Themenabend + Schilder malen
Solidarität statt Profite! Wie wir die Welt gerecht und klimafreundlich ernähren können
Am 25.05.2023 ab 19 Uhr
Linkes Zentrum
Achtermannstr. 19
Dürren, Waldbrände, Starkregen und Missernten. 2022 war ein Jahr voller Extremwetterereignisse. Während in Europa so langsam der Sommer vor der Tür steht, gibt es keine Anzeichen dafür, dass 2023 ein besseres Jahr wird. Da macht es auch nicht gerade Hoffnung, dass die Ampel-Regierung zentrale Regelungen zur Erreichung der Klimaschutzziele (Stichwort Sektorziele) aufweichen will.
Trotzdem wäre es falsch, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Der Kampf für eine nachhaltigere und gerechtere Welt hat in den vergangenen Jahren Millionen Menschen auf die Straße gebracht. Je besser wir die Zusammenhänge zwischen Klimawandel, der herrschenden Wirtschaftsordnung und unserem Alltag verstehen, desto mehr können wir gemeinsam erreichen. Auf unserem Themenabend werden wir euch einen Überblick geben, wie Landwirtschaft und Ernährung mit Klimawandel und Welthunger zusammenhängen und mit euch diskutieren, was wir tun können, um eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu erkämpfen.
Mit der Veranstaltung möchten wir außerdem auf die "Wir haben es satt!"-Demonstration am 2. Juni in Münster aufmerksam machen. Ein breites Bündnis aus vielen klimabewegten Organisation, Landwirt*innen und Aktivist*innen wird an diesem Tag für eine ökologische und sozial gerechte Agrarwende auf die Straße gehen. Im Anschluss an den thematischen Teil möchten wir gerne mit euch Schilder für die Demo malen. Schließt euch gerne an!
Unsere Referent*innen Patricia Niehaus und Heiko Wischnewski sind aktiv bei der Initiative "Münster isst veggie" und im Kreisvorstand der LINKEN Münster.
Solidarität statt Profite! Wie wir die Welt gerecht und klimafreundlich ernähren können
Am 25.05.2023 ab 19 Uhr
Linkes Zentrum
Achtermannstr. 19
Dürren, Waldbrände, Starkregen und Missernten. 2022 war ein Jahr voller Extremwetterereignisse. Während in Europa so langsam der Sommer vor der Tür steht, gibt es keine Anzeichen dafür, dass 2023 ein besseres Jahr wird. Da macht es auch nicht gerade Hoffnung, dass die Ampel-Regierung zentrale Regelungen zur Erreichung der Klimaschutzziele (Stichwort Sektorziele) aufweichen will.
Trotzdem wäre es falsch, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Der Kampf für eine nachhaltigere und gerechtere Welt hat in den vergangenen Jahren Millionen Menschen auf die Straße gebracht. Je besser wir die Zusammenhänge zwischen Klimawandel, der herrschenden Wirtschaftsordnung und unserem Alltag verstehen, desto mehr können wir gemeinsam erreichen. Auf unserem Themenabend werden wir euch einen Überblick geben, wie Landwirtschaft und Ernährung mit Klimawandel und Welthunger zusammenhängen und mit euch diskutieren, was wir tun können, um eine nachhaltige und gerechte Zukunft zu erkämpfen.
Mit der Veranstaltung möchten wir außerdem auf die "Wir haben es satt!"-Demonstration am 2. Juni in Münster aufmerksam machen. Ein breites Bündnis aus vielen klimabewegten Organisation, Landwirt*innen und Aktivist*innen wird an diesem Tag für eine ökologische und sozial gerechte Agrarwende auf die Straße gehen. Im Anschluss an den thematischen Teil möchten wir gerne mit euch Schilder für die Demo malen. Schließt euch gerne an!
Unsere Referent*innen Patricia Niehaus und Heiko Wischnewski sind aktiv bei der Initiative "Münster isst veggie" und im Kreisvorstand der LINKEN Münster.
