Magie des Augenblicks - www.Lichtsaal.de
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Die Magie des Augenblicks ist MEIN Schlüssel auszusteigen: — raus aus der Enge - raus aus dem Stress - rein ins Absolute JETZT - spüre dem mal nach... für einen Augenblick. Es ist auch DEIN Schlüssel. Was hilft DIR ins Jetzt zu kommen? www.Lichtsaal.de
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Hier in diesem Kanal möchte ich meine Texte Gedanken und Erfahrungen mit dir teilen. Auch einen Querverweis zu meinen ANgeboten auf meiner Homepage, bzw zu meinem Tätigkeitsfeld: Als einzelne Angebote möglich (siehe https://www.lichtsaal.de/aktuelles/ ) oder als workshop:
Magie - federleicht berührt
Eine Einladung, sich mit dem Thema innerer und äußerer Reichtum sowie Fülle zu verbinden - ebenso sich zu Üben immer wieder mit der Magie des AUGENBLICKS zu verbinden. im J E T Z T
Wer nicht gelernt hat sich im JETZT, im ICH BIN Feld aufzuhalten, der hat Stress, fühlt Unsicherheit, zweifelt am eigenen Verstand, bemerkt vielleicht, wie nichts mehr funktioniert in "alten" Denk-und Handelsstrukturen. Alles löst sich auf ins NICHTS. Es ist im Grunde genommen ein herausfallen aus der Matrix. Das ist das was gerade geschieht und was alle Menschen betrifft.
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Dir dazu eine Unterstützung, einen Halt, eine Hand zu reichen freue ich mich.
Text von Ursula Habbicht-Grooterhorst Mir ist dieses Feld des einfach SEINS so sehr vertraut. Von Kinderbeinen an war mein größter Wunsch, EINFACH SEIN zu dürfen. Und aus dem Moment heraus immer neu zu schauen, WAS ist JETZT dran, was möchte aus diesem JETZT als nächstes geschöpft werden. Im Leben immer dem nächsten natürlichen Impuls zu folgen. Das ist das Schöpfertum, das seit Jahren all überall angepriesen wird und was die Maschen verstört und verunsichert und in die Pein treibt, da sie es nicht wirklich verstehen, was damit gemeint sein könnte und die Erfahrung immer wieder neu eingeübt werden darf.
Schau dir den Kreuzungspunkt in der Mitte des Herzens an.... da, wo alles zusammenführt... der Eingang ... der Ausgang...
Mein roter Faden im Leben ist es, mich immer wieder daran entlang zu hangeln, an dem SEIN, sich in den MOMENT hineinfallen zu lassen, den Ureigenen Pfad zu gehen, in die eigenen Mokassins zu schlüpfen. Aus mir selbst heraus zu erspüren, was ist MEIN nächster Schritt. Raum und Zeit genau dafür zu haben, diesen umzusetzen. Und diese Raum- und Zeitqualität verändert sich momentan immer offensichtlicher. Wie ist das bei dir?
Zwischen Vorherbestimmung und eigenem Pfad immer wieder neu ausrichten - das ist immer wieder meine Frage bzw mein Anspruch bzw die Kunst .... das Bild machte ich der Palmblattbibliothek in Indien
Wenn aus der Ur-Quelle, wo alles REIN ist, geschöpft wird, entspricht das dem Seelenplan, dann sind wir immer individuell! Nicht wie es uns von jeher eingetrichtert wurde, von Kindesbeinen an – alle sind gleich, alle werden über einen Kamm geschert und in einen Topf geworfen und geformt wie die aktuelle Gesellschaftsnorm es eben gerade verlangt...
Den Weg da heraus und zu sich selbst zu finden, dabei begleite und unterstütze ich dich gerne.
Wir können zusehen, wie wir Menschen uns verheddern in Gedankenstrukturen und Handlungsmustern. Das hilft uns scheinbar dabei "sich selbst zu erkennen". Wir beobachten dies bei anderen doch könnten dabei bei uns selbst anfangen, selber zum Beobachter unseres Selbst zu werden. Wir könnten erkennen und anerkennen, das Gegenüber ist : ich selbst. Mein Spiegel. Ein wesentlicher Kerngedanke, der dabei fundamental unterstützen kann in die Eigenbeobachtung zu gelangen und eine Distanz zu schaffen, eine innere Distanz zum Anderen dadurch auch zu den Anteilen in uns selbst.
Diese Anteile zu entmystifizieren, sie zu erkennen und dann immer wieder darüber zu stolpern und anzunehmen, sie zu sich gehörig zu akzeptieren, DAS ist der Weg des LOS-lassens…. Einfach lassen… Einfach SEIN lassen. Und dann zu lernen auch liebevoll immer wieder drauf zu schauen, in den Arm zu nehmen und alle Facetten von allen Seiten zu betrachten und zu bestaunen. Ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, ein Gewahrsein, eine sanfte Aufmerksamkeitsschulung, das ist der Weg, den ich dich begleite.
All die Maßnahmen, die uns eigeredet werden hinsichtlich das Auflösen von Glaubensmustern, wegmachen von Gedankenstrukturen, etc… das geht meiner Meinung nach nicht – wo sollen sie denn hingehen?
Darin herumzudoktern und damit eine riesige Blase zu erschaffen und dem zu viel Gewicht zu geben, verstärkt das Muster, die Form! Achtung! Macht das nicht. Seht es euch an, erkennt, was es alles mit euch in eurem System macht, wie schmerzhaft es auch sein mag. Nimm es an und geh weiter! Bzw. schaue es an, durchfühle es, lass deinen Schmerzkörper zu und erlaube dir dann mit einer gewissen Distanz, wie ein von sich weg halten, darauf zu blicken. AHA, so ist die Beschaffenheit dieses Wesens also, aha, das ist deine Form, deine Farbe, dein Weg, dich zu zeigen, zu offenbaren. So erkennen wir uns, wer wir wirklich sind. Ist das die biblisch genannte Offenbarung?! Wir gelangen zum Urkern unseres Selbst und wir entsagen den Gegensätzen von Gut und Böse, von Mangel und Fülle und begeben uns in den Bereich, den Raum dazwischen. Das ist das neue Sein, das neue Normal. Dahin bewegen wir uns hier auf diesem Planeten in dieser Welt jeder für sich und doch gemeinsam. Es ist ALL ES und NICHTS.