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Willst du im Kapitalismus oder Sozialismus leben?
Die Antworten unterscheiden sich erheblich, wenn du Menschen fragst, die beides schon erlebt haben.
@kryptogoldsupport
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@kryptogoldsupport
💯9❤3🔥1🙏1
Absolut richtige Entscheidung. Weg von den Unternehmen, die Bitcoin als ein weiteres Investment verkaufen, dessen Sinn darin liegt mehr Fiat anzusammeln.
Und wieder hin zu Unternehmungen, deren Vision es ist Bitcoin als das zu etablieren was es wirklich ist: Geld.
In ihm steckt wohl doch noch ein echter Bitcoiner🧡
___
@LLauer21
Und wieder hin zu Unternehmungen, deren Vision es ist Bitcoin als das zu etablieren was es wirklich ist: Geld.
In ihm steckt wohl doch noch ein echter Bitcoiner🧡
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@LLauer21
❤11👌1
Viele glauben:
„Ich hab eine Hardware Wallet, also bin ich safe.“
Ja…aber nicht automatisch privat!
Wenn du Bitcoin falsch benutzt, kann eine einzige Zahlung mehr über dein Wallet verraten, als dir lieb ist.
🔴 Neues Video ist online:
https://youtu.be/5_Ww2IKPB2Y
„Ich hab eine Hardware Wallet, also bin ich safe.“
Ja…aber nicht automatisch privat!
Wenn du Bitcoin falsch benutzt, kann eine einzige Zahlung mehr über dein Wallet verraten, als dir lieb ist.
🔴 Neues Video ist online:
https://youtu.be/5_Ww2IKPB2Y
YouTube
Dieser BITCOIN-FEHLER macht deine WALLET GLÄSERN!
Bitcoin ist nicht automatisch privat. In diesem Video zeige ich, warum eine einzige Bitcoin-Transaktion oft mehr über deine Wallet verraten kann, als dir bewusst ist.
Wir schauen uns an, wie UTXOs funktionieren, warum Adresswiederverwendung gefährlich ist…
Wir schauen uns an, wie UTXOs funktionieren, warum Adresswiederverwendung gefährlich ist…
👍8
Lukas Lauer pinned «Viele glauben: „Ich hab eine Hardware Wallet, also bin ich safe.“ Ja…aber nicht automatisch privat! Wenn du Bitcoin falsch benutzt, kann eine einzige Zahlung mehr über dein Wallet verraten, als dir lieb ist. 🔴 Neues Video ist online: https://youtu.be/5_Ww2IKPB2Y»
Forwarded from KRYPTOGOLD
Bitcoin verstehen
Du darfst Bitcoin erst ablehnen, wenn du das hier verstanden hast.
Wenn du es verstanden hast, kannst du Bitcoin nicht mehr ablehnen.
Quelle: https://x.com/mrcpto/status/2079906019665203465
Du darfst Bitcoin erst ablehnen, wenn du das hier verstanden hast.
Wenn du es verstanden hast, kannst du Bitcoin nicht mehr ablehnen.
Deine Wallet hat deine Adresse nicht erzeugt. Sie hat sie gefunden. Ein privater Schlüssel ist lediglich eine Zahl zwischen 1 und etwa 2^256. Dieser Zahlenraum existiert seit jeher, völlig unabhängig davon, ob jemals ein Mensch Bitcon verwendet. Beim Anlegen einer Wallet wird nichts registriert und nichts beantragt. Deine Software würfelt eine Zufallszahl aus diesem vorhandenen Raum und leitet daraus über secp256k1 den öffentlichen Schlüssel ab. Das Netzwerk erfährt von deiner Existenz erst, wenn die erste Transaktion auf sie verweist. Bis dahin gehört dir eine Adresse, von der niemand weiß, nicht einmal das Protokoll selbst. Genau darin liegt der Unterschied zu jedem Konto der Welt. Du bittest niemanden um Zugang, du entdeckst ihn.
Quelle: https://x.com/mrcpto/status/2079906019665203465
Forwarded from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Ab heute ist „UNREGIERBAR – Eine Abrechnung mit dem Glauben an Autorität“ offiziell veröffentlicht und bereits direkt im BoD-Buchshop erhältlich.
Amazon und die weiteren Buchhandlungen dürften in den kommenden Tagen nachziehen. Die üblichen digitalen Zahnräder müssen sich offenbar erst noch in Bewegung setzen.
Wer das Buch ohnehin bestellen möchte, unterstützt das Projekt mit einem Kauf direkt bei BoD am stärksten, da dort mehr vom Erlös beim Autor bleibt.
