Erderwärmung
EU-Kommission: Mit mehr Daten besser an Klimakrise anpassen
12. März 2024, 18:36 Uhr
Quelle: dpa
https://www.zeit.de/news/2024-03/12/eu-kommission-mit-mehr-daten-besser-an-klimakrise-anpassen
EU-Kommission: Mit mehr Daten besser an Klimakrise anpassen
12. März 2024, 18:36 Uhr
Quelle: dpa
https://www.zeit.de/news/2024-03/12/eu-kommission-mit-mehr-daten-besser-an-klimakrise-anpassen
ZEIT ONLINE
Erderwärmung: EU-Kommission: Mit mehr Daten besser an Klimakrise anpassen
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Erderwärmung“. Lesen Sie jetzt „EU-Kommission: Mit mehr Daten besser an Klimakrise anpassen“.
12.03.2024 17:23 Uhr – 12:00 min
Von mehreren Anträgen unterbrochen
Präkelt: "Offensichtlich, dass AfD Verfahren verzögert"
Am nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht in Münster beginnt das Berufungsverfahren der AfD gegen den Verfassungsschutz. Das Verfahren wird allerdings von mehreren Anträgen seitens der AfD unterbrochen - offenbar als Versuch, "ein Urteil in die Zukunft zu schieben", meint ntv-Reporter Thomas Präkelt.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Praekelt-Offensichtlich-dass-AfD-Verfahren-verzoegert-article24800161.html
Verfahren in MünsterAfD stellt Befugnis des Verfassungsschutzes infrage
https://www.n-tv.de/politik/AfD-stellt-Befugnis-des-Verfassungsschutzes-infrage-article24800241.html
Auch bei Weidel und ChrupallaBericht: AfD-Bundestagsfraktion beschäftigt 100 Rechtsextreme
https://www.n-tv.de/politik/Bericht-AfD-Bundestagsfraktion-beschaeftigt-100-Rechtsextreme-article24798857.html
Von mehreren Anträgen unterbrochen
Präkelt: "Offensichtlich, dass AfD Verfahren verzögert"
Am nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht in Münster beginnt das Berufungsverfahren der AfD gegen den Verfassungsschutz. Das Verfahren wird allerdings von mehreren Anträgen seitens der AfD unterbrochen - offenbar als Versuch, "ein Urteil in die Zukunft zu schieben", meint ntv-Reporter Thomas Präkelt.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Praekelt-Offensichtlich-dass-AfD-Verfahren-verzoegert-article24800161.html
Verfahren in MünsterAfD stellt Befugnis des Verfassungsschutzes infrage
https://www.n-tv.de/politik/AfD-stellt-Befugnis-des-Verfassungsschutzes-infrage-article24800241.html
Auch bei Weidel und ChrupallaBericht: AfD-Bundestagsfraktion beschäftigt 100 Rechtsextreme
https://www.n-tv.de/politik/Bericht-AfD-Bundestagsfraktion-beschaeftigt-100-Rechtsextreme-article24798857.html
n-tv.de
Von mehreren Anträgen unterbrochen: Präkelt: "Offensichtlich, dass AfD Verfahren verzögert"
Am nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht in Münster beginnt das Berufungsverfahren der AfD gegen den Verfassungsschutz. Das Verfahren wird allerdings von mehreren Anträgen seitens der AfD unterbrochen - offenbar als Versuch, "ein Urteil in die Zukunft…
12.03.2024 18:04 Uhr – 01:42 min
Wohl auch bei Parteichefs
AfD im Bundestag beschäftigt offenbar 100 Rechtsextreme
Die AfD-Bundestagsfraktion soll mehr als 100 Mitglieder der Identitären Bewegung, ideologische Vordenker
aus der Neuen Rechten und Neonazis beschäftigen.
Das geht aus einer Recherche des Bayerischen Rundfunks hervor.
Die Enthüllung legt nahe, dass das auch bei den Parteichefs Weidel und Chrupalla der Fall sei.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/AfD-im-Bundestag-beschaeftigt-offenbar-100-Rechtsextreme-article24800325.html
Auch bei Weidel und ChrupallaBericht: AfD-Bundestagsfraktion beschäftigt 100 Rechtsextreme
https://www.n-tv.de/politik/Bericht-AfD-Bundestagsfraktion-beschaeftigt-100-Rechtsextreme-article24798857.html
Wohl auch bei Parteichefs
AfD im Bundestag beschäftigt offenbar 100 Rechtsextreme
Die AfD-Bundestagsfraktion soll mehr als 100 Mitglieder der Identitären Bewegung, ideologische Vordenker
aus der Neuen Rechten und Neonazis beschäftigen.
Das geht aus einer Recherche des Bayerischen Rundfunks hervor.
Die Enthüllung legt nahe, dass das auch bei den Parteichefs Weidel und Chrupalla der Fall sei.
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/AfD-im-Bundestag-beschaeftigt-offenbar-100-Rechtsextreme-article24800325.html
Auch bei Weidel und ChrupallaBericht: AfD-Bundestagsfraktion beschäftigt 100 Rechtsextreme
https://www.n-tv.de/politik/Bericht-AfD-Bundestagsfraktion-beschaeftigt-100-Rechtsextreme-article24798857.html
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Wohl auch bei Parteichefs: AfD im Bundestag beschäftigt offenbar 100 Rechtsextreme
Die AfD-Bundestagsfraktion soll mehr als 100 Mitglieder der Identitären Bewegung, ideologische Vordenker aus der Neuen Rechten und Neonazis beschäftigen. Das geht aus einer Recherche des Bayerischen Rundfunks hervor. Die Enthüllung legt nahe, dass das auch…
7:38
Recherche: AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Rechtsextreme
12.03.2024
https://www.youtube.com/watch?v=r54riivG4J8
4.269 Aufrufe
Neonazis und Identitäre – die AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende aus dem rechtsextremen Milieu. Eine BR-Recherche zeigt erstmals, in welchem Ausmaß die AfD Verfassungsfeind:innen Zugang zum Parlament gewährt.
Recherche: AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Rechtsextreme
12.03.2024
https://www.youtube.com/watch?v=r54riivG4J8
4.269 Aufrufe
Neonazis und Identitäre – die AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende aus dem rechtsextremen Milieu. Eine BR-Recherche zeigt erstmals, in welchem Ausmaß die AfD Verfassungsfeind:innen Zugang zum Parlament gewährt.
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Recherche: AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Rechtsextreme
Neonazis und Identitäre – die AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Mitarbeitende aus dem rechtsextremen Milieu. Eine BR-Recherche zeigt erstmals, in welchem Ausmaß die AfD Verfassungsfeind:innen Zugang zum Parlament gewährt.
Recherche des BR:
https…
Recherche des BR:
https…
EXKLUSIV
Mitarbeiter von Abgeordneten
AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Rechtsextreme
Stand: 12.03.2024 05:00 Uhr
Neonazis und Identitäre - die AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Milieu.
Eine BR-Recherche zeigt erstmals, in welchem Ausmaß die AfD Verfassungsfeinden Zugang zum Parlament gewährt.
Von N. Armbrust, J. Barthel, S. Khamis, A. Meyer-Fünffinger, A. Nabert, V. Nierle, J. Streule und M. Zierer, BR
https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/afd-bundestag-rechtsextreme-mitarbeiter-100.html
Mitarbeiter von Abgeordneten
AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Rechtsextreme
Stand: 12.03.2024 05:00 Uhr
Neonazis und Identitäre - die AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Milieu.
Eine BR-Recherche zeigt erstmals, in welchem Ausmaß die AfD Verfassungsfeinden Zugang zum Parlament gewährt.
Von N. Armbrust, J. Barthel, S. Khamis, A. Meyer-Fünffinger, A. Nabert, V. Nierle, J. Streule und M. Zierer, BR
https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/afd-bundestag-rechtsextreme-mitarbeiter-100.html
tagesschau
AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Rechtsextreme
Neonazis und Identitäre - die AfD im Bundestag beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter aus dem rechtsextremen Milieu. Eine BR-Recherche zeigt erstmals, in welchem Ausmaß die AfD Verfassungsfeinden Zugang zum Parlament gewährt.
1:04
MÜNSTER: "Weitreichende Konsequenzen!" AfD geht gegen Verfassungsschutz vor! Das steckt dahinter!
