Prolog:
wenn fanatische Christ*innen Terror ausüben,
verwenden die Berufs-Journalist*innen nicht das präzise treffende Wort "Fanatismus",
sondern sie verwenden das emanzipatorische "radikal"
und verdrehen wie üblich den Sinn
radikal bedeutet,
an die Wurzeln, die Grundlage von Problemen zu gehen
also genau das Gegenteil, von dem was die fanatischen Christ*innen machen
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Gesetz gegen "Gehsteigbelästigung" Schutz vor radikalen Abtreibungsgegnern
Stand: 24.01.2024 16:14 Uhr
Immer wieder protestieren radikale Abtreibungsgegner in der Nähe von Beratungsstellen.
Künftig sollen Frauen davor besser geschützt werden.
Das Kabinett hat ein Gesetz gegen die sogenannte Gehsteigbelästigung gebilligt.
Kerstin Palzer
Von Kerstin Palzer, ARD Berlin
https://www.tagesschau.de/inland/paus-gehsteigbelaestigung-100.html
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
radikal
https://inrur.is/wiki/Radikal
Fanatismus
https://inrur.is/wiki/Fanatismus
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Gegen Gehsteigbelästigung
Paus will Frauen besser vor Anfeindungen vor Arztpraxen schützen
Schwangere, die einen Abbruch vornehmen lassen wollen, werden immer häufiger von Abtreibungsgegnern bedrängt.
Nun bringt Familienministerin Paus ein Gesetz ins Kabinett, um Übergriffe vor Praxen zu erschweren.
24.01.2024, 12.08 Uhr
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gehsteigbelaestigung-lisa-paus-will-frauen-besser-vor-anfeindungen-vor-arztpraxen-schuetzen-a-90d9a9d9-d11f-4a4a-86b0-c84b37042a1c
Lisa Paus im Frühstart
"Gehsteigbelästigungen" werden verboten
24.01.2024, 12:12 Uhr
Seit Jahren kommt es immer wieder zu sogenannten Gehsteigbelästigungen von Frauen,
die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen möchten.
Mit einem Gesetz will die Ampel verhindern, dass Abtreibungsgegner Frauen bedrängen.
https://www.n-tv.de/politik/Gehsteigbelaestigungen-werden-verboten-article24685251.html
Deutschland
Gesetzesentwurf
Abtreibungsgegnern drohen bald Bußgelder bei „Gehsteigbelästigung“
Stand: 16:41 Uhr
https://www.welt.de/politik/deutschland/article249702816/Schwangerschaftsabbruch-Abtreibungsgegnern-drohen-Bussgelder-bei-Gehsteigbelaestigung.html
Sven Lehmann
@svenlehmann
Es ist unzumutbar, dass vor Beratungsstellen und Kliniken Schwangere durch Abtreibungsgegner*innen belästigt werden.
Ein neues Gesetz von @lisapaus
stärkt die Rechte der Schwangeren und geht einen wichtigen Schritt für die Selbstbestimmung von Frauen.
12:18 PM · Jan 24, 2024
https://twitter.com/svenlehmann/status/1750115974097854626
Lisa Paus, MdB
@lisapaus
Gehsteigbelästigung ist nicht hinnehmbar. Deshalb haben wir heute im Kabinett die Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes beschlossen. Damit stärken wir die Selbstbestimmung von Frauen. Mein Interview im @morgenmagazin
mit @MeinhardtMirjam
12:56 PM · Jan 24, 2024
https://twitter.com/lisapaus/status/1750125319296520534
wenn fanatische Christ*innen Terror ausüben,
verwenden die Berufs-Journalist*innen nicht das präzise treffende Wort "Fanatismus",
sondern sie verwenden das emanzipatorische "radikal"
und verdrehen wie üblich den Sinn
radikal bedeutet,
an die Wurzeln, die Grundlage von Problemen zu gehen
also genau das Gegenteil, von dem was die fanatischen Christ*innen machen
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Gesetz gegen "Gehsteigbelästigung" Schutz vor radikalen Abtreibungsgegnern
Stand: 24.01.2024 16:14 Uhr
Immer wieder protestieren radikale Abtreibungsgegner in der Nähe von Beratungsstellen.
Künftig sollen Frauen davor besser geschützt werden.
Das Kabinett hat ein Gesetz gegen die sogenannte Gehsteigbelästigung gebilligt.
