InRuR
Tatverdächtiger festgenommen Erneut Messerattacke in Mannheim: AfD-Kommunalwahlkandidat verletzt Schon wieder Mannheim, schon wieder ein Messer - diesmal trifft es einen Kommunalwahlkandidaten der AfD. Er kam wohl mit Schnittverletzungen davon. 05.06.2024…
Medienbericht
AfD-Lokalpolitiker in Mannheim bei Messerangriff verletzt
In Mannheim ist am späten Abend ein AfD-Kandidat für die Kommunalwahl mit einem Messer angegriffen worden.
05.06.2024
Der Politiker erlitt Verletzungen, meldet die Deutsche Presse-Agentur.
Der Täter sei festgenommen worden. Die AfD sprach von einer Attacke durch Linksextremisten.
Nach Angaben des Kreisverbandes ging es um eine Auseinandersetzung nahe dem Marktplatz im Stadtteil Rheinau. Demnach soll eine Person Wahlplakate beschädigt haben.
Als der Politiker den Mann gestellt habe, sei er attackiert worden.
Diese Nachricht wurde am 05.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
https://www.deutschlandfunk.de/afd-lokalpolitiker-in-mannheim-bei-messerangriff-verletzt-102.html
AfD-Lokalpolitiker in Mannheim bei Messerangriff verletzt
In Mannheim ist am späten Abend ein AfD-Kandidat für die Kommunalwahl mit einem Messer angegriffen worden.
05.06.2024
Der Politiker erlitt Verletzungen, meldet die Deutsche Presse-Agentur.
Der Täter sei festgenommen worden. Die AfD sprach von einer Attacke durch Linksextremisten.
Nach Angaben des Kreisverbandes ging es um eine Auseinandersetzung nahe dem Marktplatz im Stadtteil Rheinau. Demnach soll eine Person Wahlplakate beschädigt haben.
Als der Politiker den Mann gestellt habe, sei er attackiert worden.
Diese Nachricht wurde am 05.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
https://www.deutschlandfunk.de/afd-lokalpolitiker-in-mannheim-bei-messerangriff-verletzt-102.html
Die Nachrichten
AfD-Lokalpolitiker in Mannheim bei Messerangriff verletzt
In Mannheim ist am späten Abend ein AfD-Kandidat für die Kommunalwahl mit einem Messer angegriffen worden.
Zweitägige Konferenz
Justizminister beraten über Angriffe auf Politiker und Stärkung des Bundesverfassungsgerichts
Die Justizminister der Länder beraten heute in Hannover über die jüngsten Angriffe auf Politiker.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/justizminister-beraten-ueber-angriffe-auf-politiker-und-staerkung-des-bundesverfassungsgerichts-104.html
Justizminister beraten über Angriffe auf Politiker und Stärkung des Bundesverfassungsgerichts
Die Justizminister der Länder beraten heute in Hannover über die jüngsten Angriffe auf Politiker.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/justizminister-beraten-ueber-angriffe-auf-politiker-und-staerkung-des-bundesverfassungsgerichts-104.html
Die Nachrichten
Justizminister beraten über Angriffe auf Politiker und Stärkung des Bundesverfassungsgerichts
Die Justizminister der Länder beraten heute in Hannover über die jüngsten Angriffe auf Politiker.
InRuR
ILA in Berlin Scholz eröffnet Luftfahrtmesse Bundeskanzler Scholz eröffnet heute in Berlin die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung. 05.06.2024 https://www.deutschlandfunk.de/scholz-eroeffnet-luftfahrtmesse-102.html
Berlin
Scholz hat Luftfahrtmesse ILA eröffnet
Bundeskanzler Scholz hat in Berlin die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung eröffnet.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-hat-luftfahrtmesse-ila-eroeffnet-104.html
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-hat-luftfahrtmesse-ila-eroeffnet-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-hat-luftfahrtmesse-ila-eroeffnet-100.html
Rüstung
Scholz kündigt Bestellung 20 weiterer Eurofighter an
Bundeskanzler Scholz hat die Bestellung weiterer 20 Eurofighter angekündigt.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-kuendigt-bestellung-20-weiterer-eurofighter-an-100.html
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https://t.me/InRuRwiki/7282
https://t.me/InRuRwiki/7283
https://t.me/InRuRwiki/7325
https://t.me/InRuRwiki/7360
https://t.me/InRuRwiki/7364
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Scholz hat Luftfahrtmesse ILA eröffnet
Bundeskanzler Scholz hat in Berlin die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung eröffnet.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-hat-luftfahrtmesse-ila-eroeffnet-104.html
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-hat-luftfahrtmesse-ila-eroeffnet-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-hat-luftfahrtmesse-ila-eroeffnet-100.html
Rüstung
Scholz kündigt Bestellung 20 weiterer Eurofighter an
Bundeskanzler Scholz hat die Bestellung weiterer 20 Eurofighter angekündigt.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/scholz-kuendigt-bestellung-20-weiterer-eurofighter-an-100.html
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https://t.me/InRuRwiki/7282
https://t.me/InRuRwiki/7283
https://t.me/InRuRwiki/7325
https://t.me/InRuRwiki/7360
https://t.me/InRuRwiki/7364
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Die Nachrichten
Scholz hat Luftfahrtmesse ILA eröffnet
Bundeskanzler Scholz hat in Berlin die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung eröffnet.
Welt-Umwelttag und Hitzeaktionstag
Appelle zum Hitzeaktionstag
Unternehmen sollen für mehr Schutz vor Hitze am Arbeitsplatz sorgen
Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat die Kommunen zum heutigen Hitzeaktionstag aufgefordert,
mehr zum Schutz vor hohen Temperaturen zu tun.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/unternehmen-sollen-fuer-mehr-schutz-vor-hitze-am-arbeitsplatz-sorgen-104.html
https://www.deutschlandfunk.de/unternehmen-sollen-fuer-mehr-schutz-vor-hitze-am-arbeitsplatz-sorgen-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/unternehmen-sollen-fuer-mehr-schutz-vor-hitze-am-arbeitsplatz-sorgen-100.html
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Weltumwelttag
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltumwelttag
Der Weltumwelttag oder auch Tag der Umwelt ist ein jährlich am 5. Juni weltweit begangener Aktionstag.
https://www.google.com/search?q=Welt-Umwelttag
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Appelle zum Hitzeaktionstag
Unternehmen sollen für mehr Schutz vor Hitze am Arbeitsplatz sorgen
Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat die Kommunen zum heutigen Hitzeaktionstag aufgefordert,
mehr zum Schutz vor hohen Temperaturen zu tun.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/unternehmen-sollen-fuer-mehr-schutz-vor-hitze-am-arbeitsplatz-sorgen-104.html
https://www.deutschlandfunk.de/unternehmen-sollen-fuer-mehr-schutz-vor-hitze-am-arbeitsplatz-sorgen-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/unternehmen-sollen-fuer-mehr-schutz-vor-hitze-am-arbeitsplatz-sorgen-100.html
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Weltumwelttag
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltumwelttag
Der Weltumwelttag oder auch Tag der Umwelt ist ein jährlich am 5. Juni weltweit begangener Aktionstag.
https://www.google.com/search?q=Welt-Umwelttag
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Die Nachrichten
Unternehmen sollen für mehr Schutz vor Hitze am Arbeitsplatz sorgen
Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat die Kommunen zum heutigen Hitzeaktionstag aufgefordert, mehr zum Schutz vor hohen Temperaturen zu tun.
schon wieder Mannheim
ZEW
„Bücher sind für junge Leser zu teuer“ – Wirtschaftsforscher für Abschaffung der Buchpreisbindung
Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hat sich für ein Ende der Buchpreisbindung ausgesprochen.
