die Antisemitismus-Verharmloser*innen vom Zentrum für Antisemitismus-Forschung
Politisierte Wissenschaft
Der Dissens in der Antisemitismusforschung
Von Stefanie Schüler-Springorum, Uffa Jensen
26.05.2024, 10:01
Lesezeit: 5 Min.
Auf die Oldenburger Synagoge hatten Unbekannte Anfang April einen Brandanschlag verübt.
https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/politisierte-wissenschaft-der-dissens-in-der-antisemitismusforschung-19732243.html
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OHNE BEZAHLSCHRANKE
https://archive.is/N7rUx
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Politisierte Wissenschaft
Der Dissens in der Antisemitismusforschung
Von Stefanie Schüler-Springorum, Uffa Jensen
26.05.2024, 10:01
Lesezeit: 5 Min.
Auf die Oldenburger Synagoge hatten Unbekannte Anfang April einen Brandanschlag verübt.
https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/politisierte-wissenschaft-der-dissens-in-der-antisemitismusforschung-19732243.html
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OHNE BEZAHLSCHRANKE
https://archive.is/N7rUx
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FAZ.NET
Politisierte Wissenschaft: Der Dissens in der Antisemitismusforschung
Die Antisemitismusforschung steht im Zentrum politischen Streits. Wo liegen die Konfliktlinien, und wie sollte man damit umgehen?
InRuR
Doris Ghannam Miss Intifada https://inrur.is/wiki/Doris_Ghannam Doris Ghannam, Sybelstr. 40, 10629 Berlin: http://aknahost.org/ http://bdsberlin.org/ http://bds-kampagne.de/ http://palaestina-solidaritaet.de/ http://publicsolidarity.de/ http://stophp.de/tag/hewlett…
Antisemitismus bei BDS
Akteure – Aktionsformen – Wirkungen
https://www.report-antisemitism.de/documents/2024-03-14_Antisemitismus-bei-BDS.pdf
"Akteure" -generisches Maskulinum!
und Doris Ghannam kommt dann entsprechend auch nicht vor 😉
weitere Publikationen
https://www.report-antisemitism.de/publications/
Akteure – Aktionsformen – Wirkungen
https://www.report-antisemitism.de/documents/2024-03-14_Antisemitismus-bei-BDS.pdf
"Akteure" -generisches Maskulinum!
und Doris Ghannam kommt dann entsprechend auch nicht vor 😉
weitere Publikationen
https://www.report-antisemitism.de/publications/
Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Lebenshilfe
Veröffentlicht: Dienstag, 28.05.2024 06:06
Nach dem Angriff auf die Einrichtung der Lebenshilfe hat der Staatschutz in Mönchengladbach die Arbeit aufgenommen. Das hat die Polizei auf Radio 90,1 Anfrage bestätigt.
https://www.radio901.de/artikel/staatsschutz-ermittelt-nach-angriff-auf-lebenshilfe-1996877.html
„Euthanasie ist die Lösung“
stand auf dem Ziegelstein: Widerlicher Angriff auf Einrichtung für Behinderte
30.05.2024 - 12:20 Uhr
Mönchengladbach (NRW) – In der Eingangstür der Geschäftsstelle Lebenshilfe klafft ein großes Loch.
Unbekannte hatten einen Ziegelstein hineingeworfen, die widerliche Nachricht darauf: „Euthanasie ist die Lösung“.
https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/moenchengladbach-widerlicher-angriff-auf-einrichtung-fuer-behinderte-66580f19c34cbc2d431bd540
Veröffentlicht: Dienstag, 28.05.2024 06:06
Nach dem Angriff auf die Einrichtung der Lebenshilfe hat der Staatschutz in Mönchengladbach die Arbeit aufgenommen. Das hat die Polizei auf Radio 90,1 Anfrage bestätigt.
https://www.radio901.de/artikel/staatsschutz-ermittelt-nach-angriff-auf-lebenshilfe-1996877.html
„Euthanasie ist die Lösung“
stand auf dem Ziegelstein: Widerlicher Angriff auf Einrichtung für Behinderte
30.05.2024 - 12:20 Uhr
Mönchengladbach (NRW) – In der Eingangstür der Geschäftsstelle Lebenshilfe klafft ein großes Loch.
Unbekannte hatten einen Ziegelstein hineingeworfen, die widerliche Nachricht darauf: „Euthanasie ist die Lösung“.
https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/moenchengladbach-widerlicher-angriff-auf-einrichtung-fuer-behinderte-66580f19c34cbc2d431bd540
Radio 90.1
Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Lebenshilfe
Nach dem Angriff auf die Einrichtung der Lebenshilfe hat der Staatschutz in Mönchengladbach die Arbeit aufgenommen. Das hat die Polizei auf Radio 90,1 Anfrage bestätigt.
