📷 EN
Do you want to fight against deportation and for freedom of movement for all? Do you want to make solidarity your everyday practice? Then come to the Workshop and get to know the Support Group Network (SuGruN)!
📆 Friday, 31.10.2025
📍Alice Salomon Hochschule (Room 334)
⏰ 15:00 - 17:00
and get to know the Support Group Network (SuGruN)!
The event will be held in English and we can provide whispered translation to french, german, spanish and kiswahili
There will be finger food of course 🍛😋
After an introduction to our structure and our struggles, we want to discuss and debate together, exchange ideas and see how we can fight more closely together in the future. Germany is closing its borders and massively deporting people: we organize ourselves and remain resistant.
DE
Willst du gegen Abschiebung und für Bewegungsfreiheit für alle kämpfen? Willst du Solidarität zu deiner täglichen Praxis machen? Dann komm zum Workshop und lerne das Unterstützungsgruppen-Netzwerk (SuGruN) kennen!
📆 Freitag, 31.10.2025
📍Alice Salomon Hochschule (Raum 334)
⏰ 15:00 - 17:00
und lerne das Unterstützungsgruppen-Netzwerk (SuGruN) kennen!
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und wir können Flüsterübersetzungen ins Französische, Deutsche, Spanische und Kiswahili anbieten.
Für den kleinen Hunger ist natürlich gesorgt 🍛😋
Nach einer Einführung in unsere Struktur und unsere Kämpfe wollen wir gemeinsam diskutieren, Ideen austauschen und schauen, wie wir in Zukunft enger zusammenkämpfen können. Deutschland schließt seine Grenzen und schiebt massenhaft Menschen ab: Wir organisieren uns und bleiben widerständig.
Do you want to fight against deportation and for freedom of movement for all? Do you want to make solidarity your everyday practice? Then come to the Workshop and get to know the Support Group Network (SuGruN)!
📆 Friday, 31.10.2025
📍Alice Salomon Hochschule (Room 334)
⏰ 15:00 - 17:00
and get to know the Support Group Network (SuGruN)!
The event will be held in English and we can provide whispered translation to french, german, spanish and kiswahili
There will be finger food of course 🍛😋
After an introduction to our structure and our struggles, we want to discuss and debate together, exchange ideas and see how we can fight more closely together in the future. Germany is closing its borders and massively deporting people: we organize ourselves and remain resistant.
DE
Willst du gegen Abschiebung und für Bewegungsfreiheit für alle kämpfen? Willst du Solidarität zu deiner täglichen Praxis machen? Dann komm zum Workshop und lerne das Unterstützungsgruppen-Netzwerk (SuGruN) kennen!
📆 Freitag, 31.10.2025
📍Alice Salomon Hochschule (Raum 334)
⏰ 15:00 - 17:00
und lerne das Unterstützungsgruppen-Netzwerk (SuGruN) kennen!
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und wir können Flüsterübersetzungen ins Französische, Deutsche, Spanische und Kiswahili anbieten.
Für den kleinen Hunger ist natürlich gesorgt 🍛😋
Nach einer Einführung in unsere Struktur und unsere Kämpfe wollen wir gemeinsam diskutieren, Ideen austauschen und schauen, wie wir in Zukunft enger zusammenkämpfen können. Deutschland schließt seine Grenzen und schiebt massenhaft Menschen ab: Wir organisieren uns und bleiben widerständig.
💫 Kommt zur Soli-Party! 💖
Am 7.11.2025, ab 19 Uhr in der Zwille*, Fasanenstraße 1A auf dem TU Campus.
Euch erwarten vier Bands (Ponyo, Spucke im Auge, Ein schlechter Witz, Splitends) und drei DJs (Neuralyzer, Born to Rave und Toastin) bis in die frühen Morgenstunden.
Mit den Einnahmen unterstützen wir MiM - Migrantinnen in Marzahn e.V., die auch von den aktuellen Kürzungen betroffen sind.
