Was genau würde es denn nutzen deshalb Gold und Silber zu kaufen? 😅
Achja...Kettner verdient dadurch nen Haufen Kohle! 💸
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@LLauer21
Achja...Kettner verdient dadurch nen Haufen Kohle! 💸
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@LLauer21
Wichtige Information für alle Coldcard-Nutzer
In den letzten Tagen wurde ein schwerwiegender Fehler bei der Seed-Generierung älterer Coldcard-Firmware-Versionen bekannt. Dieser Fehler betrifft nicht die Bitcoin-Kryptographie, sondern unter bestimmten Umständen die Qualität der Zufallszahlen (Entropie), die bei der Erstellung eines neuen Seeds verwendet wurden.
Die aktuelle Einschätzung sieht folgendermaßen aus:
Coldcard Mk3: Hier besteht das höchste Risiko. Wer seinen Seed auf einer betroffenen Firmware ohne zusätzliche Würfel-Entropie erstellt hat, sollte zeitnah auf die aktuelle Firmware aktualisieren, einen neuen Seed erzeugen und seine Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Coldcard Mk4 und Q: Nach aktuellem Kenntnisstand können auch diese Modelle betroffen sein, allerdings nur bei Seeds, die mit einer betroffenen Firmware und ohne ausreichende zusätzliche Entropie erzeugt wurden. Das Risiko ist daher deutlich enger eingegrenzt als zunächst befürchtet
Die gute Nachricht:
Wer seinen Seed mit Dice Rolls (Würfelwürfen) erstellt oder der internen Entropie mindestens 50 unabhängige Würfelwürfe hinzugefügt hat, ist laut der aktuellen technischen Einschätzung von Coinkite nicht von diesem speziellen Problem betroffen.
Meine Empfehlung:
Wenn ihr eine Coldcard nutzt und euren Seed ohne Würfel erstellt habt, würde ich so handeln:
- Firmware auf den aktuellen Stand bringen.
- Einen neuen Seed erzeugen.
- Diesmal den Seed mit Dice Rolls erstellen.
- Anschließend die Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Dice Rolls sorgen dafür, dass die Zufälligkeit nicht ausschließlich von der Hardware abhängt. Selbst wenn sich Jahre später ein Fehler im Zufallszahlengenerator herausstellen sollte, bleibt ein mit echten Würfelwürfen erzeugter Seed davon unberührt.
Wichtig ist auch: Es besteht kein Grund zur Panik. Der Vorfall ist ernst zu nehmen, betrifft aber nur sehr spezifische Konstellationen. Wer betroffen sein könnte, sollte die Migration in Ruhe und sorgfältig durchführen.
Nicht überstürzt, aber auch nicht unnötig aufschieben.
In den letzten Tagen wurde ein schwerwiegender Fehler bei der Seed-Generierung älterer Coldcard-Firmware-Versionen bekannt. Dieser Fehler betrifft nicht die Bitcoin-Kryptographie, sondern unter bestimmten Umständen die Qualität der Zufallszahlen (Entropie), die bei der Erstellung eines neuen Seeds verwendet wurden.
Die aktuelle Einschätzung sieht folgendermaßen aus:
Coldcard Mk3: Hier besteht das höchste Risiko. Wer seinen Seed auf einer betroffenen Firmware ohne zusätzliche Würfel-Entropie erstellt hat, sollte zeitnah auf die aktuelle Firmware aktualisieren, einen neuen Seed erzeugen und seine Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Coldcard Mk4 und Q: Nach aktuellem Kenntnisstand können auch diese Modelle betroffen sein, allerdings nur bei Seeds, die mit einer betroffenen Firmware und ohne ausreichende zusätzliche Entropie erzeugt wurden. Das Risiko ist daher deutlich enger eingegrenzt als zunächst befürchtet
Die gute Nachricht:
Wer seinen Seed mit Dice Rolls (Würfelwürfen) erstellt oder der internen Entropie mindestens 50 unabhängige Würfelwürfe hinzugefügt hat, ist laut der aktuellen technischen Einschätzung von Coinkite nicht von diesem speziellen Problem betroffen.
Meine Empfehlung:
Wenn ihr eine Coldcard nutzt und euren Seed ohne Würfel erstellt habt, würde ich so handeln:
- Firmware auf den aktuellen Stand bringen.
- Einen neuen Seed erzeugen.
- Diesmal den Seed mit Dice Rolls erstellen.
- Anschließend die Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Dice Rolls sorgen dafür, dass die Zufälligkeit nicht ausschließlich von der Hardware abhängt. Selbst wenn sich Jahre später ein Fehler im Zufallszahlengenerator herausstellen sollte, bleibt ein mit echten Würfelwürfen erzeugter Seed davon unberührt.
Wichtig ist auch: Es besteht kein Grund zur Panik. Der Vorfall ist ernst zu nehmen, betrifft aber nur sehr spezifische Konstellationen. Wer betroffen sein könnte, sollte die Migration in Ruhe und sorgfältig durchführen.
Nicht überstürzt, aber auch nicht unnötig aufschieben.
