BITTE WEITERSAGEN- Der gemeinnützige Verein "Der Politikchronist e.V.": Nach der Reduzierung der digitalen Bücher über Ukraine auf 0€, nun für beschränkte Zeit die Reduzierung des Taschenbuchs auf 9,90 Euro! Vorzeitige Beendigung der Aktion vorbehalten. https://www.politikchronist.org/index.php/shop/product/69-der-ukraine-buergerkrieg-paperback.html
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Ralph Boes und das Grundgesetz | Von Jochen Mitschka
Große Veränderungen in den Zivilisationen der letzten Jahrhunderte wurden immer durch Künstler und i ..weiterlesen auf apolut.net
#Standpunkte @apolut
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Hochnäsig und in typischer Besserwisser- und „Wir sind die Guten“-Manier wird gerade offensichtlich, dass die NATO-Länder Russland drastisch unterschätzt haben. Einerseits war vermutlich die Haltung Putins in den letzten 30 Jahren zu ruhig und auf Ausgleich bedacht, was als Schwäche interpretiert wurde. Andererseits war die westliche Elite blind durch die Blase in der man sich befand. Und so wurde jeder, der sich für ein Entgegenkommen statt Konfrontation einsetzte als „Putinversteher“ gebrandmarkt. Und nun beginnt langsam der Kater nach der Sanktionsfeier. Nur dass er nicht so schnell weggehen wird, sondern sich als Beginn des Untergangs westlicher Dominanz zeigen wird.
Wie es zu dieser Fehleinschätzung kommen konnte, wird in folgendem Artikel gut beschrieben, der sich aber weitgehend auf die Fehleinschätzung der wirtschaftlichen Bedeutung beschränkt. Viel zu wenig zur Sprache kommt die diplomatische Bedeutung, welche Russlands kluge Außenpolitik in den letzten Jahrzehnten erlangte:
„‘Erinnern Sie sich an die Behauptungen, dass Russlands Wirtschaft mehr oder weniger irrelevant sei, lediglich das Äquivalent eines kleinen, nicht sehr beeindruckenden europäischen Landes? ‚Putin, der eine Wirtschaft von der Größe Italiens hat‘, sagte Senator Lindsey Graham, R-S.C., 2014 nach der Invasion der Krim, ‚[spielt] ein Pokerspiel mit einem Paar Zweien und gewinnt‘. Angesichts des zunehmenden diplomatischen und geopolitischen Einflusses Russlands in Europa, dem Nahen Osten und Ostasien fragte The Economist 2019: ‚Wie hat ein Land mit einer Wirtschaft von der Größe Spaniens ... all dies erreicht?‘
Selten hat der Westen die globale Bedeutung einer Wirtschaft so grob verkannt. Der französische Wirtschaftswissenschaftler Jacques Sapir, ein renommierter Spezialist für die russische Wirtschaft, der an den Wirtschaftshochschulen in Moskau und Paris lehrt, erklärte kürzlich, dass der Krieg in der Ukraine ‚uns bewusst gemacht hat, dass die russische Wirtschaft wesentlich wichtiger ist, als wir dachten.‘ Ein wichtiger Grund für diese Fehleinschätzung sind für Sapir die Wechselkurse. Wenn man das russische Bruttoinlandsprodukt (BIP) vergleicht, indem man es einfach von Rubel in US-Dollar umrechnet, kommt man in der Tat auf eine Wirtschaft von der Größe Spaniens. Ein solcher Vergleich macht jedoch keinen Sinn, wenn man ihn nicht um die Kaufkraftparität (KKP) bereinigt, die die Produktivität und den Lebensstandard und damit den Wohlstand pro Kopf und den Ressourcenverbrauch berücksichtigt. Die meisten internationalen Institutionen, vom IWF bis zur OECD, bevorzugen die KKP als Maßstab. Und wenn man das russische BIP auf der Grundlage von KKP misst, wird deutlich, dass Russlands Wirtschaft eigentlich eher der Größe Deutschlands entspricht, etwa 4,4 Billionen Dollar für Russland gegenüber 4,6 Billionen Dollar für Deutschland. Von der Größe einer kleinen und etwas kränkelnden europäischen Volkswirtschaft zur größten Volkswirtschaft in Europa und einer der größten der Welt - ein nicht zu vernachlässigender Unterschied.
Sapir ermutigt uns auch zu der Frage: ‚Wie hoch ist der Anteil des Dienstleistungssektors im Vergleich zum Anteil des Rohstoff- und Industriesektors?‘ Seiner Meinung nach ist der Dienstleistungssektor heute im Vergleich zum Industriesektor und zu Rohstoffen wie Öl, Gas, Kupfer und landwirtschaftlichen Erzeugnissen stark überbewertet. Reduziert man den Anteil der Dienstleistungen an der Weltwirtschaft, so ist die russische Wirtschaft wesentlich größer als die deutsche und macht wahrscheinlich ‚5 oder 6 % der Weltwirtschaft aus‘, so Sapir, eher wie Japan als Spanien.
Wie es zu dieser Fehleinschätzung kommen konnte, wird in folgendem Artikel gut beschrieben, der sich aber weitgehend auf die Fehleinschätzung der wirtschaftlichen Bedeutung beschränkt. Viel zu wenig zur Sprache kommt die diplomatische Bedeutung, welche Russlands kluge Außenpolitik in den letzten Jahrzehnten erlangte:
„‘Erinnern Sie sich an die Behauptungen, dass Russlands Wirtschaft mehr oder weniger irrelevant sei, lediglich das Äquivalent eines kleinen, nicht sehr beeindruckenden europäischen Landes? ‚Putin, der eine Wirtschaft von der Größe Italiens hat‘, sagte Senator Lindsey Graham, R-S.C., 2014 nach der Invasion der Krim, ‚[spielt] ein Pokerspiel mit einem Paar Zweien und gewinnt‘. Angesichts des zunehmenden diplomatischen und geopolitischen Einflusses Russlands in Europa, dem Nahen Osten und Ostasien fragte The Economist 2019: ‚Wie hat ein Land mit einer Wirtschaft von der Größe Spaniens ... all dies erreicht?‘
Selten hat der Westen die globale Bedeutung einer Wirtschaft so grob verkannt. Der französische Wirtschaftswissenschaftler Jacques Sapir, ein renommierter Spezialist für die russische Wirtschaft, der an den Wirtschaftshochschulen in Moskau und Paris lehrt, erklärte kürzlich, dass der Krieg in der Ukraine ‚uns bewusst gemacht hat, dass die russische Wirtschaft wesentlich wichtiger ist, als wir dachten.‘ Ein wichtiger Grund für diese Fehleinschätzung sind für Sapir die Wechselkurse. Wenn man das russische Bruttoinlandsprodukt (BIP) vergleicht, indem man es einfach von Rubel in US-Dollar umrechnet, kommt man in der Tat auf eine Wirtschaft von der Größe Spaniens. Ein solcher Vergleich macht jedoch keinen Sinn, wenn man ihn nicht um die Kaufkraftparität (KKP) bereinigt, die die Produktivität und den Lebensstandard und damit den Wohlstand pro Kopf und den Ressourcenverbrauch berücksichtigt. Die meisten internationalen Institutionen, vom IWF bis zur OECD, bevorzugen die KKP als Maßstab. Und wenn man das russische BIP auf der Grundlage von KKP misst, wird deutlich, dass Russlands Wirtschaft eigentlich eher der Größe Deutschlands entspricht, etwa 4,4 Billionen Dollar für Russland gegenüber 4,6 Billionen Dollar für Deutschland. Von der Größe einer kleinen und etwas kränkelnden europäischen Volkswirtschaft zur größten Volkswirtschaft in Europa und einer der größten der Welt - ein nicht zu vernachlässigender Unterschied.
Sapir ermutigt uns auch zu der Frage: ‚Wie hoch ist der Anteil des Dienstleistungssektors im Vergleich zum Anteil des Rohstoff- und Industriesektors?‘ Seiner Meinung nach ist der Dienstleistungssektor heute im Vergleich zum Industriesektor und zu Rohstoffen wie Öl, Gas, Kupfer und landwirtschaftlichen Erzeugnissen stark überbewertet. Reduziert man den Anteil der Dienstleistungen an der Weltwirtschaft, so ist die russische Wirtschaft wesentlich größer als die deutsche und macht wahrscheinlich ‚5 oder 6 % der Weltwirtschaft aus‘, so Sapir, eher wie Japan als Spanien.
Das macht intuitiv Sinn. Wenn es hart auf hart kommt, wissen wir, dass die Versorgung der Menschen mit den Dingen, die sie wirklich zum Überleben brauchen, wie Nahrung und Energie, einen größeren Wert hat als immaterielle Dinge wie Unterhaltung oder Finanzdienstleistungen. Wenn ein Unternehmen wie Netflix ein Kurs-Gewinn-Verhältnis hat, das dreimal so hoch ist wie das von Nestlé, dem weltgrößten Lebensmittelkonzern, dann spiegelt das wahrscheinlich eher den Marktschaum als die Realität wider. Netflix ist ein großartiger Dienst, aber solange schätzungsweise 800 Millionen Menschen auf der Welt unterernährt sind, wird Nestlé immer noch mehr Wert bieten.
Die derzeitige Krise in der Ukraine hat uns deutlich gemacht, wie sehr wir die ‚antiquierten‘ Seiten moderner Volkswirtschaften wie Industrie und Rohstoffe - deren Preise in diesem Jahr in die Höhe geschnellt sind - für selbstverständlich gehalten und vielleicht auch Dienstleistungen und "Technologie" überbewertet haben, deren Wert in letzter Zeit eingebrochen ist.
Die Größe und Bedeutung der russischen Wirtschaft wird noch weiter verzerrt, wenn man die globalen Handelsströme außer Acht lässt, bei denen Russland nach Sapirs Schätzungen ‚vielleicht sogar 15 % ausmacht‘. Russland ist zwar nicht der größte Erdölproduzent der Welt, aber es ist der größte Erdölexporteur, noch vor Saudi-Arabien. Das Gleiche gilt für viele andere wichtige Produkte wie Weizen - die weltweit wichtigste Nahrungspflanze, wobei Russland etwa 19,5 % der weltweiten Exporte kontrolliert -, Nickel (20,4 %), Eisenhalbzeug (18,8 %), Platin (16,6 %) und gefrorene Fische (11,2 %).
Eine solch überragende Bedeutung bei der Produktion so vieler wichtiger Rohstoffe bedeutet, dass Russland wie nur wenige andere Länder der Welt in vielerlei Hinsicht ein Dreh- und Angelpunkt der globalisierten Produktionskette ist. Im Gegensatz zu ‚Maximalsanktionen‘ gegen ein Land wie den Iran oder Venezuela hat der Versuch, die russische Verbindung zu kappen, eine dramatische Umstrukturierung der Weltwirtschaft bedeutet und wird dies wahrscheinlich auch weiterhin tun.
Jetzt, da Präsident Joe Biden öffentlich die jahrzehntelange amerikanische Politik der ‚strategischen Zweideutigkeit‘ in Bezug auf Taiwan aufgegeben hat, lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie Chinas Wirtschaft aussieht, wenn wir die gleichen Scheuklappen ablegen, mit denen wir Russland immer betrachtet haben. Betrachtet man die chinesische Wirtschaft auf der Grundlage von Wechselkursen - indem man das chinesische BIP einfach von chinesischen Yuan in US-Dollar umrechnet -, so wird sie auf etwa 17,7 Billionen Dollar (ab 2021) geschätzt, verglichen mit 23 Billionen Dollar für die Vereinigten Staaten und 17 Billionen Dollar für die Europäische Union.
Wenn wir die KKP [Kaufkraftparität] bereinigen, sehen wir, dass die chinesische Wirtschaft im Jahr 2021 fast 27,21 Billionen Dollar erreicht, verglichen mit 20,5 Billionen Dollar für die EU und 23 Billionen Dollar für die Vereinigten Staaten. Gemessen an den Kaufkraftparitäten hat die chinesische Wirtschaft die amerikanische sogar schon vor sechs Jahren überholt.