05.06.2024
ZEW-Chef Wambach sagte der Rheinischen Post, Bücher seien für junge Leser zu teuer.
Die Schweiz und Großbritannien hätten die Preisbindung bereits mit guten Erfolgen,
was junge Leser betreffe, abgeschafft.
Der lokale Buchhandel lasse sich besser auf andere Weise fördern – etwa über Zuschüsse für örtliche Kulturveranstaltungen, führte Wambach aus.
Diese Nachricht wurde am 05.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
https://www.deutschlandfunk.de/buecher-sind-fuer-junge-leser-zu-teuer-wirtschaftsforscher-fuer-abschaffung-der-buchpreisbindung-104.html
https://www.deutschlandfunk.de/buecher-sind-fuer-junge-leser-zu-teuer-wirtschaftsforscher-fuer-abschaffung-der-buchpreisbindung-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/buecher-sind-fuer-junge-leser-zu-teuer-wirtschaftsforscher-fuer-abschaffung-der-buchpreisbindung-100.html
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https://www.zew.de/das-zew/ueber-das-zew
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Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim
ist ein Wirtschaftsforschungsinstitut in der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL).
Es steht unter der Leitung des Präsidenten Achim Wambach und des kaufmännischen Direktors Thomas Kohl.
Das ZEW ist laut RePEc-Rangliste eines der führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstitute.[1]
Aktuell beschäftigt das ZEW 188 Mitarbeiter, davon 116 Wissenschaftler (Stand: 31. Dezember 2022).[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Zentrum_f%C3%BCr_Europ%C3%A4ische_Wirtschaftsforschung
ZEW
„Bücher sind für junge Leser zu teuer“ – Wirtschaftsforscher für Abschaffung der Buchpreisbindung
Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hat sich für ein Ende der Buchpreisbindung ausgesprochen.
05.06.2024
ZEW-Chef Wambach sagte der Rheinischen Post, Bücher seien für junge Leser zu teuer.
Die Schweiz und Großbritannien hätten die Preisbindung bereits mit guten Erfolgen,
was junge Leser betreffe, abgeschafft.
Der lokale Buchhandel lasse sich besser auf andere Weise fördern – etwa über Zuschüsse für örtliche Kulturveranstaltungen, führte Wambach aus.
Diese Nachricht wurde am 05.06.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
https://www.deutschlandfunk.de/buecher-sind-fuer-junge-leser-zu-teuer-wirtschaftsforscher-fuer-abschaffung-der-buchpreisbindung-104.html
https://www.deutschlandfunk.de/buecher-sind-fuer-junge-leser-zu-teuer-wirtschaftsforscher-fuer-abschaffung-der-buchpreisbindung-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/buecher-sind-fuer-junge-leser-zu-teuer-wirtschaftsforscher-fuer-abschaffung-der-buchpreisbindung-100.html
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https://www.zew.de/das-zew/ueber-das-zew
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Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim
ist ein Wirtschaftsforschungsinstitut in der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL).
Es steht unter der Leitung des Präsidenten Achim Wambach und des kaufmännischen Direktors Thomas Kohl.
Das ZEW ist laut RePEc-Rangliste eines der führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstitute.[1]
Aktuell beschäftigt das ZEW 188 Mitarbeiter, davon 116 Wissenschaftler (Stand: 31. Dezember 2022).[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Zentrum_f%C3%BCr_Europ%C3%A4ische_Wirtschaftsforschung
Die Nachrichten
"Bücher sind für junge Leser zu teuer" - Wirtschaftsforscher für Abschaffung der Buchpreisbindung
Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hat sich für ein Ende der Buchpreisbindung ausgesprochen.
Eschweiler Ärgernis der Anwohner
Wer ist der rechtsextreme Vandale von Dürwiß?
In und rund um Dürwiß ist ein Sprayer unterwegs, der rechte Parolen auf Wände sprüht.
Seit einigen Wochen soll auch vermehrt geklebt werden.
Mira Otto
04.06.2024
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/eschweiler/wer-ist-der-rechtsextreme-vandale-von-duerwiss/13557340.html
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Dürwiß
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrwi%C3%9F
Kategorie:Ortsteil von Eschweiler
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Ortsteil_von_Eschweiler
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via
https://t.me/klarmann_ac/2715
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Wer ist der rechtsextreme Vandale von Dürwiß?
In und rund um Dürwiß ist ein Sprayer unterwegs, der rechte Parolen auf Wände sprüht.
Seit einigen Wochen soll auch vermehrt geklebt werden.
Mira Otto
04.06.2024
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/eschweiler/wer-ist-der-rechtsextreme-vandale-von-duerwiss/13557340.html
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Dürwiß
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrwi%C3%9F
Kategorie:Ortsteil von Eschweiler
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Ortsteil_von_Eschweiler
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aachener-zeitung-online
Wer ist der rechtsextreme Vandale von Dürwiß?
In und rund um Dürwiß ist ein Sprayer unterwegs, der rechte Parolen auf Wände sprüht. Seit einigen Wochen soll auch vermehrt geklebt werden.
Zweibrücken
Ex-Neonazi will für die AfD in den Stadtrat
Gerhard Müller
04. Juni 2024 - 17:39 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Ein früheres Mitglied des „Nationalen Widerstands Zweibrücken“
kandidiert auf Platz 9 der Bewerberliste der AfD für den Stadtrat.
https://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken_artikel,-ex-neonazi-will-f%C3%BCr-die-afd-in-den-stadtrat-_arid,5655358.html
Der Tiefbau-Facharbeiter Jannik Telöken ist früher
mit der rechtsextremistischen Gruppe „Nationaler Widerstand“ in Erscheinung getreten.
Unter anderem trat er am 4. August 2018 als Redner
während einer Neonazi-Kundgebung „gegen Überfremdung“ in Alzey auf.
Einträge auf seiner Facebookseite aus der Zeit bis Anfang 2019
verweisen deutlich nach ganz rechtsaußen – mit SS-Videos, Verherrlichung der Wehrmacht,
Hitler-Bezügen und Gewaltaufrufen gegen links.
Das Profil ist nicht aktuell, aber weiterhin online.
Auf Anfrage erklärt AfD-Stadtratsfraktionschef Harald Benoit,
man habe die Personalie „bei der Aufnahme und später bei der Kandidatenaufstellung diskutiert“.
Telöken habe den „Widerstand“ 2019 „nach Differenzen verlassen“ und später eine Familie gegründet.
„Er hat mit dem ,Nationalen Widerstand’ seit 2020 nichts mehr zu tun“, betont Benoit,
dass die AfD bei Telöken „ab 2020 keine Auffälligkeiten“ feststelle.
Der Bewerber bewege sich heute „in einem anderen sozialen Umfeld als vor 2020“.
Benoit spricht von „immer denselben Quellen“, aus denen vor Wahlen „solche Informationen
gegen die AfD in Zweibrücken hochpoppen“.
Daher würden Neuaufnahmen genau geprüft. Über Jannik Telökens Aufnahme habe man zwei Monate lang beraten.
