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Forwarded from Unoccupy America (Boomerang1776 🇺🇸🍊💀)
Talmud vision.
Forwarded from The Occupied Times
Retards bought the Kike op.
Maga & those that voted for
trump are responsible for all
the chaos plaguing America.

Muh got what I voted for...
You voted for death & pedophilia.
Own it
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Judentum ist Satanismus
Ihre „Bibel“ ist der babylonische Talmud, und sie sind eine Rasse. Sie sind nicht die Israeliten. Sie sind die Edomiter, die später zu den Kanaanitern wurden. Sie sind die Feinde der wahren Juden, und das ist die Rasse, die sie aktiv durch Kreuzungen und Pseudodidaskalia oder falsche Lehren verdorben haben.
Sie haben hart daran gearbeitet, sicherzustellen, dass wir nicht wissen, wer wir sind oder wer sie sind, aber sie haben es nicht vergessen. Sie sind unser gemeinsamer Feind.
Ich persönlich denke, es ist zu spät, es ist fast Zeit für die Ernte. Wir haben uns zu einem Punkt der Untätigkeit entwickelt. Wir sehen zu, wie sie uns durch subtile Vergehen ausbluten lassen, und sie verstecken sich unter unseren Verbündeten.
Wir brauchen Ptriotismus. Wir müssen zu unserem Volk stehen. Wir müssen diesem Völkermord ein Ende setzen!

Wir bedanken uns, bei unserem Partner https://t.me/Medienzensur für die Ausarbeitung und Übersetzung dieses Videos.

#Zion #Babylon #Talmud #Satanismus

Wahrheit macht frei und Freiheit macht wahr
👉
https://t.me/FrMaWa
Denk selbst und informiere Dich 🧩
🤬2
🍀Freiheit macht Wahr, Wahrheit macht Frei🍀
Judentum ist Satanismus Ihre „Bibel“ ist der babylonische Talmud, und sie sind eine Rasse. Sie sind nicht die Israeliten. Sie sind die Edomiter, die später zu den Kanaanitern wurden. Sie sind die Feinde der wahren Juden, und das ist die Rasse, die sie aktiv…
ENDLICH verstehe ich, warum TRANSGENDERING seit knapp 20 Jahren so hoch im Kurs ist ! BAAL = SATAN = NIMROD = BAPHOMET = ZOHAR etc. ist ANDROGYN, also zweigeschlechtlich. So werden wir, die Goyims, von denen, die mit Lug und Betrug alles Geld auf der Erde konsoldiert haben, von allen Seiten und mit zahllosen genveränderten Giftstoffen attackiert, damit wir unsere natürliche Geschlechtlichkeit verlieren und bigeschlechtlich werden.
Dies ist der Ursprung der Transhumanen Agenda !!!
Seht hier diese drei überaus aufschlussreichen Minuten: https://old.bitchute.com/video/QU82Kz3YlSm4/
Quelle: https://t.me/KampysInhalte/952 und https://t.me/InspirationUndAktion/57228
Forwarded from Oliver Janich & Team
"The Great Wise Men and Rabbis Kimchi, Ibn-Ezra, and Maimonides, and Abarbanel, all unite with the foregoing Scripture testimony in saying, that all the Gentile Christians are the seed, or children, of Esau, or Edom, and that "the prophets did not only prophecy against the land of Edom, which is in the neighborhood of the land of Israel, but against the seed of Rome, or Edom, which is of the root, or rather children of Kittim, or Chittim.“
http://www.jewish-history.com/Cresson/cresson25.html
Forwarded from Oliver Janich & Team
"There is a Jewish tradition stemming from the Talmud, that the descendants of Esau would eventually become the Romans, and to a larger extent, all Europeans."
https://en.wikipedia.org/wiki/Edom
Forwarded from Oliver Janich & Team
"In mittelalterlichen rabbinischen Texten wird Edom häufig als Synonym für das byzantinische Reich (das sich selbst als fortbestehendes Römisches Reich betrachtete) oder das Christentum verwendet."
https://de.wikipedia.org/wiki/Edom
Forwarded from Oliver Janich & Team
"Will I not on that day,” declares the Lord,
“Destroy wise men from Edom
And understanding from the mountain of Esau?
9 Then your mighty men will be dismayed, O Teman,
So that everyone may be cut off from the mountain of Esau by slaughter." https://bibleproject.com/learn/obadiah/#!
♨️ Wichtige Zitate aus dem "Talmud" für Nicht-Jüdisch Religiöse