Die derzeitige Krise in der Ukraine hat uns deutlich gemacht, wie sehr wir die ‚antiquierten‘ Seiten moderner Volkswirtschaften wie Industrie und Rohstoffe - deren Preise in diesem Jahr in die Höhe geschnellt sind - für selbstverständlich gehalten und vielleicht auch Dienstleistungen und "Technologie" überbewertet haben, deren Wert in letzter Zeit eingebrochen ist.
Die Größe und Bedeutung der russischen Wirtschaft wird noch weiter verzerrt, wenn man die globalen Handelsströme außer Acht lässt, bei denen Russland nach Sapirs Schätzungen ‚vielleicht sogar 15 % ausmacht‘. Russland ist zwar nicht der größte Erdölproduzent der Welt, aber es ist der größte Erdölexporteur, noch vor Saudi-Arabien. Das Gleiche gilt für viele andere wichtige Produkte wie Weizen - die weltweit wichtigste Nahrungspflanze, wobei Russland etwa 19,5 % der weltweiten Exporte kontrolliert -, Nickel (20,4 %), Eisenhalbzeug (18,8 %), Platin (16,6 %) und gefrorene Fische (11,2 %).
Eine solch überragende Bedeutung bei der Produktion so vieler wichtiger Rohstoffe bedeutet, dass Russland wie nur wenige andere Länder der Welt in vielerlei Hinsicht ein Dreh- und Angelpunkt der globalisierten Produktionskette ist. Im Gegensatz zu ‚Maximalsanktionen‘ gegen ein Land wie den Iran oder Venezuela hat der Versuch, die russische Verbindung zu kappen, eine dramatische Umstrukturierung der Weltwirtschaft bedeutet und wird dies wahrscheinlich auch weiterhin tun.
Jetzt, da Präsident Joe Biden öffentlich die jahrzehntelange amerikanische Politik der ‚strategischen Zweideutigkeit‘ in Bezug auf Taiwan aufgegeben hat, lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie Chinas Wirtschaft aussieht, wenn wir die gleichen Scheuklappen ablegen, mit denen wir Russland immer betrachtet haben. Betrachtet man die chinesische Wirtschaft auf der Grundlage von Wechselkursen - indem man das chinesische BIP einfach von chinesischen Yuan in US-Dollar umrechnet -, so wird sie auf etwa 17,7 Billionen Dollar (ab 2021) geschätzt, verglichen mit 23 Billionen Dollar für die Vereinigten Staaten und 17 Billionen Dollar für die Europäische Union.
Wenn wir die KKP [Kaufkraftparität] bereinigen, sehen wir, dass die chinesische Wirtschaft im Jahr 2021 fast 27,21 Billionen Dollar erreicht, verglichen mit 20,5 Billionen Dollar für die EU und 23 Billionen Dollar für die Vereinigten Staaten. Gemessen an den Kaufkraftparitäten hat die chinesische Wirtschaft die amerikanische sogar schon vor sechs Jahren überholt.
Und was ist, wenn man den Anteil des Dienstleistungssektors im Vergleich zur Industrie und den Rohstoffen reduziert? Der Anteil des Dienstleistungssektors am chinesischen BIP beträgt etwa 53,3 % und ist damit noch geringer als in Russland (56,7 %). Wenn wir Sapirs Verhältnis der Verdopplung der Bewertung des Nichtdienstleistungssektors auf China grob anwenden, müssen wir vielleicht davon ausgehen, dass die chinesische Wirtschaft auf einer KKP-Basis etwa 25-30 % der Weltwirtschaft ausmacht, anstatt der derzeitigen Schätzungen von 18-19 %. Das würde bedeuten, dass die chinesische und die russische Wirtschaft zusammen etwa 30-35 % der Weltwirtschaft ausmachen (wiederum unter Berücksichtigung der Kaufkraftparitäten und der Überbewertung des Dienstleistungssektors) - eine gewaltige und wahrscheinlich untragbare Herausforderung für eine transatlantische Gemeinschaft, die sich zunehmend darauf konzentriert, mit maximalistischen Wirtschaftssanktionen schlechte Akteure zu bestrafen und gewünschte politische Ergebnisse zu erzielen. Diese Herausforderung wird noch beängstigender, wenn wir bedenken, dass der Dienstleistungssektor etwa 77 % der US-Wirtschaft und 70 % der EU-Wirtschaft ausmacht - was auf eine möglicherweise erhebliche Überbewertung der westlichen Wirtschaftskraft und eine weitaus größere Parität der relativen Wirtschaftskraft mit China und Russland hindeutet.
Inwieweit sind diese Haarspaltereien von Bedeutung? Zum einen scheinen der Krieg in der Ukraine und die Spannungen im Pazifik die Aufteilung der Welt in politische und wirtschaftliche Blöcke, die dem Kalten Krieg ähneln, zu beschleunigen. Doch während der Westen zu Beginn des Kalten Krieges mehr als 50 % des weltweiten BIP erwirtschaftete - wobei die Vereinigten Staaten die globale Produktion dominierten und jährlich riesige Handelsüberschüsse erzielten -, scheint der Westen heute in einer schwächeren, wenn auch gefestigteren Machtposition zu sein, und seine Hauptgegner sind in gewisser Hinsicht stärker als der kommunistische Block im Jahr 1948.
Bevor wir uns also enthusiastisch auf einen neuen Eisernen Vorhang einlassen, sollten wir uns überlegen, wie viele Länder der Welt sich freiwillig auf unsere Seite stellen würden. Die Länder dessen, was wir als "den Westen" bezeichnen, werden - aus ideologischen und historischen Gründen, aber auch aufgrund wirtschaftlicher und militärischer Verstrickungen - zweifellos relativ geschlossen bleiben. Aber der Westen macht nur etwa 13 % der Weltbevölkerung aus, während China und Russland zusammen etwa 20 % ausmachen. Damit bleiben etwa zwei Drittel der Menschheit "bündnisfrei", eine Position, die die meisten von ihnen gerne beibehalten würden. Wenn wir sie zwingen, sich für eine Seite zu entscheiden, könnten wir von vielen Ergebnissen überrascht sein.
Wenn man die Länder aufzählt, die sich an den aktuellen Sanktionen gegen Russland beteiligen, ist es schwer zu sagen, ob ein neuer Eiserner Vorhang um unsere Gegner oder um den Westen selbst gezogen wird. So bedeutende Länder und nominelle Verbündete der USA wie Indien und Saudi-Arabien haben sich besonders lautstark geweigert, im Konflikt in der Ukraine Partei zu ergreifen.
Inwieweit sind diese Haarspaltereien von Bedeutung? Zum einen scheinen der Krieg in der Ukraine und die Spannungen im Pazifik die Aufteilung der Welt in politische und wirtschaftliche Blöcke, die dem Kalten Krieg ähneln, zu beschleunigen. Doch während der Westen zu Beginn des Kalten Krieges mehr als 50 % des weltweiten BIP erwirtschaftete - wobei die Vereinigten Staaten die globale Produktion dominierten und jährlich riesige Handelsüberschüsse erzielten -, scheint der Westen heute in einer schwächeren, wenn auch gefestigteren Machtposition zu sein, und seine Hauptgegner sind in gewisser Hinsicht stärker als der kommunistische Block im Jahr 1948.
Bevor wir uns also enthusiastisch auf einen neuen Eisernen Vorhang einlassen, sollten wir uns überlegen, wie viele Länder der Welt sich freiwillig auf unsere Seite stellen würden. Die Länder dessen, was wir als "den Westen" bezeichnen, werden - aus ideologischen und historischen Gründen, aber auch aufgrund wirtschaftlicher und militärischer Verstrickungen - zweifellos relativ geschlossen bleiben. Aber der Westen macht nur etwa 13 % der Weltbevölkerung aus, während China und Russland zusammen etwa 20 % ausmachen. Damit bleiben etwa zwei Drittel der Menschheit "bündnisfrei", eine Position, die die meisten von ihnen gerne beibehalten würden. Wenn wir sie zwingen, sich für eine Seite zu entscheiden, könnten wir von vielen Ergebnissen überrascht sein.
Wenn man die Länder aufzählt, die sich an den aktuellen Sanktionen gegen Russland beteiligen, ist es schwer zu sagen, ob ein neuer Eiserner Vorhang um unsere Gegner oder um den Westen selbst gezogen wird. So bedeutende Länder und nominelle Verbündete der USA wie Indien und Saudi-Arabien haben sich besonders lautstark geweigert, im Konflikt in der Ukraine Partei zu ergreifen.
Ein aussagekräftiges Barometer für diese Dynamik ist das Öl. Aufgrund der westlichen Ölsanktionen gegen den weltgrößten Ölexporteur sind die Preise vorhersehbar in die Höhe geschossen und von etwa 75 Dollar pro Barrel zu Beginn des Jahres auf heute über 110 Dollar gestiegen. Doch Länder, die sich geweigert haben, an den Sanktionen teilzunehmen, nutzen nun die Gelegenheit, um über russische Energielieferungen mit hohen Rabatten zu verhandeln. Wenn Russland immer noch in der Lage ist, Öl in die ganze Welt zu verkaufen, Länder wie Indien unter den Marktpreisen verhandeln können und die westlichen Verbraucher mit überhöhten Preisen belastet werden, wer wird dann wirklich sanktioniert? Ein ähnliches Prinzip gilt für die Bewaffnung des US-Dollars und des westlichen Finanzsystems im Allgemeinen: Wenn nicht-westlichen Ländern zunehmend gesagt wird, dass der Zugang zum Dollar und zu Transaktionssystemen wie SWIFT von einer Politik in Washington abhängt, die nicht unbedingt in ihrem eigenen Interesse liegt, könnte das Ergebnis eine Entdollarisierung der Weltwirtschaft sein, nicht eine Stärkung der westlichen Ordnung.
Damit soll nicht gesagt werden, dass die brutale Invasion in der Ukraine weniger als eine Gräueltat war und dass in der Tat außergewöhnliche Maßnahmen erforderlich sein könnten, um dem russischen Expansionismus und seinen Auswirkungen auf den globalen Frieden und die Stabilität zu begegnen. Aber es ist möglich, dass der Westen in einem Anfall von Selbstgerechtigkeit und dem Bedürfnis, verschiedene innenpolitische Forderungen zu befriedigen, kopfüber in eine Zukunft stürzt, in der sich der globale Süden und viele andere zunehmend unter Druck gesetzt fühlen, eine Entscheidung zu treffen, die sie nicht treffen wollen, und die den Westen möglicherweise isolierter zurücklässt als je zuvor in der modernen Zeit."
Original mit Links und Bildern lesen in Englisch https://www.tabletmag.com/sections/news/articles/is-america-the-real-victim-of-anti-russia-sanctions
Damit soll nicht gesagt werden, dass die brutale Invasion in der Ukraine weniger als eine Gräueltat war und dass in der Tat außergewöhnliche Maßnahmen erforderlich sein könnten, um dem russischen Expansionismus und seinen Auswirkungen auf den globalen Frieden und die Stabilität zu begegnen. Aber es ist möglich, dass der Westen in einem Anfall von Selbstgerechtigkeit und dem Bedürfnis, verschiedene innenpolitische Forderungen zu befriedigen, kopfüber in eine Zukunft stürzt, in der sich der globale Süden und viele andere zunehmend unter Druck gesetzt fühlen, eine Entscheidung zu treffen, die sie nicht treffen wollen, und die den Westen möglicherweise isolierter zurücklässt als je zuvor in der modernen Zeit."
Original mit Links und Bildern lesen in Englisch https://www.tabletmag.com/sections/news/articles/is-america-the-real-victim-of-anti-russia-sanctions
Tablet
Is America the Real Victim of Anti-Russia Sanctions?
America has grossly underestimated the significance of Russia's economy, and implementing anti Russia sanctions has backfired on America.
Gibt es wirklich einen Grund, der dagegen spricht, dass man diese deutsche Regierung als die schlechteste seit Gründung der BRD bezeichnen kann? Alles was jetzt passiert war vorausgesagt worden. Wurde aber weggewischt, weil Kreml-Propaganda, von Putin-Apologeten oder Diktatorfreunden. Der deutschen Gesellschaft ist definitiv nicht zu helfen.