Ein Buch über Freiheit, Eigenverantwortung und die Mechanismen von Herrschaft ist damit nun tatsächlich im regulären Buchhandel angekommen. Welch Ironie.
Vielen Dank an alle, die dieses Projekt unterstützt, begleitet, probeweise gelesen, kritisiert, geteilt oder finanziell mitgetragen haben.
UNREGIERBAR
Eine Abrechnung mit dem Glauben an Autorität
https://buchshop.bod.de/unregierbar-a-non-9783696362560
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1081064744
https://www.buch7.de/produkt/unregierbar-a-non/1065852716?ean=9783696362560
ISBN: 9783696362560
Werdet @Unregierbar
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👍5❤🔥2🔥1👏1
Was genau würde es denn nutzen deshalb Gold und Silber zu kaufen? 😅
Achja...Kettner verdient dadurch nen Haufen Kohle! 💸
___
@LLauer21
Achja...Kettner verdient dadurch nen Haufen Kohle! 💸
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@LLauer21
Wichtige Information für alle Coldcard-Nutzer
In den letzten Tagen wurde ein schwerwiegender Fehler bei der Seed-Generierung älterer Coldcard-Firmware-Versionen bekannt. Dieser Fehler betrifft nicht die Bitcoin-Kryptographie, sondern unter bestimmten Umständen die Qualität der Zufallszahlen (Entropie), die bei der Erstellung eines neuen Seeds verwendet wurden.
Die aktuelle Einschätzung sieht folgendermaßen aus:
Coldcard Mk3: Hier besteht das höchste Risiko. Wer seinen Seed auf einer betroffenen Firmware ohne zusätzliche Würfel-Entropie erstellt hat, sollte zeitnah auf die aktuelle Firmware aktualisieren, einen neuen Seed erzeugen und seine Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Coldcard Mk4 und Q: Nach aktuellem Kenntnisstand können auch diese Modelle betroffen sein, allerdings nur bei Seeds, die mit einer betroffenen Firmware und ohne ausreichende zusätzliche Entropie erzeugt wurden. Das Risiko ist daher deutlich enger eingegrenzt als zunächst befürchtet
Die gute Nachricht:
Wer seinen Seed mit Dice Rolls (Würfelwürfen) erstellt oder der internen Entropie mindestens 50 unabhängige Würfelwürfe hinzugefügt hat, ist laut der aktuellen technischen Einschätzung von Coinkite nicht von diesem speziellen Problem betroffen.
Meine Empfehlung:
Wenn ihr eine Coldcard nutzt und euren Seed ohne Würfel erstellt habt, würde ich so handeln:
- Firmware auf den aktuellen Stand bringen.
- Einen neuen Seed erzeugen.
- Diesmal den Seed mit Dice Rolls erstellen.
- Anschließend die Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Dice Rolls sorgen dafür, dass die Zufälligkeit nicht ausschließlich von der Hardware abhängt. Selbst wenn sich Jahre später ein Fehler im Zufallszahlengenerator herausstellen sollte, bleibt ein mit echten Würfelwürfen erzeugter Seed davon unberührt.
Wichtig ist auch: Es besteht kein Grund zur Panik. Der Vorfall ist ernst zu nehmen, betrifft aber nur sehr spezifische Konstellationen. Wer betroffen sein könnte, sollte die Migration in Ruhe und sorgfältig durchführen.
Nicht überstürzt, aber auch nicht unnötig aufschieben.
In den letzten Tagen wurde ein schwerwiegender Fehler bei der Seed-Generierung älterer Coldcard-Firmware-Versionen bekannt. Dieser Fehler betrifft nicht die Bitcoin-Kryptographie, sondern unter bestimmten Umständen die Qualität der Zufallszahlen (Entropie), die bei der Erstellung eines neuen Seeds verwendet wurden.
Die aktuelle Einschätzung sieht folgendermaßen aus:
Coldcard Mk3: Hier besteht das höchste Risiko. Wer seinen Seed auf einer betroffenen Firmware ohne zusätzliche Würfel-Entropie erstellt hat, sollte zeitnah auf die aktuelle Firmware aktualisieren, einen neuen Seed erzeugen und seine Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Coldcard Mk4 und Q: Nach aktuellem Kenntnisstand können auch diese Modelle betroffen sein, allerdings nur bei Seeds, die mit einer betroffenen Firmware und ohne ausreichende zusätzliche Entropie erzeugt wurden. Das Risiko ist daher deutlich enger eingegrenzt als zunächst befürchtet
Die gute Nachricht:
Wer seinen Seed mit Dice Rolls (Würfelwürfen) erstellt oder der internen Entropie mindestens 50 unabhängige Würfelwürfe hinzugefügt hat, ist laut der aktuellen technischen Einschätzung von Coinkite nicht von diesem speziellen Problem betroffen.
