Magie des Augenblicks - www.Lichtsaal.de
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Die Magie des Augenblicks ist MEIN Schlüssel auszusteigen: — raus aus der Enge - raus aus dem Stress - rein ins Absolute JETZT - spüre dem mal nach... für einen Augenblick. Es ist auch DEIN Schlüssel. Was hilft DIR ins Jetzt zu kommen? www.Lichtsaal.de
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Was ist Heilung? Ein Text von Ursula Habbicht-Grooterhorst
Was versteht man unter dem weitläufigen Begriff HEILUNG. Einem mystifizierten Wort, einem Phänomen, dem ein Ereignis innewohnt, das zunächst einmal nicht messbar ist, das einer subjektiven Erfahrung entspricht und doch nach außen hin schließlich eine erkennbare Veränderung eines Zustandes erfolgen lässt.
Das natürlichste im Wesen des Menschseins ist es in die innere Balance zu gelangen und somit Zugang zur eigenen Seelenqualität zu erhalten und sich selbst in die höhere Ordnung zu bringen. Ein Einpendeln, Einschwingen in die ureigene Seelen-Sequenz, Seelenfrequenz schafft den Raum, alles was in Unordnung ist wieder in die Harmonie zu bringen.
Somit trifft die Kraft der Fernheilung auf die Möglichkeit zur Aktivierung der Selbstheilung.

Wir heilen uns selbst, schwingen uns ein und öffnen uns für die natürliche Selbstregulierung. Die Selbstheilungskraft setzt sofort ein. Das natürliche Pulsieren, Atmen, Sein ohne Anstrengung ist der Zugang Heilung geschehen zu lassen. Also kann auch Mediation ebenso Selbstheilung bewirken, wie weiter unten beschreiben wird.
Die Folge ist eine tiefe Entspannung, innerer Raum, wo erst einmal Platz ist, sich neu zu sortieren, neu anzuordnen.
Es öffnet sich etwas, wird lichter in einem, körperliche Anspannung und Enge entspannt sich. Auf einmal wird alles weiter, heller, freundlicher, Gelassenheit und der Blick fürs Wesentliche kehrt ein.
Körper und Geist gelangen mit der Seele in Einklang. Aus dieser Reorganisation, die sich auf den gesamten Organismus ausdehnt weitet sich auch der Blick auf sich selbst und das Leben.
Alles erscheint in einem neuen Licht und wirkt sich wie im Innen auch auf das Außen hin aus. So können „neue“ Wege gegangen, andere Muster und Verhaltensweisen geprägt werden.
Der Weg kann nur über das Selbst gehen, niemand anderer kann wissen, was gut für einen ist. Nur der eigene uns innewohnende Seelenplan weiß, wie wir angelegt sind und kann sich nun herausbilden und ent- falten, ent- wickeln und aus sich selbst heraus neu aufstellen, um den ureigendsten Weg weiter zu gehen.
Unser „höheres Selbst“ spiegelt den Seelenplan, den wir für diese Inkarnation hier auf Erden für dieses Leben wieder gewählt haben. Dh. sich mit seinem höheren Selbst zu verbinden, gleicht einem sich mit dem Erdenplan, mit der Aufgabe, dem Vorhaben zu verbinden und in/auf Erden zu vollziehen, zu leben, wofür wir hier sind.
So individuell und doch so menschlich wie wir eben angelegt sind.
Dies mag in manchen Ohren esoterisch, abgehoben, spirituell klingen und doch scheint es als ein natürlicher im Menschsein tief verankerter Prozess zu sein.
Betrachten wir die Natur der Pflanzen, das Samenkorn, das in sich all die Information, alles in sich trägt, was werden soll, wie es gedacht ist. Und das geschieht im natürlichen Zyklus des Weltenrhythmus, warum sollte also dieses Prinzip nicht auch beim Mensch gelten? In der Tierwelt sehen wir es überall.
Meditation als Hilfsmittel - ein Text von Ursula Habbicht-Grooterhorst
Es gibt Hilfsmittel, die es uns leichter gelingen lassen uns in unsere Essenz zurück zu verbinden. Dazu zählt beispielsweise das, was weitläufig als Meditation bezeichnet wird. Und auch hier gibt es unzählige verschiedene Ansätze, Methoden und Ziele, was Meditation bewirken soll und kann.
Betrachten wir das Wort im Lateinischen, so bedeutet meditatio, meditari so viel wie nachdenken, nachsinnen, überlegen. An sich also erst einmal nicht das, wofür wir diesen Begriff Meditation weitläufig benutzen und doch ist es das, was es dazu braucht, nämlich ein innehalten, ein sich besinnen.
Laut Wikipedia wird in alten Buddhistischen Texten Meditation u. a. mit den Pali Worten samadhi, bhāvanā und jhāna bezeichnet. Diese Begriffe wurden verschiedentlich mit Konzentration, Versenkung, Sammlung, Vereinigung und Stille übersetzt.
Ziel der Meditation im Buddhismus ist die stufenweise Entwicklung von geistiger Stille und Klarheit als Voraussetzungen für die letztliche vollkommene Befreiung des Geistes von trübenden Tendenzen, die zu Leiden führen. Den Buddhistischen Lehren nach geht die zunehmende geistige Stillung mit dem Erleben von intensiver und subtiler Freude und tiefen Einsichten in die Natur der Welt und des Geistes einher.
Der Überlieferung nach habe der historische Buddha die tiefsten Einsichten (Erwachen, Erleuchtung), die zur endgültigen Befreiung von allem Leid führen, während einer Meditation erlangt