InRuR
Staatsschutz ermittelt nach Angriff auf Lebenshilfe Veröffentlicht: Dienstag, 28.05.2024 06:06 Nach dem Angriff auf die Einrichtung der Lebenshilfe hat der Staatschutz in Mönchengladbach die Arbeit aufgenommen. Das hat die Polizei auf Radio 90,1 Anfrage bestätigt.…
Euthanasie im Nationalsozialismus
08.04.2024 ∙ Dokus & Reportagen im BR ∙ BR Fernsehen
Sendereihenbild Dokus & Reportagen | Bild: BR/Jürgen Eichinger, Montage: BR
Anhand von drei Opferbiografien zeichnet "Ohne Gnade" das perfide System der Euthanasie im Nationalsozialismus nach und begleitet Angehörige auf ihrer Suche nach der Wahrheit.
Bild: BR/Michael Ackermann
Video verfügbar: bis 13.03.2026 ∙ 21:57 Uhr
https://www.ardmediathek.de/video/dokus-und-reportagen-im-br/euthanasie-im-nationalsozialismus/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzc0M2JiMTcxLWIzMGEtNGZiZi05ZThlLWE5MmFiYzIzOWE0OQ
08.04.2024 ∙ Dokus & Reportagen im BR ∙ BR Fernsehen
Sendereihenbild Dokus & Reportagen | Bild: BR/Jürgen Eichinger, Montage: BR
Anhand von drei Opferbiografien zeichnet "Ohne Gnade" das perfide System der Euthanasie im Nationalsozialismus nach und begleitet Angehörige auf ihrer Suche nach der Wahrheit.
Bild: BR/Michael Ackermann
Video verfügbar: bis 13.03.2026 ∙ 21:57 Uhr
https://www.ardmediathek.de/video/dokus-und-reportagen-im-br/euthanasie-im-nationalsozialismus/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzc0M2JiMTcxLWIzMGEtNGZiZi05ZThlLWE5MmFiYzIzOWE0OQ
www.ardmediathek.de
Dokus & Reportagen im BR: Euthanasie im Nationalsozialismus
Anhand von drei Opferbiografien zeichnet 'Ohne Gnade' das perfide System der Euthanasie im Nationalsozialismus nach und begleitet Angehörige auf ihrer Suche nach der Wahrheit.
Junge Alternative Schleswig-Holstein reposted
AfD Schleswig-Holstein
@AfD_LV_SH
An diesem Donnerstag veranstalten wir gemeinsam mit dem #AfD-Landesverband #Hamburg um 18.00 Uhr im Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg unsere #Wahlkampfabschlussveranstaltung.
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen!
4:28 PM · Jun 3, 2024
https://x.com/AfD_LV_SH/status/1797636472876744829
AfD Schleswig-Holstein
@AfD_LV_SH
An diesem Donnerstag veranstalten wir gemeinsam mit dem #AfD-Landesverband #Hamburg um 18.00 Uhr im Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg unsere #Wahlkampfabschlussveranstaltung.
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen!
4:28 PM · Jun 3, 2024
https://x.com/AfD_LV_SH/status/1797636472876744829
Forschungsprojekt zu NS-Euthanasie Psychiatrische Zwischenanstalten: Wartestationen auf den Tod
Veröffentlicht am 11.03.24 um 13:34 Uhr
Video 04:07 Min. | 16.09.23, 19:30 Uhr |hessenschau
Morde in der NS-Zeit: Tagung befasst sich mit “Zwischenanstalten“
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/forschungsprojekt-zu-ns-euthanasie-psychiatrische-zwischenanstalten---wartestationen-auf-den-tod-v1,zwischenanstalten-100.html
Veröffentlicht am 11.03.24 um 13:34 Uhr
Video 04:07 Min. | 16.09.23, 19:30 Uhr |hessenschau
Morde in der NS-Zeit: Tagung befasst sich mit “Zwischenanstalten“
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/forschungsprojekt-zu-ns-euthanasie-psychiatrische-zwischenanstalten---wartestationen-auf-den-tod-v1,zwischenanstalten-100.html
hessenschau.de
Forschungsprojekt zu NS-Euthanasie: Psychiatrische Zwischenanstalten - Wartestationen auf den Tod
Sie galten als "lebensunwertes Leben": Über 200.000 Menschen fielen den NS-Krankenmorden zum Opfer. Bisher weniger bekannt ist: Um das Töten möglichst effektiv zu organisieren, richteten die Nazis nicht nur Tötungsanstalten mit Gaskammern ein, sondern auch…
"Euthanasie"-Programm: Die "Rassenhygiene" der Nationalsozialisten
Stand: 29.01.2024 13:00 Uhr
Im Oktober 1939 verschärft Adolf Hitler die sogenannte Rassenhygiene des NS-Regimes:
Sein "Euthanasie"-Erlass wird zum Todesurteil für Hunderttausende psychisch kranke und behinderte Menschen.
