Statement zum Video von
Herzensanwalt
Am 02. Juni 2025 wurde auf dem YouTube-Kanal „Herzensanwalt“ ein Video veröffentlicht, in dem ab Minute 08:06 ein Bild von Maximilian Fritsche und Jannik D. Giese eingeblendet wird - im unmittelbaren Zusammenhang mit Aussagen über angeblich „extrem rechte Strukturen“.
Diese Darstellung ist falsch, ehrverletzend und rufschädigend. Wir stellen mit aller Deutlichkeit klar:
Wir stehen in keinerlei Verbindung zu extremistischen Gruppierungen oder Ideologien - weder politisch noch gesellschaftlich. Wir distanzieren uns ausdrücklich und unmissverständlich von jeder Form des Extremismus, egal aus welcher politischen Richtung er stammt.
Die Behauptung bzw. Andeutung, wir seien Teil eines extremistischen Umfelds, ist eine haltlose Diffamierung und erfüllt möglicherweise den Tatbestand der üblen Nachrede (§ 186 StGB) und/oder der Verleumdung (§ 187 StGB).
Wir fordern den Betreiber des Kanals sowie die Plattform YouTube mit Nachdruck auf, das betreffende Video sofort zu entfernen oder die entsprechenden Passagen zu löschen bzw. zu berichtigen. Wir fordern zudem alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, in den Kommentaren unter dem Video auf diese Falschdarstellung hinzuweisen und sich für deren Löschung einzusetzen.
Sollte der Aufforderung nicht kurzfristig nachgekommen werden, sehen wir uns gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten, unter anderem:
- Einschaltung eines Rechtsanwalts
- Forderung auf Unterlassung und Gegendarstellung
- Geltendmachung von Schadensersatz
Wir nehmen diese öffentliche Falschdarstellung nicht hin. Wer Menschen bewusst in ein falsches Licht rückt, muss mit den entsprechenden juristischen Konsequenzen rechnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Jannik D. Giese
Maximilian Fritsche
Folgendes Video:
https://youtu.be/KxF8kQRp2Ls?si=Cv4YWDjFxJO1ghEx
Herzensanwalt
Am 02. Juni 2025 wurde auf dem YouTube-Kanal „Herzensanwalt“ ein Video veröffentlicht, in dem ab Minute 08:06 ein Bild von Maximilian Fritsche und Jannik D. Giese eingeblendet wird - im unmittelbaren Zusammenhang mit Aussagen über angeblich „extrem rechte Strukturen“.
Diese Darstellung ist falsch, ehrverletzend und rufschädigend. Wir stellen mit aller Deutlichkeit klar:
Wir stehen in keinerlei Verbindung zu extremistischen Gruppierungen oder Ideologien - weder politisch noch gesellschaftlich. Wir distanzieren uns ausdrücklich und unmissverständlich von jeder Form des Extremismus, egal aus welcher politischen Richtung er stammt.
Die Behauptung bzw. Andeutung, wir seien Teil eines extremistischen Umfelds, ist eine haltlose Diffamierung und erfüllt möglicherweise den Tatbestand der üblen Nachrede (§ 186 StGB) und/oder der Verleumdung (§ 187 StGB).
Wir fordern den Betreiber des Kanals sowie die Plattform YouTube mit Nachdruck auf, das betreffende Video sofort zu entfernen oder die entsprechenden Passagen zu löschen bzw. zu berichtigen. Wir fordern zudem alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, in den Kommentaren unter dem Video auf diese Falschdarstellung hinzuweisen und sich für deren Löschung einzusetzen.
Sollte der Aufforderung nicht kurzfristig nachgekommen werden, sehen wir uns gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten, unter anderem:
- Einschaltung eines Rechtsanwalts
- Forderung auf Unterlassung und Gegendarstellung
- Geltendmachung von Schadensersatz
Wir nehmen diese öffentliche Falschdarstellung nicht hin. Wer Menschen bewusst in ein falsches Licht rückt, muss mit den entsprechenden juristischen Konsequenzen rechnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Jannik D. Giese
Maximilian Fritsche
Folgendes Video:
https://youtu.be/KxF8kQRp2Ls?si=Cv4YWDjFxJO1ghEx
YouTube
Herzensanwalt schwer verletzt - Polarisierung und Gewalt nimmt zu (Team Hennef)
Ich wurde von DSA als Redner nach Berlin zu einer Demo geladen. Meine Rede konnte ich aber nicht halten, da ich von dem „Team Hennef“ unter Körperverletzung von der Veranstaltung ausgeschlossen wurde – und zwar grundlos. Nachdem ich im VIP Zelt mit weiteren…
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Am 5. Juni 2025 um 17 Uhr findet in der Hufeisenfabrik im Familiengarten die Stadtverordnetenversammlung statt.
