Forwarded from 🌙 Weil wir Göttinnen sind 🌙
Ich habe früh gelernt, mich zu verstecken.
Bin auf emotionalen Minenfeldern aufgewachsen – nie wissend, wann das scheinbare Gleichgewicht explodiert.
Also habe ich gelernt, mich anzupassen.
Jeden Raum zu lesen, bevor ich ihn betrete.
Meine Worte zu messen.
Mein Licht zu dimmen.
Genau das zu sein, was sie brauchten – nie das, was ich war.
Es hat mich überleben lassen.
Aber es hat mich auch verschwinden lassen.
Ich wurde ein Chamäleon.
Eine Meisterin des Gefallens.
Eine Fremde in meinem eigenen Körper.
Und trotzdem hörte ich:
„Du bist zu viel.“
„Du bist zu laut.“
„Mach dich kleiner.“
„Sei nicht so sensibel.“
Also wurde ich kleiner.
Bis es mehr weh tat, sich zu verstecken, als abgelehnt zu werden.
Da wurde mir klar:
Du selbst zu sein bedeutet nicht, jemand Neues zu werden.
Es bedeutet, dich daran zu erinnern, wer du zum Teufel nochmal warst,
bevor die Welt dir sagte, wer du sein sollst.
Es bedeutet, Schichten abzulegen.
Masken. Lärm.
Es bedeutet, Ablehnung zu riskieren, um dich echt zu fühlen.
Es ist nichts für schwache Nerven.
Denn in dem Moment, in dem du aufhörst, dich zu entschuldigen,
aufhörst, dich kleinzumachen,
aufhörst, dich zu verbiegen für Menschen, die nicht mal einen Finger für dich krümmen würden –
verändert sich etwas.
Menschen gehen.
Diejenigen, die deine Stille brauchten, um sich sicher zu fühlen.
Dein Licht dimmen mussten, um selbst zu strahlen.
Deinen Gehorsam brauchten, um die Kontrolle zu behalten.
Kompromisslos zu sein, ist keine Arroganz.
Es ist eine Rückkehr.
Zu der Version von dir, die nicht gezuckt hat vor ihrem Urteil.
Es bedeutet, dich so tief selbst zu bestätigen, dass keine äußere Meinung das überstimmen kann.
Es bedeutet, in einem Raum stehen zu können, ohne dich kleiner zu machen.
Es bedeutet, all die Geschichten abzustreifen, die dir sagten:
Du bist zu viel. Zu intensiv. Zu emotional. Zu laut. Zu ehrgeizig. Zu… irgendwas.
Es bedeutet, zu erkennen:
Die, die gehen, wenn du aufhörst, dich zu entschuldigen –
die waren eh nur für die Maske da.
Lass sie gehen.
Du brauchst keine Menschen, die nur die editierte Version von dir lieben.
Es geht darum, dich zu erinnern, wer ich war,
bevor die Welt mir beibrachte, mich dafür zu entschuldigen.
Es geht darum zu wissen,
dass von manchen nicht gemocht zu werden der Preis dafür ist, von den Richtigen wirklich gesehen zu werden.
Denn hier ist der Punkt:
Die Menschen, die deine Wahrheit nicht halten können,
werden gehen.
Lass sie.
Sie haben nie dich geliebt –
nur die Version von dir, die sie nicht unbequem gemacht hat.
(Teil 2)
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
Bin auf emotionalen Minenfeldern aufgewachsen – nie wissend, wann das scheinbare Gleichgewicht explodiert.
Also habe ich gelernt, mich anzupassen.
Jeden Raum zu lesen, bevor ich ihn betrete.
Meine Worte zu messen.
Mein Licht zu dimmen.
Genau das zu sein, was sie brauchten – nie das, was ich war.
Es hat mich überleben lassen.
Aber es hat mich auch verschwinden lassen.
Ich wurde ein Chamäleon.
Eine Meisterin des Gefallens.
Eine Fremde in meinem eigenen Körper.
Und trotzdem hörte ich:
„Du bist zu viel.“
„Du bist zu laut.“
„Mach dich kleiner.“
„Sei nicht so sensibel.“
Also wurde ich kleiner.
Bis es mehr weh tat, sich zu verstecken, als abgelehnt zu werden.
Da wurde mir klar:
Du selbst zu sein bedeutet nicht, jemand Neues zu werden.
Es bedeutet, dich daran zu erinnern, wer du zum Teufel nochmal warst,
bevor die Welt dir sagte, wer du sein sollst.
Es bedeutet, Schichten abzulegen.
Masken. Lärm.
Es bedeutet, Ablehnung zu riskieren, um dich echt zu fühlen.
Es ist nichts für schwache Nerven.
Denn in dem Moment, in dem du aufhörst, dich zu entschuldigen,
aufhörst, dich kleinzumachen,
aufhörst, dich zu verbiegen für Menschen, die nicht mal einen Finger für dich krümmen würden –
verändert sich etwas.
Menschen gehen.
Diejenigen, die deine Stille brauchten, um sich sicher zu fühlen.
Dein Licht dimmen mussten, um selbst zu strahlen.
Deinen Gehorsam brauchten, um die Kontrolle zu behalten.
Kompromisslos zu sein, ist keine Arroganz.
Es ist eine Rückkehr.
Zu der Version von dir, die nicht gezuckt hat vor ihrem Urteil.
Es bedeutet, dich so tief selbst zu bestätigen, dass keine äußere Meinung das überstimmen kann.
Es bedeutet, in einem Raum stehen zu können, ohne dich kleiner zu machen.
Es bedeutet, all die Geschichten abzustreifen, die dir sagten:
Du bist zu viel. Zu intensiv. Zu emotional. Zu laut. Zu ehrgeizig. Zu… irgendwas.
Es bedeutet, zu erkennen:
Die, die gehen, wenn du aufhörst, dich zu entschuldigen –
die waren eh nur für die Maske da.
Lass sie gehen.
Du brauchst keine Menschen, die nur die editierte Version von dir lieben.
Es geht darum, dich zu erinnern, wer ich war,
bevor die Welt mir beibrachte, mich dafür zu entschuldigen.
Es geht darum zu wissen,
dass von manchen nicht gemocht zu werden der Preis dafür ist, von den Richtigen wirklich gesehen zu werden.
Denn hier ist der Punkt:
Die Menschen, die deine Wahrheit nicht halten können,
werden gehen.
Lass sie.
Sie haben nie dich geliebt –
nur die Version von dir, die sie nicht unbequem gemacht hat.
(Teil 2)
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
Forwarded from 🌙 Weil wir Göttinnen sind 🌙
Also… wie fängst du an?
Wie ziehst du die Schichten ab?
1. Stell dich der Konditionierung.
Dem Trauma.
Der Schuld.
Den vererbten Ängsten.
