: »Nicht die Bewohner der Neuen Welt, sondern die Europäer waren die eifrigsten Kannibalen.«
Tatsächlich künden zahllose Quellen von der morbiden Praxis früher europäischer Heiler. Schon die Römer tranken Gladiatorenblut gegen Epilepsie. Umfassende Bedeutung jedoch bekam die Totenmedizin in der Renaissance. Zunächst machten vor allem Pülverchen aus geschredderten ägyptischen Mumien Karriere als »Elixier des Lebens«, so Sugg. Anfang des 17. Jahrhunderts dann verlegten sich die Heiler auf die sterblichen Überreste Hingerichteter oder gar die Leichen von Bettlern und Aussätzigen.
Der deutsch-schweizerische Arzt Paracelsus war einer der vehementesten Verfechter der Leichenfledderei, die schließlich bis in höchste Schichten der Gesellschaft populär wurde. Legendär etwa ist der »medizinische Irrsinn« (Sugg) des britischen Königs Karl II. 6000 Pfund zahlte er für ein Rezept zur Verflüssigung menschlichen Hirns. Das resultierende Destillat, als »des Königs Tropfen« in die Medizingeschichte eingegangen, applizierte der Regent fast täglich.
Gelehrte und Adlige, aber auch einfache Leute schworen auf die Heilkraft des Todes. Die US-Anthropologin Beth Conklin etwa kolportiert aus Dänemark, wie sich Epileptiker, »eine Tasse in der Hand«, um das Schafott drängten, »bereit, das aus dem noch zitternden Körper quellende Blut herunterzustürzen«. Totenschädel fanden als Arzneien ebenso Verwendung wie das Moos, das auf denselben zu sprießen pflegte - und angeblich Blutungen stillte.
Menschenfett sollte Rheuma und Arthritis lindern, Leichenpaste gegen Quetschungen helfen. Sugg misst Menschenfleisch zudem religiöse Bedeutung zu. Für manche Protestanten sei es eine Art Ersatz für die Eucharistie gewesen, das Verkosten des Leibs Christi beim Abendmahl. So hätten einige Mönche aus dem Blut Verstorbener »eine Art Marmelade« gekocht.
»Es ging um die dem menschlichen Organismus innewohnende Lebenskraft«, sagt der Forscher. Die Annahme: Alle Organismen haben eine vorbestimmte Lebensspanne. Stirbt ein Körper auf unnatürliche Weise - daher die Vorliebe für Exekutierte -, kann der Rest dieser Lebenszeit gleichsam geerntet werden.
Indes nicht immer mit Erfolg: Als Papst Innozenz VIII. 1492 im Sterben lag, ließen seine Ärzte drei Knaben zur Ader. Das Blut gaben sie dem Chefkatholiken zu trinken. Die Knaben starben. Der Papst auch.
Waren die Europäer einst Kannibalen? Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Menschenfleisch fester Bestandteil der Medizin.
Das Fleisch, so rät das Rezept, sei »in kleine Stücke oder Scheiben« zu schneiden und mit »Myrrhe und ein wenig Aloe« zu besprenkeln, dann für einige Tage »in Weingeist« einzuweichen.
»An der trockenen Luft« müsse es schließlich hängen. Dann werde es am Ende »vergleichbar mit geräuchertem Fleisch« sein - und »nicht stinken«.
Der deutsche Pharmakologe Johann Schröder notierte diese Worte im 17. Jahrhundert. Indes, hier ist nicht von Katenschinken oder Rinderlende die Rede. In der Anleitung geht es um den »frischen Kadaver eines rothaarigen Mannes«, »etwa 24 Jahre alt«, der »gehängt, gerädert oder geköpft« werden und dann »einen Tag und eine Nacht in Sonne und Mond« gelegen haben sollte - bei »heiterem Wetter«, wohlgemerkt.