"Sanktionsbedingte Reparaturprobleme bei der Gaspipeline Nord Stream 1 führen zu erheblichen Lieferausfällen und treiben den Gaspreis weiter in die Höhe. Zudem muss die Bundesregierung Milliardensummen bereitstellen, um einen sanktionsbedingten Kollaps in der deutschen Gasbranche zu verhindern. Russland hingegen steigert seine Einnahmen aus dem Export fossiler Energieträger erneut. Dies ist das jüngste Zwischenergebnis der westlichen Sanktions- und Embargopolitik gegenüber Moskau. Nord Stream 1 muss den Betrieb reduzieren, da ein Pipelinebauteil nach seiner in Montreal durchgeführten Reparatur wegen der Sanktionen nicht mehr nach Russland exportiert werden darf. Zusätzlich in Frage gestellt wird die Erdgasversorgung Europas durch eine Explosion im US-Flüssiggasexportterminal Freeport LNG, das gut zehn Prozent des europäischen Flüssiggasimports deckte. Das Terminal stellt für mindestens drei Monate seinen Betrieb ein. Weil Gazprom Germania wegen russischer Gegensanktionen kein günstiges russisches Gas mehr erhält, muss Berlin ein KfW-Darlehen in Höhe von bis zu zehn Milliarden Euro bereitstellen. Die Kosten der Sanktionen für den Westen steigen."
Weiterlesen https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8948
"Sanktionsbedingte Reparaturprobleme bei der Gaspipeline Nord Stream 1 führen zu erheblichen Lieferausfällen und treiben den Gaspreis weiter in die Höhe. Zudem muss die Bundesregierung Milliardensummen bereitstellen, um einen sanktionsbedingten Kollaps in der deutschen Gasbranche zu verhindern. Russland hingegen steigert seine Einnahmen aus dem Export fossiler Energieträger erneut. Dies ist das jüngste Zwischenergebnis der westlichen Sanktions- und Embargopolitik gegenüber Moskau. Nord Stream 1 muss den Betrieb reduzieren, da ein Pipelinebauteil nach seiner in Montreal durchgeführten Reparatur wegen der Sanktionen nicht mehr nach Russland exportiert werden darf. Zusätzlich in Frage gestellt wird die Erdgasversorgung Europas durch eine Explosion im US-Flüssiggasexportterminal Freeport LNG, das gut zehn Prozent des europäischen Flüssiggasimports deckte. Das Terminal stellt für mindestens drei Monate seinen Betrieb ein. Weil Gazprom Germania wegen russischer Gegensanktionen kein günstiges russisches Gas mehr erhält, muss Berlin ein KfW-Darlehen in Höhe von bis zu zehn Milliarden Euro bereitstellen. Die Kosten der Sanktionen für den Westen steigen."
Weiterlesen https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8948
German-Foreign-Policy
Der Erdgaspoker der EU (V)
(Eigener Bericht) – Sanktionsbedingte Reparaturprobleme bei der Gaspipeline Nord Stream 1 führen zu erheblichen Lieferausfällen und treiben den Gaspreis weiter in die Höhe. Zudem muss die Bundesregierung Milliardensummen bereitstellen, um einen sanktionsbedingten…
Seit die USA drohten, notfalls militärisch gegen Den Haag vorzugehen, sollten dort US-Soldaten wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden, sollte jeder wissen, dass der Internationale Strafgerichtshof ein Werkzeug der Nato-Staaten und ihrer Verbündeter sind, missliebige, meist kriegerisch besiegte Länder endgültig zu erledigen. Hier nun ein aktueller Artikel darüber:
„Das ICC ist ein Werkzeug des arroganten, imperialistischen Westens
1. Juni 2022 Dr. Mustafa B. Mheta
Die Nachricht, dass Al Jazeera Media Network die rassistische Apartheidregierung Israels wegen der Ermordung der Journalistin Shireen Abu Akleh vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verklagt hat, ist eine willkommene Nachricht für alle friedens- und gerechtigkeitsliebenden Bürger auf der ganzen Welt. Es bleibt zu hoffen, dass Al Jazeera in seinem Bemühen um Gerechtigkeit für Shireen und ihre Familie erfolgreich sein wird.
Die Eingabe an den IStGH wird auch die Bombardierung des Büros von Al Jazeera im Gazastreifen durch Israel im Mai letzten Jahres sowie die häufigen Aufwiegelungen und Angriffe gegen die Journalisten des Senders, die in den besetzten palästinensischen Gebieten arbeiten, umfassen.
Der Internationale Strafgerichtshof ist nach wie vor ein sehr kontroverses Thema. Er ist eines der größten Versäumnisse der UNO seit der Gründung der internationalen Organisation nach dem Zweiten Weltkrieg. Einer der Gründe dafür ist ganz einfach, dass er sich vom arroganten, imperialistischen Westen als Instrument zur Bestrafung derjenigen - in der Regel im globalen Süden - hat benutzen lassen, die sich weigern, der westlichen Linie zu folgen. Hier ist eindeutig eine rassistische Agenda im Spiel.
Warum sind die Länder, die viel darüber reden, andere Länder oder deren Führer vor den IStGH zu bringen, nicht Mitglieder dieser leider diskreditierten Einrichtung? Warum wird der IStGH nur angerufen, um dort aufzuräumen, wo die großen Jungs im westlichen Club Mist gebaut haben?
Nehmen wir zum Beispiel die aktuellen Vorgänge in der Ukraine. Kaum drei Monate nach Beginn des Krieges wird gefordert, den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen und wegen Kriegsverbrechen anzuklagen. Doch wir alle haben gesehen, was seit Jahren in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Jemen geschieht, aber alle haben geschwiegen. In diesen Ländern wurden zahlreiche Kriegsverbrechen begangen, und Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen Menschen - die wahre Zahl der Opfer wird wahrscheinlich nie bekannt werden - wurden getötet, aber es gab nie ernsthafte Forderungen nach einer Strafverfolgung der Verantwortlichen durch den IStGH.
Wann immer sich die Möglichkeit ergab, westliche Beamte wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich zu verfolgen, haben ihre Regierungen den Anklägern des IStGH offen mit Sanktionen und sogar mit Verhaftung gedroht - eine Schande. Diese ungeheuerliche Haltung hat die Welt gespalten, aber Menschen mit Gewissen können dies als das erkennen, was es ist: eine Farce. So absurd, dass der arrogante Westen nicht einmal mehr versucht, seine schändliche Doppelmoral und Heuchelei zu verbergen. Ukraine? Die Besatzung ist falsch und muss bekämpft werden. Palästina? Die Besetzung ist ein "Streit" um Land, und der Besatzungsstaat Israel muss um jeden Preis unterstützt werden.
Inzwischen wächst die Besorgnis, dass der Internationale Strafgerichtshof, der mit der Annahme des Römischen Statuts von 1998 eingerichtet wurde, nicht nur institutionelle und irreparable Mängel aufweist, sondern auch politisiert wurde. Damit ist er den Hoffnungen und Visionen seiner Gründerväter nicht gerecht geworden.
„Das ICC ist ein Werkzeug des arroganten, imperialistischen Westens
1. Juni 2022 Dr. Mustafa B. Mheta
Die Nachricht, dass Al Jazeera Media Network die rassistische Apartheidregierung Israels wegen der Ermordung der Journalistin Shireen Abu Akleh vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verklagt hat, ist eine willkommene Nachricht für alle friedens- und gerechtigkeitsliebenden Bürger auf der ganzen Welt. Es bleibt zu hoffen, dass Al Jazeera in seinem Bemühen um Gerechtigkeit für Shireen und ihre Familie erfolgreich sein wird.
Die Eingabe an den IStGH wird auch die Bombardierung des Büros von Al Jazeera im Gazastreifen durch Israel im Mai letzten Jahres sowie die häufigen Aufwiegelungen und Angriffe gegen die Journalisten des Senders, die in den besetzten palästinensischen Gebieten arbeiten, umfassen.
Der Internationale Strafgerichtshof ist nach wie vor ein sehr kontroverses Thema. Er ist eines der größten Versäumnisse der UNO seit der Gründung der internationalen Organisation nach dem Zweiten Weltkrieg. Einer der Gründe dafür ist ganz einfach, dass er sich vom arroganten, imperialistischen Westen als Instrument zur Bestrafung derjenigen - in der Regel im globalen Süden - hat benutzen lassen, die sich weigern, der westlichen Linie zu folgen. Hier ist eindeutig eine rassistische Agenda im Spiel.
Warum sind die Länder, die viel darüber reden, andere Länder oder deren Führer vor den IStGH zu bringen, nicht Mitglieder dieser leider diskreditierten Einrichtung? Warum wird der IStGH nur angerufen, um dort aufzuräumen, wo die großen Jungs im westlichen Club Mist gebaut haben?
Nehmen wir zum Beispiel die aktuellen Vorgänge in der Ukraine. Kaum drei Monate nach Beginn des Krieges wird gefordert, den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen und wegen Kriegsverbrechen anzuklagen. Doch wir alle haben gesehen, was seit Jahren in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und Jemen geschieht, aber alle haben geschwiegen. In diesen Ländern wurden zahlreiche Kriegsverbrechen begangen, und Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen Menschen - die wahre Zahl der Opfer wird wahrscheinlich nie bekannt werden - wurden getötet, aber es gab nie ernsthafte Forderungen nach einer Strafverfolgung der Verantwortlichen durch den IStGH.
Wann immer sich die Möglichkeit ergab, westliche Beamte wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit strafrechtlich zu verfolgen, haben ihre Regierungen den Anklägern des IStGH offen mit Sanktionen und sogar mit Verhaftung gedroht - eine Schande. Diese ungeheuerliche Haltung hat die Welt gespalten, aber Menschen mit Gewissen können dies als das erkennen, was es ist: eine Farce. So absurd, dass der arrogante Westen nicht einmal mehr versucht, seine schändliche Doppelmoral und Heuchelei zu verbergen. Ukraine? Die Besatzung ist falsch und muss bekämpft werden. Palästina? Die Besetzung ist ein "Streit" um Land, und der Besatzungsstaat Israel muss um jeden Preis unterstützt werden.
Inzwischen wächst die Besorgnis, dass der Internationale Strafgerichtshof, der mit der Annahme des Römischen Statuts von 1998 eingerichtet wurde, nicht nur institutionelle und irreparable Mängel aufweist, sondern auch politisiert wurde. Damit ist er den Hoffnungen und Visionen seiner Gründerväter nicht gerecht geworden.
Der IStGH wurde nach einem langen Verhandlungsprozess gegründet, der von der Vision der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg inspiriert war, sicherzustellen, dass die Täter der ungeheuerlichsten Verbrechen, die der Menschheit bekannt sind, keine Straffreiheit und Immunität genießen würden. Sie sollten vor ein unabhängiges, unpolitisches, internationales Rechtsorgan gestellt werden. Bedauerlicherweise und trotz der besten Absichten seiner Gründer wurde die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit des Gerichtshofs, die für eine so wichtige Einrichtung von zentraler Bedeutung sind, von Anfang an durch die verfassungsmäßige Bindung an die UNO beeinträchtigt.
Die Vereinigten Staaten haben sich der Unterzeichnung und Ratifizierung des Römischen Statuts widersetzt, weil der IStGH dann in der Lage wäre, die militärische und politische Führung der USA für ihre Handlungen nach dem weltweiten Rechtsstandard zur Rechenschaft zu ziehen. Mit anderen Worten: Die USA wären nicht in der Lage, ihre Bürger zu schützen, denen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden, wie z. B. die wissentliche Tötung Unschuldiger, die ins Kreuzfeuer geraten sind.
Dennoch behaupten die USA immer noch, dass sie die Menschenrechte der Menschen auf der ganzen Welt schützen wollen. Der Widerspruch liegt auf der Hand, wenn der IStGH nicht in der Lage ist, US-Bürger vor Gericht zu stellen, die beschuldigt werden, eben diesen Menschen überall auf der Welt Schaden zuzufügen.
