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Die Seele der Wissenschaft
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Die Sprache der Organe
Teil 2 Die Kehle

Jedes Organ, jedes Gewebe, ist ein Teil des Gesamtbewusstseins des Körpers, aber dennoch in einer Einheit (= Individuum) verbunden, bestehend aus Psyche – Gehirn – Organ. Diese Ebenen bilden zusammen das Bewusstsein des Menschen und sind unteilbar miteinander verwoben. Trifft uns ein Schock reagieren Psyche – Gehirn – Organ in derselben Sekunde (synchron). Über die Psyche nehmen wir das Unheil wahr, im Gehirn sehen wir den Hamerschen Herd und das korrelierende Gewebe reagiert mit Auf- oder Abbau oder FunktionsĂ€nderung.

Im Fall von UnfĂ€llen, Vergiftungen und Mangelerscheinungen landet der erste Impuls im Gewebe/Organ. Das bedeutet: Wenn man sich beispielsweise mit einem Messer in den Finger schneidet und man keinerlei Bedenken hat, dass die Wunde verheilt, reagiert nur das Organ (Haut). Aber es gibt andere Beispiele: Hat man einen Unfall, bei dem man sich gleichzeitig abwertet, im Sinne von „hĂ€tte ich mal lieber aufgepasst, dann wĂ€re das nicht passiert“ reagieren: Organ – Psyche – Gehirn mit diesem unweigerlichen Ablauf. Oder: Der Therapeut sagt, dass man zu viele Giftstoffe habe oder unter NĂ€hrstoffmangel leide – auch dann kann natĂŒrlich die Psyche mitreagieren, beispielsweise mit einem Entsetzen.

Bekommt man einen riesigen Schreck (Schreckangst- oder Revierangstkonflikt, je nach HĂ€ndigkeit) und betrifft dieser auf der organischen Ebene den Kehlkopf, dann bleibt uns vor Angst die Luft weg. Solch ein Entsetzen schnĂŒrt die Kehle zu und man meint nicht atmen zu können. Oder es bleibt der Kloß im Hals stecken. Mit einer extremen Furcht (wenn einem das Messer an die Kehle gesetzt wird, oder er wollte mir an die Kehle) wird man sogar heiser. Es folgt die sogenannte Reibeisenstimme – eine tiefe heisere Stimme. HĂ€ufiger jedoch tritt diese in der Wiederherstellungsphase auf.

Wird dieser Angst-Konflikt gelöst, tritt Luftnot beim Einatmen auf. Betrifft der Schreckangst vorwiegend die StimmbĂ€nder können sich Polypen an eben diesen einstellen, was sich ungĂŒnstig auf eine goldene Kehle auswirkt. Wenn sich auf der gegenĂŒberliegenden Seite im Bronchial-Relais (Schreck- oder Revierangstkonflikt) ebenfalls ein Konflikt in der Heilkrise befindet, fĂŒhrt dies zu einer extremen Atemnot (Asthma mit inspiratorischem und exspiratorischem Stridor).

Die Konstellation beider Relais fĂŒhrt zu der Schwebekonstellation (Dr. Hamer), die je nach Waage Schwebe- oder FalltrĂ€ume generieren kann. Der Übersinn dieser prĂ€mortalen Konstellation und damit der seelischen Verfassung ist nach dem Spirituellen oder nach einem Glauben ausgerichtet. Menschen mit dieser Konstellation fliegen auch gerne oder lieben das schnelle Autofahren (Raserei): „horizontaler Flug“ (J. S. Mohr). Bei einer depressiven Waagestellung und unter Beteiligung des Kehlkopf-Relais und eines Attacke-Konfliktes können die Betroffenen ein sogenanntes Globus-GefĂŒhl entwickeln. Dieses FremdkörpergefĂŒhl im Hals (Kloß im Hals), das sich wie ein Klumpen anfĂŒhlt, kann vorĂŒbergehend oder immer wiederkehrend auftreten (Schiene!). Vorausgesetzt, dass eine hĂ€ngende Heilung ausgeschlossen wurde.

Belastet der Schreckangstkonflikt mehr die Kehlkopfmuskulatur, kann es einem die Sprache verschlagen. Es bleibt die Stimme weg. Mit einer unerwartet auftauchenden Gefahr fehlen einem die Worte. Auch Wortbildungsstörungen können auftreten, wie sie dann als sogenannter Apoplex diagnostiziert werden. Auf der organischen Ebene handelt es sich um eine motorische TeillÀhmung der Kehlkopfmuskulatur.

Befindet sich auf der gegenĂŒberliegenden Seite (rechte Großhirnseite) ebenfalls ein Hamerscher Herd fĂŒhrt dies zum Stottern. Je nach Konfliktdauer und in der EK stottert der Betroffene eine Weile – er bekommt die Buchstaben einfach nicht raus, bis die Worte dann wieder aus seinem Mund fallen. Auch nuscheln fĂ€llt in den Ablauf der Kehlkopfmuskulatur.
Aus voller Kehle singen oder eine goldene Kehle besitzen hat wohl eher etwas mit dem Gehör zu tun als mit den StimmbĂ€ndern und dem Kehlkopf. Nur wenn man ganz Ohr sein kann, fĂŒhrt dies auch zu einer angenehmen Stimme (Prof. Alfred Tomatis). Trotzdem gehört die goldene Kehle dazu, wenn man Opern singen möchte.

In diesem Sinne, aus ganzer Kehle alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
RevierÀrger/IdentitÀt Teil 1 von 2

„War es Ironie, als Virchow zu der zarten Leber eines sezierten Tieres meinte, es habe wohl nie Ärger in seinem Leben gehabt?“ (J. S. Mohr).

Der RevierĂ€rger/IdentitĂ€tskonflikt (rechte Großhirnseite; je nach HĂ€ndigkeit) kann auf der organischen Ebene die kleine Kurvatur des Magens, die Leber-Gallen-GĂ€nge oder die BauchspeicheldrĂŒsenausfĂŒhrungsgĂ€nge betreffen. Die Redewendung besagt: dem ist eine Laus ĂŒber die Leber gelaufen – bedeutet, man ist unleidlich. Und genau das ist damit gemeint: Die Laus (eine Lappalie! Schiene!) kann der Nachbar sein, der die Grenzen nicht beachtet und unaufhörlich mit seinem RasenmĂ€her nervt und mit dem LĂ€rm fĂŒr Ärger sorgt. Auch eine nicht sorgsam in den Reihen aufgestellte MĂŒlltonne kann fĂŒr solch einen Groll verantwortlich sein, dass einem die Galle ĂŒberlĂ€uft. Als Sekretvorstufe lĂ€uft einem die Galle hoch, bis man Galle spuckt und sein Missbehagen Ă€ußert. So manch einer schluckt auch seinen Ärger hinunter.

