Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
RICHTIG ERINNERN: DAS VERSAGEN DER LEHRERVERBÄNDE IN DER CORONA-ZEIT Liebe Community, Heute erinnere ich an eine Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände vom 28.3.2022: https://www.vlbbayern.de/fileadmin/user_upload/www_vlbbay…
Hier noch der Link zum oben im Text zitierten RKI-Wochenbericht vom 31.3.2022:
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-03-31.pdf?__blob=publicationFile&v=1
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/C/COVID-19-Pandemie/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-03-31.pdf?__blob=publicationFile&v=1
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IMPF-INDOKTRINATION IN STAATLICHEN SCHULBÜCHERN
Liebe Community,
Die Biologin Dr. Sabine Stebel hat sich die Mühe gemacht, die Fehler aufzulisten, die in einem Biologie-Lehrbuch enthalten sind, welches für die Oberstufe in Niedersachsen verwendet wird:
https://drbine.substack.com/p/bioskop-ii-widerspricht-in-der-oberstufe
Die in meinen Augen dreisteste Falschbehauptung in diesem Lehrbuch besteht in der These, die COVID-Injektion reduziere "erheblich das Risiko, das Coronavirus SARS CoV-2 auf andere zu übertragen".
Dieser Übertragungsschutz war nicht Teil der klinischen Prüfung der COVID-Injektionen im Zulassungsverfahren. Und in einem Brief an den niederländischen EU-Abgeordneten Marcel der Graaff stellte die European Medicines Agency klar, dass die COVID-Injektionen gar nicht für den Zweck zugelassen waren, andere Menschen als den jeweiligen Empfänger der Injektion zu schützen.
Diese und zahlreiche andere Fehler werden in dem hier verlinkten Beitrag präzise benannt. Denjenigen, die generell an aktuellen fachwissenschaftlichen Informationen interessiert sind, empfehle ich, den Kanal von Dr. Sabine Stebel zu abonnieren:
t.me/DrBines_verbales_Vitriol
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Die Biologin Dr. Sabine Stebel hat sich die Mühe gemacht, die Fehler aufzulisten, die in einem Biologie-Lehrbuch enthalten sind, welches für die Oberstufe in Niedersachsen verwendet wird:
https://drbine.substack.com/p/bioskop-ii-widerspricht-in-der-oberstufe
Die in meinen Augen dreisteste Falschbehauptung in diesem Lehrbuch besteht in der These, die COVID-Injektion reduziere "erheblich das Risiko, das Coronavirus SARS CoV-2 auf andere zu übertragen".
Dieser Übertragungsschutz war nicht Teil der klinischen Prüfung der COVID-Injektionen im Zulassungsverfahren. Und in einem Brief an den niederländischen EU-Abgeordneten Marcel der Graaff stellte die European Medicines Agency klar, dass die COVID-Injektionen gar nicht für den Zweck zugelassen waren, andere Menschen als den jeweiligen Empfänger der Injektion zu schützen.
Diese und zahlreiche andere Fehler werden in dem hier verlinkten Beitrag präzise benannt. Denjenigen, die generell an aktuellen fachwissenschaftlichen Informationen interessiert sind, empfehle ich, den Kanal von Dr. Sabine Stebel zu abonnieren:
t.me/DrBines_verbales_Vitriol
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Substack
Bioskop II widerspricht in der Oberstufe seinem eigenen Mittelstufenbuch
Und wieder Propaganda für die Plörre in Schulbüchern.
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EIN OFFENER BRIEF AN DEN ÖRR
Liebe Community,
Der Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" (MWGFD) hat an die Leitungen von ARD, ZDF & Co. einen lesenswerten Offenen Brief vom 19.5.2025 geschrieben, in dem die längst überfällige Rückkehr zu einer ausgewogenen Berichterstattung gefordert wird:
https://www.mwgfd.org/2025/05/offener-brief-an-die-oeffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten/
Der MWGFD hatte jüngst darauf hingewiesen, dass die sattsam bekannte Feindbild-Rhetorik im ÖRR bis heute verwendet wird: „Corona-Leugner“, „Rechtsextreme“, „evangelikale Impfgegner“:
https://www.mwgfd.org/2025/05/unausgewogen-tendenzioes-unsachlich/
Und selbst wenn der ÖRR einmal vermeintliche Selbstkritik übt, zeigt sich die selbst-verordnete Verengung des Debattenraums. So heißt es in einem Kommentar zu den damals frisch veröffentlichten RKI-Protokollen vom 26.3.2024
https://www.swr.de/wissen/rki-files-corona-protokolle-kommentar-100.html
am Ende des Artikels wie folgt:
"Auch die Rolle der Medien - und damit fasse ich bewusst an die eigene Nase - muss überdacht werden. Haben wir zu wenig klar gemacht, dass es nicht die eine richtige Meinung gibt, sondern der Chorus der Wissenschaft vielstimmig ist? Haben wir uns zu sehr auf die Berichterstattung über einige wenige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fokussiert, die medientauglich waren und die schließlich auch von der Politik als Hauptratgeber ausgewählt wurden? Auch das müsste offen diskutiert werden - mit dem Ziel, in der nächsten Krise möglicherweise pluraler zu berichten."
Was zunächst einmal gut klingt, relativiert sich dann aber, wenn man liest, wie in diesem Beitrag das damalige Meinungsspektrum beschrieben wird:
"Es gab einfach keine einheitliche bzw. eindeutige Linie. Die einen hielten dem Virologen Hendrik Streek von der Universität Bonn die Stange, die anderen setzten auf Christian Drosten von der Charité."
Die überfällige Entschuldigung bei Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg und den anderen Fachleuten, die mit ihrer Fundamentalkritik an der Pandemie-Erzählung und den daraus abgeleiteten Maßnahmen in allen Punkten Recht behalten haben, bleibt aus. Das ist mehr als enttäuschend.
Christian Drosten äußerte bei seiner Vernehmung im Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtages, in der Corona-Zeit habe es eine "Kakophonie der Wissenschaft" gegeben. Bei der nächsten Pandemie dürfe es nur noch einige zentrale meinungsführende Institutionen geben, nämlich u.a. die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Leopoldina und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (wir erinnern uns: in letzteren beiden saßen damals die ganzen Corona-Hardliner, die permanent Alarmstufe dunkelrot ausriefen und immer schärfere Maßnahmen forderten). Und diese Institutionen mögen dann bitte einen zentralen Ansprechpartner benennen, der dann für die Institution sprechen solle. Diese Forderung repräsentiert indes das Gegenteil von Wissenschaft. Drosten fordert nichts Geringeres als ein Wahrheitsministerium.
Wir müssen bei der Wortwahl genau hinhören. Wenn in den Konzernmedien von "Aufarbeitung" die Rede ist, ist gemeint: "Bloß keine Schuldzuweisungen! Wir müssen lernen, was wir bei der nächsten Pandemie besser machen müssen." Und mit Letzterem ist gemeint: "Wir müssen abweichende Meinungen noch stärker zensieren sowie Protest und Widerstand noch härter unterdrücken". Der polit-mediale Komplex verhält sich so, wie sich jemand verhält, der die eigenen Lügen der Vergangenheit nicht mehr verschleiern kann.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Der Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" (MWGFD) hat an die Leitungen von ARD, ZDF & Co. einen lesenswerten Offenen Brief vom 19.5.2025 geschrieben, in dem die längst überfällige Rückkehr zu einer ausgewogenen Berichterstattung gefordert wird:
https://www.mwgfd.org/2025/05/offener-brief-an-die-oeffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten/
Der MWGFD hatte jüngst darauf hingewiesen, dass die sattsam bekannte Feindbild-Rhetorik im ÖRR bis heute verwendet wird: „Corona-Leugner“, „Rechtsextreme“, „evangelikale Impfgegner“:
https://www.mwgfd.org/2025/05/unausgewogen-tendenzioes-unsachlich/
Und selbst wenn der ÖRR einmal vermeintliche Selbstkritik übt, zeigt sich die selbst-verordnete Verengung des Debattenraums. So heißt es in einem Kommentar zu den damals frisch veröffentlichten RKI-Protokollen vom 26.3.2024
https://www.swr.de/wissen/rki-files-corona-protokolle-kommentar-100.html
am Ende des Artikels wie folgt:
"Auch die Rolle der Medien - und damit fasse ich bewusst an die eigene Nase - muss überdacht werden. Haben wir zu wenig klar gemacht, dass es nicht die eine richtige Meinung gibt, sondern der Chorus der Wissenschaft vielstimmig ist? Haben wir uns zu sehr auf die Berichterstattung über einige wenige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fokussiert, die medientauglich waren und die schließlich auch von der Politik als Hauptratgeber ausgewählt wurden? Auch das müsste offen diskutiert werden - mit dem Ziel, in der nächsten Krise möglicherweise pluraler zu berichten."
Was zunächst einmal gut klingt, relativiert sich dann aber, wenn man liest, wie in diesem Beitrag das damalige Meinungsspektrum beschrieben wird:
"Es gab einfach keine einheitliche bzw. eindeutige Linie. Die einen hielten dem Virologen Hendrik Streek von der Universität Bonn die Stange, die anderen setzten auf Christian Drosten von der Charité."
Die überfällige Entschuldigung bei Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg und den anderen Fachleuten, die mit ihrer Fundamentalkritik an der Pandemie-Erzählung und den daraus abgeleiteten Maßnahmen in allen Punkten Recht behalten haben, bleibt aus. Das ist mehr als enttäuschend.
Christian Drosten äußerte bei seiner Vernehmung im Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtages, in der Corona-Zeit habe es eine "Kakophonie der Wissenschaft" gegeben. Bei der nächsten Pandemie dürfe es nur noch einige zentrale meinungsführende Institutionen geben, nämlich u.a. die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Leopoldina und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (wir erinnern uns: in letzteren beiden saßen damals die ganzen Corona-Hardliner, die permanent Alarmstufe dunkelrot ausriefen und immer schärfere Maßnahmen forderten). Und diese Institutionen mögen dann bitte einen zentralen Ansprechpartner benennen, der dann für die Institution sprechen solle. Diese Forderung repräsentiert indes das Gegenteil von Wissenschaft. Drosten fordert nichts Geringeres als ein Wahrheitsministerium.
Wir müssen bei der Wortwahl genau hinhören. Wenn in den Konzernmedien von "Aufarbeitung" die Rede ist, ist gemeint: "Bloß keine Schuldzuweisungen! Wir müssen lernen, was wir bei der nächsten Pandemie besser machen müssen." Und mit Letzterem ist gemeint: "Wir müssen abweichende Meinungen noch stärker zensieren sowie Protest und Widerstand noch härter unterdrücken". Der polit-mediale Komplex verhält sich so, wie sich jemand verhält, der die eigenen Lügen der Vergangenheit nicht mehr verschleiern kann.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
MWGFD
Offener Brief an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten - MWGFD
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Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
EIN OFFENER BRIEF AN DEN ÖRR Liebe Community, Der Verein "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" (MWGFD) hat an die Leitungen von ARD, ZDF & Co. einen lesenswerten Offenen Brief vom 19.5.2025 geschrieben, in dem die längst…
Transparenzhinweis: Die Wiedergabe des Drosten-Statements habe ich inhaltlich noch etwas präzisiert. Am Ergebnis - Forderung nach einer Art "Wahrheitsministerium" - ändert sich aber nichts.