Den internalisierten Stimmen, die dich kleinhalten.
Benenn sie. Verbrenn sie.
2. Lerne dein wahres Ich kennen.
Nicht die kuratierte Version. Nicht die maskierte.
Die Version darunter.
Das Kind, das zu viel fühlte.
Die Seele, die Tiefe, Wahrheit, Freiheit sehnt.
Wer bist du, wenn niemand zusieht?
3. Hör auf, dich für dein Sein zu entschuldigen.
Ernsthaft.
Hör auf, dich zu entschuldigen fürs Weinen.
Für ein Nein.
Für Funkstille.
Für Rückzug.
Für Mut.
Für Sehnsucht.
Entschuldige dich, wenn du jemanden verletzt – nicht dafür, dass du Bedürfnisse, Träume oder Grenzen hast.
4. Setz verdammt nochmal Grenzen.
Sag Nein.
Sag Ja.
Sag: „Das passt für mich nicht.“
Das ist nicht egoistisch. Das ist heilig.
Schütze deine Energie wie deinen letzten Atemzug – denn manchmal ist sie genau das.
5. Atme.
Ich meine es.
Wenn du noch nie bewusst geatmet hast – tu es.
Es ist kein Hype. Es ist uralt.
Es umgeht den Verstand und bringt dich nach Hause.
Es zeigt dir Teile von dir, die du begraben hast.
Es räumt auf mit steckengebliebenen Emotionen, Trauma, alten Stimmen.
Es lässt deine Seele sprechen.
Durch den Atem wirst du wieder fühlen,
was du längst verlernt hast zu fühlen.
Und du wirst dich erinnern:
Ich war nie kaputt.
Ich war nur überdeckt von Lärm.
(Teil 3)
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
Wie ziehst du die Schichten ab?
1. Stell dich der Konditionierung.
Dem Trauma.
Der Schuld.
Den vererbten Ängsten.
Den internalisierten Stimmen, die dich kleinhalten.
Benenn sie. Verbrenn sie.
2. Lerne dein wahres Ich kennen.
Nicht die kuratierte Version. Nicht die maskierte.
Die Version darunter.
Das Kind, das zu viel fühlte.
Die Seele, die Tiefe, Wahrheit, Freiheit sehnt.
Wer bist du, wenn niemand zusieht?
3. Hör auf, dich für dein Sein zu entschuldigen.
Ernsthaft.
Hör auf, dich zu entschuldigen fürs Weinen.
Für ein Nein.
Für Funkstille.
Für Rückzug.
Für Mut.
Für Sehnsucht.
Entschuldige dich, wenn du jemanden verletzt – nicht dafür, dass du Bedürfnisse, Träume oder Grenzen hast.
4. Setz verdammt nochmal Grenzen.
Sag Nein.
Sag Ja.
Sag: „Das passt für mich nicht.“
Das ist nicht egoistisch. Das ist heilig.
Schütze deine Energie wie deinen letzten Atemzug – denn manchmal ist sie genau das.
5. Atme.
Ich meine es.
Wenn du noch nie bewusst geatmet hast – tu es.
Es ist kein Hype. Es ist uralt.
Es umgeht den Verstand und bringt dich nach Hause.
Es zeigt dir Teile von dir, die du begraben hast.
Es räumt auf mit steckengebliebenen Emotionen, Trauma, alten Stimmen.
Es lässt deine Seele sprechen.
Durch den Atem wirst du wieder fühlen,
was du längst verlernt hast zu fühlen.
Und du wirst dich erinnern:
Ich war nie kaputt.
Ich war nur überdeckt von Lärm.
(Teil 3)
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
Forwarded from 🌙 Weil wir Göttinnen sind 🌙
Die Wahrheit ist:
Du wirst nicht über Nacht kompromisslos.
Du verlernst.
Du löst auf.
Du fühlst.
Du zerfällst.
Und dann…
fängst du an zu leben.
Nicht zu performen.
Nicht zu überleben.
Zu leben.
Denn wenn du aufhörst, Bestätigung zu brauchen,
wenn du aufhörst, dich zu verbiegen, um gemocht zu werden
dann ziehst du Menschen an,
die dich wirklich sehen.
Das Unperfekte.
Das Wilde.
Das Mutige.
Das Rohe.
Alles.
Du musst nicht repariert werden.
Du musst gefühlt werden.
Also frag dich:
Wenn ich aufhören würde, mich zu verstecken –
was würde ich anders machen?
Wohin würde ich gehen?
Was würde ich sagen?
Wen würde ich loslassen?
Welche Teile von mir würde ich endlich zurückholen?
Wovor habe ich Angst…
wenn ich mich einfach sein lasse?
Hier ist die letzte Wahrheit:
Du wirst sowieso verurteilt.
Dafür, zu laut oder zu still zu sein.
Zu emotional oder zu distanziert.
Zu weiblich, zu männlich, zu schräg, zu gewöhnlich.
Wenn das Urteil also unvermeidlich ist –
warum nicht frei sein?
Warum nicht du sein?
Zieh die Maske ab.
Zeig dein Feuer.
Lass sie deinen Sturm spüren.
Lass die, die’s nicht halten können, gehen.
Du wurdest nicht erschaffen, um jedem zu gefallen.
Du wurdest erschaffen, um du zu sein.
Ungefiltert. Unzensiert. Unentschuldigt.
Also los.
Brenne.
Zittere.
Brüll.
Lebe.
🪶💫💫💫🪶
Wenn beim Lesen etwas in dir aufgegangen ist –
hinterlass einen Kommentar.
Nicht für Applaus.
Sondern als Zeichen.
Dass das wahre Du… endlich nach Hause kommt.
(Teil 4)
(Joe Turan)
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
Du wirst nicht über Nacht kompromisslos.
Du verlernst.
Du löst auf.
Du fühlst.
Du zerfällst.
Und dann…
fängst du an zu leben.
Nicht zu performen.
Nicht zu überleben.
Zu leben.
Denn wenn du aufhörst, Bestätigung zu brauchen,
wenn du aufhörst, dich zu verbiegen, um gemocht zu werden
dann ziehst du Menschen an,
die dich wirklich sehen.
Das Unperfekte.
Das Wilde.
Das Mutige.
Das Rohe.
Alles.
Du musst nicht repariert werden.
Du musst gefühlt werden.
Also frag dich:
Wenn ich aufhören würde, mich zu verstecken –
was würde ich anders machen?
Wohin würde ich gehen?
Was würde ich sagen?
Wen würde ich loslassen?
Welche Teile von mir würde ich endlich zurückholen?
Wovor habe ich Angst…
wenn ich mich einfach sein lasse?
Hier ist die letzte Wahrheit:
Du wirst sowieso verurteilt.
Dafür, zu laut oder zu still zu sein.
Zu emotional oder zu distanziert.
