Eine Frau ist eine Person, die sich selbst als Frau identifiziert.
Lisa Paus
Heute sind Sie als Frauenministerin qua Amt für die Frauen in diesem Land zuständig. Der Streit geht schon los bei der Frage, was eigentlich eine Frau ist. Wie definieren Sie das?
Eine Frau ist eine Person, die sich selbst als Frau identifiziert.
Diese Definition ist sehr umstritten.
Auch das Bundesverfassungsgericht hat mehrmals geurteilt, dass die Geschlechtszugehörigkeit eines Menschen nicht allein nach den äußerlichen Geschlechtsmerkmalen zum Zeitpunkt seiner Geburt bestimmt werden, sondern wesentlich auch von seiner nachhaltig selbst empfundenen Geschlechtlichkeit abhängt.
Und damit es transgeschlechtliche Menschen in Zukunft leichter haben, ihren Geschlechtseintrag zu ändern und dafür keine langwierigen und erniedrigenden Begutachtungen mehr über sich ergehen lassen müssen, ist es wichtig, das bisherige Transsexuellengesetz abzuschaffen und das Selbstbestimmungsgesetz einzuführen. Aus meiner Sicht sind Transrechte Menschenrechte, und das ist wirklich überfällig.
Ist es vorstellbar, dass wir in 50 Jahren die Welt nicht mehr nur in weiblich und männlich trennen?
Richtig ist, dass sich für die allermeisten Menschen die geschlechtliche Einordnung als Junge oder Mädchen bei der Geburt richtig anfühlt. Richtig ist aber auch, dass es immer schon transgeschlechtliche Personen gegeben hat, für die die ursprüngliche Einordnung bei der Geburt nicht passt. Mit dem neuen Gesetz wollen wir in Deutschland nachvollziehen, was es in anderen Ländern wie etwa in Argentinien seit über zehn Jahren gibt.
Bräuchte es konsequenterweise Gendersternchen im Namen Ihres Ministeriums?
Mein Ministerium hat zwar bereits vier Buchstaben für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Aber eigentlich bräuchte es noch weitere, zum Beispiel D für Demokratieförderung oder V wie Vielfalt. Deshalb spreche ich lieber vom Gesellschaftsministerium. Das Gendersternchen benutze ich. So wie ich mich grundsätzlich um eine inklusive Sprache bemühe, die alle Menschen und Gruppen einbezieht.
Wenn Sie es entscheiden könnten, würden Sie im Namen Ihres Ministeriums von Senior*innen sprechen?
Nein, da gelten die Regeln der Bundesregierung. Entscheidend ist und bleibt, bei den Frauenrechten erst einmal die ganz großen Themen anzugehen, wie das Recht auf Schutz vor Gewalt oder die ökonomische Gleichstellung von Frauen. Hier ist mein Haus sehr aktiv.
Zu Ihrem Amtsantritt haben Sie sich als „klare Feministin“ bezeichnet. Was heißt das?
Ungleichheit und Diskriminierung sind kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem, das wir auch strukturell lösen müssen. Dafür setze ich mich ein, mit allen Hebeln, die mir zur Verfügung stehen. Deswegen spreche ich auch vom Patriarchat, in dem wir nach wie vor leben und von dem wir uns verabschieden müssen.
Woran machen Sie fest, dass wir in einem Patriarchat leben, und woran würden wir merken, wenn es nicht mehr so wäre?
Für mich ist das Patriarchat vorbei, wenn Frauen ökonomisch und politisch gleichgestellt sind, die Hälfte der Macht den Frauen gehört, und geschlechtsspezifische Gewalt nicht als individuelle Tat verharmlost wird, sondern als patriarchales Denk- und Verhaltensmuster anerkannt und geahndet wird. Diesem Denkmuster zufolge besitzt der Mann die Frau und kann nicht zulassen, wenn sie ihn verlässt. Die Folge: An jedem dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet.
Läuft in der Erziehung von Jungs etwas falsch?
Oft werden Jungen festgelegt auf bestimmte Verhaltensweisen: Sie weinen nicht, bezahlen Mädchen das Kino und gelten als technik- und autointeressiert. Als mein Sohn in der Kita war, fand ich es erschreckend, wie die Kinderwelt von vielen Spielwarenherstellern wieder in Rosa und Hellblau aufgeteilt wird. Das war anders, als ich ein Kind war, und ich dachte, wir hätten das überwunden. Anscheinend verkauft sich das aber gut.
Lisa Paus
Heute sind Sie als Frauenministerin qua Amt für die Frauen in diesem Land zuständig. Der Streit geht schon los bei der Frage, was eigentlich eine Frau ist. Wie definieren Sie das?
Eine Frau ist eine Person, die sich selbst als Frau identifiziert.
Diese Definition ist sehr umstritten.
Auch das Bundesverfassungsgericht hat mehrmals geurteilt, dass die Geschlechtszugehörigkeit eines Menschen nicht allein nach den äußerlichen Geschlechtsmerkmalen zum Zeitpunkt seiner Geburt bestimmt werden, sondern wesentlich auch von seiner nachhaltig selbst empfundenen Geschlechtlichkeit abhängt.
Und damit es transgeschlechtliche Menschen in Zukunft leichter haben, ihren Geschlechtseintrag zu ändern und dafür keine langwierigen und erniedrigenden Begutachtungen mehr über sich ergehen lassen müssen, ist es wichtig, das bisherige Transsexuellengesetz abzuschaffen und das Selbstbestimmungsgesetz einzuführen. Aus meiner Sicht sind Transrechte Menschenrechte, und das ist wirklich überfällig.
Ist es vorstellbar, dass wir in 50 Jahren die Welt nicht mehr nur in weiblich und männlich trennen?
Richtig ist, dass sich für die allermeisten Menschen die geschlechtliche Einordnung als Junge oder Mädchen bei der Geburt richtig anfühlt. Richtig ist aber auch, dass es immer schon transgeschlechtliche Personen gegeben hat, für die die ursprüngliche Einordnung bei der Geburt nicht passt. Mit dem neuen Gesetz wollen wir in Deutschland nachvollziehen, was es in anderen Ländern wie etwa in Argentinien seit über zehn Jahren gibt.
Bräuchte es konsequenterweise Gendersternchen im Namen Ihres Ministeriums?
Mein Ministerium hat zwar bereits vier Buchstaben für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Aber eigentlich bräuchte es noch weitere, zum Beispiel D für Demokratieförderung oder V wie Vielfalt. Deshalb spreche ich lieber vom Gesellschaftsministerium. Das Gendersternchen benutze ich. So wie ich mich grundsätzlich um eine inklusive Sprache bemühe, die alle Menschen und Gruppen einbezieht.
Wenn Sie es entscheiden könnten, würden Sie im Namen Ihres Ministeriums von Senior*innen sprechen?
Nein, da gelten die Regeln der Bundesregierung. Entscheidend ist und bleibt, bei den Frauenrechten erst einmal die ganz großen Themen anzugehen, wie das Recht auf Schutz vor Gewalt oder die ökonomische Gleichstellung von Frauen. Hier ist mein Haus sehr aktiv.
Zu Ihrem Amtsantritt haben Sie sich als „klare Feministin“ bezeichnet. Was heißt das?
Ungleichheit und Diskriminierung sind kein individuelles, sondern ein strukturelles Problem, das wir auch strukturell lösen müssen. Dafür setze ich mich ein, mit allen Hebeln, die mir zur Verfügung stehen. Deswegen spreche ich auch vom Patriarchat, in dem wir nach wie vor leben und von dem wir uns verabschieden müssen.
Woran machen Sie fest, dass wir in einem Patriarchat leben, und woran würden wir merken, wenn es nicht mehr so wäre?
Für mich ist das Patriarchat vorbei, wenn Frauen ökonomisch und politisch gleichgestellt sind, die Hälfte der Macht den Frauen gehört, und geschlechtsspezifische Gewalt nicht als individuelle Tat verharmlost wird, sondern als patriarchales Denk- und Verhaltensmuster anerkannt und geahndet wird. Diesem Denkmuster zufolge besitzt der Mann die Frau und kann nicht zulassen, wenn sie ihn verlässt. Die Folge: An jedem dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet.