WELT Nachrichtensender
1,79 Mio. Abonnenten
12.03.2024 MÜNSTER
https://www.youtube.com/watch?v=8EGCqNRW8W0
53.291 Aufrufe
MÜNSTER: "Weitreichende Konsequenzen!" AfD geht gegen Verfassungsschutz vor! Das steckt dahinter!
Am nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht (OVG) beginnt am Dienstag (9.00 Uhr) eine Berufungsverhandlung im Streit über die Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz.
Das Bundesamt (BfV) mit Sitz in Köln hatte die Partei sowie die Jugendorganisation Junge Alternative (JA)
als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Das Verwaltungsgericht in Köln bestätigte im Jahr 2022 diese Sicht. Entsprechend dürfen Partei und JA seitdem mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden.
Gegen das Urteil aus Köln hat die Partei Berufung eingelegt.
Die obersten NRW-Verwaltungsrichter klären jetzt in einer mündlichen Verhandlung,
ob die Einschätzung des BfV rechtens ist.
Dass die beiden Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla bei der Verhandlung erscheinen, wird nicht erwartet.
Aus dem Bundesvorstand soll der frühere Bundestagsabgeordnete Roman Reusch kommen.
Das Gericht hat für Mittwoch (13.3.) einen zweiten Termin für die Verhandlung angesetzt.
Ob es am ersten oder zweiten Tag ein Urteil geben wird, ist offen.
#weltnachrichtensender #deutschland #afd
MÜNSTER: "Weitreichende Konsequenzen!" AfD geht gegen Verfassungsschutz vor! Das steckt dahinter!
WELT Nachrichtensender
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12.03.2024 MÜNSTER
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MÜNSTER: "Weitreichende Konsequenzen!" AfD geht gegen Verfassungsschutz vor! Das steckt dahinter!
Am nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht (OVG) beginnt am Dienstag (9.00 Uhr) eine Berufungsverhandlung im Streit über die Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz.
Das Bundesamt (BfV) mit Sitz in Köln hatte die Partei sowie die Jugendorganisation Junge Alternative (JA)
als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft. Das Verwaltungsgericht in Köln bestätigte im Jahr 2022 diese Sicht. Entsprechend dürfen Partei und JA seitdem mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden.
Gegen das Urteil aus Köln hat die Partei Berufung eingelegt.
Die obersten NRW-Verwaltungsrichter klären jetzt in einer mündlichen Verhandlung,
ob die Einschätzung des BfV rechtens ist.
Dass die beiden Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla bei der Verhandlung erscheinen, wird nicht erwartet.
Aus dem Bundesvorstand soll der frühere Bundestagsabgeordnete Roman Reusch kommen.
Das Gericht hat für Mittwoch (13.3.) einen zweiten Termin für die Verhandlung angesetzt.
Ob es am ersten oder zweiten Tag ein Urteil geben wird, ist offen.
#weltnachrichtensender #deutschland #afd
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MÜNSTER: "Weitreichende Konsequenzen!" AfD geht gegen Verfassungsschutz vor! Das steckt dahinter!
MÜNSTER: "Weitreichende Konsequenzen!" AfD geht gegen Verfassungsschutz vor! Das steckt dahinter!
Am nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht (OVG) beginnt am Dienstag (9.00 Uhr) eine Berufungsverhandlung im Streit über die Einstufung der AfD durch…
Am nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht (OVG) beginnt am Dienstag (9.00 Uhr) eine Berufungsverhandlung im Streit über die Einstufung der AfD durch…
Erneute Festnahme in Rumänien
Frauenfeindlicher Influencer Tate kann ausgeliefert werden
12.03.2024, 19:19 Uhr
Dem frauenfeindlichen Influencer Andrew Tate und seinem Bruder soll in Rumänien der Prozess gemacht werden.
Der Vorwurf: Menschenhandel.
Egal, wie die gerichtliche Auseinandersetzung ausgeht, auf freien Fuß wird Tate nicht kommen.
In Großbritannien wartet bereits das nächste Verfahren.
https://www.n-tv.de/leute/Frauenfeindlicher-Influencer-Tate-kann-ausgeliefert-werden-article24800526.html
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Andrew Tate
Braunzone, Menschenverachtung
Antifeminismus, Chauvinismus, Sexismus
Kampfsport
Islam-Konvertit
https://inrur.is/wiki/Andrew_Tate
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Frauenfeindlicher Influencer Tate kann ausgeliefert werden
12.03.2024, 19:19 Uhr
Dem frauenfeindlichen Influencer Andrew Tate und seinem Bruder soll in Rumänien der Prozess gemacht werden.
Der Vorwurf: Menschenhandel.
Egal, wie die gerichtliche Auseinandersetzung ausgeht, auf freien Fuß wird Tate nicht kommen.
In Großbritannien wartet bereits das nächste Verfahren.
https://www.n-tv.de/leute/Frauenfeindlicher-Influencer-Tate-kann-ausgeliefert-werden-article24800526.html
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Andrew Tate
Braunzone, Menschenverachtung
Antifeminismus, Chauvinismus, Sexismus
Kampfsport
Islam-Konvertit
https://inrur.is/wiki/Andrew_Tate
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n-tv.de
Erneute Festnahme in Rumänien: Frauenfeindlicher Influencer Tate kann ausgeliefert werden
Dem frauenfeindlichen Influencer Andrew Tate und seinem Bruder soll in Rumänien der Prozess gemacht werden. Der Vorwurf: Menschenhandel. Egal, wie die gerichtliche Auseinandersetzung ausgeht, auf freien Fuß wird Tate nicht kommen. In Großbritannien wartet…
8:30
PUTINS KRIEG: "Halte das für absolut unklug" – Sahra Wagenknecht kritisiert Kiews Kriegspolitik hart
WELT Nachrichtensender
1,79 Mio. Abonnenten
12.03.2024 #ukraine #russland #bundeswehr
https://www.youtube.com/watch?v=aq12EDCTZHk
PUTINS KRIEG: "Halte das für absolut unklug" – Sahra Wagenknecht kritisiert Kiews Kriegspolitik hart
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht fordert mehr Friedensbemühungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges.
Die Diskussionen um TAURUS seien „hochgefährlich“, sagte Wagenknecht im Nachrichtensender WELT TV.
Den Vorstoß des Papstes zu Friedensgesprächen lobte Wagenknecht ausdrücklich.
Mit Blick auf das Sondervermögen und den Wehrbericht sagte Wagenknecht:
„Ich finde nicht, dass unser Land kriegstüchtig werden sollte.
Im Gegenteil, wir müssen alles tun, um zu vermeiden, dass wir in Kriege hineingezogen werden.
Aber wir brauchen natürlich schon eine Bundeswehr, die in der Lage ist, unser Land zu verteidigen.
Das ist ja auch ihr Verfassungsauftrag.
Und ich finde, man sollte sich dann dringend genauer anschauen: Wo fließt eigentlich das viele Geld hin?“
Auch schon vor der Zeitenwende seien die Wehretats immer wieder erhöht worden,
es würden seit Jahren „riesige Aufträge dort über den Tisch gehen“.
Am Ende würden dann aber Dinge beschafft, „zum Beispiel Funkgeräte,
die dann noch nicht mal in die vorhandenen Geländewagen und Panzer passen“.
An der Stelle müsse man „vielleicht mal auch über Lobbyismus reden“, so Wagenknecht.
„Wenn zum Beispiel eine Politikerin wie Frau Strack-Zimmermann gleichzeitig
in den ganzen Lobbygremien der Rüstungsindustrie sitzt, muss ich sagen,
wird hier offenbar nicht sinnvoll und verantwortungsvoll mit deutschem Steuergeld umgegangen.“
Der TAURUS-Abhörskandal sei „nicht primär deshalb ein Skandal, weil er abgehört wurde,
sondern der Skandal ist eigentlich, dass deutsche Luftwaffenoffiziere in aller Seelenruhe darüber sprechen,
wie man mit deutschen Waffen russische Ziele angreifen kann“, kritisierte Wagenknecht.
„Offensichtlich haben sie aber den Auftrag dazu erhalten, weil sonst hätten sie das ja nicht gemacht.“
Das sei „hoch bedenklich, auch beängstigend“.
Dass über einen Angriff auf die Krim-Brücke gesprochen wurde,
die „natürlich in gewisser Hinsicht ein russisches Ziel“ sei, sei „nicht nur fahrlässig, sondern hochgefährlich“.