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Euthanasie-Programm-Die-Rassenhygiene-der-Nationalsozialisten,euthanasie100.html
Stand: 29.01.2024 13:00 Uhr
Im Oktober 1939 verschärft Adolf Hitler die sogenannte Rassenhygiene des NS-Regimes:
Sein "Euthanasie"-Erlass wird zum Todesurteil für Hunderttausende psychisch kranke und behinderte Menschen.
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Euthanasie-Programm-Die-Rassenhygiene-der-Nationalsozialisten,euthanasie100.html
ndr.de
"Euthanasie"-Programm: Die "Rassenhygiene" der Nationalsozialisten
Hitlers "Euthanasie"-Erlass vom Oktober 1939 wird zum Todesurteil für Hunderttausende psychisch kranke und behinderte Menschen.
07.06.2024
14:30 - 18:30
Technische Universität Berlin
Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin
Raum HBS 005, EG
https://www.tu.berlin/asf/veranstaltungsdetails/events/event/018f09a4-2d32-790f-b15b-ccd144700ade
Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023
Vortrag & Podiumsdiskussion am 7. Juni 2024, Technische Universität Berlin (Raum HBS 005) Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin
Der terroristische Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf israelisches Staatsgebiet, die Ermordung, Verschleppung und die demonstrativ sexualisierte Gewalt gegen Zivilistinnen und Zivilisten erschütterten Jüdinnen und Juden weltweit.
Die politisch-gesellschaftlichen Folgen und den global und in Deutschland kontrovers geführten Diskurs gilt es, akademisch zu beleuchten, einzuordnen und aus antisemitismuskritischer Perspektive zu bewerten.
Die vom Zentrum für Antisemitismusforschung organisierte Veranstaltung am 7. Juni 2024
wird sich dem „Antisemitismus nach dem 7. Oktober“ widmen
und Stimmen aus Wissenschaft, Publizistik, Bildungsarbeit und Politik an der TU Berlin zusammenbringen.
Interessierte können sich ab sofort unter diesem Link für die Veranstaltung anmelden.
Aufgrund beschränkter Platzkapazitäten erfolgt die Zulassung zur Veranstaltung nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Zugelassene Teilnehmer:innen erhalten eine Bestätigungsmail.
Programm
14.30: Begrüßung
Vizepräsident Christian Schröder (TU Berlin)
14.45 – 16.00: „Der 7. Oktober als Brücke. Blicke auf eine Allianz gegen Israel“
Volker Weiß (Hamburg), moderiert von Sina Arnold (ZfA)
16.00 – 16.30: Kaffeepause
16.30 – 18.00: Podiumsdiskussion
mit Marlene Schönberger (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Mehmet Can (Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli), Yael Kupferberg (ZfA) & Ronen Steinke (Süddeutsche Zeitung), moderiert von Marcus Funck (ZfA)
Ausklang bei Snacks und Getränken
Bitte melden Sie sich über das Online-Formular an.
https://tu.berlin/asf/veranstaltungen/tagungen-events/anmeldeformular
Online-Anmeldung zur Konferenz "Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023" am 7.6.24
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken Ihnen für Ihr Interesse an der Konferenz und müssen Ihnen bedauerlicherweise mitteilen, dass vorerst ein Anmeldestopp aufgrund der enormen Nachfrage erfolgt. Pressevertreter:innen melden sich unter luong[at]tu-berlin.de. Anfragen zur Anmeldung senden Sie ebenfalls an diese E-Mail-Adresse, ggf. können wir Sie auf die Warteliste setzen.
Wir bitten Sie um Verständnis!
https://www.tu.berlin/asf/veranstaltungen/tagungen-events/anmeldeformular
14:30 - 18:30
Technische Universität Berlin
Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin
Raum HBS 005, EG
https://www.tu.berlin/asf/veranstaltungsdetails/events/event/018f09a4-2d32-790f-b15b-ccd144700ade
Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023
Vortrag & Podiumsdiskussion am 7. Juni 2024, Technische Universität Berlin (Raum HBS 005) Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin
Der terroristische Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf israelisches Staatsgebiet, die Ermordung, Verschleppung und die demonstrativ sexualisierte Gewalt gegen Zivilistinnen und Zivilisten erschütterten Jüdinnen und Juden weltweit.