* vor der Zwille ist etwa 100 Meter Kopfsteinpflaster, die Toilette ist im Gebäude gegenüber im Erdgeschoss und mit einer Rampe zugänglich, am Eingang zur Zwille ist eine etwa 3 cm hohe Schwelle
Am 7.11.2025, ab 19 Uhr in der Zwille*, Fasanenstraße 1A auf dem TU Campus.
Euch erwarten vier Bands (Ponyo, Spucke im Auge, Ein schlechter Witz, Splitends) und drei DJs (Neuralyzer, Born to Rave und Toastin) bis in die frühen Morgenstunden.
Mit den Einnahmen unterstützen wir MiM - Migrantinnen in Marzahn e.V., die auch von den aktuellen Kürzungen betroffen sind.
* vor der Zwille ist etwa 100 Meter Kopfsteinpflaster, die Toilette ist im Gebäude gegenüber im Erdgeschoss und mit einer Rampe zugänglich, am Eingang zur Zwille ist eine etwa 3 cm hohe Schwelle
💫 Come to the Solidarity Party! 💖
On November 7, 2025, starting at 7 PM at Zwille, Fasanenstraße 1A on the TU Campus.
You can look forward to four bands — Ponyo, Spucke im Auge, Ein schlechter Witz, and Splitends — and three DJs — Neuralyzer, Born to Rave, and Toastin — playing until the early morning hours.
All proceeds will go to support MiM – Migrantinnen in Marzahn e.V., who are also affected by the current budget cuts.
* Please note: there are about 100 meters of cobblestone in front of Zwille; the restroom is in the building across the street on the ground floor and is accessible via a ramp; there is a small 3 cm step at the entrance to Zwille.
On November 7, 2025, starting at 7 PM at Zwille, Fasanenstraße 1A on the TU Campus.
You can look forward to four bands — Ponyo, Spucke im Auge, Ein schlechter Witz, and Splitends — and three DJs — Neuralyzer, Born to Rave, and Toastin — playing until the early morning hours.
All proceeds will go to support MiM – Migrantinnen in Marzahn e.V., who are also affected by the current budget cuts.
* Please note: there are about 100 meters of cobblestone in front of Zwille; the restroom is in the building across the street on the ground floor and is accessible via a ramp; there is a small 3 cm step at the entrance to Zwille.
❤3
English version (intro):
The BiPoC Referat invites all BiPoC students to a Capoeira workshop! ✨
Capoeira is an Afro-Brazilian practice that mixes movement, rhythm, and community. It’s playful, powerful, and full of energy. No experience needed — just bring yourself, curiosity, and comfy clothes. Let’s move together, connect, and have fun!
🗓️Tuesday, 18.11, 2-4pm
📍R007 ASH Main building
German version (intro):
Das BiPoC Referat lädt alle BiPoC-Studierenden zu einem Capoeira-Workshop ein! ✨
Capoeira ist eine afro-brasilianische Praxis, die Bewegung, Rhythmus und Gemeinschaft verbindet. Sie ist spielerisch, kraftvoll und voller Energie. Ihr braucht keine Vorerfahrung – bringt einfach euch selbst, Neugier und bequeme Kleidung mit. Lasst uns gemeinsam bewegen, verbinden und Spaß haben!
🗓️Dienstag, 18.11, 14-16Uhr
📍R007 ASH Hauptgebäude
The BiPoC Referat invites all BiPoC students to a Capoeira workshop! ✨
Capoeira is an Afro-Brazilian practice that mixes movement, rhythm, and community. It’s playful, powerful, and full of energy. No experience needed — just bring yourself, curiosity, and comfy clothes. Let’s move together, connect, and have fun!
🗓️Tuesday, 18.11, 2-4pm
📍R007 ASH Main building
German version (intro):
Das BiPoC Referat lädt alle BiPoC-Studierenden zu einem Capoeira-Workshop ein! ✨
Capoeira ist eine afro-brasilianische Praxis, die Bewegung, Rhythmus und Gemeinschaft verbindet. Sie ist spielerisch, kraftvoll und voller Energie. Ihr braucht keine Vorerfahrung – bringt einfach euch selbst, Neugier und bequeme Kleidung mit. Lasst uns gemeinsam bewegen, verbinden und Spaß haben!