Telöken: Vom Rechtsextremismus losgesagt
Jannik Telöken räumt im Gespräch mit der RHEINPFALZ ein,
dass er sich früher tatsächlich in der Rechtsextremismus-Szene bewegt, sich mittlerweile aber davon losgesagt habe.
Dieses Kapitel sei für ihn Vergangenheit.
Sollte er in den Stadtrat gewählt werden, wolle er gerne seine beruflichen Kenntnisse als Straßen- und Kanalbauer
in die kommunale Infrastrukturplanung einbringen – auch mit Blick auf den Ausbau von Kanälen
angesichts des jüngsten Hochwassers.
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Jannik Telöken
https://www.google.com/search?q=Jannik+Tel%C3%B6ken
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Zweibrücken
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweibr%C3%BCcken
Kategorie:Zweibrücken
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Zweibr%C3%BCcken
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https://t.me/klarmann_ac/2716
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Ex-Neonazi will für die AfD in den Stadtrat
Gerhard Müller
04. Juni 2024 - 17:39 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Ein früheres Mitglied des „Nationalen Widerstands Zweibrücken“
kandidiert auf Platz 9 der Bewerberliste der AfD für den Stadtrat.
https://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken_artikel,-ex-neonazi-will-f%C3%BCr-die-afd-in-den-stadtrat-_arid,5655358.html
Der Tiefbau-Facharbeiter Jannik Telöken ist früher
mit der rechtsextremistischen Gruppe „Nationaler Widerstand“ in Erscheinung getreten.
Unter anderem trat er am 4. August 2018 als Redner
während einer Neonazi-Kundgebung „gegen Überfremdung“ in Alzey auf.
Einträge auf seiner Facebookseite aus der Zeit bis Anfang 2019
verweisen deutlich nach ganz rechtsaußen – mit SS-Videos, Verherrlichung der Wehrmacht,
Hitler-Bezügen und Gewaltaufrufen gegen links.
Das Profil ist nicht aktuell, aber weiterhin online.
Auf Anfrage erklärt AfD-Stadtratsfraktionschef Harald Benoit,
man habe die Personalie „bei der Aufnahme und später bei der Kandidatenaufstellung diskutiert“.
Telöken habe den „Widerstand“ 2019 „nach Differenzen verlassen“ und später eine Familie gegründet.
„Er hat mit dem ,Nationalen Widerstand’ seit 2020 nichts mehr zu tun“, betont Benoit,
dass die AfD bei Telöken „ab 2020 keine Auffälligkeiten“ feststelle.
Der Bewerber bewege sich heute „in einem anderen sozialen Umfeld als vor 2020“.
Benoit spricht von „immer denselben Quellen“, aus denen vor Wahlen „solche Informationen
gegen die AfD in Zweibrücken hochpoppen“.
Daher würden Neuaufnahmen genau geprüft. Über Jannik Telökens Aufnahme habe man zwei Monate lang beraten.
Telöken: Vom Rechtsextremismus losgesagt
Jannik Telöken räumt im Gespräch mit der RHEINPFALZ ein,
dass er sich früher tatsächlich in der Rechtsextremismus-Szene bewegt, sich mittlerweile aber davon losgesagt habe.
Dieses Kapitel sei für ihn Vergangenheit.
Sollte er in den Stadtrat gewählt werden, wolle er gerne seine beruflichen Kenntnisse als Straßen- und Kanalbauer
in die kommunale Infrastrukturplanung einbringen – auch mit Blick auf den Ausbau von Kanälen
angesichts des jüngsten Hochwassers.
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Jannik Telöken
https://www.google.com/search?q=Jannik+Tel%C3%B6ken
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Zweibrücken
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweibr%C3%BCcken
Kategorie:Zweibrücken
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Zweibr%C3%BCcken
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via
https://t.me/klarmann_ac/2716
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DIE RHEINPFALZ
Ex-Neonazi will für die AfD in den Stadtrat
Ein früheres Mitglied des „Nationalen Widerstands Zweibrücken“ kandidiert auf Platz 9 der Bewerberliste der AfD für den Stadtrat.
und der nächste braune post
https://t.me/unzensiert20/2440
Die Indoktrination durch Lehrkräfte an deutschen Schulen ist voll im Gange.
Neuer Inhalt im Lehrplan: "Wählt nicht die AfD"⁉️
Einige Schüler sind deshalb auf die AfD zugegangen und teilten mit, dass sie auf ihrer Schule von Lehrern beeinflusst und sogar vor der #AfD „gewarnt“ werden.
Die geniale Antwort der AfD: Ein Info-Stand vor der Schule, der von den Schülern dann doch recht gut besucht war. 😂👍
Ulrich Siegmund auf X
https://x.com/UlrichSiegmund/status/1797715574874869797
https://t.me/unzensiert20/2440
Die Indoktrination durch Lehrkräfte an deutschen Schulen ist voll im Gange.
Neuer Inhalt im Lehrplan: "Wählt nicht die AfD"⁉️
Einige Schüler sind deshalb auf die AfD zugegangen und teilten mit, dass sie auf ihrer Schule von Lehrern beeinflusst und sogar vor der #AfD „gewarnt“ werden.
Die geniale Antwort der AfD: Ein Info-Stand vor der Schule, der von den Schülern dann doch recht gut besucht war. 😂👍
Ulrich Siegmund auf X
https://x.com/UlrichSiegmund/status/1797715574874869797
Telegram
###Unzensiert2.0###
Die Indoktrination durch Lehrkräfte an deutschen Schulen ist voll im Gange.
Neuer Inhalt im Lehrplan: "Wählt nicht die AfD"⁉️
Einige Schüler sind deshalb auf die AfD zugegangen und teilten mit, dass sie auf ihrer Schule von Lehrern beeinflusst und sogar…
Neuer Inhalt im Lehrplan: "Wählt nicht die AfD"⁉️
Einige Schüler sind deshalb auf die AfD zugegangen und teilten mit, dass sie auf ihrer Schule von Lehrern beeinflusst und sogar…
InRuR
Braunzone manipulativer Eigennahme, framing, wording im Kontext von Medienberichtung so gut wie nie kritische Einordnung der rechts-konservative Deutscher Lehrerverband: Europawahl Deutscher Lehrerverband sieht Wahlalter ab 16 kritisch – Bundesschülerkonferenz…
Europawahl
Schülervertretungen loben Absenkung des Wahlalters – Kritik vom Deutschen Lehrerverband
Schülervertreter begrüßen die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei der Europawahl.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/schuelervertretungen-loben-absenkung-des-wahlalters-kritik-vom-deutschen-lehrerverband-100.html
Schülervertretungen loben Absenkung des Wahlalters – Kritik vom Deutschen Lehrerverband
Schülervertreter begrüßen die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei der Europawahl.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/schuelervertretungen-loben-absenkung-des-wahlalters-kritik-vom-deutschen-lehrerverband-100.html
Die Nachrichten
Schülervertretungen loben Absenkung des Wahlalters - Kritik vom Deutschen Lehrerverband
Schülervertreter begrüßen die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei der Europawahl.