Läuft in der Erziehung von Jungs etwas falsch?
Oft werden Jungen festgelegt auf bestimmte Verhaltensweisen: Sie weinen nicht, bezahlen Mädchen das Kino und gelten als technik- und autointeressiert. Als mein Sohn in der Kita war, fand ich es erschreckend, wie die Kinderwelt von vielen Spielwarenherstellern wieder in Rosa und Hellblau aufgeteilt wird. Das war anders, als ich ein Kind war, und ich dachte, wir hätten das überwunden. Anscheinend verkauft sich das aber gut.
Sie waren im Januar 2009, als Ihr Sohn zur Welt kam, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Im Herbst sind Sie in den Bundestag gewechselt. Wie war das für Sie, als Mutter in der Politik?
Es gab damals fraktionsübergreifend mehrere Frauen, die ihre Babys mit zur Arbeit brachten. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, das hat mir viel Selbstbewusstsein gegeben. Walter Momper war damals Präsident des Abgeordnetenhauses, der hat mit dem Thema noch gefremdelt. Und dann gab es plötzlich in einer Boulevardzeitung ein großes Foto von den Babys im Plenarsaal. Dabei wurde dann auch noch der falsche Mann zum Vater meines Sohnes erklärt. Das sorgte kurz für Aufsehen und Getuschel, ließ sich aber schnell aufklären.
Frau Paus, kommen wir zu konkreten Streitfragen. Die Koalition hat sich vorgenommen, die Besteuerung von Familie zu reformieren. Welches Modell fänden Sie fair?
Fair wäre ein Steuersystem, das nicht die Ehe, sondern die Familie fördert. Wie Sie wissen, hat die Koalition nicht vereinbart, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Allerdings gehen wir in diesem Jahr die Auflösung der Kombination von Steuerklasse drei und fünf an. Das ist wichtig, weil sich das positiv auf dem Lohnzettel auswirkt, also netto mehr übrig bleibt.
Zum Thema Paragraf 218 tagt bald eine Kommission. Sie persönlich sind dafür, den Paragrafen zu streichen. Warum?
Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch sind höchst individuelle Angelegenheiten. Jede Frau hat das Recht, selbst darüber zu entscheiden. Natürlich geht es um eine Abwägung von Grundrechten, aber die sollte nicht im Strafrecht stattfinden.
Das heißt, ersatzlos abschaffen wollen Sie den Paragrafen nicht?
Aus meiner Sicht brauchen wir eine zeitgemäße Regelung außerhalb des Strafrechts wie zum Beispiel in den Niederlanden. Aber gerade zu dieser und anderen komplexen Fragen setzen wir eine Expert*innenkommission zu reproduktiven Rechten ein, der ich nicht vorgreifen möchte.
Kürzlich wurden Sie scharf dafür kritisiert, dass Ihr Ministerium die „Meldestelle für Antifeminismus“ der Amadeu-Antonio-Stiftung mit Geld fördert. Schadet ein solches Portal nicht mehr als es nützt, weil es Positionen verschiedener Lager verfestigt?
Hier möchte ich zunächst etwas klarstellen: Antifeminismus ist mehr als eine kritische Haltung gegenüber dem Feminismus. Dem Antifeminismus liegt die Vorstellung zugrunde, dass Frauen in einer sogenannten „natürlichen Ordnung“ Männern untergeordnet sind.
Diese Überzeugung knüpft an Rassismus und Rechtsextremismus als Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an, die auch nicht alle Menschen als gleichwertig anerkennen. Erschreckend ist, wie weit inzwischen antifeministische Einstellungen verbreitet sind. Damit geht auch ein erhebliches Mobilisierungspotenzial einher.
Der Vorwurf ist, dass so ein Portal zum Online-Pranger werden kann.
Das ist falsch. Es ist ja gerade kein Portal, dass die Täter erfasst, sondern eine Meldestelle für Betroffene in Verantwortung der Trägerin. Die Namen der Täter sollen explizit nicht genannt werden, wenn doch, werden die Daten gelöscht. Es geht darum, einen Überblick über die Verbreitung und die Erscheinungsformen von Antifeminismus zu erhalten. Es ist ein Modellprojekt im Aufbau, um bessere Einblicke zu bekommen, in Sachen Hass gegen Frauen. Lassen Sie doch erst einmal die Meldestelle ein Jahr arbeiten, und dann schaut man auf die Ergebnisse und kann sich eine solide Meinung bilden.
Es gab damals fraktionsübergreifend mehrere Frauen, die ihre Babys mit zur Arbeit brachten. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, das hat mir viel Selbstbewusstsein gegeben. Walter Momper war damals Präsident des Abgeordnetenhauses, der hat mit dem Thema noch gefremdelt. Und dann gab es plötzlich in einer Boulevardzeitung ein großes Foto von den Babys im Plenarsaal. Dabei wurde dann auch noch der falsche Mann zum Vater meines Sohnes erklärt. Das sorgte kurz für Aufsehen und Getuschel, ließ sich aber schnell aufklären.
Frau Paus, kommen wir zu konkreten Streitfragen. Die Koalition hat sich vorgenommen, die Besteuerung von Familie zu reformieren. Welches Modell fänden Sie fair?
Fair wäre ein Steuersystem, das nicht die Ehe, sondern die Familie fördert. Wie Sie wissen, hat die Koalition nicht vereinbart, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Allerdings gehen wir in diesem Jahr die Auflösung der Kombination von Steuerklasse drei und fünf an. Das ist wichtig, weil sich das positiv auf dem Lohnzettel auswirkt, also netto mehr übrig bleibt.
Zum Thema Paragraf 218 tagt bald eine Kommission. Sie persönlich sind dafür, den Paragrafen zu streichen. Warum?
Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch sind höchst individuelle Angelegenheiten. Jede Frau hat das Recht, selbst darüber zu entscheiden. Natürlich geht es um eine Abwägung von Grundrechten, aber die sollte nicht im Strafrecht stattfinden.
Das heißt, ersatzlos abschaffen wollen Sie den Paragrafen nicht?
Aus meiner Sicht brauchen wir eine zeitgemäße Regelung außerhalb des Strafrechts wie zum Beispiel in den Niederlanden. Aber gerade zu dieser und anderen komplexen Fragen setzen wir eine Expert*innenkommission zu reproduktiven Rechten ein, der ich nicht vorgreifen möchte.
Kürzlich wurden Sie scharf dafür kritisiert, dass Ihr Ministerium die „Meldestelle für Antifeminismus“ der Amadeu-Antonio-Stiftung mit Geld fördert. Schadet ein solches Portal nicht mehr als es nützt, weil es Positionen verschiedener Lager verfestigt?
Hier möchte ich zunächst etwas klarstellen: Antifeminismus ist mehr als eine kritische Haltung gegenüber dem Feminismus. Dem Antifeminismus liegt die Vorstellung zugrunde, dass Frauen in einer sogenannten „natürlichen Ordnung“ Männern untergeordnet sind.
Diese Überzeugung knüpft an Rassismus und Rechtsextremismus als Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an, die auch nicht alle Menschen als gleichwertig anerkennen. Erschreckend ist, wie weit inzwischen antifeministische Einstellungen verbreitet sind. Damit geht auch ein erhebliches Mobilisierungspotenzial einher.
Der Vorwurf ist, dass so ein Portal zum Online-Pranger werden kann.
Das ist falsch. Es ist ja gerade kein Portal, dass die Täter erfasst, sondern eine Meldestelle für Betroffene in Verantwortung der Trägerin. Die Namen der Täter sollen explizit nicht genannt werden, wenn doch, werden die Daten gelöscht. Es geht darum, einen Überblick über die Verbreitung und die Erscheinungsformen von Antifeminismus zu erhalten. Es ist ein Modellprojekt im Aufbau, um bessere Einblicke zu bekommen, in Sachen Hass gegen Frauen. Lassen Sie doch erst einmal die Meldestelle ein Jahr arbeiten, und dann schaut man auf die Ergebnisse und kann sich eine solide Meinung bilden.