🗓️Dienstag, 18.11, 14-16Uhr
📍R007 ASH Hauptgebäude
❤1
Danke allen für super sweete KOrASH events!! ✨💜
Die Party von der Studigruppe am 22.11., wurde leider abgesagt!!
Die Party von der Studigruppe am 22.11., wurde leider abgesagt!!
Thanks to everyone for the cute KOrASH events!! ✨💜
The party organized by the student group on the 22.11. had to be cancelled!!
The party organized by the student group on the 22.11. had to be cancelled!!
Nachholtermin für das Kennenlern-frühstück mit TrASHform!! - Montag, 17.11. ab 10 Uhr - im Café Freiraum 🥞☕️
[EN]
TrASHform invites to breakfast!! - Monday, 17.11. from 10 a.m. - at Café Freiraum 🥞☕️
[EN]
TrASHform invites to breakfast!! - Monday, 17.11. from 10 a.m. - at Café Freiraum 🥞☕️
Forwarded from Ash STUDI INFOCHANNEL
2. Fachtag „Antifeminismus als Herausforderung für die Soziale Arbeit"
Hallo liebe Mitstudierende,
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, kommt zu unserem Fachtag „Antifeminismus als
Herausforderung für die Soziale Arbeit"!
Datum: 23. Januar 2026
Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr
Ort: Audimax (Raum 103) - ASH, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin
Anmeldungen unter:
https://www.ash-berlin.eu/veranstaltungsanmeldung/fachtag-antifeminismus-als-herausforderung-fuer-die-soziale-arbeit/
Unter der Leitfrage „Wie kann antifeministische Einflussnahme
erkannt und wirkungsvoll bekämpft werden?" möchten wir gemeinsam mit
euch aktuelle Entwicklungen beleuchten, Handlungsstrategien
diskutieren und praxisnahe Impulse für die Soziale Arbeit erarbeiten.
Der Fachtag wird vom Projektmodul „Soziale Arbeit und Sexuelle
Bildungsarbeit - analog, digital, medial" organisiert.
Antifeministische Narrative werden von einem breiten Spektrum an
Akteur_innen vertreten und gewinnen gesellschaftlich zunehmend an
Relevanz. Dies zeigt sich auch in der Praxis der Sozialen Arbeit:
Einerseits werden Träger und Angebote, deren Schwerpunkt auf
geschlechtlicher und sexueller Vielfalt liegt, angegriffen und
diskreditiert, andererseits versuchen antifeministische Akteur_innen,
eigene Strukturen in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit zu
etablieren. Die Gefahr antifeministischer Einstellungen zeigt sich
insbesondere darin, dass Antifeminismus als Verbindungsglied zwischen
der gesellschaftlichen Mitte und der extremen Rechten fungiert.
Gemeinsam möchten wir darüber in den Austausch treten, uns vernetzen
und gegenseitig unterstützen. Dafür werden verschiedene Workshops
Rund ums Thema „Antifeminismus als Herausforderung für die Soziale
Arbeit" von Dissens e. V., Detox Identity, Peps Gutsche und dem Pling
Kollektiv angeboten sowie eine Keynote von Dr. Juno Grenz gehalten.
Weiter Infos findet ihr unter
https://www.ash-berlin.eu/hochschule/presse-und-newsroom/veranstaltungen/fachtag-antifeminismus-als-herausforderung-fuer-die-soziale-arbeit/
oder in unserem Flyer mit Programm im Anhang.
Wir freuen uns über eure Teilnahme und einen anregenden fachlichen
Austausch. Leitet diese Einladung gerne auch an Interessierte
Kolleg*innen weiter.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Fachtags-Orga-Team
Hallo liebe Mitstudierende,
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen, kommt zu unserem Fachtag „Antifeminismus als
Herausforderung für die Soziale Arbeit"!