Wagenknecht kritisierte dem Umgang mit den jüngsten Papst-Äußerungen.
Es sei „erstaunlich, wie die Äußerungen des Papstes in Deutschland wiedergegeben“ würden.
„In anderen Ländern läuft die Diskussion ganz anders.
Der Papst hat die Ukraine überhaupt nicht aufgefordert zu kapitulieren.
Er hat sogar ausdrücklich gesagt: Wer verhandelt, kapituliert nicht, sondern es geht darum, dieses Sterben zu beenden. Viele Länder fordern das auch.“ Wagenknecht verwies auf die Türkei, die die Ausrichtung eines Friedensgipfels angeboten habe. „Aus Kiew kommen leider immer nur Absagen.
Ich halte das für absolut unklug.
Die Front verschiebt sich immer mehr zulasten der Ukraine und deswegen ist es doch dringend notwendig,
jetzt zu versuchen zu verhandeln, statt einer Niederlage sehenden Auges entgegenzugehen.“
In den letzten Jahren habe man immer nur auf „auf die militärische Karte“ gesetzt – das habe aber auch nichts gebracht. „Dann muss man eben austesten, wie kompromissbereit Russland wäre.
Da sollte man vielleicht auch China ins Boot holen als Druckmittel.
Ich denke, das gäbe durchaus eine Chance, diesen Krieg zu beenden.“
Wagenknecht glaubt nicht, dass ein Angebot der Ukraine zu Friedensgesprächen den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu weiteren Aggressionen ermutigen würde.
„Eine Armee, die erkennbar nicht in der Lage war Kiew einzunehmen“ sei nach Wagenknechts Einschätzung außerstande, „morgen Polen zu überfallen und übermorgen durch das Brandenburger Tor zu marschieren“.
Wagenknecht weiter: „Ich denke, das ist keine Frage des Wollens, sondern eine Frage auch des Könnens.“
#ukraine #russland #bundeswehr #taurus #sahrawagenknecht #weltnachrichtensender tensender
PUTINS KRIEG: "Halte das für absolut unklug" – Sahra Wagenknecht kritisiert Kiews Kriegspolitik hart
WELT Nachrichtensender
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12.03.2024 #ukraine #russland #bundeswehr
https://www.youtube.com/watch?v=aq12EDCTZHk
PUTINS KRIEG: "Halte das für absolut unklug" – Sahra Wagenknecht kritisiert Kiews Kriegspolitik hart
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht fordert mehr Friedensbemühungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges.
Die Diskussionen um TAURUS seien „hochgefährlich“, sagte Wagenknecht im Nachrichtensender WELT TV.
Den Vorstoß des Papstes zu Friedensgesprächen lobte Wagenknecht ausdrücklich.
Mit Blick auf das Sondervermögen und den Wehrbericht sagte Wagenknecht:
„Ich finde nicht, dass unser Land kriegstüchtig werden sollte.
Im Gegenteil, wir müssen alles tun, um zu vermeiden, dass wir in Kriege hineingezogen werden.
Aber wir brauchen natürlich schon eine Bundeswehr, die in der Lage ist, unser Land zu verteidigen.
Das ist ja auch ihr Verfassungsauftrag.
Und ich finde, man sollte sich dann dringend genauer anschauen: Wo fließt eigentlich das viele Geld hin?“
Auch schon vor der Zeitenwende seien die Wehretats immer wieder erhöht worden,
es würden seit Jahren „riesige Aufträge dort über den Tisch gehen“.
Am Ende würden dann aber Dinge beschafft, „zum Beispiel Funkgeräte,
die dann noch nicht mal in die vorhandenen Geländewagen und Panzer passen“.
An der Stelle müsse man „vielleicht mal auch über Lobbyismus reden“, so Wagenknecht.
„Wenn zum Beispiel eine Politikerin wie Frau Strack-Zimmermann gleichzeitig
in den ganzen Lobbygremien der Rüstungsindustrie sitzt, muss ich sagen,
wird hier offenbar nicht sinnvoll und verantwortungsvoll mit deutschem Steuergeld umgegangen.“
Der TAURUS-Abhörskandal sei „nicht primär deshalb ein Skandal, weil er abgehört wurde,
sondern der Skandal ist eigentlich, dass deutsche Luftwaffenoffiziere in aller Seelenruhe darüber sprechen,
wie man mit deutschen Waffen russische Ziele angreifen kann“, kritisierte Wagenknecht.
„Offensichtlich haben sie aber den Auftrag dazu erhalten, weil sonst hätten sie das ja nicht gemacht.“
Das sei „hoch bedenklich, auch beängstigend“.
Dass über einen Angriff auf die Krim-Brücke gesprochen wurde,
die „natürlich in gewisser Hinsicht ein russisches Ziel“ sei, sei „nicht nur fahrlässig, sondern hochgefährlich“.
Wagenknecht kritisierte dem Umgang mit den jüngsten Papst-Äußerungen.
Es sei „erstaunlich, wie die Äußerungen des Papstes in Deutschland wiedergegeben“ würden.
„In anderen Ländern läuft die Diskussion ganz anders.
Der Papst hat die Ukraine überhaupt nicht aufgefordert zu kapitulieren.
Er hat sogar ausdrücklich gesagt: Wer verhandelt, kapituliert nicht, sondern es geht darum, dieses Sterben zu beenden. Viele Länder fordern das auch.“ Wagenknecht verwies auf die Türkei, die die Ausrichtung eines Friedensgipfels angeboten habe. „Aus Kiew kommen leider immer nur Absagen.
Ich halte das für absolut unklug.
Die Front verschiebt sich immer mehr zulasten der Ukraine und deswegen ist es doch dringend notwendig,
jetzt zu versuchen zu verhandeln, statt einer Niederlage sehenden Auges entgegenzugehen.“
In den letzten Jahren habe man immer nur auf „auf die militärische Karte“ gesetzt – das habe aber auch nichts gebracht. „Dann muss man eben austesten, wie kompromissbereit Russland wäre.
Da sollte man vielleicht auch China ins Boot holen als Druckmittel.
Ich denke, das gäbe durchaus eine Chance, diesen Krieg zu beenden.“
Wagenknecht glaubt nicht, dass ein Angebot der Ukraine zu Friedensgesprächen den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu weiteren Aggressionen ermutigen würde.
„Eine Armee, die erkennbar nicht in der Lage war Kiew einzunehmen“ sei nach Wagenknechts Einschätzung außerstande, „morgen Polen zu überfallen und übermorgen durch das Brandenburger Tor zu marschieren“.
Wagenknecht weiter: „Ich denke, das ist keine Frage des Wollens, sondern eine Frage auch des Könnens.“
#ukraine #russland #bundeswehr #taurus #sahrawagenknecht #weltnachrichtensender tensender
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PUTINS KRIEG: "Halte das für absolut unklug" – Sahra Wagenknecht kritisiert Kiews Kriegspolitik hart
PUTINS KRIEG: "Halte das für absolut unklug" – Sahra Wagenknecht kritisiert Kiews Kriegspolitik hart
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht fordert mehr Friedensbemühungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges. Die Diskussionen um TAURUS seien „hochgefährlich“…
Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht fordert mehr Friedensbemühungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges. Die Diskussionen um TAURUS seien „hochgefährlich“…
11:33
Putins Russland versinkt im Chaos | BILD-Lagezentrum
BILD
1,6 Mio. Abonnenten
12.03.2024 #Lagezentrum #Ukraine #Russland
https://www.youtube.com/watch?v=lgDEbdnpAHA
92.642 Aufrufe
Seit Dienstagmorgen versinkt Putins diktatorisches Russland im Chaos.
Panzer-Attacken russischer Rebellen im Westen werden von massiven ukrainische Drohnen-Angriffen flankiert.
Selbst östlich von Moskau gab es Feuer und einen Flugzeugabsturz.
#Lagezentrum #Ukraine #Russland
Putins Russland versinkt im Chaos | BILD-Lagezentrum
BILD
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12.03.2024 #Lagezentrum #Ukraine #Russland
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Seit Dienstagmorgen versinkt Putins diktatorisches Russland im Chaos.
Panzer-Attacken russischer Rebellen im Westen werden von massiven ukrainische Drohnen-Angriffen flankiert.