👍1
Ganz ehrlich: Wir Bitcoiner müssen uns beim Coldcard-Fall auch ein Stück weit an die eigene Nase fassen.
Seit Jahren predigen wir:
Don’t trust, verify.
Der Code war öffentlich. Trotzdem blieb der Fehler offenbar jahrelang unentdeckt.
Natürlich kann nicht jeder kryptographischen Code vollständig prüfen. Aber spätestens heute senkt KI die Hürde massiv. Auch ohne selbst Top-Entwickler zu sein, kann man Code gezielt auf kritische Stellen untersuchen lassen, Auffälligkeiten finden und die richtigen Fragen stellen.
KI ersetzt keinen professionellen Audit. Aber sie macht es deutlich schwerer zu erklären, warum am Ende einfach niemand genauer hingeschaut hat.
Open Source bedeutet eben nicht, dass etwas automatisch sicher ist.
Es bedeutet nur, dass wir die Möglichkeit haben, es zu überprüfen.
Wenn niemand diese Möglichkeit nutzt, bleibt aus „Don’t trust, verify“ am Ende doch wieder nur:
Trust.
Seit Jahren predigen wir:
Don’t trust, verify.
Der Code war öffentlich. Trotzdem blieb der Fehler offenbar jahrelang unentdeckt.
Natürlich kann nicht jeder kryptographischen Code vollständig prüfen. Aber spätestens heute senkt KI die Hürde massiv. Auch ohne selbst Top-Entwickler zu sein, kann man Code gezielt auf kritische Stellen untersuchen lassen, Auffälligkeiten finden und die richtigen Fragen stellen.
KI ersetzt keinen professionellen Audit. Aber sie macht es deutlich schwerer zu erklären, warum am Ende einfach niemand genauer hingeschaut hat.
Open Source bedeutet eben nicht, dass etwas automatisch sicher ist.
Es bedeutet nur, dass wir die Möglichkeit haben, es zu überprüfen.
Wenn niemand diese Möglichkeit nutzt, bleibt aus „Don’t trust, verify“ am Ende doch wieder nur:
Trust.
👍9❤1
Du denkst du bist sicher, weil deine Bitcoin von der Börse runter sind, du ne Hardware Wallet nutzt und deine Keys selbst hältst...
Und dann passiert plötzlich sowas wie jetzt bei der Coldcard!
Der Fall zeigt ziemlich brutal: Eine Hardware Wallet allein macht noch kein sicheres Self-Custody-Setup...und die Lösung kann auch nicht sein, jetzt einfach blind der nächsten Firma mit Affiliate-Links zu vertrauen.
Ich nutze selbst weiterhin ne Coldcard, denn ich halte sie bei richtiger Nutzung immer noch für ein starkes Gerät. Auch wenn die Firma dahinter natürlich mächtig Scheisse gebaut hat!
Warum mein eigener Seed von dem Problem nicht betroffen war und weshalb es bei Self-Custody keine allgemeine Best Practice für jeden gibt, darum geht’s im neuen Video:
👇
https://youtu.be/Xz7tpW5CBuM
Und dann passiert plötzlich sowas wie jetzt bei der Coldcard!
Der Fall zeigt ziemlich brutal: Eine Hardware Wallet allein macht noch kein sicheres Self-Custody-Setup...und die Lösung kann auch nicht sein, jetzt einfach blind der nächsten Firma mit Affiliate-Links zu vertrauen.
Ich nutze selbst weiterhin ne Coldcard, denn ich halte sie bei richtiger Nutzung immer noch für ein starkes Gerät. Auch wenn die Firma dahinter natürlich mächtig Scheisse gebaut hat!
Warum mein eigener Seed von dem Problem nicht betroffen war und weshalb es bei Self-Custody keine allgemeine Best Practice für jeden gibt, darum geht’s im neuen Video:
👇
https://youtu.be/Xz7tpW5CBuM
YouTube
Der GEFÄHRLICHSTE IRRTUM bei Hardware-Wallets!
Der Coldcard-Fall zeigt: Eine Hardware-Wallet allein garantiert noch kein sicheres Bitcoin-Setup.
Im Video geht’s darum, warum die Erzeugung deiner Seedphrase so entscheidend ist, welche Rolle eigene Entropie und eine Passphrase spielen können und weshalb…
Im Video geht’s darum, warum die Erzeugung deiner Seedphrase so entscheidend ist, welche Rolle eigene Entropie und eine Passphrase spielen können und weshalb…
❤2👍2
COLDCard-Honeypot-Tests deuten darauf hin, dass Angreifer weiterhin nur die einfachsten Wallets ins Visier nehmen
Neue Honeypot-Tests aus der Community zeigen, dass Angreifer bei der Sicherheitslücke im Zufallszahlengenerator der Coldcard Mk3 weiterhin zuerst die leichtesten Ziele angreifen.
Der Sicherheitsforscher @ColeTU stattete fünf kompromittierte Mk3-Wallets mit Guthaben aus: eine nur mit dem verwundbaren Seed, drei weitere geschützt durch BIP39-Passphrasen mit einem, zwei beziehungsweise drei Wörtern und eine mit einer zufälligen Account-Nummer.