Datum: 23. Januar 2026
Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr
Ort: Audimax (Raum 103) - ASH, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin
Anmeldungen unter:
https://www.ash-berlin.eu/veranstaltungsanmeldung/fachtag-antifeminismus-als-herausforderung-fuer-die-soziale-arbeit/
Unter der Leitfrage „Wie kann antifeministische Einflussnahme
erkannt und wirkungsvoll bekämpft werden?" möchten wir gemeinsam mit
euch aktuelle Entwicklungen beleuchten, Handlungsstrategien
diskutieren und praxisnahe Impulse für die Soziale Arbeit erarbeiten.
Der Fachtag wird vom Projektmodul „Soziale Arbeit und Sexuelle
Bildungsarbeit - analog, digital, medial" organisiert.
Antifeministische Narrative werden von einem breiten Spektrum an
Akteur_innen vertreten und gewinnen gesellschaftlich zunehmend an
Relevanz. Dies zeigt sich auch in der Praxis der Sozialen Arbeit:
Einerseits werden Träger und Angebote, deren Schwerpunkt auf
geschlechtlicher und sexueller Vielfalt liegt, angegriffen und
diskreditiert, andererseits versuchen antifeministische Akteur_innen,
eigene Strukturen in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit zu
etablieren. Die Gefahr antifeministischer Einstellungen zeigt sich
insbesondere darin, dass Antifeminismus als Verbindungsglied zwischen
der gesellschaftlichen Mitte und der extremen Rechten fungiert.
Gemeinsam möchten wir darüber in den Austausch treten, uns vernetzen
und gegenseitig unterstützen. Dafür werden verschiedene Workshops
Rund ums Thema „Antifeminismus als Herausforderung für die Soziale
Arbeit" von Dissens e. V., Detox Identity, Peps Gutsche und dem Pling
Kollektiv angeboten sowie eine Keynote von Dr. Juno Grenz gehalten.
Weiter Infos findet ihr unter
https://www.ash-berlin.eu/hochschule/presse-und-newsroom/veranstaltungen/fachtag-antifeminismus-als-herausforderung-fuer-die-soziale-arbeit/
oder in unserem Flyer mit Programm im Anhang.
Wir freuen uns über eure Teilnahme und einen anregenden fachlichen
Austausch. Leitet diese Einladung gerne auch an Interessierte
Kolleg*innen weiter.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Fachtags-Orga-Team
www.ash-berlin.eu
Fachtag „Antifeminismus als Herausforderung für die Soziale Arbeit“
Wie kann antifeministische Einflussnahme erkannt und wirkungsvoll bekämpft werden?
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Forwarded from Ash STUDI INFOCHANNEL
Fachtag “Antifeminismus” (1).pdf
264.5 KB
2. Fachtag „Antifeminismus als Herausforderung für die Soziale Arbeit"
SOLIDARITY EVENT WITH CUBA
Join our Fundraiser Event for Cuba – we will be collecting money, medicine and school materials for Cuba and @pearlye_’s family. 🚩
Program:
⭐️ Live music by @najiblacky
@gato_lincheo @tumbaito_berlin
⭐️ Brief introduction to Cuba's revolutionary history and current situation
⭐️ Screening of short documentary by @pearlye_
⭐️@tumbaito_berlin band latin american world music
⭐️ Screening of short documentary “From Gaza to Cuba” and Q&A with Murid (Palestinian living in Cuba)
Food, Drinks and Prints available.
Entry will be donation based 1–10 EUR (voluntarily)
https://www.instagram.com/p/DT_ZWI8ArIj/
Join our Fundraiser Event for Cuba – we will be collecting money, medicine and school materials for Cuba and @pearlye_’s family. 🚩
Program:
⭐️ Live music by @najiblacky
@gato_lincheo @tumbaito_berlin
⭐️ Brief introduction to Cuba's revolutionary history and current situation
⭐️ Screening of short documentary by @pearlye_
⭐️@tumbaito_berlin band latin american world music
⭐️ Screening of short documentary “From Gaza to Cuba” and Q&A with Murid (Palestinian living in Cuba)
Food, Drinks and Prints available.
Entry will be donation based 1–10 EUR (voluntarily)
https://www.instagram.com/p/DT_ZWI8ArIj/
Samana darf nicht sterben, sie muss umgehend evakuiert und in Deutschland aufgenommen werden!
Jede Spende hilft!