"Ungefähr zwei bis dreihundert Jahre nach Abfassung der Mischna sah man sich vor die Notwendigkeit gestellt, die Ergebnisse der bisher mündlich getriebenen Mischna Hermeneutik und Kritik niederzuschreiben. In Palästina wurde diese Arbeit im 4. Jahrhundert, in Babylonien im 5. Jahrhundert unter dem Namen Talmud oder Gemara vollendet. Beide Namen bedeuten das "Gelernte" oder die aus der Lehre (Mischna) gezogene Konsequenz."
(Jakob Frommer, Das Wesen des Judentums, 1905, S.30)

"Das Denken, wie es im Talmud und im Schulchan Aruch („Kurzfassung“) seinen Niederschlag gefunden hat, besteht als einziges Gefüge seit 2500 Jahren unverändert fort." (Alfred Rosenberg, Unmoral im Talmud, 1943, S.13)

Die Gesetze wurden 2009 von dem prominenten Rabbiner Yitzhak Shapira in seinem Buch «Torat Ha’Melech» (Des Königs Thora) erneut als für das Judentum aktuell und bindend bestätigt. "Er ist der Gesetzeskodex, der die Grundlage des jüdischen Religionsgesetzes bildet und wird als Textbuch bei der Ausbildung von Rabbinern verwendet." (Der Rabbiner Morris N. Kertzer im amerikanischen Magazin LOOK vom 17. Juni 1952, zit. n. "The Seraph" vom Mai 1990, S. 10)

"Die Ideologie einer angeblichen Verheißung Jahwes von der Auserwähltheit Israels und seiner Herrschaft über andere Völker hat nach wie vor für orthodoxes und zionistisches Judentum innerhalb und außerhalb Israels unveränderte, unverbrüchlich und unantastbare Gültigkeit. Das bedeutet: Die [ultimative] Entmachtung und Enteignung nicht-jüdischer Völker." (Professor Hermann Wirth Roeper Bosch schreibt in seinem Gutachten für das Landgericht Berlin am 10. Februar 1958)

Der Talmud besteht aus 63 Büchern (ca. 9000 Seiten) gesetzlicher, ethischer und geschichtlicher Schriften der alten Rabbiner (gegliedert in sog. Traktaten). Er ist ein Kompendium des Gesetzes (Halacha) und der Überlieferung oder Erzählung (Haggadah).
"Neben diesen Grundzügen sind die Starrheit des Talmuds und die prinzipielle Intoleranz charakteristisch."
(Alfred Rosenberg, a.a.O, S.13)

"Irgendwelche Systematik sucht man im Talmud vergebens. Dadurch unterscheidet er sich von jedem anderen Gesetzbuch. Willkürlich wird alles Mögliche durcheinander geredet, das Zusammengehörige muss man aus den entlegensten Stellen zusammensuchen !" (Theodor Fritsch, a.a.O, S.78)

"Indessen, so konfus die Darstellungsweise, so wirr der Inhalt durcheinander geworfen, so absurd auch der größte Teil des Inhalts ist, so bleibt doch der Talmud nach zwei Richtungen ein bewunderungswertes und wichtiges Werk. Er umfasst das gesamte Empfinden, Denken und Handeln der Juden und überlässt keine noch so geringfügige Lebensäußerung der Willkür des Individuums." (Jakob Fromer, a.a.O., S.22)

"Den Rabbinern gilt das talmudische Gesetz als tiefste Weisheit. In Wahrheit sind Sie die eigentlichen Götter, und selbst Jehova muss den Talmud studieren, um auf der nötigen geistigen Höhe zu bleiben." (Alfred Rosenberg, a.a.O., S.13)

"Die mündliche Lehre hatte in der Judenschaft eine immer größere Autorität erlangt, und die sie erklärenden und ergänzenden Rabbiner gaben sie bald für wichtiger als die der Propheten, ja sogar als das Gesetz Moses aus, so dass es sogar vorkommen konnte, dass die berühmtesten Talmudlehrer von der Bibel kaum die elementarsten Kenntnisse besaßen."
(Alfred Rosenberg, a.a.O., S.1)