Der Inhalt ist variabel, das GefĂŒhl ist es nicht. Wenn man vor Wut kocht, Gift und Galle spuckt oder die beleidigte Leberwurst spielt, weil es Streit um das Geld gibt, weil die Frau/der Mann nicht das macht, was man will, dann gibt es Ärger, und zwar gehörig. Bitterkeit (Galle) und Aggression prĂ€gen diesen Konflikt, der schon im Alten Testament beschrieben wurde: Denn ihr Wein ist Drachengift und verderbliches Gift der Ottern Galle. In der SĂ€ftelehre wurden die Choleriker (cholericus = gelbgallig) so beschrieben: Als aufbrausend mit zu viel Galle (Konstellation: Bio-Aggressiv). Sie haben ein jĂ€hzorniges Temperament und so mancher von ihnen spricht (schreit) frei von der Leber weg. FrĂŒher ging man davon aus, dass Choleriker zu viel Galle in sich hĂ€tten. Was in dem Sinne gar nicht so verkehrt ist, weil sich in der aktiven Phase die Leber-Gallen-GĂ€nge weiten.

Worte können ein Erinnerungsfeld wecken/öffnen, sodass man wieder mit diesem Konflikt (RevierĂ€rger) reagiert und einem die Galle ĂŒberlĂ€uft oder Gelb vor Neid und Eifersucht wird: Beispielsweise, wenn ein Fremder den Partner anzĂŒglich betrachtet oder wenn man Dinge dem anderen missgönnt. Wer in solch einem Fall die Galle mit Honig ĂŒberziehen möchte, macht keinen Stich, da die Vermischung (Galle und Honig) dem Honig den Geschmack und die Verwertbarkeit nimmt – er wird „vergĂ€llt“. So lehrt es uns das Sprichwort: Galle bleibt Galle, wenn man sie auch mit Honig bestreicht. Der Neidische hat Honig im Munde und Galle im Herzen. Wenn das GlĂŒck vergeht, eine Hoffnung zunichte gemacht wurde, wenn der Schein trĂŒgt oder sich die Gebrechlichkeit und UnzuverlĂ€ssigkeit alles Irdischen als schmerzlich erweist, kommt die Galle-Honig-Formel zum Einsatz.

Gallenbitter oder mir lÀuft gleich die Galle hoch, kann man es empfinden, wenn vorneweg Menschen langsam laufen und einfach keinen Platz machen, dass man vorbeieilen kann. Dann ist man Galle mit jemanden. Holsteinisch: `Ik heff en Gall up emŽ. So mancher kann dadurch auch blind vor Wut werden. Wenn die VerÀrgerung und der Zorn wieder verdampfen und die Leber-Gallen-GÀnge in der Wiederherstellungsphase anschwellen, kann es passieren, dass der Gallenfarbstoff (Bilirubin) sich im Blut staut: Dann wird man (tatsÀchlich) gelb (Gelbsucht; Hepatitis). Aus dieser Beobachtung heraus entstand der gelÀufige Ausdruck: Gift und Galle.

Wir wĂŒnschen Harmonie und von Herzen alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka © .
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Die Sprache der Organe
RevierÀrger/IdentitÀt Teil 2 von 2

Die derbe Ausdrucksweise, die dann den Magen betrifft und gefĂŒhlstechnisch mit dem „Kampf um den eigenen Bereich“ verbunden ist besagt ich finde das zum Kotzen. Dementsprechend und in der Lösung kommt es zum Erbrechen. In der konfliktiven Phase hat man Sodbrennen (es stĂ¶ĂŸt mir sauer auf) und Schmerzen (Etwas macht Magenschmerzen, es liegt mir im Magen) und zwar so lange, bis man den Konflikt erfolgreich einem guten Ende zufĂŒhren konnte. Stress schlĂ€gt auf den Magen – bedeutet, dass zusĂ€tzliche Faktoren die aktive Phase des RevierĂ€rgers erhöhen. Manchmal und als Zeichen der Sympathikotonie, bleibt dann auch die Spucke weg. Es gibt so einige Situationen oder Begebenheiten, wo man das GefĂŒhl hat, dass man zu viel schlucken musste oder zu viel in sich hineingefressen hat. Allesamt schlagen sie auf den Magen und können ihn sogar umdrehen. In diesen FĂ€llen muss man dann erstmal verdauen.

Wer einen guten Magen hat ertrĂ€gt Beleidigungen, Spott und Spaß, ohne gekrĂ€nkt zu sein. FĂŒr einen harten Brocken, der schwer zu verdauen ist, gehört ein guter Magen. Hat man diesen nicht, weil man sich schnell Ă€rgert, dann hat man einen im Magen (sitzen) und ist zornig oder verdrießlich beispielsweise ĂŒber eine Person, als ob sie einem, wie eine schwer-verdauliche Speise Magenbeschwerden verursacht. So kann es passieren, dass jemanden auch eine Geschichte schwer im Magen liegt – mir liegt ein Stein im Magen – und dies geschah vielleicht auch noch auf nĂŒchternen Magen.

Im positiven Sinne geht die Liebe durch den Magen, denn gutes Essen (zusammen ausgehen) intensiviert Zuneigung und Verbindung. In solch schönen ZusammenkĂŒnften kann man sich dann den Bauch vollschlagen. Manchmal verhindern aber auch die Schmetterlinge im Bauch, dass man zu viel isst. Und wenn man auf sein BauchgefĂŒhl hört, ist man meist gut beraten.

Es liegt an unserer Einstellung, ob eine gemeinsame Landesgrenze zwei LĂ€nder trennt oder sie verbindet.

