Am 22. Februar nahmen Genossen der Kommunistischen Partei Deutschlands an einer Demonstration gegen den rechten Terror in Hanau teil. Einer der Genossen trug eine rote Fahne mit dem KPD Schriftzug darauf. Die Polizei beobachtete aufmerksam die Situation und fertigte während der Demonstration Fotos unserer Genossen mit der Fahne an. Erst nach der Demonstration abseits der anderen Teilnehmer trauten sich die Beamten unsere Genossen zu kontrollieren und im Zuge der Maßnahme die Fahne zu beschlagnahmen.
Dem die Fahne tragenden Genossen wird vorgeworfen eine verbotene Organisation wiederbeleben zu wollen, obwohl die KPD eine legale im Parteienregister stehende Partei ist. Trotz der immer wiederkehrenden Niederlagen des Staates im Zuge solcher Maßnahmen soll nun offenbar in Bayern versucht werden, unsere Partei zu kriminalisieren. Die KPD ist über das Handeln des Bayrischen USK zutiefst empört und findet, es darf nicht sein, dass eine legale Partei so oft hinterlistig in ihrer Parteiarbeit behindert wird. Für die Bayrische Polizei hat die Verfolgung von bekennenden Rechtsterroristen offenbar weniger Relevanz als die Verfolgung von Kommunisten und Linken, die ihre garantierten Rechte wahrnehmen. Die KPD Bayern verurteilt diesen Vorgang und fordert die Polizei dazu auf, die absurden Anschuldigungen fallen zu lassen.
KPD Bayern
Dem die Fahne tragenden Genossen wird vorgeworfen eine verbotene Organisation wiederbeleben zu wollen, obwohl die KPD eine legale im Parteienregister stehende Partei ist. Trotz der immer wiederkehrenden Niederlagen des Staates im Zuge solcher Maßnahmen soll nun offenbar in Bayern versucht werden, unsere Partei zu kriminalisieren. Die KPD ist über das Handeln des Bayrischen USK zutiefst empört und findet, es darf nicht sein, dass eine legale Partei so oft hinterlistig in ihrer Parteiarbeit behindert wird. Für die Bayrische Polizei hat die Verfolgung von bekennenden Rechtsterroristen offenbar weniger Relevanz als die Verfolgung von Kommunisten und Linken, die ihre garantierten Rechte wahrnehmen. Die KPD Bayern verurteilt diesen Vorgang und fordert die Polizei dazu auf, die absurden Anschuldigungen fallen zu lassen.
KPD Bayern
https://youtu.be/E1e1G25g0DQ
Dies geht als Anklage und Wahrnung an alle die meinen uns mit Hilfe von Verbot Haft oder Mord klein zu bekommen.
Die Hitler-Diktatur hat es versucht, doch die Kommune Wiederstand!
Das Adenauer-Regime hat es versucht, doch die Kommune Wiederstand!
Und auch die Merkel-Administration kann es versuchen, doch die Kommune wird wiederstehen!
Dies geht als Anklage und Wahrnung an alle die meinen uns mit Hilfe von Verbot Haft oder Mord klein zu bekommen.
Die Hitler-Diktatur hat es versucht, doch die Kommune Wiederstand!
Das Adenauer-Regime hat es versucht, doch die Kommune Wiederstand!
Und auch die Merkel-Administration kann es versuchen, doch die Kommune wird wiederstehen!
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Ernst Busch - Im Kerker zu Tode gemartert
Album : Roter Oktober
https://m.facebook.com/kpd.1918/photos/a.1513951052166141/2687402178154350/?type=3&source=57
Wir danken den Argentinischen Genossen.
#HochdieInternationaleSolidarität
Wir danken den Argentinischen Genossen.
#HochdieInternationaleSolidarität
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Kommunistische Partei Deutschlands-KPD
El Partido de la Liberación de Argentina (PL) expresa su solidaridad con nuestros camaradas hermanos del Partido Comunista de Alemania - KPD
El Partido de la Liberación de Argentina (PL) expresa su...
El Partido de la Liberación de Argentina (PL) expresa su...
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=143374433807280&id=101570457987678
Unser Dank gilt heute denn Chilenischen Genossen✊
Unser Dank gilt heute denn Chilenischen Genossen✊
,,Wie der Mensch physisch nur dann leben kann, wenn er Nahrung zu sich nimmt, so kann kann auch ein Parteimitglied seine Politische Existenz nur dann aufrecht erhalten,wenn er am Parteileben teilnimmt" Kim Il-Sung
"Ich weiß nach meinem Tod wird man mein Grab mit Haufen von Schmutz bedecken. Aber der Wind der Geschichte wird ihn schonungslos hinweg fegen." Josef Stalin
"Die Massen, wie groß deren Kraft auch sein mag, können diese nicht gänzlich nutzen wenn ihnen ein geeigneter Führer fehlt" Kim Il-Sung
An Genossen Torsten Schöwitz
Kommunistische Partei Deutschlands
Berlin
Sehr geehrter Genosse Torsten Schöwitz,
Wir möchten hiermit Ihnen und Mitgliedern der Kommunistischen Partei Deutschlands die Grüße senden mit großer Besorgnis über die ernste Situation, in der sich das neuartige Coronarvirus in den jüngsten Zeiten in europäischen Ländern, einschließlich Deutschland, rasch ausbreitet.