"Unter den Worten des Gesetzes gibt es Gebote und Verbote, welche zum Teil leicht, zum Teil schwer sind, aber die Worte der Schriftgelehrten sind alle schwer und wichtig." (Rabbi Ismael)

"Die Worte der Ältesten sind wichtiger als die Worte des
Propheten !
" (Rabbi Chananja bar Ada im Namen des Rabbi Tanchum bar Rabbi Chija) sowie
(Micha 2, 6 und 11; J. Berachoth F. 8 b)

Quelle: https://nachrichten.posthaven.com/wichtige-zitate-aus-dem-talmud-fur-nicht-juden und https://t.me/InspirationUndAktion/57233
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"Sie sitzen und ordnen die Worte der Thora, bis sie dieselben hervorgehen lassen sein wie Milch. Später setzten die Weisen als stimmberechtigte Mitglieder einer Gesetzesakademie die Halacha fest, und zwar nach Stimmenmehrheit, zuweilen unter der Mitwirkung einer göttlichen Offenbarungsstimme."
(Bereschith rabba c. 19 von den Gliedern des Sanhedrin)

Ihre erhabene Autorität rechtfertigen die Rabbiner mit dem Satz:
"Man müsse den Rabbi fürchten wie Gott."

"Du sollst fürchten die Ehrfurcht vor dem Weisen"
(Kidduschin 31; vgl. Pesach. 22 b, Tankuma, Beschallach 26,
Mechilta 61 a)

"Wer gegen seinen Rabbi rebelliert, lehnt sich gegen die Schechina auf." (Schemoth rabba c. 3; vgl. Bammidbar rabba c. 18. Tanchuma, Korach 10 (S. 125))

"Halte mehr auf die Worte der Schriftgelehrten als auf die des Gesetzes, . . . wer gegen die Worte der Schriftgelehrten handelt, macht sich des Todes schuldig.2 (1 g Erubin F. 21 b)

"Wer nicht Umgang mit Gelehrten hat, verdient den Tod."
(J. Nasir F. 35 b)

"Verächtliche Behandlung des Weisen wurde mit dem Tode bestraft." (Sanhedrin 46)

"Wer seinem Rabbi widerspricht, mit ihm streitet oder wider ihn murrt, ist so, als ob er dies Gott gegenüber täte." (Sanhedrin 110a)

"Die Ehre deines Rabbi sei dir wie die Ehre Gottes."
(Pirke aboth II, 129)

"Wer vor seinem Rabbi ehrfürchtig aufsteht und ihm dient, dem wird es so angerechnet, als ob er Gott diente." (Kidduschin 36b)

"Wer die Vorschriften der Schriftgelehrten übertritt, ist des Todes schuldig." (Erubin 21 a)

Und jetzt kommen wir zum Kernpunkt der Frage, der Frage nach dem Wesen des jüdischen Sittengesetzes.
Die Rabbiner von heute werden nicht müde, ihre Morallehre als die schönste, humanste auszugeben und zitieren manche schön klingenden Stellen. Diese beziehen sich aber nur auf das Verhältnis der Juden untereinander. Das Erste, worauf sich die Rabbiner berufen, ist die Stelle:
"Liebe deinen nächsten wie dich selbst" (3. Buch Mose 19, 18).

Bernhard Stade, ein durchaus judenfreundlicher Gelehrter, nennt die Anführung dieser Stelle zwecks Anpreisung jüdischer Humanität einfach eine, "Unverfrorenheit" und fügt hinzu:
"Man spekuliert hierbei auf die falsche Übersetzung von re'a, Volksgenosse' mit, Nächster' und ger mit , Fremder' in der deutschen Bibel." (Bernhard Stade, in Alfred Rosenberg, a.a.O., S. 3)

Quelle: https://nachrichten.posthaven.com/wichtige-zitate-aus-dem-talmud-fur-nicht-juden und https://t.me/InspirationUndAktion/57234
♨️ ♨️ ♨️ AUSZÜGE AUS DEM TALMUD ♨️ ♨️ ♨️
So betrachten wir nun Ausführungen im Talmud, um verstehen zu können, was man da täglich so liest und vor allem, worin die Rabbiner "trainiert" werden.