Zu weiblich, zu männlich, zu schräg, zu gewöhnlich.
Wenn das Urteil also unvermeidlich ist –
warum nicht frei sein?
Warum nicht du sein?
Zieh die Maske ab.
Zeig dein Feuer.
Lass sie deinen Sturm spüren.
Lass die, die’s nicht halten können, gehen.
Du wurdest nicht erschaffen, um jedem zu gefallen.
Du wurdest erschaffen, um du zu sein.
Ungefiltert. Unzensiert. Unentschuldigt.
Also los.
Brenne.
Zittere.
Brüll.
Lebe.
🪶💫💫💫🪶
Wenn beim Lesen etwas in dir aufgegangen ist –
hinterlass einen Kommentar.
Nicht für Applaus.
Sondern als Zeichen.
Dass das wahre Du… endlich nach Hause kommt.
(Teil 4)
(Joe Turan)
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
❤2
Forwarded from 𝖜𝖊𝖑𝖊𝖘
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🌼Das schönste eine tiefe verbundene Freundschaft mit denen zu teilen die bereit sind diese zu pflegen und mit Wahrheit und liebevollen Worten und Taten zu leben.
🌼Denn auch die Liebe beginnt oftmals mit einer Freundschaft im Leben.
🌼Oftmals sind Worte schnell gesagt und Taten schnell getan, aber der Augenblick, des Nachdenken und fühlen vor alle dem, wird schnell vergessen in dieser Zeit.
🌼Menschliche Wärme, tiefe Geborgenheit und das Nehmen und Geben sind so wichtig heutzutage weil sie immer seltener werden.
🌼Last uns gemeinsam diese Welt ein Stück schöner machen, zu Lächeln sich zu freuen über die kleinste Dinge oder etwas zu tun was anderen hilft das Leben zu meistern.
🌼Oftmals bedarf es keiner Frage oder Worte, weil wir sehen und fühlen können wie es einem geht.
By Weles
🌼Denn auch die Liebe beginnt oftmals mit einer Freundschaft im Leben.
🌼Oftmals sind Worte schnell gesagt und Taten schnell getan, aber der Augenblick, des Nachdenken und fühlen vor alle dem, wird schnell vergessen in dieser Zeit.
🌼Menschliche Wärme, tiefe Geborgenheit und das Nehmen und Geben sind so wichtig heutzutage weil sie immer seltener werden.
🌼Last uns gemeinsam diese Welt ein Stück schöner machen, zu Lächeln sich zu freuen über die kleinste Dinge oder etwas zu tun was anderen hilft das Leben zu meistern.
🌼Oftmals bedarf es keiner Frage oder Worte, weil wir sehen und fühlen können wie es einem geht.
By Weles
Forwarded from Ich 𝑳𝒊𝒆𝒃𝒆 Dich💛 by Priska Maria (Priska Maria)
🌟🌟🌟 CLEARING zu WENN WUNDEN ZU WEISHEIT WERDEN
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich erinnere, wer ich bin
und mich entscheide, genau das zu leben.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich alle Anteile meiner Seele
aus Raum und Zeit rufe –
in mein Zentrum,
in mein Herz,
in mein göttliches Hiersein.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich aufhöre, mich klein zu halten
–
und mich aufrichte
im Namen der Wahrheit,
der Liebe,
der vollkommenen Freiheit.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich selbst führe
durch die Klarheit meines Geistes,
die Unbestechlichkeit meines Herzens,
die Unerschütterlichkeit meines Lichts
die Intelligenz des großen Lichtquantenfeldes.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich von allen falschen Aufträgen,
fremden Feldern,
veralteten Identitäten
bewusst löse –
mit Dank,
mit Würde,
mit einer Liebe, die nichts festhält.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich aufhöre, mein Licht zu drosseln,
um in Räume zu passen,
die mich nicht ehren –
und beginne,
die Frequenz meines göttlichen Ursprungs
radikal zu verkörpern.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich das Geschenk meines Inkarnierens
nicht länger verschiebe –
sondern es empfange
als Auftrag,
als Freude,
als Segen.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich auf der höchsten Zeitlinie verankere,
sie beanspruche,
sie lebe,
sie ausstrahle –
für mich,
für alle,
für das Feld.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mit der Quelle co-kreiere,
als lebendige Praxis
aus Wort, Tat und Sein.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich meine Macht zurückhole
aus allen Bindungen,
aus allen Projektionen,
aus allen Geschichten –
und sie in mir neu ausrichte,
aus der Reinheit meines göttlichen Auftrags.
Jetzt ist der Moment,
an dem ich mein heiliges Erbe anerkenne –
die Struktur des Lichts,
die Architektur des Vertrauens,
die Intelligenz des Herzens.
Jetzt ist der Moment,
in dem ich auf dieser Erde
mein göttliches Vermächtnis baue –
sichtbar,
lebendig,
unumkehrbar.
Ich bin bereit.
Ich bin da.
Ich bin die Frequenz,
die alles verändert.
Jetzt.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich erinnere, wer ich bin
und mich entscheide, genau das zu leben.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich alle Anteile meiner Seele
aus Raum und Zeit rufe –
in mein Zentrum,
in mein Herz,
in mein göttliches Hiersein.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich aufhöre, mich klein zu halten
–
und mich aufrichte
im Namen der Wahrheit,
der Liebe,
der vollkommenen Freiheit.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich selbst führe
durch die Klarheit meines Geistes,
die Unbestechlichkeit meines Herzens,
die Unerschütterlichkeit meines Lichts
die Intelligenz des großen Lichtquantenfeldes.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich von allen falschen Aufträgen,
fremden Feldern,
veralteten Identitäten
bewusst löse –
mit Dank,
mit Würde,
mit einer Liebe, die nichts festhält.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich aufhöre, mein Licht zu drosseln,
um in Räume zu passen,
die mich nicht ehren –
und beginne,
die Frequenz meines göttlichen Ursprungs
radikal zu verkörpern.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich das Geschenk meines Inkarnierens
nicht länger verschiebe –
sondern es empfange
als Auftrag,
als Freude,
als Segen.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mich auf der höchsten Zeitlinie verankere,
sie beanspruche,
sie lebe,
sie ausstrahle –
für mich,
für alle,
für das Feld.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich mit der Quelle co-kreiere,
als lebendige Praxis
aus Wort, Tat und Sein.
Jetzt und jedes Jetzt
ist der Moment,
in dem ich meine Macht zurückhole
aus allen Bindungen,
aus allen Projektionen,
aus allen Geschichten –
und sie in mir neu ausrichte,
aus der Reinheit meines göttlichen Auftrags.
Jetzt ist der Moment,
an dem ich mein heiliges Erbe anerkenne –
die Struktur des Lichts,
die Architektur des Vertrauens,
die Intelligenz des Herzens.
