Marcos Leben
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Im Zuge der Neuigkeiten rund um dieses Blog gibt es jetzt auch die Möglichkeit, über neue Beiträge per <a href="https://telegram.org/">Telegram</a> Messenger informiert zu werden.Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, läuft dieses Blog, das ja aus zwei vorherigen zusammengeführt wurde, jetzt unter dem kommerziell gehosteten WordPress-Dienst. Dies bietet mir nicht nur den Vorteil, alles leichter administrieren und mich nicht mehr um den Betrieb eines eigenen Webservers kümmern zu müssen, inklusive händischer Kontrolle nach Updates zu WordPress und dessen Plugins. Es ermöglicht mir auch, durch die bessere Integration mit anderen Diensten, euch mehr Komfort bieten zu können.Eine Neuerung, die ich soeben eingerichtet habe, ist die Möglichkeit, dieses Blog jetzt per Telegram zu abonnieren. Telegram ist ja seit einiger zeit auch <a href="https://marcos-leben.de/2019/03/30/telegram-ist-jetzt-unter-ios-und-android-zugaenglich/">zugänglicher geworden</a> und somit ein Dienst, den wir nun nutzen können. Die gerade <a href="https://telegram.org/blog/privacy-discussions-web-bots">frisch erschienene Version</a> bietet jetzt auch die Möglichkeit, Kanäle, also das, was man unter WhatsApp z. B. als Broadcast-Liste kennt, und Gruppenchats zu verknüpfen. Ein in einem Kanal geteilter Link oder eine gesendete Nachricht bekommt in unterstützenden Clients einen extra Schalter angehängt, mit dem man direkt in die zugehörige Gruppe wechseln, Mitglied werden (wenn man es noch nicht ist) und über das gerade gelesene mit anderen diskutieren kann.Ich habe für diesen Blog nun einen <a href="https://t.me/MarcosLeben">Kanal</a> eingerichtet. In diesem poste ich ab jetzt alle neuen und zwischendurch auch manch älteren, aber dennoch interessanten, Artikel. Wer den Kanal abonniert hat, sieht dort direkt einen Button zum Weiterdiskutieren in der Gruppe. Der Kanal ist öffentlich, die Gruppe ist es nicht, aber jedes Mitglied kann andere Mitglieder einladen. Es gelten die üblichen Regeln des Anstands.Bitte beachtet: Unigram unterstützt diese Verknüpfung bis jetzt nicht, da es sich um ein ganz neues Feature der Telegram-Plattform handelt. Die iOS- und Android-Clients unterstützen die Verknüpfung zwischen Kanälen und Gruppenchats natürlich schon.Technische RealisationWenn Du daran interessiert bist, das automatisierte Posten von neuen Beiträgen ebenfalls für Dein Blog zu realisieren, habe ich hier eine kleine Anleitung für Dich. Das ganze funktioniert per Verknüpfung von WordPress und Telegram über den Dienst <a href="https://www.ifttt.com/">IFTTT</a>. Die Vorgehensweise ist ungefähr so:Melde Dich bei IFTTT an, wenn Du noch kein Konto hast.Erstelle ein neues Applet und starte mit der Verknüpfung Deines WordPress-Kontos. Du verknüpfst ein Blog, nicht lediglich den Account. Beachte: Wenn Du die zweistufige Authentifizierung aktiviert hast, musst Du für IFTTT ein Anwendungskennwort anlegen. Darauf weist IFTTT Dich aber auch selbst direkt hin.Nachdem WordPress verknüpft ist, bekommst Du eine Auswahl an vorgefertigten Applets, die Du einbinden kannst, die von WordPress selbst erstellt wurden. Passenderweise findet sich hier ein Applet, das genau das tut, was wir wollen: Einen neuen Beitrag von WordPress in einem Telegram-Chat oder -Kanal zu posten. Wähle diesen aus.Bestätige, dass Du Dein Telegram-Konto einmalig mit IFTTT verbinden möchtest. Dies führt Dich zunächst zum IFTTT-Bot bei Telegram, für den sich ein privater Chat öffnet.Klicke in diesem Chat auf Starten. Du wirst dann zu IFTTT zurückgeleitet, um die Autorisierung abzuschließen. Du gelangst dann auf die Einstellungs-Seite für die Verknüpfung von WordPress und Telegram. Hier ist vorgegeben, dass neue Beiträge in einem privaten Chat mit IFTTT-Bot gepostet werden sollen. Belasse dies zunächst dabei und klicke auf Save. Lasse die folgende Seite im Browser geöffnet, darauf kommen wir gleich nochmal zurück.Gehe jetzt in Telegram und füge einen Kanal für Dein Blog hinzu. Mache den Kanal öffentlich, vergib einen Linknamen…
Oops, sorry, das braucht noch etwas Finetuning, hatte nicht erwartet, dass da der ganze Text inklusive Link-Markup im Kanal landet.
