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Foto von Jeannette Ebeling
Foto von Ingrid Auer
DER CHIRURG, DER WEIGERTE SICH ZU SCHNEIDEN: EIN ZEUGENAUSSAGE AUS DEM JAHR 2024

„Ich habe in meiner Karriere über 3.200 Operationen durchgeführt. Tumorentfernungen, Organtransplantationen, Wirbelsäulenrekonstruktionen. Ich war einer der am besten bewerteten Herz- und Brustchirurgen des Landes. Und dann sah ich, was sie in Gebäude 9 hatten und ich habe nie wieder ein Skalpell angefasst.“

Im Februar 2024 wurde ich für eine vertrauliche Beratung in einer medizinischen Forschungseinrichtung des Militärs in Maryland rekrutiert. Man sagte mir, es sei eine „operative Überprüfung der nächsten Generation“. Man sagte mir, ich würde ein neues Instrument zur Behandlung von Verletzungen im Einsatzgebiet evaluieren.

Was ich vorfand, war keine Operation. Es war das Ende der Operation.

Der Raum war steril weiß. Kein Operationstisch. Kein Anästhesiewagen. Keine Instrumente. In der Mitte stand eine Kapsel – mattgrau, etwa 2,1 Meter lang, mit einer transparenten Abdeckung. Darin befand sich ein Marine, 28 Jahre alt, der schwere Verletzungen des Brustkorbs durch eine IED-Explosion erlitten hatte. Seine linke Lunge war kollabiert. Drei Rippen waren gebrochen. Seine Aorta war mit einem provisorischen Transplantat repariert worden, das versagte.

Sie legten ihn in die Kapsel. Eine holographische Schnittstelle erschien über seiner Brust – eine Echtzeit-dreidimensionale Karte jeder Zelle in seinem Brustkorb. Ich konnte die Schäden auf molekularer Ebene sehen. Ich konnte das Transplantat sehen. Ich konnte die Mikrorisse sehen, die sich bildeten.

Dann aktivierten sie es.

Die Kapsel gab ein tiefes Summen ab. Die holographische Anzeige zeigte, wie seine Zellen reagierten, nicht chemisch, nicht elektrisch, sondern resonant. Das geschädigte Gewebe wurde neu geschrieben. Nicht repariert. Nicht vernäht. Neu geschrieben auf DNA-Ebene.

In 34 Minuten füllte sich seine Lunge wieder. Seine Rippen wuchsen zusammen. Das Transplantat, das versagte, löste sich auf, weil es nicht mehr benötigt wurde – seine Aorta hatte sich selbst neu aufgebaut.

Ich stand da mit 22 Jahren chirurgischer Ausbildung und sah, wie eine Maschine in 34 Minuten das tat, was ich an meinem besten Tag nicht in 14 Stunden hätte schaffen können. Und das alles ohne einen einzigen Einschnitt. Ohne Schmerzen. Ohne Infektionsrisiko. Ohne Narbe.

Ich fragte den leitenden Techniker, wie lange sie diese Technologie bereits hatten. Er sah mich an, als wäre ich naiv, und sagte: „Dieses Gerät ist ein Modell aus dem Jahr 2019. Der erste Prototyp war im Jahr 2003 einsatzbereit.“

Seit 21 Jahren hatte ich Menschen aufgeschnitten – Knochen gesägt, Arterien verschlossen, Organe wieder zusammengenäht, während diese Technologie in einer geheimen Einrichtung existierte und Soldaten ohne Skalpell heilte.

Jeder Patient, den ich auf dem Operationstisch verloren habe. Jede Familie, der ich gesagt habe: „Wir haben alles getan, was wir konnten.“ Jede Komplikation, jede Infektion, jede Narbe, all das war unnötig. All das war eine Entscheidung von Menschen, die entschieden hatten, dass die Öffentlichkeit es nicht verdiente, geheilt zu werden.

Drei Wochen später kündigte ich meine Tätigkeit im Krankenhaus. Ich konnte es nicht mehr. Ich konnte nicht mehr mit einem Messer vor einem Patienten stehen, wissend, dass eine schmerzfreie, narbenlose Heilung in 34 Minuten existierte und absichtlich zurückgehalten wurde.

Sie boten mir 2,4 Millionen Dollar an, um für das Programm zu beraten und eine lebenslange Geheimhaltungsvereinbarung zu unterzeichnen. Ich lehnte ab. Denn das Schweigen war das, was diese Technologie von den Menschen verhinderte, die sie am dringendsten brauchten.

Die kürzlichen Anordnungen zur Aufhebung der Geheimhaltung sind real. Die Einrichtungen sind real. Die Kapseln sind real. Ich habe sie gesehen. Ich habe sie in Aktion gesehen. Und jetzt sage ich Ihnen alles, was Ihnen über die Grenzen der Medizin erzählt wurde, war eine Lüge.

Das Zeitalter des Skalpells ist vorbei. Teilen Sie dies, bevor sie es zum Schweigen bringen.

https://t.me/Med_Beds
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Foto von Ingrid Auer
Foto von Jeannette Ebeling
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http://youtube.com/post/UgkxnEt9EDpMZPxtF3n-byoHT1p3n98DkcNU?si=vtZfIQLbHgPzEHU-

Von Regine Ah'ra'ana Schott
Der weiße Weltenüberbrücker
Foto von Ingrid Auer
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Foto von Anna-Barbara Fichtner
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