Die politisch-gesellschaftlichen Folgen und den global und in Deutschland kontrovers geführten Diskurs gilt es, akademisch zu beleuchten, einzuordnen und aus antisemitismuskritischer Perspektive zu bewerten.
Die vom Zentrum für Antisemitismusforschung organisierte Veranstaltung am 7. Juni 2024
wird sich dem „Antisemitismus nach dem 7. Oktober“ widmen
und Stimmen aus Wissenschaft, Publizistik, Bildungsarbeit und Politik an der TU Berlin zusammenbringen.
Interessierte können sich ab sofort unter diesem Link für die Veranstaltung anmelden.
Aufgrund beschränkter Platzkapazitäten erfolgt die Zulassung zur Veranstaltung nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Zugelassene Teilnehmer:innen erhalten eine Bestätigungsmail.
Programm
14.30: Begrüßung
Vizepräsident Christian Schröder (TU Berlin)
14.45 – 16.00: „Der 7. Oktober als Brücke. Blicke auf eine Allianz gegen Israel“
Volker Weiß (Hamburg), moderiert von Sina Arnold (ZfA)
16.00 – 16.30: Kaffeepause
16.30 – 18.00: Podiumsdiskussion
mit Marlene Schönberger (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Mehmet Can (Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli), Yael Kupferberg (ZfA) & Ronen Steinke (Süddeutsche Zeitung), moderiert von Marcus Funck (ZfA)
Ausklang bei Snacks und Getränken
Bitte melden Sie sich über das Online-Formular an.
https://tu.berlin/asf/veranstaltungen/tagungen-events/anmeldeformular
Online-Anmeldung zur Konferenz "Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023" am 7.6.24
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken Ihnen für Ihr Interesse an der Konferenz und müssen Ihnen bedauerlicherweise mitteilen, dass vorerst ein Anmeldestopp aufgrund der enormen Nachfrage erfolgt. Pressevertreter:innen melden sich unter luong[at]tu-berlin.de. Anfragen zur Anmeldung senden Sie ebenfalls an diese E-Mail-Adresse, ggf. können wir Sie auf die Warteliste setzen.
Wir bitten Sie um Verständnis!
https://www.tu.berlin/asf/veranstaltungen/tagungen-events/anmeldeformular
www.tu.berlin
Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023
07.06.2024 | Der terroristische Überfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf israelisches Staatsgebiet, die Ermordung, Verschleppung und die demonstrativ sexualisierte Gewalt gegen Zivilistinnen und Zivilisten erschütterten Jüdinnen und Juden weltweit. Die politisch…
05.06.2024
18:00 - 20:00
Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin
Kaiserin-Augusta-Allee 104-106
Raum 1315
Sexual Pedagogies of Race and Value in Postcolonial Germany
Vortrag von Armanc Yildiz (Berlin) im Rahmen des Forschungskolloquiums SoSe 24https://www.tu.berlin/asf/veranstaltungsdetails/events/event/018fc9ae-6267-7909-b5ed-5371d2afd206
18:00 - 20:00
Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin
Kaiserin-Augusta-Allee 104-106
Raum 1315
Sexual Pedagogies of Race and Value in Postcolonial Germany
Vortrag von Armanc Yildiz (Berlin) im Rahmen des Forschungskolloquiums SoSe 24https://www.tu.berlin/asf/veranstaltungsdetails/events/event/018fc9ae-6267-7909-b5ed-5371d2afd206
www.tu.berlin
Sexual Pedagogies of Race and Value in Postcolonial Germany
05.06.2024 | In this talk, I will explore the intersection of sex education and race education in postcolonial Germany. While Germany's comprehensive sex education is often lauded within liberal circles nationally and internationally, in reality, mandatory…
06.06.2024
18:00 - 20:00
Berlin School of Economics and Law (HWR Berlin)
Campus Schöneberg Haus B 4.44
Neo-Nazi Terrorism and Countercultural Fascism in the United States. The Origins and Afterlife of James Mason’s Siege
Buchvorstellun
ghttps://www.tu.berlin/asf/veranstaltungsdetails/events/event/018f7655-f656-7ed3-92c9-ba3dd3f1c02a
18:00 - 20:00
Berlin School of Economics and Law (HWR Berlin)
Campus Schöneberg Haus B 4.44
Neo-Nazi Terrorism and Countercultural Fascism in the United States. The Origins and Afterlife of James Mason’s Siege
Buchvorstellun
ghttps://www.tu.berlin/asf/veranstaltungsdetails/events/event/018f7655-f656-7ed3-92c9-ba3dd3f1c02a