Meine Empfehlung:
Wenn ihr eine Coldcard nutzt und euren Seed ohne Würfel erstellt habt, würde ich so handeln:
- Firmware auf den aktuellen Stand bringen.
- Einen neuen Seed erzeugen.
- Diesmal den Seed mit Dice Rolls erstellen.
- Anschließend die Bitcoin auf das neue Wallet übertragen.
Dice Rolls sorgen dafür, dass die Zufälligkeit nicht ausschließlich von der Hardware abhängt. Selbst wenn sich Jahre später ein Fehler im Zufallszahlengenerator herausstellen sollte, bleibt ein mit echten Würfelwürfen erzeugter Seed davon unberührt.
Wichtig ist auch: Es besteht kein Grund zur Panik. Der Vorfall ist ernst zu nehmen, betrifft aber nur sehr spezifische Konstellationen. Wer betroffen sein könnte, sollte die Migration in Ruhe und sorgfältig durchführen.
Nicht überstürzt, aber auch nicht unnötig aufschieben.
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Ganz ehrlich: Wir Bitcoiner müssen uns beim Coldcard-Fall auch ein Stück weit an die eigene Nase fassen.
Seit Jahren predigen wir:
Don’t trust, verify.
Der Code war öffentlich. Trotzdem blieb der Fehler offenbar jahrelang unentdeckt.
Natürlich kann nicht jeder kryptographischen Code vollständig prüfen. Aber spätestens heute senkt KI die Hürde massiv. Auch ohne selbst Top-Entwickler zu sein, kann man Code gezielt auf kritische Stellen untersuchen lassen, Auffälligkeiten finden und die richtigen Fragen stellen.
KI ersetzt keinen professionellen Audit. Aber sie macht es deutlich schwerer zu erklären, warum am Ende einfach niemand genauer hingeschaut hat.
Open Source bedeutet eben nicht, dass etwas automatisch sicher ist.
Es bedeutet nur, dass wir die Möglichkeit haben, es zu überprüfen.
Wenn niemand diese Möglichkeit nutzt, bleibt aus „Don’t trust, verify“ am Ende doch wieder nur:
Trust.
Seit Jahren predigen wir:
Don’t trust, verify.
Der Code war öffentlich. Trotzdem blieb der Fehler offenbar jahrelang unentdeckt.
Natürlich kann nicht jeder kryptographischen Code vollständig prüfen. Aber spätestens heute senkt KI die Hürde massiv. Auch ohne selbst Top-Entwickler zu sein, kann man Code gezielt auf kritische Stellen untersuchen lassen, Auffälligkeiten finden und die richtigen Fragen stellen.
KI ersetzt keinen professionellen Audit. Aber sie macht es deutlich schwerer zu erklären, warum am Ende einfach niemand genauer hingeschaut hat.
Open Source bedeutet eben nicht, dass etwas automatisch sicher ist.
Es bedeutet nur, dass wir die Möglichkeit haben, es zu überprüfen.
Wenn niemand diese Möglichkeit nutzt, bleibt aus „Don’t trust, verify“ am Ende doch wieder nur:
Trust.
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Du denkst du bist sicher, weil deine Bitcoin von der Börse runter sind, du ne Hardware Wallet nutzt und deine Keys selbst hältst...
Und dann passiert plötzlich sowas wie jetzt bei der Coldcard!
Der Fall zeigt ziemlich brutal: Eine Hardware Wallet allein macht noch kein sicheres Self-Custody-Setup...und die Lösung kann auch nicht sein, jetzt einfach blind der nächsten Firma mit Affiliate-Links zu vertrauen.
Ich nutze selbst weiterhin ne Coldcard, denn ich halte sie bei richtiger Nutzung immer noch für ein starkes Gerät. Auch wenn die Firma dahinter natürlich mächtig Scheisse gebaut hat!
Warum mein eigener Seed von dem Problem nicht betroffen war und weshalb es bei Self-Custody keine allgemeine Best Practice für jeden gibt, darum geht’s im neuen Video:
👇
https://youtu.be/Xz7tpW5CBuM
Und dann passiert plötzlich sowas wie jetzt bei der Coldcard!
Der Fall zeigt ziemlich brutal: Eine Hardware Wallet allein macht noch kein sicheres Self-Custody-Setup...und die Lösung kann auch nicht sein, jetzt einfach blind der nächsten Firma mit Affiliate-Links zu vertrauen.
Ich nutze selbst weiterhin ne Coldcard, denn ich halte sie bei richtiger Nutzung immer noch für ein starkes Gerät. Auch wenn die Firma dahinter natürlich mächtig Scheisse gebaut hat!
