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Brand bei SPD-Politiker
Herr Müller und die Angst im eigenen Haus
Der Thüringer Lokalpolitiker Michael Müller organisiert eine Demo gegen Rechtsextremismus.
Zwei Wochen später brennt es an seinem Haus.
Der Anschlag stelle »eine neue Qualität dar«, sagt SPD-Parteichefin Esken bei einem Besuch.
Aus Waltershausen berichtet Levin Kubeth
26.02.2024, 22.47 Uhr
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/brand-bei-spd-politiker-in-waltershausen-das-ist-ein-verfolgungswahn-der-kein-wahn-mehr-ist-a-39b0efae-1bbb-4a15-b619-c95357e4f416#ref=rss
Prozess um Schweigegeld
New Yorker Staatsanwaltschaft fordert Maulkorb für Trump
Im Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump will die Staatsanwaltschaft öffentliche Einlassungen des Ex-Präsidenten beschränken: Er soll keine Zeugen öffentlich angreifen oder die Identität von Geschworenen preisgeben.
26.02.2024, 22.33 Uhr
https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-prozess-in-new-york-staatsanwalt-will-maulkorb-a-ac6218ef-a35c-4258-9c64-68064c6d9184
Albert Einstein College
Ehemalige Professorin spendet eine Milliarde Dollar für Studiengebühren in New York
Es ist die größte Schenkung dieser Art in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Eine ehemalige Professorin befreit Studierende in New York mit einer großzügigen Spende von der Last hoher Studiengebühren.
26.02.2024, 19.42 Uhr
https://www.spiegel.de/ausland/ehemalige-professorin-spendet-eine-milliarde-dollar-fuer-studiengebuehren-in-new-york-a-a3160bfa-2952-485c-9b37-8a5c9d4c0ad7#ref=rss
Nach Ungarns Zustimmung:Nato und Schweden - der Win-win-Beitritt
von Gunnar Krüger
26.02.2024 | 20:10
Ungarns Parlament stimmt für den Nato-Beitritt von Schweden.
Den Nutzen haben alle, aber der lange Prozess offenbart etwas über den Zustand des Bündnisses.
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/nato-beitritt-schweden-ungarn-zustimmung-100.html


„Ein historischer Tag“
Schwedens Weg in die NATO ist frei
In Schweden ist die Zustimmung Ungarns zum NATO-Beitritt mit Erleichterung aufgefasst worden.
Der schwedische Ministerpräsident Kristersson sprach von einem historischen Tag für sein Land.
Schweden sei bereit, seinen Teil der Verantwortung für die Sicherheit der Nato zu übernehmen.
26.02.2024
https://www.deutschlandfunk.de/schwedens-weg-in-die-nato-ist-frei-100.html
analyse
Roths Maßnahmen Kleine Schritte im Kampf gegen Antisemitismus
Stand: 26.02.2024 22:41 Uhr
Antisemitismus im Kulturbetrieb ist kein neues Phänomen. Jetzt sorgen Aussagen zu Israel und dem Gaza-Krieg
bei der Berlinale-Preisverleihung für Empörung.
In der Kritik steht einmal mehr Kulturstaatsministerin Roth.
Dabei
Von Von Lissy Kaufmann, ARD-Hauptstadtstudio
Kulturstaatsministerin Claudia Roth auf der Berlinale
https://www.tagesschau.de/inland/antisemitismus-berlinale-100.html


und der nächste Täter-Opfer-Umkehr-Verharmlosungs-Begriff "Antisemitismusvorwürfe"

Welle der Empörung
Berlinale reagiert auf Antisemitismusvorwürfe
Von dpa, t-online, ksi
26.02.2024 - 11:45 Uhr
Lesedauer: 4 Min.
Auf der Berlinale haben sich viele Künstler zum Krieg im Nahen Osten geäußert.
Damit nährten sie den Vorwurf, der Kulturbetrieb sei israelfeindlich. Die Berlinale wehrt sich.
https://www.t-online.de/region/berlin/id_100352046/berlinale-reagiert-auf-kritische-aeusserungen-zu-israel-und-dem-nahost-krieg.html
Kampf gegen Trump vor dem Aus?
Haley verliert Unterstützung des wichtigen Koch-Netzwerks
26.02.2024, 08:13 Uhr
Im November bekommt Nikki Haley Unterstützung vom politischen Netzwerk um den Milliardär Charles Koch.
Dutzende Millionen Dollar werden für ihren Wahlkampf gegen Trump mobilisiert.
Nach vier Wahlniederlagen ist damit Schluss.
Haley beharrt dennoch darauf, im Wahlkampf zu bleiben.
https://www.n-tv.de/politik/Haley-verliert-Unterstuetzung-des-wichtigen-Koch-Netzwerks-article24762638.html


2:00
Koch-backed group halts financial support for Haley
ABC11
100.000 Abonnenten
https://www.youtube.com/watch?v=H3tB9FpOJ9g
26.02.2024
The group is shifting its funding toward the Senate and House races.


