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Sehr spannend:
Ehemaliger KGB-Agent erklärt, warum viele Menschen nicht aufwachen können, auch wenn sie mit Fakten konfrontiert werden.
Quelle
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👉Martin Rutter👈
❤️ Gott mit uns, wir mit ihm
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🔥23👍10😢2🤣1
Unsere nächste Anti-Regierungs-Demo findet am 1. August statt.
Komm auch DU vorbei!
🟥 Sa, 1. August 26
⬜️ um 13:00
🟥 Bundeskanzleramt, Wien
(mit Marsch durch den 1. Bezirk)
Wir sehen uns!
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🇵🇷 🇺🇸 Puerto Rico
wird seit 128 Jahren
wie ein ungebetener Gast behandelt
„Seit 128 Jahren unter US-Herrschaft ist Puerto Rico eine Kolonie.“
▶️Darializa Avila Chevalier, die Kandidatin der Demokraten für den Kongress im 13. Wahlbezirk von New York, beging den 128. Jahrestag der US-Invasion in Puerto Rico am 25. Juli 1898, indem sie ein Ende der amerikanischen Kolonialherrschaft forderte und ihre Unterstützung für die Unabhängigkeit der Insel bekundete.
▶️Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges landeten US-Truppen in Guánica, und Spanien trat die Insel im Rahmen des Vertrags von Paris ohne jegliche Mitsprache der Puertoricaner ab. Im Jahr 1900 legte das Foraker-Gesetz fest, dass Puerto Rico „zu den Vereinigten Staaten gehört, aber nicht die Vereinigten Staaten ist und auch kein Teil der Vereinigten Staaten“, eine Formulierung, die seinen Status seitdem definiert. Der Kongress erzwang 1917 die US-Staatsbürgerschaft, Monate bevor die Puertoricaner in den Ersten Weltkrieg eingezogen wurden, doch die Einwohner können nach wie vor nicht den Präsidenten wählen und haben keine stimmberechtigte Vertretung im Kongress.
▶️Avila Chevalier verwies auf die weit verbreitete Armut, wiederkehrende Stromausfälle, die Reaktion der Bundesregierung auf den Hurrikan Maria und das nicht gewählte Finanzaufsichtsgremium namens „La Junta“, das 2016 vom Kongress zur Umstrukturierung der Schulden der Insel eingesetzt wurde und über den Haushalt der Insel mehr Macht hat als die gewählte Regierung.
🗣„Ich unterstütze auch die Unabhängigkeit für das puertorikanische Volk“, sagte sie. „Denn nach 128 Jahren ist das das Mindeste, was die Menschen auf der Insel verdienen.“
Quelle
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wird seit 128 Jahren
wie ein ungebetener Gast behandelt
„Seit 128 Jahren unter US-Herrschaft ist Puerto Rico eine Kolonie.“
▶️Darializa Avila Chevalier, die Kandidatin der Demokraten für den Kongress im 13. Wahlbezirk von New York, beging den 128. Jahrestag der US-Invasion in Puerto Rico am 25. Juli 1898, indem sie ein Ende der amerikanischen Kolonialherrschaft forderte und ihre Unterstützung für die Unabhängigkeit der Insel bekundete.
▶️Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges landeten US-Truppen in Guánica, und Spanien trat die Insel im Rahmen des Vertrags von Paris ohne jegliche Mitsprache der Puertoricaner ab. Im Jahr 1900 legte das Foraker-Gesetz fest, dass Puerto Rico „zu den Vereinigten Staaten gehört, aber nicht die Vereinigten Staaten ist und auch kein Teil der Vereinigten Staaten“, eine Formulierung, die seinen Status seitdem definiert. Der Kongress erzwang 1917 die US-Staatsbürgerschaft, Monate bevor die Puertoricaner in den Ersten Weltkrieg eingezogen wurden, doch die Einwohner können nach wie vor nicht den Präsidenten wählen und haben keine stimmberechtigte Vertretung im Kongress.
▶️Avila Chevalier verwies auf die weit verbreitete Armut, wiederkehrende Stromausfälle, die Reaktion der Bundesregierung auf den Hurrikan Maria und das nicht gewählte Finanzaufsichtsgremium namens „La Junta“, das 2016 vom Kongress zur Umstrukturierung der Schulden der Insel eingesetzt wurde und über den Haushalt der Insel mehr Macht hat als die gewählte Regierung.