Ein zentrales Thema wird unser Antrag "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug" sein. Der Antrag kritisiert die Verwendung von Regenbogenfahnen und betont, dass die Farben Schwarz, Rot und Gold für Einigkeit, Recht und Freiheit stehen. Es ist wichtig, dass die Bürger Eberswaldes an diesem Termin teilnehmen und unsere Position unterstützen.
Die Linken mobilisieren und wir benötigen eure Präsenz und Unterstützung, um unsere Sichtweise zu verteidigen.
Schon in vielen Gemeinden wurden Anträge angenommen, die die Regenbogenflagge von öffentlichen Einrichtungen verbannen. Da gehört nur unsere Deutschlandflagge hin.
Lasst uns gemeinsam für die Werte eintreten, die wir mit Schwarz-Rot-Gold verbinden. Kommt vorbei, bringt eure Freunde mit und lasst uns eine klare Botschaft senden - gemeinsam für Schwarz-Rot-Gold!
Beste Grüße
Maximilian Fritsche
Ein zentrales Thema wird unser Antrag "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug" sein. Der Antrag kritisiert die Verwendung von Regenbogenfahnen und betont, dass die Farben Schwarz, Rot und Gold für Einigkeit, Recht und Freiheit stehen. Es ist wichtig, dass die Bürger Eberswaldes an diesem Termin teilnehmen und unsere Position unterstützen.
Die Linken mobilisieren und wir benötigen eure Präsenz und Unterstützung, um unsere Sichtweise zu verteidigen.
Schon in vielen Gemeinden wurden Anträge angenommen, die die Regenbogenflagge von öffentlichen Einrichtungen verbannen. Da gehört nur unsere Deutschlandflagge hin.
Lasst uns gemeinsam für die Werte eintreten, die wir mit Schwarz-Rot-Gold verbinden. Kommt vorbei, bringt eure Freunde mit und lasst uns eine klare Botschaft senden - gemeinsam für Schwarz-Rot-Gold!
Beste Grüße
Maximilian Fritsche
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Die Politisierung der Behörden hört nicht auf
Auf der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde unser Antrag "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug - keine Regenbogenflaggen an öffentlichen Gebäuden der Stadt Eberswalde" behandelt.
Wie zu erwarten hat sich die linke Kartellfront aus CDU bis Linkspartei geschlossen und hysterisch gegen den Antrag gestellt. Sie instrumentalisieren den öffentlichen Raum für ihre Ideologie und installierten in einem neutralen Gremium die sogenannte "Queerflagge" auf ihren Tischen, selbst das Präsidium hat sich hier eindeutig ideologisch positioniert. Im Bundestag werden derartige Bekundungen mit Flaggen im Plenum nicht geduldet.
Hier in Eberswalde verkommt in unseren Augen ein parlamentarisches Gremium zu einer linken Ideologieveranstaltung - ein unwürdiges Schauspiel.
Wie reagiert die Stadtverwaltung? Am folgenden Tag wird direkt die sogenante "Queerflagge" an das Rathaus gehängt. Was diese Flagge mit Deutschland zu tun hat? Nichts. Wann die Deutschlandflagge das letzte Mal am Rathaus wehte? Schon lange her.
Die Prioritäten der Stadtverwaltung sind hier für alle Eberswalder sichtbar zu sehen. Die Politisierung von neutralen staatlichen Behörden bleibt bestehen.
Wir bleiben standhaft bei unserer Position, dass staatliche Behörden sich absolut neutral zu verhalten haben. Die Farben unserer Nation sind Schwarz-Rot-Gold. Wir lassen nicht nach und stellen uns auch in Zukunft gegen die Ideologisierung unseres Staates.
Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug!
Auf der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde unser Antrag "Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug - keine Regenbogenflaggen an öffentlichen Gebäuden der Stadt Eberswalde" behandelt.
Wie zu erwarten hat sich die linke Kartellfront aus CDU bis Linkspartei geschlossen und hysterisch gegen den Antrag gestellt. Sie instrumentalisieren den öffentlichen Raum für ihre Ideologie und installierten in einem neutralen Gremium die sogenannte "Queerflagge" auf ihren Tischen, selbst das Präsidium hat sich hier eindeutig ideologisch positioniert. Im Bundestag werden derartige Bekundungen mit Flaggen im Plenum nicht geduldet.