"Im Göttlichen gibt es keine Grenzen und es gibt auch keine Zonen."
Bruno Gröning

In diesem Sinne alles Gute!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Vor 90 Jahren, am 17. Mai 1935 wurde

Dr. med. Ryke Geerd Hamer


in Mettmann geboren. Er verlies seinen Leib am 2. Juli 2017 in Norwegen.

Er ist der erste Mensch in unserer bekannten Geschichte, der uns vom Bösen befreit hat. Er hat den Geist wieder in die Wissenschaft eingefĂŒhrt, von dem Sokrates und sein SchĂŒler Plato sprachen und schrieben:

"Heilen mit dem Geist, mit dem Wort."

Seine Erkenntnisse sind Grundlage und Voraussetzung fĂŒr Frieden in einem Selbst und mit anderen. Wer diesen freien Frieden lebt, ist selbst-bestimmt und Friedensschaffender, indem er Frieden durch AttraktivitĂ€t bewirkt.

Gesundheit ist dabei das logische, das biologische Resultat.

Danke Dirk Hamer und Dr. Hamer!
Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 1 von 5

Die Haut (Epidermis; Oberhaut) ist unser grĂ¶ĂŸtes Organ – sie ist sensibel und wird von der Sensorik/Großhirn gesteuert. Etwa fĂŒnf Millionen Sinnesrezeptoren liegen in ihr. Sie sorgt fĂŒr Temperaturbalance (GĂ€nsehaut, Schwitzen) und ist ein wichtiges Atmungs- und Ausscheidungsorgan. Nur auf der materiellen Ebene bildet sie scheinbar eine Grenze zwischen uns und der Umgebung. Sie schottet uns aber nicht ab, sondern stellt die Verbindung, den Kontakt, zwischen uns und der Umwelt her. Deshalb können wir manche Menschen auch gut riechen oder eben nicht. Weil die Epidermis verbindet, gehen uns manche Sachen unter die Haut. Nicht nur fĂŒr SĂ€uglinge und Kinder ist BerĂŒhrung lebensnotwendig – da urmenschlich. Fehlen dem Kind Streicheleinheiten, kann es hĂ€ufig keine große Resilienz aufbauen.

Man kann sich ein dickes Fell zulegen, wenn man meint, dass man zu dĂŒnnhĂ€utig ist. Kein einfaches Unterfangen. Das dicke Fell entsteht tatsĂ€chlich aufgrund von Angriffen, die die unter der Epidermis liegende Lederhaut betreffen und die sich in der aktiven Phase zum Schutz verdickt. Wenn man dĂŒnnhĂ€utig ist und unter Trennungen leidet, wird die Haut rau und trocken – in der konfliktiven Phase lichtet sich die Epidermis dann tatsĂ€chlich aus. Menschen mit solch einem empfindsamen GemĂŒt nehmen schlechte Nachrichten fast ungefiltert auf, sie erscheinen durchlĂ€ssig, ohne Schutz. In der Medizin werden sie als hochsensibel (HSP – „Highly Sensitive Person") beschrieben. Im Gegensatz dazu gibt es Persönlichkeiten die glaubhaft ausdrĂŒcken: das juckt mich nicht – sie haben dann ein dickes Fell.

Kontaktverluste/Trennungen beinhalten ein weites Feld – sie können ihren Ausgangspunkt bei und nach der Geburt nehmen oder in der hĂ€ufig viel zu frĂŒhen „Abgabe“ der Kleinen in die Kita. Sie können aber auch durch das Flickwerk innerhalb einer Patchwork-Familie entstehen – streitende Eltern können das Kleine empfinden lassen: „Ich gehöre nicht dazu“. AngestĂŒckelt und schlecht vernĂ€ht bildet das Konstrukt des Flickenteppichs fĂŒr das Kind einen Stoff, aus dem das Elend zu bestehen scheint. Das Patch (zusammengerissene und daraus neu entstehende Elternteile) mit den verschiedenen Farben, die einfach fĂŒr den Sprössling nicht zusammenpassen, v. a. an Geburtstagen und am Wochenend“urlaub“. Man fĂŒhlt sich fehl am Platz, nicht geliebt, getrennt. Trennung und kein stabiler Kontakt bilden hier das HauptĂŒbel, unter dem die Menschen leiden. Die Schulmedizinische Diagnose lautet: Neurodermitis, Ekzem oder Psoriasis. Kein lebendig gefĂŒhltes Zusammensein ohne die Gefahr der Trennung. Kein Kontakt ohne Trennung. Manchmal eine scheinbare Endlosschleife. Deshalb sprechen wir von einer hĂ€ngenden Heilung, wenn der Konflikt nicht stabil gelöst werden kann.

Dennoch: Werden derartige Kontaktverluste (Trennungen) gelöst, fĂ€ngt die Haut an zu jucken, sie wird rot und sieht nicht schön aus. Der Volksmund sagt: „WennÂŽs juckt, dann heiltÂŽs“. Manchmal bleiben Narben zurĂŒck – nicht nur in der Seele. Je nach Alter können weitere GefĂŒhle durch die Symptome der Heilung einprasseln: Scham, Schuld, Hass, Wut usw.

Alle diese Erkenntnisse haben wir Dr. Hamer zu verdanken! Die sog. westliche Hochschulmedizin wurde 1858 mit Gewalt eingefĂŒhrt, um die Praxis der UnterdrĂŒckung von Symptomen "bei Unfreien" zu rechtfertigen, "damit diese schneller wieder arbeiten", wovor Plato warnte.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 2 von 5

Wenn wir uns in unserer Haut wohl fĂŒhlen, ist alles in Butter. Wenn man sich in seiner Haut nicht wohl fĂŒhlt, weil man sich `zu dick oder zu dĂŒnnÂŽ fĂŒhlt, leidet das Bindegewebe und antwortet mit einem Abbau. In Lösungen und bei mehreren Rezidiven dieser leichten Abwertung tauchen dann auch noch die Dehnungsstreifen (Striae) auf, die keiner gebrauchen kann. Die Orangenhaut wird durch die Schwere eines aktiven Nierensammelrohrkonfliktes bestimmt. Da bei Frauen die Fettzellen tatsĂ€chlich auf eine andere Weise durch das Bindegewebe stabilisiert werden als bei MĂ€nnern, sieht man die Cellulite beim weiblichen Geschlecht eher.