Liebe Aktive, liebe Mitglieder und Interessierte,
nach einer längeren Zeit möchte wir Euch hiermit zu einem Aktiventreffen einladen. Es wird stattfinden am kommenden Montag, den 16.10. um 18 Uhr im Linken Zentrum in der Achtermannstraße 19.
Der Ukraine-Krieg geht unvermindert weiter. Seit dem Wochenende ist Krieg im Nahen Osten. Die Welt steht in Flammen.
Nach dem Aiwanger-Skandal und den Äußerungen von Friedrich Merz weht ein kalter Wind von Rechts allen Menschen entgegen, die für Solidarität und gegen Rassismus kämpfen.
Zugleich zerstören die Ampel-Parteien auf Bundesebene mit ihrer unsozialen Krisenpolitik die Fundamente des Sozialstaats.
Die Wahlen in Bayern und Hessen zeigen: Der Aufstieg der AfD geht weiter.
Anlässe und Gründe genug, um sich auszutauschen und aktiv zu werden gegen die kapitalistische Krise und Kriege, gegen Sozialabbau und gegen Faschismus und für Soziale und Klimagerechtigkeit aktiv zu werden.
Kommt zahlreich vorbei!
Mit solidarischen Grüßen
Chris
nach einer längeren Zeit möchte wir Euch hiermit zu einem Aktiventreffen einladen. Es wird stattfinden am kommenden Montag, den 16.10. um 18 Uhr im Linken Zentrum in der Achtermannstraße 19.
Der Ukraine-Krieg geht unvermindert weiter. Seit dem Wochenende ist Krieg im Nahen Osten. Die Welt steht in Flammen.
Nach dem Aiwanger-Skandal und den Äußerungen von Friedrich Merz weht ein kalter Wind von Rechts allen Menschen entgegen, die für Solidarität und gegen Rassismus kämpfen.
Zugleich zerstören die Ampel-Parteien auf Bundesebene mit ihrer unsozialen Krisenpolitik die Fundamente des Sozialstaats.
Die Wahlen in Bayern und Hessen zeigen: Der Aufstieg der AfD geht weiter.
Anlässe und Gründe genug, um sich auszutauschen und aktiv zu werden gegen die kapitalistische Krise und Kriege, gegen Sozialabbau und gegen Faschismus und für Soziale und Klimagerechtigkeit aktiv zu werden.
Kommt zahlreich vorbei!
Mit solidarischen Grüßen
Chris
Die Besetzung des Hauses Frauenstraße 24 in Münster im Jahr 1973 war eine der ersten und eine der wenigen nachhaltig erfolgreichen Hausbesetzungen in der Bundesrepublik Deutschland. Der Erhalt des Hauses konnte nach einem langen politischen Kampf 1981 endgültig gesichert werden. Weit über die Stadt Münster hinaus ist die »F24« bis heute ein Symbol für den Widerstand gegen Immobilienspekulation und für die Möglichkeit, durch soziale Bewegung und kreative Aktionen Wohn- und Lebensraum zu erhalten und selbstverwaltet zu gestalten. Wie kam es dazu? Wie verlief die rund achtjährige Besetzung? Und welche Lehren sind daraus für heute und die Zukunft zu ziehen? Passend zum 50. Jahrestag der Hausbesetzung lädt die Linke für den 21.11. zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema »Frauenstraße 24 – Geschichte einer erfolgreichen Besetzung« ein, um diesen Fragen nachzugehen. Gäste sind Rita Weißenberg, Joachim Hetscher und Bernd Uppena, die Autor*innen und Herausgeber*innen des gleichnamigen Buches, das sich wie ein Krimi liest und soeben in Unrast-Verlag erschienen ist. Die Veranstaltung am 21.11. findet um 19 Uhr im Linken Zentrum, Achtermannstraße 19 statt. Der Eintritt ist kostenlos.
Zwischen Unterdrückung und Gewalt: Hintergründe des Krieges in Gaza
„Seit den
Terroranschlägen vom 7. Oktober...“ so beginnen zurzeit viele Newsmeldungen, die über Ereignisse im Kontext der Gewalteskalation in Israel und Palästina berichten.