Selbst östlich von Moskau gab es Feuer und einen Flugzeugabsturz.
#Lagezentrum #Ukraine #Russland
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Putins Russland versinkt im Chaos | BILD-Lagezentrum
Seit Dienstagmorgen versinkt Putins diktatorisches Russland im Chaos. Panzer-Attacken russischer Rebellen im Westen werden von massiven ukrainische Drohnen-Angriffen flankiert. Selbst östlich von Moskau gab es Feuer und einen Flugzeugabsturz.
#Lagezentrum…
#Lagezentrum…
GERADE LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=rqvUihl7V7o
https://www.youtube.com/watch?v=rqvUihl7V7o
YouTube
AfD dominiert TikTok: Können Nutzer und Politiker dagegenhalten? | ZDFheute live
Kaum eine deutsche Partei ist auf TikTok so erfolgreich wie die AfD. Ihre Reichweite ist enorm – dabei zielt die in Teilen als rechtsextremistisch eingestufte Partei mit ihren Inhalten vor allem auf Jungwähler ab und bespielt die Videoplattform flächendeckend.…
7:56
Migration: Weniger Flüchtlinge durch Bezahlkarte? | hart aber fair
tagesschau
1,49 Mio. Abonnenten
12.03.2024 #hartaberfair
https://www.youtube.com/watch?v=zxNjOeiCbvM
15.840 Aufrufe
HART ABER FAIR in der ARD-Mediathek:
https://1.ard.de/hart_aber_fair
https://www.ardmediathek.de/sendung/hart-aber-fair/Y3JpZDovL3dkci5kZS9oYXJ0IGFiZXIgZmFpcg
Obergrenzen, Drittstaaten, Bezahlkarte: Geht Asylpolitik wirklich nur so?
Überforderte Kommunen, wütende Bevölkerung, Bund, Länder und Gemeinden streiten.
Lösungen in der Asyl-Debatte sind fern.
Wie kann Migration geregelt werden? Durch eine Obergrenze für Geflüchtete?
Ist eine Bezahlkarte für Asylsuchende sinnvoll? Wie gelingt Integration?
Wie kann die Hilfsbereitschaft vor Ort gestärkt werden?
Darüber diskutiert Louis Klamroth mit
Katharina Dröge (Bündnis 90/Die Grünen),
Armin Schuster (CDU),
Cansel Kiziltepe (SPD),
Hans Reichhart (CSU),
Soziologe Özgür Özvatan,
Migrationsforscher Gerald Knaus,
Arif Abdullah Haidary,
Bäckermeister Björn Wiese
und Filialleiter Mohamad Hamzaalemam
bei #hartaberfair.
Migration: Weniger Flüchtlinge durch Bezahlkarte? | hart aber fair
tagesschau
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HART ABER FAIR in der ARD-Mediathek:
https://1.ard.de/hart_aber_fair
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Obergrenzen, Drittstaaten, Bezahlkarte: Geht Asylpolitik wirklich nur so?
Überforderte Kommunen, wütende Bevölkerung, Bund, Länder und Gemeinden streiten.
Lösungen in der Asyl-Debatte sind fern.
Wie kann Migration geregelt werden? Durch eine Obergrenze für Geflüchtete?
Ist eine Bezahlkarte für Asylsuchende sinnvoll? Wie gelingt Integration?
Wie kann die Hilfsbereitschaft vor Ort gestärkt werden?
Darüber diskutiert Louis Klamroth mit
Katharina Dröge (Bündnis 90/Die Grünen),
Armin Schuster (CDU),
Cansel Kiziltepe (SPD),
Hans Reichhart (CSU),
Soziologe Özgür Özvatan,
Migrationsforscher Gerald Knaus,
Arif Abdullah Haidary,
Bäckermeister Björn Wiese
und Filialleiter Mohamad Hamzaalemam
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Migration: Weniger Flüchtlinge durch Bezahlkarte? | hart aber fair
HART ABER FAIR in der ARD-Mediathek:
https://1.ard.de/hart_aber_fair
Obergrenzen, Drittstaaten, Bezahlkarte: Geht Asylpolitik wirklich nur so?
Überforderte Kommunen, wütende Bevölkerung, Bund, Länder und Gemeinden streiten. Lösungen in der Asyl-Debatte sind…
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Obergrenzen, Drittstaaten, Bezahlkarte: Geht Asylpolitik wirklich nur so?
Überforderte Kommunen, wütende Bevölkerung, Bund, Länder und Gemeinden streiten. Lösungen in der Asyl-Debatte sind…
6:01
BUNDESWEHR: "Keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!" Verband schlägt Alarm!
WELT Nachrichtensender
1,79 Mio. Abonnenten
12.03.2024 BERLIN
https://www.youtube.com/watch?v=AFx-OFrZAkU
43.580 Aufrufe
BUNDESWEHR: "Keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!" Verband schlägt Alarm!
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hat angesichts großer Mängel bei der Bundeswehr umfangreiche Investitionen in die Truppe gefordert.
So sei "keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!t", sagte Wüstner am Dienstag auf WELT-TV.
Er sei sich ziemlich sicher, dass die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl, in ihrem Jahresbericht zur Bundeswehr wieder den Finger in die Wunde legen werde, sagte Wüstner.
Die SPD-Politikerin wollte am Dienstagvormittag ihren Bericht vorlegen.
Wüstner betonte, dass das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr
«leider Gottes» nichts verbessert habe.
Seit 1990 seien mehrere Hundert Milliarden Euro eingespart worden, man habe sich nur auf internationales Krisenmanagement ausgerichtet und jetzt seien Landes- und Bündnisverteidigung wieder ein Schwerpunkt.
Dafür sei die Bundeswehr nicht aufgestellt.
Högl habe schon 2023 von mindestens 300 Milliarden Euro gesprochen, die es dafür brauche.
«Deswegen ist 2024 ein Schlüsseljahr für die Bundeswehr, für Deutschland, für Europa mit Blick auf Frieden und Freiheit, insbesondere mit Blick auf die Ukraine.»
#bundeswehr #kriegstauglich #weltnachrichtensender
BUNDESWEHR: "Keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!" Verband schlägt Alarm!
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BUNDESWEHR: "Keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!" Verband schlägt Alarm!
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hat angesichts großer Mängel bei der Bundeswehr umfangreiche Investitionen in die Truppe gefordert.
So sei "keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!t", sagte Wüstner am Dienstag auf WELT-TV.
Er sei sich ziemlich sicher, dass die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl, in ihrem Jahresbericht zur Bundeswehr wieder den Finger in die Wunde legen werde, sagte Wüstner.
Die SPD-Politikerin wollte am Dienstagvormittag ihren Bericht vorlegen.
Wüstner betonte, dass das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr
«leider Gottes» nichts verbessert habe.
Seit 1990 seien mehrere Hundert Milliarden Euro eingespart worden, man habe sich nur auf internationales Krisenmanagement ausgerichtet und jetzt seien Landes- und Bündnisverteidigung wieder ein Schwerpunkt.
Dafür sei die Bundeswehr nicht aufgestellt.
Högl habe schon 2023 von mindestens 300 Milliarden Euro gesprochen, die es dafür brauche.
«Deswegen ist 2024 ein Schlüsseljahr für die Bundeswehr, für Deutschland, für Europa mit Blick auf Frieden und Freiheit, insbesondere mit Blick auf die Ukraine.»
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BUNDESWEHR: "Keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!" Verband schlägt Alarm!
BUNDESWEHR: "Keine einzige Heeresbrigade einsatzbereit!" Verband schlägt Alarm!
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hat angesichts großer Mängel bei der Bundeswehr umfangreiche Investitionen in die Truppe gefordert. So sei "keine…
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hat angesichts großer Mängel bei der Bundeswehr umfangreiche Investitionen in die Truppe gefordert. So sei "keine…
22:29
Das letzte Gefecht des Leopard 2A6 | BILD-Lagezentrum
BILD
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12.03.2024 #Lagezentrum #Ukraine #Russland
https://www.youtube.com/watch?v=xh4J3W5gct0
43.000 Aufrufe
Im Osten der Ukraine ist es Russland gelungen, einen ersten aus Deutschland gelieferten Leopard aA6 zu erbeuten.