Americans for Prosperity, the organization backed by conservative billionaire Charles Koch has revealed it will suspend funding for Republican presidential candidate Nikki Haley's campaign after her loss in South Carolina.
Watch the full episode at SkyNews.com.au/Stream
https://www.facebook.com/watch/?v=735702921961510


Rückschlag für Trump-Konkurrentin
Nikki Haley verliert Unterstützung des einflussreichen Koch-Netzwerks
Ihre nächste Schlappe im Kampf gegen Donald Trump hat offenbar Folgen für Nikki Haley.
Die republikanische Präsidentschaftsanwärterin hatte die Vorwahlen in South Carolina verloren.
Jetzt wenden sich wichtige Geldgeber ab.
26.02.2024, 15.53 Uhr
https://www.spiegel.de/ausland/usa-nikki-haley-verliert-unterstuetzung-des-einflussreichen-koch-netzwerks-a-db7dd405-cb9d-4d8b-85c5-9067133caee8


US-Vorwahlkampf
US-Milliardär Charles Koch dreht Nikki Haley das Geld ab
Der konservative Milliardär Charles Koch und sein Netzwerk haben die finanzielle Unterstützung
von Nikki Haley in den US-Vorwahlen eingestellt.
Für Haley ein doppelter Rückschlag nach der Niederlage gegen Ex-Präsident Trump in South Carolina.
26.02.2024, 12.44 Uhr
https://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/us-vorwahlen-nikki-haley-verliert-unterstuetzung-durch-milliardaersnetzwerk-von-charles-koch-a-60234a86-3488-4dfa-b9f2-100dc942f114
Tierpark Berlin
Sensation: Pelikan-Küken hat zwei Väter
Von t-online, ksi
26.02.2024 - 14:44 Uhr
Lesedauer: 2 Min.
Ein aus dem Nest gefallenes Pelikanei wurde von seinen Eltern nicht mehr versorgt.
Doch das ungeborene Leben hatte Glück.
Zwei Pelikane (Symbolfoto): Im Tierpark Berlin brüteten zwei männliche Pelikane ein Ei aus. (Quelle: Getty Images )
https://www.t-online.de/region/berlin/id_100352298/sensation-im-tierpark-berlin-pelikan-kueken-hat-zwei-vaeter.html
Gedenkveranstaltung
Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
27. Februar 2024 , 16.00 - 17.00

Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zur Gedenkveranstaltung am Dienstag, den 27. Februar 2024, ein.

Zum Thema
Am 27. Februar 1943 – vor 81 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter, die im Sammellager Rosenstraße 2–4, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren, wo sie sich befanden, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen.
Am Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank!

PROGRAMM

16.00 Uhr
Stilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße, Berlin-Mitte
– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut, Jüdische Gemeinde zu Berlin
– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin
– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße

16.15 Uhr
Gedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger, Rosenstraße, Berlin-Mitte
– Begrüßung: Dr. Andrea Riedle, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der
NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors
– Worte des Gedenkens: Joe Chialo, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
– Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin
– Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch
– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch, Synagoge Sukkat Schalom
– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg, Jüdische Gemeinde zu Berlin
– Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn

Die Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de abrufbar.

Einladung_Gedenken_Rosenstrasse_2024

Die Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen, stimmen Sie zu, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.



Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Bet Debora e. V., Bezirksamt Mitte von Berlin, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Deutscher Juristinnenbund e. V. (Landesverband Berlin), Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz,
Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin, Gedenkstätte Stille Helden, Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V., Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin, Jüdische Gemeinde zu Berlin, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Stiftung Zurückgeben, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V.

https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-fabrik-aktion-und-den-protest-in-der-rosenstrasse-3/

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Fabrikaktion
https://de.wikipedia.org/wiki/Fabrikaktion

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Date Dienstag, 27. Februar 2024, 19:00 Uhr
Ort Vor Ort
Format Buchpräsentation