Da selbst das Studienvisum vielleicht zu spät kommt ist es ebenso unglaublich wichtig diesen Aufruf zu teilen und weiterhin öffentlichen Druck auszuüben! Wenn ihr nichts spenden könnt teilt den Aufruf, teilt Samanas Stimme und schickt diese Briefvorlage an den Innenminister und an den Aussenminister, um noch mehr Druck zu machen! Kommt zur Kundgebung!
Wir zählen auf euch!
solidarische Grüße von Sttudierenden
Jede Spende hilft!
Da selbst das Studienvisum vielleicht zu spät kommt ist es ebenso unglaublich wichtig diesen Aufruf zu teilen und weiterhin öffentlichen Druck auszuüben! Wenn ihr nichts spenden könnt teilt den Aufruf, teilt Samanas Stimme und schickt diese Briefvorlage an den Innenminister und an den Aussenminister, um noch mehr Druck zu machen! Kommt zur Kundgebung!
Wir zählen auf euch!
solidarische Grüße von Sttudierenden
Samana Mohammadi droht der Tod - wir fordern die sofortige Aufnahme unserer Kommilitonin!
Liebe Comrades, Komiliton*innen und Genoss*innen!
Wir müssen Samanas Abschiebung verhindern und dafür aktiv werden JETZT!!!
Kommt zu unserer Kundgebung am
❗ Freitag den 06.02
⚠️ vors Auswärtige Amt
🕒um 15 Uhr
kommt heute an die ash und informiert euch und unterschreibt briefe im freiraum!
1. Schreibt eine Email an das Ministerium! Kopiert den Link im Pad in euren browser - dann müsst ihr nur noch euren Namen drunter setzen und auf senden klicken: https://yopad.eu/p/r.a1f9acfe4dc70169b90215da7830e998
2. Ruf an! Leavenoonebehind und Kabul-Luftbrücke haben die Kabul calls erstellt: Mit wenigen Clicks und einem Gesprächsleitfaden kann st du deine Abgeordneten anrufen! https://kabul-calls.de/
3. Teilt diesen Aufruf! und das sharepic auf euren social media Seiten! https://www.instagram.com/p/DTh7prqDOGM/?igsh=dGNxcW9rNzYxN3c0
4. Spendet an das Gofundme! Jede Spende hilft die Kosten für Lebensunterhalt und Aufnahme nach Deutschland zu sichern! https://www.gofundme.com/create/fundraiser/review/uberlebenswichtiges-studierendenvisa-fur-samana
Ihr habt noch nichts von Samanas drohender Abschiebung gehört? informiert euch:
Samana Mohammadi ist 32. Sie ist Sozialarbeiterin aus Herat, Afghanistan und hat ihr Leben lang gegen die Unterdrückung gekämpft. Trotz erheblicher gesellschaftlicher und familiärer Widerstände absolvierte sie eine akademische Laufbahn als Soziologin und Sozialarbeiterin und engagierte sich über Jahre hinweg öffentlich für die Rechte von Frauen.
Bereits vor der Machtergreifung der Taliban in Afghanistan im Jahr 2021 war sie aufgrund dieses Engagements massiven Drohungen und Angriffen durch die Taliban ausgesetzt. Danach wurde sie offiziell gesucht; ein weiteres Leben in Afghanistan war unmöglich. Sie befand sich monatelang auf der Flucht.
Am 13.12.2025 – nach zwei Jahren des Wartens auf die Umsetzung ihrer Aufnahmezusage – erhielt Samana stattdessen die Mitteilung, dass Deutschland „kein politisches Interesse mehr an ihrer Aufnahme“ habe. Das ist menschenverachtend!
Samana ist bereits in Richtung der pakistanisch-afghanische Grenze abgeschoben worden. Aufgrund der politischen Anspannungen ist die Grenze aktuell geschlossen, was sich aber jederzeit ändern kann. In Afghanistan droht Samana mit der Tod.
All das ist den Ministerien und entscheidungstragenden Politker*innen bekannt.
Samana wird sterben, weil Deutschland „kein politisches Interesse mehr an ihrer Aufnahme“ hat.
