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»Wir sind alle eingesperrt. In Nizza gibt es Drohnen, die den Menschen von der Luft aus Bußgelder aufbrummen. Wie weit ist es mit dieser Überwachung gekommen? Man muss jetzt Hannah Arendt lesen und sehr genau die damaligen Ursprünge des Totalitarismus anschauen. Wenn man der Bevölkerung Angst macht, kann man alles mit ihr machen. […]
Sie sagen, dass das Virus sich unsichtbar und unkontrolliert mindestens einen Monat lang, bevor irgendjemand Verdacht geschöpft hat, verbreitet hat. Wenn man die Bevölkerung durchtesten würde, haben sich wahrscheinlich die Hälfte infiziert, womit die Sterblichkeit sowie das Risiko noch viel niedriger wäre. […]
Es handelt sich hier [in der Politik] jedoch nicht um bösen Willen, sondern um Inkompetenz. […] Sie machen ihre Sache so gut, wie sie sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln machen können. […]
[Bei
der WHO denke ich dies aber] überhaupt nicht.«

Prof. Pablo Goldschmidt
 Virologe
»„Wir haben verlässliche Zahlen aus Italien und eine im renommierten Wissenschaftsjournal Science publizierte Arbeit von Epidemiologen, welche die Ausbreitung in China untersucht haben“, sagt Vernazza. Daraus wird deutlich: Rund 85 Prozent aller Infektionen sind erfolgt, ohne dass jemand die Infektion bemerkt hat. 90 Prozent der verstorbenen Patienten sind nachweislich über 70 Jahre alt, 50 Prozent über 80 Jahre. […]
Zwar stirbt in Italien eine von zehn diagnostizierten Personen, gemäß der Erkenntnisse der Science‐Publikation, sei das statistisch wohl eine von 1000 angesteckten Personen. Jeder Einzelfall sei tragisch, aber oft treffe es – ähnlich wie in der Grippesaison – Menschen, die am Ende ihres Lebens stehen. […]
„Wenn wir die Schulen schließen, verhindern wir, dass die Kinder schnell immun werden.“ […]
„Nicht dass ich schon weiß, was der richtige Weg ist, aber mindestens sollten wir die wissenschaftlichen Fakten besser in die politischen Entscheidungen einbinden.“«

Schweizer Tagblatt über Prof. P. Vernazza
Infektiologe
»Der französische Staat hat entschieden, welches Leben erhalten werden soll, welches Leben beendet werden soll und das in einer Demokratie. Ich muss die aber in Schutz nehmen. Die hatten keine andere Wahl, weil durch die Massenpanik, die von Menschen wie Herrn Professor Drosten verursacht wird, diese Krankenhäuser überlastet werden. Und ein kleiner Tipp fürs nächste Mal, lieber Span, Lauterbach und Drosten: Wenn ihr das nächste Mal ein Killervirus entdeckt, […] tut euch selbst einen Gefallen und sagt es niemandem. Sorgt erst mal dafür, dass ihr die entsprechende Ausstattung habt, sodass ihr jeden Haushalt mit Schutzmasken versehen könnt. Besorgt euch valide, belastbare Daten. Die Krankenhäuser brechen nicht wegen den Patienten zusammen. Die brechen zusammen, weil die Menschen Angst haben wegen einer reißerischen, unverantwortlichen Berichterstattung und gezielter Massenpanik. […] Das Virus ist genauso gefährlich, wie ein Grippeerreger.«

Dr. Bodo Schiffmann
HNO‐Arzt
»Ich nenne dieses Coronavirus nicht anders als eine Psychose und lasse mich auch nicht davon abbringen. Die zivilisierte Welt ist verrückt geworden, und die Politiker haben schon damit angefangen, die Situation für ihre Interessen auszunutzen.«