Es gibt noch einen weiteren Grund, warum die USA davor zurückschrecken, das Römische Statut zu ratifizieren und dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten. Washington hat Angst davor, Beweise vor einem öffentlichen Gericht zuzulassen, damit die amerikanischen Bürger erfahren, was gewöhnlichen Menschen auf der ganzen Welt durch ihre Streitkräfte und in ihrem Namen angetan wurde. Die Regierenden im Land der Freiheit und der Heimat der Tapferen können das niemals zulassen. Ihre Vorstellung von Freiheit erstreckt sich nicht auf die Suche nach Gerechtigkeit für diejenigen, deren Leben sie in so großer Zahl mit unvorstellbarer Brutalität abgeschnitten haben.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die redaktionelle Politik von Middle East Monitor wider.“
Im Original und mit Links und Bildern lesen:
https://www.middleeastmonitor.com/20220601-the-icc-is-a-tool-of-the-arrogant-imperialist-west/
Die Vereinigten Staaten haben sich der Unterzeichnung und Ratifizierung des Römischen Statuts widersetzt, weil der IStGH dann in der Lage wäre, die militärische und politische Führung der USA für ihre Handlungen nach dem weltweiten Rechtsstandard zur Rechenschaft zu ziehen. Mit anderen Worten: Die USA wären nicht in der Lage, ihre Bürger zu schützen, denen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden, wie z. B. die wissentliche Tötung Unschuldiger, die ins Kreuzfeuer geraten sind.
Dennoch behaupten die USA immer noch, dass sie die Menschenrechte der Menschen auf der ganzen Welt schützen wollen. Der Widerspruch liegt auf der Hand, wenn der IStGH nicht in der Lage ist, US-Bürger vor Gericht zu stellen, die beschuldigt werden, eben diesen Menschen überall auf der Welt Schaden zuzufügen.
Es gibt noch einen weiteren Grund, warum die USA davor zurückschrecken, das Römische Statut zu ratifizieren und dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten. Washington hat Angst davor, Beweise vor einem öffentlichen Gericht zuzulassen, damit die amerikanischen Bürger erfahren, was gewöhnlichen Menschen auf der ganzen Welt durch ihre Streitkräfte und in ihrem Namen angetan wurde. Die Regierenden im Land der Freiheit und der Heimat der Tapferen können das niemals zulassen. Ihre Vorstellung von Freiheit erstreckt sich nicht auf die Suche nach Gerechtigkeit für diejenigen, deren Leben sie in so großer Zahl mit unvorstellbarer Brutalität abgeschnitten haben.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die redaktionelle Politik von Middle East Monitor wider.“
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Middle East Monitor
The ICC is a tool of the arrogant, imperialist West
News that Al Jazeera Media Network has taken the racist, apartheid government of Israel to the International Criminal Court at The Hague for the killing of journalist Shireen Abu Akleh is welcome news...
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Leben in Namibia | Von Jochen Mitschka
Am 9. April kamen wir in Namibia an, am 9. Mai konnten wir unser Haus beziehen und am 8. Juni begann ..weiterlesen auf apolut.net
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Am 9. April kamen wir in Namibia an, am 9. Mai konnten wir unser Haus beziehen und am 8. Juni begann ..weiterlesen auf apolut.net
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Grüße aus Namibia | Von Jochen Mitschka
In der Zukunft werden Berichte wie der folgende nur noch von Zeit zu Zeit erscheinen, da natürlich m ..weiterlesen auf apolut.net
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#Standpunkte @apolut
Ich hatte bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass Biowaffenforschung mit dem Ziel, bestimmte genetische Typen angreifen zu können, keine Phantasie ist, sondern das Ergebnis der Forderung der einflussreichsten Denkfabrik der USA. (“And advanced forms of biological warfare that can “target” specific genotypes may transform biological warfare from the realm of terror to a politically useful tool” Seite 60 http://resistir.info/livros/rebuilding_americas_defenses.pdf) Die Herrscher dieser Welt haben es nicht notwendig, ihre Absichten zu verheimlichen.
Seit 2015 habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Absicht in die Tat umgesetzt wird, und die Forschung in großem Maße vorangetrieben wird. Was auch Gruppen von Wissenschaftlern zu Warnungen veranlasst hatte.
„Wundersamerweise“ aber ohne dass dies von Medien ernsthaft aufgegriffen wurde. Nachdem sich die These nun immer stärker verdichtet und auch die Tatsache, dass das Corona-Virus keinen natürlich Ursprung hat, inzwischen im Mainstream angekommen ist, spricht man aber immer noch von „Unfall“, also dem unabsichtlichen Freisetzen des künstlich erschaffenen Virus.
Alles andere erscheint reine Verschwörungstheorie. Halt ebenso wie früher die These, dass das Virus keinen natürlichen Ursprung hat. Die Gesellschaft muss für Wahrheit immer sehr vorsichtig reif gemacht werden. Aber nun gibt es einen ersten Artikel, der diese Verschwörungstheorie aufgreift und begründet. Wieder eine interessante These, die zu widerlegen ist. Da die Mehrheit keinen Zugriff auf den Text haben dürfte, da er in natürlich zensierten Seiten erschien, hier der Text als Kopie.
„Der englische Originalbeitrag des Historikers Dr. Matthew Ehret erschien am 11. April auf dem kanadischen Nachrichtenportal canadianpatriot.org. Über die potenziellen Hintergründe der chinesischen Corona-Maßnahmen gibt es mittlerweile einige Annahmen. Das gängige Narrativ eines angeblich besonders grausamen kommunistischen Vorgehens gegen die eigene Bevölkerung lässt einen leicht vergessen, dass im vergleichsweise kleinen Deutschland zwei Menschen im Zusammenhang mit polizeilichen Maßnahmen bei Protestaktionen gegen die Corona-Politik gestorben sind.
Von manchem Experten wird zudem spekuliert, ob die Regierung in China den harten Lockdown in Schanghai auch deshalb veranstalte, um damit auch den größten Hafen der Welt im Rahmen eines Wirtschaftskriegs stillzulegen. Auch wenn dadurch auch die chinesische Wirtschaft selbst getroffen würde, könnte dieser Schlag für die Weltwirtschaft insgesamt dabei den Westen noch härter treffen und würde quasi eine verkappte Handelssanktion darstellen. Schließlich gibt es auch noch die Theorie einer innerchinesischen Auseinandersetzung zwischen der Zentralregierung und den mächtigen Bürgermeistern der betroffenen Riesenstädte. Dabei unterstellt man dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping eine kritische Haltung zur mutmaßlichen COVID-19-Pandemie, die aber von "Regionalfürsten" unterwandert werde.
In seiner ausführlichen Analyse legt Ehret die Argumente für seine Hypothese dar, wonach die strengen Lockdowns in China aufgrund eines angenommen Biowaffenanschlags angeordnet wurden. Nach Ehrets Ansicht wurde das Virus SARS-CoV-2 in einem US-amerikanischen Biolabor so manipuliert, dass es insbesondere Han-Chinesen in Gefahr bringt.
von Dr. Matthew Ehret
Während der letzten zehn Tage konnte ich feststellen, wie viele intelligente Leute aufgrund der Ereignisse in Schanghai durchdrehen.
Ich weiß nicht, warum die Leute vergessen haben, dass die chinesische Regierung sich seit Beginn der Pandemie vor über zwei Jahren in der Verteidigungsbereitschaftsstufe DEFCON-2 befindet und sie wie einen US-Bioterrorangriff auf die Han-Chinesen behandelte. Es liegen genügend Beweise vor, wonach die Han-Chinesen von Anfang an unverhältnismäßig stark von der Sache betroffen waren. Diese Beweise werden im folgenden Bericht dargelegt.
Der Beginn der Pandemie
Seit 2015 habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass diese Absicht in die Tat umgesetzt wird, und die Forschung in großem Maße vorangetrieben wird. Was auch Gruppen von Wissenschaftlern zu Warnungen veranlasst hatte.
„Wundersamerweise“ aber ohne dass dies von Medien ernsthaft aufgegriffen wurde. Nachdem sich die These nun immer stärker verdichtet und auch die Tatsache, dass das Corona-Virus keinen natürlich Ursprung hat, inzwischen im Mainstream angekommen ist, spricht man aber immer noch von „Unfall“, also dem unabsichtlichen Freisetzen des künstlich erschaffenen Virus.
Alles andere erscheint reine Verschwörungstheorie. Halt ebenso wie früher die These, dass das Virus keinen natürlichen Ursprung hat. Die Gesellschaft muss für Wahrheit immer sehr vorsichtig reif gemacht werden. Aber nun gibt es einen ersten Artikel, der diese Verschwörungstheorie aufgreift und begründet. Wieder eine interessante These, die zu widerlegen ist. Da die Mehrheit keinen Zugriff auf den Text haben dürfte, da er in natürlich zensierten Seiten erschien, hier der Text als Kopie.
„Der englische Originalbeitrag des Historikers Dr. Matthew Ehret erschien am 11. April auf dem kanadischen Nachrichtenportal canadianpatriot.org. Über die potenziellen Hintergründe der chinesischen Corona-Maßnahmen gibt es mittlerweile einige Annahmen. Das gängige Narrativ eines angeblich besonders grausamen kommunistischen Vorgehens gegen die eigene Bevölkerung lässt einen leicht vergessen, dass im vergleichsweise kleinen Deutschland zwei Menschen im Zusammenhang mit polizeilichen Maßnahmen bei Protestaktionen gegen die Corona-Politik gestorben sind.
Von manchem Experten wird zudem spekuliert, ob die Regierung in China den harten Lockdown in Schanghai auch deshalb veranstalte, um damit auch den größten Hafen der Welt im Rahmen eines Wirtschaftskriegs stillzulegen. Auch wenn dadurch auch die chinesische Wirtschaft selbst getroffen würde, könnte dieser Schlag für die Weltwirtschaft insgesamt dabei den Westen noch härter treffen und würde quasi eine verkappte Handelssanktion darstellen. Schließlich gibt es auch noch die Theorie einer innerchinesischen Auseinandersetzung zwischen der Zentralregierung und den mächtigen Bürgermeistern der betroffenen Riesenstädte. Dabei unterstellt man dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping eine kritische Haltung zur mutmaßlichen COVID-19-Pandemie, die aber von "Regionalfürsten" unterwandert werde.
In seiner ausführlichen Analyse legt Ehret die Argumente für seine Hypothese dar, wonach die strengen Lockdowns in China aufgrund eines angenommen Biowaffenanschlags angeordnet wurden. Nach Ehrets Ansicht wurde das Virus SARS-CoV-2 in einem US-amerikanischen Biolabor so manipuliert, dass es insbesondere Han-Chinesen in Gefahr bringt.
von Dr. Matthew Ehret
Während der letzten zehn Tage konnte ich feststellen, wie viele intelligente Leute aufgrund der Ereignisse in Schanghai durchdrehen.
Ich weiß nicht, warum die Leute vergessen haben, dass die chinesische Regierung sich seit Beginn der Pandemie vor über zwei Jahren in der Verteidigungsbereitschaftsstufe DEFCON-2 befindet und sie wie einen US-Bioterrorangriff auf die Han-Chinesen behandelte. Es liegen genügend Beweise vor, wonach die Han-Chinesen von Anfang an unverhältnismäßig stark von der Sache betroffen waren. Diese Beweise werden im folgenden Bericht dargelegt.
Der Beginn der Pandemie
Schon in den allerersten Tagen der COVID-19-Pandemie tauchten Beweise dafür auf, dass es sich bei dem Erreger, mit dem eine vollständige Abschaltung der Weltwirtschaft in Vorbereitung auf einen vermeintlichen Great Reset gerechtfertigt werden soll, nicht um ein natürliches evolutionäres Phänomen handelt, wie dies von der WHO, dem Nature Magazine und den Lancet-Redakteuren behauptet wird, sondern dass er einen anderen Ursprung hat.
Als einer der Ersten unterstützte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Zhou Lijian diese Theorie. Aufsehen erregte er, indem er zwei Artikel von Professor Larry Romanoff über die Möglichkeit eines "Gen-Targeting" des Virus verbreitete. Demnach sollte das genmanipulierte Virus unverhältnismäßig schlimme Auswirkungen auf Iraner, Italiener und verschiedene asiatische Genotypen haben. Romanoffs Arbeiten zu diesem speziellen Thema sind äußerst wertvoll. In seiner jüngsten Arbeit behandelt eine umfassende Studie über die genetischen Targeting-Operationen, die auf dem globalen, vom Pentagon betriebenen Biowaffenkomplex basieren und sich unverhältnismäßig verheerend auf Han-Chinesen ausgewirkt haben. Sein neuester Beitrag zu diesem Thema findet sich in der Canadian-Patriot-Review.