Hier in Eberswalde verkommt in unseren Augen ein parlamentarisches Gremium zu einer linken Ideologieveranstaltung - ein unwürdiges Schauspiel.
Wie reagiert die Stadtverwaltung? Am folgenden Tag wird direkt die sogenante "Queerflagge" an das Rathaus gehängt. Was diese Flagge mit Deutschland zu tun hat? Nichts. Wann die Deutschlandflagge das letzte Mal am Rathaus wehte? Schon lange her.
Die Prioritäten der Stadtverwaltung sind hier für alle Eberswalder sichtbar zu sehen. Die Politisierung von neutralen staatlichen Behörden bleibt bestehen.
Wir bleiben standhaft bei unserer Position, dass staatliche Behörden sich absolut neutral zu verhalten haben. Die Farben unserer Nation sind Schwarz-Rot-Gold. Wir lassen nicht nach und stellen uns auch in Zukunft gegen die Ideologisierung unseres Staates.
Schwarz-Rot-Gold ist bunt genug!
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Josef – einer der Stammväter Israels – wird jetzt zur trans Person erklärt. Warum? Weil man bei der Evangelischen Jugend Barnim offenbar meint, dass Ideologie wichtiger ist als Bibeltext.
Josefine? Ernsthaft? Was kommt als Nächstes – Moses als nonbinärer Prophet?
📚 In der Bibel steht: Josef war ein Mann. Punkt. Kein Sternchen, kein Gender-Special. Das ist kein ‘Hass’, das ist einfach Lesen können.
🌈 Und das Gerede von ‘Queerness in der Natur’? Klar, Tiere verhalten sich manchmal anders – aber niemand hat je einen Schimpansen gesehen, der seine Pronomen ändern will. Ein homosexueller Pinguin bleibt ein männlicher Pinguin.
🧬 Biologie kennt zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Alles andere sind Fantasieprodukte, keine Fakten. Gefühle sind keine Wissenschaft.
Dass heute selbst Kirchen mitmachen bei diesem postmodernen Wunschdenken, ist traurig – aber nicht überraschend.
⛪ Die Bibel ist kein Gender-Experiment. Und Wahrheit ist nicht verhandelbar, nur weil sie nicht mehr in den Zeitgeist passt.
Josefine? Ernsthaft? Was kommt als Nächstes – Moses als nonbinärer Prophet?
📚 In der Bibel steht: Josef war ein Mann. Punkt. Kein Sternchen, kein Gender-Special. Das ist kein ‘Hass’, das ist einfach Lesen können.
🌈 Und das Gerede von ‘Queerness in der Natur’? Klar, Tiere verhalten sich manchmal anders – aber niemand hat je einen Schimpansen gesehen, der seine Pronomen ändern will. Ein homosexueller Pinguin bleibt ein männlicher Pinguin.
🧬 Biologie kennt zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Alles andere sind Fantasieprodukte, keine Fakten. Gefühle sind keine Wissenschaft.
Dass heute selbst Kirchen mitmachen bei diesem postmodernen Wunschdenken, ist traurig – aber nicht überraschend.
⛪ Die Bibel ist kein Gender-Experiment. Und Wahrheit ist nicht verhandelbar, nur weil sie nicht mehr in den Zeitgeist passt.
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Liebe Eberswalder,
unsere Stadt steht aktuell vor zahlreichen Herausforderungen, die uns alle betreffen – und eure Meinung ist dabei essenziell. Mir ist es sehr wichtig, eure Sorgen und Ideen aufzugreifen und gemeinsam mit unserer Fraktion für Verbesserungen in Eberswalde zu sorgen.
Folgende Themen liegen besonders im Fokus:
Finanzielle Schieflage & drohende Haushaltssperre
Die Stadt plant derzeit mit einem Millionendefizit, und bereits in der Vergangenheit musste eine Haushaltssperre verhängt werden – ausgelöst u. a. durch Corona, hohe Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst sowie den Ukraine-Krieg. Einige Fraktionen setzen sich dafür ein, diese Sperre wieder aufzuheben, um handlungsfähiger zu werden.
Kürzung beim Bürgerbudget – weniger Mitbestimmung
Insbesondere die Bürgerbeteiligung kommt unter Druck: 2024 wurde das Bürgerbudget um die Hälfte reduziert – von ehemals deutlich höheren Beträgen auf jetzt noch 50.000 € . Das erschwert, selbst kleine Aktionen oder Projekte in der Stadt umzusetzen.