BILD zeichnet die letzten Stunden des deutschen Panzers nach und zeigt, das für jeden zerstörten westlichen Tank rund ein Dutzend russischer Panzer und Schützenpanzer ausgeschaltet werden.
#Lagezentrum #Ukraine #Russland
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Im Osten der Ukraine ist es Russland gelungen, einen ersten aus Deutschland gelieferten Leopard aA6 zu erbeuten.
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UKRAINE-KRIEG: Putin tobt – Kreml-feindliche russische Milizen greifen aus Ostukraine an I STREAM
WELT Nachrichtensender
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https://www.youtube.com/watch?v=3rf26mGO7VU
UKRAINE-KRIEG: Putin tobt – Kreml-feindliche russische Milizen greifen aus der Ukraine an I STREAM
Kurz vor der russischen Präsidentschaftswahl steht Russlands Grenzregion zur Ukraine verstärkt unter Beschuss: Russische Milizen, die auf der Seite Kiews kämpfen, sind am Dienstag nach eigenen Angaben von der Ukraine aus in die russischen Regionen Kursk und Belgorod eingedrungen und haben dabei eine grenznahe Ortschaft unter ihre Kontrolle gebracht. Die Ukraine führte eine Serie von Drohnenangriffen auf russisches Gebiet aus und traf dabei unter anderem eine Ölraffinerie und ein Rathaus.
Die Ukraine, die im eigenen Land an der Front schwer unter Druck steht, hatte ihre Angriffe auf Russland in den vergangenen Monaten verstärkt und sich dabei besonders auf Grenzregionen wie Belgorod konzentriert. Am Dienstag attackierten Kämpfer pro-ukrainischer Freiwilligen-Milizen, in denen sich Kreml-Gegner aus Russland zusammengeschlossen haben, Grenzorte in Belgorod und Kursk.
"Das Dorf Tjotkino in der Region Kursk wird vollständig von den russischen Befreiungskräften kontrolliert", erklärte die Miliz "Freiheit für Russland" im Onlinedienst Telegram. Die russische Armee habe sich aus dem Dorf zurückgezogen und schwere Waffen zurückgelassen. Die russische Armee hat demnach auch mehrere gepanzerte Fahrzeuge verloren.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte dagegen, mehrere Angriffe in beiden Regionen seien abgewehrt worden, auch ein Angriff auf die unmittelbar an der russisch-ukrainischen Grenze gelegene Ortschaft Tjotkino.
Gegen 03.00 Uhr nachts (Ortszeit, 01.00 Uhr MEZ) hätten "ukrainische Terrorgruppen" versucht, aus drei Richtungen auf russisches Gebiet vorzudringen und dabei massiv zivile Ziele beschossen, erklärte das Ministerium. Sie seien aber unter dem Einsatz von Kampfflugzeugen, Raketen und Artillerie zurückgedrängt worden. Auch der Angriff auf Tjotkino gegen 08.00 Uhr morgens sei abgewehrt worden.
Ein Sprecher der Miliz "Freiheit für Russland" sagte dagegen der Nachrichtenagentur AFP, die Kämpfe dauerten an. Milizionär Alexej Baranowsky sagte, der Angriff auf russisches Gebiet sei mit Blick auf die russischen Präsidentschaftswahlen geplant worden, die von Freitag bis Sonntag stattfinden - und bei denen der erneute Sieg von Präsident Wladimir Putin von vornherein faktisch feststeht.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erklärte, seit Sonntag seien mehrere grenzüberschreitende Angriffsversuche in Belgorod und Kursk vereitelt worden. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow versicherte, das russische Militär ergreife alle erforderlichen Maßnahmen, um die ukrainischen Angriffe abzuwehren.
Moskau meldete zudem eine Serie ukrainischer Drohnenangriffe, die in der Nacht und im Laufe des Dienstags mehrere russische Grenzregionen trafen. Getroffen wurde nach Behördenangaben unter anderem eine große Erdölraffinerie im rund 800 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernten Kstowo, einer Vorstadt von Nischni Nowgorod.
Auch die Region Belgorod war das Ziel mehrerer Drohnenangriffe. In der Regionalhauptstadt Belgorod wurden das Rathaus und ein Einkaufszentrum getroffen, wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mitteilte. Bei dem Angriff auf das Rathaus wurden demnach zwei Menschen verletzt. Auf Fotos waren zersprungene Fenster und die beschädigte Fassade des Gebäudes zu sehen.
In der Stadt Kursk, der Hauptstadt von Belgorods Nachbarregion, wurden angesichts der Angriffe bis Ende der Woche die Schulen geschlossen. Er habe entschieden, "die Schulen auf Fernunterricht umzustellen", erklärte Bürgermeister Igor Kuzak in Onlinediensten.
Das russische Verteidigungsministerium meldete den Abschuss von 25 Drohnen in insgesamt sieben Regionen, die meisten davon über Belgorod und Kursk. Die Gouverneure beider Regionen meldeten zudem Schüsse.
UKRAINE-KRIEG: Putin tobt – Kreml-feindliche russische Milizen greifen aus Ostukraine an I STREAM
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UKRAINE-KRIEG: Putin tobt – Kreml-feindliche russische Milizen greifen aus der Ukraine an I STREAM
Kurz vor der russischen Präsidentschaftswahl steht Russlands Grenzregion zur Ukraine verstärkt unter Beschuss: Russische Milizen, die auf der Seite Kiews kämpfen, sind am Dienstag nach eigenen Angaben von der Ukraine aus in die russischen Regionen Kursk und Belgorod eingedrungen und haben dabei eine grenznahe Ortschaft unter ihre Kontrolle gebracht. Die Ukraine führte eine Serie von Drohnenangriffen auf russisches Gebiet aus und traf dabei unter anderem eine Ölraffinerie und ein Rathaus.
Die Ukraine, die im eigenen Land an der Front schwer unter Druck steht, hatte ihre Angriffe auf Russland in den vergangenen Monaten verstärkt und sich dabei besonders auf Grenzregionen wie Belgorod konzentriert. Am Dienstag attackierten Kämpfer pro-ukrainischer Freiwilligen-Milizen, in denen sich Kreml-Gegner aus Russland zusammengeschlossen haben, Grenzorte in Belgorod und Kursk.
"Das Dorf Tjotkino in der Region Kursk wird vollständig von den russischen Befreiungskräften kontrolliert", erklärte die Miliz "Freiheit für Russland" im Onlinedienst Telegram. Die russische Armee habe sich aus dem Dorf zurückgezogen und schwere Waffen zurückgelassen. Die russische Armee hat demnach auch mehrere gepanzerte Fahrzeuge verloren.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte dagegen, mehrere Angriffe in beiden Regionen seien abgewehrt worden, auch ein Angriff auf die unmittelbar an der russisch-ukrainischen Grenze gelegene Ortschaft Tjotkino.
Gegen 03.00 Uhr nachts (Ortszeit, 01.00 Uhr MEZ) hätten "ukrainische Terrorgruppen" versucht, aus drei Richtungen auf russisches Gebiet vorzudringen und dabei massiv zivile Ziele beschossen, erklärte das Ministerium. Sie seien aber unter dem Einsatz von Kampfflugzeugen, Raketen und Artillerie zurückgedrängt worden. Auch der Angriff auf Tjotkino gegen 08.00 Uhr morgens sei abgewehrt worden.
Ein Sprecher der Miliz "Freiheit für Russland" sagte dagegen der Nachrichtenagentur AFP, die Kämpfe dauerten an. Milizionär Alexej Baranowsky sagte, der Angriff auf russisches Gebiet sei mit Blick auf die russischen Präsidentschaftswahlen geplant worden, die von Freitag bis Sonntag stattfinden - und bei denen der erneute Sieg von Präsident Wladimir Putin von vornherein faktisch feststeht.
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erklärte, seit Sonntag seien mehrere grenzüberschreitende Angriffsversuche in Belgorod und Kursk vereitelt worden. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow versicherte, das russische Militär ergreife alle erforderlichen Maßnahmen, um die ukrainischen Angriffe abzuwehren.
Moskau meldete zudem eine Serie ukrainischer Drohnenangriffe, die in der Nacht und im Laufe des Dienstags mehrere russische Grenzregionen trafen. Getroffen wurde nach Behördenangaben unter anderem eine große Erdölraffinerie im rund 800 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernten Kstowo, einer Vorstadt von Nischni Nowgorod.