Jetzt ist der Moment,
in dem ich auf dieser Erde
mein göttliches Vermächtnis baue –
sichtbar,
lebendig,
unumkehrbar.
Ich bin bereit.
Ich bin da.
Ich bin die Frequenz,
die alles verändert.
Jetzt.
So wundervolle Worte wieder von Priska Maria Broese👆herzlichen Dank dafür ✨
Forwarded from Robin Kaiser - Zitate
"Einst gab es nur das Licht, aber keine Reflexion des Lichtes, doch um das Licht des einen Bewusstseins reflektieren zu können, wurden in ihm Spiegel eingeführt, in denen das Licht gebrochen und zurück geworfen wird. Ihr seid der Spiegel für das allumfassende Bewusstsein und eure Welt ist der Spiegel für die Bewusstseinsinhalte, die ihr in sie hineingeworfen habt. Das göttliche Bewusstsein steht zu euch im gleichen Spiegelungsverhältnis, wie ihr zu der Welt steht, in der ihr euch gegenwärtig erfahrt. Die Welt ist ein Vergrößerungsspiegel eures Geistes, denn die Dinge in euerem Bewusstsein, die dort derart klein erscheinen, dass ihr sie kaum wahrzunehmen vermögt, plustern sich im Spiegel eurer Welt zu großer Sichtbarkeit auf. Ihr lebt im Bewusstsein auf einer mikrokosmischen Ebene, die die aller kleinsten Bewusstseinselemente untersucht und sie dann stark vergrößert im Spiegel der Welt betrachtet."
Quelle: "BewusstSein - Der Weg zum EinsSein"
Quelle: "BewusstSein - Der Weg zum EinsSein"
Forwarded from Ursula
Ich liebe mich so wie ich Bin - Ein Lied, das dich zurück in dein Herz holt
https://youtube.com/watch?v=9MXpizlQ6Yk&si=_eWzpnIjvgNpcM4h
https://youtube.com/watch?v=9MXpizlQ6Yk&si=_eWzpnIjvgNpcM4h
YouTube
Ich liebe mich so wie ich Bin - Ein Lied, das dich zurück in dein Herz holt
Ich liebe mich so wie ich Bin - Ein Lied, das dich zurück in dein Herz holt
„Ich liebe mich so wie ich bin“ – eine Liebeserklärung an das Selbst, das nie perfekt sein musste.
Ein Lied wie ein Spiegel. Ein Lied wie eine Umarmung.
Ein Lied für alle, die…
„Ich liebe mich so wie ich bin“ – eine Liebeserklärung an das Selbst, das nie perfekt sein musste.
Ein Lied wie ein Spiegel. Ein Lied wie eine Umarmung.
Ein Lied für alle, die…
Forwarded from Lichtwelt Verlag
WENN SICH EINE ZEITLINIE STILL VERABSCHIEDET
11. September 2025
Heute endet eine Zeitlinie, bildlich haben sie es mir wie ein Gleis gezeigt, dass einfach aufhört. Eine Zeitlinie, die 2001 in die Welt gelegt wurde. Damals mit einem Paukenschlag in der sichtbaren Welt, heute mit einem leisen, aber machtvollen Schichtwechsel in der unsichtbaren. Der 11. September 2001 war ein riesiger Schockimpuls für das kollektive Feld.
Nicht nur, weil die Türme einstürzten, sondern weil damit eine Zeitlinie aktiviert wurde, die auf Kontrolle, Angst und Manipulation aufgebaut war. Eine Zeitlinie, in der man sich gegenseitig überwacht, in der man Angst vor dem Anderen bekam, und in der man lernte, Sicherheit nur noch im System zu suchen. Diese Zeitlinie ist über zwei Jahrzehnte gepflegt worden, durch Technologien, durch Gesetze, durch Frequenzarbeit im Verborgenen. Und würde von einigen gerne weitergeführt werden.
Aber: Heute endet das Gleis! Als würde die Erde gemeinsam mit dem Universum sagen: „Ausbau eingestellt, Bauarbeiten werden nicht weitergeführt.“
Was mir meine Guides dazu zeigen war ein Bild, es werden keine neuen Gleise mehr auf dieser alten Frequenz gelegt. Die Zeitlinie kann nicht ausgebaut werden oder weitergeführt werden. Die alten Programme laufen zwar noch, wie Züge, die auf den alten Schienen fahren.
Aber sie werden nicht weitergebaut, es kommt keine neue Kraft hinein, keine neuen Impulse. Quasi keine neuen Software-Updates für das Kontrollsystem. Denn: Die Erde selbst hat jetzt aktiv ihre Richtung gewählt.
Für mich sieht es so aus, dass die Erde nicht mehr vollständig angreifbar ist, dass neue Manipulationsversuche abprallen, dass die Allianzen spürbar aktiv sind. Und genau das, nehmen auch viele der sensitiven Menschen aktuell wahr. Es ist, als würde ein Schutzschild von innen heraus aktiviert, durch uns, durch die Erwachten, durch das Erinnern, aber auch durch das Wachwerden der Erde selbst. Die Zeitlinie, die damals begann, wurde durch Frequenzschock, Massenhypnose und Angstpanzer gebaut. Die neue Zeitlinie, das neue Gleis auf dem die Erde weiterfährt baut sich über:
🌱 Bewusstheit statt Reaktion
🌱 Frequenzklarheit statt Anpassung
🌱 Inneres Leuchten statt äußerem Streben
Und genau hier geschieht die viel erwähnte Trennung der Welten. Jeder kann frei entscheiden und wählen, auf welchem Gleis er weiterfährt.
Im Außen spiegelt sich diese (W)Ende sehr intensiv: Nepal, Frankreich, Polen, Russland. Parlamente brennen. Regierungen brechen. Die NATO wird bemüht, um den nächsten Vorwand zu liefern für Angst, für Rechtfertigung, für Krieg.
Doch es hat sich etwas verändert
Die Bilder sind dieselben, aber sie greifen nicht mehr. Die Frequenz, die Schwingung darin fehlt. Und viele beginnen diese Leere zu fühlen. Früher hätte das kollektive Feld sofort reagiert. Mit Angst, Panik. Heute spürt man deutlich: Die Panik erreicht die Menschen nicht mehr so wie früher. Die Knöpfe werden zwar gedrückt, aber sie lösen nicht mehr dieselben Programme aus. Denn viele Menschen haben innerlich gekündigt. Sie glauben der alten Welt nicht mehr. Und damit verliert sie ihre Macht. Die Frequenz, auf der Manipulation funktioniert hat, ist nicht mehr kompatibel mit dem neuen Gitter. Das macht die Welt kurzfristig chaotisch, aber langfristig freier Vielleicht spürst du heute wie ich das etwas endet - nicht laut, aber endgültig.