Oh ja, das, was Lydia hier schreibt, ist mir fast wörtlich auch schon öfter passiert. Auch ich habe ein hell-Dunkel-Restsehen und mag es nicht im Dunkeln zu sitzen, gerade im herbst und Winter. Und bei Menschen, die mich nicht gut kennen, hat das auch schon zu Irritationen und fast wörtlich derselben Frage geführt. Auch viele der anderen Mythen wurden schon vielfach an mich herangetragen und auf mich anzuwenden versucht. Danke Lydia für die Erinnerung an diesen Beitrag von Dir!MediaLydia's WeltDas Bild zeigt mich an einem See im Hintergrund. Die Sonne scheint und weit hinten stehen Bäume.Ich bin zu Besuch bei einer Familie. Wir sitzen im Wohnzimmer und unterhalten uns bei einer Tasse Tee. Es ist Herbst und so langsam wird es draußen dunkel. Normalerweise sehe ich besser, wenn es etwas dämmerig wird. Denn ich bin stark Lichtempfindlich. Aber jetzt ist es mir zu dunkel. Ich bitte meine Gastgeber um etwas mehr Licht. Es wird schlagartig still. Irgendwann fragt mein Gastgeber verwundert warum ich denn Licht haben wollte. Schließlich sei ich blind, und für mich sei ohnehin alles dunkel.Immer wieder begegnen mir solche oder ähnliche Situationen. Daher habe ich dieses Thema für meinen nächsten Beitrag ausgewählt.Ursprünglichen Post anzeigen 884 weitere Wörter

via WordPress http://bit.ly/2Ihi0lP
Dies ist Teil 1 einer mehrteiligen Serie über meinen Umstieg auf Android als primäres mobiles Betriebssystem. In diesem Beitrag geht es um die Auslöser.Vom Mac zu WindowsDer erste Grund, weswegen Android überhaupt wieder stärker in meinen Fokus geriet, war im ersten Halbjahr 2018 einer, der gar nichts damit zu tun hatte, sondern mein endgültiger Wechsel vom Mac zu Windows mit einem Surface Laptop als primäres Desktop-Betriebssystem. Der Hauptgrund war, dass VoiceOver auf einem gerade mal drei Jahre alten macBook Air mit fortschreitenden MacOS-Versionen immer instabiler wurde. Das am häufigsten auftretende Problem war ein Totalausfall des Soundsystems, was natürlich auch einen Ausfall der Sprachausgabe mit sich brachte. Hatte ich Glück, war zu dem Zeitpunkt eine Braillezeile angeschlossen. Dann konnte ich den Mac kontrolliert neu starten, was das Problem bis zum nächsten Ausfall behob. Diese Ausfälle traten fast täglich auf.Hatte ich Pech, war keine Zeile angeschlossen und wurde vom eingefrorenen VoiceOver auch nicht mehr erkannt, wenn ich sie einsteckte, nachdem der Soundausfall aufgetreten war. Dann blieb nur, den mac per langem Drücken auf die Ausschalte-Taste zu „töten“ und unsauber neu zu starten. Auch eine Neuinstallation des Betriebssystems brachte keine Abhilfe, ein Hardwarefehler konnte aber nicht festgestellt werden.Dazu kam, dass die neueren MacBook-Modelle durch die Bank weg überhaupt nicht mehr ansprechend waren. Die Tastaturen mit dem Butterfly-Mechanismus der diversen Generationen waren so unangenehm für meine Finger, auch nach mehrerem Ausprobieren, dass keines der aktuellen MacBook-Modelle als Ersatz für mich in Frage kam. Auch hatte ich dann ja keine Garantie, dass dieselben Probleme auf dieser neuen kostspieligen Anschaffung nicht auch auftreten