Auch die Region Belgorod war das Ziel mehrerer Drohnenangriffe. In der Regionalhauptstadt Belgorod wurden das Rathaus und ein Einkaufszentrum getroffen, wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mitteilte. Bei dem Angriff auf das Rathaus wurden demnach zwei Menschen verletzt. Auf Fotos waren zersprungene Fenster und die beschädigte Fassade des Gebäudes zu sehen.
In der Stadt Kursk, der Hauptstadt von Belgorods Nachbarregion, wurden angesichts der Angriffe bis Ende der Woche die Schulen geschlossen. Er habe entschieden, "die Schulen auf Fernunterricht umzustellen", erklärte Bürgermeister Igor Kuzak in Onlinediensten.
Das russische Verteidigungsministerium meldete den Abschuss von 25 Drohnen in insgesamt sieben Regionen, die meisten davon über Belgorod und Kursk. Die Gouverneure beider Regionen meldeten zudem Schüsse.
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Kurz vor der russischen Präsidentschaftswahl steht Russlands Grenzregion zur Ukraine verstärkt unter Beschuss: Russische Milizen, die auf der Seite Kiews kämpfen…
Kurz vor der russischen Präsidentschaftswahl steht Russlands Grenzregion zur Ukraine verstärkt unter Beschuss: Russische Milizen, die auf der Seite Kiews kämpfen…
Ein Sprecher des ukrainischen Militärgeheimdienstes erklärte, die russischen Freiwilligen-Milizen hätten bei ihrem Angriff nicht auf Befehl Kiews gehandelt. "Auf dem Territorium der Russischen Föderation handeln sie absolut autonom, auf eigene Faust, und verfolgen ihre sozialen und politischen Ziele", sagte Andrij Jusow ukrainischen Medien.
#ukraine #russland #putin #weltnachrichtensender
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6:07
Neuer Wehrbericht: Noch immer keine Zeitenwende bei der Bundeswehr | WDR Aktuelle Stunde
WDR aktuell
105.000 Abonnenten
https://www.youtube.com/watch?v=eUi24QYMgIo
12.03.2024 #WDRaktuell #Nachrichten
Der Zustand der Bundeswehr ist immer noch mangelhaft. Das geht aus dem Wehrbericht der Bundeswehr hervor, den die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) am Dienstag (12.03.2024) veröffentlicht hat. Auch zwei Jahre nach der angekündigten "Zeitenwende" hat die Bundeswehr weiterhin viele ungelöste Probleme.
Es fehlt an Material, die Infrastruktur ist marode und es gibt Personalprobleme. Das Personal der Bundeswehr altert und schrumpft immer weiter: Die Zahl der freien Stellen ist laut Bericht auf knapp 18 Prozent angestiegen. Es fehle außerdem an Großgerät wie Panzer und Hubschrauber, auch Ersatzteile für diese sind nicht ausreichend vorhanden. Durch die Abgaben an die Ukraine werden diese Mängel weiter vergrößert.
Aber einen Fortschritt gibt’s: Die persönliche Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten ist laut dem Wehrbericht 2023 mittlerweile umfassend und üppig. Doch dadurch gibt es nun ein neues Problem: Der Truppe fehlen Spinde, um die Ausrüstung zu lagern.
Die Wehrbeauftragte Högl beschreibt die Fortschritte hin zu einer modernen Infrastruktur der Bundeswehr als „überschaubar“. Die Kasernen sind marode, Gebäude verfallen – gar von verschimmelten Duschen und verstopften Toiletten ist die Rede.
Bundeskanzler Olaf Scholz sprach nach dem russischen Angriff auf die Ukraine von einer „Zeitenwende“: Um die Bundeswehr zu modernisieren, wurde 2022 vom Bundestag ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro beschlossen.
Mehr zum Thema:
Bericht der Wehrbeauftragten
Mängel bei Personal, Material und Infrastruktur
Stand: 12.03.2024 12:17 Uhr
Die Probleme sind altbekannt und auch im Jahr 2023 hat sich nicht viel verändert: Der Bundeswehr fehlen Personal und Material, die Infrastruktur ist marode. Das geht aus dem Bericht der Wehrbeauftragten hervor.
https://www.tagesschau.de/inland/wehrbericht-108.html
Deutsche Marine im Roten Meer: Nur bedingt einsatzfähig?
Stand: 28.02.2024 14:36 Uhr
Der EU-Einsatz der Fregatte "Hessen" im Roten Meer zeigt, dass die deutsche Marine
schneller "kriegstüchtig" werden musste, als es sich viele vorgestellt hatten.
Doch Wollen ist nicht gleich Können. Wie durchhaltefähig ist die Marine?
von Julia Weigelt
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Deutsche-Marine-im-Roten-Meer-Nur-bedingt-einsatzfaehig,marine1370.html
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Der Zustand der Bundeswehr ist immer noch mangelhaft. Das geht aus dem Wehrbericht der Bundeswehr hervor, den die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) am Dienstag (12.03.2024) veröffentlicht hat. Auch zwei Jahre nach der angekündigten "Zeitenwende" hat die Bundeswehr weiterhin viele ungelöste Probleme.
Es fehlt an Material, die Infrastruktur ist marode und es gibt Personalprobleme. Das Personal der Bundeswehr altert und schrumpft immer weiter: Die Zahl der freien Stellen ist laut Bericht auf knapp 18 Prozent angestiegen. Es fehle außerdem an Großgerät wie Panzer und Hubschrauber, auch Ersatzteile für diese sind nicht ausreichend vorhanden. Durch die Abgaben an die Ukraine werden diese Mängel weiter vergrößert.
Aber einen Fortschritt gibt’s: Die persönliche Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten ist laut dem Wehrbericht 2023 mittlerweile umfassend und üppig. Doch dadurch gibt es nun ein neues Problem: Der Truppe fehlen Spinde, um die Ausrüstung zu lagern.
Die Wehrbeauftragte Högl beschreibt die Fortschritte hin zu einer modernen Infrastruktur der Bundeswehr als „überschaubar“. Die Kasernen sind marode, Gebäude verfallen – gar von verschimmelten Duschen und verstopften Toiletten ist die Rede.
Bundeskanzler Olaf Scholz sprach nach dem russischen Angriff auf die Ukraine von einer „Zeitenwende“: Um die Bundeswehr zu modernisieren, wurde 2022 vom Bundestag ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro beschlossen.
Bericht der Wehrbeauftragten
Mängel bei Personal, Material und Infrastruktur
Stand: 12.03.2024 12:17 Uhr
Die Probleme sind altbekannt und auch im Jahr 2023 hat sich nicht viel verändert: Der Bundeswehr fehlen Personal und Material, die Infrastruktur ist marode. Das geht aus dem Bericht der Wehrbeauftragten hervor.
https://www.tagesschau.de/inland/wehrbericht-108.html
Deutsche Marine im Roten Meer: Nur bedingt einsatzfähig?
Stand: 28.02.2024 14:36 Uhr
Der EU-Einsatz der Fregatte "Hessen" im Roten Meer zeigt, dass die deutsche Marine
schneller "kriegstüchtig" werden musste, als es sich viele vorgestellt hatten.
Doch Wollen ist nicht gleich Können. Wie durchhaltefähig ist die Marine?
von Julia Weigelt
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Deutsche-Marine-im-Roten-Meer-Nur-bedingt-einsatzfaehig,marine1370.html
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Neuer Wehrbericht: Noch immer keine Zeitenwende bei der Bundeswehr | WDR Aktuelle Stunde
Der Zustand der Bundeswehr ist immer noch mangelhaft. Das geht aus dem Wehrbericht der Bundeswehr hervor, den die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) am Dienstag (12.03.2024) veröffentlicht hat. Auch zwei Jahre nach der angekündigten "Zeitenwende" hat die Bundeswehr…
InRuR
6:07 Neuer Wehrbericht: Noch immer keine Zeitenwende bei der Bundeswehr | WDR Aktuelle Stunde WDR aktuell 105.000 Abonnenten https://www.youtube.com/watch?v=eUi24QYMgIo 12.03.2024 #WDRaktuell #Nachrichten Der Zustand der Bundeswehr ist immer noch mangelhaft.…
6:52
WEHRBERICHT: Eva Högl exklusiv! "Die Bundeswehr hat immer noch von allem zu wenig!" I WELT INTERVIEW
WELT Nachrichtensender
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12.03.2024 #bundeswehr #wehrbericht #högl
https://www.youtube.com/watch?v=h7ynuF9vUzw
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WEHRBERICHT: Eva Högl exklusiv! "Die Bundeswehr hat immer noch von allem zu wenig!" I WELT INTERVIEW
Bei der Bundeswehr mangelt es an allem: Material, Personal und Infrastruktur.