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RICHTIG ERINNERN: DER EINZELHANDEL IM STRAMMEN VORAUSEILENDEN GEHORSAM
Liebe Community,
Am 2.3.2021 berichtete t-online über einen Vorstoß von Einzelhändlern, Sondereinkaufszeiten für ältere Menschen einzurichten. Die Initiative forderte außerdem u.a. eine Maskenpflicht in Innenstädten:
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_89575752/corona-einzelhandel-plaediert-fuer-senioren-oeffnungszeiten.html?fbclid=IwY2xjawKXSyNleHRuA2FlbQIxMAABHpTjrpqptmJGqtvhENDOT7AZp02GSNOVkLygDaZM1NwnMoHfeajwNQtzlNlc_aem__P6XR05ZTCW09xgunRMC9A
Nachdem der Einzelhandel vom ersten und zweiten Lockdown hart getroffen worden war, leistete er nicht etwa Widerstand gegen weitere Einschnitte, sondern setzte sich noch an die Spitze der Maßnahmen-Bewegung. Gedankt wurde es ihm nicht: Die Bundesnotbremse bescherte ihm weitere Zwangsschließungen, und im Winter 2021 wurde den Händlern das Weihnachtsgeschäft durch 2G.Regeln verhagelt.
Dabei hätte der Einzelhandel mit seiner Verbandsmacht die Chance gehabt, der Politik ein echtes Gegengewicht entgegenzusetzen. Mit einer gut organisierten Kommunikationsstrategie, mit deren Hilfe die Handelsverbände der herrschenden Angstpropaganda die Stirn hätten bieten und der Politik Zugeständnisse hätten abtrotzen können. Die Handelsverbände hätten darauf verweisen können, dass das Epidemiologische Bulletin des RKI Nr. 38/2020 auf den Seiten 6, 8 und 9 tabellarisch die Corona-Ausbruchsschwerpunkte auflistet und der Einzelhandel dabei eine so marginale Rolle spielte, dass das RKI ihn noch nicht einmal als eigenständige Kategorie in die Tabellen aufnahm. Gegen ein konzertiertes Vorgehen des Einzelhandels gegen die Corona-Maßnahmen wären dann irgendwann auch die Konzernmedien mit ihrem leidigen Querdenker-Alu-Hüte-Nazi-rechts-Rechts-Nazi-Gebrüll nicht mehr angekommen.
Die Händler waren nicht pleite. Sie verkauften nur nichts mehr. Und waren daran auch selbst nicht ganz schuldlos.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Am 2.3.2021 berichtete t-online über einen Vorstoß von Einzelhändlern, Sondereinkaufszeiten für ältere Menschen einzurichten. Die Initiative forderte außerdem u.a. eine Maskenpflicht in Innenstädten:
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_89575752/corona-einzelhandel-plaediert-fuer-senioren-oeffnungszeiten.html?fbclid=IwY2xjawKXSyNleHRuA2FlbQIxMAABHpTjrpqptmJGqtvhENDOT7AZp02GSNOVkLygDaZM1NwnMoHfeajwNQtzlNlc_aem__P6XR05ZTCW09xgunRMC9A
Nachdem der Einzelhandel vom ersten und zweiten Lockdown hart getroffen worden war, leistete er nicht etwa Widerstand gegen weitere Einschnitte, sondern setzte sich noch an die Spitze der Maßnahmen-Bewegung. Gedankt wurde es ihm nicht: Die Bundesnotbremse bescherte ihm weitere Zwangsschließungen, und im Winter 2021 wurde den Händlern das Weihnachtsgeschäft durch 2G.Regeln verhagelt.
Dabei hätte der Einzelhandel mit seiner Verbandsmacht die Chance gehabt, der Politik ein echtes Gegengewicht entgegenzusetzen. Mit einer gut organisierten Kommunikationsstrategie, mit deren Hilfe die Handelsverbände der herrschenden Angstpropaganda die Stirn hätten bieten und der Politik Zugeständnisse hätten abtrotzen können. Die Handelsverbände hätten darauf verweisen können, dass das Epidemiologische Bulletin des RKI Nr. 38/2020 auf den Seiten 6, 8 und 9 tabellarisch die Corona-Ausbruchsschwerpunkte auflistet und der Einzelhandel dabei eine so marginale Rolle spielte, dass das RKI ihn noch nicht einmal als eigenständige Kategorie in die Tabellen aufnahm. Gegen ein konzertiertes Vorgehen des Einzelhandels gegen die Corona-Maßnahmen wären dann irgendwann auch die Konzernmedien mit ihrem leidigen Querdenker-Alu-Hüte-Nazi-rechts-Rechts-Nazi-Gebrüll nicht mehr angekommen.
Die Händler waren nicht pleite. Sie verkauften nur nichts mehr. Und waren daran auch selbst nicht ganz schuldlos.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
t-online
Corona: Einzelhandel plädiert für Senioren-Öffnungszeiten
In Ländern wie Großbritannien war die Idee ein Erfolg, jetzt schlagen auch deutsche Einzelhändler vor: Ältere Menschen sollen zu bestimmten Tageszeiten alleine und damit sicherer einkaufen gehen können.
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ZWEI JAHRE UNTERSUCHUNGSHAFT. UND KEIN ENDE IN SICHT.
Liebe Community,
Am 22. Mai 2023 wurde Johanna, meine Mandantin im Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess, in ihrem Wohnhaus verhaftet. Seither sitzt sie jetzt exakt zwei Jahre in Untersuchungshaft. Ohne Unterbrechung.
Beweise, welche die Tatvorwürfe gegen Johanna und die anderen Mitangeklagten erhärten könnten, hat der Prozess, der am 21. Mai 2024 begann, bis heute nicht zutage gefördert. Der einzige Belastungszeuge, den der Generalbundesanwalt bisher aufzubieten hat, wurde erst präsentiert, als der Prozess bereits monatelang lief - was die Frage aufwirft, auf welchem Fundament eigentlich die ursprüngliche Anklageschrift ruht. Und eben dieser Belastungszeuge, Herr M. C. R., ist ein vorbestrafter Betrüger, der sich sogar, wie er später selbst einräumen musste, bei seiner Vernehmung in Frankfurt seinen Universitätsabschluss zurechtgelogen hatte.
Die jüngste Schikane im Knast: Johanna wollte das Volleyball.Angebot wahrnehmen, das dort für die Insassinnen der JVA Frankfurt III angeboten wurde. Die Teilnahme am Volleyball wurde ihr verwehrt "aus den Ihnen bekannten Gründen" - man hielt es nicht für nötig, dies näher zu erläutern. Der einzige denkbare Grund wäre, dass eine der beiden anderen weiblichen Mitangeklagten an dem Angebot teilnimmt; denn zu beiden darf Johanna keinen Kontakt haben (sog. Tätertrennung). Indes nimmt nachweislich keine der beiden weiblichen Mitangeklagten das Volleyball-Angebot wahr. Die Entscheidung, auch Johanna beim Volleyball nicht mitspielen zu lassen, ist reine Schikane. Wieder mal.
Es ist dieses Ausgeliefert-Sein, das die U-Haft für Johanna so schwer erträglich macht. Dieses Bewusstsein, komplett von der Lust und Laune des JVA-Personals abhängig zu sein. Und das Bewusstsein, dass Gesetze nur auf dem Papier gelten. Denn die JVA ist verpflichtet, für Untersuchungsgefangene ausreichende Freizeit- und Sportangebote vorzuhalten (§ 22 Abs. 1 Satz 2, § 23 Satz 2 Hessisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz). Davon bekommt Johanna derzeit herzlich wenig geboten.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Am 22. Mai 2023 wurde Johanna, meine Mandantin im Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess, in ihrem Wohnhaus verhaftet. Seither sitzt sie jetzt exakt zwei Jahre in Untersuchungshaft. Ohne Unterbrechung.
Beweise, welche die Tatvorwürfe gegen Johanna und die anderen Mitangeklagten erhärten könnten, hat der Prozess, der am 21. Mai 2024 begann, bis heute nicht zutage gefördert. Der einzige Belastungszeuge, den der Generalbundesanwalt bisher aufzubieten hat, wurde erst präsentiert, als der Prozess bereits monatelang lief - was die Frage aufwirft, auf welchem Fundament eigentlich die ursprüngliche Anklageschrift ruht. Und eben dieser Belastungszeuge, Herr M. C. R., ist ein vorbestrafter Betrüger, der sich sogar, wie er später selbst einräumen musste, bei seiner Vernehmung in Frankfurt seinen Universitätsabschluss zurechtgelogen hatte.
Die jüngste Schikane im Knast: Johanna wollte das Volleyball.Angebot wahrnehmen, das dort für die Insassinnen der JVA Frankfurt III angeboten wurde. Die Teilnahme am Volleyball wurde ihr verwehrt "aus den Ihnen bekannten Gründen" - man hielt es nicht für nötig, dies näher zu erläutern. Der einzige denkbare Grund wäre, dass eine der beiden anderen weiblichen Mitangeklagten an dem Angebot teilnimmt; denn zu beiden darf Johanna keinen Kontakt haben (sog. Tätertrennung). Indes nimmt nachweislich keine der beiden weiblichen Mitangeklagten das Volleyball-Angebot wahr. Die Entscheidung, auch Johanna beim Volleyball nicht mitspielen zu lassen, ist reine Schikane. Wieder mal.
Es ist dieses Ausgeliefert-Sein, das die U-Haft für Johanna so schwer erträglich macht. Dieses Bewusstsein, komplett von der Lust und Laune des JVA-Personals abhängig zu sein. Und das Bewusstsein, dass Gesetze nur auf dem Papier gelten. Denn die JVA ist verpflichtet, für Untersuchungsgefangene ausreichende Freizeit- und Sportangebote vorzuhalten (§ 22 Abs. 1 Satz 2, § 23 Satz 2 Hessisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz). Davon bekommt Johanna derzeit herzlich wenig geboten.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
ZWEI JAHRE UNTERSUCHUNGSHAFT. UND KEIN ENDE IN SICHT. Liebe Community, Am 22. Mai 2023 wurde Johanna, meine Mandantin im Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess, in ihrem Wohnhaus verhaftet. Seither sitzt sie jetzt exakt zwei Jahre in Untersuchungshaft. Ohne Unterbrechung.…
Einen Tippfehler habe ich eben noch korrigiert 🙂
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BEMERKUNGEN ZUM HAMBURGER MESSER-ATTENTAT
Das Bildschirmfoto zeigt den letzten Absatz eines Artikels, den der NDR am 23.5.2025 zu dem grauenvollen Messer-Attentat am Hamburger Hauptbahnhof veröffentlicht hat.