Arzneirezepturen wie diese, die zur Verarbeitung menschlicher Körper anleiten, waren im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts fast so gängig wie der Gebrauch von
Kräutern, Wurzeln und Rinden. »Leichen-
teile und Blut waren Bedarfsartikel, die es in jeder Apotheke gab«, sagt der Medizinhistoriker Richard Sugg von der britischen Durham University, der derzeit ein Buch zum Thema verfasst. Sogar »Lieferengpässe« beschreibt er aus den Hoch-Zeiten des sogenannten »medizinischen Kannibalismus«. Sugg ist sicher: »Nicht die Bewohner der Neuen Welt, sondern die Europäer waren die eifrigsten Kannibalen.«
Tatsächlich künden zahllose Quellen von der morbiden Praxis früher europäischer Heiler. Schon die Römer tranken Gladiatorenblut gegen Epilepsie. Umfassende Bedeutung jedoch bekam die Totenmedizin in der Renaissance. Zunächst machten vor allem Pülverchen aus geschredderten ägyptischen Mumien Karriere als »Elixier des Lebens«, so Sugg. Anfang des 17. Jahrhunderts dann verlegten sich die Heiler auf die sterblichen Überreste Hingerichteter oder gar die Leichen von Bettlern und Aussätzigen.
Der deutsch-schweizerische Arzt Paracelsus war einer der vehementesten Verfechter der Leichenfledderei, die schließlich bis in höchste Schichten der Gesellschaft populär wurde. Legendär etwa ist der »medizinische Irrsinn« (Sugg) des britischen Königs Karl II. 6000 Pfund zahlte er für ein Rezept zur Verflüssigung menschlichen Hirns. Das resultierende Destillat, als »des Königs Tropfen« in die Medizingeschichte eingegangen, applizierte der Regent fast täglich.
Gelehrte und Adlige, aber auch einfache Leute schworen auf die Heilkraft des Todes. Die US-Anthropologin Beth Conklin etwa kolportiert aus Dänemark, wie sich Epileptiker, »eine Tasse in der Hand«, um das Schafott drängten, »bereit, das aus dem noch zitternden Körper quellende Blut herunterzustürzen«. Totenschädel fanden als Arzneien ebenso Verwendung wie das Moos, das auf denselben zu sprießen pflegte - und angeblich Blutungen stillte.
Menschenfett sollte Rheuma und Arthritis lindern, Leichenpaste gegen Quetschungen helfen. Sugg misst Menschenfleisch zudem religiöse Bedeutung zu. Für manche Protestanten sei es eine Art Ersatz für die Eucharistie gewesen, das Verkosten des Leibs Christi beim Abendmahl. So hätten einige Mönche aus dem Blut Verstorbener »eine Art Marmelade« gekocht.
»Es ging um die dem menschlichen Organismus innewohnende Lebenskraft«, sagt der Forscher. Die Annahme: Alle Organismen haben eine vorbestimmte Lebensspanne. Stirbt ein Körper auf unnatürliche Weise - daher die Vorliebe für Exekutierte -, kann der Rest dieser Lebenszeit gleichsam geerntet werden.
Indes nicht immer mit Erfolg: Als Papst Innozenz VIII. 1492 im Sterben lag, ließen seine Ärzte drei Knaben zur Ader. Das Blut gaben sie dem Chefkatholiken zu trinken. Die Knaben starben. Der Papst auch.
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War das alles Kannibalismus? Sugg zweifelt nicht daran. Wie den Kannibalen der Neuen Welt sei es den Europäern im Kern um den »quasi magischen Verzehr von Vitalkraft« gegangen. Die Anthropologin Conklin hält die hiesige Form des Kannibalismus sogar für besonders bemerkenswert. Außerhalb Europas habe »die Person, die aß, zu der Person, die gegessen wurde«, fast immer eine Beziehung gehabt. Europas Kannibalismus dagegen sei »ausgesprochen asozial« gewesen: »Was zählte, war ausschließlich Qualität; menschliche Körperteile waren Handelsware, gekauft und verkauft, um Profit zu machen.«
https://www.spiegel.de/wissenschaft/die-heilkraft-des-todes-a-980d5e19-0002-0001-0000-000063806955
https://www.spiegel.de/wissenschaft/die-heilkraft-des-todes-a-980d5e19-0002-0001-0000-000063806955
Spiegel
Die Heilkraft des Todes
Waren die Europäer einst Kannibalen? Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Menschenfleisch fester Bestandteil der Medizin.
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Ende des 18. Jahrhunderts allerdings war der Spuk vorbei. »Mit der Aufklärung wollten die Ärzte ihre abergläubische Vergangenheit hinter sich lassen«, glaubt Sugg. Den Niedergang »widerlicher und bedeutungsloser« Arzneien wie »pulverisierter Totenschädel« begrüßte 1782 etwa der Arzt William Black. Diese »und ein Mischmasch anderen Unflats« seien zum Glück aus den Apotheken verschwunden.