Die Dinge seien aber auf den Weg gebracht, so die Wehrbeauftragte der Bundesregierung Eva Högl im WELT-Interview.
#bundeswehr #wehrbericht #högl #weltnachrichtensender
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Eva Högl
https://inrur.is/wiki/Eva_H%C3%B6gl
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WEHRBERICHT: Eva Högl exklusiv! "Die Bundeswehr hat immer noch von allem zu wenig!" I WELT INTERVIEW
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Bei der Bundeswehr mangelt es an allem: Material, Personal und Infrastruktur.
Die Dinge seien aber auf den Weg gebracht, so die Wehrbeauftragte der Bundesregierung Eva Högl im WELT-Interview.
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WEHRBERICHT: Eva Högl exklusiv! "Die Bundeswehr hat immer noch von allem zu wenig!" I WELT INTERVIEW
WEHRBERICHT: Eva Högl exklusiv! "Die Bundeswehr hat immer noch von allem zu wenig!" I WELT INTERVIEW
Bei der Bundeswehr mangelt es an allem: Material, Personal und Infrastruktur. Die Dinge seien aber auf den Weg gebracht, so die Wehrbeauftragte der Bundesregierung…
Bei der Bundeswehr mangelt es an allem: Material, Personal und Infrastruktur. Die Dinge seien aber auf den Weg gebracht, so die Wehrbeauftragte der Bundesregierung…
16:54
BAUSTELLE BUNDESWEHR: "Von allem zu wenig!" Wehrbeauftragte Högl für "substanzielle Verbesserungen"
WELT Nachrichtensender
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12.03.2024 BUNDESPRESSEKONFERENZ E.V.
BAUSTELLE BUNDESWEHR: "Von allem zu wenig!" Wehrbeauftragte Högl für "substanzielle Verbesserungen"
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl, sieht "wichtige Zeichen der Zeitenwende" zwar erreicht, mahnt jedoch für die Bundeswehr nach wie vor "substanzielle Verbesserungen bei Personal, Material und Infrastruktur" an. Das geht aus ihrem Jahresbericht 2023 hervor, den die SPD-Politikerin am Dienstag in Berlin vorstellte. "Auf unsere Bundeswehr ist Verlass", betonte Högl, aber die Truppe "hat noch immer von allem zu wenig".
Högl verwies darauf, dass der Bundestag im vergangenen Jahr Beschaffungsvorhaben für die Bundeswehr im Gesamtvolumen von 47 Milliarden Euro bewilligt habe. Fast zwei Drittel des Sondervermögens mit einem Gesamtvolumen von 100 Milliarden Euro seien mittlerweile vertraglich gebunden. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 im Bundestag von einer "Zeitenwende" gesprochen und das Sondervermögen zur Stärkung der Truppe angekündigt.
Laut Wehrbericht hat die Bundeswehr nach wie vor ein "enormes Personalproblem". Das Ziel, die Personalstärke bis 2031 von derzeit gut 181.000 auf dann 203.000 Soldatinnen und Soldaten zu erhöhen, sei nur schwer zu erreichen. Im Gegenteil: "Die Bundeswehr altert und schrumpft", sagte Högl. Insofern begrüße sie, dass die Diskussion über eine neue Wehrpflicht an Fahrt aufnehme. Auch der Anteil von Frauen in der Truppe sei nach wie vor nicht zufriedenstellend. Zwar sei die Zahl von Soldatinnen 2023 leicht gestiegen. Die gesetzlich festgelegte Quote von 15 Prozent, Sanitätsdienst ausgenommen, sei aber nicht erreicht worden.
"NICHT VOLLSTÄNDIG EINSATZBEREIT"
Högl betonte, zusammen mit den Partnern sei die Bundeswehr in der Lage, ihren Verpflichtungen zur Landes- und Bündnisverteidigung nachzukommen. Mit Blick auf das zur Verfügung stehende Material sei die Truppe aber "noch nicht vollständig einsatzbereit". Es fehlten Munition und Ersatzteile, kleineres Gerät wie Nachtsichtmittel und Funkgeräte sowie Großgerät wie Panzer und Flugabwehrsysteme. Högl betonte, es sei wichtig, der Ukraine zur Verfügung gestelltes Großgerät so schnell wie möglich wiederzubeschaffen. Die Bundeswehr stehe aber dazu, der Ukraine das zur Verfügung zu stellen, was sie in ihrem Abwehrkampf gegen Russland benötige.
In der Infrastruktur brauche es "grundlegend neue Ansätze". Viele Kasernen seien "in einem desolaten Zustand", wie aus dem Wehrbericht weiter hervorgeht. Es fehle mitunter an "Selbstverständlichkeiten wie Stuben, Lagerhallen, Sportmöglichkeiten und WLAN. Ein besonderes Problem sei generell die Digitalisierung. Hier sei die Bundeswehr längst nicht im Jahr 2024 angekommen und auch nicht im Berichtsjahr 2023, sagte Högl. Es sei in der Vergangenheit einfach nicht genug investiert worden. "Bund und Länder müssen an einem Strang ziehen und hier schnell Abhilfe schaffen."
Zum Thema Rechtsextremismus heißt es in dem Bericht, es gebe nach wie vor "eine kleine Minderheit" in der Bundeswehr, die in diese Kategorie falle. Die Zahl der meldepflichtigen Ereignisse sei mit 204 in etwa gleichgeblieben. Die Zahl der Meldungen wegen Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung sei indes auf 385 leicht gestiegen. Bei den meisten Verstößen seien Frauen die Opfer gewesen, eine große Rolle spiele der Alkohol.
#wehrbericht #bundeswehr #weltnachrichtensender
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Eva Högl
https://inrur.is/wiki/Eva_H%C3%B6gl
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BAUSTELLE BUNDESWEHR: "Von allem zu wenig!" Wehrbeauftragte Högl für "substanzielle Verbesserungen"
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12.03.2024 BUNDESPRESSEKONFERENZ E.V.
BAUSTELLE BUNDESWEHR: "Von allem zu wenig!" Wehrbeauftragte Högl für "substanzielle Verbesserungen"
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl, sieht "wichtige Zeichen der Zeitenwende" zwar erreicht, mahnt jedoch für die Bundeswehr nach wie vor "substanzielle Verbesserungen bei Personal, Material und Infrastruktur" an. Das geht aus ihrem Jahresbericht 2023 hervor, den die SPD-Politikerin am Dienstag in Berlin vorstellte. "Auf unsere Bundeswehr ist Verlass", betonte Högl, aber die Truppe "hat noch immer von allem zu wenig".
Högl verwies darauf, dass der Bundestag im vergangenen Jahr Beschaffungsvorhaben für die Bundeswehr im Gesamtvolumen von 47 Milliarden Euro bewilligt habe. Fast zwei Drittel des Sondervermögens mit einem Gesamtvolumen von 100 Milliarden Euro seien mittlerweile vertraglich gebunden. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 im Bundestag von einer "Zeitenwende" gesprochen und das Sondervermögen zur Stärkung der Truppe angekündigt.
Laut Wehrbericht hat die Bundeswehr nach wie vor ein "enormes Personalproblem". Das Ziel, die Personalstärke bis 2031 von derzeit gut 181.000 auf dann 203.000 Soldatinnen und Soldaten zu erhöhen, sei nur schwer zu erreichen. Im Gegenteil: "Die Bundeswehr altert und schrumpft", sagte Högl. Insofern begrüße sie, dass die Diskussion über eine neue Wehrpflicht an Fahrt aufnehme. Auch der Anteil von Frauen in der Truppe sei nach wie vor nicht zufriedenstellend. Zwar sei die Zahl von Soldatinnen 2023 leicht gestiegen. Die gesetzlich festgelegte Quote von 15 Prozent, Sanitätsdienst ausgenommen, sei aber nicht erreicht worden.