Ein klares Eingeständnis, dass Messerverbote nichts bringen. Wer sich von der Strafandrohung für Mord, Totschlag und Körperverletzung nicht davon abhalten lässt, Menschen anzugreifen, wird sich auch von Messerverboten nicht beeindrucken lassen.
Der Hamburger Vorfall wird die Überwachungsphantasien kontrollwütiger Politiker vermutlich weiter befeuern. Das hessische Polizeigesetz erlaubt bereits heute KI-gestützte Videoüberwachung, die z.B. Bewegungsmuster wie Faustschläge erkennen soll. Ob jemand andere gefährdet, entscheidet also ein Algorithmus. Der hessische Innenminister Roman Poseck plant KI-gestützte Videoüberwachung im Frankfurter Bahnhofsviertel, bald aber auch darüber hinaus (RND vom 27.4.2025).
Leider fordert niemand, die Ursachen von Gewalttaten aufzuspüren und zu bekämpfen...
Das Bildschirmfoto zeigt den letzten Absatz eines Artikels, den der NDR am 23.5.2025 zu dem grauenvollen Messer-Attentat am Hamburger Hauptbahnhof veröffentlicht hat.
Ein klares Eingeständnis, dass Messerverbote nichts bringen. Wer sich von der Strafandrohung für Mord, Totschlag und Körperverletzung nicht davon abhalten lässt, Menschen anzugreifen, wird sich auch von Messerverboten nicht beeindrucken lassen.
Der Hamburger Vorfall wird die Überwachungsphantasien kontrollwütiger Politiker vermutlich weiter befeuern. Das hessische Polizeigesetz erlaubt bereits heute KI-gestützte Videoüberwachung, die z.B. Bewegungsmuster wie Faustschläge erkennen soll. Ob jemand andere gefährdet, entscheidet also ein Algorithmus. Der hessische Innenminister Roman Poseck plant KI-gestützte Videoüberwachung im Frankfurter Bahnhofsviertel, bald aber auch darüber hinaus (RND vom 27.4.2025).
Leider fordert niemand, die Ursachen von Gewalttaten aufzuspüren und zu bekämpfen...
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Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
BEMERKUNGEN ZUM HAMBURGER MESSER-ATTENTAT Das Bildschirmfoto zeigt den letzten Absatz eines Artikels, den der NDR am 23.5.2025 zu dem grauenvollen Messer-Attentat am Hamburger Hauptbahnhof veröffentlicht hat. Ein klares Eingeständnis, dass Messerverbote…
Hier noch die Quellen zum obigen Text:
NDR vom 23.5.2025:
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Messerattacke-am-Hamburger-Hauptbahnhof-18-Menschen-verletzt,hauptbahnhof754.html
RND vom 27.4.2025:
https://www.rnd.de/politik/hessischer-innenminister-poseck-rechnet-kuenftig-mit-flaechendeckender-ki-videoueberwachung-HD75XFTUD5FUPPFEAE653HINPE.html
NDR vom 23.5.2025:
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Messerattacke-am-Hamburger-Hauptbahnhof-18-Menschen-verletzt,hauptbahnhof754.html
RND vom 27.4.2025:
https://www.rnd.de/politik/hessischer-innenminister-poseck-rechnet-kuenftig-mit-flaechendeckender-ki-videoueberwachung-HD75XFTUD5FUPPFEAE653HINPE.html
NDR.de
Messerattacke am Hamburger Hauptbahnhof: Frau verletzt 18 Menschen
Großeinsatz für Polizei und Rettungskräfte am Hamburger Hauptbahnhof: Eine Frau soll am Freitag gegen 18.05 Uhr insgesamt 18 Menschen am Hamburger Hauptbahnhof mit einem Messer verletzt haben.
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META-AI-TRAINING? BITTE OHNE MEINE DATEN!
Liebe Community,
Soeben habe ich über diesen Link
https://www.facebook.com/help/contact/6359191084165019
der Verwendung meiner bei Facebook hinterlegten Daten und Einträge für das Training Künstlicher Intelligenz durch den Meta-Konzern widersprochen.
Wer nicht möchte, dass die eigenen Daten und Einträge vom Meta-Konzern verwendet werden, um die Meta-AI zu trainieren, muss bis spätestens Montag, den 26.5.2025 widersprechen. Danach ist es zu spät.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
P.S. Wegen der zeitlichen Dringlichkeit veröffentliche ich diesen Post auch hier, obwohl Telegram von dieser Maßnahme nicht betroffen ist. Es ist wichtig, dass jene, die der vom Meta-Konzern beabsichtigten Datenverarbeitung widersprechen wollen, rechtzeitig vom drohenden Ablauf der Frist erfahren!
Liebe Community,
Soeben habe ich über diesen Link
https://www.facebook.com/help/contact/6359191084165019
der Verwendung meiner bei Facebook hinterlegten Daten und Einträge für das Training Künstlicher Intelligenz durch den Meta-Konzern widersprochen.
Wer nicht möchte, dass die eigenen Daten und Einträge vom Meta-Konzern verwendet werden, um die Meta-AI zu trainieren, muss bis spätestens Montag, den 26.5.2025 widersprechen. Danach ist es zu spät.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
P.S. Wegen der zeitlichen Dringlichkeit veröffentliche ich diesen Post auch hier, obwohl Telegram von dieser Maßnahme nicht betroffen ist. Es ist wichtig, dass jene, die der vom Meta-Konzern beabsichtigten Datenverarbeitung widersprechen wollen, rechtzeitig vom drohenden Ablauf der Frist erfahren!
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NOCH EIN ARBEITSNACHWEIS
Liebe Community,
Markus Fiedler hat mit mir auf apolut.net ein Interview über den aktuellen Zustand des Rechtsstaates in Deutschland geführt:
https://apolut.net/im-gespraech-martin-schwab/
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Markus Fiedler hat mit mir auf apolut.net ein Interview über den aktuellen Zustand des Rechtsstaates in Deutschland geführt:
https://apolut.net/im-gespraech-martin-schwab/
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
apolut | Jetzt erst recht!
Im Gespräch: Martin Schwab (Ist die Freiheitlich Demokratische Grundordnung noch existent?)
Leben wir noch in einem Rechtsstaat?
Alleine, dass diese Fragen derzeit im Raume stehen und immer wieder Juristen und vor allem Staatsrechtler dieses Thema im angesicht diverser politischer Verfehlungen diskutieren müssen, sollte die Alarmglocken bei den…
Alleine, dass diese Fragen derzeit im Raume stehen und immer wieder Juristen und vor allem Staatsrechtler dieses Thema im angesicht diverser politischer Verfehlungen diskutieren müssen, sollte die Alarmglocken bei den…
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WER "FÜTTERT" UND "TRAINIERT" DIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ?
Liebe Community,
Auf meine Mitteilung, dass ich der Verwertung meiner Facebook-Einträge und meiner bei Facebook hinterlegten Daten widersprochen habe, kam ein kontroverses Echo - für das ich sehr dankbar bin, weil es Gelegenheit gibt, eine wichtige Diskussion anzustoßen bzw. zu vertiefen:
Ist es eine Maßnahme der gebotenen Vorsicht, unsere Daten und unsere öffentlichen Äußerungen von fremder KI fernzuhalten, oder verpassen wir mit unserer Abstinenz die Chance, die KI mit den von uns für richtig gehaltene Informationen zu "füttern" - mit der Konsequenz, dass die KI am Ende doch nur reproduziert, was irgendwelche "Fakten-Checker" aus den Konzernmedien in die Welt setzen? Und warum werden wir vor der Verwertung unserer Daten durch den Meta-Konzern ausgerechnet von einigen der etablierten Medien gewarnt, die es in anderen Zusammenhängen nicht eben gut mit uns meinen?
Ich bin dankbar, wenn wir diese Diskussion vertiefen. Denn von allen Bedrohungen, denen die bürgerlichen Freiheiten aktuell ausgesetzt sind - ich sehe hier vor allem die Unterdrückung unliebsamer Meinungen, den fortschreitenden staatlichen Zugriff auf das Privatvermögen seiner Bürger und die immer engmaschiger werdende digitale Überwachung - sehe ich Letztere als die gravierendste an. Denn die digitale Überwachung kommt im Gewand der (vorgeblichen) Erleichterung unseres Alltags daher und rührt daher an jenem Nerv, an dem man die Menschheit am empfindlichsten treffen kann: am Nerv der Bequemlichkeit.
Die Frage lautet: Wer verfügt über die digitalen Ressourcen und zu welchem Zweck setzt er jene Ressourcen ein? Die Verfügungsgewalt liegt, wie könnte es anders sein, bei besonders finanzstarken Akteuren, die ihrerseits typischerweise enge Verbindungen zu politischen Machtzentren pflegen. Das sind nach unseren Erfahrungen der vergangenen Jahre keine Akteure, die den Menschen Gutes wollen. Und deshalb müssen wir mit der Preisgabe persönlicher Daten sehr vorsichtig sein. Alles, was die Treiber der Digitalisierung über uns wissen, können sie gegen uns verwenden. Deshalb rate ich nach wie vor davon ab, Informationen aus persönlichen Social Media Accounts in eine fremde KI einzuspeisen. Denn ich befürchte, dass die fremde KI vor allem darin "trainiert" werden soll, zu erkennen, an welchen Kommunikationsmustern man jene Meinungen erkennt, die man später - idealerweise mithilfe von Algorithmen - zensieren will, und (noch wichtiger) welche Personen für derart machtkritische Kommunikation stehen, die man dann am besten gleich als Ganzes aus dem öffentliche Diskurs eliminiert.
Eine Idee, wie wir dann aber die von uns für richtig gehaltenen Informationen in das Repertoire einer fremden KI bringen sollen, damit die KI jenen, von denen sie später befragt wird, nicht nur irgendwelchen Quark von CORRECTIV & Co. ausspuckt, habe ich freilich noch nicht. Wir werden uns darüber weiterhin den Kopf zerbrechen müssen.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Auf meine Mitteilung, dass ich der Verwertung meiner Facebook-Einträge und meiner bei Facebook hinterlegten Daten widersprochen habe, kam ein kontroverses Echo - für das ich sehr dankbar bin, weil es Gelegenheit gibt, eine wichtige Diskussion anzustoßen bzw. zu vertiefen:
Ist es eine Maßnahme der gebotenen Vorsicht, unsere Daten und unsere öffentlichen Äußerungen von fremder KI fernzuhalten, oder verpassen wir mit unserer Abstinenz die Chance, die KI mit den von uns für richtig gehaltene Informationen zu "füttern" - mit der Konsequenz, dass die KI am Ende doch nur reproduziert, was irgendwelche "Fakten-Checker" aus den Konzernmedien in die Welt setzen? Und warum werden wir vor der Verwertung unserer Daten durch den Meta-Konzern ausgerechnet von einigen der etablierten Medien gewarnt, die es in anderen Zusammenhängen nicht eben gut mit uns meinen?