Zhou schlossen sich bald Biowaffenexperten wie Francis Boyle, die prominenten Virologen Luc Montagnier und Judy Mikovits sowie eine wachsende Zahl von Gelehrten, Wissenschaftlern und Akademikern aus der ganzen Welt an. Sie alle waren der Meinung, dass die offensichtliche Gensequenzierung des Virus auf menschliche Handarbeit schließen ließ. Während sie sich über den Ursprung von COVID-19 aus einem Labor einig waren, blieb immer noch unklar, ob dieses Labor chinesisch war oder ob es von den USA kontrolliert wurde.
Und mit der Labortheorie kam direkt auch noch eine andere Frage auf: War es ein versehentliches Leck, oder wurde das Virus bewusst freigesetzt?
Da Pandemie-Kriegsspiele zu einem normalen Bestandteil westlicher Geopolitik geworden waren – von den Anfängen des "Dark Winter" im Jahr 2000 über den "Lock Step" der Rockefeller Foundation im Jahr 2011 bis hin zum "Event 201" des Weltwirtschaftsforums (und Dutzenden anderen Veranstaltungen dazwischen) –, war ein bewusster Einsatz ernsthaft möglich.
Aber wer hatte ein Motiv, die Mittel und den Modus Operandi, um so eine globale Operation durchzuführen?
Der Beginn der Wuhan-Theorie
Im Februar 2020 geriet die Hypothese von der undichten Stelle in einem Labor in Wuhan in die Schlagzeilen. Es lagen Beweise dafür vor, dass Dr. Anthony Fauci bestimmte Coronavirus-Experimente aus US-Biowaffenlabors an das Institut für Virologie in Wuhan exportiert hatte. Dieses Institut ist eines von zwei BSL-4-Laboren in China, die für diese Art von Forschung ausgestattet sind.
Als einer der Ersten unterstützte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Zhou Lijian diese Theorie. Aufsehen erregte er, indem er zwei Artikel von Professor Larry Romanoff über die Möglichkeit eines "Gen-Targeting" des Virus verbreitete. Demnach sollte das genmanipulierte Virus unverhältnismäßig schlimme Auswirkungen auf Iraner, Italiener und verschiedene asiatische Genotypen haben. Romanoffs Arbeiten zu diesem speziellen Thema sind äußerst wertvoll. In seiner jüngsten Arbeit behandelt eine umfassende Studie über die genetischen Targeting-Operationen, die auf dem globalen, vom Pentagon betriebenen Biowaffenkomplex basieren und sich unverhältnismäßig verheerend auf Han-Chinesen ausgewirkt haben. Sein neuester Beitrag zu diesem Thema findet sich in der Canadian-Patriot-Review.
Zhou schlossen sich bald Biowaffenexperten wie Francis Boyle, die prominenten Virologen Luc Montagnier und Judy Mikovits sowie eine wachsende Zahl von Gelehrten, Wissenschaftlern und Akademikern aus der ganzen Welt an. Sie alle waren der Meinung, dass die offensichtliche Gensequenzierung des Virus auf menschliche Handarbeit schließen ließ. Während sie sich über den Ursprung von COVID-19 aus einem Labor einig waren, blieb immer noch unklar, ob dieses Labor chinesisch war oder ob es von den USA kontrolliert wurde.
Und mit der Labortheorie kam direkt auch noch eine andere Frage auf: War es ein versehentliches Leck, oder wurde das Virus bewusst freigesetzt?
Da Pandemie-Kriegsspiele zu einem normalen Bestandteil westlicher Geopolitik geworden waren – von den Anfängen des "Dark Winter" im Jahr 2000 über den "Lock Step" der Rockefeller Foundation im Jahr 2011 bis hin zum "Event 201" des Weltwirtschaftsforums (und Dutzenden anderen Veranstaltungen dazwischen) –, war ein bewusster Einsatz ernsthaft möglich.
Aber wer hatte ein Motiv, die Mittel und den Modus Operandi, um so eine globale Operation durchzuführen?
Der Beginn der Wuhan-Theorie
Im Februar 2020 geriet die Hypothese von der undichten Stelle in einem Labor in Wuhan in die Schlagzeilen. Es lagen Beweise dafür vor, dass Dr. Anthony Fauci bestimmte Coronavirus-Experimente aus US-Biowaffenlabors an das Institut für Virologie in Wuhan exportiert hatte. Dieses Institut ist eines von zwei BSL-4-Laboren in China, die für diese Art von Forschung ausgestattet sind.
Als Sir Richard Dearlove (ein ehemaliger Leiter des MI6) im Juni 2020 lautstark die Hypothese des Lecks im Wuhan-Labor vertrat, schien etwas nicht zu stimmen. Dearlove wusste sicherlich einiges über Biowaffen. Er wusste sehr gut Bescheid über das riesige Arsenal an international verbreiteten Biowaffenlaboren des Pentagon, die über die ganze Welt verstreut sind. Außerdem verstand er sich auf die Kunst der Irreführung. Denn schließlich war er selbst ein undurchsichtiges Schattenwesen, das auf den höchsten Ebenen des britischen Geheimdienstes operierte. Dearlove war schließlich für das fragwürdige "Yellowcake"-Dossier verantwortlich, das den Irak-Krieg ausgelöst hatte. Er wusste von den gefälschten Berichten über den Nervengas-Einsatz durch die Regierungen Libyens und Syriens, die vom MI6 gefördert wurden. Und er hatte sogar wichtige Komponenten von Russiagate überwacht, die einen Farbrevolution-Prozess in den USA auslösten. Dearlove wusste auch über die Labore in Porton Down Bescheid, in denen das in der Skripal-Affäre verwendete Nowitschok hergestellt worden war.
Dearloves Befürwortung der Wuhan-Labor-Theorie ließ zwar die Alarmglocken schrillen, doch es tauchten keine stichhaltigen Beweise für eine alternative Labor-Leck-Hypothese auf, die man uneingeschränkt hätte "vor Gericht" bringen können. Dearloves Operation behielt die Oberhand, da Quittungen von Faucis NIH an das Labor in Wuhan für Schlagzeilen sorgten und in den Köpfen vieler als "schlagender Beweis" fungierten.
Bevor ich weiter berichte, möchte ich daran erinnern, dass das bloße Fehlen eines empirischen Beweises kein Beweis für die Unschuld einer Partei ist. So wie das Vorhandensein eines empirischen Beweises auch kein Beweis für die Schuld einer anderen Partei ist.
Der Ursprung aus einem Labor in Wuhan ist wieder in aller Munde
In den letzten Wochen ist die Hypothese vom undichten Wuhan-Labor wieder in aller Munde.
Am 10. Mai sorgte der Schaukampf zwischen Rand Paul und Fauci über dessen Finanzierung des Wuhan Institute of Virology für noch mehr Öl im Feuer. Die Sky-News-Berichte vom 7. Mai über öffentliche chinesische Strategiepapiere, in denen auf COVID-19 basierende Biowaffen diskutiert werden, breiteten sich rasant aus. Am 26. März bekräftigte der ehemalige Leiter der Centers of Disease Control Robert Redfield seine Unterstützung für die Wuhan-Labor-Leck-Theorie. Obwohl die gescannten Belege für den Geldtransfer von Faucis Gesundheitsbehörde NIH via Eco Health Alliance für die Coronavirus-Forschung in China (600.000 Dollar gingen nach Wuhan) seit Februar letzten Jahres vorlagen, muss man sich fragen, warum dies erst jetzt, über ein Jahr später, auf allen Ebenen bekannt wird.
Sowohl die westlichen Mainstream-Medien als auch die alternativen Medien, jeweils aus dem linken und dem rechten Spektrum, sind auf diesen Zug aufgesprungen und beschuldigen China, das Virus versehentlich oder absichtlich weitergegeben zu haben (offensichtlich gibt es eine Absicht hinsichtlich der Art der Schlussfolgerung, die gezogen werden soll, sobald die Wuhan-Leck-Theorie akzeptiert würde). Aber ich frage noch einmal: In einer Welt der Irreführung, der psychologischen Kriegsführung und der Wahrnehmungssteuerung, zwingen uns da die gegebenen Hinweise zu der Schlussfolgerung, dass die chinesische Regierung hinter der globalen Pandemie steckt, oder wird wahrscheinlich ein anderer Schuldiger gefunden werden?
Chinesische Führungskräfte beschuldigen die CIA
Dearloves Befürwortung der Wuhan-Labor-Theorie ließ zwar die Alarmglocken schrillen, doch es tauchten keine stichhaltigen Beweise für eine alternative Labor-Leck-Hypothese auf, die man uneingeschränkt hätte "vor Gericht" bringen können. Dearloves Operation behielt die Oberhand, da Quittungen von Faucis NIH an das Labor in Wuhan für Schlagzeilen sorgten und in den Köpfen vieler als "schlagender Beweis" fungierten.
Bevor ich weiter berichte, möchte ich daran erinnern, dass das bloße Fehlen eines empirischen Beweises kein Beweis für die Unschuld einer Partei ist. So wie das Vorhandensein eines empirischen Beweises auch kein Beweis für die Schuld einer anderen Partei ist.
Der Ursprung aus einem Labor in Wuhan ist wieder in aller Munde
In den letzten Wochen ist die Hypothese vom undichten Wuhan-Labor wieder in aller Munde.
Am 10. Mai sorgte der Schaukampf zwischen Rand Paul und Fauci über dessen Finanzierung des Wuhan Institute of Virology für noch mehr Öl im Feuer. Die Sky-News-Berichte vom 7. Mai über öffentliche chinesische Strategiepapiere, in denen auf COVID-19 basierende Biowaffen diskutiert werden, breiteten sich rasant aus. Am 26. März bekräftigte der ehemalige Leiter der Centers of Disease Control Robert Redfield seine Unterstützung für die Wuhan-Labor-Leck-Theorie. Obwohl die gescannten Belege für den Geldtransfer von Faucis Gesundheitsbehörde NIH via Eco Health Alliance für die Coronavirus-Forschung in China (600.000 Dollar gingen nach Wuhan) seit Februar letzten Jahres vorlagen, muss man sich fragen, warum dies erst jetzt, über ein Jahr später, auf allen Ebenen bekannt wird.
Sowohl die westlichen Mainstream-Medien als auch die alternativen Medien, jeweils aus dem linken und dem rechten Spektrum, sind auf diesen Zug aufgesprungen und beschuldigen China, das Virus versehentlich oder absichtlich weitergegeben zu haben (offensichtlich gibt es eine Absicht hinsichtlich der Art der Schlussfolgerung, die gezogen werden soll, sobald die Wuhan-Leck-Theorie akzeptiert würde). Aber ich frage noch einmal: In einer Welt der Irreführung, der psychologischen Kriegsführung und der Wahrnehmungssteuerung, zwingen uns da die gegebenen Hinweise zu der Schlussfolgerung, dass die chinesische Regierung hinter der globalen Pandemie steckt, oder wird wahrscheinlich ein anderer Schuldiger gefunden werden?
Chinesische Führungskräfte beschuldigen die CIA
Zeng Guang, ein leitender Epidemiologe des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle, trat am 9. Februar 2021 in einem Interview mit chinesischen Medien dem Verschwörungsclub bei. Zeng bestritt, dass das chinesische Labor in Wuhan die Quelle des Virus ist, wie so viele im Westen behauptet haben. Aber er erklärte auch, dass die These über den Ursprung von SARS-CoV-2 aus einem Labor nicht außer Acht gelassen werden sollte. Zeng verwies auf die vielen über die ganze Welt verstreuten US-Biowaffenlabore (er zitierte die nachgewiesene Erfolgsbilanz der USA beim Einsatz von Biowaffen als Teil ihres asymmetrischen Kriegsarsenals seit dem Zweiten Weltkrieg) und stellte die Frage:
"Warum gibt es so viele Labore in den Vereinigten Staaten, wenn es doch überall auf der Welt Biolabore gibt? Was ist der Zweck? In vielen Dingen verlangen die Vereinigten Staaten von anderen Offenheit und Transparenz, und dann muss man feststellen, dass die Vereinigten Staaten selbst oft am undurchsichtigsten sind. Unabhängig davon, ob sich die Vereinigten Staaten im Umgang mit dem neuen Coronavirus dieses Mal besonders hervorgetan haben oder nicht, sollten sie den Mut haben, offen und transparent zu sein. Die Vereinigten Staaten sollten sich vor der Welt verantwortlich zeigen, anstatt sich in einem hegemonialen Denken zu verfangen, sich vor dem Virus zu verstecken und andere auszugrenzen."