Bei der Kindergrundsicherung gibt sich Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner vorerst stur. Haben Sie Verbündete in der FDP für das Thema?
Auch die FDP sagt, dass die Kindergrundsicherung kommen muss. Sie ist das wichtigste sozialpolitische Projekt dieser Regierung und ich bin zuversichtlich, dass der Koalitionsvertrag eingehalten wird. Ich bin mir sicher, dass auch die FDP die strukturell verfestigte Kinderarmut in Deutschland wirksam bekämpfen will. Kinderarmut beeinträchtigt Lebens- und Bildungschancen enorm. Kinder sind unsere Zukunft und auch die Fachkräfte von morgen. Das weiß auch die FDP.
Wenn es bei der Blockade durch die FDP bleibt, ist dann die Koalition am Ende?
An dem Thema Kindergrundsicherung sind auch eine Reihe von SPD-Ministerien beteiligt, vorneweg das Arbeitsministerium und natürlich auch das Bundeskanzleramt. Ich bin sicher, dass eine Mehrheit der Bevölkerung möchte, dass wir das Problem strukturell verfestigter Kinderarmut gemeinsam lösen und nicht endlos darüber streiten. Dauerhafter Streit kommt nicht gut an in der Bevölkerung. Und es gibt darüber hinaus viel Unterstützung auch aus Kommunen, Sozialverbänden, Gewerkschaften. Die Unterstützung wird von Woche zu Woche größer.
Ist es unredlich von Christian Lindner, zu behaupten, es gebe kein Konzept?
Es gibt sehr wohl ein Konzept, das inzwischen sogar allgemein bekannt ist. Die Arbeitsgruppe aus sieben Ministerien, unter anderem auch das Finanzministerium, hat acht Monate lang getagt. Im Januar haben wir ein Eckpunktepapier zur Abstimmung an die beteiligten Ministerien gegeben. Richtig ist: Wir sind uns über das Konzept noch nicht einig und die Zeit drängt, daher müssen alle verantwortlichen Ebenen zügig konstruktiv die Kindergrundsicherung begleiten. Es ist ein sozial- und digitalpolitisches Großprojekt.
Sie veranschlagen zwölf Milliarden Euro für Ihr Vorhaben. Könnte es stattdessen eine „Kindergrundsicherung light“ geben, die weniger kostet?
Wir können nicht hinnehmen, dass 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche armutsgefährdet sind und sich nicht trauen, Freunde zum Spielen nach Hause einzuladen, weil sie sich für ihre Wohnung schämen, oder ausgelacht werden, weil die Winterjacke nicht nur gebraucht, sondern verschlissen ist.
Deshalb sind wir gut beraten, eine Kindergrundsicherung zu machen, die diesen Namen verdient und tatsächlich gegen Kinderarmut wirkt. Wir haben den Bedarf dafür berechnet, da kann man nicht beliebig kürzen. Und ich habe Vorschläge zur Gegenfinanzierung gemacht. Die von der FDP geforderten Steuersenkungen wie die Abschaffung des Solidaritätszuschlages würden weit mehr kosten als die zwölf Milliarden Euro, die wir jetzt für die Kindergrundsicherung angemeldet haben.
Es geht auch nicht darum, ob wir die Schuldenbremse einhalten oder nicht. Es geht um die Frage, welche Prioritäten wir setzen. Wenn 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland arm oder armutsgefährdet sind, ist meine Priorität klar. Eine weitere Entlastung der Einkommensspitze dagegen ist in der aktuellen Krisensituation schwer vermittelbar.
Wir leben in Kriegs- und Krisenzeiten. Was wünschen Sie sich unter diesen Umständen zum Frauentag?
In Krisenzeiten ist es sehr wichtig, dass wir vor allem auf die schutzbedürftigen Gruppen schauen, das sind in allen Gesellschaften die Frauen und Kinder. Derzeit betrifft es besonders die geflüchteten Frauen und Kinder aus der Ukraine. Wir müssen ihnen Sicherheit geben, sie materiell unterstützen, ihre Lebensbedingungen stabilisieren und ihnen Perspektiven für die Zukunft geben.
Auch mit den mutigen Frauen im Iran müssen wir weiter Solidarität zeigen. Es sind vor allem die Frauen, die die Gesellschaft zusammenhalten und stärken. Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.
Auch die FDP sagt, dass die Kindergrundsicherung kommen muss. Sie ist das wichtigste sozialpolitische Projekt dieser Regierung und ich bin zuversichtlich, dass der Koalitionsvertrag eingehalten wird. Ich bin mir sicher, dass auch die FDP die strukturell verfestigte Kinderarmut in Deutschland wirksam bekämpfen will. Kinderarmut beeinträchtigt Lebens- und Bildungschancen enorm. Kinder sind unsere Zukunft und auch die Fachkräfte von morgen. Das weiß auch die FDP.
Wenn es bei der Blockade durch die FDP bleibt, ist dann die Koalition am Ende?
An dem Thema Kindergrundsicherung sind auch eine Reihe von SPD-Ministerien beteiligt, vorneweg das Arbeitsministerium und natürlich auch das Bundeskanzleramt. Ich bin sicher, dass eine Mehrheit der Bevölkerung möchte, dass wir das Problem strukturell verfestigter Kinderarmut gemeinsam lösen und nicht endlos darüber streiten. Dauerhafter Streit kommt nicht gut an in der Bevölkerung. Und es gibt darüber hinaus viel Unterstützung auch aus Kommunen, Sozialverbänden, Gewerkschaften. Die Unterstützung wird von Woche zu Woche größer.
Ist es unredlich von Christian Lindner, zu behaupten, es gebe kein Konzept?
Es gibt sehr wohl ein Konzept, das inzwischen sogar allgemein bekannt ist. Die Arbeitsgruppe aus sieben Ministerien, unter anderem auch das Finanzministerium, hat acht Monate lang getagt. Im Januar haben wir ein Eckpunktepapier zur Abstimmung an die beteiligten Ministerien gegeben. Richtig ist: Wir sind uns über das Konzept noch nicht einig und die Zeit drängt, daher müssen alle verantwortlichen Ebenen zügig konstruktiv die Kindergrundsicherung begleiten. Es ist ein sozial- und digitalpolitisches Großprojekt.
Sie veranschlagen zwölf Milliarden Euro für Ihr Vorhaben. Könnte es stattdessen eine „Kindergrundsicherung light“ geben, die weniger kostet?
Wir können nicht hinnehmen, dass 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche armutsgefährdet sind und sich nicht trauen, Freunde zum Spielen nach Hause einzuladen, weil sie sich für ihre Wohnung schämen, oder ausgelacht werden, weil die Winterjacke nicht nur gebraucht, sondern verschlissen ist.
Deshalb sind wir gut beraten, eine Kindergrundsicherung zu machen, die diesen Namen verdient und tatsächlich gegen Kinderarmut wirkt. Wir haben den Bedarf dafür berechnet, da kann man nicht beliebig kürzen. Und ich habe Vorschläge zur Gegenfinanzierung gemacht. Die von der FDP geforderten Steuersenkungen wie die Abschaffung des Solidaritätszuschlages würden weit mehr kosten als die zwölf Milliarden Euro, die wir jetzt für die Kindergrundsicherung angemeldet haben.
Es geht auch nicht darum, ob wir die Schuldenbremse einhalten oder nicht. Es geht um die Frage, welche Prioritäten wir setzen. Wenn 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland arm oder armutsgefährdet sind, ist meine Priorität klar. Eine weitere Entlastung der Einkommensspitze dagegen ist in der aktuellen Krisensituation schwer vermittelbar.
Wir leben in Kriegs- und Krisenzeiten. Was wünschen Sie sich unter diesen Umständen zum Frauentag?