🗣„Ich unterstütze auch die Unabhängigkeit für das puertorikanische Volk“, sagte sie. „Denn nach 128 Jahren ist das das Mindeste, was die Menschen auf der Insel verdienen.“
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Eingefrorenes Leben – Die ethische Frage hinter der künstlichen Befruchtung
Zwischen technischem Fortschritt, Verantwortung und Menschenwürde
Diese Auseinandersetzung handelt nicht von Technik – sondern von der Grenze der Technik.
Die Reproduktionsmedizin ist heute so weit fortgeschritten, dass sie die menschliche Fortpflanzung aus ihrem natürlichen Ursprung herausgelöst und in technische Abläufe überführt hat. Embryonen können künstlich gezeugt, ausgewählt und konserviert werden. Was einst dem Geheimnis des Lebens vorbehalten war, ist zu einem planbaren, kontrollierbaren Verfahren geworden.
Mit dieser Verlagerung geschieht mehr als ein technischer Fortschritt: Die Entstehung des Menschen wird von der personalen Beziehung von Mann und Frau getrennt und in einen Herstellungsprozess überführt. Zeugung wird nicht mehr empfangen, sondern organisiert – das Kind erscheint nicht mehr primär als Geschenk, sondern als Ergebnis eines Verfahrens.
Dort, wo Leben verfügbar wird, verliert die Frage nach seinem Wesen jede theoretische Distanz:
Ist es Material, bloße Möglichkeit – oder bereits ein Mensch in Entwicklung?
Die Kryokonservierung von Embryonen führt diese Frage mit unerbittlicher Klarheit vor Augen. Sie schafft eine Realität, die es in der Natur nicht gibt: menschliches Leben, das existiert, bewusst angehalten und auf unbestimmte Zeit bewahrt wird – ohne die Möglichkeit, sich zu entfalten.
Damit verschiebt sich der Fokus grundlegend:
Nicht mehr allein die Entstehung des Lebens steht zur Debatte, sondern sein Schicksal.
In der aktuellen Reproduktionsmedizin gehört die Kryokonservierung von Embryonen zum Standardverfahren. In spezialisierten Laboren der In-vitro-Fertilisation (IVF), also der Befruchtung außerhalb des Körpers, werden Embryonen in flüssigem Stickstoff bei −196 °C gelagert.
Millionen Embryonen existieren heute außerhalb des natürlichen Lebenszusammenhangs – konserviert, bewahrt, aber ohne klare Zukunft.
Jeder einzelne von ihnen steht dabei nicht für eine abstrakte Zahl, sondern für einen konkreten Anfang menschlichen Lebens.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht nur, was technisch möglich ist, sondern was ethisch verantwortbar bleibt.
Zwischen Fortschritt und Verantwortung öffnet sich ein Raum, der nicht durch Technik, sondern nur durch eine tiefgehende ethische Reflexion geschlossen werden kann.
Eine Gesellschaft zeigt ihr ethisches Fundament nicht daran, wie sie mit den Starken umgeht, sondern daran, wie sie mit den Schwächsten verfährt. Der Embryo ist der am stärksten Schutzbedürftige: ohne Stimme, ohne Sichtbarkeit, ohne Möglichkeit zur Selbstbehauptung. Gerade deshalb wird an ihm sichtbar, ob Würde tatsächlich bedingungslos gilt.
Wo menschliches Leben zum Gegenstand von Auswahl wird, verändert sich nicht nur der Status des Embryos – sondern das grundlegende Verständnis davon, was den Menschen als Menschen ausmacht.
Die Frage nach der Vorselektion ist daher nicht nur eine Frage medizinischer Methoden oder individueller Entscheidungen, sondern eine Grundsatzfrage nach dem Wesen, dem Wert und der Stellung des Menschen.
Ob der Mensch als Person oder als Produkt verstanden wird, entscheidet sich gerade am Anfang seines Lebens.
Was bedeutet Fortschritt, wenn er den Menschen selbst in einen Zustand der Verfügbarkeit, Beliebigkeit und Austauschbarkeit überführt?