80 Jahre D-Day
Großbritannien und Frankreich beginnen Feierlichkeiten
Heute beginnen die Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/grossbritannien-und-frankreich-beginnen-feierlichkeiten-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/grossbritannien-und-frankreich-beginnen-feierlichkeiten-100.html
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https://t.me/InRuRwiki/6804
https://t.me/InRuRwiki/6805
https://t.me/InRuRwiki/6806
https://t.me/InRuRwiki/6807
https://t.me/InRuRwiki/7035
https://t.me/InRuRwiki/7194
https://t.me/InRuRwiki/7310
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Großbritannien und Frankreich beginnen Feierlichkeiten
Heute beginnen die Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/grossbritannien-und-frankreich-beginnen-feierlichkeiten-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/grossbritannien-und-frankreich-beginnen-feierlichkeiten-100.html
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https://t.me/InRuRwiki/6805
https://t.me/InRuRwiki/6806
https://t.me/InRuRwiki/6807
https://t.me/InRuRwiki/7035
https://t.me/InRuRwiki/7194
https://t.me/InRuRwiki/7310
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Die Nachrichten
Großbritannien und Frankreich beginnen Feierlichkeiten
Heute beginnen die Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren.
was früher klar Abschiebung hieß,
gekoppelt mit dem abwertenden rassistischen "Asylanten"
ist seit vielen Jahren (Orwell läßt grüßen)
das "hübsche" "Rückführung in die Heimat"
Rückführung von Straftätern
Thüringens Innenminister Maier (SPD) für Gespräche mit Afghanistans Nachbarländern
Thüringens Innenminister Maier hält es für grundsätzlich richtig, ausländische Straftäter, Extremisten oder Gefährder nach Afghanistan abschieben zu können.
Im Deutschlandfunk sagte der SPD-Politiker, die Sicherheitslage dort sei nicht in Gänze schlecht.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/thueringens-innenminister-maier-spd-fuer-gespraeche-mit-afghanistans-nachbarlaendern-100.html
Sicherheit
Thüringens Innenminister Maier (SPD) für Abschiebungen nach Afghanistan
Thüringens Innenminister Maier hält es grundsätzlich für richtig,
ausländische Straftäter oder Extremisten nach Afghanistan abschieben zu können.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/thueringens-innenminister-maier-spd-fuer-abschiebungen-nach-afghanistan-100.html
gekoppelt mit dem abwertenden rassistischen "Asylanten"
ist seit vielen Jahren (Orwell läßt grüßen)
das "hübsche" "Rückführung in die Heimat"
Rückführung von Straftätern
Thüringens Innenminister Maier (SPD) für Gespräche mit Afghanistans Nachbarländern
Thüringens Innenminister Maier hält es für grundsätzlich richtig, ausländische Straftäter, Extremisten oder Gefährder nach Afghanistan abschieben zu können.
Im Deutschlandfunk sagte der SPD-Politiker, die Sicherheitslage dort sei nicht in Gänze schlecht.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/thueringens-innenminister-maier-spd-fuer-gespraeche-mit-afghanistans-nachbarlaendern-100.html
Sicherheit
Thüringens Innenminister Maier (SPD) für Abschiebungen nach Afghanistan
Thüringens Innenminister Maier hält es grundsätzlich für richtig,
ausländische Straftäter oder Extremisten nach Afghanistan abschieben zu können.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/thueringens-innenminister-maier-spd-fuer-abschiebungen-nach-afghanistan-100.html
Die Nachrichten
Thüringens Innenminister Maier (SPD) für Gespräche mit Afghanistans Nachbarländern
Thüringens Innenminister Maier hält es für grundsätzlich richtig, ausländische Straftäter, Extremisten oder Gefährder nach Afghanistan abschieben zu können. Im Deutschlandfunk sagte der SPD-Politiker, die Sicherheitslage dort sei nicht in Gänze schlecht.
InRuR
was früher klar Abschiebung hieß, gekoppelt mit dem abwertenden rassistischen "Asylanten" ist seit vielen Jahren (Orwell läßt grüßen) das "hübsche" "Rückführung in die Heimat" Rückführung von Straftätern Thüringens Innenminister Maier (SPD) für Gespräche…
Abschiebungen
Maier (SPD) will Gespräche mit Afghanistans Nachbarländern
Der thüringische Innenminister Maier (SPD) hält die Abschiebung von Straftätern
und sogenannten Gefährdern aus Deutschland nach Afghanistan grundsätzlich für möglich.
Die nationale Sicherheit sei „wichtiger als Schutzinteressen von Extremisten“.
Zerback, Sarah | 05. Juni 2024, 07:15 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/abschiebedebatte-georg-maier-spd-innenminister-thueringen-dlf-46df3fbb-100.html
10:14
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/06/05/abschiebedebatte_georg_maier_spd_innenminister_thueringen_dlf_20240605_0715_46df3fbb.mp3
Maier (SPD) will Gespräche mit Afghanistans Nachbarländern
Der thüringische Innenminister Maier (SPD) hält die Abschiebung von Straftätern
und sogenannten Gefährdern aus Deutschland nach Afghanistan grundsätzlich für möglich.
Die nationale Sicherheit sei „wichtiger als Schutzinteressen von Extremisten“.
Zerback, Sarah | 05. Juni 2024, 07:15 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/abschiebedebatte-georg-maier-spd-innenminister-thueringen-dlf-46df3fbb-100.html
10:14
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/06/05/abschiebedebatte_georg_maier_spd_innenminister_thueringen_dlf_20240605_0715_46df3fbb.mp3
Deutschlandfunk
Maier (SPD) will Gespräche mit Afghanistans Nachbarländern
Laut Thüringens Innenminister Maier (SPD) sind Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan möglich. Die Sicherheitslage sei nicht überall im Land schlecht.
InRuR
Abschiebungen Maier (SPD) will Gespräche mit Afghanistans Nachbarländern Der thüringische Innenminister Maier (SPD) hält die Abschiebung von Straftätern und sogenannten Gefährdern aus Deutschland nach Afghanistan grundsätzlich für möglich. Die nationale…
Russland
Putins Säuberungswelle: Vor allem eine Person wurde ihm zu gefährlich
Aktualisiert am 04.06.2024, 16:33 Uhr
Von Marie Illner
Eine Verhaftungswelle überrollt den Militärapparat von Kreml-Chef Wladimir Putin.
Unliebsame Generäle schmeißt er mit Korruptionsvorwürfen raus.
Dahinter könnten aus Sicht von Experten mehrere Strategien stecken.
Welche Schlüsse man aus den Säuberungen jedoch nicht treffen sollte und wer Putin zuletzt zu gefährlich wurde.
https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/putins-saeuberungswelle-person-gefaehrlich-39730612
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in der deutsch / österreichisch-sprachigen wikipedia
gibt es unter
Säuberung
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4uberung
Ethnische Säuberung, Entfernen einer ethnischen Gruppe aus einem Territorium durch gewaltsame Vertreibung, Umsiedlung, Deportation oder Mord.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnische_S%C3%A4uberung
Politische Säuberung, Entfernen politischer Kontrahenten. Diese Form der „Säuberung“ kann von der Exklusion oder dem Parteiausschluss bis hin zur Tötung (Exekution, Ermordung) reichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_S%C3%A4uberung
Stalinsche Säuberungen
https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen
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den zynischen Begriff nicht in Anführungsstriche zu setzen
ist das Gegenteil von kritisch, humanistisch, emanzipatorisch, aufklärerisch etc.
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Putins Säuberungswelle: Vor allem eine Person wurde ihm zu gefährlich
Aktualisiert am 04.06.2024, 16:33 Uhr
Von Marie Illner
Eine Verhaftungswelle überrollt den Militärapparat von Kreml-Chef Wladimir Putin.