Alexander Lukaschenko
Präsident von Weißrussland
„Sichere Daten fehlen“ — Der Virologe Hendrick Streeck fordert Aufklärung zur Lage im Land und startet eine repräsentative Studie.
Das neue Corona-Virus wird nicht über Schmierinfektion übertragen. Das hat der Virologe Hendrick Streeck in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ am Dienstag erklärt. Für ihn ist das Hauptproblem in der aktuellen Diskussion um die Corona-Krise, dass sichere Daten und Fakten für Entscheidungen fehlen. Deshalb untersucht er den „Hotspot“ Heinsberg. — weiter lesen

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🧻 #CoronaVirus #Covid19Kritische Stimmen zum Thema in einer Artikel-Serie seit 14. März

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Fragwürdige Theorien — Die Wissenschaft agiert in der COVID-19-Krise bisher weitgehend mit Vermutungen — politische Entscheidungen leitet man dennoch daraus ab.
Inzwischen ist hinreichend bekannt, dass erhebliche Zweifel an der COVID-19-Statistik angebracht sind. Die wissenschaftlichen Annahmen, die COVID-19 zugrunde liegen, bleiben in der Berichterstattung jedoch weiterhin außen vor. Das ist für unsere wissenschaftlich geprägte Gesellschaft zu wenig. — weiter lesen

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🇨🇭Swiss Propaganda Research zum Thema: Hier auf Telegramaktuell mit einem abschließenden Lagebericht
Monolog eines Virus — Corana will uns helfen, die katastrophalen Fehlentwicklungen unserer Kultur zu korrigieren.
„Ich bin gekommen, um die Maschine aufzuhalten, von der ihr die Notbremse nicht fandet.“ Über das Virus spricht derzeit jeder, mit ihm jedoch niemand. Würde man Corona selbst zu Wort kommen lassen, was würde „sie“ über ihre Absichten und den Sinn der Krise zum Besten geben? Ein interessantes Gedankenexperiment, das überraschende Einsichten zutage fördert. — weiter lesen

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Auf Crashkurs — Mit den derzeitigen Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona sind wir auf dem Weg in die globale Rezession.
Man wirft Corona-Skeptikern gern vor, sie betrachteten Menschenleben als nachrangig. Aber abgesehen von den Schäden an unseren Grundfreiheiten und an der Verfassungsordnung durch den momentanen harten Kurs, ergibt sich aus den jetzt verursachten Produktionsausfällen und Pleiten ein äußerst bedrohliches Szenario. Der Staat übernimmt sich, wenn er die Fürsorge für all das übernehmen will. Das Leid und der wirtschaftliche Absturz von vielen Millionen Menschen ist ein hoher Preis, den Politiker uns jetzt zahlen lassen, ohne uns nach unserer Meinung zu fragen. Eine solche Politik ist für viele letztlich auch lebensgefährlich. Die Menschen vor solch gewaltigen Schäden zu schützen, ist für Befürworter der herrschenden Corona-Politik derzeit nachrangig. — weiter lesen

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Totaler Krieg gegen das Virus — Die überzogenen Maßnahmen gegen Corona erwürgen jenes Gemeinwesen, das sie zu schützen vorgeben.
Totalitarismus meint die totale, also vollständige Durchdringung aller Lebensbereiche durch eine Ideologie. Es gibt quasi keinen toten Winkel mehr, in die das Auge des Großen Bruders nicht schauen, keinen Ort mehr, an dem man vor dem Zugriff der Propaganda sicher wäre. Lange hat der selbstgerechte Westen der DDR und den Ostblockstaaten eben jene totalitären Tendenzen vorgeworfen. Aber hat jemals eine Thema „totaler“ und in so vielen Ländern der Erde regiert wir Corona? War je ein Ereignis global gesehen schädlicher gewesen für die Bewegungsfreiheit, den Meinungspluralismus und die Bürgerrechte? Menschen bespitzeln einander wieder fleißig. Anstatt ihre vollen Rechte als Subjekte des demokratischen Prozesses einzufordern, betteln erwachsene und unschuldige Menschen ihren Staat um Hafterleichterung an. Ein klarer Fall von Missbrauch nicht nur der demokratisch verliehen Macht, sondern auch des guten Willens von Millionen Menschen. — weiter lesen

