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Lichttherapie: FOREO-Maske reduziert Falten um 32 Prozent
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Forwarded from Justizbetroffene vor Gericht begleiten, Willkür vermeiden - Amtsgericht, Landgericht, Verwaltungsgericht, Verfassungsgericht
😷 Masken-Deal holt Spahn ein: Bund soll fast 500 Millionen zahlen!
Die Corona-Maskenbeschaffung wird für den Steuerzahler immer teurer: Die Hamburger Firma Pure Fashion Agency fordert vom Bund 287 Millionen Euro plus Zinsen. Inzwischen steht laut Berichten eine Summe von rund 464 Millionen Euro im Raum.
Der Streitpunkt: Waren Mails und Gespräche mit dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn bereits ein verbindlicher Kaufvertrag? Das Gesundheitsministerium bestreitet das. Die Firma pocht dagegen auf die damaligen Absprachen vom März 2020.
Brisant: Laut Medienberichten sollen täglich rund 80.000 Euro an Zinsen dazukommen. Das Landgericht Bonn muss nun klären, ob der Steuerzahler zahlen muss.
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Eine ungerechte Justiz fürchtet nichts mehr als Zeugen.
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Sei dabei, wann immer die 'verurteilende Industrie' zuschlägt
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Die Corona-Maskenbeschaffung wird für den Steuerzahler immer teurer: Die Hamburger Firma Pure Fashion Agency fordert vom Bund 287 Millionen Euro plus Zinsen. Inzwischen steht laut Berichten eine Summe von rund 464 Millionen Euro im Raum.
Der Streitpunkt: Waren Mails und Gespräche mit dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn bereits ein verbindlicher Kaufvertrag? Das Gesundheitsministerium bestreitet das. Die Firma pocht dagegen auf die damaligen Absprachen vom März 2020.
Brisant: Laut Medienberichten sollen täglich rund 80.000 Euro an Zinsen dazukommen. Das Landgericht Bonn muss nun klären, ob der Steuerzahler zahlen muss.
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Ärztin siegt gegen Österreichische Ärztekammer betreffend Maskenattest - Teil 2! 😎⚖️ — Beneder Media
https://youtu.be/cqtx25T5CZw 4:05
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2020 begann die Corona-Pandemie, die Nachfrage nach FFP2-Masken zog an.
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FFP2-Masken: Gericht verdonnert Bund zu viel höherer Zahlung
2020 begann die Corona-Pandemie, die Nachfrage nach FFP2-Masken zog an. Der Bund wollte für viel Ge
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Der Einkauf von großen Mengen Corona-Schutzmasken im Frühjahr 2020 könnte die Staatskasse teurer zu stehen kommen als gedacht.
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Die Verunsicherung bei den Beschäftigten ist groß: Gibt es Kaufinteressenten für die Werke?
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Gewerkschaft: Bei Biontech ist die Maske gefallen
Die Verunsicherung bei den Beschäftigten ist groß: Gibt es Kaufinteressenten für die Werke? Könn
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Gewerkschaft: Bei Biontech ist die Maske gefallen
Die Verunsicherung bei den Beschäftigten ist groß: Gibt es Kaufinteressenten für die Werke? Könn
Die Gewerkschaft IG BCE wirft dem Management des Impfstoffherstellers Biontech US09075V1026 vor, keine ernsthaften Verkaufsabsichten für ihre von der Schließung bedrohten Produktionsstandorte zu haben.
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Lichttherapie: FOREO-Maske reduziert Falten um 32 Prozent
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Maskenattest und Anzeige: Aussage im Fall Külken vor Gericht — Ruth Gadé - Corona-Aufarbeitung
https://youtu.be/b3JmCJ6RbCE 4:50
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Corona-Aufarbeitung in Spanien: Gericht verurteilt Ex-Minister zu 24 Jahren Haft wegen Maskenbetrugs
Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat den Ex-Verkehrsminister José Luis Ábalos zu 24 Jahren Haft verurteilt sowie seinen ehemaligen Berater Koldo García zu 19 Jahren. Die Urteile erfolgten im Rahmen der Ermittlungen zu Schmiergeldern bei unlauteren Verträgen über die Beschaffung von Masken in der "Corona-Krise".
https://de-rtnews.com/europa/284003-corona-aufarbeitung-spanien-gericht-verurteilt/
@MTnews_Deutsch
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Maskenprozess: Mediziner Marc Fiddike zu einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt
Zwei Monate der Freiheitsstrafe erklärte die Kammer wegen der langen Verfahrensdauer – die Ermittlungen begannen bereits 2020 – für vollstreckt. Darüber hinaus ordnete das Gericht die Einziehung von Wertersatz in Höhe von 4.775 Euro an.
Fiddike hat zudem die Kosten des Verfahrens zu tragen. Als Bewährungsauflage muss er 12.000 Euro an die Organisation Ärzte ohne Grenzen zahlen, monatlich in Raten von mindestens 500 Euro.
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Ärzte mit Gewissen: Christine Tinschert
Christine Tinschert ist praktische Ärztin in Hamburg. Ihr Vorwurf? Ein einziges Maskenattest.
Am 6. Oktober 2020 stellte sie einem Patienten nach eigener Aussage nach sorgfältiger Befragung und Dokumentation ein Attest aus. Was folgte, war kein medizinischer Fachdiskurs.