Kita-Schließungen – akute Betreuungsnot
Im Juli 2025 wurden die Kitas „Regenbogen“ und „Rappel-Zappel“ kurzfristig geschlossen, was viele Familien völlig unvorbereitet getroffen hat. Die Stadt kämpft nun mit fehlenden Räumen, Personal und schnellen Lösungen für betroffene Eltern.
Nahversorgung im Fokus: Kleiner Stern & Heidewald
Die Zentren „Kleiner Stern“ und „Heidewald“ im Finow- und Brandenburgischen Viertel leiden weiterhin an schlechter Nahversorgung. Es fehlen dringend neue Konzepte, um die Versorgung und Versorgungssicherheit vor Ort zu stärken.
Steigende Mietbelastung & soziale Entmischung
Besonders einkommensschwächere Haushalte – etwa Alleinerziehende oder Menschen mit geringen Einkommen – finden kaum noch bezahlbaren Wohnraum in der Stadtmitte. Die Gefahr von Gentrifizierung und sozialer Verdrängung steigt.
Bürgerbeteiligung stärken – auch digital & inklusiv
Trotz guter Ansätze bleibt es Luft nach oben: Einwohnerfragestunden sollen künftig auf drei Fragen pro Person ausgeweitet werden. Auch die Errichtung einer stelle für bessere digitale Veröffentlichung städtischer Schreiben sind aktuell in Diskussion.
Mir ist wichtig, dass eure Stimme gehört wird!
Ob es um Betreuung, Miete, Finanzen oder Teilhabe geht – schreibt mir gerne privat, ruft mich an, oder sprecht mich persönlich an. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen, Wünsche und Sorgen – gemeinsam bringen wir sie in unsere Fraktion.
Beste Grüße und bis bald
Maximilian Fritsche
unsere Stadt steht aktuell vor zahlreichen Herausforderungen, die uns alle betreffen – und eure Meinung ist dabei essenziell. Mir ist es sehr wichtig, eure Sorgen und Ideen aufzugreifen und gemeinsam mit unserer Fraktion für Verbesserungen in Eberswalde zu sorgen.
Folgende Themen liegen besonders im Fokus:
Finanzielle Schieflage & drohende Haushaltssperre
Die Stadt plant derzeit mit einem Millionendefizit, und bereits in der Vergangenheit musste eine Haushaltssperre verhängt werden – ausgelöst u. a. durch Corona, hohe Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst sowie den Ukraine-Krieg. Einige Fraktionen setzen sich dafür ein, diese Sperre wieder aufzuheben, um handlungsfähiger zu werden.
Kürzung beim Bürgerbudget – weniger Mitbestimmung
Insbesondere die Bürgerbeteiligung kommt unter Druck: 2024 wurde das Bürgerbudget um die Hälfte reduziert – von ehemals deutlich höheren Beträgen auf jetzt noch 50.000 € . Das erschwert, selbst kleine Aktionen oder Projekte in der Stadt umzusetzen.
Kita-Schließungen – akute Betreuungsnot
Im Juli 2025 wurden die Kitas „Regenbogen“ und „Rappel-Zappel“ kurzfristig geschlossen, was viele Familien völlig unvorbereitet getroffen hat. Die Stadt kämpft nun mit fehlenden Räumen, Personal und schnellen Lösungen für betroffene Eltern.
Nahversorgung im Fokus: Kleiner Stern & Heidewald
Die Zentren „Kleiner Stern“ und „Heidewald“ im Finow- und Brandenburgischen Viertel leiden weiterhin an schlechter Nahversorgung. Es fehlen dringend neue Konzepte, um die Versorgung und Versorgungssicherheit vor Ort zu stärken.
Steigende Mietbelastung & soziale Entmischung
Besonders einkommensschwächere Haushalte – etwa Alleinerziehende oder Menschen mit geringen Einkommen – finden kaum noch bezahlbaren Wohnraum in der Stadtmitte. Die Gefahr von Gentrifizierung und sozialer Verdrängung steigt.
Bürgerbeteiligung stärken – auch digital & inklusiv
Trotz guter Ansätze bleibt es Luft nach oben: Einwohnerfragestunden sollen künftig auf drei Fragen pro Person ausgeweitet werden. Auch die Errichtung einer stelle für bessere digitale Veröffentlichung städtischer Schreiben sind aktuell in Diskussion.
Mir ist wichtig, dass eure Stimme gehört wird!