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Wo ist die Freiheit geblieben? — Eine Mutter schildert ihre Erfahrungen in Zeiten von Notstand und Corona-Hysterie.
Wenn man seiner Freiheitsrechte über Nacht beraubt wird wegen einer angeblichen Coronakrise und als Mutter im alltäglichen Leben stigmatisiert wird, weil man zivilen Ungehorsam lebt, um dem eigenen Sohn keine falsche Welt vorzuleben, dann läuft in unserer heutigen Welt etwas mächtig schief. Einige kleine Anekdoten aus dem Leben einer Mutter, unterwegs in einer Welt voller Hysterie und Angst und Menschen, die gespalten werden, möchte ich hier zusammentragen. — weiter lesen

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Die Corona-Demokratie — Schwedens lockerer Umgang mit dem Coronavirus spricht nicht für eine wehrhafte, intakte Demokratie – ganz im Gegenteil.
In Zeiten der Coronakrise mag im Hinblick auf Schweden so mancher kritische Zeitgenosse, manche kritische Zeitgenossin einen Rettungsanker im vergleichsweise sehr lockeren und demokratischeren Umgang mit Covid-19 sehen. Es bestehen in Schweden keine nennenswerten Ausgangsbeschränkungen, die Bildungseinrichtungen, Cafés et cetera haben weiterhin geöffnet und ganz grundsätzlich setzt man hier auf die Freiwilligkeit der BürgerInnen. Doch der Schein trügt. Schweden hat die repressiven Maßnahmen, wie wir sie weltweit erleben, einfach nicht mehr nötig. In dem skandinavischen Land wurden bereits entscheidende Schritte in Richtung eines dystopischen Überwachungsstaates gegangen. — weiter lesen

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Warnende Experten — Statistiker und Mathematiker warnen vor Corona-Maßnahmen auf Basis unklarer Datenlage.
Laut Umfragen findet eine Mehrheit der Bevölkerung und unter Virologen das Krisenmanagement der Bundesregierung gut. Deutliche Zweifel daran haben bisher mehrere Experten geäußert. Statistiker Gerd Bosbach warnt erneut vor den gesellschaftlichen Folgen. Mathematiker Wolfgang Meyerhöfer befürchtet einen möglichen „Statistikschwindel“. — weiter lesen

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Tipp: Veröffentlichung gesellschaftskritischer Recherchen & inspirierender Fundstücke @LugiaB

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Inhaltsverzeichnis

#Pluralismus #Meinungen #Diskurs #Gesellschaft #Journalismus #Blog #Zitate
Das Corona-Syndrom — Die gesamte Gesellschaft wird durch strukturelle Gewalt traumatisiert — warum machen so viele mit?
„Eine reale Infektionsangst, geschürt durch virusorientierte Experten, Handlungszwänge von Politikern, von medialer Verzerrung und einer weltweiten psychischen Ansteckung durch Internet und Handy, aktiviert weit verbreitete latente Ängste aus ganz individuellen, sozialen und ökonomischen Gründen. So wuchert eine Realangst zu einem irrationalen Massenwahn mit der Illusion, durch die Externalisierung und Projektion von unterschiedlichen inneren und persönlichen Bedrohungsgefühlen auf eine äußere Ursache erfolgreich kämpfen zu können. Thomas Brunner ermutigt dazu, den hypnotischen Blick auf das Virus auf systemische Ursachen, Zusammenhänge und Folgen zu weiten, um den ‚Fatalismus einer zerstörten seelischen Integrität‘ zu erkennen und als die noch größere Gefahr zu begreifen.“ Mit diesen Worten skizziert Rubikon-Beiratsmitglied Hans-Joachim Maaz den folgenden Beitrag. — weiter lesen