Dienstag, 04. Juni 2024, 19:00 Uhr
Vor Ort
Buchpräsentation / Veranstaltungsreihe
Eisernes Schweigen. Das Attentat meines Vaters. Eine deutsche Familiengeschichte
Kosten: Eintritt frei
Dauer: 90 Minuten
Sprachen: Deutsch
Wie ist es, herauszufinden, dass der Vater ein Attentäter war? Traudl Bünger kannte ihren Vater als einen fürsorglichen, verlässlichen Mann, der aber auch rigide Meinungen hatte. Nach seinem Tod 2016 begann sie, sich mit seiner Vergangenheit zu beschäftigen. Sie fand heraus, dass sich Heinrich Bünger, angehender Doktor der Chemie, Anfang der 1960er Jahre nicht nur in rechtsextremen Kreisen bewegte, sondern auch für ein Bombenattentat in Südtirol mitverantwortlich war. Damals solidarisierten sich rechtsnationale Organisationen und Aktivisten aus Deutschland und Österreich mit dem Kampf um die Unabhängigkeit Südtirols von Italien. Traudl Büngers Vater hat sein Leben lang über das Verbrechen geschwiegen. Was hat ihren Vater im Alter von 27 Jahren zu dieser Tat verleitet? Traudl Büngers Recherchen führten sie in zahlreiche Archive und in drei Länder. Sie begann, mit Angehörigen über das damalige Geschehen zu sprechen. In ihrem soeben erschienenen Buch Eisernes Schweigen (2024) gibt sie auch Einblick in die zögerliche Reaktion der westdeutschen Justiz.
Traudl Bünger, Literaturkritikerin und Autorin, lehrt und publiziert zu Themen der Kulturvermittlung, der literarischen Öffentlichkeit und Gegenwartsliteratur. Sie absolvierte ein Studium der Literaturwissenschaften und Mathematik und war unter anderem Programmleiterin der Literatur- und Kulturfestivals lit.Cologne und lit.Ruhr. Für die Arbeit an ihrem Buch Eisernes Schweigen wurde sie vom Fritz Bauer Institut unterstützt.
Gideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam.
Buchpräsentation
Dr. Traudl Bünger, Köln
Moderation
Prof. Dr. Gideon Botsch, Potsdam
Dienstag, 4. Juni 2024 19:00 Uhr
Topographie des Terrors, Auditorium
Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg
Im Rahmen der Reihe
Rechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart
Gemeinsam mit
Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
Hinweis
Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
https://www.topographie.de/veranstaltungen/detail/eisernes-schweigen-das-attentat-meines-vaters-eine-deutsche-familiengeschichte
Vor Ort
Buchpräsentation / Veranstaltungsreihe
Eisernes Schweigen. Das Attentat meines Vaters. Eine deutsche Familiengeschichte
Kosten: Eintritt frei
Dauer: 90 Minuten
Sprachen: Deutsch
Wie ist es, herauszufinden, dass der Vater ein Attentäter war? Traudl Bünger kannte ihren Vater als einen fürsorglichen, verlässlichen Mann, der aber auch rigide Meinungen hatte. Nach seinem Tod 2016 begann sie, sich mit seiner Vergangenheit zu beschäftigen. Sie fand heraus, dass sich Heinrich Bünger, angehender Doktor der Chemie, Anfang der 1960er Jahre nicht nur in rechtsextremen Kreisen bewegte, sondern auch für ein Bombenattentat in Südtirol mitverantwortlich war. Damals solidarisierten sich rechtsnationale Organisationen und Aktivisten aus Deutschland und Österreich mit dem Kampf um die Unabhängigkeit Südtirols von Italien. Traudl Büngers Vater hat sein Leben lang über das Verbrechen geschwiegen. Was hat ihren Vater im Alter von 27 Jahren zu dieser Tat verleitet? Traudl Büngers Recherchen führten sie in zahlreiche Archive und in drei Länder. Sie begann, mit Angehörigen über das damalige Geschehen zu sprechen. In ihrem soeben erschienenen Buch Eisernes Schweigen (2024) gibt sie auch Einblick in die zögerliche Reaktion der westdeutschen Justiz.
Traudl Bünger, Literaturkritikerin und Autorin, lehrt und publiziert zu Themen der Kulturvermittlung, der literarischen Öffentlichkeit und Gegenwartsliteratur. Sie absolvierte ein Studium der Literaturwissenschaften und Mathematik und war unter anderem Programmleiterin der Literatur- und Kulturfestivals lit.Cologne und lit.Ruhr. Für die Arbeit an ihrem Buch Eisernes Schweigen wurde sie vom Fritz Bauer Institut unterstützt.