Zeng schloss sich dem Sprecher des chinesischen Außenministeriums Hua Chunying an, der ebenfalls auf die weltweit verteilten Biowaffenlabore des Pentagons hinwies:
"Ich möchte betonen, sollten die Vereinigten Staaten sich wirklich an die Fakten halten, dann sollten sie das Biolabor in Fort Detrick öffnen und mehr Transparenz in Bezug auf ihre mehr als 200 Biolabore in Übersee schaffen. Zudem sollten sie WHO-Experten zur Ermittlung der Herkunftsspuren in den USA einladen, und auf die Bedenken der internationalen Gemeinschaft mit echten Maßnahmen reagieren."
Wer sich nicht mit der Geschichte und dem Ausmaß der vom Pentagon gesteuerten Biowaffen-Kriegsführung befasst, neigt aus vielen Gründen dazu, den Inhalt der von den oben genannten chinesischen Beamten zitierten Äußerungen zu ignorieren. Erstens: Es ist leicht zu glauben, dass Fauci und Bill Gates korrupt sind. Und diese Theorie umfasst nicht nur die beiden Männer. Sie werden auch mit einer chinesischen Regierung in Verbindung gebracht, die die meisten gehirngewaschenen Westler als Bastion der globalen Schuldenmacherei, des Völkermords und des kommunistischen Imperialismus mit dem Ziel, die westliche Werte zu zerstören, fürchten.
Nach der kurzen Überprüfung einiger grundlegender Fakten der jüngeren Weltgeschichte sowie bestimmter geopolitischer Realitäten unserer gegenwärtigen Weltordnung, auf die sich der Leiter der chinesischen CDC beruft, bin ich der Meinung, dass das chinesische Wuhan-Labor gerade zum Sündenbock gemacht wird. Hier sind fünf Fakten, die mein Argument untermauern.
Fakt Nr. 1: Bevölkerungsreduktion damals und heute
Auch wenn viele Menschen es nicht wahrhaben wollen, die Bevölkerungsreduktion ist wie bereits während des Zweiten Weltkriegs auch heute ein treibender Faktor hinter der internationalen unipolaren Politik. Schon damals hatten die Rockefeller Foundation, die Macy Foundation, die City of London und die Wall Street zum einen den Aufstieg des Faschismus als Wirtschaftswunderlösung für die wirtschaftliche Misere der Großen Depression unterstützt. Zum anderen hatten sie die Eugenik (die Wissenschaft der Bevölkerungskontrolle) als herrschende Religion mit einer neuen wissenschaftlichen Priesterschaft gefördert.
Heute verbirgt sich diese Agenda hinter einer neuen transhumanistischen Bewegung, die von Begriffen wie "Vierte industrielle Revolution", "dekarbonisierte Wirtschaft" und "Great Reset" geprägt ist. Die primären Angriffsziele dieser Agenda bleiben 1.) die Institution der souveränen Nationalstaaten und 2.) die "überbevölkerten Zonen" der Welt mit Schwerpunkt auf China, Indien, Südamerika und Afrika.
"Warum gibt es so viele Labore in den Vereinigten Staaten, wenn es doch überall auf der Welt Biolabore gibt? Was ist der Zweck? In vielen Dingen verlangen die Vereinigten Staaten von anderen Offenheit und Transparenz, und dann muss man feststellen, dass die Vereinigten Staaten selbst oft am undurchsichtigsten sind. Unabhängig davon, ob sich die Vereinigten Staaten im Umgang mit dem neuen Coronavirus dieses Mal besonders hervorgetan haben oder nicht, sollten sie den Mut haben, offen und transparent zu sein. Die Vereinigten Staaten sollten sich vor der Welt verantwortlich zeigen, anstatt sich in einem hegemonialen Denken zu verfangen, sich vor dem Virus zu verstecken und andere auszugrenzen."
Zeng schloss sich dem Sprecher des chinesischen Außenministeriums Hua Chunying an, der ebenfalls auf die weltweit verteilten Biowaffenlabore des Pentagons hinwies:
"Ich möchte betonen, sollten die Vereinigten Staaten sich wirklich an die Fakten halten, dann sollten sie das Biolabor in Fort Detrick öffnen und mehr Transparenz in Bezug auf ihre mehr als 200 Biolabore in Übersee schaffen. Zudem sollten sie WHO-Experten zur Ermittlung der Herkunftsspuren in den USA einladen, und auf die Bedenken der internationalen Gemeinschaft mit echten Maßnahmen reagieren."
Wer sich nicht mit der Geschichte und dem Ausmaß der vom Pentagon gesteuerten Biowaffen-Kriegsführung befasst, neigt aus vielen Gründen dazu, den Inhalt der von den oben genannten chinesischen Beamten zitierten Äußerungen zu ignorieren. Erstens: Es ist leicht zu glauben, dass Fauci und Bill Gates korrupt sind. Und diese Theorie umfasst nicht nur die beiden Männer. Sie werden auch mit einer chinesischen Regierung in Verbindung gebracht, die die meisten gehirngewaschenen Westler als Bastion der globalen Schuldenmacherei, des Völkermords und des kommunistischen Imperialismus mit dem Ziel, die westliche Werte zu zerstören, fürchten.
Nach der kurzen Überprüfung einiger grundlegender Fakten der jüngeren Weltgeschichte sowie bestimmter geopolitischer Realitäten unserer gegenwärtigen Weltordnung, auf die sich der Leiter der chinesischen CDC beruft, bin ich der Meinung, dass das chinesische Wuhan-Labor gerade zum Sündenbock gemacht wird. Hier sind fünf Fakten, die mein Argument untermauern.
Fakt Nr. 1: Bevölkerungsreduktion damals und heute
Auch wenn viele Menschen es nicht wahrhaben wollen, die Bevölkerungsreduktion ist wie bereits während des Zweiten Weltkriegs auch heute ein treibender Faktor hinter der internationalen unipolaren Politik. Schon damals hatten die Rockefeller Foundation, die Macy Foundation, die City of London und die Wall Street zum einen den Aufstieg des Faschismus als Wirtschaftswunderlösung für die wirtschaftliche Misere der Großen Depression unterstützt. Zum anderen hatten sie die Eugenik (die Wissenschaft der Bevölkerungskontrolle) als herrschende Religion mit einer neuen wissenschaftlichen Priesterschaft gefördert.
Heute verbirgt sich diese Agenda hinter einer neuen transhumanistischen Bewegung, die von Begriffen wie "Vierte industrielle Revolution", "dekarbonisierte Wirtschaft" und "Great Reset" geprägt ist. Die primären Angriffsziele dieser Agenda bleiben 1.) die Institution der souveränen Nationalstaaten und 2.) die "überbevölkerten Zonen" der Welt mit Schwerpunkt auf China, Indien, Südamerika und Afrika.
Wer solche Behauptungen instinktiv als "Verschwörungstheorien" abtun möchte, dem empfehle ich eine kurze Durchsicht von Henry Kissingers berüchtigtem Bericht "NSSM-200: Implications of Worldwide Population Growth for U.S. Security and Overseas Interests" (Auswirkungen eines weltweiten Bevölkerungswachstums auf die Sicherheit der USA und auf die Übersee-Interessen) aus dem Jahr 1974. Dieser freigegebene Bericht hatte wesentlich dazu beigetragen, die US-Außenpolitik von einer entwicklungsfreundlichen Philosophie in ein neues Paradigma der Bevölkerungskontrolle zu verwandeln. Im Bericht hatte Kissinger gewarnt:
"Wenn die künftigen Zahlen in vernünftigen Grenzen gehalten werden sollen, ist es dringend erforderlich, dass in den 1970er- und 1980er-Jahren Maßnahmen zur Verringerung der Fruchtbarkeit eingeleitet und wirksam gemacht werden. (…) (Finanzielle) Unterstützung wird anderen Ländern gewährt, wobei Faktoren wie das Bevölkerungswachstum berücksichtigt werden. (…) Nahrungsmittel- und Agrarhilfe ist für jede bevölkerungssensible Entwicklungsstrategie von entscheidender Bedeutung. (…) Bei der Zuweisung knapper Ressourcen sollte berücksichtigt werden, welche Schritte ein Land zur Bevölkerungskontrolle unternimmt. (…) Es gibt einen alternativen Standpunkt, wonach verpflichtende Maßnahmen erforderlich sein könnten."
In Kissingers verdrehter Logik hatte die US-amerikanische Außenpolitik törichterweise allzu oft versucht, armen Ländern Mittel zur industriellen und wissenschaftlichen Entwicklung zur Verfügung zu stellen, um den Hunger zu beenden.
Als echter Malthusianer glaubte Kissinger, dass die Unterstützung der Armen zur Selbstständigkeit zu einem globalen Ungleichgewicht führen würde. Denn dann würden die neuen Mittelschichten mehr konsumieren und die strategischen Ressourcen selber nutzen, die sich unter ihren jeweiligen Böden befänden – infolgedessen würde das Weltsystem in eine beschleunigte Entropie versetzt werden.
Dies durfte laut Kissinger und allen misanthropischen Malthusianern, die seine Ansichten über Menschheit und Regierung teilten, nicht akzeptiert werden.
Kissingers globale Herren-und-Sklaven-Gesellschaft
Nachdem Kissinger unter Nixon als Außenminister geworden war, wurde eine neue Großstrategie eingeführt. Deren Ziel bestand darin, eine neue "Herren-Sklaven"-Abhängigkeit zwischen den entwickelten und den unterentwickelten Sektoren der Welt zu schaffen (…) mit besonderem Schwerpunkt auf den 13 Nationen, die von der NSSM 200 plus China ins Visier genommen wurden.
China wurde der Erwerb westlicher Technologie, die es brauchte, um sich aus der bitteren Armut zu befreien, nur unter der Bedingung gestattet, dass das Land den Forderungen der Rockefeller-Weltbank nachkommt und Ein-Kind-Politik-Programme zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums auferlegt.
Kissinger begann, diese neuen gesellschaftlichen Beziehungen zu organisieren, die sich um die postindustriellen "Haben"-Konsumenten und eine massive "Nicht-Haben"-Klasse armer Arbeiter drehen. Sie haben zwar Zugang zur Industrie, aber wirtschaftlich stagnieren sie. Sie sind billige Arbeitskräfte, ohne die Mittel, die von ihnen produzierten Waren zu kaufen. Den anderen dunkelhäutigeren Teilen der Welt sollte es noch schlechter gehen, da sie weder über Produktions- noch über Verbrauchsmittel verfügten und sich in einem ständigen Zustand von Hungersnot, Krieg und Rückständigkeit befänden. Diese Zonen des dunklen Zeitalters sollten größtenteils aus dem südlich der Sahara liegenden Afrika bestehen. Dessen ressourcenreiche Länder sollten von den Mittelmännern und Finanziers der Konzerne ausgebeutet werden, die die Weltordnung über die "veraltete Ordnung" der Nationalstaaten zu stellen wollten.
"Wenn die künftigen Zahlen in vernünftigen Grenzen gehalten werden sollen, ist es dringend erforderlich, dass in den 1970er- und 1980er-Jahren Maßnahmen zur Verringerung der Fruchtbarkeit eingeleitet und wirksam gemacht werden. (…) (Finanzielle) Unterstützung wird anderen Ländern gewährt, wobei Faktoren wie das Bevölkerungswachstum berücksichtigt werden. (…) Nahrungsmittel- und Agrarhilfe ist für jede bevölkerungssensible Entwicklungsstrategie von entscheidender Bedeutung. (…) Bei der Zuweisung knapper Ressourcen sollte berücksichtigt werden, welche Schritte ein Land zur Bevölkerungskontrolle unternimmt. (…) Es gibt einen alternativen Standpunkt, wonach verpflichtende Maßnahmen erforderlich sein könnten."
In Kissingers verdrehter Logik hatte die US-amerikanische Außenpolitik törichterweise allzu oft versucht, armen Ländern Mittel zur industriellen und wissenschaftlichen Entwicklung zur Verfügung zu stellen, um den Hunger zu beenden.