Warum mein eigener Seed von dem Problem nicht betroffen war und weshalb es bei Self-Custody keine allgemeine Best Practice für jeden gibt, darum geht’s im neuen Video:
👇
https://youtu.be/Xz7tpW5CBuM
YouTube
Der GEFÄHRLICHSTE IRRTUM bei Hardware-Wallets!
Der Coldcard-Fall zeigt: Eine Hardware-Wallet allein garantiert noch kein sicheres Bitcoin-Setup.
Im Video geht’s darum, warum die Erzeugung deiner Seedphrase so entscheidend ist, welche Rolle eigene Entropie und eine Passphrase spielen können und weshalb…
Im Video geht’s darum, warum die Erzeugung deiner Seedphrase so entscheidend ist, welche Rolle eigene Entropie und eine Passphrase spielen können und weshalb…
❤2👍2
COLDCard-Honeypot-Tests deuten darauf hin, dass Angreifer weiterhin nur die einfachsten Wallets ins Visier nehmen
Neue Honeypot-Tests aus der Community zeigen, dass Angreifer bei der Sicherheitslücke im Zufallszahlengenerator der Coldcard Mk3 weiterhin zuerst die leichtesten Ziele angreifen.
Der Sicherheitsforscher @ColeTU stattete fünf kompromittierte Mk3-Wallets mit Guthaben aus: eine nur mit dem verwundbaren Seed, drei weitere geschützt durch BIP39-Passphrasen mit einem, zwei beziehungsweise drei Wörtern und eine mit einer zufälligen Account-Nummer.
Vierzehn Stunden später war ausschließlich die ungeschützte Wallet ohne Passphrase leergeräumt worden.
Unabhängig davon zeigt das Live-Überwachungs-Dashboard von @jamesob, dass bislang nur zwei von 17 Honeypot-Wallets geleert wurden.
Bei den einzigen bestätigten Diebstählen handelte es sich um Wallets ohne zusätzliche Entropie. Alle Wallets, die durch Würfelwürfe, Passphrasen, Multisig oder andere zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen geschützt wurden, sind bisher unangetastet geblieben.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Angreifer derzeit auf die Wallets konzentrieren, die sich am einfachsten per Brute Force knacken lassen, anstatt Ressourcen für besser abgesicherte Ziele aufzuwenden.
Betroffene Nutzer sollten ihre Coins trotzdem sofort auf eine neue, sichere Wallet übertragen und sich nicht auf diesen möglicherweise nur vorübergehenden Schutz verlassen.
https://x.com/i/status/2085316672143925597
Neue Honeypot-Tests aus der Community zeigen, dass Angreifer bei der Sicherheitslücke im Zufallszahlengenerator der Coldcard Mk3 weiterhin zuerst die leichtesten Ziele angreifen.
Der Sicherheitsforscher @ColeTU stattete fünf kompromittierte Mk3-Wallets mit Guthaben aus: eine nur mit dem verwundbaren Seed, drei weitere geschützt durch BIP39-Passphrasen mit einem, zwei beziehungsweise drei Wörtern und eine mit einer zufälligen Account-Nummer.
Vierzehn Stunden später war ausschließlich die ungeschützte Wallet ohne Passphrase leergeräumt worden.
Unabhängig davon zeigt das Live-Überwachungs-Dashboard von @jamesob, dass bislang nur zwei von 17 Honeypot-Wallets geleert wurden.
Bei den einzigen bestätigten Diebstählen handelte es sich um Wallets ohne zusätzliche Entropie. Alle Wallets, die durch Würfelwürfe, Passphrasen, Multisig oder andere zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen geschützt wurden, sind bisher unangetastet geblieben.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Angreifer derzeit auf die Wallets konzentrieren, die sich am einfachsten per Brute Force knacken lassen, anstatt Ressourcen für besser abgesicherte Ziele aufzuwenden.
Betroffene Nutzer sollten ihre Coins trotzdem sofort auf eine neue, sichere Wallet übertragen und sich nicht auf diesen möglicherweise nur vorübergehenden Schutz verlassen.
https://x.com/i/status/2085316672143925597
X (formerly Twitter)
Bitcoin News (@BitcoinNewsCom) on X
COLDCARD HONEYPOT TESTS SUGGEST ATTACKERS ARE STILL TARGETING ONLY THE EASIEST WALLETS
New community honeypot tests indicate attackers are continuing to prioritize the lowest-hanging fruit from the Coldcard Mk3 RNG vulnerability.
Researcher @ColeTU funded…
New community honeypot tests indicate attackers are continuing to prioritize the lowest-hanging fruit from the Coldcard Mk3 RNG vulnerability.
Researcher @ColeTU funded…
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