„Der Stürmer“ und seine Leser. Ein analoges antisemitisches Netzwerk



Im April 1923 erschien die erste Ausgabe des radikal-antisemitischen Wochenblatts „Der Stürmer“. Noch immer gilt die Privatzeitung des fränkischen Gauleiters Julius Streicher als Musterbeispiel erfolgreicher NS-Propaganda und Indoktrination „verführter“ Deutscher.
In ihrer Studie „Der Stürmer“ und seine Leser (2024) begibt sich Melanie Wager auf den Pfad der historischen Medienwirkungsforschung. Sie analysiert das Blatt als zeit­genössisch neuartigen „antisemitischen Boulevard“, das als äußerst populäres Massenmedium weit über den Erscheinungsort Nürnberg hinauswirkte. Ihre Aus-wertung vielfältiger Reaktionen offenbart die bewusste Interaktion der damaligen Leserschaft mit der „Stürmer“-Schriftleitung: Massenhafte Einsendungen an den Verlag bis hin zu speziellen Aktivitäten wie der eigenständigen Errichtung unzähliger „Stürmerkästen“ belegen die offenkundige Zustimmung eines Teils der deutschen Bevölkerung zu den antisemitischen Inhalten des Blatts.

Melanie Wager ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ausstellungskuratorin im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und derzeit Projektleiterin der neuen Dauerausstellung. Sie absolvierte ein Studium der Geschichte, Buch- und Medienwissenschaft. Zu ihren Veröffentlichungen gehört der Aus-stellungskatalog Nürnberg – Ort der Reichsparteitage. Inszenierung, Erlebnis und Gewalt (2021, Mithg.). Mit der vorliegenden Studie wurde sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen promoviert.

Angelika Königseder ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin.

Eintritt frei
90 Minuten

Buchpräsentation

Dr. Melanie Wager, Nürnberg
Moderation

Dr. Angelika Königseder, Berlin
Wann

Dienstag, 27. Februar 2024 19:00 Uhr
Wo

Topographie des Terrors, Auditorium
Niederkirchnerstraße 8, Berlin-Kreuzberg
Gemeinsam mit

Metropol Verlag

https://www.topographie.de/veranstaltungen/detail/der-stuermer-und-seine-leser-ein-antisemitisches-netzwerk
" ließ der Verhaltensforscher sich von den Nationalsozialisten vereinnahmen."

das arme Opfer, selber nur passiv und ohne Verantwortung
oder was soll diese Scheiß Formulierung
im Stil des "in die Ecke gedrängt"-Mantras ausdrücken?


Konrad Lorenz
Forscher mit Nazi-Vergangenheit
Konrad Lorenz hat unser Verständnis der Tiere revolutioniert.
Allerdings ließ der Verhaltensforscher sich von den Nationalsozialisten vereinnahmen.
Seine NSDAP-Mitgliedschaft verschwieg er ein Leben lang.
Vor 35 Jahren ist er gestorben.
Seynsche, Monika | 27. Februar 2024, 09:05 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/konrad-lorenz-nationalsozialismus-100.html
4:58
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/02/27/vor_35_jahren_der_oesterreichische_verhaltensforscher_konrad_dlf_20240227_0905_b10441d6.mp3

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Konrad Lorenz
https://inrur.is/wiki/Konrad_Lorenz

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Freitag, 01.03.2024 | 16:00 Uhr | Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin

Anreise: U7, Bus 166, M43 Rathaus Neukölln

📣 Aufruf: https://www.instagram.com/p/C32TmyUM_zi/

#b0103 #Nakba

*Broschüre Mythos1948*

https://asanb.noblogs.org/?event=protest-gegen-die-verfaelschung-der-geschichte-mit-der-broschuere-mythos1948

Eine neue Broschüre soll in Schulen mit Mythen über die Staatsgründung Israels aufräumen.

Unsere Kritik: Die Broschüre verfälscht die Geschichte und leugnet das historische Leid der Palästinenser*innen! Sie hat an Schulen nichts zu suchen!

Zusammengestellt wurde die Broschüre von dem Verein Masiyot. Sie wurde gefördert von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Die Broschüre soll in Neuköllner Schulen eingesetzt werden. Dafür haben sich CDU und SPD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) stark gemacht, bei Enthaltung der Grünen und gegen die Stimmen der Linken.

Das Problem: Die Behauptungen darin sind nicht belegt – sie sind zu einem großen Teil sogar widerlegt.

Nur einige Beispiele:

– Die Broschüre leugnet, dass Israel eine Besatzungsmacht ist. Dabei ist die völkerrechtswidrige Besatzung Israels international anerkannt.