Gideon Botsch ist Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle Antisemitismus und Rechtsextremismus am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam.
Buchpräsentation
Dr. Traudl Bünger, Köln
Moderation
Prof. Dr. Gideon Botsch, Potsdam
Dienstag, 4. Juni 2024 19:00 Uhr
Topographie des Terrors, Auditorium
Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg
Im Rahmen der Reihe
Rechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart
Gemeinsam mit
Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
Hinweis
Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
https://www.topographie.de/veranstaltungen/detail/eisernes-schweigen-das-attentat-meines-vaters-eine-deutsche-familiengeschichte
Topographie des Terrors
Eisernes Schweigen. Das Attentat meines Vaters. Eine deutsche Familiengeschichte
Buchvorstellung: ‚Nach dem 7.Oktober – Essays über das genozidale Massaker und seine Folgen‘
https://paas.noblogs.org/post/2024/05/20/buchvorstellung/
04.06.2024 – 19.30 Einlass, 20.00 Beginn –
Im Kleinod, Niemetzstr.24, 12055 Berlin
PunksAgainstAntisemitism präsentieren:
Buchvorstellung und Gespräch mit Tania Martini und Ulrich Gutmair
‚Nach dem 7.Oktober – Essays über das genozidale Massaker und seine Folgen‘ herausgegeben von Tania Martini und Klaus Bittermann (Edition Tiamat)
https://edition-tiamat.de/books/nach-dem-7-oktober
https://paas.noblogs.org/post/2024/05/20/buchvorstellung/
04.06.2024 – 19.30 Einlass, 20.00 Beginn –
Im Kleinod, Niemetzstr.24, 12055 Berlin
PunksAgainstAntisemitism präsentieren:
Buchvorstellung und Gespräch mit Tania Martini und Ulrich Gutmair
‚Nach dem 7.Oktober – Essays über das genozidale Massaker und seine Folgen‘ herausgegeben von Tania Martini und Klaus Bittermann (Edition Tiamat)
https://edition-tiamat.de/books/nach-dem-7-oktober
30.05.2024
Besuch bei einem »Schulstreik« gegen Israel in Berlin-Neukölln
Dank an »die süßen Mäuse von Young Struggle«
Mit einem Schulstreik kämpft die junge Garde des Neuköllner Proletariats für ihre Kufiyas und erhält spontan Unterstützung von einem Lehrer.
Raucherecke
Von Martin Brandt
https://jungle.world/artikel/2024/22/dank-die-suessen-maeuse-von-young-struggle
16.11.2023
Die Gruppe Young Struggle frönt einem Gedenken, das deutscher kaum sein könnte
Erinnerung als höchste Form des Vergessens
Am Jahrestag der Novemberpogrome luden Gruppen zum »Gedenken« ein, die es besser hätten sein lassen sollen.
Kommentar Von Pascal Beck
https://jungle.world/artikel/2023/46/erinnerung-als-hoechste-form-des-vergessens
26.10.2023
Der Gaza-Krieg ist in den deutschen Klassenzimmern angekommen
Die Schule ist kein sicherer Ort
Deutsche Schulen haben meist keine Idee, wie sie mit Antisemitismus umgehen sollen.
Konkrete Strategien gibt es bislang nicht.
Für jüdische Schülerinnen und Schüler ist die Bedrohung real.
Von Martin Brandt
https://jungle.world/artikel/2023/43/antisemitismus-gazakrieg-die-schule-ist-kein-sicherer-ort
Besuch bei einem »Schulstreik« gegen Israel in Berlin-Neukölln
Dank an »die süßen Mäuse von Young Struggle«
Mit einem Schulstreik kämpft die junge Garde des Neuköllner Proletariats für ihre Kufiyas und erhält spontan Unterstützung von einem Lehrer.
Raucherecke
Von Martin Brandt
https://jungle.world/artikel/2024/22/dank-die-suessen-maeuse-von-young-struggle
16.11.2023
Die Gruppe Young Struggle frönt einem Gedenken, das deutscher kaum sein könnte
Erinnerung als höchste Form des Vergessens
Am Jahrestag der Novemberpogrome luden Gruppen zum »Gedenken« ein, die es besser hätten sein lassen sollen.
Kommentar Von Pascal Beck
https://jungle.world/artikel/2023/46/erinnerung-als-hoechste-form-des-vergessens
26.10.2023
Der Gaza-Krieg ist in den deutschen Klassenzimmern angekommen
Die Schule ist kein sicherer Ort
Deutsche Schulen haben meist keine Idee, wie sie mit Antisemitismus umgehen sollen.