In Krisenzeiten ist es sehr wichtig, dass wir vor allem auf die schutzbedürftigen Gruppen schauen, das sind in allen Gesellschaften die Frauen und Kinder. Derzeit betrifft es besonders die geflüchteten Frauen und Kinder aus der Ukraine. Wir müssen ihnen Sicherheit geben, sie materiell unterstützen, ihre Lebensbedingungen stabilisieren und ihnen Perspektiven für die Zukunft geben.
Auch mit den mutigen Frauen im Iran müssen wir weiter Solidarität zeigen. Es sind vor allem die Frauen, die die Gesellschaft zusammenhalten und stärken. Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.
https://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/saenger-tino-eisbrenner-kritik-an-auftritt-in-moskau/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8xZTFiM2EwNC04ZWI0LTQxNDItYWViYi0xYzJiOTdiNjllNjk
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Tino Eisbrenner
https://inrur.is/wiki/Tino_Eisbrenner
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Tino Eisbrenner
https://inrur.is/wiki/Tino_Eisbrenner
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www.ardmediathek.de
Nordmagazin: Sänger Tino Eisbrenner: Kritik an Auftritt in Moskau - hier anschauen
Der Sänger spricht von Friedensarbeit und sieht sich selbst als Brückenbauer. Ließ er sich instrumentalisieren?
Hungersnot
Fallschirm versagt: Fünf Menschen in Gaza von Hilfslieferung erschlagen
08.03.2024, 16:19
1 Min.
Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist katastrophal, andere Staaten versuchen deshalb auszuhelfen.
Dabei kam es nun zu einem tragischen Unfall.
https://www.stern.de/politik/ausland/gaza--fallschirm-versagt---fuenf-menschen-von-hilfslieferung-erschlagen-34528540.html
Nahost
Fünf Menschen von Hilfslieferung im Gazastreifen erschlagen
Im Gazastreifen ist es bei einer Hilfslieferung aus der Luft zu einem Unglück gekommen.
08.03.2024
https://www.deutschlandfunk.de/fuenf-menschen-von-hilfslieferung-im-gazastreifen-erschlagen-100.html
Fallschirme öffneten sich nicht
Fünf Menschen von Gaza-Hilfslieferung aus der Luft erschlagen
Gaza · Als ob die Lage im Gazastreifen für die Menschen nicht schon verzweifelt und prekär genug wäre: Fünf Menschen sind vor Ort einem tödlichem Drama zum Opfer gefallen, als sie von Hilfslieferungen erschlagen worden sind.
08.03.2024 , 15:48 Uhr
3 Minuten Lesezeit
https://rp-online.de/politik/ausland/nahostkonflikt/gaza-fuenf-menschen-von-hilfslieferung-erschlagen-fallschirme-defekt_aid-108500817
Politik
Gaza: 5 Menschen von Hilfslieferungs-Fallschirmen erschlagen
Heute, 15:35 · Lesedauer 1 min
https://www.puls24.at/news/politik/menschen-von-fallschirm-mit-hilfslieferungen-erschlagen/322879
Krieg in Nahost
Fallschirm versagt: Fünf Menschen von Gaza-Hilfslieferung erschlagen
Aktualisiert am 08.03.2024, 15:34 Uhr
Bei einem Unglück in Gaza sind fünf Menschen ums Leben gekommen.
Sie wurden von einer Hilfslieferung erschlagen,
die aus einem Flugzeug abgeworfen wurde.
Der Fallschirm hatte sich nicht geöffnet, die Lieferung krachte auf den Boden.
https://web.de/magazine/politik/nahostkonflikt/fallschirm-versagt-fuenf-menschen-gaza-hilfslieferung-erschlagen-39412090
Fallschirm versagt: Fünf Menschen in Gaza von Hilfslieferung erschlagen
08.03.2024, 16:19
1 Min.
Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist katastrophal, andere Staaten versuchen deshalb auszuhelfen.
Dabei kam es nun zu einem tragischen Unfall.
https://www.stern.de/politik/ausland/gaza--fallschirm-versagt---fuenf-menschen-von-hilfslieferung-erschlagen-34528540.html
Nahost
Fünf Menschen von Hilfslieferung im Gazastreifen erschlagen
Im Gazastreifen ist es bei einer Hilfslieferung aus der Luft zu einem Unglück gekommen.
08.03.2024
https://www.deutschlandfunk.de/fuenf-menschen-von-hilfslieferung-im-gazastreifen-erschlagen-100.html
Fallschirme öffneten sich nicht
Fünf Menschen von Gaza-Hilfslieferung aus der Luft erschlagen
Gaza · Als ob die Lage im Gazastreifen für die Menschen nicht schon verzweifelt und prekär genug wäre: Fünf Menschen sind vor Ort einem tödlichem Drama zum Opfer gefallen, als sie von Hilfslieferungen erschlagen worden sind.
08.03.2024 , 15:48 Uhr
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Politik
Gaza: 5 Menschen von Hilfslieferungs-Fallschirmen erschlagen
Heute, 15:35 · Lesedauer 1 min
https://www.puls24.at/news/politik/menschen-von-fallschirm-mit-hilfslieferungen-erschlagen/322879
Krieg in Nahost
Fallschirm versagt: Fünf Menschen von Gaza-Hilfslieferung erschlagen
Aktualisiert am 08.03.2024, 15:34 Uhr
Bei einem Unglück in Gaza sind fünf Menschen ums Leben gekommen.
Sie wurden von einer Hilfslieferung erschlagen,
die aus einem Flugzeug abgeworfen wurde.
Der Fallschirm hatte sich nicht geöffnet, die Lieferung krachte auf den Boden.
https://web.de/magazine/politik/nahostkonflikt/fallschirm-versagt-fuenf-menschen-gaza-hilfslieferung-erschlagen-39412090
stern.de
Gaza: Fallschirm versagt – fünf Menschen von Hilfslieferung erschlagen
Die Lage der Menschen in Gaza ist katastrophal, andere Staaten versuchen deshalb auszuhelfen. Dabei kam es nun zu einem tragischen Unfall.
The Telegraph
Pro-Palestinian protester damages portrait of Lord Balfour at University of Cambridge
Alex Barton
Fri, March 8, 2024 at 4:58 PM GMT+1·2 min read
https://www.yahoo.com/news/portrait-lord-balfour-trinity-college-153101934.html
Pro Palestine Protesters destroy Painting of Lord Balfour at Trinity College
Friday, March 8, 2024
https://www.artdependence.com/articles/pro-palestine-protesters-destroy-painting-of-lord-balfour-at-trinity-college/
Live Update
From the Liveblog of Friday, March 8, 2024
Radical pro-Palestinian activist vandalizes portrait of Arthur Balfour at Cambridge University
Today, 6:22 pm
https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/radical-pro-palestinian-activist-vandalizes-portrait-of-arthur-balfour-at-cambridge-university/
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Balfour-Deklaration
https://inrur.is/wiki/Balfour-Deklaration
Fanatismus
https://inrur.is/wiki/Fanatismus
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Pro-Palestinian protester damages portrait of Lord Balfour at University of Cambridge
Alex Barton
Fri, March 8, 2024 at 4:58 PM GMT+1·2 min read
https://www.yahoo.com/news/portrait-lord-balfour-trinity-college-153101934.html
Pro Palestine Protesters destroy Painting of Lord Balfour at Trinity College
Friday, March 8, 2024
https://www.artdependence.com/articles/pro-palestine-protesters-destroy-painting-of-lord-balfour-at-trinity-college/
Live Update
From the Liveblog of Friday, March 8, 2024
Radical pro-Palestinian activist vandalizes portrait of Arthur Balfour at Cambridge University
Today, 6:22 pm
https://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/radical-pro-palestinian-activist-vandalizes-portrait-of-arthur-balfour-at-cambridge-university/
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Balfour-Deklaration
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Fanatismus
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Yahoo News
Pro-Palestinian protester damages portrait of Lord Balfour at University of Cambridge
A portrait of Lord Balfour, the former prime minister, at the University of Cambridge has been damaged by a pro-Palestinian protester.