Zweifellos war dieser Tag einschneidend: Nach den Angriffen der Hamas und andererGruppen auf israelische Streitkräfte und Siedlungen, bei denen es auch zu entsetzlicher tödlicher Gewalt gegen israelische Zivilist*innen kam, ordnete die rechtsextreme Regierung um Ministerpräsident Netanjahu einen umfassenden Militäreinsatz im
Gazastreifen an. Laut OCHA wurden durch das brutale Vorgehen des israelischen Militärs inzwischen über 28.000 Palästinenser:innen
getötet, hunderttausende Menschen sind durch Verletzungen und mangelnde Versorgung gefährdet, Millionen wurden vertrieben.
Doch wer die Erzählung am 7. Oktober beginnen lässt, erhält zwangsläufig ein
verzerrtes Bild: Denn die Wurzeln des aktuellen Konflikts liegen Jahrhunderte in der Vergangenheit – europäischer Antijudaismus und
Antisemitismus sowie die Ausgrenzung von Jüdinnen und Juden durch europäische Mehrheitsgesellschaften gehören genauso dazu, wie die
europäische Kolonialpolitik im Nahen Osten in Form der Besetzung Palästinas durch Großbritannien und die Aufteilung des Landes im
UN-Teilungsplan von 1947. Die westliche Kolonialgeschichte, die strukturelle Machtasymmetrie zwischen dem Staat Israel und der
palästinensischen Bevölkerung, die verhinderte Staatlichkeit Palästinas - all das sind Hintergründe, ohne die die aktuelle
Situation nicht zu verstehen ist.
In unserem Input-Vortrag wollen wir über die historischen, ökonomischen und
geopolitischen Hintergründe informieren. Dabei wollen wir die derzeit hitzige Diskussion auf die Sachebene zurück holen, die
verschiedenen Perspektiven auf den Konflikt darstellen und mit gesicherten historischen Erkenntnissen kontrastieren, um Raum für
Diskussionen zu schaffen, die ohne die Entwertung palästinensischenoder jüdischen Lebens auskommen.
„Seit den
Terroranschlägen vom 7. Oktober...“ so beginnen zurzeit viele Newsmeldungen, die über Ereignisse im Kontext der Gewalteskalation in Israel und Palästina berichten.
Zweifellos war dieser Tag einschneidend: Nach den Angriffen der Hamas und andererGruppen auf israelische Streitkräfte und Siedlungen, bei denen es auch zu entsetzlicher tödlicher Gewalt gegen israelische Zivilist*innen kam, ordnete die rechtsextreme Regierung um Ministerpräsident Netanjahu einen umfassenden Militäreinsatz im
Gazastreifen an. Laut OCHA wurden durch das brutale Vorgehen des israelischen Militärs inzwischen über 28.000 Palästinenser:innen
getötet, hunderttausende Menschen sind durch Verletzungen und mangelnde Versorgung gefährdet, Millionen wurden vertrieben.
Doch wer die Erzählung am 7. Oktober beginnen lässt, erhält zwangsläufig ein
verzerrtes Bild: Denn die Wurzeln des aktuellen Konflikts liegen Jahrhunderte in der Vergangenheit – europäischer Antijudaismus und
Antisemitismus sowie die Ausgrenzung von Jüdinnen und Juden durch europäische Mehrheitsgesellschaften gehören genauso dazu, wie die
europäische Kolonialpolitik im Nahen Osten in Form der Besetzung Palästinas durch Großbritannien und die Aufteilung des Landes im
UN-Teilungsplan von 1947. Die westliche Kolonialgeschichte, die strukturelle Machtasymmetrie zwischen dem Staat Israel und der
palästinensischen Bevölkerung, die verhinderte Staatlichkeit Palästinas - all das sind Hintergründe, ohne die die aktuelle
Situation nicht zu verstehen ist.
In unserem Input-Vortrag wollen wir über die historischen, ökonomischen und
geopolitischen Hintergründe informieren. Dabei wollen wir die derzeit hitzige Diskussion auf die Sachebene zurück holen, die
verschiedenen Perspektiven auf den Konflikt darstellen und mit gesicherten historischen Erkenntnissen kontrastieren, um Raum für
Diskussionen zu schaffen, die ohne die Entwertung palästinensischenoder jüdischen Lebens auskommen.