Ein Zug, der seit Jahrzehnten durch unser Leben fuhr, mit dem wir alle ein Stück oder länger mitgefahren sind, hält an. Die Gleise sind morsch, die Weichen stehen still. Aber irgendwo tief in dir und tief im kollektiven Herzschlag, beginnt ein neuer Rhythmus. Er fragt nicht mehr nach der Erlaubnis von außen, sondern die Seelen beginnen sich immer stärker zu erinnern, weshalb sie hier sind.
Du beginnst dich zu erinnern. Du bist nicht hier, um anderen zu folgen oder nachzulaufen. Du bist hierhergekommen, um dich zu erinnern. Und du entscheidest, in welchem Zug, auf welcher Zeitlinie du mitfahren möchtest.
Margaretha Brunner
👁 Quelle
11. September 2025
Heute endet eine Zeitlinie, bildlich haben sie es mir wie ein Gleis gezeigt, dass einfach aufhört. Eine Zeitlinie, die 2001 in die Welt gelegt wurde. Damals mit einem Paukenschlag in der sichtbaren Welt, heute mit einem leisen, aber machtvollen Schichtwechsel in der unsichtbaren. Der 11. September 2001 war ein riesiger Schockimpuls für das kollektive Feld.
Nicht nur, weil die Türme einstürzten, sondern weil damit eine Zeitlinie aktiviert wurde, die auf Kontrolle, Angst und Manipulation aufgebaut war. Eine Zeitlinie, in der man sich gegenseitig überwacht, in der man Angst vor dem Anderen bekam, und in der man lernte, Sicherheit nur noch im System zu suchen. Diese Zeitlinie ist über zwei Jahrzehnte gepflegt worden, durch Technologien, durch Gesetze, durch Frequenzarbeit im Verborgenen. Und würde von einigen gerne weitergeführt werden.
Aber: Heute endet das Gleis! Als würde die Erde gemeinsam mit dem Universum sagen: „Ausbau eingestellt, Bauarbeiten werden nicht weitergeführt.“
Was mir meine Guides dazu zeigen war ein Bild, es werden keine neuen Gleise mehr auf dieser alten Frequenz gelegt. Die Zeitlinie kann nicht ausgebaut werden oder weitergeführt werden. Die alten Programme laufen zwar noch, wie Züge, die auf den alten Schienen fahren.
Aber sie werden nicht weitergebaut, es kommt keine neue Kraft hinein, keine neuen Impulse. Quasi keine neuen Software-Updates für das Kontrollsystem. Denn: Die Erde selbst hat jetzt aktiv ihre Richtung gewählt.
Für mich sieht es so aus, dass die Erde nicht mehr vollständig angreifbar ist, dass neue Manipulationsversuche abprallen, dass die Allianzen spürbar aktiv sind. Und genau das, nehmen auch viele der sensitiven Menschen aktuell wahr. Es ist, als würde ein Schutzschild von innen heraus aktiviert, durch uns, durch die Erwachten, durch das Erinnern, aber auch durch das Wachwerden der Erde selbst. Die Zeitlinie, die damals begann, wurde durch Frequenzschock, Massenhypnose und Angstpanzer gebaut. Die neue Zeitlinie, das neue Gleis auf dem die Erde weiterfährt baut sich über:
🌱 Bewusstheit statt Reaktion
🌱 Frequenzklarheit statt Anpassung
🌱 Inneres Leuchten statt äußerem Streben
Und genau hier geschieht die viel erwähnte Trennung der Welten. Jeder kann frei entscheiden und wählen, auf welchem Gleis er weiterfährt.
Im Außen spiegelt sich diese (W)Ende sehr intensiv: Nepal, Frankreich, Polen, Russland. Parlamente brennen. Regierungen brechen. Die NATO wird bemüht, um den nächsten Vorwand zu liefern für Angst, für Rechtfertigung, für Krieg.
Doch es hat sich etwas verändert
Die Bilder sind dieselben, aber sie greifen nicht mehr. Die Frequenz, die Schwingung darin fehlt. Und viele beginnen diese Leere zu fühlen. Früher hätte das kollektive Feld sofort reagiert. Mit Angst, Panik. Heute spürt man deutlich: Die Panik erreicht die Menschen nicht mehr so wie früher. Die Knöpfe werden zwar gedrückt, aber sie lösen nicht mehr dieselben Programme aus. Denn viele Menschen haben innerlich gekündigt. Sie glauben der alten Welt nicht mehr. Und damit verliert sie ihre Macht. Die Frequenz, auf der Manipulation funktioniert hat, ist nicht mehr kompatibel mit dem neuen Gitter. Das macht die Welt kurzfristig chaotisch, aber langfristig freier Vielleicht spürst du heute wie ich das etwas endet - nicht laut, aber endgültig.
Ein Zug, der seit Jahrzehnten durch unser Leben fuhr, mit dem wir alle ein Stück oder länger mitgefahren sind, hält an. Die Gleise sind morsch, die Weichen stehen still. Aber irgendwo tief in dir und tief im kollektiven Herzschlag, beginnt ein neuer Rhythmus. Er fragt nicht mehr nach der Erlaubnis von außen, sondern die Seelen beginnen sich immer stärker zu erinnern, weshalb sie hier sind.
Du beginnst dich zu erinnern. Du bist nicht hier, um anderen zu folgen oder nachzulaufen. Du bist hierhergekommen, um dich zu erinnern. Und du entscheidest, in welchem Zug, auf welcher Zeitlinie du mitfahren möchtest.
Margaretha Brunner
👁 Quelle
❤1
✨Von der lieben Priska wieder diese magischen und wundervollen Worte✨: sprich sie laut, wenn es in dir Resonanz hat👇
🌟🌟🌟 CLEARING FÜR DAS LEBEN DER BERUFUNG IN FÜLLE UND FREUDE
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich vollständig meiner Berufung hingebe.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich wähle, die klare Ausrichtung meiner Seele zu verkörpern.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich die volle Größe meines Auftrags annehme – ohne Ausflüchte, ohne Verzögerung, ohne mich kleiner zu machen, als ich bin.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem mein inneres Leuchten zur äußeren Wirkung wird.
Ich lasse zu, dass mein Licht sichtbar ist, spürbar ist, erlebbar ist – durch mich, als ich, in jedem Ausdruck meines Seins.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich erinnere: Meine Berufung ist kein Müssen, sie ist mein Geschenk, meine Freude, mein natürlicher Ausdruck.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich alles abtrenne, was meine Klarheit verschleiert hat – Zweifel, Angst, Schuld, Fremdenergien, Vergleiche.
Ich entlasse diese Schleier in das Licht, damit meine reine Ausrichtung in Liebe, Klarheit und Stärke hervortreten kann.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich meine Berufung nicht mehr suche, sondern lebe.