Bereits seit 2023 hat Samana einen offiziell zugesagten Studienplatz an der ASH. Samana ist unsere Kommilitonin.
Wir müssen zusammen deutlich machen: Samana darf nicht sterben, sie muss umgehend evakuiert, ihre Aufnahmezusage umgesetzt werden! Wir müssen JETZT aktiv werden!
Und nicht nur für Samana Mohammadi - ihr Schicksal ist kein Einzelfall - noch immer warten 1.800 Menschen aus Afghanistan darauf, dass die Bundesregierung ihre Aufnahmezusage umsetzt. Nicht wenigen droht die Abschiebung aus Pakistan und damit der Tod! Erst im Dezember haben über 250 Organisationen ihre sofortige Evakuierung gefordert!
Wir fordern Samanas Evakuierung, und wir fordern die Aufnahme aller Schutzsuchenden!
Da die deutsche Regierung Samana Mohammadi in dieser lebensgefährlichen Situation im Stich gelassen hat, versucht ihr Umfeld füber ein Studien-Visum eine Einreisemöglichkeit zu schaffen.
Einen Studienplatz an der ASH Berlin hat sie schon. Eine weitere Voraussetzung dafür ist, dass sie über genügend finanzielle Mittel für die Lebenserhaltungskosten verfügt. Gemäß momentaner Regelung heißt das konkret, dass sie für das erste Jahr jeweils 992 Euro pro Monat (also insgesamt 11.904 Euro) zur Verfügung haben muss.
Durch solidarische Einzelpersonen kann das Geld zum Glück bereits vorgestreckt werden. Um die Kosten weiter umzuverteilen brauchen wir dringend Spenden!
Für Samana ist das überlebenswichtig, denn momentan ist das Visum die beste Chance, ihre Abschiebung nach Afghanistan zu verhindern.
Liebe Comrades, Komiliton*innen und Genoss*innen!
Wir müssen Samanas Abschiebung verhindern und dafür aktiv werden JETZT!!!
Kommt zu unserer Kundgebung am
❗ Freitag den 06.02
⚠️ vors Auswärtige Amt
🕒um 15 Uhr
kommt heute an die ash und informiert euch und unterschreibt briefe im freiraum!
1. Schreibt eine Email an das Ministerium! Kopiert den Link im Pad in euren browser - dann müsst ihr nur noch euren Namen drunter setzen und auf senden klicken: https://yopad.eu/p/r.a1f9acfe4dc70169b90215da7830e998
2. Ruf an! Leavenoonebehind und Kabul-Luftbrücke haben die Kabul calls erstellt: Mit wenigen Clicks und einem Gesprächsleitfaden kann st du deine Abgeordneten anrufen! https://kabul-calls.de/
3. Teilt diesen Aufruf! und das sharepic auf euren social media Seiten! https://www.instagram.com/p/DTh7prqDOGM/?igsh=dGNxcW9rNzYxN3c0
4. Spendet an das Gofundme! Jede Spende hilft die Kosten für Lebensunterhalt und Aufnahme nach Deutschland zu sichern! https://www.gofundme.com/create/fundraiser/review/uberlebenswichtiges-studierendenvisa-fur-samana
Ihr habt noch nichts von Samanas drohender Abschiebung gehört? informiert euch:
Samana Mohammadi ist 32. Sie ist Sozialarbeiterin aus Herat, Afghanistan und hat ihr Leben lang gegen die Unterdrückung gekämpft. Trotz erheblicher gesellschaftlicher und familiärer Widerstände absolvierte sie eine akademische Laufbahn als Soziologin und Sozialarbeiterin und engagierte sich über Jahre hinweg öffentlich für die Rechte von Frauen.
Bereits vor der Machtergreifung der Taliban in Afghanistan im Jahr 2021 war sie aufgrund dieses Engagements massiven Drohungen und Angriffen durch die Taliban ausgesetzt. Danach wurde sie offiziell gesucht; ein weiteres Leben in Afghanistan war unmöglich. Sie befand sich monatelang auf der Flucht.