Wie in jedem Wahlkampf-Endspurt, stehen wir auch dieses mal am Tag vor der Wahl den ganzen Tag mit einem Pavillon vorm Hauptbahnhof in Münster.
Wir werden nicht schweigen, wenn es um die Themen geht die uns alle betreffen: von sozialer Gerechtigkeit über Klimaschutz bis hin zur Förderung von Bildung und Chancengleichheit.
"Wie soll eine europaweite Vermögenssteuer funktionieren?"
"Was will Die Linke im Kampf gegen rechts unternehmen?"
"Wie können wir noch die Klimakrise verhindern?"
All diese Fragen könnt ihr uns am 08. Juni, einen Tag vor der Europawahl, ab 10 Uhr bei unserer extra langen Kundgebung vor dem Hauptbahnhof in Münster stellen.
Mit jede Menge Infomaterial, Reden, Luftballons und Popcorn im Gepäck stehen wir euch dort den ganzen Tag Rede und Antwort. Kommt einfach vorbei!
Wir werden nicht schweigen, wenn es um die Themen geht die uns alle betreffen: von sozialer Gerechtigkeit über Klimaschutz bis hin zur Förderung von Bildung und Chancengleichheit.
"Wie soll eine europaweite Vermögenssteuer funktionieren?"
"Was will Die Linke im Kampf gegen rechts unternehmen?"
"Wie können wir noch die Klimakrise verhindern?"
All diese Fragen könnt ihr uns am 08. Juni, einen Tag vor der Europawahl, ab 10 Uhr bei unserer extra langen Kundgebung vor dem Hauptbahnhof in Münster stellen.
Mit jede Menge Infomaterial, Reden, Luftballons und Popcorn im Gepäck stehen wir euch dort den ganzen Tag Rede und Antwort. Kommt einfach vorbei!
Liebe Genoss*innen, wie manche von euch vielleicht schon mitbekommen haben, steht das Mehrfamilienhaus in der Königsbergerstr. 4 in Münster-Coerde im Fokus der Öffentlichkeit.
Was ist passiert?
Die Bewohner*innen leben unter allgemein schlechten Bedingungen in Bezug auf die Infrastruktur des Hauses.
Den Bewohner*innen und der Politik bleibt allerdings kaum Handlungsspielraum, aufgrund der Intransparenz der Eigentümerstruktur.
Was wir wollen:
Wir möchten eine Demo beim Treffen der Bezirksvertretung Münster-Nord organisieren, bei welcher über dieses Thema gesprochen wird, um Druck auf die zuständigen Personen auszuüben.
Wann? Dienstag, 30.07.2024 ab 16 Uhr
Wo? Idenbrockplatz 8
🪧 Außerdem treffen wir uns am Montag den 29.07. ab 15 Uhr im Linken Zentrum, um Transparente und Schilder vorzubereiten.
Da die Demo noch angemeldet wird, folgen nähere Infos!
Schließt euch uns an und setzt ein Zeichen gegen die Ungerechtigkeit am Wohnungsmarkt!
Was ist passiert?
Die Bewohner*innen leben unter allgemein schlechten Bedingungen in Bezug auf die Infrastruktur des Hauses.
Den Bewohner*innen und der Politik bleibt allerdings kaum Handlungsspielraum, aufgrund der Intransparenz der Eigentümerstruktur.
Was wir wollen:
Wir möchten eine Demo beim Treffen der Bezirksvertretung Münster-Nord organisieren, bei welcher über dieses Thema gesprochen wird, um Druck auf die zuständigen Personen auszuüben.
Wann? Dienstag, 30.07.2024 ab 16 Uhr
Wo? Idenbrockplatz 8
🪧 Außerdem treffen wir uns am Montag den 29.07. ab 15 Uhr im Linken Zentrum, um Transparente und Schilder vorzubereiten.
Da die Demo noch angemeldet wird, folgen nähere Infos!