Ob es um Betreuung, Miete, Finanzen oder Teilhabe geht – schreibt mir gerne privat, ruft mich an, oder sprecht mich persönlich an. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen, Wünsche und Sorgen – gemeinsam bringen wir sie in unsere Fraktion.
Beste Grüße und bis bald
Maximilian Fritsche
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Media is too big
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Liebe Eberswalder,
der Finowkanal ist eines der ältesten künstlich angelegten Wasserstraßenbauwerke Deutschlands und prägt seit Jahrhunderten unsere Region. Bereits im 17. Jahrhundert erbaut, verband er die Havel mit der Oder und war über lange Zeit eine wichtige Lebensader für Handel und Industrie.
Heute ist der Finowkanal nicht nur ein bedeutendes technisches Denkmal, sondern auch ein Ort der Naherholung. Die historischen Schleusen, die einzigartige Natur sowie die Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren und Wasserwandern machen ihn zu einem wahren Schatz unserer Heimat.
Mir ist es wichtig, dass wir dieses wertvolle Erbe bewahren und zugleich weiterentwickeln – für den Tourismus, die Lebensqualität in unserer Stadt und die Identität unserer Region.
Mit besten Grüßen
Maximilian Fritsche
Stadtverordneter in Eberswalde
der Finowkanal ist eines der ältesten künstlich angelegten Wasserstraßenbauwerke Deutschlands und prägt seit Jahrhunderten unsere Region. Bereits im 17. Jahrhundert erbaut, verband er die Havel mit der Oder und war über lange Zeit eine wichtige Lebensader für Handel und Industrie.
Heute ist der Finowkanal nicht nur ein bedeutendes technisches Denkmal, sondern auch ein Ort der Naherholung. Die historischen Schleusen, die einzigartige Natur sowie die Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren und Wasserwandern machen ihn zu einem wahren Schatz unserer Heimat.
Mir ist es wichtig, dass wir dieses wertvolle Erbe bewahren und zugleich weiterentwickeln – für den Tourismus, die Lebensqualität in unserer Stadt und die Identität unserer Region.
Mit besten Grüßen
Maximilian Fritsche
Stadtverordneter in Eberswalde
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Die schreckliche Tat ist weit mehr als ein einzelnes Verbrechen – sie wirkt wie eine gezielte Kampfansage an all jene, die friedlich und respektvoll für ihre Werte eintreten.
Charlie Kirk verkörperte den moderaten, christlich-konservativen Republikaner, der fest zu seinen Überzeugungen stand und dabei stets das Gespräch suchte. Trotz zahlreicher Anfeindungen blieb er besonnen und vertrat seinen Glauben und seine Prinzipien ohne jede Aggression.
Dass dieses Attentat ausgerechnet in aller Öffentlichkeit geschah, vor den Augen seiner Familie, macht es zu einem Fanal, das uns alle wachrütteln muss.
Gerade die Werte von Miteinander, Menschlichkeit und respektvoller Auseinandersetzung sind es, die oft im politischen Diskurs beschworen werden – und doch wurden sie hier in brutalster Weise verraten.
Charlie Kirk war kein machtbesessener Radikaler, sondern ein engagierter Christ, Vater und Vorbild für viele. Seine patriotische Haltung und seine offene Präsenz reichten offenbar aus, um ihn ins Visier zu rücken.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie – besonders seiner Frau und seinen beiden Kindern.
Möge Charlie in Frieden ruhen.
Charlie Kirk verkörperte den moderaten, christlich-konservativen Republikaner, der fest zu seinen Überzeugungen stand und dabei stets das Gespräch suchte. Trotz zahlreicher Anfeindungen blieb er besonnen und vertrat seinen Glauben und seine Prinzipien ohne jede Aggression.
Dass dieses Attentat ausgerechnet in aller Öffentlichkeit geschah, vor den Augen seiner Familie, macht es zu einem Fanal, das uns alle wachrütteln muss.
Gerade die Werte von Miteinander, Menschlichkeit und respektvoller Auseinandersetzung sind es, die oft im politischen Diskurs beschworen werden – und doch wurden sie hier in brutalster Weise verraten.
Charlie Kirk war kein machtbesessener Radikaler, sondern ein engagierter Christ, Vater und Vorbild für viele. Seine patriotische Haltung und seine offene Präsenz reichten offenbar aus, um ihn ins Visier zu rücken.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie – besonders seiner Frau und seinen beiden Kindern.
Möge Charlie in Frieden ruhen.
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