Ich bin dankbar, wenn wir diese Diskussion vertiefen. Denn von allen Bedrohungen, denen die bürgerlichen Freiheiten aktuell ausgesetzt sind - ich sehe hier vor allem die Unterdrückung unliebsamer Meinungen, den fortschreitenden staatlichen Zugriff auf das Privatvermögen seiner Bürger und die immer engmaschiger werdende digitale Überwachung - sehe ich Letztere als die gravierendste an. Denn die digitale Überwachung kommt im Gewand der (vorgeblichen) Erleichterung unseres Alltags daher und rührt daher an jenem Nerv, an dem man die Menschheit am empfindlichsten treffen kann: am Nerv der Bequemlichkeit.
Die Frage lautet: Wer verfügt über die digitalen Ressourcen und zu welchem Zweck setzt er jene Ressourcen ein? Die Verfügungsgewalt liegt, wie könnte es anders sein, bei besonders finanzstarken Akteuren, die ihrerseits typischerweise enge Verbindungen zu politischen Machtzentren pflegen. Das sind nach unseren Erfahrungen der vergangenen Jahre keine Akteure, die den Menschen Gutes wollen. Und deshalb müssen wir mit der Preisgabe persönlicher Daten sehr vorsichtig sein. Alles, was die Treiber der Digitalisierung über uns wissen, können sie gegen uns verwenden. Deshalb rate ich nach wie vor davon ab, Informationen aus persönlichen Social Media Accounts in eine fremde KI einzuspeisen. Denn ich befürchte, dass die fremde KI vor allem darin "trainiert" werden soll, zu erkennen, an welchen Kommunikationsmustern man jene Meinungen erkennt, die man später - idealerweise mithilfe von Algorithmen - zensieren will, und (noch wichtiger) welche Personen für derart machtkritische Kommunikation stehen, die man dann am besten gleich als Ganzes aus dem öffentliche Diskurs eliminiert.
Eine Idee, wie wir dann aber die von uns für richtig gehaltenen Informationen in das Repertoire einer fremden KI bringen sollen, damit die KI jenen, von denen sie später befragt wird, nicht nur irgendwelchen Quark von CORRECTIV & Co. ausspuckt, habe ich freilich noch nicht. Wir werden uns darüber weiterhin den Kopf zerbrechen müssen.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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DIESER WDR-BERICHT SPRICHT BÄNDE
Liebe Community,
Der Fall machte bundesweit Schlagzeiten: Arminia Bielefeld schloss die Drittliga-Saison am letzten Spieltag (Samstag, den 17. Mai 2025) als Tabellenerster ab und steigt in die 2. Fußball-Bundesliga auf. Für etliche Arminia-Fans ein (berechtigter) Grund, bis tief in die Nacht zu feiern.
Für mindestens vier Gäste der Cutie-Bar, einem Lokal wenige hundert Meter vom Bielefelder Hauptbahnhof entfernt, endet die Nacht mit einem Horror-Erlebnis: Sie wurden bei einem Messerangriff verletzt. Tatverdächtig ist ein 35 Jahre alter Syrer.
Die Reaktionen hat man fast schon vorhersehen können: Eine Demonstration "für Remigration" am Bielefelder Hauptbahnhof und eine Gegendemonstration "gegen rechts" und "gegen Hass und Hetze" ausgerechnet vor der Cutie-Bar, also am Tatort des Messerangriffs. Und ein WDR, der - wenn auch unausgesprochen - in einem Bericht vom 24.5.2025 die Narrative der von CORRECTIV in die Welt gesetzten Framing-Geschichte von einem sog. Potsdamer Geheimtreffen aufgreift.
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/demos-bielefeld-gegen-rechts-100.html
Darin heißt es zu der Demonstration am Hauptbahnhof:
"Anlass für den Protest war eine angemeldete rechtsextreme Demonstration, die mit dem Gedenken an die Opfer eine Forderung nach 'Remigration' verband, also nach Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund."
Was auf dieser Demonstration im Einzelnen gesprochen wurde, erfährt der Leser nicht. Nur die Information über angeblich anwesende rechtsextreme Gruppierungen wird dem Leser präsentiert.
Dafür aber erfährt man etwas von den Inhalten der Gegendemonstration. In Redebeiträgen soll gesagt worden sein:
"Das Messerattentat von Bielefeld ist schrecklich, Islamisten lehnen unsere Freiheit und unser liberales Miteinander ab. Davon dürfen wir uns nicht unterkriegen lassen. Und wir dürfen das Thema nicht den rechten Populisten ohne Lösungen überlassen".
Und weil die Gegendemonstranten ja gegen Hass und Hetze demonstrieren und damit die besseren Menschen sind (Vorsicht Ironie!), nehmen sie sich auch das Recht heraus, Gewalt anzuwenden. Der WDR berichtet:
"Während eines kurzen Fußmarschs durch das Bahnhofs-Umfeld hielt die Polizei etwa 15 Personen davon ab, den Aufzug gleich zu Beginn zu stören. Es kam zu verbalen Auseinandersetzungen und Schubsereien. Gegen eine Gruppe, die Pyrotechnik in Richtung der Einsatzkräfte und der rechtsextremen Gruppe zündete, setzte die Polizei Pfefferspray ein, sagte ein Polizeisprecher."
Vor der Cutie-Bar blieb dann zwar alles friedlich, aber die Redebeiträge müssen auch Inhalte transportiert haben, über die der WDR lieber nicht berichtet, um die sich jetzt aber (hoffentlich) die Staatsanwaltschaft kümmern wird:
"Aus der linken Versammlung habe es aber Ausrufe gegeben, die strafrechtlich relevant sein könnten. 'Es wurden Ermittlungen wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten eingeleitet', schreibt die Polizei in einer Mitteilung."
Die angeblich rechtsextreme Demonstration scheint völlig gewaltfrei über die Bühne gegangen zu sein. Andernfalls hätte der WDR ganz sicher darüber berichtet. Die linke Gegendemonstration, deren Teilnehmer den "Populisten" vorwerfen, sie würden keine Lösungen anbieten, scheinen aber auch selbst nicht zu wissen, wie man die immer schlimmer wütende Gewaltwelle in Deutschland eindämmen soll. Hätten die selbsternannten Bessermenschen dafür eine Lösung angeboten, hätte der WDR ganz gewiss ebenfalls darüber berichtet. Denn der Artikel enthält eine klare Schlagseite zugunsten der linken Gegendemonstranten.
Nicht thematisiert wird, was denn unternommen wurde, um den Tatverdächtigen von gewaltsamem Handeln abzuhalten. Wenn wir in Deutschland wieder sicher leben wollen, müssen wir aber genau diesen Ursachen der Gewaltkriminalität auf den Grund gehen. Gewalt darf in Deutschland keinen Platz haben. Egal von wem sie begangen wird.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Der Fall machte bundesweit Schlagzeiten: Arminia Bielefeld schloss die Drittliga-Saison am letzten Spieltag (Samstag, den 17. Mai 2025) als Tabellenerster ab und steigt in die 2. Fußball-Bundesliga auf. Für etliche Arminia-Fans ein (berechtigter) Grund, bis tief in die Nacht zu feiern.
Für mindestens vier Gäste der Cutie-Bar, einem Lokal wenige hundert Meter vom Bielefelder Hauptbahnhof entfernt, endet die Nacht mit einem Horror-Erlebnis: Sie wurden bei einem Messerangriff verletzt. Tatverdächtig ist ein 35 Jahre alter Syrer.
Die Reaktionen hat man fast schon vorhersehen können: Eine Demonstration "für Remigration" am Bielefelder Hauptbahnhof und eine Gegendemonstration "gegen rechts" und "gegen Hass und Hetze" ausgerechnet vor der Cutie-Bar, also am Tatort des Messerangriffs. Und ein WDR, der - wenn auch unausgesprochen - in einem Bericht vom 24.5.2025 die Narrative der von CORRECTIV in die Welt gesetzten Framing-Geschichte von einem sog. Potsdamer Geheimtreffen aufgreift.
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/demos-bielefeld-gegen-rechts-100.html
Darin heißt es zu der Demonstration am Hauptbahnhof:
"Anlass für den Protest war eine angemeldete rechtsextreme Demonstration, die mit dem Gedenken an die Opfer eine Forderung nach 'Remigration' verband, also nach Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund."
Was auf dieser Demonstration im Einzelnen gesprochen wurde, erfährt der Leser nicht. Nur die Information über angeblich anwesende rechtsextreme Gruppierungen wird dem Leser präsentiert.
Dafür aber erfährt man etwas von den Inhalten der Gegendemonstration. In Redebeiträgen soll gesagt worden sein:
"Das Messerattentat von Bielefeld ist schrecklich, Islamisten lehnen unsere Freiheit und unser liberales Miteinander ab. Davon dürfen wir uns nicht unterkriegen lassen. Und wir dürfen das Thema nicht den rechten Populisten ohne Lösungen überlassen".
Und weil die Gegendemonstranten ja gegen Hass und Hetze demonstrieren und damit die besseren Menschen sind (Vorsicht Ironie!), nehmen sie sich auch das Recht heraus, Gewalt anzuwenden. Der WDR berichtet:
"Während eines kurzen Fußmarschs durch das Bahnhofs-Umfeld hielt die Polizei etwa 15 Personen davon ab, den Aufzug gleich zu Beginn zu stören. Es kam zu verbalen Auseinandersetzungen und Schubsereien. Gegen eine Gruppe, die Pyrotechnik in Richtung der Einsatzkräfte und der rechtsextremen Gruppe zündete, setzte die Polizei Pfefferspray ein, sagte ein Polizeisprecher."
Vor der Cutie-Bar blieb dann zwar alles friedlich, aber die Redebeiträge müssen auch Inhalte transportiert haben, über die der WDR lieber nicht berichtet, um die sich jetzt aber (hoffentlich) die Staatsanwaltschaft kümmern wird:
"Aus der linken Versammlung habe es aber Ausrufe gegeben, die strafrechtlich relevant sein könnten. 'Es wurden Ermittlungen wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten eingeleitet', schreibt die Polizei in einer Mitteilung."
Die angeblich rechtsextreme Demonstration scheint völlig gewaltfrei über die Bühne gegangen zu sein. Andernfalls hätte der WDR ganz sicher darüber berichtet. Die linke Gegendemonstration, deren Teilnehmer den "Populisten" vorwerfen, sie würden keine Lösungen anbieten, scheinen aber auch selbst nicht zu wissen, wie man die immer schlimmer wütende Gewaltwelle in Deutschland eindämmen soll. Hätten die selbsternannten Bessermenschen dafür eine Lösung angeboten, hätte der WDR ganz gewiss ebenfalls darüber berichtet. Denn der Artikel enthält eine klare Schlagseite zugunsten der linken Gegendemonstranten.