Kerstin Palzer
Von Kerstin Palzer, ARD Berlin
https://www.tagesschau.de/inland/paus-gehsteigbelaestigung-100.html
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radikal
https://inrur.is/wiki/Radikal
Fanatismus
https://inrur.is/wiki/Fanatismus
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Gegen Gehsteigbelästigung
Paus will Frauen besser vor Anfeindungen vor Arztpraxen schützen
Schwangere, die einen Abbruch vornehmen lassen wollen, werden immer häufiger von Abtreibungsgegnern bedrängt.
Nun bringt Familienministerin Paus ein Gesetz ins Kabinett, um Übergriffe vor Praxen zu erschweren.
24.01.2024, 12.08 Uhr
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gehsteigbelaestigung-lisa-paus-will-frauen-besser-vor-anfeindungen-vor-arztpraxen-schuetzen-a-90d9a9d9-d11f-4a4a-86b0-c84b37042a1c
Lisa Paus im Frühstart
"Gehsteigbelästigungen" werden verboten
24.01.2024, 12:12 Uhr
Seit Jahren kommt es immer wieder zu sogenannten Gehsteigbelästigungen von Frauen,
die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen möchten.
Mit einem Gesetz will die Ampel verhindern, dass Abtreibungsgegner Frauen bedrängen.
https://www.n-tv.de/politik/Gehsteigbelaestigungen-werden-verboten-article24685251.html
Deutschland
Gesetzesentwurf
Abtreibungsgegnern drohen bald Bußgelder bei „Gehsteigbelästigung“
Stand: 16:41 Uhr
https://www.welt.de/politik/deutschland/article249702816/Schwangerschaftsabbruch-Abtreibungsgegnern-drohen-Bussgelder-bei-Gehsteigbelaestigung.html
Sven Lehmann
@svenlehmann
Es ist unzumutbar, dass vor Beratungsstellen und Kliniken Schwangere durch Abtreibungsgegner*innen belästigt werden.
Ein neues Gesetz von @lisapaus
stärkt die Rechte der Schwangeren und geht einen wichtigen Schritt für die Selbstbestimmung von Frauen.
12:18 PM · Jan 24, 2024
https://twitter.com/svenlehmann/status/1750115974097854626
Lisa Paus, MdB
@lisapaus
Gehsteigbelästigung ist nicht hinnehmbar. Deshalb haben wir heute im Kabinett die Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes beschlossen. Damit stärken wir die Selbstbestimmung von Frauen. Mein Interview im @morgenmagazin
mit @MeinhardtMirjam
12:56 PM · Jan 24, 2024
https://twitter.com/lisapaus/status/1750125319296520534
tagesschau
Schutz vor radikalen Abtreibungsgegnern
Immer wieder protestieren radikale Abtreibungsgegner in der Nähe von Beratungsstellen. Künftig sollen Frauen davor besser geschützt werden. Das Kabinett hat ein Gesetz gegen die sogenannte Gehsteigbelästigung gebilligt. Von K. Palzer.
👍1
24.01.2024, 15:24 Uhr
Audiobeitrag
Belästigung von Schwangeren vor Beratungsstellen: Strafe geplant
"Gehsteigbelästigung" – so nennen es Juristen, wenn Abtreibungsgegner am Eingang von Beratungsstellen stehen. Organisationen wie "Pro Familia" fordern schon lange Schutzzonen.
Jetzt will Bundesfamilienministerin Paus das in einem Gesetz verankern.
Von Katharina Häringer und Sarah Beham
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 24.01.2024 um 12:45 Uhr.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/belaestigung-von-schwangeren-vor-beratungsstellen-strafe-geplant,U2GYYln
Audiobeitrag
Belästigung von Schwangeren vor Beratungsstellen: Strafe geplant
"Gehsteigbelästigung" – so nennen es Juristen, wenn Abtreibungsgegner am Eingang von Beratungsstellen stehen. Organisationen wie "Pro Familia" fordern schon lange Schutzzonen.
Jetzt will Bundesfamilienministerin Paus das in einem Gesetz verankern.
Von Katharina Häringer und Sarah Beham
Über dieses Thema berichtet: BR24 am 24.01.2024 um 12:45 Uhr.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/belaestigung-von-schwangeren-vor-beratungsstellen-strafe-geplant,U2GYYln
BR24
Belästigung von Schwangeren vor Beratungsstellen: Strafe geplant
"Gehsteigbelästigung" – so nennen es Juristen, wenn Abtreibungsgegner am Eingang von Beratungsstellen stehen. Organisationen wie "Pro Familia" fordern schon lange Schutzzonen. Jetzt will Bundesfamilienministerin Paus das in einem Gesetz verankern.