Konkrete Strategien gibt es bislang nicht.
Für jüdische Schülerinnen und Schüler ist die Bedrohung real.
Von Martin Brandt
https://jungle.world/artikel/2023/43/antisemitismus-gazakrieg-die-schule-ist-kein-sicherer-ort
jungle.world
Dank an »die süßen Mäuse von Young Struggle«
Martin Brandt: Besuch bei einem »Schulstreik« gegen Israel in Berlin-Neukölln
Klimastreik
Hungerstreikender Aktivist ins Krankenhaus eingeliefert
Einer der Klimaaktivisten im Berliner Regierungsviertel ist ins Krankenhaus eingeliefert worden.
03.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/hungerstreikender-aktivist-ins-krankenhaus-eingeliefert-100.html
Hungerstreikender Aktivist ins Krankenhaus eingeliefert
Einer der Klimaaktivisten im Berliner Regierungsviertel ist ins Krankenhaus eingeliefert worden.
03.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/hungerstreikender-aktivist-ins-krankenhaus-eingeliefert-100.html
Die Nachrichten
Hungerstreikender Aktivist ins Krankenhaus eingeliefert
Einer der Klimaaktivisten im Berliner Regierungsviertel ist ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Pakistan
Hochverratsurteil gegen Ex-Premier Khan aufgehoben
Ein pakistanisches Gericht hat ein Urteil wegen Hochverrats
gegen den inhaftierten ehemaligen Regierungschef Khan aufgehoben.
03.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/hochverratsurteil-gegen-ex-premier-khan-aufgehoben-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/hochverratsurteil-gegen-ex-premier-khan-aufgehoben-100.html
Hochverratsurteil gegen Ex-Premier Khan aufgehoben
Ein pakistanisches Gericht hat ein Urteil wegen Hochverrats
gegen den inhaftierten ehemaligen Regierungschef Khan aufgehoben.
03.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/hochverratsurteil-gegen-ex-premier-khan-aufgehoben-102.html
https://www.deutschlandfunk.de/hochverratsurteil-gegen-ex-premier-khan-aufgehoben-100.html
Liste veröffentlicht
Neun afrikanische Länder unter den zehn „am meisten vernachlässigten“ Flüchtlingskrisen
Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es derzeit die meisten Flüchtlingskrisen mit der weltweit geringsten Beachtung.
Das geht aus einer Liste hervor, die die Organisation „Norwegian Refugee Council“ veröffentlicht hat.
Die Organisation warnte vor Leid und wachsender Instabilität
durch vergessene und unterfinanzierte Fluchtkrisen in Afrika.
03.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/neun-afrikanische-laender-unter-den-zehn-am-meisten-vernachlaessigten-fluechtlingskrisen-100.html
Neun afrikanische Länder unter den zehn „am meisten vernachlässigten“ Flüchtlingskrisen
Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es derzeit die meisten Flüchtlingskrisen mit der weltweit geringsten Beachtung.
Das geht aus einer Liste hervor, die die Organisation „Norwegian Refugee Council“ veröffentlicht hat.
Die Organisation warnte vor Leid und wachsender Instabilität
durch vergessene und unterfinanzierte Fluchtkrisen in Afrika.
03.06.2024
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Die Nachrichten
Neun afrikanische Länder unter den zehn "am meisten vernachlässigten" Flüchtlingskrisen
Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es derzeit die meisten Flüchtlingskrisen mit der weltweit geringsten Beachtung. Das geht aus einer Liste hervor, die die Organisation "Norwegian Refugee Council" veröffentlicht hat. Die Organisation warnte vor Leid und…
am besten lauter kleine Mini AKWs
in die Gärten all dieser CDU /CSUler
Atomausstieg
Unions-Fraktion beantragt Untersuchungsausschuss zur Abschaltung der letzten drei deutschen AKW
Im Zusammenhang mit dem Atom-Ausstieg im April 2023
hat die Unions-Bundestagsfraktion einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss beantragt.
03.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/unions-fraktion-beantragt-untersuchungsausschuss-zur-abschaltung-der-letzten-drei-deutschen-akw-102.html
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Atomausstieg
Unions-Fraktion beantragt Untersuchungsausschuss zur Abschaltung der letzten drei deutschen AKW
Im Zusammenhang mit dem Atom-Ausstieg im April 2023
hat die Unions-Bundestagsfraktion einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss beantragt.