Eine Ära ging zu Ende und mit ihr das Interesse an Rezepten wie jenen des Briten John Keogh. Bei »Schwindel« empfahl der 1754 verstorbene Prediger beispielsweise pulverisiertes menschliches Herz.
Dosis und Art der Anwendung: »Ein Quäntchen am Morgen - auf nüchternen Magen.« PHILIP BETHGE
https://www.spiegel.de/wissenschaft/die-heilkraft-des-todes-a-980d5e19-0002-0001-0000-000063806955
Eine Ära ging zu Ende und mit ihr das Interesse an Rezepten wie jenen des Briten John Keogh. Bei »Schwindel« empfahl der 1754 verstorbene Prediger beispielsweise pulverisiertes menschliches Herz.
Dosis und Art der Anwendung: »Ein Quäntchen am Morgen - auf nüchternen Magen.« PHILIP BETHGE
https://www.spiegel.de/wissenschaft/die-heilkraft-des-todes-a-980d5e19-0002-0001-0000-000063806955
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Hexenbulle: Wie ein Papsterlass die Hexenjagd befeuerteWDR Zeitzeichen 05.12.2024 14:35 Min. Verfügbar bis 06.12.2034 WDR 5Vor 540 Jahren, genau am 5.12.1484, besiegelt Papst Innozenz VIII. ein Unheil bringendes Schreiben. Als so genannte Hexenbulle wird es in die Geschichte eingehen.Männer und Frauen werden verdächtigt, mit Dämonen im Bunde zu stehen und verheerende Schäden anzurichten - von der Vernichtung von Ernten und Vieh bis hin zu grausamen Verbrechen wie Kindesmord. Das später "Hexenbulle" genannte Schreiben von Papst Innozenz VIII. wird als Grundlage für ausufernde Verfolgungen genommen. ***Das ist unser wichtigster Interviewpartner: Dr. Peter Arnold Heuser, Zentrum für Historische Friedensforschung, Universität Bonn***
Mit den Worten "Summis desiderantes affectibus", was so viel bedeutet wie "In unserem sehnlichsten Wunsch", fordert Papst Innozenz VIII. die konsequente Bekämpfung von Zauberei und Hexerei. Am 5. Dezember 1484 erlässt er dazu ein Dokument, das die Grundlage für zahllose Hexereiprozesse in Europa bildet.
Das Papstschreiben richtet sich direkt an die Kirche und fordert alle Geistlichen auf, die Arbeit der Inquisitoren bei der Jagd nach Hexen und Hexern zu unterstützen. Es ist der Auftakt zu einer dunklen Ära der Verfolgung, in der düstere Abhandlungen über Hexerei, wie der berüchtigte "Hexenhammer" des Inquisitors Heinrich Kramer, weite Verbreitung finden.
Kramer nutzt die Bulle, um vor allem gegen Frauen vorzugehen und trägt maßgeblich dazu bei, dass die Ideologie hinter den Hexenprozessen gefestigt wird. Eine Welle von Verdächtigungen und Anklagen ist die Folge, die Prozesse vor weltlichen Gerichten arten in einen Hexenwahn mit erfolterten Denunziationen aus. Bis zu 50.000 Menschen sterben im Zuge der Hexenverfolgung in Europa - meist Frauen, die verbrannt, geköpft oder auf andere grausame Weise getötet werden.
Das sind unsere wichtigsten Quellen:
Jakob Sprenger, Heinrich Kramer (Institoris): Der Hexenhammer (Malleus Malificarum). Aus dem Lateinischen übertragen und eingeleitet von J. W. R. Schmidt. Frankfurt 1906.
Wolfgang Behringer (Hrsg.): Hexen und Hexenprozesse in Deutschland, München 2000.
Wolfgang Behringer: Heinrich Kramers „Hexenhammer“. Text und Kontext, in: Andreas Schmauder (Hg.): Frühe Hexenverfolgung in Ravensburg und am Bodensee, Konstanz 2001.
Rainer Decker: Die Päpste und die Hexen. Aus den geheimen Akten der Inquisition, Darmstadt 2013
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-hexenbulle-wie-ein-papsterlass-die-hexenjagd-befeuerte-100.html#:~:text=Mit%20den%20Worten%20%22Summis%20desiderantes,zahllose%20Hexereiprozesse%20in%20Europa%20bildet..