Es gibt in den verscheiden Religionen, Völkern und Traditionen unterschiedlichste Herangehensweisen und Methoden.
Mediation als mystische, kontemplative Versenkung oder als bewusste Steuerung der Aufmerksamkeit oder eben Meditation, als Raum das geschehen zu lassen, was JETZT da ist. Dessen gewahr zu werden, Raum, der nicht gefüllt ist mit „müsste“, „sollte“. Ein Raum, innerer und äußerer Ort in dem für eine gewisse Zeit nichts störend von außen eindringt, ein Raum in dem alles möglich ist.
Dabei hilft der Atem sich zu fokussieren, schweifen die Gedanken ab, kehren wir zurück zum Atem. Alles was wir sehen und fühlen, körperlich wahrnehmen, lassen wir durch unser Bewusstsein fließen, ohne etwas damit zu tun, ohne Anspruch auf Veränderung.
Wenn die Gedanken ruhig werden, kann unser Spirit durchkommen und die Antworten, die wir auf mentaler Ebene gesucht haben, können uns jetzt als Inspiration erreichen. So lernen wir unserer inneren Führung zu vertrauen.
Wenn die Gefühle ruhig werden, spüren wir eine Art Zentrierung auf das Wesentliche, eine innere Ordnung kann sich entfalten.
Wenn körperliche Empfindungen einfach da sein können, sie wahrgenommen und angenommen werden, kann ein Zustand der vollkommenen Entspannung eintreten.
Die Harmonisierung aller Ebenen und Schichten, dieses komplexen Systems Mensch, das in und um uns wirkt, die Neuausrichtung auf das UR-eigene führt meiner Meinung nach zu Heilung. Dies kann unterstützend über einen Heiler, einer Heilerin, über Fernheilung aber eben auch über verschiedenste Therapeutische, systemische, und Heilmethodische Wirkweisen herbeigeführt werden. Und dabei hat alles seine Berechtigung und seine Zugänge auf verschiedenen Ebenen zu wirken (körperlich, geistig, emotional) und so wird eines nach dem anderen geordnet, Und bei einem Menschen geht es schnell in die göttliche Ordnung und beim anderen bedarf es eben mehrere Behandlungsweisen und mehrere Ebenen zu ordnen, um sich selbst wieder in Ureigene Grundordnung zurück zu verbinden. Womit wir interessanterweise auf den Begriff der Religere – wie Religion, im eigentlichen Sinne gedacht war, kommen.
Fernheilung, wie ich sie anbiete läuft folgendermaßen ab:
• Wir vereinbaren einen Termin an dem wir kurz telefonieren, anschließend nehmen Sie sich mind. 1 Stunde Zeit in der Sie ungestört eine angenehme Liegeposition einnehmen.
• Ich behandle Sie aus der Ferne, für Sie gibt es nichts zu tun, als einfach da zu sein, ohne Anspruch etwas bemerken, erforschen oder sensationelles Erleben zu müssen.
• Direkt anschließend nehme ich mit Ihnen wieder telefonisch Kontakt auf und wir besprechen uns kurz.
Ich empfehle aus oben genannten Gründen mind. 3 Behandlungstermine zu vereinbaren, das bestimmen Sie jedoch selbst, wie Sie das handhaben wollen.
„Was kommen wird, wird in und aus dir erschaffen. Schaue deshalb nach innen, vergleiche nicht, messe nicht. Es gibt keine Wege wie deinen. Alle anderen Wege täuschen und verführen dich. Du musst den Weg erfüllen, der in dir liegt.“

Carl Gustav Jung
Teil 1 Geldmangel vs. Geldfluss
Meine Geldseele spricht:
Mein freudiges Geld-Ich vs. Mein verstopftes (dunkles) Geld-Ich