03.06.2024
https://www.deutschlandfunk.de/unions-fraktion-beantragt-untersuchungsausschuss-zur-abschaltung-der-letzten-drei-deutschen-akw-102.html
Die Nachrichten
Unions-Fraktion beantragt Untersuchungsausschuss zur Abschaltung der letzten drei deutschen AKW
Im Zusammenhang mit dem Atom-Ausstieg im April 2023 hat die Unions-Bundestagsfraktion einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss beantragt.
Slowakei: EU-Land mit der höchsten Desinformations-Dichte
Allweiss, Marianne | 04. Juni 2024, 09:11 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/slowakei-eu-land-mit-der-hoechsten-desinformations-dichte-dlf-422cc831-100.html
5:57
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/06/04/slowakei_eu_land_mit_der_hoechsten_desinformations_dichte_dlf_20240604_0911_422cc831.mp3
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Slowakei
https://inrur.is/wiki/Slowakei
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Allweiss, Marianne | 04. Juni 2024, 09:11 Uhr
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Deutschlandfunk
Slowakei: EU-Land mit der höchsten Desinformations-Dichte
Tagesspiegel Plus
„Wir fühlen uns in Berlin-Friedrichshain nicht mehr sicher“
Israelisches Restaurant wird antisemitisch angefeindet und zieht nach Wilmersdorf
Ein israelisches Restaurant in Friedrichshain wird immer wieder mit pro-palästinensischen Parolen beschmiert.
Die Inhaberin fühlt sich nicht mehr sicher, schließt den Standort und erhofft sich im Westen Berlins weniger Antisemitismus.
Von Robert Klages
16.05.2024, 13:42 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/wir-fuhlen-uns-in-berlin-friedrichshain-nicht-mehr-sicher-israelisches-restaurant-wird-antisemitisch-angefeindet-und-zieht-nach-wilmersdorf-11672495.html
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OHNE BEZAHLSCHRANKE
https://archive.is/k7FmS
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„Wir fühlen uns in Berlin-Friedrichshain nicht mehr sicher“
Israelisches Restaurant wird antisemitisch angefeindet und zieht nach Wilmersdorf
Ein israelisches Restaurant in Friedrichshain wird immer wieder mit pro-palästinensischen Parolen beschmiert.
Die Inhaberin fühlt sich nicht mehr sicher, schließt den Standort und erhofft sich im Westen Berlins weniger Antisemitismus.
Von Robert Klages
16.05.2024, 13:42 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/wir-fuhlen-uns-in-berlin-friedrichshain-nicht-mehr-sicher-israelisches-restaurant-wird-antisemitisch-angefeindet-und-zieht-nach-wilmersdorf-11672495.html
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„Wir fühlen uns in Berlin-Friedrichshain nicht mehr sicher“: Israelisches Restaurant wird antisemitisch angefeindet und zieht nach…
Ein israelisches Restaurant in Friedrichshain wird immer wieder mit pro-palästinensischen Parolen beschmiert. Die Inhaberin fühlt sich nicht mehr sicher, schließt den Standort und erhofft sich im Westen Berlins weniger Antisemitismus.
Update
Tumulte am Nakba-Tag in Berlin:
47 Festnahmen in Neukölln folgen friedlicher Palästina-Demo in Charlottenburg
Eine propalästinensische Demo zum Nakba-Tag in Charlottenburg verlief friedlich.
In Neukölln hingegen gab es Tumulte und fünf Strafanzeigen.
Die Polizei meldet knapp 50 Festnahmen.
16.05.2024, 08:30 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/berlin/verbotene-fahne-am-nakba-tag-gezeigt-600-teilnehmer-bei-palastina-demo-in-berlin-charlottenburg--eine-festnahme-11668904.html
Tumulte am Nakba-Tag in Berlin:
47 Festnahmen in Neukölln folgen friedlicher Palästina-Demo in Charlottenburg
Eine propalästinensische Demo zum Nakba-Tag in Charlottenburg verlief friedlich.
In Neukölln hingegen gab es Tumulte und fünf Strafanzeigen.
Die Polizei meldet knapp 50 Festnahmen.
16.05.2024, 08:30 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/berlin/verbotene-fahne-am-nakba-tag-gezeigt-600-teilnehmer-bei-palastina-demo-in-berlin-charlottenburg--eine-festnahme-11668904.html
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Tumulte am Nakba-Tag in Berlin: 47 Festnahmen in Neukölln folgen friedlicher Palästina-Demo in Charlottenburg
Eine propalästinensische Demo zum Nakba-Tag in Charlottenburg verlief friedlich. In Neukölln hingegen gab es Tumulte und fünf Strafanzeigen. Die Polizei meldet knapp 50 Festnahmen.