"Es ist verboten, einem Nichtjuden die Geheimnisse des Gesetzes zu offenbaren, und wer diese einem Nichtjuden entdeckt, der tut so viel, als wenn er die ganze Welt zerstört hätte."
(Jalkut chadasch 171,2)

"Das Land Israel wurde zuerst erschaffen und nachher erst die übrige Welt. Das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit dem Rest." (Taanith 10a)

"Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch." (Niddah 45a)

"Ehebruch ist nur gegeben, wenn ein großjähriger Jude das Eheweib eines anderen großjährigen Juden verführt; seiner eigenen Frau oder einem Nichtjuden gegenüber begeht der (nach unseren Begriffen ehebrechende) Jude keinen Ehebruch." (Sanhedrin 52b)

SEX MIT KLEINKINDERN

"Ein nichtjüdisches Mädchen, das 3 Jahre und 1 Tag alt ist, darf ein Jude (zwar) schänden, (aber nicht heiraten)." (Abodah sara 37a.)

MISSBRAUCH VON FRAUEN wie im ISLAM
"Seine eigene Frau darf der Jude auf jede ihm belebende Weise geschlechtlich mißbrauchen." (Nedarim 20b)

"Ihr habt mich zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde auch ich Euch zum einzigen Herrscher in der Welt machen." (Chagiga 3 a b)

"Es ist verboten, einem Götzendiener das Leben zu retten." (Schulchan aruch in der Abteilung Joreh deah N. 158)

"Verschaffe mir meine Nahrung und mein Brot, welches mir beschieden ist, damit ich baldmöglichst mit den allerbesten Gütern der Gojim gesättigt werde." (Bens-Buch, fol. 16 a u. b, unter Semiroth Lemozae Sabbat Gebet jeden Samstag)

"Heirate nicht die Töchter eines Ungebildeten, denn sie sind ein Greuel und ihre Weiber sind Geschmeiß und über ihre Töchter heißt es"... (Deut. 27, 21:) ... "Verflucht ist, wer bei irgendeinem Vieh liegt." (Pesachim F. 49 b)

"Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden. Obwohl da alles klar ist, so muss man dieses Wort betrachten und mit dem Gaumen schmecken." (Zerror Hammor, Krakau 1595 Fol.145 Kol.4)

"Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Juden bestehen." (Taanith 3b, Aboda zara 10b)

‼️‼️‼️ "Jeder einzelne (Jude) muss sich sagen: Meinetwegen wurde die Welt erschaffen." (Synhedrin37 a) ‼️‼️‼️

"Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere." (Kerethoth 6b Seite 78, Jabmuth 61a)

"Ihr Israeliter werdet Menschen genannt, wogegen die Völker der Welt nicht den Namen 'Menschen' verdienen, sondern den von Tieren."
(Talmud von Babylon, Schrift Baba Mecia, Blatt 114, Spalte 2)

"Die Kinder und Nachkommen von einem Fremden sind wie die Zucht von Tieren."
(Talmud von Babylon, Schrift Jabmuth, Blatt 94, Spalte 2)

‼️‼️‼️ "Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen." (Midrasch Talpioth 225) ‼️‼️‼️

"Die Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine." (Orach Chaiim 57, 6a)

"Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit Tieren." (Kethuboth 3b)

‼️‼️‼️ "Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden." (Zohar II, 4b) ‼️‼️‼️

"So wie man in Verlust geratene Kühe und Esel ersetzt, so soll man gestorbene Nichtjuden ersetzen." (Iore Dea 337,1)

"Einem Israeli eine Ohrfeige zu geben ist so, als würde man Gott ohrfeigen." (Synhedrin 58b)

"Jeder, der eine jüdische Seele am Leben erhält, ist so wie derjenige, der die ganze Welt erhält." (Synhedrin 37a)

"Jeder, der eine jüdische Seele vernichtet, ist so wie derjenige, der die ganze Welt vernichtet." (Synhedrin 37a)

‼️‼️‼️ "Bedeutend ist die Beschneidung. Wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen." (Sabbath I / 37b) ‼️‼️‼️

"Alle Juden sind geborene Königskinder." (an zwei Talmudstellen gleichlautend II / 1 / 67a, II / 1 / 128a)