würden. Wie ich inzwischen durch den Austausch mit anderen Usern weiß, tat ich sehr gut daran, das Problem ist durchaus verbreitet und tritt auf verschiedensten MacBook-Modellen auf.Im Mai 2018 vollzog ich dann also den Umstieg auf Windows, das ich auf einem Rechner für die Arbeit eh schon primär nutzte, auch privat, und zwar mit einem Microsoft Surface Laptop. Das ist dasjenige Surface-Modell, das einem klassischen Laptop entspricht. Die Tastatur sitzt im Gehäuse, der Bildschirm wird drauf geklappt, hat aber einen Touchscreen, so dass ich auch Tablet-Funktionen damit nutzen kann, wenn ich es möchte. Die Tastatur ist wunderschön im Anschlag und Schreibfluss. Sie ist mit dem Alcantara-Material bezogen, was das Aufliegen der Handballen sehr angenehm macht. Nicht so hitze- oder kälteempfindlich wie Aluminium und nicht so scharfkantig wie die Kunststoffumgebung des Surface Book oder Book 2. Das Surface Laptop hat weiterhin nicht die Probleme mit dem doch wackligen Kickstand, vor allem auf dem Schoß, wie ich diese ausführlich im <a href="https://marcos-leben.de/2016/03/05/erfahrungsbericht-microsoft-surface-book-und-surface-pro-4-mit-windows-10/">Test von Surface Pro 4 und Surface Laptop besprochen</a> habe. Disclaimer: Für all diese Aussagen bekomme ich von Microsoft keinen Cent. <a href="https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/1f609.png">&#128521;</a>Suboptimale IntegrationSchnell zeigte sich daraufhin auch, dass die Integration zwischen iPhone und Laptop nur unzureichend funktioniert. Dies ist Apples sehr verschlossenem Ökosystem geschuldet, das am liebsten nur weitere Apple-Produkte sehen möchte. Man kann zwar iCloud Mail, Kontakte und Kalender in Windows 10 Mail und Kalender integrieren, die Synchronisation läuft auch OK, aber viel mehr geht auch nicht. iCloud für Windows tut alles mögliche, vor allem Rechnerressourcen verschwenden, aber sonst nichts Gescheites. Die Dateisynchronisation ist sehr wacklig, die Fotosynchronisation ebenfalls, und der Lüfter ist ständig am Drehen, obwohl die Software augenscheinlich nichts tut.Die Microsoft-Apps für iOS versuchen vieles abzufangen, können dies aber nur im Rahmen von Apples Beschränkungen tun.…
Dies ist der zweite Teil meiner Serie zu meinem Umstieg auf Android als mein primäres Betriebssystem. In diesem Teil geht es um den Weg zum für mich richtigen Handy und erste Fallstricke bei der Einrichtung.Erste Station: Nokia 6.1Der Vorteil von Android gegenüber iOS ist ja eine große Gerätevielfalt. Dies kann aber auch ein Fluch sein, wenn man auf Bedienungshilfen wie TalkBack angewiesen ist. Jeder Hersteller kann einen eigenen Launcher, eigene Apps fürs Telefonieren, Mailen usw. vorinstallieren usw. Und da besteht die Gefahr, dass diese nicht immer oder teilweise gar nicht mit den Bedienungshilfen zusammenarbeiten.Google hatte vor ein paar Jahren ein Programm namens Android One aufgelegt, das hier eine Vereinheitlichung für Hersteller abseits von Google darstellen sollte: Ein Softwarepaket, das der Distribution von Google selbst weitgehend ähnelt und auch direkt von Google und den