Prolog:
ist da eigentlich ein Saboteur am Werk?
unwichtige Beiträge werden so oft wie gesendet im Audio-Archiv hochgeladen
dieser nun schon mindestens 3 x gesendete Beitrag
ist nur einmal zu finden
derartiges passiert beim Audio-Archiv immer wieder!?
(wenn mensch mal nachfragen würde, könnten die vielleicht glaube, mensch habe einen an der Verwörungs-Waffel, also müßte mensch erstmal viele Beispiele zusammenstellen um dass auch zu belegen - ne ganz schöne Zusatz-Arbeit)
3:14
In Amsterdam wird das Nationale Holocaust Museum eröffnet
Kazmierczak, Ludger | 08. März 2024, 13:26 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/in-amsterdam-wird-das-nationale-holocaust-museum-eroeffnet-dlf-9eb2b09e-100.html
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/03/08/in_amsterdam_wird_das_nationale_holocaust_museum_eroeffnet_dlf_20240308_1326_9eb2b09e.mp3
ist da eigentlich ein Saboteur am Werk?
unwichtige Beiträge werden so oft wie gesendet im Audio-Archiv hochgeladen
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ist nur einmal zu finden
derartiges passiert beim Audio-Archiv immer wieder!?
(wenn mensch mal nachfragen würde, könnten die vielleicht glaube, mensch habe einen an der Verwörungs-Waffel, also müßte mensch erstmal viele Beispiele zusammenstellen um dass auch zu belegen - ne ganz schöne Zusatz-Arbeit)
3:14
In Amsterdam wird das Nationale Holocaust Museum eröffnet
Kazmierczak, Ludger | 08. März 2024, 13:26 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/in-amsterdam-wird-das-nationale-holocaust-museum-eroeffnet-dlf-9eb2b09e-100.html
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Deutschlandfunk
In Amsterdam wird das Nationale Holocaust Museum eröffnet
Sagen & Meinen: „Starke Frauen“
Laloire, Lotte | 07. März 2024, 15:51 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/sagen-und-meinen-starke-frauen-dlf-0480411a-100.html
2:07
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/03/07/sagen_und_meinen_starke_frauen_dlf_20240307_1551_0480411a.mp3
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Sagen & Meinen
Der Sprachcheck
Viel zu oft setzen sich fragwürdige Begriffe und Euphemismen in Medien fest, zum Beispiel das „Gute-Kita-Gesetz“, das „Familiendrama“ oder der „Lockdown“. Solche Formulierungen hinterfragen wir in der Reihe „Sagen & Meinen – der Sprachcheck“.
29.02.2024
https://www.deutschlandfunk.de/sagen-meinen-der-sprachcheck-100.html
2:30
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2020/04/29/neue_reihe_sagen_meinen_interview_mit_bettina_dlf_20200429_1547_e05139c9.mp3
leider wird die überwiegend gute Kritik am allgemeinen Sprachmüll
von den eigenen Deutschlandfunk-Redakteur*innen, Autor*innen weitgehend ignoriert 😞
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Laloire, Lotte | 07. März 2024, 15:51 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/sagen-und-meinen-starke-frauen-dlf-0480411a-100.html
2:07
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/03/07/sagen_und_meinen_starke_frauen_dlf_20240307_1551_0480411a.mp3
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Sagen & Meinen
Der Sprachcheck
Viel zu oft setzen sich fragwürdige Begriffe und Euphemismen in Medien fest, zum Beispiel das „Gute-Kita-Gesetz“, das „Familiendrama“ oder der „Lockdown“. Solche Formulierungen hinterfragen wir in der Reihe „Sagen & Meinen – der Sprachcheck“.
29.02.2024
https://www.deutschlandfunk.de/sagen-meinen-der-sprachcheck-100.html
2:30
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2020/04/29/neue_reihe_sagen_meinen_interview_mit_bettina_dlf_20200429_1547_e05139c9.mp3
leider wird die überwiegend gute Kritik am allgemeinen Sprachmüll
von den eigenen Deutschlandfunk-Redakteur*innen, Autor*innen weitgehend ignoriert 😞
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Deutschlandfunk
Sagen & Meinen: "Starke Frauen"
Auf Drängen des Ex-Präsidenten
Trumps Schwiegertochter übernimmt Schlüsselposition bei Republikanern
Der Einfluss von Donald Trump auf die US-Republikaner wächst.
Seine Schwiegertochter Lara ist zur Co-Vorsitzenden der Partei gewählt worden.
Sie setzt in ihrer Siegesrede auf brachiale Rhetorik: »Es geht um Gut gegen Böse.«
08.03.2024, 19.30 Uhr
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-schwiegertochter-lara-trump-bekommt-schluesselposition-bei-republikanern-a-5e97f191-c566-466a-b965-2f80103d4d28
Lara Trump
US-Republikaner Trumps Schwiegertochter erhält wichtiges Parteiamt
Stand: 08.03.2024 19:49 Uhr
Das Republican National Committee hat zwei neue Vorsitzenden - beide Vertraute von Ex-US-Präsident Trump.
Darunter seine Schwiegertochter: Sie versprach "jeden einzelnen Penny" der Spendengelder
für den Sieg Trumps auszugeben.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/lara-trump-republikaner-100.html
USA
Trumps Schwiegertochter Lara wird Co-Vorsitzende der Republikaner
Die ehemalige Fernsehmoderatorin, verheiratet mit Eric Trump, teilt sich künftig den Spitzenposten mit Michael Whatley. Die Wahl erweitert Donald Trumps Zugriff auf die konservative US-Partei.
08.03.2024 - 19:45 Uhr
https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-trumps-schwiegertochter-lara-wird-co-vorsitzende-der-republikaner/100022124.html
mit Bezahlschranke
Vorwahlen in den USA
„Es geht um Gut gegen Böse“: Wie Lara Trump Wahlkampf für ihren Schwiegervater macht
Von Christian Weisflog | 08.03.2024, 07:00 Uhr
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/usa-im-wahlkampf-so-unterstuetzt-lara-trump-ihren-schwiegervater-46595246
Trumps Schwiegertochter übernimmt Schlüsselposition bei Republikanern
Der Einfluss von Donald Trump auf die US-Republikaner wächst.
Seine Schwiegertochter Lara ist zur Co-Vorsitzenden der Partei gewählt worden.
Sie setzt in ihrer Siegesrede auf brachiale Rhetorik: »Es geht um Gut gegen Böse.«
08.03.2024, 19.30 Uhr
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-schwiegertochter-lara-trump-bekommt-schluesselposition-bei-republikanern-a-5e97f191-c566-466a-b965-2f80103d4d28
Lara Trump
US-Republikaner Trumps Schwiegertochter erhält wichtiges Parteiamt
Stand: 08.03.2024 19:49 Uhr
Das Republican National Committee hat zwei neue Vorsitzenden - beide Vertraute von Ex-US-Präsident Trump.
Darunter seine Schwiegertochter: Sie versprach "jeden einzelnen Penny" der Spendengelder
für den Sieg Trumps auszugeben.
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/lara-trump-republikaner-100.html
USA
Trumps Schwiegertochter Lara wird Co-Vorsitzende der Republikaner
Die ehemalige Fernsehmoderatorin, verheiratet mit Eric Trump, teilt sich künftig den Spitzenposten mit Michael Whatley. Die Wahl erweitert Donald Trumps Zugriff auf die konservative US-Partei.