Unliebsame Generäle schmeißt er mit Korruptionsvorwürfen raus.
Dahinter könnten aus Sicht von Experten mehrere Strategien stecken.
Welche Schlüsse man aus den Säuberungen jedoch nicht treffen sollte und wer Putin zuletzt zu gefährlich wurde.
https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/putins-saeuberungswelle-person-gefaehrlich-39730612
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in der deutsch / österreichisch-sprachigen wikipedia
gibt es unter
Säuberung
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4uberung
Ethnische Säuberung, Entfernen einer ethnischen Gruppe aus einem Territorium durch gewaltsame Vertreibung, Umsiedlung, Deportation oder Mord.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnische_S%C3%A4uberung
Politische Säuberung, Entfernen politischer Kontrahenten. Diese Form der „Säuberung“ kann von der Exklusion oder dem Parteiausschluss bis hin zur Tötung (Exekution, Ermordung) reichen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_S%C3%A4uberung
Stalinsche Säuberungen
https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen
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den zynischen Begriff nicht in Anführungsstriche zu setzen
ist das Gegenteil von kritisch, humanistisch, emanzipatorisch, aufklärerisch etc.
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WEB.DE News
Säuberungswelle in Putins Militärapparat: Ein Denkfehler, den man nun nicht machen darf
Eine Verhaftungswelle überrollt den Militärapparat von Kreml-Chef Wladimir Putin. Unliebsame Generäle schmeißt er mit Korruptionsvorwürfen raus. Dahinter könnte aus Sicht von Experten mehrere Strateg
Medienbericht
AfD-Politiker Bystron aktiv an Aktionen von russischem Propagandakanal beteiligt
Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron soll von »Voice of Europe« Zehntausende Euro Schmiergeld erhalten haben.
Laut tschechischen Ermittlern ging die Kooperation wohl aber noch deutlich weiter.
05.06.2024, 11.33 Uhr
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-petr-bystron-aktiv-an-aktionen-von-voice-of-europe-beteiligt-a-11cec125-ffb8-42d8-a79d-646c8442b4dd
AfD-Politiker Bystron aktiv an Aktionen von russischem Propagandakanal beteiligt
Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron soll von »Voice of Europe« Zehntausende Euro Schmiergeld erhalten haben.
Laut tschechischen Ermittlern ging die Kooperation wohl aber noch deutlich weiter.
05.06.2024, 11.33 Uhr
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-petr-bystron-aktiv-an-aktionen-von-voice-of-europe-beteiligt-a-11cec125-ffb8-42d8-a79d-646c8442b4dd
Spiegel
AfD-Politiker Bystron aktiv an Aktionen von russischem Propagandakanal beteiligt
Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron soll von »Voice of Europe« Zehntausende Euro Schmiergeld erhalten haben. Laut tschechischen Ermittlern ging die Kooperation wohl aber noch deutlich weiter.
Esoterik und Voodoo-Journalismus
Ver-Menschlichung von Zeitungen
lauter menschliche Fähigkeiten
die dem Produktions-Zusammenhang,
bzw. der Blätter-Sammlung Zeitung
zugeschrieben werden
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05. Juni 2024
Die internationale Presseschau
Heute mit Stimmen zur Asyldebatte in Deutschland und zum Gaza-Krieg.
Doch zunächst geht es um die Parlamentswahl in Indien.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/die-internationale-presseschau-7738.html
Indiens Premier Narendra Modi zeigt das Victory-Zeichen nach seinem Wahlsieg.
Viele ausländische Zeitungen kommentieren die Parlamentswahl in Indien,
bei der die hindu-nationalistische BJP von Premier Modi ihre absolute Mehrheit verloren hat. (imago / ZUMA Press Wire / Pradeep Gaur)
Die spanische Zeitung LA VANGUARDIA aus Barcelona führt aus: „Die hindonationalistische BJP von Premier Modi hat zum dritten Mal gewonnen,
aber keine absolute Mehrheit erhalten, während die Opposition gestärkt aus den Wahlen hervorging.
Den Grund für diesen Misserfolg muss Modi bei der Wirtschaft suchen.
Indien ist das bevölkerungsreichste Land und die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt.
In vielen Sektoren wie Technologie und Pharmazie nimmt Indien eine führende Rolle ein,
aber das Versprechen wurde nicht erfüllt, auch viele Millionen Arbeitsplätze zu schaffen.
Nun ist Modi parlamentarisch geschwächt und muss sich der neuen Realität stellen – und die lautet,
dass er von den Indern keinen weiteren Blankoscheck bekommen hat“, vermerkt LA VANGUARDIA.
Die polnische Zeitung RZECZPOSPOLITA hebt hervor, die politischen Verhältnisse seien noch unklar:
„Das von der BJP angeführte Parteienbündnis National Democratic Alliance NDA in dem 543 Sitze umfassenden Unterhaus
des indischen Parlaments konnte nicht die angestrebten 400 Stimmen gewinnen.
Die BJP wird nun gezwungen sein, einen Koalitionsvertrag abzuschließen, und zwar nicht zu ihren eigenen Bedingungen.
Die Partei hat versagt, und es ist nicht bekannt, ob Narendra Modi überhaupt Regierungschef bleiben wird.
Dieses Ergebnis ist eine große Überraschung, zumal es auf Grundlage vorheriger Meinungsumfragen keinen Grund
zu der Annahme gab, dass Modi kein Mandat für eine dritte Amtszeit erhalten würde“, notiert die RZECZPOSPOLITA aus Warschau.
Die Zeitung GULF TODAY aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beobachtet:
„Die Menschen haben im ganzen Land unterschiedlich abgestimmt.
Die Wahl zeigte, dass keine Partei ein Machtmonopol haben kann.
Das ist der beste Schutz in einer Demokratie.
In den ersten fünf Parlamentswahlen von 1952 bis 1971 war der Indische Nationalkongress (INC)
die dominierende Partei. Die BJP genoss von 2014 bis 2024 ein ähnliches Privileg.
Diesmal ist es anders.“
So weit GULF TODAY aus Sharjah.
Die norwegische Zeitung VERDENS GANG aus Oslo bilanziert, das Erfreulich an der Wahl sei
„die gewaltige demokratische Übung, die die Inder gerade hinter sich gebracht haben.
Das Unerfreuliche ist die Flut an Falschinformationen, die bis zuletzt verbreitet wurden.
Trotzdem haben viele Inder Modi durchschaut.
Das rasante Wirtschaftswachstum kommt längst nicht allen zugute,
und der Premier hat das einst säkulare Land durch die Verfolgung und Diskriminierung von Muslimen, Christen und anderen religiösen Minderheiten gespalten.
Desinformation, Lügen und Verschwörungsmythen haben nicht nur den Wahlkampf, sondern Modis gesamte Regierungszeit geprägt“, urteilt VERDENS GANG.
Ver-Menschlichung von Zeitungen
lauter menschliche Fähigkeiten
die dem Produktions-Zusammenhang,
bzw. der Blätter-Sammlung Zeitung
zugeschrieben werden
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05. Juni 2024
Die internationale Presseschau
Heute mit Stimmen zur Asyldebatte in Deutschland und zum Gaza-Krieg.
Doch zunächst geht es um die Parlamentswahl in Indien.
05.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/die-internationale-presseschau-7738.html
Indiens Premier Narendra Modi zeigt das Victory-Zeichen nach seinem Wahlsieg.