– Die Broschüre verharmlost den illegalen Siedlungsbau Israels. Stattdessen behauptet sie, wer von Landraub spricht, argumentiere antisemitisch.

– Die Broschüre behauptet, Israel sei antirassistisch, antikolonial und antifaschistisch. Das ist reiner Hohn. Israels Regierung ist offen rechtsextrem eingestellt und verfolgt das Ziel, das Westjordanland und Gaza vollständig zu besiedeln. Menschenrechtsorganisationen sprechen seit Jahren von Apartheid – auch das leugnet die Broschüre.

– Die Broschüre verharmlost die Nakba. Israel hätte 1948 nicht 750.000 Palästinenser vertrieben und enteignet. Stattdessen behauptet die Broschüre gerschichtsverfälschend, es handele sich um den „gescheiterten Versuch der Araber, den jüdischen Staat auszulöschen“. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle, deren Geschichten zutiefst von dieser Katastrophe geprägt wurden.

Link zur Broschüre: https://www.masiyot.de/mythos-israel1948

Link zum Beschluss der Neuköllner BVV: https://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=8771
Mutmaßliche antisemitische Attacke
Jüdischer Student verprügelt – jetzt spricht er
Von dpa
Aktualisiert am 23.02.2024
Lesedauer: 3 Min.
Aus wohl antisemitischen Gründen wurde der jüdische Student Lahav Shapira Anfang Februar brutal zusammengeschlagen.
Nun erhebt er Vorwürfe gegen die Universität.
https://www.t-online.de/region/berlin/id_100350232/fu-berlin-juedischer-student-lahav-shapira-brutal-verpruegelt-nun-spricht-er.html
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linke Antisemitinnen
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Alliance of internationalist feminists - berlin ist hier: Unter Den Linden.
13. Februar um 19:27 Berlin
Koloniale und neoliberale Mächte bilden ein einziges Modell des Feminismus: den Feminismus der Unterdrücker, der sich auf einen sogenannten „Frauenrechte“-Rahmen beschränkt, um ihren Interessen zu dienen. Dieser Feminismus ist ein Komplize im System der Unterdrückung. Ihr „demokratischer“ Retterismus rechtfertigt ihre Kriege, ihre Besetzung, Haftanstalten, mörderische Grenzen und Mauern. Das ist imperialistischer Feminismus.
Imperialistischer Feminismus war schon immer Teil des Kolonialprojekts und diente als „unschuldige“ Gesicht kolonialer Gewalt. Der „Schutz“ des westzentrischen Feminismus wurde historisch dazu genutzt, Länder des globalen Südens wirtschaftlich und militärisch zu unterwerfen. Milliarden von Dollar und Euro gehen zur Finanzierung von Besetzung, Völkermord, unterdrückenden Regimen und Ausbeutung im Namen der Befreiung und Rettung von Frauen.
Laut und deutlich wird die neue Faschismuswelle in Deutschland mit der Heuchelei des imperialistischen Feminismus und seiner Liebe zum performativen Handeln. Der trügerische Aktivismus, der sich auf der Straße gegen den Fazismus aufruft, während sie sich an den Völkermordaktionen des faschistischen israelischen Regimes beteiligt und jede Stimme palästinischen Widerstands unterdrücken und kriminalisieren.
Wir vergessen nicht ihre blutigen Hände, derzeit und über die Jahrhunderte hinweg, im globalen Süden: in Palästina, Kongo, Sudan, Afghanistan, Kurdistan, Tigray, Artsakh, Peru, Libyen, Irak und allen Ländern mit brutaler Kolonialgeschichte. Lasst uns auf die Straße gehen, um den korrupten Mächten dieser Welt zu zeigen, die wir weder vergessen noch vergeben.
Wir, die Allianz der internationalen Feministen, wissen, dass Selbstorganisation und Selbstverteidigung unsere Stärke im Kampf gegen Imperialismus, Faschismus, Kapitalismus, Patriarchat und weiße Vorherrschaft sind. Nur ein internationalistischer Widerstand macht den Kolonialgrenzen und imperialistischen Agenden ein ENDE.
Wir stehen mit dem Widerstand unserer Geschwister aus dem globalen Süden in ihrem Kampf gegen Patriarchat, Kapitalismus, Apartheid, Faschismus, Vertreibung, Landdiebstahl und ethnische Säuberung. Wir sind unzählig und unsere Geschichte und unsere Kämpfe um Befreiung und Gerechtigkeit sind miteinander verflochten.
Keiner von uns ist frei, bis wir alle frei sind!

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