Das Wesen freudiges Geld-Ich: Liebe
Das Wesen verstopftes Geld-Ich: Frust, Gram/Groll, Enge, Ohnmacht
Mein HERZ Geld Schlüssel: ist das Jetzt, das ist der Ausgang

Der Schlüssel ist mein Herz Geld-ich, das jetzt ist der Eingang und Ausgang gleichermaßen. Ich bin aus meiner Mitte heraus Schöpferin aus meinem Herzen. Dort liegt alles Gold, Geld, Licht, Kraft, Energie ohne Ende, ohne Anfang, unerschöpflicher Reichtum, meine unversiegbare Quelle (allen Seins), sprudelnd und nährend! Ich bin.
Geldmangel:
Blockierung, Stagnation, ausgebremst sein, abwartend, schamhaft, zerfleddert, zerstückelt, schmerzhaft, Leid, Schmerz, Gram, Scheu, dämonisch verkleidet, eigentlich nur eine Illusion wie Valdemort (Harry Potter), kindlich, verletzt, unterdrückt, verloren, verhasst, an sich unschuldig, wesenhaft, aufgebläht, unecht, nur Energie
Botschaft Geldmangel
Text von Ursula Habbicht-Grooterhorst Botschaft Geldmangel:
Ich bin auch Liebe, wurde nur verdreht, missbraucht. Ich bin „nur“ Energie! Bin an sich ganz unschuldig und neutral, ich wurde/werde fremdgesteuert und benutzt; ich soll euch klein halten, wurde manipuliert, euch zu knechten, euch eurer Göttlichkeit zu berauben; das selbstverständliche Glück und Grundvermögen, eure Grundwerte, euer Vermögen durch Da-sein abzuwürgen, zu eliminieren, den Hahn abzudrehen von Geldfluss, Überfluss, Füllhorn, Füllehahn, Liebe.
Ich wurde installiert als Kraft/Macht, es braucht mich aber auch als Gegenpol; ihr braucht MICH, um in die Balance zu kommen – in die Liebe/Herz/Geld; ihr kommt an mir nicht vorbei, ich bin mächtig. Dämonisch programmiert, aber vom Wesen her eigentlich total neutral. Ich fühle mich alleine, verdammt. Ich wünsche mir Kontakt mit meinem Gegenpol, dem Geldfluss/Geldüberfluss – zusammen sind wir stark und ausgewogen und ich sehne mich nach Ausgleichung, nach Frieden Verbinde mich – heile ES aus, das ist dann der Zugang in die NEUE WELT.
Geldfluss / Geldüberfluss
Angemessen, ausgeglichen, Balance, stimmig, leicht, Freude, in der göttlichen Ordnung, das Normative, so sollte es sein, das ist gottgewollt, Gottgegeben, geben-nehmen, Ausgleich
Botschaft Geldfluss / Geldüberfluss
Text von Ursula Habbicht-Grooterhorst Es beschämt mich, den Geldmangel mit Füssen treten zu müssen, um aufzustehen, um gesehen zu werden, um mich zu zeigen; Es ist fast, wie wenn ich Schuld wäre, dass es ihm so schlecht geht, ich zeige mich gerade nur zaghaft, komme nicht in meine gewaltige Kraft, meine sprudelnde Quelle; schäme mich, will nicht gesehen werden, denn dann könnten die Menschen ja meinen, dass es mir goldig, gut geht;
(das Energieniveau der Menschheit soll niedrig bleiben), ich fühle mich schuldig;
Frage: weshalb fühlst du dich schuldig, wenn du dich von deiner glänzenden Seite zeigst?
Antwort: mich sehen dann nur wenige, „die Wenigen“, ich werde von „den Falschen“ gesehen und abgeschöpft.
Ich diene dem Schund, dem Unguten, fördere Unheil; ich komme nicht in meine Kraft, weil ich nicht allen Menschen dienen kann; ich muss mich immerzu ein wenig verstecken, kann nicht frei fließen; ich werde manipuliert, missbraucht, bin besetzt worden, magisch beschworen, verzaubert;
Frage: welcher Schwur, welcher Zweck, Aufgabe?
Antwort: Ich darf nur der Elite diesen, nur „den Wenigen“ und alle anderen, die zu viel von mir haben, sind mit einem Bann belegt nur „den Mächtigen“ zu zudienen; sie sind damit Sklaven und nicht frei, sie sind dann wie fremdgesteuert und dienen den Mächtigen;
Frage: Wie kann der Bann gelöst werden, so dass Geld für alle frei Fließen kann?
Antwort: Die Menschen müssen sich selbst erkennen, ihren Wert, ihr Potential, ihre Kraft, Macht und Schöpfungsquelle in sich selbst; die Menschen haben eine ureigene Göttliche Quelle in sich, die niemals versiegt! Diese Quelle wieder frei zu legen, die Quelle im Zentrum des Herzens, die Jetzt-Kraft, aus der heraus alles in die Manifestation, alles erschaffen werden kann, eine UR-Quelle in sich selbst. Jeder Mensch muss sich selbst erkennen. So wie du jetzt. Du alleine kannst diesen Ring, der darum geschmiedet ist, der alles zusammen hält, nur lösen!
Frage: Bist du bereit, gemeinsam mit dem Geldmangel in den Ursprung, in die Quelle zu gehen/ an die Quelle und somit den Geldfluss zu erlösen und zum Überfließen zu bringen? Bereit die Quelle zu betreten, um Frieden und Heilung zu bringen, den Bann von euch beiden zu lösen?
Auch du, Geldmangel, bist auch du bereit, den Ring zu sprengen, euch gegenseitig die Hand zu reichen? Euch zu neutralisieren, ggf. aufzulösen?
Es geschieht bereits; schaut euch an, verneigt euch voreinander, ehrt respektiert euch, reicht euch die Hand; So ist jetzt eine Balance hergestellt. Es geschieht jetzt gerade; ich danke euch sehr! Ihr seid mutig, euch so geoutet zu haben und so bereit zu sein euch zu zeigen und vor allem eure Identität Preis zu geben und eine Balance herzustellen – euch zu sehen, euch gegenseitig anzuerkennen.
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Ende Teil 1
Gerade lese ich von Equiano genau DIE Worte, die eins zu eins MEINE Worte wären... und so stelle ich euch die von Equiano und seiner Katharina zur Verfügung. Bleibt euch selbst treu und verbandelt euch nicht zu sehr in den Geschichten anderer Menschen um euch herum - meinem Motto gemäß: im Leben immer dem nächsten natürlichen Impuls, der aus dir selbst, aus DEINEM Inneren kommt, zu folgen - mehr gibt es gerade nicht zu tun, - bleibt wach 🌷von Herzen Ursula
🌾 BEDINGUNGSLOSE HINGABE AN DEN INNEREN PROZESS 🌾