08.03.2024 - 19:45 Uhr
https://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-trumps-schwiegertochter-lara-wird-co-vorsitzende-der-republikaner/100022124.html
mit Bezahlschranke
Vorwahlen in den USA
„Es geht um Gut gegen Böse“: Wie Lara Trump Wahlkampf für ihren Schwiegervater macht
Von Christian Weisflog | 08.03.2024, 07:00 Uhr
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/usa-im-wahlkampf-so-unterstuetzt-lara-trump-ihren-schwiegervater-46595246
Spiegel
Trumps Schwiegertochter übernimmt Schlüsselposition bei Republikanern
Der Einfluss von Donald Trump auf die US-Republikaner wächst. Seine Schwiegertochter Lara ist zur Co-Vorsitzenden der Partei gewählt worden. Sie setzt in ihrer Siegesrede auf brachiale Rhetorik: »Es geht um Gut gegen Böse.«
Prolog
das Feature mit der DLF-Osteuropa-Korrespondentin Sabine Adler
war eigentlich die längste Zeit extrem gut
aber als dann Sabine Adler die Existenz von ukrainischen Neo-Nazis leugnete,
wurde es irre - mensch kann sich ja über deren Relevanz streiten, aber sie komplett zu leugen,
das ist Fake pur und knüpft an ihren üblen Kommentar von vor Monaten an ,
in dem sie gegen Menschen agitierte, die vor dem Wehrdienst aus der Ukraine geflohen/abgehauen sind
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Russland unter Putin
Wunsch und Wirklichkeit in russischen Geschichtsbildern
Russlands Präsident Wladimir Putin rechtfertigt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch mit historischen Argumenten. Er will anknüpfen an die Macht von Zarenreich und Sowjetunion.
Wobei er es mit der historischen Wahrheit nicht so genau nimmt.
Pulz, Magdalena | 07. März 2024, 16:30 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/putins-welt-wunsch-und-wirklichkeit-in-russischen-geschichtsbildern-dlf-1628f0e1-100.html
43:24
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/03/07/putins_welt_wunsch_und_wirklichkeit_in_russischen_dlf_20240307_1630_1628f0e1.mp3
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Braunzone-Ukraine
https://inrur.is/wiki/Braunzone-Ukraine
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das Feature mit der DLF-Osteuropa-Korrespondentin Sabine Adler
war eigentlich die längste Zeit extrem gut
aber als dann Sabine Adler die Existenz von ukrainischen Neo-Nazis leugnete,
wurde es irre - mensch kann sich ja über deren Relevanz streiten, aber sie komplett zu leugen,
das ist Fake pur und knüpft an ihren üblen Kommentar von vor Monaten an ,
in dem sie gegen Menschen agitierte, die vor dem Wehrdienst aus der Ukraine geflohen/abgehauen sind
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Russland unter Putin
Wunsch und Wirklichkeit in russischen Geschichtsbildern
Russlands Präsident Wladimir Putin rechtfertigt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch mit historischen Argumenten. Er will anknüpfen an die Macht von Zarenreich und Sowjetunion.
Wobei er es mit der historischen Wahrheit nicht so genau nimmt.
Pulz, Magdalena | 07. März 2024, 16:30 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/putins-welt-wunsch-und-wirklichkeit-in-russischen-geschichtsbildern-dlf-1628f0e1-100.html
43:24
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/03/07/putins_welt_wunsch_und_wirklichkeit_in_russischen_dlf_20240307_1630_1628f0e1.mp3
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Braunzone-Ukraine
https://inrur.is/wiki/Braunzone-Ukraine
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Deutschlandfunk
Wunsch und Wirklichkeit in russischen Geschichtsbildern
Russlands Präsident Wladimir Putin rechtfertigt seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch mit historischen Argumenten. Nicht immer stimmen die.
InRuR
Prolog das Feature mit der DLF-Osteuropa-Korrespondentin Sabine Adler war eigentlich die längste Zeit extrem gut aber als dann Sabine Adler die Existenz von ukrainischen Neo-Nazis leugnete, wurde es irre - mensch kann sich ja über deren Relevanz streiten…
Arbeiten als Osteuropa-Korrespondentin
Wie viel Haltung darf sein?
Moderation: Jenny Genzmer · 15.10.2016
Euromaidan, Krim-Annexion, Folter in der Ukraine.
Berichten aus Osteuropa verlangt nicht nur starke Nerven, sondern auch Fingerspitzengefühl.
Wie ist die Arbeit einer Osteuropa-Korrespondentin?
Darüber sprechen wir mit Sabine Adler
https://www.deutschlandfunkkultur.de/arbeiten-als-osteuropa-korrespondentin-wie-viel-haltung-100.html
Wie viel Haltung darf sein?
Moderation: Jenny Genzmer · 15.10.2016
Euromaidan, Krim-Annexion, Folter in der Ukraine.
Berichten aus Osteuropa verlangt nicht nur starke Nerven, sondern auch Fingerspitzengefühl.
Wie ist die Arbeit einer Osteuropa-Korrespondentin?
Darüber sprechen wir mit Sabine Adler
https://www.deutschlandfunkkultur.de/arbeiten-als-osteuropa-korrespondentin-wie-viel-haltung-100.html
Deutschlandfunk Kultur
Arbeiten als Osteuropa-Korrespondentin - Wie viel Haltung darf sein?
Euromaidan, Krim-Annexion, Folter in der Ukraine. Berichten aus Osteuropa verlangt nicht nur starke Nerven, sondern auch Fingerspitzengefühl. Wie ist die Arbeit einer Osteuropa-Korrespondentin? Darüber sprechen wir mit Sabine Adler.
InRuR
Arbeiten als Osteuropa-Korrespondentin Wie viel Haltung darf sein? Moderation: Jenny Genzmer · 15.10.2016 Euromaidan, Krim-Annexion, Folter in der Ukraine. Berichten aus Osteuropa verlangt nicht nur starke Nerven, sondern auch Fingerspitzengefühl. Wie ist…
Sabine AdlerBerlin/Osteuropa
Sabine Adler ist eine der ausgewiesensten journalistischen Kennerinnen Osteuropas. Sie berichtet seit Anfang 2015 von Berlin aus über diese Region für die drei Programme von Deutschlandradio.
https://www.deutschlandradio.de/auslandskorrespondenten-berlin-osteuropa-100.html
Sabine Adler ist eine der ausgewiesensten journalistischen Kennerinnen Osteuropas. Sie berichtet seit Anfang 2015 von Berlin aus über diese Region für die drei Programme von Deutschlandradio.
https://www.deutschlandradio.de/auslandskorrespondenten-berlin-osteuropa-100.html
Deutschlandradio
Sabine Adler - Berlin/Osteuropa
Sabine Adler ist eine der ausgewiesensten journalistischen Kennerinnen Osteuropas. Sie berichtet seit Anfang 2015 von Berlin aus über diese Region für die drei Programme von Deutschlandradio.
InRuR
Sabine AdlerBerlin/Osteuropa Sabine Adler ist eine der ausgewiesensten journalistischen Kennerinnen Osteuropas. Sie berichtet seit Anfang 2015 von Berlin aus über diese Region für die drei Programme von Deutschlandradio. https://www.deutschlandradio.de/au…
Kommentar
Fahnenflüchtige schaden der Ukraine mehrfach
Wenn sich ukrainische Männer dem Kriegsdienst entziehen und außer Landes fliehen, ist das zwar menschlich verständlich, kommentiert Sabine Adler.
Dennoch habe Präsident Selensky keine andere Wahl, als dem entgegenzuwirken.
Adler, Sabine | 07. September 2023, 19:12 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/kommentar-zu-kriegsdienst-verweigerern-in-der-ukraine-verstaendlich-doch-falsch-dlf-a9ae028c-100.html
3:18
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2023/09/07/kommentar_zu_kriegsdienst_verweigerern_in_der_ukraine_dlf_20230907_1912_a9ae028c.mp3
Fahnenflüchtige schaden der Ukraine mehrfach
Wenn sich ukrainische Männer dem Kriegsdienst entziehen und außer Landes fliehen, ist das zwar menschlich verständlich, kommentiert Sabine Adler.
Dennoch habe Präsident Selensky keine andere Wahl, als dem entgegenzuwirken.