Wir glauben, dass Sie und alle Mitglieder der KPD der Gesundheit besondere Aufmerksamkeit schenken und die heutigen Herausforderungen und Schwierigkeiten bewältigen werden, die von Corona - Pandemie verursacht wurden.
Überzeugend davon, dass die kameradschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Parteien in Zukunft weiter entwickeln wird, wir wünschen der Partei weitere viele Erfolge in der Tätigkeit.
Hochachtungsvoll.
Abteilung
Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas
27. März Juche 109 (2020)
Pyongyang
Grußbotschaft der PdAK an die KPD 🇰🇵🤝🇩🇪
Kommunistische Partei Deutschlands
Berlin
Sehr geehrter Genosse Torsten Schöwitz,
Wir möchten hiermit Ihnen und Mitgliedern der Kommunistischen Partei Deutschlands die Grüße senden mit großer Besorgnis über die ernste Situation, in der sich das neuartige Coronarvirus in den jüngsten Zeiten in europäischen Ländern, einschließlich Deutschland, rasch ausbreitet.
Wir glauben, dass Sie und alle Mitglieder der KPD der Gesundheit besondere Aufmerksamkeit schenken und die heutigen Herausforderungen und Schwierigkeiten bewältigen werden, die von Corona - Pandemie verursacht wurden.
Überzeugend davon, dass die kameradschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Parteien in Zukunft weiter entwickeln wird, wir wünschen der Partei weitere viele Erfolge in der Tätigkeit.
Hochachtungsvoll.
Abteilung
Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas
27. März Juche 109 (2020)
Pyongyang
Grußbotschaft der PdAK an die KPD 🇰🇵🤝🇩🇪
Zum 108. Geburtstag des Ewigen Präsidenten der DVRK Kim Il-Sung (15.4.1912)
Heute vor 108 Jahren kam mit dem Genossen Kim Il-Sung einer der bedeutendsten Theoretiker des Marxismus-Leninismus' und einer der wichtigsten Revolutionäre in der Geschichte der Arbeiterbewegung zur Welt. Seine Führung des koreanischen Volkes im Befreiungskampf gegen die japanische Besatzung und zum Sieg über denn US-Imperialismus, ist für alle Kommunisten und für alle unterdrückten Völker der Welt eine Quelle ewiger Motivation. Seine Juche-Ideologie stellt eine unerschöpfliche Quelle für die Anwendung des Marxismus-Leninismus' dar.
KPD-Bayern
Heute vor 108 Jahren kam mit dem Genossen Kim Il-Sung einer der bedeutendsten Theoretiker des Marxismus-Leninismus' und einer der wichtigsten Revolutionäre in der Geschichte der Arbeiterbewegung zur Welt. Seine Führung des koreanischen Volkes im Befreiungskampf gegen die japanische Besatzung und zum Sieg über denn US-Imperialismus, ist für alle Kommunisten und für alle unterdrückten Völker der Welt eine Quelle ewiger Motivation. Seine Juche-Ideologie stellt eine unerschöpfliche Quelle für die Anwendung des Marxismus-Leninismus' dar.
KPD-Bayern
Die erste stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, veröffentlichte am 4. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir raten, nicht ein Unheil auf sich zu laden“.
In der Stellungnahme hieß es gekürzt wie folgt.
Es gab eine Nachricht, dass die gemeinen Überläufer aus unserer Republik am vergangenen 31. Mai in einer Gegend an der Front Hunderttausende Antirepublik-Flugblätter an die Gebiete unserer Seite verstreut haben sollen, was ein frevelhaftes Benehmen ist. Was schlimmer daran ist, ist es, dass dieser Abschaum der Menschheit in den Blättern unter Beeinträchtigung der höchsten Würde unserer Republik die „Atomfrage“ im Munde geführt hat.
Diese ekelerregenden Verbrecher haben zu einer höchst unpassenden Zeit mit gemeinsten Methoden unter Berufung auf die „Atomfrage“ uns beleidigt. Wir möchten nun die südkoreanischen Machthaber fragen, ob sie bereit sind, die folgende Verantwortung für die Untaten zu übernehmen. Unmissverständlich muss die südkoreanische Regierung klar im Bilde über die Panmunjom-Erklärung und die Militärische Vereinbarung sein, in denen verankert ist, alle feindseligen Handlungen an der militärischen Demarkationslinie wie die Flugblätterverstreuung zu verbieten.