2:40
FLUGZEUGABSTURZ BEI BELGOROD: Ukraine habe Maschine laut Medienberichten abgeschossen
WELT Nachrichtensender
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https://www.youtube.com/watch?v=KuOuGVamJbE
24.01.2024 OBLAST LWIW
FLUGZEUGABSTURZ BEI BELGOROD: Ukraine habe Maschine laut Medienberichten abgeschossen
Ein russisches Militärflugzeug mit 65 ukrainischen Kriegsgefangenen an Bord ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau am Mittwochmorgen abgestürzt. Als Absturzort wurde die russische Region Belgorod nahe der Ukraine genannt. Ob es Überlebende gab, war zunächst nicht bekannt. Auch die Absturzursache war vorerst unklar. Es seien Ermittlungen eingeleitet worden, erklärte das Ministerium.
#weltnachrichtensender #ukraine #russland #krieg
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Absturz der Militärmaschine IL-76 im russischen Gebiet Belgorod
Blaschke, Björn | 24. Januar 2024, 23:16 Uhr
https://www.deutschlandfunk.de/absturz-der-militaermaschine-il-76-im-russischen-gebiet-belgorod-dlf-b1d6802e-100.html
3:46
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https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/01/24/absturz_der_militaermaschine_il_76_im_russischen_gebiet_dlf_20240124_2316_b1d6802e.mp3
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2:47
PUTINS KRIEG: Militärmaschine abgestürzt! 65 ukrainische Gefangene tot! Schwerer Vorwurf der Russen
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74.983 Aufrufe 24.01.2024 #ukraine #russland #absturz
PUTINS KRIEG: Militärmaschine abgestürzt! 65 ukrainische Gefangene tot! Schwerer Vorwurf der Russen
Ein russischer Militärtransporter mit 65 Kriegsgefangenen an Bord ist staatlichen Angaben zufolge in der Nähe der Grenze zur Ukraine abgestürzt. Neben den ukrainischen Gefangenen hätten sich auch noch sechs Besatzungsmitglieder und drei Wachleute in der Maschine vom Typ Iljuschin Il-76 befunden, meldete die amtliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau am Mittwoch. Zur Absturzursache wurden keine Angaben gemacht. Der russische Duma-Abgeordnete Andrej Kartapolow sagte jedoch während einer Parlamentssitzung, das Flugzeug sei von drei Raketen über dem Süden Russlands abgeschossen worden. Es habe sich um Geschosse gehandelt, die die Ukraine vom Westen bekommen habe. Der General im Ruhestand erläuterte nicht, woher seine Informationen stammen.
Unabhängig überprüfen ließen sich die Angaben nicht. Das ukrainische Verteidigungsministerium und die Luftwaffe waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Russland und die Ukraine tauschen immer wieder Kriegsgefangene aus.
Den Berichten zufolge stürzte der Transporter in der Region Belgorod ab. Diese grenzt an die Ukraine. Sie geriet in den vergangenen Monaten immer wieder vom Nachbarland aus unter Beschuss. Bei einem Raketeneinschlag im Dezember wurden 25 Menschen getötet.
Im Kurznachrichtendienst Telegram lief auf einem Kanal, der mit den russischen Sicherheitsdiensten in Verbindung gebracht wird, ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein großes Flugzeug in der Nähe des Dorfs Jablonowo vom Himmel fällt und in einem großen Feuerball explosionsartig aufgeht. Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow teilte mit, in Belgorod habe es ein nicht näher bezeichnetes "Ereignis" gegeben. Er werde sich vor Ort ein Bild der Lage verschaffen. Ermittler und Rettungskräfte seien bereits dort.
#ukraine #russland #absturz #weltnachrichtensender
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3:45
PUTINS KRIEG: Belgorod! Russischer Transporter abgestürzt – Ukrainische Kriegsgefangene an Bord?
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24.01.2024 AXEL SPRINGER NEUBAU
PUTINS KRIEG: Belgorod! Russisches Flugzeug abgestürzt – Ukrainische Kriegsgefangene an Bord
FLUGZEUGABSTURZ BEI BELGOROD: Ukraine habe Maschine laut Medienberichten abgeschossen
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24.01.2024 OBLAST LWIW
FLUGZEUGABSTURZ BEI BELGOROD: Ukraine habe Maschine laut Medienberichten abgeschossen
Ein russisches Militärflugzeug mit 65 ukrainischen Kriegsgefangenen an Bord ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau am Mittwochmorgen abgestürzt. Als Absturzort wurde die russische Region Belgorod nahe der Ukraine genannt. Ob es Überlebende gab, war zunächst nicht bekannt. Auch die Absturzursache war vorerst unklar. Es seien Ermittlungen eingeleitet worden, erklärte das Ministerium.