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Demokratie ohne Opposition — Im Corona-Notstand sind kritische Stimmen völlig verstummt — einhellig werden immer schärfere Maßnahmen gefordert.
Die Reihen schließen sich hinter der Regierung. Volk und Parlamentarier rufen nach härteren Maßnahmen, um das Coronavirus einzudämmen. Die Regierung wie die Medien weigern sich, die herausposaunten Zahlen einzuordnen oder Studien über die zu erwartenden „Nebenwirkungen“ der Maßnahmen zuzulassen. Auch die meisten Liberalen und Linken nehmen die Grundrechtseinschränkungen, die durch die Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes legitimiert werden, kritiklos hin. Demokratie geht anders. — weiter lesen

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„Eklatant verfassungswidrig“ — Die erste Juristin im Land zieht wegen der Grundrechtseinschänkungen durch die Corona-Maßnahmen vor das Bundesverfassungsgericht.
Mit einer Verfassungsklage will die Heidelberger Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner gegen die offiziellen Maßnahmen vorgehen, die das öffentliche Leben beschränken. Diese verletzten laut der Anwältin die Grundrechte der Bundesbürger, weshalb sie bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen will. — weiter lesen

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Impulse des Widerstands — Selten war radikaler Humanismus so wichtig wie in dieser von Angst und Erosion der Grundrechte bestimmten Zeit.
Das Essay „Sieben Impulse des Widerstands: Radikaler Humanismus in einer finster werdenden Welt“ war von Paul Mason als Rede im Rahmen der Verleihung des Erich-Fromm-Preises 2020 vorgesehen. Wegen der Corona-Pandemie wurde die für den 23. März 2020 (dem 120. Geburtstag Erich Fromms) geplante öffentliche Preisverleihung abgesagt und durch die Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft virtuell vollzogen. Der von Mason verfasste Text, aus dem Englischen übersetzt von Dr. Rainer Funk, dem Nachlassverwalter von Erich Fromm, ist eine analytische Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus, der die Menschheit in eine dramatische Lage geführt hat. Mason benennt Ursachen für dessen nicht mehr zu verschleiernden Niedergang. Er zeigt das Absterben der Illusionen und Träume auf, die dieses System bisher aufrechterhalten haben, die fehlenden Perspektiven für die Menschen und die begonnene Flucht in irrationale Überlegenheitsmythen und nationalistische Nostalgie. Umso dringlicher ist die Aufforderung, Demokratie und Humanismus gegen den aufziehenden Faschismus und die drohende Barbarei zu verteidigen. Dieser Widerstand setzt die unerschrockene Beschreibung einer positiven Zukunft voraus und Entschlossenheit, den eigenen Status nicht nur infrage zu stellen, sondern ihn sogar aufzugeben. — weiter lesen

#Neoliberalismus #Gesellschaft #Demokratie @RubikonNews
Die Zukunft beginnt jetzt — Der Neoliberalismus kämpft um sein Überleben — wenn wir nicht aufpassen, wird er die Demokratie mit sich in den Abgrund reißen.
Es gibt derzeit nur noch Regierungsmedien und oppositionelle Presse. Erstere können den Kampf um die öffentliche Meinung nicht mehr gewinnen. Die Regierung wird Köpfe rollen lassen — zunächst in den eigenen Reihen. Im Rückzugsgefecht und angesichts des nahenden eigenen Untergangs wird sich das System mit Mitteln wehren, die uns irrational erscheinen — und mit härteren Bandagen als zuvor. Wir sollten vorbereitet sein und klar machen, dass wir ein Ende der Demokratie keinesfalls akzeptieren werden. — weiter lesen

#Neoliberalismus @RubikonNews
Das Leid im Schatten — In Zeiten der Corona-Fixierung beachtet niemand mehr die weiterhin schlimme Situation der Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze.
Derzeit scheinen die meisten Medien nur ein einziges Thema zu kennen: die Corona-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen. Von der unlängst an der türkisch-griechischen Grenze eskalierten Situation zwischen flüchtenden Menschen und teils offiziellen, teils selbsternannten Beschützern der europäischen Außengrenzen hört man hingegen – wenn überhaupt – nur noch am Rande. Dabei hat sich die dortige Lage zwischenzeitlich keineswegs verbessert, geschweige denn beruhigt. — weiter lesen

#Heimat #Krieg #Flucht @RubikonNews