Mit den Worten "Summis desiderantes affectibus", was so viel bedeutet wie "In unserem sehnlichsten Wunsch", fordert Papst Innozenz VIII. die konsequente Bekämpfung von Zauberei und Hexerei. Am 5. Dezember 1484 erlässt er dazu ein Dokument, das die Grundlage für zahllose Hexereiprozesse in Europa bildet.
Das Papstschreiben richtet sich direkt an die Kirche und fordert alle Geistlichen auf, die Arbeit der Inquisitoren bei der Jagd nach Hexen und Hexern zu unterstützen. Es ist der Auftakt zu einer dunklen Ära der Verfolgung, in der düstere Abhandlungen über Hexerei, wie der berüchtigte "Hexenhammer" des Inquisitors Heinrich Kramer, weite Verbreitung finden.
Kramer nutzt die Bulle, um vor allem gegen Frauen vorzugehen und trägt maßgeblich dazu bei, dass die Ideologie hinter den Hexenprozessen gefestigt wird. Eine Welle von Verdächtigungen und Anklagen ist die Folge, die Prozesse vor weltlichen Gerichten arten in einen Hexenwahn mit erfolterten Denunziationen aus. Bis zu 50.000 Menschen sterben im Zuge der Hexenverfolgung in Europa - meist Frauen, die verbrannt, geköpft oder auf andere grausame Weise getötet werden.
Das sind unsere wichtigsten Quellen:
Jakob Sprenger, Heinrich Kramer (Institoris): Der Hexenhammer (Malleus Malificarum). Aus dem Lateinischen übertragen und eingeleitet von J. W. R. Schmidt. Frankfurt 1906.
Wolfgang Behringer (Hrsg.): Hexen und Hexenprozesse in Deutschland, München 2000.
Wolfgang Behringer: Heinrich Kramers „Hexenhammer“. Text und Kontext, in: Andreas Schmauder (Hg.): Frühe Hexenverfolgung in Ravensburg und am Bodensee, Konstanz 2001.
Rainer Decker: Die Päpste und die Hexen. Aus den geheimen Akten der Inquisition, Darmstadt 2013
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-hexenbulle-wie-ein-papsterlass-die-hexenjagd-befeuerte-100.html#:~:text=Mit%20den%20Worten%20%22Summis%20desiderantes,zahllose%20Hexereiprozesse%20in%20Europa%20bildet..
Mediathek
Hexenbulle: Wie ein Papsterlass die Hexenjagd befeuerte
Vor 540 Jahren, genau am 5.12.1484, besiegelt Papst Innozenz VIII. ein Unheil bringendes Schreiben. Als so genannte Hexenbulle wird es in die Geschichte eingehen.
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"Interessant": Angela Merkel löst Geburtstagsgeschenk in Dresden ein
16. Oktober 2024
Führung - Ausstellung "Wo alles begann"
"Interessant", "Ach so", "Das hat eher was Modernes", sagte die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Besuch der Ausstellung
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/merkel-museum-geschenk-romantiker-caspar-friedrich-100.html
16. Oktober 2024
Führung - Ausstellung "Wo alles begann"
"Interessant", "Ach so", "Das hat eher was Modernes", sagte die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Besuch der Ausstellung
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/merkel-museum-geschenk-romantiker-caspar-friedrich-100.html
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Die Ritualmordlegende stammt aus dem Mittelalter. Im polnischen Sandomir, wie in vielen anderen europäischen Städten, ist sie in der Kathedrale als Wandbild zu sehen. Ihr Inhalt ist eine fürchterliche Lüge: Sie besagt, dass Juden in der Osterzeit kleine Kinder töten und deren Blut trinken.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/antisemitische-fake-news-die-fuerchterlichen-folgen-der-100.html
https://www.deutschlandfunkkultur.de/antisemitische-fake-news-die-fuerchterlichen-folgen-der-100.html
Deutschlandfunk Kultur
Antisemitische "Fake News" - Die fürchterlichen Folgen der Ritualmordlegende
Die Ritualmordlegende stammt aus dem Mittelalter. Im polnischen Sandomir, wie in vielen anderen europäischen Städten, ist sie in der Kathedrale als Wandbild zu sehen. Ihr Inhalt ist eine fürchterliche Lüge: Sie besagt, dass Juden in der Osterzeit kleine Kinder…
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KinderFresser Juden = ZIONISTEN "Die Falschen Juden"