Viele ausländische Zeitungen kommentieren die Parlamentswahl in Indien,
bei der die hindu-nationalistische BJP von Premier Modi ihre absolute Mehrheit verloren hat. (imago / ZUMA Press Wire / Pradeep Gaur)
Die spanische Zeitung LA VANGUARDIA aus Barcelona führt aus: „Die hindonationalistische BJP von Premier Modi hat zum dritten Mal gewonnen,
aber keine absolute Mehrheit erhalten, während die Opposition gestärkt aus den Wahlen hervorging.
Den Grund für diesen Misserfolg muss Modi bei der Wirtschaft suchen.
Indien ist das bevölkerungsreichste Land und die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt.
In vielen Sektoren wie Technologie und Pharmazie nimmt Indien eine führende Rolle ein,
aber das Versprechen wurde nicht erfüllt, auch viele Millionen Arbeitsplätze zu schaffen.
Nun ist Modi parlamentarisch geschwächt und muss sich der neuen Realität stellen – und die lautet,
dass er von den Indern keinen weiteren Blankoscheck bekommen hat“, vermerkt LA VANGUARDIA.
Die polnische Zeitung RZECZPOSPOLITA hebt hervor, die politischen Verhältnisse seien noch unklar:
„Das von der BJP angeführte Parteienbündnis National Democratic Alliance NDA in dem 543 Sitze umfassenden Unterhaus
des indischen Parlaments konnte nicht die angestrebten 400 Stimmen gewinnen.
Die BJP wird nun gezwungen sein, einen Koalitionsvertrag abzuschließen, und zwar nicht zu ihren eigenen Bedingungen.
Die Partei hat versagt, und es ist nicht bekannt, ob Narendra Modi überhaupt Regierungschef bleiben wird.
Dieses Ergebnis ist eine große Überraschung, zumal es auf Grundlage vorheriger Meinungsumfragen keinen Grund
zu der Annahme gab, dass Modi kein Mandat für eine dritte Amtszeit erhalten würde“, notiert die RZECZPOSPOLITA aus Warschau.
Die Zeitung GULF TODAY aus den Vereinigten Arabischen Emiraten beobachtet:
„Die Menschen haben im ganzen Land unterschiedlich abgestimmt.
Die Wahl zeigte, dass keine Partei ein Machtmonopol haben kann.
Das ist der beste Schutz in einer Demokratie.
In den ersten fünf Parlamentswahlen von 1952 bis 1971 war der Indische Nationalkongress (INC)
die dominierende Partei. Die BJP genoss von 2014 bis 2024 ein ähnliches Privileg.
Diesmal ist es anders.“
So weit GULF TODAY aus Sharjah.
Die norwegische Zeitung VERDENS GANG aus Oslo bilanziert, das Erfreulich an der Wahl sei
„die gewaltige demokratische Übung, die die Inder gerade hinter sich gebracht haben.
Das Unerfreuliche ist die Flut an Falschinformationen, die bis zuletzt verbreitet wurden.
Trotzdem haben viele Inder Modi durchschaut.
Das rasante Wirtschaftswachstum kommt längst nicht allen zugute,
und der Premier hat das einst säkulare Land durch die Verfolgung und Diskriminierung von Muslimen, Christen und anderen religiösen Minderheiten gespalten.
Desinformation, Lügen und Verschwörungsmythen haben nicht nur den Wahlkampf, sondern Modis gesamte Regierungszeit geprägt“, urteilt VERDENS GANG.
Deutschlandfunk
Die internationale Presseschau
Heute mit Stimmen zur Asyldebatte in Deutschland und zum Gaza-Krieg. Doch zunächst geht es um die Parlamentswahl in Indien.
Aus Sicht der britischen Wirtschaftszeitung FINANCIAL TIMES ist das Wahlergebnis auch eine Gelegenheit,
„tiefer liegende Probleme zu beheben und Indiens Aufstieg damit auf ein solideres Fundament zu stellen.
Das bedeutet, das Bildungssystem zu verbessern, mehr Frauen in die Lage zu versetzen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen,
und marktliberale Reformen durchzuführen – die im gesamten politischen Spektrum Unterstützung finden sollten.
Wenn die BJP mehr auf die Bedürfnisse aller Wähler eingehen will, muss sie auch den Demokratieabbau rückgängig machen.
Das bedeutet, unabhängige Medien zu fördern, statt zu behindern, die Diskriminierung von Muslimen zu beenden und für glaubwürdige nationale Statistiken zu sorgen“,
empfiehlt die FINANCIAL TIMES aus London.
Die japanische Zeitung NIHON KEIZAI SHIMBUN aus Tokio analysiert die außenpolitische Strategie des Landes: „Indien hat als Anführer des Globalen Südens versucht,
seine Präsenz in der internationalen Gemeinschaft zu erhöhen.
Die Schwellen- und Entwicklungsländer brauchen eine stabile Regierung in Neu-Delhi.
Ohnehin gibt es Kritik an Indiens Außenpolitik.
Einerseits ist Indien eines der vier Mitglieder des ‚Quadrilateralen Sicherheitsdialogs‘ QUAD mitJapan den USA und Australien.
Andererseits beteiligt sich das Land nicht an Sanktionen gegen Russland und importiert russisches Erdöl zu günstigen Konditionen“, argumentiert NIHON KEIZAI SHIMBUN.
Die chinesische staatsnahe Zeitung HUANQIU SHIBAO spekuliert darüber, wie sich die Beziehungen Chinas zu Indien entwickeln werden:
„Große Richtungsänderungen in der Außenpolitik sind jedenfalls nicht zu erwarten.
Auch wenn beide Länder in vielen Bereichen der Wirtschaft direkte Konkurrenten sind,
gibt es dennoch nach wie vor ein Potenzial für den weiteren Ausbau der Handelsbeziehungen.
Es ist zu hoffen, dass Modi in seiner dritten Amtszeit seinen hindu-nationalistischen Kurs nicht weiter anheizen wird,
da es andernfalls erneut zu Spannungen an der chinesisch-indischen Grenze kommen könnte“, vermutet HUANQIU SHIBAO aus Peking.
Themenwechsel.
Der TAGES-ANZEIGER aus der Schweiz geht ein auf die Asyldebatte in Deutschland:
„Zurzeit schiebt Deutschland wie die Schweiz keine Menschen in die Unrechtsstaaten Afghanistan oder Syrien ab – auch nicht ‚Gefährder‘, Schwerverbrecher oder ‚Intensivtäter‘.
Nach Mannheim wollen viele Politiker, auch bei den regierenden Sozialdemokraten, solche Abschiebungen prüfen.
Dagegen ist nichts einzuwenden, Wunder sollte man aber nicht erwarten: Die politischen, rechtlichen und praktischen Hürden sind enorm“,
gibt der TAGES-ANZEIGER aus Zürich zu bedenken.
Die österreichische Zeitung DIE PRESSE stellt fest: „Wenige Tage vor der EU-Wahl will sich keine Partei vorwerfen lassen, auf diesem Auge blind zu sein.
Sogar Vertreter der SPD fordern nun, Abschiebungen nach Afghanistan wieder aufzunehmen – jedenfallsnach schweren Straftaten.
Ist die Aufregung um vermeintliche oder tatsächliche rechtsextreme Umtriebe jedes Mal den Adrenalineinsatz wert?