Ich erde sie in meinen Handlungen, in meinen Worten, in meinem Atem.
Ich verankere sie in meinem Alltag, in meiner Struktur, in meiner Präsenz.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich die Fülle empfange, die aus meinem Sein hervorgeht.
Fülle ist die natürliche Resonanz meines authentischen Ausdrucks.
Fülle ist die Antwort des Lebens auf meinen Mut, wahrhaftig zu sein.
Fülle ist die Energie, die strömt, wenn ich gebe, was nur ich geben kann.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich Freude als meinen Kompass anerkenne.
Freude führt mich, Freude richtet mich aus, Freude öffnet die Tore der Manifestation.
Alles, was ich in Freude tue, trägt die Handschrift des Göttlichen.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich meine Berufung als Dienst erkenne – Dienst an der Schöpfung, Dienst am Leben, Dienst an der Wahrheit.
Und dieser Dienst erhebt mich, nährt mich, trägt mich, erweitert mich.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich aufhöre, mich im Außen bestätigen zu lassen.
Ich erkenne an: Meine Berufung ist heilig. Mein Weg ist gesegnet. Mein Sein ist genug.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich dem Fluss der göttlichen Führung hingebe.
Ich empfange die Zeichen, ich folge den Impulsen, ich vertraue dem Timing.
Ich wähle Leichtigkeit, Klarheit und Beständigkeit als Ausdruck meiner Kraft.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich mit den Qualitäten ausstatte, die mich tragen:
Mut. Hingabe. Vertrauen. Liebe. Weisheit. Präsenz. Kreativität. Freude.
Ich rufe sie in jede Zelle, in jeden Atemzug, in jede Handlung.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich nicht nur manifestiere, sondern verkörpere.
Meine Manifestation ist mein Sein. Meine Fülle ist mein Atem. Meine Ausrichtung ist meine Natur.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich die höchste Zeitlinie meiner Berufung betrete – und sie mit jedem Schritt bejahe, erde und feiere.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mein „Ja“ ins Universum spreche – laut, klar, unumstößlich.
Ich bin bereit.
Ich bin geführt.
Ich bin gesegnet.
Ich bin im Dienst.
Ich bin Fülle.
Ich bin Berufung.
Und so ist es.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich vollständig meiner Berufung hingebe.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich wähle, die klare Ausrichtung meiner Seele zu verkörpern.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich die volle Größe meines Auftrags annehme – ohne Ausflüchte, ohne Verzögerung, ohne mich kleiner zu machen, als ich bin.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem mein inneres Leuchten zur äußeren Wirkung wird.
Ich lasse zu, dass mein Licht sichtbar ist, spürbar ist, erlebbar ist – durch mich, als ich, in jedem Ausdruck meines Seins.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich erinnere: Meine Berufung ist kein Müssen, sie ist mein Geschenk, meine Freude, mein natürlicher Ausdruck.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich alles abtrenne, was meine Klarheit verschleiert hat – Zweifel, Angst, Schuld, Fremdenergien, Vergleiche.
Ich entlasse diese Schleier in das Licht, damit meine reine Ausrichtung in Liebe, Klarheit und Stärke hervortreten kann.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich meine Berufung nicht mehr suche, sondern lebe.
Ich erde sie in meinen Handlungen, in meinen Worten, in meinem Atem.
Ich verankere sie in meinem Alltag, in meiner Struktur, in meiner Präsenz.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich die Fülle empfange, die aus meinem Sein hervorgeht.
Fülle ist die natürliche Resonanz meines authentischen Ausdrucks.
Fülle ist die Antwort des Lebens auf meinen Mut, wahrhaftig zu sein.
Fülle ist die Energie, die strömt, wenn ich gebe, was nur ich geben kann.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich Freude als meinen Kompass anerkenne.
Freude führt mich, Freude richtet mich aus, Freude öffnet die Tore der Manifestation.
Alles, was ich in Freude tue, trägt die Handschrift des Göttlichen.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich meine Berufung als Dienst erkenne – Dienst an der Schöpfung, Dienst am Leben, Dienst an der Wahrheit.
Und dieser Dienst erhebt mich, nährt mich, trägt mich, erweitert mich.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich aufhöre, mich im Außen bestätigen zu lassen.
Ich erkenne an: Meine Berufung ist heilig. Mein Weg ist gesegnet. Mein Sein ist genug.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich dem Fluss der göttlichen Führung hingebe.
Ich empfange die Zeichen, ich folge den Impulsen, ich vertraue dem Timing.
Ich wähle Leichtigkeit, Klarheit und Beständigkeit als Ausdruck meiner Kraft.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mich mit den Qualitäten ausstatte, die mich tragen:
Mut. Hingabe. Vertrauen. Liebe. Weisheit. Präsenz. Kreativität. Freude.
Ich rufe sie in jede Zelle, in jeden Atemzug, in jede Handlung.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich nicht nur manifestiere, sondern verkörpere.
Meine Manifestation ist mein Sein. Meine Fülle ist mein Atem. Meine Ausrichtung ist meine Natur.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich die höchste Zeitlinie meiner Berufung betrete – und sie mit jedem Schritt bejahe, erde und feiere.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mein „Ja“ ins Universum spreche – laut, klar, unumstößlich.
Ich bin bereit.
Ich bin geführt.
Ich bin gesegnet.
Ich bin im Dienst.
Ich bin Fülle.
Ich bin Berufung.
Und so ist es.
🌟🌟🌟 CLEARING – Eifersucht, Angst, Vergleich auflösen
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich innehalte.
Ich stoppe den Strom alter Muster und nehme einen heiligen Atemzug.
Ich erkenne: Was sich gerade zeigt, ist ein Echo aus der Vergangenheit, nicht die Wahrheit meines Wesens.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich fühle, statt zu fliehen.
Ich öffne meinen Körper, ich lege die Hand auf mein Herz, und ich erlaube dem Gefühl, da zu sein.
Keine Analyse, kein Urteil – nur reine Präsenz.
Ich empfange die Empfindung, wie sie ist: Enge, Druck, Wärme, Zittern – ich halte sie, statt sie zu bekämpfen.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mein inneres Kind nach Hause hole.
Ich sehe dich.
Ich höre dich.
Ich ehre deine Angst, nicht genug zu sein.
Ich nehme dich in meinen Arm, und ich verspreche dir: Du bist niemals allein.
Du bist geliebt. Du bist gewollt. Du bist einzigartig.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich eine neue Wahrheit atme.
Ich atme Liebe ein – und Liebe durchströmt jede Zelle.
Ich atme Vertrauen aus – und Vertrauen verankert sich in meinem Feld.
Mit jedem Atemzug richte ich mich neu aus:
„Die Liebe ist immer da.