Am 13.12.2025 – nach zwei Jahren des Wartens auf die Umsetzung ihrer Aufnahmezusage – erhielt Samana stattdessen die Mitteilung, dass Deutschland „kein politisches Interesse mehr an ihrer Aufnahme“ habe. Das ist menschenverachtend!
Samana ist bereits in Richtung der pakistanisch-afghanische Grenze abgeschoben worden. Aufgrund der politischen Anspannungen ist die Grenze aktuell geschlossen, was sich aber jederzeit ändern kann. In Afghanistan droht Samana mit der Tod.
All das ist den Ministerien und entscheidungstragenden Politker*innen bekannt.
Samana wird sterben, weil Deutschland „kein politisches Interesse mehr an ihrer Aufnahme“ hat.
Bereits seit 2023 hat Samana einen offiziell zugesagten Studienplatz an der ASH. Samana ist unsere Kommilitonin.
Wir müssen zusammen deutlich machen: Samana darf nicht sterben, sie muss umgehend evakuiert, ihre Aufnahmezusage umgesetzt werden! Wir müssen JETZT aktiv werden!
Und nicht nur für Samana Mohammadi - ihr Schicksal ist kein Einzelfall - noch immer warten 1.800 Menschen aus Afghanistan darauf, dass die Bundesregierung ihre Aufnahmezusage umsetzt. Nicht wenigen droht die Abschiebung aus Pakistan und damit der Tod! Erst im Dezember haben über 250 Organisationen ihre sofortige Evakuierung gefordert!
Wir fordern Samanas Evakuierung, und wir fordern die Aufnahme aller Schutzsuchenden!
Da die deutsche Regierung Samana Mohammadi in dieser lebensgefährlichen Situation im Stich gelassen hat, versucht ihr Umfeld füber ein Studien-Visum eine Einreisemöglichkeit zu schaffen.
Einen Studienplatz an der ASH Berlin hat sie schon. Eine weitere Voraussetzung dafür ist, dass sie über genügend finanzielle Mittel für die Lebenserhaltungskosten verfügt. Gemäß momentaner Regelung heißt das konkret, dass sie für das erste Jahr jeweils 992 Euro pro Monat (also insgesamt 11.904 Euro) zur Verfügung haben muss.
Durch solidarische Einzelpersonen kann das Geld zum Glück bereits vorgestreckt werden. Um die Kosten weiter umzuverteilen brauchen wir dringend Spenden!
Für Samana ist das überlebenswichtig, denn momentan ist das Visum die beste Chance, ihre Abschiebung nach Afghanistan zu verhindern.
kabul-calls.de
Keine Warteschleife für Menschenrechte - Kabul calls
Kabul-calls - Keine Warteschleife für Menschenrechte
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Forwarded from Ash STUDI INFOCHANNEL
🔥 Nazis raus aus Marzahn-Hellersdorf! 🔥
📢 Samstag, 14.03.2026
📍 12 Uhr Jan-Petersen-Straße (Tram-Station)
🚈 Wir empfehlen eine gemeinsame Anreise: 11:00 Uhr S-Landsberger Allee (an der Tram)
Am 14.3. will „Der III. Weg“ in Berlin-Marzahn aufmarschieren. Dafür treffen sich die Neonazis ab 12 Uhr vor dem Einkaufscenter "Eastgate" am S-Bahnhof Marzahn. Bereits 2025 organisierte die Partei einen bundesweiten Aufmarsch im Bezirk. Im letzten Jahr verhinderte die Berliner Polizei jeglichen effektiven Gegenprotest und bescherte den Nazis ein Erfolgserlebnis. Das wollen sie nun wiederholen. Ihre Strategie, mit einer kurzen Route und eine kurzfristigen Anmeldung Gegenprotest zu verhindern, dürfen wir nicht aufgehen lassen.
Es ist mit einer bundesweiten Anreise von Neonazis zu rechnen. In Berlin darf sich kein jährliches Neonazi-Event etablieren. Lasst uns das gemeinsam verhindern. Kommt zu den Protesten gegen den Aufmarsch vom "III.Weg". Die Partei rechnet damit, dass die antifaschistischen Kräfte in Berlin bei den Versammlungen gegen den parallel stattfindenden Neonazi-Aufmarsch in Mitte gebunden sind. Doch wir sind mehr! Wir können auch zwei Neonazi-Veranstaltungen an einem Tag zum Desaster machen.