Kommt die viel größere Gefahr für die Sicherheit und den Rechtsstaat nicht längst von muslimischen Fundamentalisten,
deren Aktivitäten zu lang unter dem Radar abliefen?“, fragt DIE PRESSE aus Wien.
„tiefer liegende Probleme zu beheben und Indiens Aufstieg damit auf ein solideres Fundament zu stellen.
Das bedeutet, das Bildungssystem zu verbessern, mehr Frauen in die Lage zu versetzen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen,
und marktliberale Reformen durchzuführen – die im gesamten politischen Spektrum Unterstützung finden sollten.
Wenn die BJP mehr auf die Bedürfnisse aller Wähler eingehen will, muss sie auch den Demokratieabbau rückgängig machen.
Das bedeutet, unabhängige Medien zu fördern, statt zu behindern, die Diskriminierung von Muslimen zu beenden und für glaubwürdige nationale Statistiken zu sorgen“,
empfiehlt die FINANCIAL TIMES aus London.
Die japanische Zeitung NIHON KEIZAI SHIMBUN aus Tokio analysiert die außenpolitische Strategie des Landes: „Indien hat als Anführer des Globalen Südens versucht,
seine Präsenz in der internationalen Gemeinschaft zu erhöhen.
Die Schwellen- und Entwicklungsländer brauchen eine stabile Regierung in Neu-Delhi.
Ohnehin gibt es Kritik an Indiens Außenpolitik.
Einerseits ist Indien eines der vier Mitglieder des ‚Quadrilateralen Sicherheitsdialogs‘ QUAD mitJapan den USA und Australien.
Andererseits beteiligt sich das Land nicht an Sanktionen gegen Russland und importiert russisches Erdöl zu günstigen Konditionen“, argumentiert NIHON KEIZAI SHIMBUN.
Die chinesische staatsnahe Zeitung HUANQIU SHIBAO spekuliert darüber, wie sich die Beziehungen Chinas zu Indien entwickeln werden:
„Große Richtungsänderungen in der Außenpolitik sind jedenfalls nicht zu erwarten.
Auch wenn beide Länder in vielen Bereichen der Wirtschaft direkte Konkurrenten sind,
gibt es dennoch nach wie vor ein Potenzial für den weiteren Ausbau der Handelsbeziehungen.
Es ist zu hoffen, dass Modi in seiner dritten Amtszeit seinen hindu-nationalistischen Kurs nicht weiter anheizen wird,
da es andernfalls erneut zu Spannungen an der chinesisch-indischen Grenze kommen könnte“, vermutet HUANQIU SHIBAO aus Peking.
Themenwechsel.
Der TAGES-ANZEIGER aus der Schweiz geht ein auf die Asyldebatte in Deutschland:
„Zurzeit schiebt Deutschland wie die Schweiz keine Menschen in die Unrechtsstaaten Afghanistan oder Syrien ab – auch nicht ‚Gefährder‘, Schwerverbrecher oder ‚Intensivtäter‘.
Nach Mannheim wollen viele Politiker, auch bei den regierenden Sozialdemokraten, solche Abschiebungen prüfen.
Dagegen ist nichts einzuwenden, Wunder sollte man aber nicht erwarten: Die politischen, rechtlichen und praktischen Hürden sind enorm“,
gibt der TAGES-ANZEIGER aus Zürich zu bedenken.
Die österreichische Zeitung DIE PRESSE stellt fest: „Wenige Tage vor der EU-Wahl will sich keine Partei vorwerfen lassen, auf diesem Auge blind zu sein.
Sogar Vertreter der SPD fordern nun, Abschiebungen nach Afghanistan wieder aufzunehmen – jedenfallsnach schweren Straftaten.
Ist die Aufregung um vermeintliche oder tatsächliche rechtsextreme Umtriebe jedes Mal den Adrenalineinsatz wert?
Kommt die viel größere Gefahr für die Sicherheit und den Rechtsstaat nicht längst von muslimischen Fundamentalisten,
deren Aktivitäten zu lang unter dem Radar abliefen?“, fragt DIE PRESSE aus Wien.
Abschließend noch Stimmen zum Gaza-Krieg.
Die schwedische Zeitung SVENSKA DAGBLADET erläutert: „Ein Friedensplan in drei Schritten, von Israel ausgearbeitet, vom Weißen Haus akzeptiert und international vielfach gelobt, wird im letzten Moment von zwei Ministern blockiert, die mit einem Sturz der Regierung drohen.
Es scheint ganz so, als habe Netanjahu der Mut verlassen, und die Hamas-Führung kann in aller Ruhe zusehen, wie die radikale Minderheit Israels Regierung lahmlegt.
Netanjahu mag noch eine Weile politisch überleben, aber das Misstrauen in Israel ist abgrundtief.
Den Krieg zu gewinnen reicht nicht, um Frieden zu gewinnen.
Militärisch hat Israel bereits gesiegt, aber der Preis ist hoch – so hoch, dass er für einen langen Zeitraum enorme Anstrengungen erfordern wird,
um den Hass in der Region zu überwinden und das ramponierte internationale Ansehen des Landes wiederherzustellen“, befürchtet SVENSKA DAGBLADET aus Stockholm.
Israel stehe durch den Friedensplan von US-Präsident Biden vor einer schwierigen Entscheidung, meint die palästinensische Zeitung AL AYYAM:
„Entweder hält es sich in Gaza zurück oder es geht mit noch größerer Entschiedenheit dort vor.
Bereits jetzt hat Israel einen erheblichen Teil seines Images wie auch seines militärischen Prestiges verloren, dazu auch einen Teil seiner Selbstachtung.
Zudem hat sein Ruf in der westlichen Welt gelitten, wo es immer mehr als höchst problematischer Staat gilt, geleitet von einer rechtsextremen Regierung,
die sich den Aufforderungen der Weltgemeinschaft, vertreten durch Institutionen wie die UNO, den Internationalen Gerichtshof, den Krieg zu beenden, widersetzt.
Umso mehr stellt sich nun die Frage, wie lange Israels Verbündete noch Geduld mit seiner Unnachgiebigkeit und seinen Verbrechen haben.
Dennoch sollten wir Palästinenser vorsichtig sein. Bis wir unsere Ziele erreicht haben, ist es noch ein langer Weg.“
Die schwedische Zeitung SVENSKA DAGBLADET erläutert: „Ein Friedensplan in drei Schritten, von Israel ausgearbeitet, vom Weißen Haus akzeptiert und international vielfach gelobt, wird im letzten Moment von zwei Ministern blockiert, die mit einem Sturz der Regierung drohen.
Es scheint ganz so, als habe Netanjahu der Mut verlassen, und die Hamas-Führung kann in aller Ruhe zusehen, wie die radikale Minderheit Israels Regierung lahmlegt.
Netanjahu mag noch eine Weile politisch überleben, aber das Misstrauen in Israel ist abgrundtief.
Den Krieg zu gewinnen reicht nicht, um Frieden zu gewinnen.
Militärisch hat Israel bereits gesiegt, aber der Preis ist hoch – so hoch, dass er für einen langen Zeitraum enorme Anstrengungen erfordern wird,
um den Hass in der Region zu überwinden und das ramponierte internationale Ansehen des Landes wiederherzustellen“, befürchtet SVENSKA DAGBLADET aus Stockholm.
Israel stehe durch den Friedensplan von US-Präsident Biden vor einer schwierigen Entscheidung, meint die palästinensische Zeitung AL AYYAM:
„Entweder hält es sich in Gaza zurück oder es geht mit noch größerer Entschiedenheit dort vor.
