Die Ahnen von Aldebaran auf Terra
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Die Kolonien Atlantis und Lemuria
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🔎 Greenpeace-Mitgründer: „Klimakrise sei erfunden“ – was steckt dahinter?

In einem Online-Beitrag wird behauptet, Patrick Moore – einer der Mitbegründer von Greenpeace – habe die „Klimakrise“ als „komplett erfundenes Thema“ bezeichnet. Tatsächlich existiert ein Interview, in dem Moore diese Sicht äußert und die heutige Umweltbewegung kritisch darstellt. Er war Präsident von Greenpeace Kanada und trat laut eigenen Angaben 1986 aus der Organisation aus, weil sie sich seiner Ansicht nach von humanitären Zielen entfernt habe.

Moores Aussagen spiegeln seine persönliche Kritik an Greenpeace und der Klimabewegung wider – sie sind Meinung, keine wissenschaftliche Bewertung. Er bezeichnet die verbreitete Klimaforschung als „Schwindel“ und argumentiert, Klimaängste würden instrumentalisiert.


📌 Wissenschaftlicher Kontext:
Der überwältigende wissenschaftliche Konsens ist klar: Die Erde erwärmt sich, und menschliche Treibhausgas-Emissionen sind der Haupttreiber dieser Erwärmung. Diese Einschätzung stützt sich auf Jahrzehnte globaler Messungen und Analysen zahlreicher Forschender weltweit.


📉 Organisationen wie Greenpeace:
Greenpeace selbst sieht die Klimakrise als reale Bedrohung und setzt sich fĂĽr globale Emissionsreduktionen ein. Berichte und Aktionen dokumentieren seit Jahren Klima- und Umweltrisiken, wie etwa zunehmende Wetterextreme und schmelzende Gletscher.


📍 Einordnung:
Moores Kritik ist Teil einer längeren Debatte zwischen Klimawissenschaft, Aktivismus und Skeptikern. Sie sollte nicht unreflektiert als Beleg für die Nichtexistenz der Erwärmung dienen, sondern im größeren wissenschaftlichen Kontext betrachtet werden.

➡️ Fazit: Aussagen einzelner Akteure können Meinungen und politische Botschaften sein. Die Klimkrise als wissenschaftlich belegtes Phänomen wird durch umfangreiche Daten und Forschung bestätigt.

Netzfund: legitim.ch


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