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Freitag, 01.03.2024 | 16:00 Uhr | Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin

Anreise: U7, Bus 166, M43 Rathaus Neukölln

📣 Aufruf: https://www.instagram.com/p/C32TmyUM_zi/

#b0103 #Nakba

*Broschüre Mythos1948*

https://asanb.noblogs.org/?event=protest-gegen-die-verfaelschung-der-geschichte-mit-der-broschuere-mythos1948

Eine neue Broschüre soll in Schulen mit Mythen über die Staatsgründung Israels aufräumen.

Unsere Kritik: Die Broschüre verfälscht die Geschichte und leugnet das historische Leid der Palästinenser*innen! Sie hat an Schulen nichts zu suchen!

Zusammengestellt wurde die Broschüre von dem Verein Masiyot. Sie wurde gefördert von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Die Broschüre soll in Neuköllner Schulen eingesetzt werden. Dafür haben sich CDU und SPD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) stark gemacht, bei Enthaltung der Grünen und gegen die Stimmen der Linken.

Das Problem: Die Behauptungen darin sind nicht belegt – sie sind zu einem großen Teil sogar widerlegt.

Nur einige Beispiele:

– Die Broschüre leugnet, dass Israel eine Besatzungsmacht ist. Dabei ist die völkerrechtswidrige Besatzung Israels international anerkannt.

– Die Broschüre verharmlost den illegalen Siedlungsbau Israels. Stattdessen behauptet sie, wer von Landraub spricht, argumentiere antisemitisch.

– Die Broschüre behauptet, Israel sei antirassistisch, antikolonial und antifaschistisch. Das ist reiner Hohn. Israels Regierung ist offen rechtsextrem eingestellt und verfolgt das Ziel, das Westjordanland und Gaza vollständig zu besiedeln. Menschenrechtsorganisationen sprechen seit Jahren von Apartheid – auch das leugnet die Broschüre.

– Die Broschüre verharmlost die Nakba. Israel hätte 1948 nicht 750.000 Palästinenser vertrieben und enteignet. Stattdessen behauptet die Broschüre gerschichtsverfälschend, es handele sich um den „gescheiterten Versuch der Araber, den jüdischen Staat auszulöschen“. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle, deren Geschichten zutiefst von dieser Katastrophe geprägt wurden.

Link zur Broschüre: https://www.masiyot.de/mythos-israel1948

Link zum Beschluss der Neuköllner BVV: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=8771
Mutmaßliche antisemitische Attacke
Jüdischer Student verprügelt – jetzt spricht er
Von dpa
Aktualisiert am 23.02.2024
Lesedauer: 3 Min.
Aus wohl antisemitischen Gründen wurde der jüdische Student Lahav Shapira Anfang Februar brutal zusammengeschlagen.
Nun erhebt er Vorwürfe gegen die Universität.
https://www.t-online.de/region/berlin/id_100350232/fu-berlin-juedischer-student-lahav-shapira-brutal-verpruegelt-nun-spricht-er.html
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linke Antisemitinnen
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Alliance of internationalist feminists - berlin
26. Februar um 22:02
Pick-up spots are: Cafe Karanfil, Weisestraße 3, 12049 Berlin // opening hours: monday-thursday + sunday: 5pm-12pm, friday + saturday: 5pm-2am
OYA BarKneipe, Mariannenstraße 6, 10997 Berlin // opening hours: tuesday: 6pm - 12pm, wednesday + thursday: 6pm-1am, friday + saturday: 6pm-3am
Riwaq Berlin, Skalitzer Straße 68, 10997 Berlin // opening hours: tuesday-thursday + sunday 10am-1am, friday + saturday: 10am-3am
Make Berlins streets red and beautiful!
#march8
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=pfbid09oDToUToNS5rQda2WBJhBP8zK3EDYeJnkW63wLr6aF7c8fgNMnMiMRcUiiiwatTNl&id=100064838314740
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xxxxxxxxxxxxxxxxxx linke Antisemitinnen xxxxxxxxxxxxxxxxxx Alliance of internationalist feminists - berlin 26. Februar um 22:02 Pick-up spots are: Cafe Karanfil, Weisestraße 3, 12049 Berlin // opening hours: monday-thursday + sunday: 5pm-12pm, friday + saturday:…
Alliance of internationalist feminists - berlin ist hier: Unter Den Linden.
13. Februar um 19:27 Berlin
Koloniale und neoliberale Mächte bilden ein einziges Modell des Feminismus: den Feminismus der Unterdrücker, der sich auf einen sogenannten „Frauenrechte“-Rahmen beschränkt, um ihren Interessen zu dienen. Dieser Feminismus ist ein Komplize im System der Unterdrückung. Ihr „demokratischer“ Retterismus rechtfertigt ihre Kriege, ihre Besetzung, Haftanstalten, mörderische Grenzen und Mauern. Das ist imperialistischer Feminismus.
Imperialistischer Feminismus war schon immer Teil des Kolonialprojekts und diente als „unschuldige“ Gesicht kolonialer Gewalt. Der „Schutz“ des westzentrischen Feminismus wurde historisch dazu genutzt, Länder des globalen Südens wirtschaftlich und militärisch zu unterwerfen. Milliarden von Dollar und Euro gehen zur Finanzierung von Besetzung, Völkermord, unterdrückenden Regimen und Ausbeutung im Namen der Befreiung und Rettung von Frauen.
Laut und deutlich wird die neue Faschismuswelle in Deutschland mit der Heuchelei des imperialistischen Feminismus und seiner Liebe zum performativen Handeln. Der trügerische Aktivismus, der sich auf der Straße gegen den Fazismus aufruft, während sie sich an den Völkermordaktionen des faschistischen israelischen Regimes beteiligt und jede Stimme palästinischen Widerstands unterdrücken und kriminalisieren.
Wir vergessen nicht ihre blutigen Hände, derzeit und über die Jahrhunderte hinweg, im globalen Süden: in Palästina, Kongo, Sudan, Afghanistan, Kurdistan, Tigray, Artsakh, Peru, Libyen, Irak und allen Ländern mit brutaler Kolonialgeschichte. Lasst uns auf die Straße gehen, um den korrupten Mächten dieser Welt zu zeigen, die wir weder vergessen noch vergeben.
Wir, die Allianz der internationalen Feministen, wissen, dass Selbstorganisation und Selbstverteidigung unsere Stärke im Kampf gegen Imperialismus, Faschismus, Kapitalismus, Patriarchat und weiße Vorherrschaft sind. Nur ein internationalistischer Widerstand macht den Kolonialgrenzen und imperialistischen Agenden ein ENDE.
Wir stehen mit dem Widerstand unserer Geschwister aus dem globalen Süden in ihrem Kampf gegen Patriarchat, Kapitalismus, Apartheid, Faschismus, Vertreibung, Landdiebstahl und ethnische Säuberung. Wir sind unzählig und unsere Geschichte und unsere Kämpfe um Befreiung und Gerechtigkeit sind miteinander verflochten.
Keiner von uns ist frei, bis wir alle frei sind!