Adler, Sabine | 07. September 2023, 19:12 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/kommentar-zu-kriegsdienst-verweigerern-in-der-ukraine-verstaendlich-doch-falsch-dlf-a9ae028c-100.html
3:18
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2023/09/07/kommentar_zu_kriegsdienst_verweigerern_in_der_ukraine_dlf_20230907_1912_a9ae028c.mp3
Deutschlandfunk
Fahnenflüchtige schaden der Ukraine mehrfach
Dass sich ukrainische Männer dem Kriegsdienst entziehen, sei menschlich verständlich, kommentiert Sabine Adler. Präsident Selensky müsse dennoch entgegenwirken.
1:36:38
Die Ukraine und wir - eine kritische Betrachtung
hechtfilm - Filmproduktion
1270 Abonnenten
17.01.2023 MILITÄRHISTORISCHES MUSEUM DER BUNDESWEHR
https://www.youtube.com/watch?v=d6T5m4o0gEU
17.223 Aufrufe
mit Sabine Adler und Generalleutnant a.D. Rainer Glatz
Moderation: Nora Müller
Seit dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine vergeht kein Tag, an dem nicht die Konsequenzen der aktuellen Ereignisse für die deutsche Gesellschaft diskutiert und Solidarität bekundet werden. Aus dem Blick gerät jedoch, dass der Krieg eine Vorgeschichte besitzt, in der sich die deutsche Gesellschaft und Politik keineswegs mit Ruhm bekleckerte. In ihrem neusten Buch »Die Ukraine und wir« erzählt die kritische Journalistin und renommierte Auslandskorrespondentin Sabine Adler diese Geschichte. In dem Podiumsgespräch mit dem Sicherheitsexperten Generalleutnant a. D. Rainer Glatz diskutiert sie über die deutsche Rolle im Vorfeld des Krieges, aber auch darüber, welches sicherheitspolitisches Orientierungswissen und welche Handlungsoptionen aus der Vergangenheit für die Zukunft gezogen werden können, in der eine Veränderung der Weltordnung aufscheint. Moderation: Nora Müller (Körber Stiftung).
Veranstalter: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Produktion: hechtfilm im Auftrag der STREAMLIVE GmbH
Lichtkonzept: Martin Mulik, Steffen Huhn
Die Ukraine und wir - eine kritische Betrachtung
hechtfilm - Filmproduktion
1270 Abonnenten
17.01.2023 MILITÄRHISTORISCHES MUSEUM DER BUNDESWEHR
https://www.youtube.com/watch?v=d6T5m4o0gEU
17.223 Aufrufe
mit Sabine Adler und Generalleutnant a.D. Rainer Glatz
Moderation: Nora Müller
Seit dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine vergeht kein Tag, an dem nicht die Konsequenzen der aktuellen Ereignisse für die deutsche Gesellschaft diskutiert und Solidarität bekundet werden. Aus dem Blick gerät jedoch, dass der Krieg eine Vorgeschichte besitzt, in der sich die deutsche Gesellschaft und Politik keineswegs mit Ruhm bekleckerte. In ihrem neusten Buch »Die Ukraine und wir« erzählt die kritische Journalistin und renommierte Auslandskorrespondentin Sabine Adler diese Geschichte. In dem Podiumsgespräch mit dem Sicherheitsexperten Generalleutnant a. D. Rainer Glatz diskutiert sie über die deutsche Rolle im Vorfeld des Krieges, aber auch darüber, welches sicherheitspolitisches Orientierungswissen und welche Handlungsoptionen aus der Vergangenheit für die Zukunft gezogen werden können, in der eine Veränderung der Weltordnung aufscheint. Moderation: Nora Müller (Körber Stiftung).
Veranstalter: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Produktion: hechtfilm im Auftrag der STREAMLIVE GmbH
Lichtkonzept: Martin Mulik, Steffen Huhn
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Die Ukraine und wir - eine kritische Betrachtung
mit Sabine Adler und Generalleutnant a.D. Rainer Glatz
Moderation: Nora Müller
Seit dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine vergeht kein Tag, an dem nicht die Konsequenzen der aktuellen Ereignisse für die deutsche Gesellschaft diskutiert…
Moderation: Nora Müller
Seit dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine vergeht kein Tag, an dem nicht die Konsequenzen der aktuellen Ereignisse für die deutsche Gesellschaft diskutiert…
16:22
ukraine krieg nachgehakt: Offene Quellen, dunkle Kanäle - der Informationsfluss im Ukraine-Krieg
phoenix
383.000 Abonnenten
Phoenix ist Teil des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wikipedia
27.10.2022 #Ukraine #Informationen
https://www.youtube.com/watch?v=qYzPjwZKq7Y
24.880 Aufrufe
Wie gelangen #Informationen aus dem #Ukraine-Krieg an die Öffentlichkeit?
Darüber spricht Erhard Scherfer mit Sabine Adler, Osteuropa-Expertin Deutschlandfunk.
ukraine krieg nachgehakt: Offene Quellen, dunkle Kanäle - der Informationsfluss im Ukraine-Krieg
phoenix
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Phoenix ist Teil des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wikipedia
27.10.2022 #Ukraine #Informationen
https://www.youtube.com/watch?v=qYzPjwZKq7Y
24.880 Aufrufe
Wie gelangen #Informationen aus dem #Ukraine-Krieg an die Öffentlichkeit?
Darüber spricht Erhard Scherfer mit Sabine Adler, Osteuropa-Expertin Deutschlandfunk.
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ukraine krieg nachgehakt: Offene Quellen, dunkle Kanäle - der Informationsfluss im Ukraine-Krieg
Wie gelangen #Informationen aus dem #Ukraine-Krieg an die Öffentlichkeit?
Darüber spricht Erhard Scherfer mit Sabine Adler, Osteuropa-Expertin Deutschlandfunk.
Darüber spricht Erhard Scherfer mit Sabine Adler, Osteuropa-Expertin Deutschlandfunk.
Prozess im Mordfall Samuel Yeboah
Der »Oberskin« kommt auf freien Fuß
Der frühere »Oberskin« Peter St. steht vor Gericht, weil er im Jahr 1991
den Anstoß zum Anschlag auf ein Asylbewerberheim gegeben haben soll.
Nun hat das Oberlandesgericht Koblenz den Haftbefehl gegen ihn aufgehoben.
Von Julia Jüttner
08.03.2024, 10.47 Uhr
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/mordfall-samuel-yeboah-gericht-hebt-haftbefehl-gegen-oberskin-peter-st-auf-a-18db24ee-4f5e-4c39-bf5a-25b55ad8fd27
Der »Oberskin« kommt auf freien Fuß
Der frühere »Oberskin« Peter St. steht vor Gericht, weil er im Jahr 1991
den Anstoß zum Anschlag auf ein Asylbewerberheim gegeben haben soll.
Nun hat das Oberlandesgericht Koblenz den Haftbefehl gegen ihn aufgehoben.
Von Julia Jüttner
08.03.2024, 10.47 Uhr
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/mordfall-samuel-yeboah-gericht-hebt-haftbefehl-gegen-oberskin-peter-st-auf-a-18db24ee-4f5e-4c39-bf5a-25b55ad8fd27
Spiegel
Der »Oberskin« kommt auf freien Fuß
Der frühere »Oberskin« Peter St. steht vor Gericht, weil er im Jahr 1991 den Anstoß zum Anschlag auf ein Asylbewerberheim gegeben haben soll. Nun hat das Oberlandesgericht Koblenz den Haftbefehl gegen ihn aufgehoben.
13.01.2024: Neujahrsempfang der Neonazi-Partei "Die Heimat" in Hessen
https://recherche-nord.com/gallery/2024.01.13.html
https://recherche-nord.com/gallery/2024.01.13.html
Recherche-Nord
recherche-nord gallery: 13.01.2024: Neujahrsempfang der Neonazi-Partei "Die Heimat" in Hessen
Harzklub: Kein Platz für Rechtsextreme
Mi, 11:39 Uhr
28.02.2024
Nordhäuser Neonazi sorgt für Unmut im Harzklub
Einstimmig hat sich der Harzklub-Gesamtverband Ende Februar gegen eine Zusammenarbeit mit dem Zweigverein Zorge ausgesprochen. Eine Kooperation bleibe bis zur Aufklärung der Rolle des dortigen stellvertretenden Vorsitzenden Philipp Göthel ausgesetzt. Der ist in Nordhausen kein Unbekannter...