Vierzehn Stunden später war ausschließlich die ungeschützte Wallet ohne Passphrase leergeräumt worden.
Unabhängig davon zeigt das Live-Überwachungs-Dashboard von @jamesob, dass bislang nur zwei von 17 Honeypot-Wallets geleert wurden.
Bei den einzigen bestätigten Diebstählen handelte es sich um Wallets ohne zusätzliche Entropie. Alle Wallets, die durch Würfelwürfe, Passphrasen, Multisig oder andere zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen geschützt wurden, sind bisher unangetastet geblieben.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Angreifer derzeit auf die Wallets konzentrieren, die sich am einfachsten per Brute Force knacken lassen, anstatt Ressourcen für besser abgesicherte Ziele aufzuwenden.
Betroffene Nutzer sollten ihre Coins trotzdem sofort auf eine neue, sichere Wallet übertragen und sich nicht auf diesen möglicherweise nur vorübergehenden Schutz verlassen.
https://x.com/i/status/2085316672143925597
Neue Honeypot-Tests aus der Community zeigen, dass Angreifer bei der Sicherheitslücke im Zufallszahlengenerator der Coldcard Mk3 weiterhin zuerst die leichtesten Ziele angreifen.
Der Sicherheitsforscher @ColeTU stattete fünf kompromittierte Mk3-Wallets mit Guthaben aus: eine nur mit dem verwundbaren Seed, drei weitere geschützt durch BIP39-Passphrasen mit einem, zwei beziehungsweise drei Wörtern und eine mit einer zufälligen Account-Nummer.
Vierzehn Stunden später war ausschließlich die ungeschützte Wallet ohne Passphrase leergeräumt worden.
Unabhängig davon zeigt das Live-Überwachungs-Dashboard von @jamesob, dass bislang nur zwei von 17 Honeypot-Wallets geleert wurden.
Bei den einzigen bestätigten Diebstählen handelte es sich um Wallets ohne zusätzliche Entropie. Alle Wallets, die durch Würfelwürfe, Passphrasen, Multisig oder andere zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen geschützt wurden, sind bisher unangetastet geblieben.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Angreifer derzeit auf die Wallets konzentrieren, die sich am einfachsten per Brute Force knacken lassen, anstatt Ressourcen für besser abgesicherte Ziele aufzuwenden.
Betroffene Nutzer sollten ihre Coins trotzdem sofort auf eine neue, sichere Wallet übertragen und sich nicht auf diesen möglicherweise nur vorübergehenden Schutz verlassen.
https://x.com/i/status/2085316672143925597
X (formerly Twitter)
Bitcoin News (@BitcoinNewsCom) on X
COLDCARD HONEYPOT TESTS SUGGEST ATTACKERS ARE STILL TARGETING ONLY THE EASIEST WALLETS
New community honeypot tests indicate attackers are continuing to prioritize the lowest-hanging fruit from the Coldcard Mk3 RNG vulnerability.
Researcher @ColeTU funded…
New community honeypot tests indicate attackers are continuing to prioritize the lowest-hanging fruit from the Coldcard Mk3 RNG vulnerability.
Researcher @ColeTU funded…
👍2❤1🙏1
🔴 Alle die BTCPay nutzen, bitte sofort updaten!
Es ist noch nicht öffentlich kommuniziert worden was das Problem ist weil man potentiellen Angreifern keine Hinweise geben möchte, aber es wird dringend empfohlen zu handeln!
Aber eins ist sicher: Der Angriff auf Self Custody Bitcoiner geht weiter!
___
@LLauer21
Es ist noch nicht öffentlich kommuniziert worden was das Problem ist weil man potentiellen Angreifern keine Hinweise geben möchte, aber es wird dringend empfohlen zu handeln!
Aber eins ist sicher: Der Angriff auf Self Custody Bitcoiner geht weiter!
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@LLauer21
👍3🙏2
Ich war schon vor Jahren einer der ersten die Saylor kritisiert haben und damals bekam ich aus der Community heftigen Gegenwind.
Selbst als er Self Custody Bitcoiner als paranoid bezeichnet hat, haben vor allem die Jünger des Blocktrainers noch treu zu ihm gehalten und ihn gefeiert weil diese Aussage angeblich einen genialen Hintergedanken hatte.
Ganz ehrlich: Mich wundert es jetzt überhaupt nicht mehr, dass er einen Shitcoin auf Solana launched:
https://x.com/i/status/2087151260168311020
Selbst als er Self Custody Bitcoiner als paranoid bezeichnet hat, haben vor allem die Jünger des Blocktrainers noch treu zu ihm gehalten und ihn gefeiert weil diese Aussage angeblich einen genialen Hintergedanken hatte.
Ganz ehrlich: Mich wundert es jetzt überhaupt nicht mehr, dass er einen Shitcoin auf Solana launched:
https://x.com/i/status/2087151260168311020
X (formerly Twitter)
Michael Saylor (@saylor) on X
Digital Money is being built on Digital Credit. $STRC
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