Nicht thematisiert wird, was denn unternommen wurde, um den Tatverdächtigen von gewaltsamem Handeln abzuhalten. Wenn wir in Deutschland wieder sicher leben wollen, müssen wir aber genau diesen Ursachen der Gewaltkriminalität auf den Grund gehen. Gewalt darf in Deutschland keinen Platz haben. Egal von wem sie begangen wird.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
www1.wdr.de
Nach Messerangriff: Mehrere Gruppen demonstrieren in Bielefeld
Der Messerangriff in Bielefeld war Anlass für eine Demo von Rechtsextremen und Menschen, die gegen Vereinnahmung protestierten.
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Prof. Dr. Martin Schwab Offiziell
WER "FÜTTERT" UND "TRAINIERT" DIE KÜNSTLICHE INTELLIGENZ? Liebe Community, Auf meine Mitteilung, dass ich der Verwertung meiner Facebook-Einträge und meiner bei Facebook hinterlegten Daten widersprochen habe, kam ein kontroverses Echo - für das ich sehr…
Soeben habe ich noch ein falsches Satzzeichen korrigiert 🙂
👍35❤25🥰9😁7😍3🙏2🥱1
VERFASSUNGSSCHUTZ, BITTE ÜBERNEHMEN SIE!
Liebe Community,
In diesem SPIEGEL-Artikel vom 27.5.2025
https://www.spiegel.de/panorama/gruene-jugend-acab-eklat-um-jette-nietzard-beleidigung-oder-freie-meinungsaeusserung-a-f9118c8f-e21f-4e92-b5fb-4c34923cdd99?utm_source=firefox-newtab-de-de
wird darüber berichtet, dass die Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, sich selbst mit einem Pullover fotografierte, der die Aufschrift "All Cops Are Bastards" (übersetzt: "Alle Polizisten sind Mistkerle") zeigte, und dieses Bild dann auf Instagram postete.
In jenem SPIEGEL-Artikel wird sodann dargelegt, dass es sich nach dem gegenwärtigen Stand der Rechtsprechung wohl um eine zulässige Meinungsäußerung handelt, auch wenn sie eine unangemessene Pauschalisierung enthält. Und das ist wohl tatsächlich so: Wegen Beleidigung kann nur bestraft werden, wer die Missachtung oder Nichtachtung einer fremden Persönlichkeit kundgibt. Daher muss bestimmbar sein, wessen Persönlichkeit hier mit Miss- oder Nichtachtung gestraft werden soll.
Wenn aber nun eine Beleidigung sich gegen eine größere Personengruppe richtet, ist dies im Regelfall so zu verstehen, dass die individuelle Ausnahme mit ausgesprochen ist und es daher an dieser Bestimmbarkeit fehlt. Dann ist im Rechtssinne niemand beleidigt - wobei Jette Nietzard laut dem hier verlinkten Artikel wohl selbst eingesehen zu haben scheint, dass dieses Instagram-Selfie keine gute Idee war.
Auf jeden Fall aber hat Jette Nietzard, indem sie dieses Selfie gepostet hat, die Polizei als Institution des demokratischen Rechtsstaates verächtlich gemacht. Damit fällt ihr Verhalten in den Phänomenbereich "Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates". Der Verfassungsschutz möge Jette Nietzard daher in Zukunft beobachten und insbesondere überprüfen, inwieweit ihr Versuch, die ACAB-Botschaft anschließend zu relativieren, wirklich glaubhaft ist oder nur den opportunistischen Versuch darstellt, der massiven öffentlichen Kritik an ihrem Verhalten die Schärfe zu nehmen.
Ob der Verfassungsschutz hier wohl tätig wird? Obwohl Jette Nietzard doch eine von den Grünen und damit eine von den "Guten" (in der Diktion von Henning Rosenbusch: eine von den "Gutenden") ist?
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
In diesem SPIEGEL-Artikel vom 27.5.2025
https://www.spiegel.de/panorama/gruene-jugend-acab-eklat-um-jette-nietzard-beleidigung-oder-freie-meinungsaeusserung-a-f9118c8f-e21f-4e92-b5fb-4c34923cdd99?utm_source=firefox-newtab-de-de
wird darüber berichtet, dass die Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, sich selbst mit einem Pullover fotografierte, der die Aufschrift "All Cops Are Bastards" (übersetzt: "Alle Polizisten sind Mistkerle") zeigte, und dieses Bild dann auf Instagram postete.
In jenem SPIEGEL-Artikel wird sodann dargelegt, dass es sich nach dem gegenwärtigen Stand der Rechtsprechung wohl um eine zulässige Meinungsäußerung handelt, auch wenn sie eine unangemessene Pauschalisierung enthält. Und das ist wohl tatsächlich so: Wegen Beleidigung kann nur bestraft werden, wer die Missachtung oder Nichtachtung einer fremden Persönlichkeit kundgibt. Daher muss bestimmbar sein, wessen Persönlichkeit hier mit Miss- oder Nichtachtung gestraft werden soll.
Wenn aber nun eine Beleidigung sich gegen eine größere Personengruppe richtet, ist dies im Regelfall so zu verstehen, dass die individuelle Ausnahme mit ausgesprochen ist und es daher an dieser Bestimmbarkeit fehlt. Dann ist im Rechtssinne niemand beleidigt - wobei Jette Nietzard laut dem hier verlinkten Artikel wohl selbst eingesehen zu haben scheint, dass dieses Instagram-Selfie keine gute Idee war.
Auf jeden Fall aber hat Jette Nietzard, indem sie dieses Selfie gepostet hat, die Polizei als Institution des demokratischen Rechtsstaates verächtlich gemacht. Damit fällt ihr Verhalten in den Phänomenbereich "Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates". Der Verfassungsschutz möge Jette Nietzard daher in Zukunft beobachten und insbesondere überprüfen, inwieweit ihr Versuch, die ACAB-Botschaft anschließend zu relativieren, wirklich glaubhaft ist oder nur den opportunistischen Versuch darstellt, der massiven öffentlichen Kritik an ihrem Verhalten die Schärfe zu nehmen.
Ob der Verfassungsschutz hier wohl tätig wird? Obwohl Jette Nietzard doch eine von den Grünen und damit eine von den "Guten" (in der Diktion von Henning Rosenbusch: eine von den "Gutenden") ist?
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Spiegel
ACAB-Eklat um Grünenpolitikerin: Muss Jette Nietzard juristische Folgen fürchten?
Die Co-Chefin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, hat sich Ärger eingehandelt: Sie veröffentlichte ein Selfie, das sie in einem Pullover mit dem polizeifeindlichen Logo »ACAB« zeigt. Ist das justiziabel?
👍157💯41🔥19👏16❤14🤡6
HÖREN SICH SO MENSCHEN AN, DIE FÜR IHRE ÜBERZEUGUNGEN BRENNEN?
Liebe Community,
Heute stelle ich zwei Videos aus dem Kanal "Der Fiese Andi" vor. Der Betreiber dieses Kanals ist mir persönlich und mit Klarnamen bekannt.
"Der Fiese Andi" hat ein Video von der Rede einer Aktivistin von "Omas gegen Rechts"
https://www.youtube.com/watch?v=ZmZAUM_JRRM
und ein Video von einer Rede eines Aktivisten von "Studierende gegen Rechts"
https://www.youtube.com/watch?v=Gpk-dnKRgpk
mit seinen eigenen spöttischen Kommentaren unterlegt.
In der Tat kann man den Unsinn, der in diesen beiden Reden erzählt wird, nur mit Humor ertragen. Wenn man sich die Reden der "Oma gegen Rechts" und des "Studenten gegen Rechts" anhört, fällt nicht nur die aus ihnen sprechende inhaltsleere Feindbild-Rhetorik auf, sondern auch die völlig uninspirierte Vortragsweise.
Gleiches fiel mir am ersten Verhandlungstag des Frankfurter Prinz-Reuß-Prozesses auf. Auf der anderen Straßenseite, gegenüber vom Gerichtsgebäude in Frankfurt-Sossenheim, hatten sich ein paar Antifanten aufgebaut, und einer von ihnen verlas ein Manifest, das sich so anhörte, als stammte es von seinem Zentralkomitee. Der Staat, so hieß es darin im wesentlichen, zeige endlich klare Kante gegen den Faschismus. Ich war einer der wenigen, die sich diesen abermals inhaltsleeren und völlig monotonen Vortrag anhörten.
ich höre in solchen Reden nicht die Stimme von Menschen, die für ihre Überzeugungen brennen. Sondern die Stimme von Menschen, die Dienst nach Vorschrift machen. Weitergehende Hypothesen über die Motivation solcher Akteure (die kaum die Bezeichnung "Aktivisten" verdienen) überlasse ich den Lesern dieses Textes...
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Heute stelle ich zwei Videos aus dem Kanal "Der Fiese Andi" vor. Der Betreiber dieses Kanals ist mir persönlich und mit Klarnamen bekannt.
"Der Fiese Andi" hat ein Video von der Rede einer Aktivistin von "Omas gegen Rechts"
https://www.youtube.com/watch?v=ZmZAUM_JRRM
und ein Video von einer Rede eines Aktivisten von "Studierende gegen Rechts"
https://www.youtube.com/watch?v=Gpk-dnKRgpk
mit seinen eigenen spöttischen Kommentaren unterlegt.
In der Tat kann man den Unsinn, der in diesen beiden Reden erzählt wird, nur mit Humor ertragen. Wenn man sich die Reden der "Oma gegen Rechts" und des "Studenten gegen Rechts" anhört, fällt nicht nur die aus ihnen sprechende inhaltsleere Feindbild-Rhetorik auf, sondern auch die völlig uninspirierte Vortragsweise.
Gleiches fiel mir am ersten Verhandlungstag des Frankfurter Prinz-Reuß-Prozesses auf. Auf der anderen Straßenseite, gegenüber vom Gerichtsgebäude in Frankfurt-Sossenheim, hatten sich ein paar Antifanten aufgebaut, und einer von ihnen verlas ein Manifest, das sich so anhörte, als stammte es von seinem Zentralkomitee. Der Staat, so hieß es darin im wesentlichen, zeige endlich klare Kante gegen den Faschismus. Ich war einer der wenigen, die sich diesen abermals inhaltsleeren und völlig monotonen Vortrag anhörten.
ich höre in solchen Reden nicht die Stimme von Menschen, die für ihre Überzeugungen brennen. Sondern die Stimme von Menschen, die Dienst nach Vorschrift machen. Weitergehende Hypothesen über die Motivation solcher Akteure (die kaum die Bezeichnung "Aktivisten" verdienen) überlasse ich den Lesern dieses Textes...
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
YouTube
SATIRE Omas gegen Rechts
Am 29.04.2023 fand eine Großdemo in Magdeburg statt.
Solidarisches Magdeburg hatte eine Gegendemo gemacht.
Ich war auch da.
Solidarisches Magdeburg hatte eine Gegendemo gemacht.
Ich war auch da.