Ich bin einzigartig, unvergleichlich, unersetzbar.
Mein Platz ist unverrückbar – er lebt in mir.“
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem Eifersucht, Angst und Vergleich ihre Kraft verlieren.
Ich erhebe mich in meine wahre Essenz: Liebe, Freiheit, Ganzheit.
Ich bin vollkommen.
Ich bin gesehen.
Ich bin gehalten.
Und so ist es.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich innehalte.
Ich stoppe den Strom alter Muster und nehme einen heiligen Atemzug.
Ich erkenne: Was sich gerade zeigt, ist ein Echo aus der Vergangenheit, nicht die Wahrheit meines Wesens.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich fühle, statt zu fliehen.
Ich öffne meinen Körper, ich lege die Hand auf mein Herz, und ich erlaube dem Gefühl, da zu sein.
Keine Analyse, kein Urteil – nur reine Präsenz.
Ich empfange die Empfindung, wie sie ist: Enge, Druck, Wärme, Zittern – ich halte sie, statt sie zu bekämpfen.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich mein inneres Kind nach Hause hole.
Ich sehe dich.
Ich höre dich.
Ich ehre deine Angst, nicht genug zu sein.
Ich nehme dich in meinen Arm, und ich verspreche dir: Du bist niemals allein.
Du bist geliebt. Du bist gewollt. Du bist einzigartig.
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem ich eine neue Wahrheit atme.
Ich atme Liebe ein – und Liebe durchströmt jede Zelle.
Ich atme Vertrauen aus – und Vertrauen verankert sich in meinem Feld.
Mit jedem Atemzug richte ich mich neu aus:
„Die Liebe ist immer da.
Ich bin einzigartig, unvergleichlich, unersetzbar.
Mein Platz ist unverrückbar – er lebt in mir.“
Jetzt und jedes Jetzt ist der Moment, in dem Eifersucht, Angst und Vergleich ihre Kraft verlieren.
Ich erhebe mich in meine wahre Essenz: Liebe, Freiheit, Ganzheit.
Ich bin vollkommen.
Ich bin gesehen.
Ich bin gehalten.
Und so ist es.
❤1
Wenn du dich in einer Phase des Mangels wiederfindest –
egal ob es Geld ist, Liebe, Aufmerksamkeit oder Vertrauen –
dann bedeutet das nicht, dass du versagt oder irgendwas noch nicht gecheckt hast.
Es bedeutet oft nur,
dass du eingeladen wirst,
mit dem zu sein, was da ist.
Nicht zu fliehen, nicht zu klagen,
sondern still zu werden und zu sehen:
Auch hier gibt es etwas zu ehren.
Auch hier gibt es etwas zu schätzen.
Denn Mangel ist nicht nur Leere.
Er ist ein Spiegel.
Er zeigt dir, wie viel du glaubst zu brauchen,
und erinnert dich daran,
dass Leben immer schon da ist –
auch jetzt, auch so.
Wenn du lernst, das Wenige zu würdigen,
öffnet sich die Tür zur Fülle.
Nicht, weil plötzlich alles im Übermaß erscheint,
sondern weil du beginnst, das Vorhandene
mit anderen Augen zu sehen.
In Love Priska
egal ob es Geld ist, Liebe, Aufmerksamkeit oder Vertrauen –
dann bedeutet das nicht, dass du versagt oder irgendwas noch nicht gecheckt hast.
Es bedeutet oft nur,
dass du eingeladen wirst,
mit dem zu sein, was da ist.
Nicht zu fliehen, nicht zu klagen,
sondern still zu werden und zu sehen:
Auch hier gibt es etwas zu ehren.
Auch hier gibt es etwas zu schätzen.
Denn Mangel ist nicht nur Leere.
Er ist ein Spiegel.
Er zeigt dir, wie viel du glaubst zu brauchen,
und erinnert dich daran,
dass Leben immer schon da ist –
auch jetzt, auch so.
Wenn du lernst, das Wenige zu würdigen,
öffnet sich die Tür zur Fülle.
Nicht, weil plötzlich alles im Übermaß erscheint,
sondern weil du beginnst, das Vorhandene
mit anderen Augen zu sehen.
In Love Priska
Wieder ei mal ein paar magische Gedanken von der lieben Priska:
Spür da mal rein✨
Spür da mal rein✨
Forwarded from Ich 𝑳𝒊𝒆𝒃𝒆 Dich💛 by Priska Maria (Priska Maria)
Was würdest du heute,
jetzt,
in genau diesem Atemzug tun,
wenn alles,
wirklich alles,
worum du glaubst dich kümmern zu müssen,
schon erledigt ist?
Wenn jedes „Ich muss noch…“
verraucht,
verblasst,
bedeutungslos wird.
Wenn die Listen leer sind.
Die Verantwortung leicht.
Die Erwartungen still.
Die Welt oder das "Verdienen-müssen/wollen" plötzlich nicht mehr an dir zieht.
Was bliebt übrig?
Welche deiner Aufgaben
würden noch Bedeutung tragen,
wenn nicht der Druck der Welt,
sondern die Wahrheit deiner Seele
entscheidet?
Was würde bleiben,
wenn du nichts mehr erledigen musst,
um gut zu sein,
um sicher zu sein,
um richtig zu sein?
Vielleicht…
bliebe nur das,
was du schon immer wolltest.
Das, was du im Herzen trägst.
Das, was du im Alltag übergehst.
Das, was in dir ruft,
wenn alles andere still ist.
Vielleicht würdest du heute
zum ersten Mal wieder durchatmen.
Nicht funktionierend,
sondern lebend.
Vielleicht würdest du deine Kinder anschauen
und wirklich sehen.
Dich selbst berühren
und endlich spüren.
Vielleicht würdest du tanzen.
Oder weinen.
Oder nichts tun.
Oder alles.
Vielleicht würdest du dich endlich voll erlauben.
Vollkommen sein, das du bist.
Vielleicht erkennst du,
dass von all dem,
womit du dich belastest,
nur ein Bruchteil wirklich dir gehört.
Und der Rest?
Alte Gewohnheit.
Alte Angst.
Alte Pflicht.
Was würde übrig bleiben,
wenn du —
für einen heiligen Moment —
alles fallen lässt?
Vielleicht das,
was du in Wahrheit bist:
Ein Mensch,
der lebt, fühlt
UND liebt.
Und der darauf wartet,
dass das Leben endlich wieder
durch ihn atmet.
Also sag es dir selbst:
Was ist dann wirklich wichtig?
Genau da beginnt deine Freiheit.
Genau da beginnt dein Weg.
Genau da beginnt dein Leben.
GENAU da beginnt dein Lieben.
Jetzt. ✨
jetzt,
in genau diesem Atemzug tun,
wenn alles,
wirklich alles,
worum du glaubst dich kümmern zu müssen,
schon erledigt ist?