Schließt euch uns an und setzt ein Zeichen gegen die Ungerechtigkeit am Wohnungsmarkt!
Liebe Genoss*innen,
ich möchte euch zu einem wichtigen Aktiventreffen am 26.08. um 18:00 Uhr im Linken Zentrum einladen.
Bei der Bundestagswahl 2025 geht es für uns um alles. In den letzten Monaten wurde deshalb ein Plan erarbeitet, wie wir bis zur Bundestagswahl wieder erstarken können. Der Plan macht Vorschläge, wie wir unser Profil schärfen und uns zukünftig politisch ausrichten können, damit wir als Partei wieder wahrgenommen werden. Klar ist: Wenn wir es schaffen wollen, muss die Linke glaubwürdiger und wirklich anders sein als die anderen. Sie muss ihre Kräfte bündeln und sich öffnen.
Geplant ist, dazu ab dem Bundesparteitag in den Vorwahlkampf einzusteigen – mit einer Gesprächsoffensive in die Gesellschaft. Das Ziel ist, uns zu fokussieren, indem wir unsere Schwerpunkte nach dem ausrichten, was für die Menschen am drängendsten ist. Sodass am Ende jedes Mitglied (und auch die Menschen, mit denen wir Politik machen wollen) auf die Frage „Für was steht Die Linke?“ die gleichen 3 Sachen sagen kann.
Am 26.8. besuchen uns Ates Gürpinar (Bundesgeschäftsführer) und Franziska aus der Bundesgeschäftsstelle, um den Plan für die nächsten Monate vorzustellen und mit uns zu diskutieren. Anschließend daran wollen wir erste Umsetzungsschritte planen, wie die Gesprächsoffensive bei uns aussehen kann.
Wir haben also viel vor. Um mit allen gemeinsam zu planen, ist wichtig, dass möglichst viele von euch teilnehmen.
ich möchte euch zu einem wichtigen Aktiventreffen am 26.08. um 18:00 Uhr im Linken Zentrum einladen.
Bei der Bundestagswahl 2025 geht es für uns um alles. In den letzten Monaten wurde deshalb ein Plan erarbeitet, wie wir bis zur Bundestagswahl wieder erstarken können. Der Plan macht Vorschläge, wie wir unser Profil schärfen und uns zukünftig politisch ausrichten können, damit wir als Partei wieder wahrgenommen werden. Klar ist: Wenn wir es schaffen wollen, muss die Linke glaubwürdiger und wirklich anders sein als die anderen. Sie muss ihre Kräfte bündeln und sich öffnen.
Geplant ist, dazu ab dem Bundesparteitag in den Vorwahlkampf einzusteigen – mit einer Gesprächsoffensive in die Gesellschaft. Das Ziel ist, uns zu fokussieren, indem wir unsere Schwerpunkte nach dem ausrichten, was für die Menschen am drängendsten ist. Sodass am Ende jedes Mitglied (und auch die Menschen, mit denen wir Politik machen wollen) auf die Frage „Für was steht Die Linke?“ die gleichen 3 Sachen sagen kann.
Am 26.8. besuchen uns Ates Gürpinar (Bundesgeschäftsführer) und Franziska aus der Bundesgeschäftsstelle, um den Plan für die nächsten Monate vorzustellen und mit uns zu diskutieren. Anschließend daran wollen wir erste Umsetzungsschritte planen, wie die Gesprächsoffensive bei uns aussehen kann.
Wir haben also viel vor. Um mit allen gemeinsam zu planen, ist wichtig, dass möglichst viele von euch teilnehmen.
Am Freitag steht euch wieder das Linke Zentrum offen!
Diesmal gibt es die Gelegenheit, zusammen mit unserer Bundestagskandidatin Kathi zu sticken, stricken, häkeln und basteln.
Ihr könnt von Kathi eine Einführung ins Sticken bekommen. Dafür müsst ihr weder Vorwissen noch Materialien mitbringen.
Oder ihr nehmt einfach euer aktuelles Projekt mit und werkelt daran in Gesellschaft 😊
Wie immer gibt es dazu kostenlos vegane Snacks und Getränke. Wer kann und möchte darf gerne eine freiwillige Spende dalassen!