Kann eine Praxis, die menschliches Leben hervorbringt, um es anschließend zu selektieren, zu lagern, ungenutzt zu lassen und letztlich über sein weiteres Schicksal zu verfügen, dem Anspruch menschlicher Würde wirklich gerecht werden?
Oder zeigt sich hier eine tiefere Verschiebung: weg vom Verständnis des Menschen als Person – hin zu einer Betrachtung als planbare, produzierbare und verwertbare Größe?
Wenn der Mensch zur Auswahl steht – wer entscheidet dann nach welchen Maßstäben?
Und was sagt diese Entscheidung letztlich über unser eigenes Verständnis vom Menschen aus?
Vollständiger Artikel: https://www.vita-et-veritas.com/reflexionen/#b4208611-f497-4c79-8911-597d6542d843
Zwischen technischem Fortschritt, Verantwortung und Menschenwürde
Diese Auseinandersetzung handelt nicht von Technik – sondern von der Grenze der Technik.
Die Reproduktionsmedizin ist heute so weit fortgeschritten, dass sie die menschliche Fortpflanzung aus ihrem natürlichen Ursprung herausgelöst und in technische Abläufe überführt hat. Embryonen können künstlich gezeugt, ausgewählt und konserviert werden. Was einst dem Geheimnis des Lebens vorbehalten war, ist zu einem planbaren, kontrollierbaren Verfahren geworden.
Mit dieser Verlagerung geschieht mehr als ein technischer Fortschritt: Die Entstehung des Menschen wird von der personalen Beziehung von Mann und Frau getrennt und in einen Herstellungsprozess überführt. Zeugung wird nicht mehr empfangen, sondern organisiert – das Kind erscheint nicht mehr primär als Geschenk, sondern als Ergebnis eines Verfahrens.
Dort, wo Leben verfügbar wird, verliert die Frage nach seinem Wesen jede theoretische Distanz:
Ist es Material, bloße Möglichkeit – oder bereits ein Mensch in Entwicklung?
Die Kryokonservierung von Embryonen führt diese Frage mit unerbittlicher Klarheit vor Augen. Sie schafft eine Realität, die es in der Natur nicht gibt: menschliches Leben, das existiert, bewusst angehalten und auf unbestimmte Zeit bewahrt wird – ohne die Möglichkeit, sich zu entfalten.
Damit verschiebt sich der Fokus grundlegend:
Nicht mehr allein die Entstehung des Lebens steht zur Debatte, sondern sein Schicksal.
In der aktuellen Reproduktionsmedizin gehört die Kryokonservierung von Embryonen zum Standardverfahren. In spezialisierten Laboren der In-vitro-Fertilisation (IVF), also der Befruchtung außerhalb des Körpers, werden Embryonen in flüssigem Stickstoff bei −196 °C gelagert.
Millionen Embryonen existieren heute außerhalb des natürlichen Lebenszusammenhangs – konserviert, bewahrt, aber ohne klare Zukunft.
Jeder einzelne von ihnen steht dabei nicht für eine abstrakte Zahl, sondern für einen konkreten Anfang menschlichen Lebens.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht nur, was technisch möglich ist, sondern was ethisch verantwortbar bleibt.
Zwischen Fortschritt und Verantwortung öffnet sich ein Raum, der nicht durch Technik, sondern nur durch eine tiefgehende ethische Reflexion geschlossen werden kann.
Eine Gesellschaft zeigt ihr ethisches Fundament nicht daran, wie sie mit den Starken umgeht, sondern daran, wie sie mit den Schwächsten verfährt. Der Embryo ist der am stärksten Schutzbedürftige: ohne Stimme, ohne Sichtbarkeit, ohne Möglichkeit zur Selbstbehauptung. Gerade deshalb wird an ihm sichtbar, ob Würde tatsächlich bedingungslos gilt.
Wo menschliches Leben zum Gegenstand von Auswahl wird, verändert sich nicht nur der Status des Embryos – sondern das grundlegende Verständnis davon, was den Menschen als Menschen ausmacht.
Die Frage nach der Vorselektion ist daher nicht nur eine Frage medizinischer Methoden oder individueller Entscheidungen, sondern eine Grundsatzfrage nach dem Wesen, dem Wert und der Stellung des Menschen.