Erblasst jemand vor Neid, beginnt eine sympathikotone Phase (Schiene!), die meistens im RevierĂ€rger-Relais ihren Ausgangspunkt findet. Dem anderen will man dann am liebsten das Fell gerben. In dem Fall können wir die KrĂ€tze bekommen, weil wir uns dermaßen Ă€rgern, dass es schon weh tut. ZusĂ€tzlich und als Konsequenz kann es uns in den Fingern jucken – am liebsten will man dann vielleicht zuschlagen. Ereilt uns solch ein Groll können vermehrt Hautschichten absterben und das Milieu fĂŒr kleine Insekten bieten, die helfen totes und defektes Gewebe abzubauen. Das kann auch den Wiederaufbau erschweren und damit Symptome verstĂ€rken und chronifizieren. Dieses GeneralĂŒbel der Menschheit (KrĂ€tze, Milben) tritt ĂŒbrigens derzeit wieder vermehrt auf. Es kann uns aber auch unter den Fingern jucken, wenn wir unbedingt eine (positive) Idee umsetzen möchten.

Manche Begebenheiten lassen uns aus der Haut fahren und wir denken, dass das auf keine Kuhhaut geht - oftmals haben wir dann das GefĂŒhl, dass wir nicht aus unserer Haut können, dennoch haben schlimme Situationen manchmal die Kraft, dass man seine alte Haut ablegen kann. Wenn dies passiert, hat man etwas Tieferes verstanden und verinnerlicht. Dann fĂ€llt es uns wie Schuppen von den Augen.

Der vielleicht weniger bekannte dermatologische Fluch Da bekomme ich Herpes, nimmt seinen Ausgangspunkt in einer Trennung, bei der es oft um ein Wortgefecht zwischen zwei Menschen geht, die im Clinch liegen. Liegen Paare im Zwist bleiben KĂŒsse aus („Kusskonflikt“). Im Streit nimmt man kein Blatt vor den Mund. Ungefiltert kommt einem alles ĂŒber die Lippen. VertrĂ€gt und kĂŒsst man sich wieder taucht der Lippenherpes auf.

Auf dem Höhepunkt einer VerĂ€rgerung kann es einem sogar die FußnĂ€gel hochrollen, wenn man sich in die Haare kriegt. Im letzteren Fall kann es durch einen heftigen Disput, der eine Trennung widerspiegelt zum Haarausfall kommen. Wenn scheinbar Kleinigkeiten zu einer haarigen Angelegenheit anwachsen handelt es sich meistens um Schienen, dann konnte die tiefer liegende Emotion noch nicht erlöst werden.

Wenn es sich um die NĂ€gel dreht, kann es vorkommen, dass sich jemand Etwas unter die NĂ€gel reißen will, beispielsweise Geld, das man unbedingt haben möchte. Manche Begebenheiten/Sachen möchte man festkrallen oder aber auch wegkrallen. In der Wiederherstellungsphase können brennende Schmerzen auftreten – es brennt unter den NĂ€geln – im wahrsten Sinne des Wortes. Liegt eine dringende Angelegenheit vor, die keinen Aufschub duldet, brennt es uns auf den NĂ€geln, die Chose zu regeln. Vermutlich geht diese Redewendung auf den Brauch von Mönchen zurĂŒck, die sich kleine Wachskerzen auf die NĂ€gel der Daumen klebten, damit sie bei der FrĂŒhmesse besser Lesen konnten. Wenn die Messe aber lĂ€nger ging, wurden die Kerzen immer kleiner und die Mönche hofften, dass die Andacht vorbei sei, bevor die Flamme die Finger ansengte.

Sokrates wusste: "Alle Verletzungen der Seele zeigen sich am Körper." Also ist der Körper materialisierte Seele. Dr. Hamer hat dies im Detail aufgezeigt.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 3 von 5

Wenn man keine Lösung fĂŒr ein Problem findet, kann man sich die Haare raufen oder graue Haare bekommen, die ja eigentlich weiß werden. Traumatische Erlebnisse, beispielsweise VerschĂŒttungen mit einer als brutal empfundenen Trennung, können das Haar ĂŒber Nacht weiß werden lassen. Der Konflikt folgt der HĂ€ndigkeit, aber mit einem Ă€ußerst dramatischen Ereignis trifft er manchmal auch als zentrales Geschehen ein – aus diesem Grund werden alle Kopfhaare weiß. Ebenso kann es unserer Haut ergehen: mit einer brutalen, ungerechten Trennung wird sie weiß (Vitiligo). Das geschieht, wenn uns ein Kontaktverlust unter die Haut geht, also als erbarmungslos empfunden wird.

Die Epidermis besteht aus mehreren Schichten, allesamt sind sie hauchzart. Wenn die unterste Schicht, in der sich die Melanozyten befinden, betroffen ist, erbleicht die Haut an der Stelle, wo man die ungerechte Trennung empfunden hatte – und zwar ziemlich flott und erstmal bleibend, bis der Konflikt gelöst werden konnte.

Die am dramatischsten verspĂŒrten brutalen Trennungen betreffen auf der organischen Ebene die Knochenhaut – sie gelangen noch bodenloser in unser GemĂŒt und Organ. In der konfliktiven Phase kann man dann kalte FĂŒĂŸe bekommen (speziell bis zu den Waden), wenn einem der Boden unter den FĂŒĂŸen zu heiß geworden ist. Die Wiederherstellungsphase ist geprĂ€gt von fließenden Schmerzen („Weichteilrheuma“), die sehr unangenehm werden können.

Und wer kennt es nicht, dass sich bei einem allzu gruseligen Film oder Krimi-Schmöker, bei dem man ordentlich Muffensausen bekommt, die Nackenhaare aufstellen können?
Angstschweiß steht uns auf der Stirn, wenn wir uns in einer bedrohlichen Situation wiederfinden, die hĂ€ufig mit einem riesigen Schreck (Schreckangst-, Revierangstkonflikt, je nach HĂ€ndigkeit) in Verbindung steht. Wenn uns etwas sehr berĂŒhrt, geht es ebenfalls unter die Haut und man bekommt eine GĂ€nsehaut. Physiologisch tritt die GĂ€nsehaut beispielsweise durch eine kalte Brise auf, die Unheil verkĂŒnden kann (Sturm, Orkan), die uns sagt „bring Dich in Sicherheit“. Das gleiche GefĂŒhl kann aufkommen, wenn wir einen schauerlichen Film anschauen oder einen Thriller lesen.