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=pfbid0awwBvWTVc5iFd9bpdicvqJ442K9vCwz7qgeU5uHpfCQVqq3UJzDyJyFTG4vsJGx4l&id=100064838314740
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Alliance of internationalist feminists - berlin ist hier: Unter Den Linden. 13. Februar um 19:27 Berlin Koloniale und neoliberale Mächte bilden ein einziges Modell des Feminismus: den Feminismus der Unterdrücker, der sich auf einen sogenannten „Frauenrechte“…
Alliance of internationalist feminists - berlin ist hier: Unter Den Linden.
13. Februar um 19:29 Berlin

Koloniale und neoliberale Mächte bilden ein einziges Modell des Feminismus: den Feminismus der Unterdrücker, der sich auf einen sogenannten „Frauenrechte“-Rahmen beschränkt, um ihren Interessen zu dienen. Dieser Feminismus ist ein Komplize im System der Unterdrückung. Ihr „demokratischer“ Retterismus rechtfertigt ihre Kriege, ihre Besetzung, Haftanstalten, mörderische Grenzen und Mauern. Das ist imperialistischer Feminismus.
Imperialistischer Feminismus war schon immer Teil des Kolonialprojekts und diente als „unschuldige“ Gesicht kolonialer Gewalt. Der „Schutz“ des westzentrischen Feminismus wurde historisch dazu genutzt, Länder des globalen Südens wirtschaftlich und militärisch zu unterwerfen. Milliarden von Dollar und Euro gehen zur Finanzierung von Besetzung, Völkermord, unterdrückenden Regimen und Ausbeutung im Namen der Befreiung und Rettung von Frauen.
Laut und deutlich wird die neue Faschismuswelle in Deutschland mit der Heuchelei des imperialistischen Feminismus und seiner Liebe zum performativen Handeln. Der trügerische Aktivismus, der sich auf der Straße gegen den Fazismus aufruft, während sie sich an den Völkermordaktionen des faschistischen israelischen Regimes beteiligt und jede Stimme palästinischen Widerstands unterdrücken und kriminalisieren.
Wir vergessen nicht ihre blutigen Hände, derzeit und über die Jahrhunderte hinweg, im globalen Süden: in Palästina, Kongo, Sudan, Afghanistan, Kurdistan, Tigray, Artsakh, Peru, Libyen, Irak und allen Ländern mit brutaler Kolonialgeschichte. Lasst uns auf die Straße gehen, um den korrupten Mächten dieser Welt zu zeigen, die wir weder vergessen noch vergeben.
Wir, die Allianz der internationalen Feministen, wissen, dass Selbstorganisation und Selbstverteidigung unsere Stärke im Kampf gegen Imperialismus, Faschismus, Kapitalismus, Patriarchat und weiße Vorherrschaft sind. Nur ein internationalistischer Widerstand macht den Kolonialgrenzen und imperialistischen Agenden ein ENDE.
Wir stehen mit dem Widerstand unserer Geschwister aus dem globalen Süden in ihrem Kampf gegen Patriarchat, Kapitalismus, Apartheid, Faschismus, Vertreibung, Landdiebstahl und ethnische Säuberung. Wir sind unzählig und unsere Geschichte und unsere Kämpfe um Befreiung und Gerechtigkeit sind miteinander verflochten.
Keiner von uns ist frei, bis wir alle frei sind!

