Die Ahnen von Aldebaran auf Terra
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Die Kolonien Atlantis und Lemuria
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Antifa bekennt sich zu Brandanschlag auf Fürstin Glorias Jagdschloss

Die Antifa hat sich auf dem linksextremen Internetportal „Indymedia“ zum Legen des verheerenden Feuers bekannt, das am Montag das Jagdschloss Thiergarten nahe Regensburg bis auf die Grundmauern vernichtete. Es gehört Gloria Fürstin von Thurn und Taxis. Der Anschlag soll eine „deutliche Warnung“ an die 65jährige sein, sich mit politischen Äußerungen zurückzuhalten.

Die Fürstin hatte zuletzt AfD-Chefin Alice Weidel zu den „Thurn und Taxis Schlossfestspielen“ auf das Schloss der Familie in Regensburg eingeladen. Dem öffentlichen Druck, die Politikerin wieder auszuladen, war sie nicht gefolgt. Vielmehr bezeichnete sie Weidel als „meine Freundin“. Ob die Polizei das Bekennerschreiben des selbsternannten „Kommando Georg Elser“ für glaubwürdig hält, hat die Polizei nicht bekanntgegeben. Bisher haben sich die Ermittler nicht einmal zur Brandursache geäußert.

Nach dem vernichtenden Brand stehen vom früheren Jagdschloss der Familie Thurn und Taxis, das zuletzt als Golfclub genutzt wurde, fast nur noch die Außenmauern. Das Inventar mit antiken Möbeln, Leuchtern, Porzellan, handgeschlagenen Gläsern und rund 2.000 Geweihen ist komplett vernichtet worden. Allein der Schaden am Gebäude beträgt laut Polizei vier Millionen Euro. Das Gebäude war innen aufwändig mit Holz ausgekleidet, auch Böden und Decken waren aus Holz, was die Ausbreitung des Feuers begünstigte.

Die Antifa schreibt nun auf „Indymedia“, der angebliche Anschlag sei eine deutliche Warnung an die Fürstin gewesen, sich politisch zurückzuhalten: „Wenn du nicht aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt das nächste Mal nicht nur dein Golfclub.“ In der aktuellen Phase von „starker Repression“ gegen die antifaschistische Bewegung gelte es weiter offensiv zu bleiben. Die Autoren nehmen dabei Bezug auf Festnahmen von Mitgliedern der „Hammerbande“ und Prozesse gegen die Gewalttäter. Zuletzt war eine Schlägerin zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden: „Unsere Aktion war eine direkte Reaktion auf die Angriffe des Staates auf die Beschuldigten im Antifa Ost/Budapest Komplex. 4 Millionen Euro Schaden für 5 Jahre Haft für Hanna.“

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Forwarded from Sun Evo News (hendrik's SunEvoNews)
DANA ALICE - EPISCHE ÜBERSCHWEMMUNGEN AN DER OSTKÜSTE SPANIENS!

Die spanische Mittelmeerküste erlebte in diesen Tagen erneut ein extremes DANA Wetter-Event, das unter dem Namen „Alice“ geführt wird und über Alicante und Umgebung sintflutartige Regenfälle brachte, die Straßen wurden in reißende Flüsse verwandelten und Menschen sowie Fahrzeuge einschlossen. Besonders betroffen waren Elche, Vega Baja und die Marina Baja, wo binnen Stunden Regenmengen fielen, die sonst fast einem ganzen Herbst entsprechen. Der Katastrophenschutz warnte vor Sturzfluten und Evakuierungen, da die Infrastruktur vielerorts überfordert war.

Solche DANA-Phänomene – isolierte Höhentiefs, die feuchtwarme Mittelmeerluft explosionsartig entladen – waren früher seltener. Doch in den letzten Jahrzehnten zeigt sich eine deutliche Zunahme: Zwischen 1998 und 2018 wurden bereits über 80 % der extremsten Regentage in der Region durch DANA-Lagen ausgelöst. Seit den 2000er Jahren verstärkt sich zudem die Intensität, weil das westliche Mittelmeer sich kontinuierlich erwärmt und damit mehr Feuchtigkeit für extreme Niederschläge bereitstellt.

Die große Flut von 2024 mit über 230 Todesopfern und Milliardenschäden gilt als Menetekel dieser Entwicklung. Heute, nur ein Jahr später, wiederholt sich das Muster, diesmal in Alicante. Man geht davon aus, dass künftig nicht nur die Zahl solcher Ereignisse steigt, sondern vor allem ihre Intensität zunimmt, da warme Luftmassen mehr Wasserdampf tragen können. DANA ist kein neues Phänomen, aber es wird zunehmend zu einem Symbol der Klimaveränderung am Mittelmeer – mit kürzeren Vorwarnzeiten, höheren Risiken und wachsendem Druck auf Bevölkerung und Infrastruktur. Alicante 2025 ist ein weiteres Kapitel in einer Entwicklung, die von der Ausnahme zum Normalfall zu werden droht. -
Spezialist für Leichenschau beobachtet in den letzten vier Jahren eine Explosion bei verstorbenen Babys

Für den Leichenschauarzt Edwin Spieard sind verstorbene Babys inzwischen trauriger Alltag geworden. Wie er in den sozialen Medien schreibt, habe er in den letzten Jahren so viele tote Neugeborene auf seinem Behandlungstisch gehabt wie nie zuvor.

„37-Wochen- und Totgeburten sind für mich nichts Ungewöhnliches mehr. In den letzten vier Jahren…

https://uncutnews.ch/spezialist-fuer-leichenschau-beobachtet-in-den-letzten-vier-jahren-eine-explosion-bei-verstorbenen-babys/