Bedenken Sie bitte, dass diese und andere AblÀufe auch dann in oder an Ihnen ablaufen können, wenn Sie Nachrichten (nach-richten) und anderen Horror wahr-nehmen.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Kenntnis der Geschichte der Viren, der Wirren von Krebs & Co ergeben den

DURCHBLICK BIS ZUM FRIEDEN


Heute Abend beginnt in Ettlingen bei Karlsruhe der erste Vortrag meiner Tour "Alles was zum Frieden fĂŒhrt." Überall gibt es noch Karten, Hamburg ist fast voll.

Mit 14 Jahren prĂ€gte mich ein Mensch, der sich mit Haut und Haar fĂŒr das Leben einsetzte. Das eröffnete mir den Weg in die reale Biologie und gleichzeitig die Kenntnisnahme des folgenreichsten Betrugs seit 1858:

Die westliche Hochschulmedizin (ausgenommen Chirurgie, Notfallmedizin und alles andere was funktioniert).

Mit 14 Jahren, lange vor der Wende, lernte ich als junger Wessi im "Osten" was Leben ist und wie es geht. Das Resultat: Klarer, kompromissloser und offener Einsatz fĂŒr das Leben und die Wahrheit.

Corona lehrte mich endlich, sehr schmerzhaft, dass mein öffentlicher Einsatz fĂŒr das Leben das Gegenteil bewirkte. Heute weiß ich, dass "Schweigen Gold ist", bei allen, die an die Ideen von Viren, Genen, Mutationen, Metastasen, Krebs, Immunsystem etc. glauben.

Ich lernte, dass es Freiheit nur bei Freiheit von Angst gibt. Die Angst löst sich durch die Anziehung/Attraktion derjenigen, die das Leben verstehen und leben. Miles Davis wusste es schon 1969: Es geht nur "In A silent way." Nur dann, im Stillen, fĂŒhrt Freiheit automatisch zu Frieden. Und Frieden in mir ist Voraussetzung von Gesundheit.

DarĂŒber und ĂŒber die entscheidenden Details und ZusammenhĂ€nge aus Biologie und Geschichte berichte ich auf dieser Tournee von heute bis zum 4.6.2025. Werden Sie "spielend leicht" freudvolle und leise Friedensschaffende. Warten Sie nicht darauf, dass angstvolle Andere es nicht tun.

Dr. Stefan Lanka

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Forwarded from Daria
Herzlichen Dank an alle,

die in den letzten Tagen bei meinen VortrĂ€gen dabei waren – es ist mir eine große Freude, euch zu begegnen!

Heute bin ich in Barleben, der Abend ist ausverkauft, es gibt keine Tickets mehr an der Abendkasse.
Morgen spreche ich in Bautzen, am Mittwoch in Altenburg – dort gibt es noch Karten, auch an der Abendkasse.

Ich freue mich auf euch und auf anregende GesprÀche!

👉 Tickets und weitere Infos

Euer Stefan Lanka
Forwarded from KRASSER GURU
Media is too big
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🌍 Weltfrieden – eine Utopie?
📖 Das neue Buch von Björn Gschwendtner liefert Antworten – inspiriert von Dr. Daniele Ganser und seinem bewegenden Vortrag „Ist Weltfrieden möglich?“

đŸ”„ Was dich erwartet:
đŸ”č Eine schonungslose Analyse des politischen und medialen Zeitgeists
đŸ”č FĂŒnf konkrete Prinzipien fĂŒr eine friedlichere Welt
đŸ”č Mutige Kritik am Geldsystem und an der Macht der Medien
đŸ”č Praktische Schritte fĂŒr mehr Eigenverantwortung und echten Wandel

✹ Dieses Buch ist mehr als ein Appell – es ist Hoffnung in gedruckter Form. Ein Wegweiser fĂŒr alle, die sich fragen:
„Was kann ich fĂŒr den Frieden tun?“ đŸ€

Gewaltlosigkeit ist die grĂ¶ĂŸte Macht, die der Menschheit zur VerfĂŒgung steht.

- Mahatma Gandhi

📘 Jetzt lesen und Teil der VerĂ€nderung werden!
👉 http://DasFriedensbuch.de 🕊
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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 4 von 5

Das Zwillingswort: Mit `Haut und HaarÂŽ geht auf einen sehr alten Rechtsbrauch zurĂŒck: „einem Haut und Haar abschlagen“ und bedeutet, ihn mit Rutenstreichen strafen, dass es ĂŒber `Haut und Haar gehtÂŽ. Bestimmte Regionen wurden ausgespart. Im Verlauf der Geschichte, etwa ab dem Mittelalter, galten dann beispielsweise Spielleute und unehelich Geborene als rechtlos und die ehemalige Bedeutung dieser Wortkombination bekam eine andere Gewichtung. Fortan beinhaltete sie: Ganz und gar, mit allem Drum und Dran.

Eine vollstĂ€ndige Vernichtung. Im MĂ€rchen RotkĂ€ppchen verschlingt der Wolf das MĂ€dchen mit `Haut und HaarÂŽ. In „Die gar traurige Geschichte mit dem Feuerzeug“ spielt Paulinchen mit eben diesem und am Ende der ErzĂ€hlung ist `alles ganz und gar (verbrannt), das Kind mit Haut und Haar. Und Minz und Maunz die kleinen, die sitzen da und weinen
miau, mio, miau, mio. Im MĂ€rchen „Kobold und Ameise“ (Schweiz) schreit der Kobold, erst zum BĂ€ren dann zum Wolf: „Macht, dass ihr fortkommt, oder ich fresse euch mit „Haut und Haar“. Schlussendlich wird das FĂŒchslein, das erst den BĂ€ren und spĂ€ter den Wolf um Hilfe gebeten hatte, von einer Ameise gerettet, die klammheimlich in dem vom Kobold besetzen Fuchsbau eindrang und ihn mit Zwicken und Zwacken verjagte.