"Auf die Juden ist Gott (Jahwe) überhaupt nie zornig, sondern nur auf die Nichtjuden." (Talmud IV / 8 / 4a)

Quelle: https://nachrichten.posthaven.com/wichtige-zitate-aus-dem-talmud-fur-nicht-juden - DER BABYLONISCHE TALMUD und https://t.me/InspirationUndAktion/57235
"Nimm Dir keine Nichtjüdin, keine Sklavin, damit der Samen nicht ihr Nachfolger sei."
[ein Kind von einem Juden und einer Nichtjüdin ist dem Gesetze nach wie die Mutter]. (Jebamoth F. 100 b)

"Die Juden sind nach dem Talmud vor Gott (Jahwe) angenehmer als die Engel." (Talmud V / 3 / 91b)

"Gott (Jahwe) lässt seine Majestät nur unter den ihm zugehörigen Juden wohnen." (Talmud I / 1 / 7a)

"Der Mensch (Jude) muss an jedem Tage drei Segenssprüche sagen, nämlich, dass Jahwe ihn nicht zu einem Goy, nicht zu einem Weibe und nicht zu einem Unwissenden gemacht hat." (Talmud V / 2 / 43b + 44a)

"Ihr habt mich (Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich Euch (Juda) zum einzigen Herrscher in der Welt machen." (Talmud II/12/3ab)

"Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden, und solange sie nicht die unumschränkte Herrschaft besitzen, müssen sie sich als Verbannte und Gefangene fühlen, auch wenn sie einige Völker schon beherrschen; solange sie nicht alle beherrschen, müssen sie unaufhörlich rufen: Welche Qual, welche Schande !" (Talmud von Babylon, Synhedrin 104a, Spalte 1)

"Ich (Jahwe) mache Dich (Judentum) zum Stammvater unter den Völkern, ich mache Dich zum Auserwählten unter den Völkern, ich mache Dich zum König über die Völker, ich mache Dich zum Geliebten unter den Völkern, ich mache Dich zum Besten unter den Völkern, ich mache Dich zum Vertrauten unter den Völkern." (Sabbath 105a)

"Wenn sich ein Nichtjude mit der Tora befasst, so verdient er den Tod." (Talmud, Synhedrin 59a)

"Was ist eine Prostituierte ? Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist." (Eben-Ha-Eser, 6)

"Einem Nichtjuden gegenüber begeht der Jude keinen Ehebruch…Strafbar für den Juden ist nur der Ehebruch an des Nächsten, das heißt des Juden Weib. Das Weib des Nichtjuden ist ausgenommen." (Talmud IV / 4 / 52b)

"Ein Eheweib gibt es für den Goyim (Nichtjuden) nicht, sie sind nicht wirklich ihre Weiber." (Talmud IV / 4 / 81 + 82ab)

"Wer klug sein will, beschäftige sich mit Geldprozessangelegenheiten, denn es gibt keine größeren Eckpfeiler in der Thora, denn sie sind wie eine sprudelnde Quelle." (Talmud IV / 3 / 173b)

"Juden müssen immer versuchen, Nichtjuden zu betrügen." (Zohar I, 168a)

"Treibe Handel mit Nichtjuden, wenn sie Geld bezahlen sollen." (Abhodah Zarah 2a T)

"Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erstes beansprucht." (BabbaBathra 54b)

"Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen." (Schulchan Aruch, Choschen Hamischpat 183,7)

"Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen." (Babha Kama 113a)

"Die Güter der Goyim sind der herrenlosen Wüste gleich, und jeder, der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben." (Talmud IV / 3 / 54b)

"Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten und ihn zu betrügen." (Talmud IV / 1 / 113b)

"Von dem Nichtjuden darf man Wucher nehmen." (Talmud IV / 2 / 70b)

"Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden." (Erubin 43b)

"Der Messias wird den Juden die Herrschaft über die ganze Welt geben. Und Ihr werden alle Völker unterworfen werden." (Talmud von Babylon, Schahhschrift, Seite 120, Spalte 1)

"Ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen (sondern Vieh) ...." (Baba meçia 114 b)

"Der Messias wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen der Welt werden ihnen untertan sein." (Talmud von Babylon, Synhedrin, Blatt 88b, Spalte 2 und Blatt 89 und 99a, Spalte 1)

"In den Zeiten des Messias:…..die Juden dann unendlich reich sein werden und alle Reichtümer der Völker ihnen in die Hände fallen werden." (Talmud v. Babylon, Pesachimschrift, Blatt 118b)

"Die Völker werden dem Messias Tribut bringen."
(Targum zu Jes. 16, 1)

"Alle Reiche der Welt müssen dem Messias am Ende Geschenke bringen." (Schemoth rabba c. 35)

"Die Juden halten die Nichtjuden für Abgötter, besonders die Katholiken." (Der Schulchan Aruch 123.)