👍161❤36🏆9👏7🤷♂4🙈3🔥2💯2👎1👌1
EINE NACHRICHT IM KOMMENTARBEREICH DES TELEGRAM-KANALS VON HENNING ROSENBUSCH
Liebe Community,
Henning Rosenbusch, der auf seinen Kanälen seit fünf Jahren hervorragende Aufklärungsarbeit leistet, hat auf seinem Telegram-Kanal einen sehr nachdenklichen Text veröffentlicht, in dem er schreibt, dass er gerade ziemlich am Ende seiner Kräfte ist, dass er sich die Frage stellt, ob sein Kanal überhaupt noch benötigt wird, und dass er sich in Zukunft jedenfalls öfters eine Pause gönnen muss.
Ich kann ihn sehr gut verstehen und habe im Kommentarbereich unter seinem Text meine nachstehenden Überlegungen gepostet.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Marton Schwab
Hier nun mein Kommentar:
"Lieber Herr Rosenbusch,
Auf zahlreiche Medienbeiträge, die ich für meine publizistische, aber vor allem auch für meine juristische Arbeit gewinnbringend verwerten konnte, bin ich durch Ihren Kanal aufmerksam geworden. Ihre Recherchen helfen ungemein bei dem Unterfangen, das - ich sage es jetzt einmal in bewusster Vergröberung - regierungstreue "Lager" zu studieren und die Defizite in der Berichterstattung in den herkömmlichen Medien, die wir ja alle tagtäglich irgendwo spüren, knallhart zu belegen - ebenso wie die Verlogenheit etlicher Politiker. Kein anderer Kanal bietet einen so instruktiven Überblick über das politische Tagesgeschehen im Spiegel der Medienberichterstattung, wie es der Ihrige tut. Und deshalb wäre es ein unersetzliche Verlust, wenn dieser Kanal eingestellt würde.
Und ich bin davon überzeugt, dass dieser Kanal diesen Mehrwert auch dann noch bietet, wenn Sie ihn in Zukunft nur noch mit halber Kraft bedienen und sich öfters Ihre wohlverdienten Pausen gönnen. Denn wir haben alle nichts davon, wenn Sie irgendwann völlig zusammenbrechen. Ihre Gesundheit ist wichtiger als alles andere. Wer immer von Ihrer Arbeit profitieren will, muss auf Ihre persönlichen Leistungsgrenzen Rücksicht nehmen.
Ich merke in meinem persönlichen Umfeld immer mehr, wie das aktuelle Geschehen die Menschen zermürbt: Immer mehr Wahrheiten kommen ans Tageslicht, immer deutlicher wird, dass jene, die gerade in unserem Land aktuell an den Schalthebeln der Macht sitzen, nicht unsere Freunde sind - und trotzdem machen Politik und regierungstreue Medien weiter, als wäre nichts gewesen. Grund genug, um zu resignieren, gäbe es durchaus. Aber genau da will das Establishment uns hin haben. Und genau deshalb dürfen wir uns dorthin nicht drängen lassen. Was ich nämlich auch merke: Immer mehr Menschen werden immer unzufriedener. Es wird noch eine Weile dauern, bis sie diese Unzufriedenheit in aktives Handeln übersetzen, weil zu viele Menschen sich noch in dem Glauben befinden, etwas zu verlieren zu haben. Aber je schneller es wirtschaftlich mit diesem Land bergab geht, desto schneller wird sich das ändern.
Richtig ist allerdings auch: Einige wenige, die sich - wie Sie - aktiv engagieren, werden das Blatt nicht wenden können. Die Zahl derjenigen, die gegen das fortschreitende Unrecht aufstehen, muss größer werden. Auch deswegen senden Sie ein richtiges Signal aus, wenn Sie jetzt erstmal kürzer treten. Gebraucht wird Ihr Kanal aber auf jeden Fall!
Herzliche Grüße
Martin Schwab"
Liebe Community,
Henning Rosenbusch, der auf seinen Kanälen seit fünf Jahren hervorragende Aufklärungsarbeit leistet, hat auf seinem Telegram-Kanal einen sehr nachdenklichen Text veröffentlicht, in dem er schreibt, dass er gerade ziemlich am Ende seiner Kräfte ist, dass er sich die Frage stellt, ob sein Kanal überhaupt noch benötigt wird, und dass er sich in Zukunft jedenfalls öfters eine Pause gönnen muss.
Ich kann ihn sehr gut verstehen und habe im Kommentarbereich unter seinem Text meine nachstehenden Überlegungen gepostet.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Marton Schwab
Hier nun mein Kommentar:
"Lieber Herr Rosenbusch,
Auf zahlreiche Medienbeiträge, die ich für meine publizistische, aber vor allem auch für meine juristische Arbeit gewinnbringend verwerten konnte, bin ich durch Ihren Kanal aufmerksam geworden. Ihre Recherchen helfen ungemein bei dem Unterfangen, das - ich sage es jetzt einmal in bewusster Vergröberung - regierungstreue "Lager" zu studieren und die Defizite in der Berichterstattung in den herkömmlichen Medien, die wir ja alle tagtäglich irgendwo spüren, knallhart zu belegen - ebenso wie die Verlogenheit etlicher Politiker. Kein anderer Kanal bietet einen so instruktiven Überblick über das politische Tagesgeschehen im Spiegel der Medienberichterstattung, wie es der Ihrige tut. Und deshalb wäre es ein unersetzliche Verlust, wenn dieser Kanal eingestellt würde.
Und ich bin davon überzeugt, dass dieser Kanal diesen Mehrwert auch dann noch bietet, wenn Sie ihn in Zukunft nur noch mit halber Kraft bedienen und sich öfters Ihre wohlverdienten Pausen gönnen. Denn wir haben alle nichts davon, wenn Sie irgendwann völlig zusammenbrechen. Ihre Gesundheit ist wichtiger als alles andere. Wer immer von Ihrer Arbeit profitieren will, muss auf Ihre persönlichen Leistungsgrenzen Rücksicht nehmen.
Ich merke in meinem persönlichen Umfeld immer mehr, wie das aktuelle Geschehen die Menschen zermürbt: Immer mehr Wahrheiten kommen ans Tageslicht, immer deutlicher wird, dass jene, die gerade in unserem Land aktuell an den Schalthebeln der Macht sitzen, nicht unsere Freunde sind - und trotzdem machen Politik und regierungstreue Medien weiter, als wäre nichts gewesen. Grund genug, um zu resignieren, gäbe es durchaus. Aber genau da will das Establishment uns hin haben. Und genau deshalb dürfen wir uns dorthin nicht drängen lassen. Was ich nämlich auch merke: Immer mehr Menschen werden immer unzufriedener. Es wird noch eine Weile dauern, bis sie diese Unzufriedenheit in aktives Handeln übersetzen, weil zu viele Menschen sich noch in dem Glauben befinden, etwas zu verlieren zu haben. Aber je schneller es wirtschaftlich mit diesem Land bergab geht, desto schneller wird sich das ändern.
Richtig ist allerdings auch: Einige wenige, die sich - wie Sie - aktiv engagieren, werden das Blatt nicht wenden können. Die Zahl derjenigen, die gegen das fortschreitende Unrecht aufstehen, muss größer werden. Auch deswegen senden Sie ein richtiges Signal aus, wenn Sie jetzt erstmal kürzer treten. Gebraucht wird Ihr Kanal aber auf jeden Fall!
Herzliche Grüße
Martin Schwab"
❤481👏127👍48💯32🙏13❤🔥7🔥1
SIE MACHEN WEITER, ALS WÄRE NICHTS GEWESEN
Liebe Community,
In diesem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 26.5.2025
https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article409115064/darum-sterben-jede-woche-immer-noch-hunderte-amerikaner-an-covid.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
wird davor gewarnt, dass in den USA immer noch 350 Menschen pro Woche an COVID-19 sterben.
Als Ursachen werden benannt: "eine geringe Impfbereitschaft, eine nachlassende Immunität und ein Mangel an Behandlungsmöglichkeiten".
Zu den Impfungen wird dann ein Vakzinologe zitiert: „Es gibt Menschen, die genetisch bedingt möglicherweise nicht gut auf den Impfstoff reagieren. Das habe ich bei anderen Virusimpfstoffen untersucht (...) Das häufigere Problem ist, dass Menschen immungeschwächt sind und nicht gut auf den Impfstoff reagieren.“
In dem Artikel heißt es dann weiter:
"Zudem würde mit der Zeit der Wirkungsgrad der Impfstoffe sinken, was die Wahrscheinlichkeit für eine Corona-Infektion erhöht. Deshalb wird Menschen über 65 empfohlen, sich alle 6 Monate mit der aktualisierten Variante des Impfstoffs impfen zu lassen."
Man möge mir als einem begriffsstutzigen Juristen bitte die Logik hinter diesem Gedankengang erklären: Die Impfungen wirken nicht und werden nicht gut vertragen. Also müssen wir mehr impfen. Mir fällt dazu nur ein westfälisches Fragewort ohne "w" ein: Häääääh?"
Kein Wort davon, dass COVID-19 von den Herstellern der Corona-Spritzen selbst als Nebenwirkung der Injektion angegeben wird. Keinerlei Reflexion darüber, ob die Schwächung des Immunsystems vielleicht gerade von den Injektionen herrührt. Mir fällt dazu spontan eine Studie ein, die bereits in der ersten Jahreshälfte 2022 in der Fachzeitschrift "Food and Chemical Toxicology" erschienen ist: Seneff et al., Innate immune suppression by SARS-CoV-2 mRNA vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs.
Zur Medikation bei COVID-19 heißt es dann in dem Artikel:
"Infizierte werden derzeit unter anderem mit antiviralen Tabletten wie Molnupiravir von Merck und Ridgeback Biotherapeutics sowie Paxlovid von Pfizer behandelt, wobei über mehrere Tage mehrere Tabletten täglich eingenommen werden müssen. Mit Remdesivir gibt es zudem ein intravenöses Medikament."
Erfolgreiche Behandlungsmethoden mit herkömmlicher Medikation werden dem Leser verschwiegen. Dazu nur ein Beispiel: Der Corona.Krisenstab beim RKI wusste bereits am 10.2.2020, dass eine Verschlimmerung der COVID-.19-Symptome eine Woche nach Symptombeginn das Ergebnis einer hyperallergischen Reaktion sein kann. Die Fachleute der Vereinigung "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" haben dazu in einer Pressemitteilung vom 10.10.2024 erläutert, dass man "diese schweren Fälle durch die sofortige Gabe von Antihistaminika und Glucocorticoiden, also einer ganz normalen Allergietherapie, effektiv behandeln und so die schweren oder sogar tödlichen Atemprobleme verhindern" kann.
Der hier verlinkte Artikel in der Berliner Morgenpost erscheint im Gewande des Journalismus, ist aber in Wirklichkeit eine Werbe-Schrift für die Pharmaindustrie und hätte daher als solche gekennzeichnet werden müssen.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
In diesem Artikel in der Berliner Morgenpost vom 26.5.2025
https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article409115064/darum-sterben-jede-woche-immer-noch-hunderte-amerikaner-an-covid.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
wird davor gewarnt, dass in den USA immer noch 350 Menschen pro Woche an COVID-19 sterben.