Bereits jetzt hat Israel einen erheblichen Teil seines Images wie auch seines militärischen Prestiges verloren, dazu auch einen Teil seiner Selbstachtung.
Zudem hat sein Ruf in der westlichen Welt gelitten, wo es immer mehr als höchst problematischer Staat gilt, geleitet von einer rechtsextremen Regierung,
die sich den Aufforderungen der Weltgemeinschaft, vertreten durch Institutionen wie die UNO, den Internationalen Gerichtshof, den Krieg zu beenden, widersetzt.
Umso mehr stellt sich nun die Frage, wie lange Israels Verbündete noch Geduld mit seiner Unnachgiebigkeit und seinen Verbrechen haben.
Dennoch sollten wir Palästinenser vorsichtig sein. Bis wir unsere Ziele erreicht haben, ist es noch ein langer Weg.“
Save-the-Date: "Stitching Democracy"
Tagung zu Politischer Bildung im digitalen Raum // Vom 24. - 26. 9. 2024 in Berlin // Bewerbung und Call for Participation unter www.bpb.de/548310
Sehr geehrte...
die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie herzlich ein zur Tagung "Stitching Democracy – Politische Bildung im digitalen Raum", die vom 24.-26. September 2024 im betterplace Umspannwerk (bUm) in Berlin stattfindet.
Die Tagung will Austausch derjenigen ermöglichen, die Demokratie im digitalen Raum stützen und weiterentwickeln: politischen Bildner/-innen, Institutionen und der Zivilgesellschaft. Wir wollen wichtige Impulse aus der Landschaft der digitalen Politischen Bildung zusammenbringen und die Zusammenarbeit zwischen Projekten und Fördermittelgebenden reflektieren und verbessern.
Das Hauptprogramm der Tagung findet vom 24.-25. September statt. Am 26. September bieten wir ergänzend die Möglichkeit zur Teilnahme an Design Sprints zur gemeinsamen (Weiter-)Entwicklung neuer Projektideen an.
Während der Tagung möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben Ihre Projekte, Ihre Arbeit und Ihr Engagement vorzustellen und sich zu vernetzen. Hierzu möchten wir Sie über einen Call for Participation einladen sich an verschiedenen Programmpunkten zu beteiligen.
Auf einen Blick:
Vortrag "Stitching Democracy – Politische Bildung im digitalen Raum"
Wann: 24.-26. September 2024
Wo: bUm – Raum für solidarisches Miteinander, Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin
Zielgruppen: Politische Bildner/-innen, Träger politischer Bildung, Lehrer/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Creator/-innen
Alle Infos und Bewerbung unter: www.bpb.de/548310
Kontakt für inhaltliche Nachfragen:
demokratie.netz@bpb.de
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Bundeszentrale für politische Bildung
https://inrur.is/wiki/Bundeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung
betterplace
https://inrur.is/wiki/Betterplace.org
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Tagung zu Politischer Bildung im digitalen Raum // Vom 24. - 26. 9. 2024 in Berlin // Bewerbung und Call for Participation unter www.bpb.de/548310
Sehr geehrte...
die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie herzlich ein zur Tagung "Stitching Democracy – Politische Bildung im digitalen Raum", die vom 24.-26. September 2024 im betterplace Umspannwerk (bUm) in Berlin stattfindet.
Die Tagung will Austausch derjenigen ermöglichen, die Demokratie im digitalen Raum stützen und weiterentwickeln: politischen Bildner/-innen, Institutionen und der Zivilgesellschaft. Wir wollen wichtige Impulse aus der Landschaft der digitalen Politischen Bildung zusammenbringen und die Zusammenarbeit zwischen Projekten und Fördermittelgebenden reflektieren und verbessern.
Das Hauptprogramm der Tagung findet vom 24.-25. September statt. Am 26. September bieten wir ergänzend die Möglichkeit zur Teilnahme an Design Sprints zur gemeinsamen (Weiter-)Entwicklung neuer Projektideen an.
Während der Tagung möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben Ihre Projekte, Ihre Arbeit und Ihr Engagement vorzustellen und sich zu vernetzen. Hierzu möchten wir Sie über einen Call for Participation einladen sich an verschiedenen Programmpunkten zu beteiligen.
Auf einen Blick:
Vortrag "Stitching Democracy – Politische Bildung im digitalen Raum"
Wann: 24.-26. September 2024
Wo: bUm – Raum für solidarisches Miteinander, Paul-Lincke-Ufer 21, 10999 Berlin
Zielgruppen: Politische Bildner/-innen, Träger politischer Bildung, Lehrer/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Creator/-innen
Alle Infos und Bewerbung unter: www.bpb.de/548310
Kontakt für inhaltliche Nachfragen:
demokratie.netz@bpb.de
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Bundeszentrale für politische Bildung
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https://inrur.is/wiki/Betterplace.org
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bpb.de
Stitching Democracy
Vom 24.-26. September 2024 bietet die Tagung Raum für Austausch, Projektentwicklung und Diskussionen über politische Bildung im digitalen Raum.
es soll immer noch ganz viele Bauch und Bewegung-Linke geben
die die Zusammenhänge DDR-Nostalgie, Stasi, SED, SEW, DKP etc.
nicht mitbekommen haben
oder denen diese irren Putin Apologet*innen gefallen
Arnold Schölzel in "Unsere Zeit"
Unsere Zeit » Internationales »
„Es brennt wunderschön“
USA und Bundesrepublik erlauben Kiew, gelieferte Waffen gegen Ziele in Russland einzusetzen
„Es brennt wunderschön“
Arnold Schölzel
Internationales | UZ vom 7. Juni 2024
https://www.unsere-zeit.de/es-brennt-wunderschoen-4792676/
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Arnold Schölzel
(ex-)Stasi- Mitarbeiter / Zuträger
Anti-Imperialist, National-Bolschewist, Anti-Zionist / Antisemit, Verschwörungs-Ideologe
DKP Mitglied
von 2000 bis Ende Juli 2016 Chefredakteur,
sowie bis Ende März 2019 stellvertretender Chefredakteur,
der anti-emanzipatorisch, reaktionären "Jungen Welt"
https://inrur.is/wiki/Arnold_Sch%C3%B6lzel
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
die die Zusammenhänge DDR-Nostalgie, Stasi, SED, SEW, DKP etc.
nicht mitbekommen haben
oder denen diese irren Putin Apologet*innen gefallen
Arnold Schölzel in "Unsere Zeit"
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„Es brennt wunderschön“
USA und Bundesrepublik erlauben Kiew, gelieferte Waffen gegen Ziele in Russland einzusetzen
„Es brennt wunderschön“
Arnold Schölzel
Internationales | UZ vom 7. Juni 2024
https://www.unsere-zeit.de/es-brennt-wunderschoen-4792676/
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Arnold Schölzel
(ex-)Stasi- Mitarbeiter / Zuträger
Anti-Imperialist, National-Bolschewist, Anti-Zionist / Antisemit, Verschwörungs-Ideologe
DKP Mitglied
von 2000 bis Ende Juli 2016 Chefredakteur,
sowie bis Ende März 2019 stellvertretender Chefredakteur,
der anti-emanzipatorisch, reaktionären "Jungen Welt"
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die fanatischen Bremer Intifada Aktivist*innen
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