Als echter Malthusianer glaubte Kissinger, dass die Unterstützung der Armen zur Selbstständigkeit zu einem globalen Ungleichgewicht führen würde. Denn dann würden die neuen Mittelschichten mehr konsumieren und die strategischen Ressourcen selber nutzen, die sich unter ihren jeweiligen Böden befänden – infolgedessen würde das Weltsystem in eine beschleunigte Entropie versetzt werden.
Dies durfte laut Kissinger und allen misanthropischen Malthusianern, die seine Ansichten über Menschheit und Regierung teilten, nicht akzeptiert werden.
Kissingers globale Herren-und-Sklaven-Gesellschaft
Nachdem Kissinger unter Nixon als Außenminister geworden war, wurde eine neue Großstrategie eingeführt. Deren Ziel bestand darin, eine neue "Herren-Sklaven"-Abhängigkeit zwischen den entwickelten und den unterentwickelten Sektoren der Welt zu schaffen (…) mit besonderem Schwerpunkt auf den 13 Nationen, die von der NSSM 200 plus China ins Visier genommen wurden.
China wurde der Erwerb westlicher Technologie, die es brauchte, um sich aus der bitteren Armut zu befreien, nur unter der Bedingung gestattet, dass das Land den Forderungen der Rockefeller-Weltbank nachkommt und Ein-Kind-Politik-Programme zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums auferlegt.
Kissinger begann, diese neuen gesellschaftlichen Beziehungen zu organisieren, die sich um die postindustriellen "Haben"-Konsumenten und eine massive "Nicht-Haben"-Klasse armer Arbeiter drehen. Sie haben zwar Zugang zur Industrie, aber wirtschaftlich stagnieren sie. Sie sind billige Arbeitskräfte, ohne die Mittel, die von ihnen produzierten Waren zu kaufen. Den anderen dunkelhäutigeren Teilen der Welt sollte es noch schlechter gehen, da sie weder über Produktions- noch über Verbrauchsmittel verfügten und sich in einem ständigen Zustand von Hungersnot, Krieg und Rückständigkeit befänden. Diese Zonen des dunklen Zeitalters sollten größtenteils aus dem südlich der Sahara liegenden Afrika bestehen. Dessen ressourcenreiche Länder sollten von den Mittelmännern und Finanziers der Konzerne ausgebeutet werden, die die Weltordnung über die "veraltete Ordnung" der Nationalstaaten zu stellen wollten.
Kissingers Modell einer Weltordnung war absolut statisch und ließ keinen Raum für Bevölkerungswachstum oder technologischen Fortschritt. Mao Tsetung und die Viererbande, die die Kulturrevolution geleitet hatte, schienen mit Kissingers Agenda sehr kompatibel zu sein. Doch als Mao starb und die Viererbande zu Recht inhaftiert wurde, wurde eine neue langfristige Strategie, bekannt als die Vier Modernisierungen, in Angriff genommen. Sie war von Zhou Enlai entwickelt worden und wurde von Deng Xiaoping durchgeführt. Dieses Programm war weitaus vorausschauender, als Kissinger erkannt hatte.
Fakt Nr. 2: China ist bei der Förderung des Bevölkerungswachstums derzeit in einer Führungsposition
Während der Westen in allen messbaren Bereichen immer schneller verfällt, bewegt sich China im Eiltempo in die entgegengesetzte Richtung. Es weitet langfristige Investitionen und fortschrittliche Technologieentwicklung in seiner eigenen Gesellschaft und in seinen Nachbarländern mittels solch umfassender Projekte wie der Seidenstraßen-Initiative aus.
Die chinesische Bevölkerung konnte sich zwar bislang nicht von der katastrophalen Ein-Kind-Politik von 1979 erholen und die für einen Ausgleich erforderlichen 2,1 Kinder pro Paar bei Weitem noch nicht erreichen, aber immerhin wurde die Ein-Kind-Grenze im Jahr 2015 auf zwei und im Jahr 2021 auf drei Kinder angehoben. Heute fordern führende Ökonomen der Bank of China für die nahe Zukunft eine vollständige Abschaffung aller Grenzen. Unterdessen ist die von oben nach unten verordnete nationale Ausrichtung Chinas auf die Erhöhung der freien Energie, die zur Unterstützung und zum Wachstum der Wirtschaft benötigt wird, anders als alles, was wir in der westlichen Welt mit ihrem geschlossenen System seit vielen Jahrzehnten gesehen haben.
Oft wird die wichtige Tatsache vergessen, dass China und Indien gemeinsam dazu beigetragen hatten, das COP-14-Programm von Dezember 2009 in Kopenhagen zu sabotieren. Dieses Programm hatte rechtlich verbindliche Emissionssenkungsziele vorgesehen, um die Dekarbonisierung (und Deindustrialisierung) eines Großteils der Gesellschaft zu steuern.
Der Londoner Guardian hatte 2009 berichtet, dass "Kopenhagen ein Desaster war. So viel ist klar. Aber die Wahrheit über das tatsächliche Geschehen läuft Gefahr, in diesem Trubel und in den unvermeidlichen gegenseitigen Beschuldigungen unterzugehen. Die Wahrheit ist Folgende: China hat die Gespräche zum Scheitern gebracht, Barack Obama absichtlich gedemütigt und auf einem schrecklichen 'Deal' bestanden, bei dem die westlichen Staats- und Regierungschefs am Ende die Schuld auf sich nehmen würden."
Offensichtlich wollten China, Indien und afrikanische Regierungen wie jene des Sudan (der noch nicht unter der aufmerksamen Aufsicht der Rhodes-Stipendiatin Susan Rice zerlegt worden war) ihre Industrie und ihre nationale Souveränität nicht auf dem Altar von Klimawandelmodellen und der Technokraten opfern, die nur Wochen zuvor von Forschern der Universität East Anglia im Rahmen des peinlichen Klimagate-Skandals öffentlich als Betrüger entlarvt worden waren.
Obwohl China und Indien dafür gefeiert werden sollten, dass sie diese Bemühungen vor elf Jahren sabotiert hatten, können sich nur wenige Menschen an dieses Drama erinnern. Und noch weniger Menschen realisieren, inwieweit dieser Streit um die Souveränität in irgendeiner Weise mit Chinas 2013 ins Leben gerufener Seidenstraßen-Initiative zusammenhängt, die die entscheidende Kraft hinter der entstehenden multipolaren Allianz ist.
Fakt Nr.3: Soros in Davos 2020: "Die zwei größten Bedrohungen für die Offene Gesellschaft sind Donald Trumps USA und Xi Jinpings China"
In seiner Rede in Davos im Januar 2020 bezeichnete Soros sowohl Trump als auch Xi als die beiden größten Bedrohungen für seine Offene Gesellschaft, die um jeden Preis gestoppt werden müssten. Im September 2019 (als gerade das Ereignis 201 stattfand) hatte er im Wall Street Journal geschrieben:
Fakt Nr. 2: China ist bei der Förderung des Bevölkerungswachstums derzeit in einer Führungsposition
Während der Westen in allen messbaren Bereichen immer schneller verfällt, bewegt sich China im Eiltempo in die entgegengesetzte Richtung. Es weitet langfristige Investitionen und fortschrittliche Technologieentwicklung in seiner eigenen Gesellschaft und in seinen Nachbarländern mittels solch umfassender Projekte wie der Seidenstraßen-Initiative aus.
Die chinesische Bevölkerung konnte sich zwar bislang nicht von der katastrophalen Ein-Kind-Politik von 1979 erholen und die für einen Ausgleich erforderlichen 2,1 Kinder pro Paar bei Weitem noch nicht erreichen, aber immerhin wurde die Ein-Kind-Grenze im Jahr 2015 auf zwei und im Jahr 2021 auf drei Kinder angehoben. Heute fordern führende Ökonomen der Bank of China für die nahe Zukunft eine vollständige Abschaffung aller Grenzen. Unterdessen ist die von oben nach unten verordnete nationale Ausrichtung Chinas auf die Erhöhung der freien Energie, die zur Unterstützung und zum Wachstum der Wirtschaft benötigt wird, anders als alles, was wir in der westlichen Welt mit ihrem geschlossenen System seit vielen Jahrzehnten gesehen haben.
Oft wird die wichtige Tatsache vergessen, dass China und Indien gemeinsam dazu beigetragen hatten, das COP-14-Programm von Dezember 2009 in Kopenhagen zu sabotieren. Dieses Programm hatte rechtlich verbindliche Emissionssenkungsziele vorgesehen, um die Dekarbonisierung (und Deindustrialisierung) eines Großteils der Gesellschaft zu steuern.
Der Londoner Guardian hatte 2009 berichtet, dass "Kopenhagen ein Desaster war. So viel ist klar. Aber die Wahrheit über das tatsächliche Geschehen läuft Gefahr, in diesem Trubel und in den unvermeidlichen gegenseitigen Beschuldigungen unterzugehen. Die Wahrheit ist Folgende: China hat die Gespräche zum Scheitern gebracht, Barack Obama absichtlich gedemütigt und auf einem schrecklichen 'Deal' bestanden, bei dem die westlichen Staats- und Regierungschefs am Ende die Schuld auf sich nehmen würden."
Offensichtlich wollten China, Indien und afrikanische Regierungen wie jene des Sudan (der noch nicht unter der aufmerksamen Aufsicht der Rhodes-Stipendiatin Susan Rice zerlegt worden war) ihre Industrie und ihre nationale Souveränität nicht auf dem Altar von Klimawandelmodellen und der Technokraten opfern, die nur Wochen zuvor von Forschern der Universität East Anglia im Rahmen des peinlichen Klimagate-Skandals öffentlich als Betrüger entlarvt worden waren.
Obwohl China und Indien dafür gefeiert werden sollten, dass sie diese Bemühungen vor elf Jahren sabotiert hatten, können sich nur wenige Menschen an dieses Drama erinnern. Und noch weniger Menschen realisieren, inwieweit dieser Streit um die Souveränität in irgendeiner Weise mit Chinas 2013 ins Leben gerufener Seidenstraßen-Initiative zusammenhängt, die die entscheidende Kraft hinter der entstehenden multipolaren Allianz ist.
Fakt Nr.3: Soros in Davos 2020: "Die zwei größten Bedrohungen für die Offene Gesellschaft sind Donald Trumps USA und Xi Jinpings China"
In seiner Rede in Davos im Januar 2020 bezeichnete Soros sowohl Trump als auch Xi als die beiden größten Bedrohungen für seine Offene Gesellschaft, die um jeden Preis gestoppt werden müssten. Im September 2019 (als gerade das Ereignis 201 stattfand) hatte er im Wall Street Journal geschrieben:
"Als Gründer der Open Society Foundations geht mein Interesse, Xi Jinpings China zu besiegen, über die nationalen Interessen der USA hinaus. Wie ich in einer früheren Rede in Davos in diesem Jahr erklärt habe, glaube ich, dass die Totenglocke für die offenen Gesellschaften nicht nur in China, sondern auf der ganzen Welt läuten könnte, wenn man das von Peking aufgebaute Sozialkreditsystem expandieren lässt."
Bevor er in das "China-Virus"-Narrativ verwickelt wurde, hatte Trump außerordentlich hart für gute Beziehungen zu China gearbeitet. Er hatte sogar eines der wichtigsten Handelsabkommen zustande gebracht, das in der Woche, in der Soros in Davos gesprochen hatte, erfolgreich in die erste Phase übergegangen war. In dieser ersten Phase schuf China einen Markt für den Kauf von US-Fertigwaren als Teil des Programms zum Wiederaufbau des verlorenen US-Produktionssektors. Dieser war in den fünf Jahrzehnten des "Postindustrialismus" ausgehöhlt worden. Während Kissinger NAFTA als "den kreativsten Schritt in Richtung einer neuen Weltordnung, den eine Gruppe von Ländern seit dem Ende des Kalten Krieges unternommen hat", bezeichnete, ging Trump so weit, das staatsfeindliche Abkommen neu zu verhandeln. Damit gab er den Nationalstaaten zum ersten Mal seit über 25 Jahren eine Rolle bei der Gestaltung der Wirtschaftspolitik.