Wenn jedes „Ich muss noch…“
verraucht,
verblasst,
bedeutungslos wird.
Wenn die Listen leer sind.
Die Verantwortung leicht.
Die Erwartungen still.
Die Welt oder das "Verdienen-müssen/wollen" plötzlich nicht mehr an dir zieht.
Was bliebt übrig?
Welche deiner Aufgaben
würden noch Bedeutung tragen,
wenn nicht der Druck der Welt,
sondern die Wahrheit deiner Seele
entscheidet?
Was würde bleiben,
wenn du nichts mehr erledigen musst,
um gut zu sein,
um sicher zu sein,
um richtig zu sein?
Vielleicht…
bliebe nur das,
was du schon immer wolltest.
Das, was du im Herzen trägst.
Das, was du im Alltag übergehst.
Das, was in dir ruft,
wenn alles andere still ist.
Vielleicht würdest du heute
zum ersten Mal wieder durchatmen.
Nicht funktionierend,
sondern lebend.
Vielleicht würdest du deine Kinder anschauen
und wirklich sehen.
Dich selbst berühren
und endlich spüren.
Vielleicht würdest du tanzen.
Oder weinen.
Oder nichts tun.
Oder alles.
Vielleicht würdest du dich endlich voll erlauben.
Vollkommen sein, das du bist.
Vielleicht erkennst du,
dass von all dem,
womit du dich belastest,
nur ein Bruchteil wirklich dir gehört.
Und der Rest?
Alte Gewohnheit.
Alte Angst.
Alte Pflicht.
Was würde übrig bleiben,
wenn du —
für einen heiligen Moment —
alles fallen lässt?
Vielleicht das,
was du in Wahrheit bist:
Ein Mensch,
der lebt, fühlt
UND liebt.
Und der darauf wartet,
dass das Leben endlich wieder
durch ihn atmet.
Also sag es dir selbst:
Was ist dann wirklich wichtig?
Genau da beginnt deine Freiheit.
Genau da beginnt dein Weg.
Genau da beginnt dein Leben.
GENAU da beginnt dein Lieben.
Jetzt. ✨
Und noch mehr der magischen Worte von Priska Maria. Ich freue mich sehr darauf 💐
Forwarded from Ich 𝑳𝒊𝒆𝒃𝒆 Dich💛 by Priska Maria (Priska Maria)
Forwarded from Ich 𝑳𝒊𝒆𝒃𝒆 Dich💛 by Priska Maria (Priska Maria)
11.11
Ein Tag, der sich anfühlt wie ein Wendepunkt.
Als würde etwas in der Tiefe sagen:
Jetzt. Jetzt darf sich alles in seine eigene Vollkommenheit ergießen.
Und genau heute möchte ich dir etwas zeigen,
das aus demselben Raum geschöpft ist,
aus dem wir alle sind:
✨ „Aus der Quelle der Klarheit“ ✨
Clearings, Gebete und Worte für ein klares Bewusst-Sein.
Mein neues Buch ist kein Dogma.
Keine Technik.
Kein Werkzeugkasten.
Es ist ein Feld.
Ein Öffnen.
Ein innerer Raum, in dem du spürst,
dass du voll und ganz ganz bist –
ohne etwas reparieren zu wollen.
Worte, die begleiten.
Worte, die durchdringen.
Worte, die nicht verändern,
sondern das freilegen,
was unzerstörbar in dir lebt.
Es ist ein stilles Buch,
das man nicht lernt,
sondern berührt.
Ein Buch, das wirkt –
oft genau dann, wenn du nichts tust,
außer damit zu sein.
Für wen ist es?
Für Menschen, die tiefer fühlen.
Für Menschen, die feine Schwingungen wahrnehmen.
Für jene, die mitten im Leben Kraft suchen –
nicht im Drama,
sondern im Klarsein.
Für alle, die nicht zurück,
sondern weiter hinein wollen:
in ihre Essenz,
in ihre Wahrheit,
in die Weite ihres Bewusstseins.
Was erwartet dich?
Ein Raum aus Sprache,
der dich klärt, reinigt,
weitet.
Clearings, die dich öffnen –
nicht weil du etwas „lösen musst“,
sondern weil dein innerer Kompass wieder hörbar wird.
Die beliebtesten und kraftvollsten Clearings hier aus diesem TG Kanal 🫶
Gedichte, Gebete, Impulse –
Schwingung in Wortform.
Ab heute auch erhältlich. Bisher gab es sie nur am Welt im Wandel Kongress.
Softcover – auf epubli & Amazon
Hardcover – Amazon
Heute, am 11.11.,
fühlt es sich stimmig an.
Wie ein leises Licht,
das sagt:
Ja, jetzt. Genau heute darf es hinaus in die Welt.
In Liebe,
Priska 💛
Ein Tag, der sich anfühlt wie ein Wendepunkt.
Als würde etwas in der Tiefe sagen:
Jetzt. Jetzt darf sich alles in seine eigene Vollkommenheit ergießen.
Und genau heute möchte ich dir etwas zeigen,
das aus demselben Raum geschöpft ist,
aus dem wir alle sind:
✨ „Aus der Quelle der Klarheit“ ✨
Clearings, Gebete und Worte für ein klares Bewusst-Sein.
Mein neues Buch ist kein Dogma.
Keine Technik.
Kein Werkzeugkasten.
Es ist ein Feld.
Ein Öffnen.
Ein innerer Raum, in dem du spürst,
dass du voll und ganz ganz bist –
ohne etwas reparieren zu wollen.
Worte, die begleiten.
Worte, die durchdringen.
Worte, die nicht verändern,
sondern das freilegen,
was unzerstörbar in dir lebt.
Es ist ein stilles Buch,
das man nicht lernt,
sondern berührt.
Ein Buch, das wirkt –
oft genau dann, wenn du nichts tust,
außer damit zu sein.
Für wen ist es?
Für Menschen, die tiefer fühlen.
Für Menschen, die feine Schwingungen wahrnehmen.
Für jene, die mitten im Leben Kraft suchen –
nicht im Drama,
sondern im Klarsein.
Für alle, die nicht zurück,
sondern weiter hinein wollen:
in ihre Essenz,
in ihre Wahrheit,
in die Weite ihres Bewusstseins.
Was erwartet dich?
Ein Raum aus Sprache,
der dich klärt, reinigt,
weitet.
Clearings, die dich öffnen –
nicht weil du etwas „lösen musst“,
sondern weil dein innerer Kompass wieder hörbar wird.
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Ab heute auch erhältlich. Bisher gab es sie nur am Welt im Wandel Kongress.
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fühlt es sich stimmig an.
Wie ein leises Licht,
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Ja, jetzt. Genau heute darf es hinaus in die Welt.
In Liebe,
Priska 💛