Im Vorfeld des 20. Jahrestages der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni finden in Südkorea vor unseren Augen ohne Hemmung solche böswilligen Handlungen statt, die aber unter dem Vorwand der „persönliche Freiheit“ und „Freiheit der Meinungsäußerung“ geduldet werden. Dabei müsste die südkoreanische Regierung die schlimmsten Folgen daraus in absehbarer Zeit voraussehen. Wenn sie gewillt ist, die Vereinbarungen zwischen Nord und Süd aufrichtig zu achten und sie konsequent zu erfüllen, soll sie zuerst die Abfälle in ihrem Haus beseitigen, bevor sie von einer „Erwiderung“ spricht.
Noch vor billiger Ausrede soll sie ein Gesetz zur Verhinderung des Kasperltheaters der Überläufer aus der DVRK ausarbeiten und von Anfang an dafür sorgen, dass solche unangenehmen Sachen nicht passieren.
Falls die südkoreanische Regierung gegen diesmalige böswillige Tat in ihrem Haus keine notwendigen Gegenmaßnahmen trifft, dann soll sie damit rechnen, dass es nach der Abschaffung des Kumgangsan-Tourismus nun zu einer völligen Aufhebung der verlassenen Industriezone Kaesong oder des unnötigen Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros oder der nur auf Papier existierenden Militärischen Nord-Süd-Vereinbarung führen kann.
Das Wohlwollen und die Feindseligkeit können sich nicht vereinen, wie die Eintracht nicht mit der Auseinandersetzung parallel existieren kann.
Die südkoreanischen Politiker müssen wohl öfters erlebt haben, dass die Erwartung in Entsetzen verwandelt wurde, wie die Hoffnung ins Wasser. Wenn sie nicht noch einmal den schlimmsten Fall sehen möchten, sollten sie ordentlich das Ihre tun.
In der Stellungnahme hieß es gekürzt wie folgt.
Es gab eine Nachricht, dass die gemeinen Überläufer aus unserer Republik am vergangenen 31. Mai in einer Gegend an der Front Hunderttausende Antirepublik-Flugblätter an die Gebiete unserer Seite verstreut haben sollen, was ein frevelhaftes Benehmen ist. Was schlimmer daran ist, ist es, dass dieser Abschaum der Menschheit in den Blättern unter Beeinträchtigung der höchsten Würde unserer Republik die „Atomfrage“ im Munde geführt hat.
Diese ekelerregenden Verbrecher haben zu einer höchst unpassenden Zeit mit gemeinsten Methoden unter Berufung auf die „Atomfrage“ uns beleidigt. Wir möchten nun die südkoreanischen Machthaber fragen, ob sie bereit sind, die folgende Verantwortung für die Untaten zu übernehmen. Unmissverständlich muss die südkoreanische Regierung klar im Bilde über die Panmunjom-Erklärung und die Militärische Vereinbarung sein, in denen verankert ist, alle feindseligen Handlungen an der militärischen Demarkationslinie wie die Flugblätterverstreuung zu verbieten.
Im Vorfeld des 20. Jahrestages der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni finden in Südkorea vor unseren Augen ohne Hemmung solche böswilligen Handlungen statt, die aber unter dem Vorwand der „persönliche Freiheit“ und „Freiheit der Meinungsäußerung“ geduldet werden. Dabei müsste die südkoreanische Regierung die schlimmsten Folgen daraus in absehbarer Zeit voraussehen. Wenn sie gewillt ist, die Vereinbarungen zwischen Nord und Süd aufrichtig zu achten und sie konsequent zu erfüllen, soll sie zuerst die Abfälle in ihrem Haus beseitigen, bevor sie von einer „Erwiderung“ spricht.
Noch vor billiger Ausrede soll sie ein Gesetz zur Verhinderung des Kasperltheaters der Überläufer aus der DVRK ausarbeiten und von Anfang an dafür sorgen, dass solche unangenehmen Sachen nicht passieren.
Falls die südkoreanische Regierung gegen diesmalige böswillige Tat in ihrem Haus keine notwendigen Gegenmaßnahmen trifft, dann soll sie damit rechnen, dass es nach der Abschaffung des Kumgangsan-Tourismus nun zu einer völligen Aufhebung der verlassenen Industriezone Kaesong oder des unnötigen Gemeinsamen Nord-Süd-Verbindungsbüros oder der nur auf Papier existierenden Militärischen Nord-Süd-Vereinbarung führen kann.
Das Wohlwollen und die Feindseligkeit können sich nicht vereinen, wie die Eintracht nicht mit der Auseinandersetzung parallel existieren kann.
Die südkoreanischen Politiker müssen wohl öfters erlebt haben, dass die Erwartung in Entsetzen verwandelt wurde, wie die Hoffnung ins Wasser. Wenn sie nicht noch einmal den schlimmsten Fall sehen möchten, sollten sie ordentlich das Ihre tun.