Quelle: DER BABYLONISCHE TALMUD
und t.me/InspirationUndAktion/57236
😈1
"Jedes Kind im Leibe einer Sklavin oder Nichtjüdin ist nicht besser als ein Vieh." (Der Schulchan Aruch 240.)

"Nichtjuden, welche dem Götzendienst ergeben sind (vorausgesetzt, daß zwischen ihnen und uns kein Krieg ist), darf man nicht geradezu töten, aber man darf sie auch nicht retten, wenn sie in Todesgefahr sind; z.B. wenn einer von ihnen ins Wasser gefallen ist, darf man ihn selbst gegen Bezahlung nicht retten." (Der Schulchan Aruch)

"Man darf Nichtjuden nicht von einer tödlichen Krankheit heilen, auch nicht gegen Bezahlung, es müßte denn geschehen, um Feindschaft zwischen uns und ihnen zu verhindern. Die Apikorsim, die dem Götzenbilde dienen, um ihre Mitjuden zu ärgern ... , muß man töten, auch öffentlich, wenn es möglich ist, wo nicht, so muß man ihren Tod zu befördern suchen." (Der Schulchan Aruch)

"Es ist erlaubt, mit Götzenbildern Gespötte zu treiben und zu einem Nichtjuden zu sagen: «Dein Gott mag Dir helfen oder Deine Geschäfte beglücken.» Man muß alles vermeiden, was Feindschaft erregen könnte, da man doch einmal unter den Nichtjuden wohnt und das ganze Jahr mit ihnen handeln muss; deshalb soll man sich, wenn man sieht, daß sie sich an ihren Feiertagen freuen, mit ihnen freuen - dies schmeichelt ihnen." (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 227, 26.)

"Einen Nichtjuden kann man übervorteilen, denn es heißt in der Schrift, 3. Buch Moses 25, 14, es soll niemand seinen Bruder übervorteilen." (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 232, 19.)

"Verkauft jemand Eier und sie waren faul, so ist der Handel ungültig; jetzt ist der Gebrauch aber nicht so und ein Gebrauch hebt das Gesetz auf."
(Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 249, 2.)

"Einem Nichtjuden, der nicht einmal als Hausgenosse und Einwohner anzusehen ist, darf man nichts schenken; man müßte ihn denn ganz besonders kennen oder es mußte geschehen, um in Frieden mit ihm zu leben." (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 283, 1.)

"Ein Nichtjude beerbt nicht seinen Väter, der ein Proselyt ist, auch kann ein Proselyt den Anderen nicht beerben. 235, 1, 2. Wenn ein Nichtjude, dem ein Jude Geld schuldig ist, gestorben ist und seine Erben wissen nichts von dieser Schuld, so hat der Jude nicht nötig, zu zahlen." (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 386.)

"Wenn jemand einem Nichtjuden etwas verkaufte und ein Jude sagte diesem, er hätte zu teuer gekauft, so ist er ein Verräter und muß den Schaden, der dadurch entsteht, ersetzen." (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 388.)

"Es ist verboten, einen Juden, entweder ihn selbst oder sein Vermögen, in die Gewalt eines Nichtjuden zu liefern, ihn zu verraten ...; ist aber der Angeber von ihm verraten worden, so darf er ihn wieder verraten, ja ihn sogar töten, wenn er sich dadurch und auf keine andere Art retten kann. Es ist erlaubt, einen Verräter zu töten, wo man ihn findet, und selbst in jetzigen Zeiten. Hört man von jemandem, daß er seinen Nächsten verraten will, so muß man ihn erst warnen, wenn man glaubt, die Sache dadurch zu verhindern und noch soviel Zeit übrig ist; ist er aber frech und will die Warnung nicht annehmen, so muß ihn der Erstbeste töten."
[Einige Rabbiner wollen, daß, wenn man sich auf eine andere Art vor ihm retten kann, z.B. ihm die Zunge aus dem Halse zu schneiden oder ihn blind zu machen, man ihn nicht töten darf.] (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III)