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post auf dem gleichen bewegungslinke Blog,
der auch die krasse antizionistisch / antisemitische Scheiße veröffentlicht

https://asanb.noblogs.org/?event=die-linse-muss-bleiben-2

via
https://t.me/BerlinDemos/2009

💥Ankündigung! Mittwoch 28.02.2024💥

🔥Die Linse muss bleiben!🔥

Mittwoch, 28.02.2024 | 16:00 Uhr | Rosenthaler Platz, 10119 Berlin

Anreise: U8 | Tram 12, M1, M8 | Bus142 Rosenthaler Platz

📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=7018

#b2802 #LinseBleibt!

🗺 Voraussichtliche Route:

• Rosenthatler Platz
• Weinbergweg
• Brunnenstraße
• Brunnenstr. (EK Eingang Weinbergspark)

Liebe kämpferische Untersützer:innen, liebe Nachbar:innen, liebe Jugendliche, liebe Sozialarbeiter:innen,

Was haben wir bisher im Kampf um die Linse erreicht? …Ein Antrag des Bezirks Lichtenberg in dem das Gebäude saniert, eine Zwischennutzung geprüft und Jugendarbeit nach 2026 garantiert werden soll. Auch möchte sich die Bezirkspolitik mit uns zusammen an einen Runden Tisch setzen, der Januar starten sollte. Die Politiker:innen haben sich auf unseren Druck hin endlich Ansprüche gesetzt. Doch bisher sehen wir keine Taten.

Wir treffen uns regelmäßig schon seit Monaten im Rahmen eines Runden Tischs, wo die Nachbarschaft aktiv ist, und Pläne schmiedet und Druck ausübt, machen Druck bei Protesten auf der Straße, vernetzen uns mit der Nachbarschaft, sozialen Einrichtungen und Journalist:innen.

Wir machen weiter und stehen weiterhin hinter unseren Forderungen!

1. Sanierung des Gebäudes
2. Zwischennutzung während der Bauphase des anliegenden Theaters
3. Übernahme durch das selbstverwaltete Jugendzentrum Potse

Der Antrag wurde nur auf unseren Druck hin abgestimmt! Das zeigt: Was wir machen, ist richtig und zusammen bewegen wir etwas. Für die Linse und für den Erhalt der sozialen Infrastruktur in Berlin, wo an allen Ecken und Enden gespart wird. Um jetzt die Politik aus ihren Sessel zum Handeln zu zwingen, ist unsere Initiative, Kreativität und unser Protest gefragt!

Gemeinsam ziehen wir am 28.02.24 vor den Kultursenat.

Schließt euch dem Demoaufzug um 16 Uhr vom Rosenthaler Platz, über den Kultursenat zum Weinbergpark an!

Am Weinbergpark werden wir im Anschluss eine laute Protestkundgebung abhalten. Wir freuen uns über kreative Beiträge, Schilder etc.!

Mit kämpferischen Grüßen,
Solidaritätsnetzwerk Berlin
Gymnasien für nationalen Stolz – wie Meloni Italien wendet
Seisselberg, Jörg | 28. Februar 2024, 05:52 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/gymnasien-fuer-nationalen-stolz-wie-meloni-italien-wendet-dlf-f286147d-100.html
3:42
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/02/28/gymnasien_fuer_nationalen_stolz_wie_meloni_italien_wendet_dlf_20240228_0552_f286147d.mp3


Gymnasium „Made in Italy“ – Nationale Wende in der Schule
Podcast: Studio 9
Deutschlandradio
Seisselberg, Jörg · 28. Februar 2024, 05:36 Uhr
„Studio 9“ ist der Überblick mit Hintergrund. Interviews, Reportagen, Kritiken – mit originellen Gesprächspartnern. © https://www.deutschlandfunkkultur.de/gymnasium-made-in-italy-nationale-wende-in-der-schule-dlf-kultur-ac9839c7-100.html
04:01 Minuten
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/02/28/gymnasium_made_in_italy_nationale_wende_in_der_schule_drk_20240228_0536_ac9839c7.mp3