Als Ursachen werden benannt: "eine geringe Impfbereitschaft, eine nachlassende Immunität und ein Mangel an Behandlungsmöglichkeiten".
Zu den Impfungen wird dann ein Vakzinologe zitiert: „Es gibt Menschen, die genetisch bedingt möglicherweise nicht gut auf den Impfstoff reagieren. Das habe ich bei anderen Virusimpfstoffen untersucht (...) Das häufigere Problem ist, dass Menschen immungeschwächt sind und nicht gut auf den Impfstoff reagieren.“
In dem Artikel heißt es dann weiter:
"Zudem würde mit der Zeit der Wirkungsgrad der Impfstoffe sinken, was die Wahrscheinlichkeit für eine Corona-Infektion erhöht. Deshalb wird Menschen über 65 empfohlen, sich alle 6 Monate mit der aktualisierten Variante des Impfstoffs impfen zu lassen."
Man möge mir als einem begriffsstutzigen Juristen bitte die Logik hinter diesem Gedankengang erklären: Die Impfungen wirken nicht und werden nicht gut vertragen. Also müssen wir mehr impfen. Mir fällt dazu nur ein westfälisches Fragewort ohne "w" ein: Häääääh?"
Kein Wort davon, dass COVID-19 von den Herstellern der Corona-Spritzen selbst als Nebenwirkung der Injektion angegeben wird. Keinerlei Reflexion darüber, ob die Schwächung des Immunsystems vielleicht gerade von den Injektionen herrührt. Mir fällt dazu spontan eine Studie ein, die bereits in der ersten Jahreshälfte 2022 in der Fachzeitschrift "Food and Chemical Toxicology" erschienen ist: Seneff et al., Innate immune suppression by SARS-CoV-2 mRNA vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs.
Zur Medikation bei COVID-19 heißt es dann in dem Artikel:
"Infizierte werden derzeit unter anderem mit antiviralen Tabletten wie Molnupiravir von Merck und Ridgeback Biotherapeutics sowie Paxlovid von Pfizer behandelt, wobei über mehrere Tage mehrere Tabletten täglich eingenommen werden müssen. Mit Remdesivir gibt es zudem ein intravenöses Medikament."
Erfolgreiche Behandlungsmethoden mit herkömmlicher Medikation werden dem Leser verschwiegen. Dazu nur ein Beispiel: Der Corona.Krisenstab beim RKI wusste bereits am 10.2.2020, dass eine Verschlimmerung der COVID-.19-Symptome eine Woche nach Symptombeginn das Ergebnis einer hyperallergischen Reaktion sein kann. Die Fachleute der Vereinigung "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" haben dazu in einer Pressemitteilung vom 10.10.2024 erläutert, dass man "diese schweren Fälle durch die sofortige Gabe von Antihistaminika und Glucocorticoiden, also einer ganz normalen Allergietherapie, effektiv behandeln und so die schweren oder sogar tödlichen Atemprobleme verhindern" kann.
Der hier verlinkte Artikel in der Berliner Morgenpost erscheint im Gewande des Journalismus, ist aber in Wirklichkeit eine Werbe-Schrift für die Pharmaindustrie und hätte daher als solche gekennzeichnet werden müssen.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
www.morgenpost.de
Darum sterben jede Woche immer noch Hunderte Amerikaner an Covid
Noch immer sterben pro Woche in den USA über 350 Menschen am Coronavirus. Wer betroffen ist und was Experten Sorge bereitet.
🔥131👏71🤬41❤39🤮18💯13🤯5😈3🙏2😢1
DAS CHRISTENTUM UND DER PROFIFUSSBALL
Liebe Community,
Die Tagesschau nimmt in einem längeren Beitrag vom 21.5.2025
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/kontext/religioese-fussball-influencer-100.html
Anstoß an Fußballprofis, die auf dem Spielfeld und abseits desselben öffentlich ihren Glauben an Jesus Christus bezeugen.
Die zentralen Kritikpunkte lauten:
- Öffentlich betriebene Missionsarbeit sei ein typisches Merkmal von Evangelikalen. Wer sich also öffentlich zu Jesus Christus bekennt, wird von den Autoren sofort in diese Ecke gedrängt.
- Und jener Ecke der „Evangelikalen“ werde die Welt pauschal in Gut und Böse (nämlich Gläubige hier und Gottlose dort) eingeteilt, Trans- und Queerfeindlichkeit gepredigt sowie Gehorsam und Autoritätsglaube eingefordert.
Zwei Sätze, in denen die Zustände bei den „Evangelikalen“ beschrieben werden sollen, lassen dabei besonders aufhorchen:
- „Dort ist das Falsche, hier das Richtige. Es gelten Kirchendisziplin, Respekt und Gehorsam gegenüber Autoritäten.“
- „Häufig wird da reine Realitätsverweigerung gefordert. Es werden Heilsversprechen gemacht, die einfach nicht haltbar sind.“
In der Corona-Zeit haben bei der Tagesschau und bei zahlreichen anderen Konzernmedien genau diese Zustände geherrscht: Man sollte die AHA-Regeln nicht hinterfragen, sondern einfach befolgen. Es gab die „Guten“ (jene, die sich an die Maßnahmen hielten und zur Spritze marschierten) und die „Bösen“ (die sog. Querdenker, Corona-Leugner, Impfverweigerer etc.). Und die COVID-Injektionen entpuppten sich alsbald als ein Heilsversprechen, das nicht haltbar war. Die Autoren dieses Beitrags sehen den Dorn im Auge der Fußball-Influencer, aber nicht den Balken im eigenen Auge.
Was ist aus christlicher Sicht davon zu halten, wenn Profi-Sportler derartige öffentliche Glaubensbekenntnisse ablegen? Mir fallen dazu spontan zwei Aussagen aus dem Evangelium ein:
- Matthäus 10:32-33: „Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“
- Matthäus 6:5: „Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.“
Wir sollen unseren Glauben also nicht zur Selbstinszenierung nutzen oder gar irgendeinen Überlegenheitsdünkel daraus ableiten. Unser Bekenntnis zu Gott soll vielmehr authentisch zeigen, dass wir es als Geschenk empfinden, an den Gott der Liebe glauben und das große Vorbild Jesus Christus im Evangelium kennengelernt haben zu dürfen. Wenn wir von diesem Geist der Demut und Dankbarkeit beseelt sind, dann dürfen, ja sollen wir uns öffentlich zu Gott bekennen.
Die Autoren des Tagesschau-Beitrags zweifeln selbst nicht daran, dass die Fußballer, die sich öffentlich zu Jesus Christus bekennen, ihre authentische Überzeugung zum Ausdruck bringen. Dann aber habe ich für diese Glaubensbekenntnisse erhebliche Sympathien, und zwar gerade auch dann, wenn sie auf dem Fußballfeld abgelegt werden. Denn im Umfeld des Profifußballs existieren Denkmuster, die Gott nicht gefallen können: Für so manchen Fan ist der von ihm unterstützte Verein längst zu einer Art Ersatzreligion mutiert. Und wie oft haben wir uns bei unglücklichen Misserfolgen einer Mannschaft aus dem Munde von Sportreportern das Gequatsche vom „Fußball-Gott“ anhören müssen?
Fußballprofis wissen, dass die Fans zu ihnen aufblicken. Indem sie öffentlich ihre christliche Überzeugung bekunden, möchten sie ihren Fans zeigen, zu wem wir alle WIRKLICH aufblicken sollen: zu unserem Erlöser Jesus Christus. In ihm, und nicht im Tabellenstand, finden wir den Sinn unseres Lebens. Dies ist die Botschaft der Fußball-Influencer. Daran kann ich nichts Schlechtes finden.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
Die Tagesschau nimmt in einem längeren Beitrag vom 21.5.2025
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/kontext/religioese-fussball-influencer-100.html
Anstoß an Fußballprofis, die auf dem Spielfeld und abseits desselben öffentlich ihren Glauben an Jesus Christus bezeugen.
Die zentralen Kritikpunkte lauten:
- Öffentlich betriebene Missionsarbeit sei ein typisches Merkmal von Evangelikalen. Wer sich also öffentlich zu Jesus Christus bekennt, wird von den Autoren sofort in diese Ecke gedrängt.
- Und jener Ecke der „Evangelikalen“ werde die Welt pauschal in Gut und Böse (nämlich Gläubige hier und Gottlose dort) eingeteilt, Trans- und Queerfeindlichkeit gepredigt sowie Gehorsam und Autoritätsglaube eingefordert.
Zwei Sätze, in denen die Zustände bei den „Evangelikalen“ beschrieben werden sollen, lassen dabei besonders aufhorchen:
- „Dort ist das Falsche, hier das Richtige. Es gelten Kirchendisziplin, Respekt und Gehorsam gegenüber Autoritäten.“
- „Häufig wird da reine Realitätsverweigerung gefordert. Es werden Heilsversprechen gemacht, die einfach nicht haltbar sind.“
In der Corona-Zeit haben bei der Tagesschau und bei zahlreichen anderen Konzernmedien genau diese Zustände geherrscht: Man sollte die AHA-Regeln nicht hinterfragen, sondern einfach befolgen. Es gab die „Guten“ (jene, die sich an die Maßnahmen hielten und zur Spritze marschierten) und die „Bösen“ (die sog. Querdenker, Corona-Leugner, Impfverweigerer etc.). Und die COVID-Injektionen entpuppten sich alsbald als ein Heilsversprechen, das nicht haltbar war. Die Autoren dieses Beitrags sehen den Dorn im Auge der Fußball-Influencer, aber nicht den Balken im eigenen Auge.
Was ist aus christlicher Sicht davon zu halten, wenn Profi-Sportler derartige öffentliche Glaubensbekenntnisse ablegen? Mir fallen dazu spontan zwei Aussagen aus dem Evangelium ein:
- Matthäus 10:32-33: „Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“
- Matthäus 6:5: „Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.“
Wir sollen unseren Glauben also nicht zur Selbstinszenierung nutzen oder gar irgendeinen Überlegenheitsdünkel daraus ableiten. Unser Bekenntnis zu Gott soll vielmehr authentisch zeigen, dass wir es als Geschenk empfinden, an den Gott der Liebe glauben und das große Vorbild Jesus Christus im Evangelium kennengelernt haben zu dürfen. Wenn wir von diesem Geist der Demut und Dankbarkeit beseelt sind, dann dürfen, ja sollen wir uns öffentlich zu Gott bekennen.
Die Autoren des Tagesschau-Beitrags zweifeln selbst nicht daran, dass die Fußballer, die sich öffentlich zu Jesus Christus bekennen, ihre authentische Überzeugung zum Ausdruck bringen. Dann aber habe ich für diese Glaubensbekenntnisse erhebliche Sympathien, und zwar gerade auch dann, wenn sie auf dem Fußballfeld abgelegt werden. Denn im Umfeld des Profifußballs existieren Denkmuster, die Gott nicht gefallen können: Für so manchen Fan ist der von ihm unterstützte Verein längst zu einer Art Ersatzreligion mutiert. Und wie oft haben wir uns bei unglücklichen Misserfolgen einer Mannschaft aus dem Munde von Sportreportern das Gequatsche vom „Fußball-Gott“ anhören müssen?