Man muss sich auch daran erinnern, dass Trump sich den Kriegsfalken widersetzt hat, die eine totale militärische Einkreisung Chinas vorantreiben. Dies wurde mit Obamas "Pivot to Asia" begonnen, und heute droht mittlerweile ein Atomkrieg. Trump hat der Einkreisung Chinas mittels THAAD-Raketen, die seit über einem Jahrzehnt mit der "nordkoreanischen Bedrohung" begründet wird – wobei stets geleugnet wurde, dass die wahren Ziele sowohl Russland als auch China sind – die Energie entzogen. Sein Bestreben, freundschaftliche Beziehungen zu Kim Jong Un aufzubauen, wirkte sich weitaus mehr auf die Veränderung der US-Militärpolitik im pazifischen Raum aus, als vielen bewusst war. Der chinesischen Intelligenz ist diese Tatsache sicherlich nicht entgangen.
Während es den von Soros und der CIA gesteuerten Farbrevolutionären bisher nicht gelungen ist, China in Hongkong, Tibet und Xinjiang aufzuteilen, waren sie in den USA erfolgreich.
Fakt Nr. 4: Der globale Biowaffenkomplex des Pentagon ist eine Tatsache
Während China stolzer Besitzer von insgesamt zwei BSL-4-Laboren ist (beide innerhalb seiner eigenen Grenzen), gibt es international Dutzende von Biowaffenlaboren, die vom Pentagon betrieben werden. Wie viele es genau sind, ist schwer abzuschätzen, wie Alexei Muchin (Generaldirektor des russischen Zentrums für politische Information) in einem Interview im Mai 2020 erklärte:
"Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums gibt es im postsowjetischen Raum 65 geheime amerikanische Biolabore: 15 in der Ukraine, zwölf in Armenien, 15 in Georgien, vier in Kasachstan. In den Vereinigten Staaten ist solch eine Tätigkeit verboten. Dementsprechend ist das Pentagon nach seinen eigenen Gesetzen an illegalen Aktivitäten beteiligt (im Geiste, nicht wortwörtlich). Das Ziel ist die Herstellung biologischer Waffen gegen die Völker, die das Gebiet der UdSSR bewohnten."
Im Jahr 2018 hatte die Enthüllungsjournalistin Diljana Gajtandschiewa das Multimilliarden-Dollar-Budget des Pentagon dokumentiert, das Biowaffenlabore in 25 Ländern (und elf in den USA selbst) unterhält. Das Budget vergrößerte sich exponentiell, seit bei den Milzbrandanschlägen von Dezember 2001 fünf US-Amerikaner mit Biowaffen getötet worden waren. Damit rechtfertigte man eine hyperbolische Steigerung des Etats für Biowaffenkriegsführung, der von fünf Milliarden Dollar bei der Verabschiedung von Dick Cheneys Bioshield Act im Jahr 2004 bis heute auf über 50 Milliarden Dollar anstieg.
Bevor er in das "China-Virus"-Narrativ verwickelt wurde, hatte Trump außerordentlich hart für gute Beziehungen zu China gearbeitet. Er hatte sogar eines der wichtigsten Handelsabkommen zustande gebracht, das in der Woche, in der Soros in Davos gesprochen hatte, erfolgreich in die erste Phase übergegangen war. In dieser ersten Phase schuf China einen Markt für den Kauf von US-Fertigwaren als Teil des Programms zum Wiederaufbau des verlorenen US-Produktionssektors. Dieser war in den fünf Jahrzehnten des "Postindustrialismus" ausgehöhlt worden. Während Kissinger NAFTA als "den kreativsten Schritt in Richtung einer neuen Weltordnung, den eine Gruppe von Ländern seit dem Ende des Kalten Krieges unternommen hat", bezeichnete, ging Trump so weit, das staatsfeindliche Abkommen neu zu verhandeln. Damit gab er den Nationalstaaten zum ersten Mal seit über 25 Jahren eine Rolle bei der Gestaltung der Wirtschaftspolitik.
Man muss sich auch daran erinnern, dass Trump sich den Kriegsfalken widersetzt hat, die eine totale militärische Einkreisung Chinas vorantreiben. Dies wurde mit Obamas "Pivot to Asia" begonnen, und heute droht mittlerweile ein Atomkrieg. Trump hat der Einkreisung Chinas mittels THAAD-Raketen, die seit über einem Jahrzehnt mit der "nordkoreanischen Bedrohung" begründet wird – wobei stets geleugnet wurde, dass die wahren Ziele sowohl Russland als auch China sind – die Energie entzogen. Sein Bestreben, freundschaftliche Beziehungen zu Kim Jong Un aufzubauen, wirkte sich weitaus mehr auf die Veränderung der US-Militärpolitik im pazifischen Raum aus, als vielen bewusst war. Der chinesischen Intelligenz ist diese Tatsache sicherlich nicht entgangen.
Während es den von Soros und der CIA gesteuerten Farbrevolutionären bisher nicht gelungen ist, China in Hongkong, Tibet und Xinjiang aufzuteilen, waren sie in den USA erfolgreich.
Fakt Nr. 4: Der globale Biowaffenkomplex des Pentagon ist eine Tatsache
Während China stolzer Besitzer von insgesamt zwei BSL-4-Laboren ist (beide innerhalb seiner eigenen Grenzen), gibt es international Dutzende von Biowaffenlaboren, die vom Pentagon betrieben werden. Wie viele es genau sind, ist schwer abzuschätzen, wie Alexei Muchin (Generaldirektor des russischen Zentrums für politische Information) in einem Interview im Mai 2020 erklärte:
"Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums gibt es im postsowjetischen Raum 65 geheime amerikanische Biolabore: 15 in der Ukraine, zwölf in Armenien, 15 in Georgien, vier in Kasachstan. In den Vereinigten Staaten ist solch eine Tätigkeit verboten. Dementsprechend ist das Pentagon nach seinen eigenen Gesetzen an illegalen Aktivitäten beteiligt (im Geiste, nicht wortwörtlich). Das Ziel ist die Herstellung biologischer Waffen gegen die Völker, die das Gebiet der UdSSR bewohnten."
Im Jahr 2018 hatte die Enthüllungsjournalistin Diljana Gajtandschiewa das Multimilliarden-Dollar-Budget des Pentagon dokumentiert, das Biowaffenlabore in 25 Ländern (und elf in den USA selbst) unterhält. Das Budget vergrößerte sich exponentiell, seit bei den Milzbrandanschlägen von Dezember 2001 fünf US-Amerikaner mit Biowaffen getötet worden waren. Damit rechtfertigte man eine hyperbolische Steigerung des Etats für Biowaffenkriegsführung, der von fünf Milliarden Dollar bei der Verabschiedung von Dick Cheneys Bioshield Act im Jahr 2004 bis heute auf über 50 Milliarden Dollar anstieg.
Darüber hinaus wurde in einem von William Kristol, John Bolton, Richard Perle, Cheney, Paul Wolfowitz, Elliot Abrams und Donald Rumsfeld mitverfassten Strategiepapier vom Oktober 2000 mit dem Titel "Rebuilding America's Defenses" (RAD; Deutsch: Amerikas Sicherheitsmaßnahmen erneuern) ausdrücklich festgestellt, dass im neuen amerikanischen Jahrhundert "der Kampf wahrscheinlich in neuen Dimensionen stattfinden wird: Im Weltraum, im Cyberspace und vielleicht auch in der Welt der Mikroben (…) können fortgeschrittene Formen der biologischen Kriegsführung, die auf bestimmte Genotypen 'abzielen', die biologische Kriegsführung aus dem Reich des Terrors in ein politisch nützliches Instrument verwandeln".
Fakt Nr.5: Internationale Pandemie-Kriegsspiel-Szenarien legten den Grundstein für die internationale Reaktion auf COVID-19, nicht China
Die treibende Kraft hinter solchen Biowaffen-Kriegsspielübungen wie der Operation Dark Winter vom Juni 2000, dem Bericht der Rockefeller Foundation vom Mai 2010 über die Operation Lock step und den Pandemieübungen des Weltwirtschaftsforums bzw. der Gates Foundation und des CIA Event 201 zeigt, dass China nicht die Ursache dafür ist.
Diese ganzen Fakten haben mich letztendlich davon überzeugt, dass China in eine Falle gelockt wird – mit dem Ziel, dieses Land zu zerstören.
Dass China sich selbst als Nutznießer einer so unverantwortlichen Freisetzung eines neuartigen Virus betrachten könnte, das die eigene Wirtschaft schädigen, das Platzen der weltweiten Finanzblase beschleunigen und die Grundlagen der internationalen Stabilität zerstören würde, ist äußerst absurd. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass bei Betrachtung der gesamten chinesischen Politik in den letzten Jahrzehnten alles auf den konsequenten Wunsch nach Stabilität, langfristiger Entwicklung und einer für beide Seiten gewinnbringenden Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft hindeutet.
Unter den Mitgliedern der Five Eyes oder ihres transatlantischen Netzwerks von aufgeblähten Imperialisten ist nichts Vergleichbares zu beobachten.
Sicherlich liebt die führende Oligarchie des transatlantischen Systems die zentralisierte Kontrolle im chinesischen System und bewundert den behavioristischen Sozialkredit-Kram, aber da endet ihre Bewunderung. Die Kissinger, Gates, Carney oder Schwab hassen und fürchten alles, das China tatsächlich für die Entwicklung, die Beendigung der Armut, das Bevölkerungswachstum, das nationale Bankwesen, die langfristige Kreditschöpfung, den Aufbau einer vollwertigen industriellen Wirtschaft und die Verteidigung der Souveränität zusammen mit Russland, mit dem sie in der eurasischen multipolaren Allianz eng verbunden sind, getan hat.
Übersetzung aus dem Englischen. Matthew Ehret ist Chefredakteur der Canadian Patriot Review, BRI-Experte für Tactical Talk und Senior Fellow an der American University in Moskau. Er ist Autor der Buchreihe "Untold History of Canada" (Kanadas unerzählte Geschichte) und war 2019 Mitbegründer der in Montreal ansässigen Rising Tide Foundation.“
Wer die vielen dutzenden Links und Hintergrundinformationen lesen will, muss sich auf die Suche nach der Seite machen, die in Deutschland leider der Gesellschaft vorenthalten wird.
Fakt Nr.5: Internationale Pandemie-Kriegsspiel-Szenarien legten den Grundstein für die internationale Reaktion auf COVID-19, nicht China
Die treibende Kraft hinter solchen Biowaffen-Kriegsspielübungen wie der Operation Dark Winter vom Juni 2000, dem Bericht der Rockefeller Foundation vom Mai 2010 über die Operation Lock step und den Pandemieübungen des Weltwirtschaftsforums bzw. der Gates Foundation und des CIA Event 201 zeigt, dass China nicht die Ursache dafür ist.
Diese ganzen Fakten haben mich letztendlich davon überzeugt, dass China in eine Falle gelockt wird – mit dem Ziel, dieses Land zu zerstören.
Dass China sich selbst als Nutznießer einer so unverantwortlichen Freisetzung eines neuartigen Virus betrachten könnte, das die eigene Wirtschaft schädigen, das Platzen der weltweiten Finanzblase beschleunigen und die Grundlagen der internationalen Stabilität zerstören würde, ist äußerst absurd. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass bei Betrachtung der gesamten chinesischen Politik in den letzten Jahrzehnten alles auf den konsequenten Wunsch nach Stabilität, langfristiger Entwicklung und einer für beide Seiten gewinnbringenden Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft hindeutet.
Unter den Mitgliedern der Five Eyes oder ihres transatlantischen Netzwerks von aufgeblähten Imperialisten ist nichts Vergleichbares zu beobachten.
Sicherlich liebt die führende Oligarchie des transatlantischen Systems die zentralisierte Kontrolle im chinesischen System und bewundert den behavioristischen Sozialkredit-Kram, aber da endet ihre Bewunderung. Die Kissinger, Gates, Carney oder Schwab hassen und fürchten alles, das China tatsächlich für die Entwicklung, die Beendigung der Armut, das Bevölkerungswachstum, das nationale Bankwesen, die langfristige Kreditschöpfung, den Aufbau einer vollwertigen industriellen Wirtschaft und die Verteidigung der Souveränität zusammen mit Russland, mit dem sie in der eurasischen multipolaren Allianz eng verbunden sind, getan hat.
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