Wir freuen uns auf euch!
Diesmal gibt es die Gelegenheit, zusammen mit unserer Bundestagskandidatin Kathi zu sticken, stricken, häkeln und basteln.
Ihr könnt von Kathi eine Einführung ins Sticken bekommen. Dafür müsst ihr weder Vorwissen noch Materialien mitbringen.
Oder ihr nehmt einfach euer aktuelles Projekt mit und werkelt daran in Gesellschaft 😊
Wie immer gibt es dazu kostenlos vegane Snacks und Getränke. Wer kann und möchte darf gerne eine freiwillige Spende dalassen!
Wir freuen uns auf euch!
📢Wahlkampfinfos für die Woche 27.01.-02.02.
Hey Leute,
eine neue Woche bricht an und wir haben wieder einiges vor. Hier kriegt ihr die wichtigsten Infos dazu, was die Woche so ansteht:
Der Anfang der Woche steht voll unter der Überschrift: Haustürgespräche🏠
Am Montag gehen wir anstelle des Aktiventreffens an die Haustüren.
Dafür treffen wir uns schon um *17 Uhr* im LZ.
Wir werden uns dafür in verschiedene Trupps aufteilen. Alle, die schon Erfahrung an den Haustüren haben, können sofort um 17 Uhr los. Diejenigen, die noch keine Erfahrung mit den Haustürgesprächen haben, kriegen erst noch eine Einführung und ziehen danach los. Falls ihr es erst später als 17 Uhr schafft, ist das überhaupt kein Problem. Alle, die es erst um 18 Uhr schaffen, können auch dann noch dazustoßen.
Wie jede Woche gehen wir am Dienstag auch nochmal ab 17 Uhr an die Haustüren. Treffpunkt ist dafür auch das LZ.
Am Wochenende steht dann für viele von uns das heiß ersehnte Wahlkampfwochenende in Berlin-Lichtenberg an (wir haben stolze 19 Anmeldungen🔥).
Für diejenigen, die nicht mitkommen, gibt es allerdings die Möglichkeit, am Freitag von 16-20 Uhr mit unserer Direktkandidatin Kathi zu basteln, sticken, stricken oder häkeln (siehe Flyer) und auch am Wochenende wird es die Möglichkeit geben, mit Kathi an die Haustüren zu gehen.
Liebe Grüße
Euer Wahlkampfteam
Hey Leute,
eine neue Woche bricht an und wir haben wieder einiges vor. Hier kriegt ihr die wichtigsten Infos dazu, was die Woche so ansteht:
Der Anfang der Woche steht voll unter der Überschrift: Haustürgespräche🏠
Am Montag gehen wir anstelle des Aktiventreffens an die Haustüren.
Dafür treffen wir uns schon um *17 Uhr* im LZ.
Wir werden uns dafür in verschiedene Trupps aufteilen. Alle, die schon Erfahrung an den Haustüren haben, können sofort um 17 Uhr los. Diejenigen, die noch keine Erfahrung mit den Haustürgesprächen haben, kriegen erst noch eine Einführung und ziehen danach los. Falls ihr es erst später als 17 Uhr schafft, ist das überhaupt kein Problem. Alle, die es erst um 18 Uhr schaffen, können auch dann noch dazustoßen.
Wie jede Woche gehen wir am Dienstag auch nochmal ab 17 Uhr an die Haustüren. Treffpunkt ist dafür auch das LZ.
Am Wochenende steht dann für viele von uns das heiß ersehnte Wahlkampfwochenende in Berlin-Lichtenberg an (wir haben stolze 19 Anmeldungen🔥).
Für diejenigen, die nicht mitkommen, gibt es allerdings die Möglichkeit, am Freitag von 16-20 Uhr mit unserer Direktkandidatin Kathi zu basteln, sticken, stricken oder häkeln (siehe Flyer) und auch am Wochenende wird es die Möglichkeit geben, mit Kathi an die Haustüren zu gehen.
Liebe Grüße
Euer Wahlkampfteam