Fußballprofis wissen, dass die Fans zu ihnen aufblicken. Indem sie öffentlich ihre christliche Überzeugung bekunden, möchten sie ihren Fans zeigen, zu wem wir alle WIRKLICH aufblicken sollen: zu unserem Erlöser Jesus Christus. In ihm, und nicht im Tabellenstand, finden wir den Sinn unseres Lebens. Dies ist die Botschaft der Fußball-Influencer. Daran kann ich nichts Schlechtes finden.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
tagesschau
Wie religiöse Organisationen Fußball-Profis für ihre Missionsarbeit nutzen
Einige Fußballprofis zeigen ihren Fans gerne, wie wichtig ihnen ihr Glaube ist. Die Wirkung dieser Stars auf junge Zielgruppen nutzen einige Organisationen auch für die Missionierung auf Social Media oder in Schulen. Zwei dieser Organisationen haben Verbindungen…
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DEUTSCHER NATIONALPREIS 2025 FÜR BIONTECH-GRÜNDER
Warnung: Die Lektüre dieses Textes kann Brechreiz auslösen!
Liebe Community,
Eine der vielen auffälligen Erscheinungen unserer Zeit ist die Neigung, jene Akteure, die bei der Verbreitung regierungstreuer Narrative mithelfen, mit allen möglichen Preisen zu behängen.
Nur einige Beispiele (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
2020 erhielt Prof. Dr. Christian Drosten den Communicator- Sonderpreis für herausragende Kommunikation der Wissenschaft in der Covid19-Pandemie
https://www.stifterverband.org/communicator-preis/preistraeger_2020
MaiLab erhielt für ihre völlig evidenzbefreiten Propaganda-Videos das Bundesverdienstkreuz:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/bundesverdienstkreuz-corona-krise-drosten-pusch-100.html
Im gleichen Jahr wurde diese Ehrung, wie der vorstehende WDR-Bericht zeigt, auch Prof. Dr. Christian Drosten zuteil.
CORRECTIV erhielt 2024 für die Framing-Geschichte vom sogenannten Potsdamer Geheimtreffen den Jürgen Bansemer & Ute Nyssen Dramatikerpreis 2024:
https://www.welt.de/kultur/article250726974/Geheimplan-fuer-Deutschland-Preis-fuer-Correctiv-Theaterstueck-ueber-Potsdamer-Treffen.html
sowie den „Leuchtturm“-Preis des Netzwerks Recherche für besondere publizistische Leistungen:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/correctiv-fuer-recherche-ueber-potsdamer-geheimtreffen-ausgezeichnet-19857652.html
Tagesschau, Tagesthemen und ARD Extra wurden 2020 für ihre Corona-Panik-Dauerschleife mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, weil sie ja zu Corona-Themen eine soooo herausragende Berichterstattung abgeliefert hatten:
https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/Deutscher-Fernsehpreis-2020-tagesschau-tagesthemen-und-ARD-EXTRA-Die-Corona-Lage,fernsehpreis262.html
Katalin Karikó und Drew Weissman erhielten 2023 den Nobelpreis für Medizin für ihre Grundlagenforschung zu den modRNA-Spritzen:
https://www.tagesschau.de/wissen/nobelpreis-medizin-mrna-forschende-100.html
Und nachdem Uğur Sahin und Özlem Türeci, die beiden Erfinder der BioNTech-Spritzen, schon am 19.3.2021 in den Genuss des „Großen Verdienstkreuzes mit Stern des Verdienstordens“ gekommen waren,
https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2021/03/210319-OV-Tuereci-Sahin.html
wird ihnen jetzt am 10.6.2025 der Deutsche Nationalpreis verliehen werden:
https://www.nationalstiftung.de/pressemitteilungen/oezlem-tuereci-und-ugur-sahin-erhalten-deutschen-nationalpreis-2025/
Diejenigen, die ihrem Unmut gegen die neuerliche Preisverleihung an Uğur Sahin und Özlem Türeci Ausdruck verleihen möchten, können dies am 10.6.2025 ab 9 Uhr bei einer Mahnwache tun. Treffpunkt: Französische -Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin. Mit dabei: Katharina Koenig, selbst durch eine BioNTech-Injektion schwer geschädigt.
Ich frage mich seit der Corona-Zeit immer nachdrücklicher, ob die Menschheit in Zukunft auf Ehrungen zu Lebzeiten des Geehrten lieber gänzlich verzichten sollte. Die Selbstakklamation von Propaganda-Treibern braucht niemand.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Warnung: Die Lektüre dieses Textes kann Brechreiz auslösen!
Liebe Community,
Eine der vielen auffälligen Erscheinungen unserer Zeit ist die Neigung, jene Akteure, die bei der Verbreitung regierungstreuer Narrative mithelfen, mit allen möglichen Preisen zu behängen.
Nur einige Beispiele (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
2020 erhielt Prof. Dr. Christian Drosten den Communicator- Sonderpreis für herausragende Kommunikation der Wissenschaft in der Covid19-Pandemie
https://www.stifterverband.org/communicator-preis/preistraeger_2020
MaiLab erhielt für ihre völlig evidenzbefreiten Propaganda-Videos das Bundesverdienstkreuz:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/bundesverdienstkreuz-corona-krise-drosten-pusch-100.html
Im gleichen Jahr wurde diese Ehrung, wie der vorstehende WDR-Bericht zeigt, auch Prof. Dr. Christian Drosten zuteil.
CORRECTIV erhielt 2024 für die Framing-Geschichte vom sogenannten Potsdamer Geheimtreffen den Jürgen Bansemer & Ute Nyssen Dramatikerpreis 2024:
https://www.welt.de/kultur/article250726974/Geheimplan-fuer-Deutschland-Preis-fuer-Correctiv-Theaterstueck-ueber-Potsdamer-Treffen.html
sowie den „Leuchtturm“-Preis des Netzwerks Recherche für besondere publizistische Leistungen:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/correctiv-fuer-recherche-ueber-potsdamer-geheimtreffen-ausgezeichnet-19857652.html
Tagesschau, Tagesthemen und ARD Extra wurden 2020 für ihre Corona-Panik-Dauerschleife mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, weil sie ja zu Corona-Themen eine soooo herausragende Berichterstattung abgeliefert hatten:
https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/Deutscher-Fernsehpreis-2020-tagesschau-tagesthemen-und-ARD-EXTRA-Die-Corona-Lage,fernsehpreis262.html
Katalin Karikó und Drew Weissman erhielten 2023 den Nobelpreis für Medizin für ihre Grundlagenforschung zu den modRNA-Spritzen:
https://www.tagesschau.de/wissen/nobelpreis-medizin-mrna-forschende-100.html
Und nachdem Uğur Sahin und Özlem Türeci, die beiden Erfinder der BioNTech-Spritzen, schon am 19.3.2021 in den Genuss des „Großen Verdienstkreuzes mit Stern des Verdienstordens“ gekommen waren,
https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2021/03/210319-OV-Tuereci-Sahin.html
wird ihnen jetzt am 10.6.2025 der Deutsche Nationalpreis verliehen werden:
https://www.nationalstiftung.de/pressemitteilungen/oezlem-tuereci-und-ugur-sahin-erhalten-deutschen-nationalpreis-2025/
Diejenigen, die ihrem Unmut gegen die neuerliche Preisverleihung an Uğur Sahin und Özlem Türeci Ausdruck verleihen möchten, können dies am 10.6.2025 ab 9 Uhr bei einer Mahnwache tun. Treffpunkt: Französische -Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin. Mit dabei: Katharina Koenig, selbst durch eine BioNTech-Injektion schwer geschädigt.
Ich frage mich seit der Corona-Zeit immer nachdrücklicher, ob die Menschheit in Zukunft auf Ehrungen zu Lebzeiten des Geehrten lieber gänzlich verzichten sollte. Die Selbstakklamation von Propaganda-Treibern braucht niemand.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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SOEBEN AUF DER FACEBOOK-SEITE DER BUNDESREGIERUNG
Liebe Community,
Unter dieses Posting
https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1236624747831739&id=100044526755806&mibextid=wwXIfr&rdid=utgAe36RGg0UyCso
habe ich den folgenden Kommentar gesetzt:
"Tag der Offenen Tür beim Bundespresseamt? Dazu muss ich nicht erst nach Berlin reisen. Das Bundespresseamt hat hier in Bielefeld eine Außenstelle. Man nennt sie "Neue Westfälische" 🙂 (Bielefelder Lokalzeitung, Teil des SPD-Medienkonzerns). Vergleichbare Außenstellen unterhält das Bundespresseamt in allen deutschen Regionen - in Gestalt von Zeitungen, die brav abdrucken, was den Kommunikationszielen der Bundesregierung nützt."
Es lohnt sich, diesen Post der Bundesregierung im Original anzuklicken und sich alle Kommentare anzuschauen. Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Politik der Bundesregierung tritt hier sehr deutlich zutage. Ein anderer Leser vermutet freilich hinter den kritischen Kommentaren AfD-Trolle und Russen-Bots. Ihm habe ich in der Kommentarspalte zu diesem Post folgendes geantwortet:
"Um mit der Politik der Bundesregierung unzufrieden zu sein, brauche ich weder die AfD noch den Kreml. Das schaffe ich auch ganz alleine 🙂. Und ich bin mir sehr sicher, dass es vielen derjenigen, die dieses Posting der Bundesregierung kommentiert haben, ganz genauso geht."
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Liebe Community,
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habe ich den folgenden Kommentar gesetzt:
"Tag der Offenen Tür beim Bundespresseamt? Dazu muss ich nicht erst nach Berlin reisen. Das Bundespresseamt hat hier in Bielefeld eine Außenstelle. Man nennt sie "Neue Westfälische" 🙂 (Bielefelder Lokalzeitung, Teil des SPD-Medienkonzerns). Vergleichbare Außenstellen unterhält das Bundespresseamt in allen deutschen Regionen - in Gestalt von Zeitungen, die brav abdrucken, was den Kommunikationszielen der Bundesregierung nützt."
Es lohnt sich, diesen Post der Bundesregierung im Original anzuklicken und sich alle Kommentare anzuschauen. Die Unzufriedenheit der Menschen mit der Politik der Bundesregierung tritt hier sehr deutlich zutage. Ein anderer Leser vermutet freilich hinter den kritischen Kommentaren AfD-Trolle und Russen-Bots. Ihm habe ich in der Kommentarspalte zu diesem Post folgendes geantwortet:
"Um mit der Politik der Bundesregierung unzufrieden zu sein, brauche ich weder die AfD noch den Kreml. Das schaffe ich auch ganz alleine 🙂. Und ich bin mir sehr sicher, dass es vielen derjenigen, die dieses Posting der Bundesregierung kommentiert haben, ganz genauso geht."
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Ihr und Euer
Martin Schwab
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