Herstellern zeitnah mit Updates versorgt werden sollte. Um mir möglichst viel Frust zu ersparen, sollte es also ein Android One Handy sein. Ich persönlich fand zwar auch die OnePlus-Handys sehr attraktiv, aber aus verschiedenen Quellen wusste ich, dass das erste, was man als TalkBack-Nutzer machen musste, war, die Telefon-App gegen die von Google einzutauschen, die man zum Glück über den Play Store beziehen kann. OxygenOS, die OnePlus-Distribution von Android, beinhaltet eine App, die nicht zugänglich ist. Zumindest war sie es zu dem Zeitpunkt nicht, inzwischen mag sich das geändert haben.Außerdem hatte ein Bekannter im Sommer 2018 auch den Schritt weg von iOS hin zu Android vollzogen. Er hatte gute Erfahrungen mit einem Nokia 6.1 gemacht. HMD Global vertreibt unter der lizenzierten Marke Nokia eine ganze Palette von Android-Handys. Das 6.1 schien ein guter Kompromiss zu sein.Hier ergab sich bei der Ersteinrichtung auch der erste Fallstrick, der sich bis zum endgültigen handy hin mit unschöner Regelmäßigkeit durchziehen sollte: Wählt man nämlich als Sprache von Anfang an irgend etwas anderes als Englisch und schaltet TalkBack zu, hört man zwar die TalkBack-Sounds, aber keine Sprachausgabe. Der Grund: Sowohl Android One als auch Google auf seinen Pixel Smartphones selbst liefert standardmäßig nur eine Stimme für englisch mit. Ist die Systemsprache im ersten Schritt auf eine andere eingestellt, spricht TalkBack nicht mit einem, obwohl es läuft.Abhilfe kann man nur schaffen, indem man erst auf englisch mit dem WLAN eine Verbindung aufbaut und dann zurück geht und die Sprache auf deutsch umschaltet, um das Setup fortzusetzen. Mit einer aktiven Verbindung holt sich Android dann die notwendigen Sprachausgabe-Pakete selbstständig und fängt irgendwann an zu sprechen. Aber ohne sehende Hilfe ist das für die wenigsten zu schaffen. Dies ist also im direkten Vergleich mit Apple eine echt böse Falle, die Ein- und Umsteiger zwingt, sich sehende Hilfe zu holen. Bei Apple kann jeder, der sich ein iOS-Gerät kauft, dies in welcher unterstützten Sprache auch immer, selbstständig einrichten. Weitere Nachforschungen ergaben, dass Samsung auf seinen Geräten mit Voice Assistant wohl mehr Sprachen mitliefert, also den Apple-Ansatz verfolgt und nicht ganz so minimalistisch agiert. Allerdings sind auch die Samsung-Preise denen von Apple nicht unähnlich. Und gibt es eigentlich irgendjemanden, der bei Samsung durch die verschiedenen Gerätekategorien durchsteigt? Galaxy, Note, A und O – ähem Entschuldigung… Ich schweife ab.Das erste, was mein Nokia 6.1 tat, war, sich das Update auf Android Pie zu holen. Dies war bei meinem Ankauf des Handys gerade frisch fürs 6.1 erschienen. Und hier gab es dann auch gleich die erste Enttäuschung. Funktionierte OK Google freihändig, sogar im Sperrbildschirm, unter Orio 8.1 noch problemlos, wurde dies in Pie abgedreht. Auch wurde das Handy nach dem Update so dermaßen langsam, dass es fast 2 Sekunden dauerte, von einem Einstellungsbildschirm zum nächsten oder vorherigen zu wechseln. Das verursachte mir nach wenigen Stunden so viel Frust, dass ich…