Im Mittelalter wurden nicht nur unehelich Geborene komplett ausgeschlossen und verstoßen – von der Kirche verurteilt – `mit Haut und Haar verschlungenÂŽ und ausgesetzt. Wurde man vor die Tore der Stadt gescheucht, kam das einem Todesurteil auf Raten gleich. Wenn man noch keinen Hautausschlag hatte, bekam man ihn spĂ€testens jetzt: Aussatz, spĂ€ter als Lepra bezeichnet. Menschen, die vor der Pforte leben (eher dahinvegetieren) mussten und keinen Zutritt zur Gemeinschaft hatten, wurden gemieden wie ein AussĂ€tziger oder die Pest. Bei den Haut-Symptomen der Lepra und der Pest handelt es sich um die hĂ€ngende Heilung eines Verunstaltungs-, Besudelungs-, Attackekonfliktes, der auf der organischen Ebene die Lederhaut betrifft.

Die Religionsvertreter bestimmten damals, wen man meiden mĂŒsse wie einen AussĂ€tzigen (= Jemand der außen sitzen muss) und wen nicht.
Erst war es der religiöse Einfluss mit dem Handwerkszeug (Ekel, Verdammnis, SĂŒnde) der mentalen Manipulation (psychologische KriegsfĂŒhrung) aus dem sich dann spĂ€ter die Idee der Infektion und Ansteckung mit der Emotion des Ekels (und Angst) entwickelte. Aus diesem Grund sagen wir heute noch: rĂŒck mir nicht zu nah auf die Pelle. Oder: den oder das meide ich wie die Pest.

Ja, jede Herrschaft herrscht mit Todesangst-Terror und die Terrorisierten verteidigen - im Überlebensreflex - die Terroristen. Wir leben im kollektiven Stockholmsyndrom, solange die Todesangst (Viren, Impfen, Immunsystem, Gene, Mutationen, Krebs, Metastasen etc.) anhĂ€lt. Seit 1858 ist dies die sog. westliche Hochschulmedizin. Diese wurde 1858 in Form der Zelltheorie des Lebens und aller Krankheiten eingefĂŒhrt. Nichts an dieser Zelltheorie ist wahr.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe
HAUT Teil 5 von 5

Wenn man vollkommen finanziell abgebrannt ist, keine Habe mehr hat, gilt als letzter Besitz die Haut: Ich kann mir das doch nicht aus der Haut schneiden. Ich habe wirklich kein Geld dafĂŒr. Die Bedeutung leitet sich daraus ab, da vormals ViehhĂ€ute als Bußgeld galten. SpĂ€ter wurde diese Zuschreibung dann nicht mehr verstanden und auf die menschliche Haut ĂŒbertragen.

Gehalten hat sich bis heute, dass man Etwas mit der eigenen Haut bezahlen muss oder dass man seine Haut fĂŒr etwas aufs Spiel setzt, weil man beispielsweise eine Sache so wichtig findet, dass man dafĂŒr sterben wĂŒrde. Die Übertreibung mit der eigenen Haut meint eben noch, dass man sein aller letztes Eigentum dafĂŒr einsetzen wĂŒrde. Es gibt aber auch Menschen, die andere ausnutzen und betrĂŒgen, sie wollen einem das Fell ĂŒber die Ohren ziehen.

Liebende fressen sich gerne mit Haut und Haaren auf, weil sie sich zum Fressen gernhaben. An der Haut spĂŒren wir es auch, wenn uns vor Übermut der Hafer sticht. Mit einer ehrlichen Haut kommen wir gerne in Kontakt. Die Haut ist der Spiegel der Seele und wie bekannt sitzt die Seele im Herzen – sie spiegelt das wider, was uns einen Stich im Herzen verpasst hatte - wir können diesen unmittelbar sehen: ungerechte, brutale Trennungen, Angriffe, Abwertungen, Kontaktverluste usw.

Wenn man nicht in einer guten Haut steckt, gerĂ€t man oft in missliche UmstĂ€nde, so dass man aus der Haut fahren könnte – niemand möchte in solch einer Haut stecken. Eine brenzlige Angelegenheit kann dazu veranlassen die nackte Haut zu retten, weil man alles verlieren kann. Doch manchmal hat man auch GlĂŒck und kommt mit heiler Haut davon.

Am schönsten ist es dann sich auf die faule Haut zu legen, auf der BĂ€renhaut zu liegen, sich dem MĂŒĂŸiggang ergeben und die Beine baumeln zu lassen.

In diesem Sinne wĂŒnschen wir Ihnen einen erholsamen Sommer. Nehmen Sie bitte alle Menschen in Ihre Herzen auf, denen es nicht so gut geht wie uns und senden Kraft, Liebe und Zuversicht. In der Sonne sind wir direkt mit ihnen verbunden.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Der nachfolgende Beitrag fĂŒhrt aus, was wir meinen, wenn wir im obigen Beitrag "nicht so gut wie uns" schreiben. Es ist ein lauter Massenmord. Die vielen "leisen" Massenmorde, die es nicht in die Medien schaffen, meinen wir ebenso. Und den seit 1858 grĂ¶ĂŸten: Die westliche Hochschulmedizin, um mit Todesangst zu herrschen und glĂŒckliche Sklaven zu schaffen.
Forwarded from apolut.
Die letzten Tage von Gaza | Von Jochen Mitschka

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.   Der Krieg gegen den IranAm 13. Juni 2025 wurde der Lauf der Geschichte der Welt wieder einmal dramatisch verĂ€nde ..weiterlesen auf apolut.net

#Standpunkte@apolut | Folge @apolut auf Telegram
Forwarded from KRASSER GURU
❀ KRASSER GURU MitgrĂŒnder Björn Gschwendtner im Interview zu seinem neuen Buch bei apolut ❀

Björn Gschwendtner ist Friedensaktivist 🕊, Buchautor 📘– und unbequem. Als er 2022 eine Plakatkampagne mit dem Slogan „Free Ballweg“ startete, rief prompt der Staatsschutz 🚔 an. Warum? Und was hat ihn dazu bewegt, seine Erfahrungen und Recherchen in einem Buch zu veröffentlichen?