Göthel habe sich jüngst der Aufforderung des Hauptvorstandes entzogen, sich "deutlich und schriftlich von seiner rechtsextremen Vergangenheit und aktuellen Verstrickungen in die rechtsextreme Szene zu distanzieren", teilt der Harzklub-Gesamtverband mit.
Göthel ist in Nordhausen kein Unbekannter und trat in der Vergangenheit unter anderem in Zusammenhang mit der Hooligan Szene, der Gruppierung "NDH City" und der rechtsextremen Partei NPD (heute: "Die Heimat") in Erscheinung. Auch in Göttingen geriet der Nordhäuser in die Schlagzeilen, die dortige Kreistagsfraktion der AfD hatte sich bereits 2016 von Göthel wegen dessen Verstrickungen in der rechtsextremen Szene distanziert.
Der Harzklub mit beinahe 12.000 Mitgliedern in 80 Zweigvereinen sehe sich auch weiterhin als engagierter Träger von ehrenamtlichen und zivilgesellschaftlichen Strukturen im Harz, teilt der Verband weiter mit. Man bleibe ebenso deutlich wie einstimmig bei der Position, dass es im Harzklub keinen Platz für rechtsextremistische Bestrebungen und Unterwanderungen geben dürfe.
https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=341857
Mi, 11:39 Uhr
28.02.2024
Nordhäuser Neonazi sorgt für Unmut im Harzklub
Einstimmig hat sich der Harzklub-Gesamtverband Ende Februar gegen eine Zusammenarbeit mit dem Zweigverein Zorge ausgesprochen. Eine Kooperation bleibe bis zur Aufklärung der Rolle des dortigen stellvertretenden Vorsitzenden Philipp Göthel ausgesetzt. Der ist in Nordhausen kein Unbekannter...
Göthel habe sich jüngst der Aufforderung des Hauptvorstandes entzogen, sich "deutlich und schriftlich von seiner rechtsextremen Vergangenheit und aktuellen Verstrickungen in die rechtsextreme Szene zu distanzieren", teilt der Harzklub-Gesamtverband mit.
Göthel ist in Nordhausen kein Unbekannter und trat in der Vergangenheit unter anderem in Zusammenhang mit der Hooligan Szene, der Gruppierung "NDH City" und der rechtsextremen Partei NPD (heute: "Die Heimat") in Erscheinung. Auch in Göttingen geriet der Nordhäuser in die Schlagzeilen, die dortige Kreistagsfraktion der AfD hatte sich bereits 2016 von Göthel wegen dessen Verstrickungen in der rechtsextremen Szene distanziert.
Der Harzklub mit beinahe 12.000 Mitgliedern in 80 Zweigvereinen sehe sich auch weiterhin als engagierter Träger von ehrenamtlichen und zivilgesellschaftlichen Strukturen im Harz, teilt der Verband weiter mit. Man bleibe ebenso deutlich wie einstimmig bei der Position, dass es im Harzklub keinen Platz für rechtsextremistische Bestrebungen und Unterwanderungen geben dürfe.
https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=341857
nnz-online
Nordhäuser Neonazi sorgt für Unmut im Harzklub : 28.02.2024, 11.39 Uhr
28.02.2024, 11.39 Uhr : Einstimmig hat sich der Harzklub-Gesamtverband Ende Februar gegen eine Zusammenarbeit mit dem Zweigverein Zorge ausgesprochen. Eine Kooperation bleibe bis zur Aufklärung der Rolle des dortigen stellvertretenden Vorsitzenden Philipp…
Eschede: Demo gegen Erntedank-Feier von Neonazis
Sendung: Hallo Niedersachsen | 30.09.2023 | 19:30 Uhr 2 Min | Verfügbar bis 30.09.2025
Ein Bündnis gegen Rechts hatte zu Gegenprotesten aufgerufen. Mit dabei: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Eschede-Demo-gegen-Erntedank-Feier-von-Neonazis,hallonds83024.html
Sendung: Hallo Niedersachsen | 30.09.2023 | 19:30 Uhr 2 Min | Verfügbar bis 30.09.2025
Ein Bündnis gegen Rechts hatte zu Gegenprotesten aufgerufen. Mit dabei: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Eschede-Demo-gegen-Erntedank-Feier-von-Neonazis,hallonds83024.html
NDR Mediathek
Eschede: Demo gegen Erntedank-Feier von Neonazis
Ein Bündnis gegen Rechts hatte zu Gegenprotesten aufgerufen. Mit dabei: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.
Vereinsschild zerstört und beklebt
Neonazi-Aufkleber: Albanischer Fußballclub bei Kaiserslautern ist geschockt
Stand 28.2.2024, 14:48 Uhr
Verena Lörsch
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/neo-nazi-aufkleber-schocken-albanischen-fussballclub-bei-kaiserslautern-104.html
Neonazi-Aufkleber: Albanischer Fußballclub bei Kaiserslautern ist geschockt
Stand 28.2.2024, 14:48 Uhr
Verena Lörsch
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/neo-nazi-aufkleber-schocken-albanischen-fussballclub-bei-kaiserslautern-104.html
swr.online
Neonazi-Aufkleber: Albanischer Fußballclub bei Kaiserslautern ist geschockt
Unbekannte haben das Vereinsschild des albanischen Fußballclubs FC Shqiponja aus Sembach zerstört und beklebt. Die Aufkleber zeigen rechtsextreme Sprüche.
Untergetaucht – Wo ist der Neonazi Steven Feldmann?
WDR 5 Neugier genügt - das Feature. 07.03.2024. 21:27 Min.. Verfügbar bis 06.03.2025. WDR 5.
Von Jennifer Stange.
Steven Feldmann, verurteilter Dortmunder Neonazi, taucht vor Haftantritt im November 2023 unter.
Aber in den sozialen Medien ist er weiter aktiv, trotzdem kann ihn die Polizei nicht finden.
Eine Spurensuche von Jennifer Stange, Paulina Bermúdez und Sonja Süß.
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-das-feature/audio-untergetaucht--wo-ist-der-neonazi-steven-feldmann-100.html
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wo ist die Öffentlichkeitsfahndung nach Feldmann?
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Steven Feldmann
https://inrur.is/wiki/Steven_Feldmann
Jennifer Stange
https://inrur.is/wiki/Jennifer_Stange
die Stange leider ständig mit dem bullshit
Rechts-Radikalismus
https://inrur.is/wiki/Rechts-Radikalismus
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WDR 5 Neugier genügt - das Feature. 07.03.2024. 21:27 Min.. Verfügbar bis 06.03.2025. WDR 5.
Von Jennifer Stange.
Steven Feldmann, verurteilter Dortmunder Neonazi, taucht vor Haftantritt im November 2023 unter.
Aber in den sozialen Medien ist er weiter aktiv, trotzdem kann ihn die Polizei nicht finden.
Eine Spurensuche von Jennifer Stange, Paulina Bermúdez und Sonja Süß.
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-das-feature/audio-untergetaucht--wo-ist-der-neonazi-steven-feldmann-100.html
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wo ist die Öffentlichkeitsfahndung nach Feldmann?
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Steven Feldmann
https://inrur.is/wiki/Steven_Feldmann
Jennifer Stange
https://inrur.is/wiki/Jennifer_Stange
die Stange leider ständig mit dem bullshit
Rechts-Radikalismus
https://inrur.is/wiki/Rechts-Radikalismus
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Mediathek
Untergetaucht – Wo ist der Neonazi Steven Feldmann?
Steven Feldmann, verurteilter Dortmunder Neonazi, taucht vor Haftantritt im November 2023 unter. Aber in den sozialen Medien ist er weiter aktiv, trotzdem kann ihn die Polizei nicht finden. Eine Spurensuche von Jennifer Stange, Paulina Bermúdez und Sonja…
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