"NICHT VOLLSTÄNDIG EINSATZBEREIT"
Högl betonte, zusammen mit den Partnern sei die Bundeswehr in der Lage, ihren Verpflichtungen zur Landes- und Bündnisverteidigung nachzukommen. Mit Blick auf das zur Verfügung stehende Material sei die Truppe aber "noch nicht vollständig einsatzbereit". Es fehlten Munition und Ersatzteile, kleineres Gerät wie Nachtsichtmittel und Funkgeräte sowie Großgerät wie Panzer und Flugabwehrsysteme. Högl betonte, es sei wichtig, der Ukraine zur Verfügung gestelltes Großgerät so schnell wie möglich wiederzubeschaffen. Die Bundeswehr stehe aber dazu, der Ukraine das zur Verfügung zu stellen, was sie in ihrem Abwehrkampf gegen Russland benötige.
In der Infrastruktur brauche es "grundlegend neue Ansätze". Viele Kasernen seien "in einem desolaten Zustand", wie aus dem Wehrbericht weiter hervorgeht. Es fehle mitunter an "Selbstverständlichkeiten wie Stuben, Lagerhallen, Sportmöglichkeiten und WLAN. Ein besonderes Problem sei generell die Digitalisierung. Hier sei die Bundeswehr längst nicht im Jahr 2024 angekommen und auch nicht im Berichtsjahr 2023, sagte Högl. Es sei in der Vergangenheit einfach nicht genug investiert worden. "Bund und Länder müssen an einem Strang ziehen und hier schnell Abhilfe schaffen."
Zum Thema Rechtsextremismus heißt es in dem Bericht, es gebe nach wie vor "eine kleine Minderheit" in der Bundeswehr, die in diese Kategorie falle. Die Zahl der meldepflichtigen Ereignisse sei mit 204 in etwa gleichgeblieben. Die Zahl der Meldungen wegen Verstößen gegen die sexuelle Selbstbestimmung sei indes auf 385 leicht gestiegen. Bei den meisten Verstößen seien Frauen die Opfer gewesen, eine große Rolle spiele der Alkohol.
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Eva Högl
https://inrur.is/wiki/Eva_H%C3%B6gl
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BAUSTELLE BUNDESWEHR: "Von allem zu wenig!" Wehrbeauftragte Högl für "substanzielle Verbesserungen"
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl, sieht "wichtige Zeichen der Zeitenwende" zwar erreicht, mahnt jedoch für die Bundeswehr nach wie…
Die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Eva Högl, sieht "wichtige Zeichen der Zeitenwende" zwar erreicht, mahnt jedoch für die Bundeswehr nach wie…
der mega gaga gaga verschwörungsideologische Friedens-Querfront-Mob
https://www.youtube.com/@profakt/videos
https://t.me/buendnis_frieden_berlin/161
https://www.youtube.com/@profakt/videos
https://t.me/buendnis_frieden_berlin/161
Telegram
Bündnis für Frieden - Berlin
Christiane Reymann auf der Friedensdemo am 10. März 2024 in Berlin
https://youtu.be/-CM09uzzgx0?si=0N2iqG8CgbE9tYCF
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1:30
PUTINS KRIEG: "Hunderte Kämpfer!" Russen auf Seiten der Ukraine! Neuer Angriff auf russisches Gebiet
WELT Nachrichtensender
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12.03.2024 SLOWJANSK
https://www.youtube.com/watch?v=Vx7-QFxznRo
35.687 Aufrufe
PUTINS KRIEG: "Hunderte Kämpfer!" Russen auf Seiten der Ukraine! Neuer Angriff auf russisches Gebiet
In einem russischen Dorf an der Grenze zur Ukraine sollen nach Behördenangaben zwei Menschen
durch einen ukrainischen Drohnenangriff getötet worden sein.
Eine weitere Person in dem Dorf Roschdestwenka sei verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebietes Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Freitag auf seinem Telegramkanal mit.
Unabhängige Angaben gab es nicht.
Durch den Einschlag von insgesamt drei Kamikaze-Drohnen seien zwei Baumaschinen beschädigt worden, hieß es.
Das betroffene Dorf Roschdestwenka liegt etwa drei Kilometer von der Grenze entfernt.
Auf der anderen Seite liegt das nordöstliche ukrainische Gebiet Sumy.
Die Grenze bildet an dieser Stelle die Front.
Es gibt in diesem Abschnitt keine Bodengefechte, aber die ukrainische Seite wird fast jeden Tag
von russischer Artillerie beschossen.
Das ukrainische Militär berichtet auch von angeblichen russischen Sabotagetrupps, die versuchen über die Grenze einzudringen.
Das russische Gebiet Belgorod sei am Freitag wiederholt von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden, teilte Gouverneur Gladkow mit.
Die Flugabwehr habe fünf dieser Fluggeräte abgefangen. Angesichts der häufigen russischen Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Städte lässt auch die Ukraine seit einigen Monaten Drohnen in grenznahe russische Gebiete fliegen, um dort Nachschublinien und Treibstoffdepots zu treffen.
Die Schäden und Opfer stehen aber meist in keinem Verhältnis zu den verheerenden Folgen russischer Angriffe auf die Ukraine.
#ukraine #krieg #weltnachrichtensender
PUTINS KRIEG: "Hunderte Kämpfer!" Russen auf Seiten der Ukraine! Neuer Angriff auf russisches Gebiet
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PUTINS KRIEG: "Hunderte Kämpfer!" Russen auf Seiten der Ukraine! Neuer Angriff auf russisches Gebiet
In einem russischen Dorf an der Grenze zur Ukraine sollen nach Behördenangaben zwei Menschen
durch einen ukrainischen Drohnenangriff getötet worden sein.
Eine weitere Person in dem Dorf Roschdestwenka sei verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebietes Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Freitag auf seinem Telegramkanal mit.
Unabhängige Angaben gab es nicht.
Durch den Einschlag von insgesamt drei Kamikaze-Drohnen seien zwei Baumaschinen beschädigt worden, hieß es.
Das betroffene Dorf Roschdestwenka liegt etwa drei Kilometer von der Grenze entfernt.
Auf der anderen Seite liegt das nordöstliche ukrainische Gebiet Sumy.
Die Grenze bildet an dieser Stelle die Front.
Es gibt in diesem Abschnitt keine Bodengefechte, aber die ukrainische Seite wird fast jeden Tag
von russischer Artillerie beschossen.
Das ukrainische Militär berichtet auch von angeblichen russischen Sabotagetrupps, die versuchen über die Grenze einzudringen.
Das russische Gebiet Belgorod sei am Freitag wiederholt von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden, teilte Gouverneur Gladkow mit.
Die Flugabwehr habe fünf dieser Fluggeräte abgefangen. Angesichts der häufigen russischen Raketen- und Drohnenangriffe auf ukrainische Städte lässt auch die Ukraine seit einigen Monaten Drohnen in grenznahe russische Gebiete fliegen, um dort Nachschublinien und Treibstoffdepots zu treffen.
Die Schäden und Opfer stehen aber meist in keinem Verhältnis zu den verheerenden Folgen russischer Angriffe auf die Ukraine.
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PUTINS KRIEG: "Hunderte Kämpfer!" Russen auf Seiten der Ukraine! Neuer Angriff auf russisches Gebiet
In einem russischen Dorf an der Grenze zur Ukraine sollen nach Behördenangaben zwei Menschen durch einen ukrainischen Drohnenangriff getötet worden sein.…
In einem russischen Dorf an der Grenze zur Ukraine sollen nach Behördenangaben zwei Menschen durch einen ukrainischen Drohnenangriff getötet worden sein.…
Friedens-Querfront, Covidiot*innen / Querdenker*innen
Intifada Aktivist*innen
Christiane Reymann
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Telegram
Unser Minikanal (vorher Aktuelle Songs zur Zeit)
🕊Wir fordern Frieden statt Kriegstreiberei!💥
Gleich ist's soweit, kommt zur Demo heute am 10. März nach Berlin! Sonntag, 14 Uhr, Straße des 17. Juni, am Sowjetischen Ehrenmal.
Redner:
Heiko Schöning (Arzt, Autor, Offizier d.R.)
Christiane Reymann (Journalistin)…
Gleich ist's soweit, kommt zur Demo heute am 10. März nach Berlin! Sonntag, 14 Uhr, Straße des 17. Juni, am Sowjetischen Ehrenmal.
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Heiko Schöning (Arzt, Autor, Offizier d.R.)
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