Ob der Mensch als Person oder als Produkt verstanden wird, entscheidet sich gerade am Anfang seines Lebens.
Was bedeutet Fortschritt, wenn er den Menschen selbst in einen Zustand der Verfügbarkeit, Beliebigkeit und Austauschbarkeit überführt?
Kann eine Praxis, die menschliches Leben hervorbringt, um es anschließend zu selektieren, zu lagern, ungenutzt zu lassen und letztlich über sein weiteres Schicksal zu verfügen, dem Anspruch menschlicher Würde wirklich gerecht werden?
Oder zeigt sich hier eine tiefere Verschiebung: weg vom Verständnis des Menschen als Person – hin zu einer Betrachtung als planbare, produzierbare und verwertbare Größe?
Wenn der Mensch zur Auswahl steht – wer entscheidet dann nach welchen Maßstäben?
Und was sagt diese Entscheidung letztlich über unser eigenes Verständnis vom Menschen aus?
Vollständiger Artikel: https://www.vita-et-veritas.com/reflexionen/#b4208611-f497-4c79-8911-597d6542d843
VITA ET VERITAS
Reflexionen | VITA ET VERITAS
Reflexionen. Rückblicke. Analysen. Einordnungen. Schlussfolgerungen. Orientierungen. Ausblicke. Gedanken, die vertiefen. Zusammenhänge, die Orientierung geben. . Stimmen, die aufgreifen, was vielen am Herzen liegt, und es klar, präzise und differenziert in…
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(Satire)
Entlarvte Heuchelei bei den Salzburger Festspielen:
Karoline Edtstadler - wird sie immer hexenähnlicher?
Quelle
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https://transition-news.org/prometheus-projekt-quarantane-und-medizinische-massnahmen-fur-menschen-ohne
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Transition News
Prometheus-Projekt: Quarantäne und medizinische Maßnahmen für Menschen ohne Symptome | Transition News
Im Jahr 2016 startete die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) das Projekt Prometheus. Dabei handelt es sich um ein militärisches (…)
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Die Bestrafung der „kollaborierenden Frauen“
Quelle
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6 Monate vor Corona-Ausbruch! Merkel und Co. besprechen Plandemie auf Konferenz in Berlin
Brisantes Videomaterial aufgetaucht! Der unter Korruptionsverdacht stehende und vom BRD Regime verstoßene (Ex)-CSU-Abgeordnete Georg Nüßlein organisierte am 8. Mai 2019, also 6 Monate vor den ersten Corona-Fällen in China, eine Pandemie-Konferenz in den Räumlichkeiten der CDU-Bundestagsfraktion in Berlin. Mit dabei: Angela Merkel, Jens Spahn, Christian Drosten, WHO-Boss Tedros, die Gates-Stiftung, der Wellcome Trust und die Pharma-Lobby. Hatten diese Leute etwa allesamt hellseherische Fähigkeiten?
Einige der wichtigsten Aussagen wurden in diesem Video zusammengefasst.
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6 Monate vor Corona-Ausbruch! Merkel und Co. besprechen Plandemie auf Konferenz in Berlin
Brisantes Videomaterial aufgetaucht! Der unter Korruptionsverdacht stehende und vom BRD Regime verstoßene (Ex)-CSU-Abgeordnete Georg Nüßlein organisierte am 8. Mai 2019, also 6 Monate vor den ersten Corona-Fällen in China, eine Pandemie-Konferenz in den Räumlichkeiten der CDU-Bundestagsfraktion in Berlin. Mit dabei: Angela Merkel, Jens Spahn, Christian Drosten, WHO-Boss Tedros, die Gates-Stiftung, der Wellcome Trust und die Pharma-Lobby. Hatten diese Leute etwa allesamt hellseherische Fähigkeiten?
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Wolfgang Fellner nimmt sich kein Blatt vor den Mund, denn das totale Chaos steht uns bevor. Das ist alles vollkommen verrückt!
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📡 HAARP: Wie man künstlich Hitzewellen in Europa erzeugt 🔥
Der Forscher Jean-Pierre Petit erklärt, wie mit Technologie wie HAARP künstlich heiße und kalte Zonen erzeugt werden können. Ein Video zeigt, wie Hitzewellen in Europa manipuliert werden sollen.
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