Kommt zu den Vortreffpunkten und passt auf euch und andere auf, da auch zahlreiche Neonazis nach Marzahn fahren werden!
📢 Samstag, 14.03.2026
📍 12 Uhr Jan-Petersen-Straße (Tram-Station)
🚈 Wir empfehlen eine gemeinsame Anreise: 11:00 Uhr S-Landsberger Allee (an der Tram)
Am 14.3. will „Der III. Weg“ in Berlin-Marzahn aufmarschieren. Dafür treffen sich die Neonazis ab 12 Uhr vor dem Einkaufscenter "Eastgate" am S-Bahnhof Marzahn. Bereits 2025 organisierte die Partei einen bundesweiten Aufmarsch im Bezirk. Im letzten Jahr verhinderte die Berliner Polizei jeglichen effektiven Gegenprotest und bescherte den Nazis ein Erfolgserlebnis. Das wollen sie nun wiederholen. Ihre Strategie, mit einer kurzen Route und eine kurzfristigen Anmeldung Gegenprotest zu verhindern, dürfen wir nicht aufgehen lassen.
Es ist mit einer bundesweiten Anreise von Neonazis zu rechnen. In Berlin darf sich kein jährliches Neonazi-Event etablieren. Lasst uns das gemeinsam verhindern. Kommt zu den Protesten gegen den Aufmarsch vom "III.Weg". Die Partei rechnet damit, dass die antifaschistischen Kräfte in Berlin bei den Versammlungen gegen den parallel stattfindenden Neonazi-Aufmarsch in Mitte gebunden sind. Doch wir sind mehr! Wir können auch zwei Neonazi-Veranstaltungen an einem Tag zum Desaster machen.
Kommt zu den Vortreffpunkten und passt auf euch und andere auf, da auch zahlreiche Neonazis nach Marzahn fahren werden!
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🇱🇧 Fundraiser für den Libanon 🇱🇧
Im Schatten des Genozids in Gaza, des Angriffskriegs gegen den Iran und der Apartheid im eigenen Land, stößt der israelische Besatzerstaat immer weiter in den Libanon vor. In den letzten Wochen wurden bereits über 1.000 Menschen getötet und mindestens eine Million vertrieben.
Dass die Besatzungspläne system haben und langfristig angelegt sind, zeigt das gezielte Sprengen aller Übergänge über den Fluss Litani und die Ankündingung des israelischen Kriegsminister Katzs, das "Rafah" Modell auf den Südlibanon anwenden zu wollen.
Am 12. April wird daher ein Fundraiser im Queens Palace veranstalten - die Gewinne gehen an die @medicointernational Nothilfe für den Libanon. Damit fließen sie in den Erhalt von Gesundheitszentren, mobilen Kliniken und Sozialzentren. Wir freuen uns euch nächsten Sonntag zu sehen - zeigen wir gemeinsam unsere Solidarität ✊🚩
Im Schatten des Genozids in Gaza, des Angriffskriegs gegen den Iran und der Apartheid im eigenen Land, stößt der israelische Besatzerstaat immer weiter in den Libanon vor. In den letzten Wochen wurden bereits über 1.000 Menschen getötet und mindestens eine Million vertrieben.
Dass die Besatzungspläne system haben und langfristig angelegt sind, zeigt das gezielte Sprengen aller Übergänge über den Fluss Litani und die Ankündingung des israelischen Kriegsminister Katzs, das "Rafah" Modell auf den Südlibanon anwenden zu wollen.
Am 12. April wird daher ein Fundraiser im Queens Palace veranstalten - die Gewinne gehen an die @medicointernational Nothilfe für den Libanon. Damit fließen sie in den Erhalt von Gesundheitszentren, mobilen Kliniken und Sozialzentren. Wir freuen uns euch nächsten Sonntag zu sehen - zeigen wir gemeinsam unsere Solidarität ✊🚩
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