Es folgten Ermittlungen.
Eine Praxisdurchsuchung.
Ein Strafbefehl.
Jahrelange Verfahren.
Anwaltskosten.
Und eine persönliche Belastung, die sie nach eigenen Angaben mit Panikattacken, Gürtelrose, Trigeminus-Neuralgie und Bronchitis bezahlte.
Fast vier Jahre lang schwebte das Verfahren über ihr. Am Ende stand sie vor der Wahl: Weiterkämpfen mit Gutachtern, Zeugen und weiteren Kosten oder einer Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldauflage von 3.000 Euro zustimmen. Sie entschied sich für die Einstellung nach § 153a StPO.
Es gab keine Verurteilung.
Christine Tinschert sagt heute:
Eine Gesellschaft braucht Ärzte, die ihrem Gewissen verpflichtet sind. Nicht Ärzte, die zuerst überlegen müssen, ob eine medizinische Entscheidung Jahre später eine Hausdurchsuchung oder ein Strafverfahren nach sich ziehen könnte.
Hier geht's zu ihrem Fall: https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/christine-tinschert/
Christine Tinschert ist praktische Ärztin in Hamburg. Ihr Vorwurf? Ein einziges Maskenattest.
Am 6. Oktober 2020 stellte sie einem Patienten nach eigener Aussage nach sorgfältiger Befragung und Dokumentation ein Attest aus. Was folgte, war kein medizinischer Fachdiskurs.
Es folgten Ermittlungen.
Eine Praxisdurchsuchung.
Ein Strafbefehl.
Jahrelange Verfahren.
Anwaltskosten.
Und eine persönliche Belastung, die sie nach eigenen Angaben mit Panikattacken, Gürtelrose, Trigeminus-Neuralgie und Bronchitis bezahlte.
Fast vier Jahre lang schwebte das Verfahren über ihr. Am Ende stand sie vor der Wahl: Weiterkämpfen mit Gutachtern, Zeugen und weiteren Kosten oder einer Einstellung des Verfahrens gegen eine Geldauflage von 3.000 Euro zustimmen. Sie entschied sich für die Einstellung nach § 153a StPO.
Es gab keine Verurteilung.
Christine Tinschert sagt heute:
„Ich habe gemäß dem Genfer Gelöbnis nur meine ärztliche Arbeit gemacht und fühle mich nicht gerecht behandelt.“
Eine Gesellschaft braucht Ärzte, die ihrem Gewissen verpflichtet sind. Nicht Ärzte, die zuerst überlegen müssen, ob eine medizinische Entscheidung Jahre später eine Hausdurchsuchung oder ein Strafverfahren nach sich ziehen könnte.
Hier geht's zu ihrem Fall: https://aerzte-mit-gewissen.org/verzeichnis/christine-tinschert/
Forwarded from Demo-Termine & Kontakte, Gleichgesinnte treffen - Demokalender, Spaziergänge, Mahnwachen, Meditation *Rücktritt Bundesregierung!
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wolfgang.packi.klinik
[1:43]
Mein erster Drohbrief! Natürlich anonym. Ich stehe zu meinen Worten und muss mich nicht hinter der Anonymität verstecken. Wir leben in einem Rechtsstaat. Dies ist ein Privileg, welches ich gerne verteidige. Die Alternative wäre in einem Unrechtsstaat...
@Maskenverbot
[1:43]
Mein erster Drohbrief! Natürlich anonym. Ich stehe zu meinen Worten und muss mich nicht hinter der Anonymität verstecken. Wir leben in einem Rechtsstaat. Dies ist ein Privileg, welches ich gerne verteidige. Die Alternative wäre in einem Unrechtsstaat...
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Läuft in SPANIEN! Spahn wird nervös
Der ehemalige spanische Verkehrsminister José Luis Ábalos muss für 24 Jahre ins Gefängnis. Das entschied der Oberste Gerichtshof des Landes in einem Korruptionsverfahren, das sich um die Vergabe von Schutzmasken während der Corona-Pandemie dreht. Neben Ábalos wurden auch sein früherer Vertrauter Koldo García sowie der Geschäftsmann Víctor de Aldama zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.
Nach Auffassung des Gerichts nutzten die Beteiligten ihre Positionen und Kontakte, um bestimmte Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen zu begünstigen. Als Gegenleistung soll Ábalos unter anderem regelmäßig 10.000 Euro erhalten haben. Darüber hinaus spielten Wohnungs- und Immobiliengeschäfte eine Rolle bei den Ermittlungen.
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Der ehemalige spanische Verkehrsminister José Luis Ábalos muss für 24 Jahre ins Gefängnis. Das entschied der Oberste Gerichtshof des Landes in einem Korruptionsverfahren, das sich um die Vergabe von Schutzmasken während der Corona-Pandemie dreht. Neben Ábalos wurden auch sein früherer Vertrauter Koldo García sowie der Geschäftsmann Víctor de Aldama zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.
Nach Auffassung des Gerichts nutzten die Beteiligten ihre Positionen und Kontakte, um bestimmte Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen zu begünstigen. Als Gegenleistung soll Ábalos unter anderem regelmäßig 10.000 Euro erhalten haben. Darüber hinaus spielten Wohnungs- und Immobiliengeschäfte eine Rolle bei den Ermittlungen.
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