Im Interview spricht Gschwendtner ĂŒber seine neue Publikation “Das Buch vom Weltfrieden“ die zentrale Rolle des UN-Gewaltverbots, ĂŒber die Feindstaatenklausel in der UN-Charta und darĂŒber, warum der Sicherheitsrat fĂŒr ihn ein Konstruktionsfehler ist. Er analysiert Wendepunkte der internationalen Politik – etwa die Bombardierung Serbiens – und fragt: Wer wird heute aus der „Menschheitsfamilie“ ausgeschlossen? 🌎

Zudem fordert er eine tiefgreifende Reform unseres Geldsystems đŸ’” – als SchlĂŒssel fĂŒr globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Frieden. Wie könnte ein demokratisches, gerechtes Finanzsystem aussehen? Und warum ist gerade das Geld der entscheidende Hebel fĂŒr eine friedlichere Welt?

Das Interview fĂŒhrte Flavio von Witzleben.


https://apolut.net/im-gespraech-bjoern-gschwendtner/

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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 1 / 4

Weiter geht es in unserer Folge, auf was unsere Organe reagieren und wie sie uns und anderen zeigen, ob und was uns getroffen hat:

Wenn das Herz in die Hose rutscht oder die Hosen zu eng werden, kann man sich vor Angst in die Hosen machen. Bei starker emotionaler Belastung wird das Herz also mobil, wenn es in die Hose rutscht. Dem Feigling rutscht sein Herz in die Hose. Die Hose als Richtungsangabe, wohin der Mut sinkt, hÀngt mit der umgangssprachlichen Gleichsetzung von Mutlosigkeit (Angst, Feigheit) mit Durchfall oder beschmutzter Hose zusammen. Er macht dabei in die Hose.

Oder: Man hat die Hosen gestrichen voll, ihm geht die Hose auf Grundeis. Und damit nicht genug: Weil man unglaublich viel Muffensausen hat, wird man auch noch als Hosenscheißer (17. Jhd.) bezeichnet. Entsprechend auch die Mahnung: Mach dir bloß nicht in die Hose (sei bloß kein Angsthase).
Wir dĂŒrfen dabei nicht vergessen, dass man nicht als Feigling geboren wird. Dem KleinmĂŒtigen sind mehrere ĂŒble Dinge widerfahren: Er wurde zum Zweitwolf gemacht und auch in anderen Richtungen erschĂŒttert, sodass mit seiner depressiven GemĂŒtslage ein FrĂŒhwarnsystem in Form eines Hasenfußes in bestimmten Situationen notwendig wird.

Angst wirkt meist sympathikoton, damit man entsprechend, mit Kampf oder Flucht reagieren kann. Manchmal erstarrt man jedoch vor Angst und dann schwitzt man Blut und Wasser. Der Schließmuskel der Harnröhre öffnet in der Sympathikotonie, deshalb kann es passieren, dass wir uns bei einer ĂŒbermĂ€chtigen Gefahr tatsĂ€chlich in die Hose machen. Im extremen Fall kann es sogar zum Einkoten kommen. Die vulgĂ€re Redewendung sich vor Angst in die Hose scheißen bringt dies ĂŒberdeutlich auf den Punkt. Dabei geht es auch hier darum, dass man große Probleme hat (Konflikterlebnisschock ist obligat) seinen eigenen Bereich abzugrenzen, zu markieren, seinen Standpunkt und die damit einhergehenden Grenzen klar und deutlich abzustecken und zu formulieren, weil man in dieser Richtung verletzt wurde. Wenn man dies erreicht hat, ist man nicht mehr wankelmĂŒtig.

Was lernen wir aus all diesen Tatsachen?
Wahrnehmung geschieht ĂŒber unsere Organe.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 2 / 4

Wie immer bestimmt die KonfliktintensitĂ€t und die -dauer die Schwere der Symptome. Je intensiver man mit dem belastenden Ereignis zu tun hat, desto hĂ€ufiger kommt es zur unwillkĂŒrlichen Stuhlentleerung, die dennoch ihren biologischen Sinn hat. Im Tierreich ist dies offensichtlicher zu verstehen. Markiert das Tier seine Grenzen mit Kot, werden „Revier-Feinde“ abgehalten den Bezirk zu betreten. So ergattert es (wieder) sein Territorium. Beim Menschen scheint die Bedeutung verloren gegangen zu sein – augenscheinlich macht es ĂŒberhaupt keinen Sinn, dass der zivilisierte Mensch mit Urin oder Kot seinen Bezirk kennzeichnet – dennoch passiert genau das!

Es reichen fĂŒr die Differenzierung des Lebens keine fĂŒnfhundert Jahre aus, um hier eine Änderung vorzunehmen, deshalb sollten wir verstehen, warum es zu diesem Ablauf kommen kann. Die biologische Sprache, die uns als letztes Überbleibsel in Form der Redewendungen/Organsprache erhalten geblieben ist, offenbart sich durch diesen Redestil auf der Organebene.

Wenn sich beispielsweise eine Mutter sofort wieder intensiver mit ihrem Kind beschÀftigt, wenn es diese AuffÀlligkeit des Einkotens hat, weil der Schock dadurch zustande kam, dass das Kind weniger Aufmerksamkeit von der Mutter erhalten hat, wird sich mit dieser Kehrtwende schnell eine VerÀnderung zeigen.

Im Prinzip ist das Einkoten fast das Gleiche wie das EinnĂ€ssen, nur wurde der Schock, wenn es zum Einkoten kommt, intensiver, schwerwiegender empfunden. Aus diesem Grund treten das Einkoten und das EinnĂ€ssen hĂ€ufig zusammen auf, da im unteren Nervengeflecht der WirbelsĂ€ule die Sphinkter fĂŒr Blase und Darm angesteuert werden. Entsprechende Probleme treten auch bei UnfĂ€llen in diesem Bereich auf.

Wir lernen: Auch unsere Redewendungen rund um die Begrifflichkeiten des "Stuhlgang" haben in der "wirklichen Biologie" ihren Sinn.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©


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Die Sprache der Organe
Reviermarkierung Teil 3 / 4

Bei dem Konflikt der Reviermarkierung, der auf der organischen Ebene die Harnröhren-, die Blasen-, die Nierenbecken- und/oder die Harnleiterschleimhaut betrifft, kommt es in der konfliktiven Phase (und EK) zur Harninkontinenz/EinnÀssen, vorwiegend wenn das rechte und das linke Reviermarkierungsrelais belastet ist. Die Areale haben den Bezug zur HÀndigkeit, was bedeutet, dass das rechte Relais im Gehirn bei einem RechtshÀnder durchaus konfliktiv mit der Mutter in Verbindung stehen kann. Kann sein, muss aber nicht.