"Einen Juden, der einen Juden oder sein Vermögen schon dreimal verraten hat, sucht man durch alle möglichen Mittel aus der Welt zu schaffen. Alle Unkosten, welche die jüdische Gemeinde gehabt hat, um einen Verräter aus der Welt zu schaffen, werden von allen Mitgliedern derselben gemeinschaftlich getragen."
(Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 405.)

Quelle: https://nachrichten.posthaven.com/wichtige-zitate-aus-dem-talmud-fur-nicht-juden - DER BABYLONISCHE TALMUD
und https://t.me/InspirationUndAktion/57237
"Ist die (von einem Ochsen) Gestoßene eine schwangere Sklavin, so wird in diesem Falle verfahren wie bei einem Vieh; die Sklavin wird nämlich geschätzt, wie viel solche durch diesen Fall - Verlust des Kindes - weniger als vorher wert ist." (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 425.)

"Einen Juden, der Abgötterei treibt oder Sünden begeht, nicht aus Lust, sondern, um seine Mitbürger dadurch zu ärgern oder einen Apikoroß, der das Gesetz und die Propheten nicht anerkennt, einen solchen, wenn es möglich ist, öffentlich zu töten, ist ein Gott wohlgefälliges Werk; geht dies nicht an, so muß man suchen, ihn durch Umwege aus der Welt zu schaffen.“ (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III)

"Gegen Nichtjuden, mit denen wir nicht im Streite leben, gegen diese verhält man sich so, daß man ihnen weder den Tod verursacht, noch sie von demselben rettet." (Choschen Hamischpat (Rechtsschild) Schulchan Aruch III 6, 8.)

"Was heißt eine Hure ? Eine Hure sind alle nicht jüdischen Töchter oder eine jüdische Töchter, die mit jemandem zu tun gehabt, der sie nicht heiraten darf. Wenn ein Frauenzimmer mit einem Vieh zu tun gehabt, obschon die Strafe des Steinigens darauf ist, ist sie doch keine Hure und ein Priester darf sie ehelichen, weil sie keinen verbotenen Umgang mit Menschen gehabt hat." (Der Schulchan-Aruch 626.)

"Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und Jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie." (Choschen hamischpath 156; Choschen hamischpath 271, Baba bathra 54 b)

"Dem Juden ist es erlaubt, zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem Ersten, der es sich sichern kann." (Baba kamma 113)

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Der perfide Plan der ZIONisten,
Deutschland durch Islamisten zu ruinieren:
Moslems sind weltweit die Sklaven der Zionisten, siehe dazu hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-fordert-islamunterricht-zur-praevention/

"Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (Lev 19,13): "Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist." (Baba mezia 61 a)

"Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten." (Baba mezia 24 a)

"Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher." (Baba mezia 71 a)

"Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze übrige Welt." (Kidduschin 4)

"Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist Eure Mutter, zu Schande die Euch geboren hat." (Berakhoth 58 a, Orach chajjim 224,5)

"Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid Ihr, Ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh." (Baba mezia 114 b)

"Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen." (Jabmuth 94 b)

"Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher." (Synhedrin 74 b)

"Ein Nichtjude hat keinen Vater, weil sie in Unzucht versunken sind, der Herr hat ihren Samen für frei erklärt, wie es heißt: "Deren Fleisch gleicht dem Fleische des Esels und ihr Samen ist Pferdesamen." (Jabmuth 98 b)

"Sobald der Messias kommt, sind ALLE Sklaven der Jisraéliten." (Erubin 43 b)

"Wenn jemand einen Jisraéliten ohrfeigt, so ist es ebenso, als hätte er die Gottheit geohrfeigt." (Synhedrin 58 b)

"Die Völker werden zu Kalk verbrannt. Gleich wie der Kalk keinen Bestand hat, sondern verbrannt wird, so haben auch die weltlichen Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt." (Sotah 35 b)

"Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken." (Synhedrin 57 b)

Quelle: t.me/InspirationUndAktion/57238