In der aktuellen Lebensphase kann es sein, dass du dich wie auseinandergezogen fühlst. Auf der einen Seite spürst du alle die Prozesse mit emotionalen Themen und körperlichen Symptomen der letzten Wochen und auf der anderen Seite spürst du durch die globale Frequenzerhöhung dein inneres Licht als Liebe in dir.

Lass dich an der Stelle nicht verrückt machen,

es geht nach wie vor nur darum, dass alles genau so da sein darf. Die innere Selbsterkenntnis-Reise geht im Schnelldurchlauf abwechselnd durch hell und dunkel und bietet dir weiterhin eine besondere Möglichkeit, um dich selbst noch mehr von all dem zu befreien, an dem zu unbewusst aus Angst festhältst.

Manchmal fühlen sich diese Wellen wie ein Kontrollverlust an und wir werden an frühere Vertrauensbrüche und Ohnmachtsgefühle erinnert. Doch die Energie des Lebens meint es in Liebe gut mit uns. Denn überall da, wo wir in Vergangenheit das Herz verschlossen haben und begannen unbewusst aus Angst unser Leben und andere zu kontrollieren,

darf nun ein sinnvoller Zusammenbruch
und eine heilige Wiederauferstehung passieren.

Es geht darum bereit zu sein, sowohl in der Dunkelheit unseres Schmerzes, als auch im Licht unserer Kraft das Herz wieder zu öffnen. Die alten Kontrollmechanismen haben uns gedient und wir dürfen sie nun ein Stück weit in Dankbarkeit ruhen lassen. Sie haben uns beschützt und uns funktionieren lassen.

Und zugleich ruft das Leben uns gerade dazu auf,
aus dem Schlaf des Funktionierens aufzuwachen
und ein Leben in Liebe zu leben.

Ich sage nicht, dass es einfach ist. Ich sage nur, dass es sich lohnt weiterhin deine innere Arbeit zu machen. Meistens wünschen wir uns einen Ausblick, um uns für weitere Wellen der Transformation zu motivieren. Doch nun geht es darum, dem Leben unsere Bedingungslosigkeit zu zeigen und uns ganz für den weiteren Prozess zu öffnen. Es dauert so lange wie es dauert und in dem Moment, wo wir es fast nicht mehr erwarten, werden wir mit innerer Fülle beschenkt.

Danke, dass es Dich gibt.

Equiano & Katharina