Kann man sich in seinem Revier wieder behaupten und durchsetzen, sprich, fĂŒhlt man sich wieder sicher in seinem Bereich – mir pinkelt niemand mehr ans Bein – beginnt die Heilungsphase, die der Volksmund, v. a. bei Rezidiven, als TrĂ€nen der Blase bezeichnet. Die Wiederherstellungsphase („BlasenentzĂŒndung“) kann sehr schmerzhaft sein. Und auch in dieser Etappe kann es vorkommen, dass etwas in die Hose geht.

Ein Schock, der uns an die Nieren gegangen ist, kann also tatsĂ€chlich auch die Nierenbeckenschleimhaut betreffen, wenn die Reviergrenzen hart missachtet wurden. Im Mittelalter galten die Nieren als Sitz der GemĂŒtsbewegungen, insbesondere des Geschlechtstriebes. Ertappten Ehebrechern soll bisweilen eine Niere rausgeschnitten worden sein. Die Nieren und das Herz wurden oft auch als das `Innere des MenschenÂŽ bezeichnet und galten/gelten ebenfalls als Sitz der Lebenskraft. Aus diesem Grund sagen wir bis heute, dass man jemanden auf Herz und Nieren prĂŒft.

„Wer hat aus meinem Becherchen getrunken?“ riefen die Zwerge, als sie nach Hause kamen und feststellen mussten, dass ein Eindringling eine Unordnung hinterlassen hatte. NatĂŒrlich macht solch eine Begebenheit es nicht zwingend erforderlich mit einem Markierungskonflikt zu reagieren – dennoch ist dieser denkbar. Wenn unsere Heranwachsenden oder Partner mit ihren dreckigen Socken ihr Reich markieren, sind es genau solche Situationen, die uns in einen Reviermarkierungskonflikt treiben können. Dennoch hĂ€tte jeder der sieben Zwerge mit einem anderen Schock reagieren können, beispielsweise mit einem RevierĂ€rger, weil der „Feind“ den eigenen Bereich schon durcheinandergebracht hat. Aber alle Zwerge beruhigten sich wieder, als sie die liebliche Gestalt des Schneewittchens in einen ihrer Bettchen schlafend entdecken.

Was lernen wir aus diesem und anderen MĂ€rchen: Sie helfen uns beim Leben, weil die MĂ€rchen-Autoren die Organsprache kannten und was zur tun ist um den Frieden wieder zu finden.

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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Die Sprache der Organe – Reviermarkierung
Teil 4 / 4


Wer die Hosen anhat ist Herr im eigenen Haus, hat seine Grenzen dementsprechend abgesteckt und fĂŒhrt das hĂ€usliche Regiment. Biologisch gesehen sollte das Nest und damit alle „inneren“ Angelegenheiten rund um die Wohnung von der Frau geleitet werden. Dementsprechend trĂ€gt sie die Hose – das vorzugsweise mĂ€nnliche KleidungsstĂŒck, wenn es um die Einrichtung und das Management zu Hause geht. Achtung: Auch diese natĂŒrlichen Gegebenheiten sind im Lauf der Jahre durcheinandergepurzelt, sodass aus der Aufgabenverteilung, die sich aus biologischen Ressourcen ergeben, zum Teil erbitterte GeschlechterkĂ€mpfe entfacht sind.

Das hat dann nichts mehr mit der Redewendung zu tun, die man Frauen zugeschoben hat, die gern herumkommandieren und von denen man sagte, dass sie die Hosen anhaben. Biologisch gesehen beginnt dieser `Kampf um die HoseÂŽ mit den Wechseljahren der Frau. Je mĂ€nnlicher die Gattin durch eine Revierbereichskonstellation ist, kann sie auch schon in jungen Jahren das Kommando ĂŒbernehmen. Ist ihr Partner softer (weiblicher) steht einer ausgeglichenen Beziehung nichts im Weg.

Vormals wurden MĂ€nner die pĂŒnktlich aus dem Wirtshaus aufbrachen, als Pantoffelhelden bezeichnet, weil sie nach Hause mussten, um ihre Hosen abzugeben. In diese Ära fallen v. a. in der flĂ€misch-niederlĂ€ndischen Tradition der Redewendung-Darstellung sehr hĂ€ufig das Thema der Frau, die die Hosen anhat, wĂ€hrend der Mann in Weiberkleidern danebensteht – als satirische Anspielungen auf Familien, in denen die Frau die Herrin ist.

Der ĂŒberaus populĂ€re „Kampf um die Hose“ wird in der Grafik und an Miserikordien (Klappbrettern) mittelalterlicher ChorgestĂŒhle dargestellt. Er geht auf ein picardisches (bezogen auf die Region Picardie) Fabliau (Fabel) von Huon Piucele aus der ersten HĂ€lfte des 13. Jhd. zurĂŒck. Es ist dies ein spaßhafter Schwank eines Ehepaars, das einen Faustkampf um das Regiment und um die Hosen fĂŒhrt, wobei ĂŒber die widersetzliche Frau der gutmĂŒtige Mann siegt, nach dessen Vorbild zu verfahren alten EhemĂ€nnern geraten wird.

Innerhalb einer Partnerschaft beginnt dieser „Kampf um die Hose“, wie gesagt, meist mit dem Klimakterium der Frau und findet seinen Ausgleich, wenn der Mann seinen Wechsel abgeschlossen hat. Dann zieht meist wieder Frieden und Harmonie unter das Dach ein. Wie dem auch sei, bei allen diesen Begebenheiten der Reviermarkierung geht es um Grenzen, Linien, Barrieren, Limits, Standpunkte, die verletzt wurden und mit denen wir auch noch heute zu tun haben. Der Tanz bleibt der gleiche, nur die Melodie hat sich verĂ€ndert.

Fazit: Mit dem Wissen um die tatsĂ€chlich "Wirksame Biologie", also dem Erkenntnissystem von Dr. Ryke Geerd Hamer, heute als "Germanische Heilkunde" bezeichnet, kann man mit all diesen Herausforderungen umgehen und sogar darĂŒber lĂ€cheln. Besser als sich "in die Hose" zu machen. In diesem Sinne: Biologie statt Pampers!

Ursula Stoll und Dr. Stefan Lanka ©

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