#weltnachrichtensender #ukraine #russland #krieg
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Absturz der Militärmaschine IL-76 im russischen Gebiet Belgorod
Blaschke, Björn | 24. Januar 2024, 23:16 Uhr
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PUTINS KRIEG: Militärmaschine abgestürzt! 65 ukrainische Gefangene tot! Schwerer Vorwurf der Russen
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PUTINS KRIEG: Militärmaschine abgestürzt! 65 ukrainische Gefangene tot! Schwerer Vorwurf der Russen
Ein russischer Militärtransporter mit 65 Kriegsgefangenen an Bord ist staatlichen Angaben zufolge in der Nähe der Grenze zur Ukraine abgestürzt. Neben den ukrainischen Gefangenen hätten sich auch noch sechs Besatzungsmitglieder und drei Wachleute in der Maschine vom Typ Iljuschin Il-76 befunden, meldete die amtliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau am Mittwoch. Zur Absturzursache wurden keine Angaben gemacht. Der russische Duma-Abgeordnete Andrej Kartapolow sagte jedoch während einer Parlamentssitzung, das Flugzeug sei von drei Raketen über dem Süden Russlands abgeschossen worden. Es habe sich um Geschosse gehandelt, die die Ukraine vom Westen bekommen habe. Der General im Ruhestand erläuterte nicht, woher seine Informationen stammen.
Unabhängig überprüfen ließen sich die Angaben nicht. Das ukrainische Verteidigungsministerium und die Luftwaffe waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Russland und die Ukraine tauschen immer wieder Kriegsgefangene aus.
Den Berichten zufolge stürzte der Transporter in der Region Belgorod ab. Diese grenzt an die Ukraine. Sie geriet in den vergangenen Monaten immer wieder vom Nachbarland aus unter Beschuss. Bei einem Raketeneinschlag im Dezember wurden 25 Menschen getötet.
Im Kurznachrichtendienst Telegram lief auf einem Kanal, der mit den russischen Sicherheitsdiensten in Verbindung gebracht wird, ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein großes Flugzeug in der Nähe des Dorfs Jablonowo vom Himmel fällt und in einem großen Feuerball explosionsartig aufgeht. Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow teilte mit, in Belgorod habe es ein nicht näher bezeichnetes "Ereignis" gegeben. Er werde sich vor Ort ein Bild der Lage verschaffen. Ermittler und Rettungskräfte seien bereits dort.
#ukraine #russland #absturz #weltnachrichtensender
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FLUGZEUGABSTURZ BEI BELGOROD: Ukraine habe Maschine laut Medienberichten abgeschossen
FLUGZEUGABSTURZ BEI BELGOROD: Ukraine habe Maschine laut Medienberichten abgeschossen
Ein russisches Militärflugzeug mit 65 ukrainischen Kriegsgefangenen an Bord ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau am Mittwochmorgen abgestürzt. Als Absturzort…
Ein russisches Militärflugzeug mit 65 ukrainischen Kriegsgefangenen an Bord ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau am Mittwochmorgen abgestürzt. Als Absturzort…
Ein russisches Militärtransportflugzeug ist an der Grenze zur Ukraine abgestürzt. Alle 74 Insassen an Bord der Iljuschin Il-76 seien getötet worden, teilte das russische Verteidigungsministerium am Mittwoch mit. Die Maschine sei von der Ukraine abgeschossen worden. Unabhängige Angaben gab es nicht, wen oder was das Flugzeug transportierte. Laut Verteidigungsministerium in Moskau sollen 65 ukrainische Kriegsgefangene an Bord gewesen sein, die zu einem Austausch geflogen werden sollten. Außerdem seien sechs Mann Besatzung und drei Begleitpersonen in der Maschine gewesen. Für diese Angaben gab es zunächst keine Bestätigung.
Die Ukraine äußerte sich nicht zu möglichen Gefangenen in dem Flugzeug. Allerdings wurde nach einem Bericht der Ukrajinska Prawda in Kiew bestätigt, dass ein Gefangenenaustausch geplant gewesen sei. Das Nachrichtenportal berief sich dabei auf eigene Quellen. In sozialen Medien kursiert ein Video, das den Moment des Absturzes zeigen soll. Zu sehen ist eine Detonation in großer Entfernung, nach der eine riesige schwarzgraue Wolke in den Himmel aufsteigt. Der Absturz wurde auch von ukrainischer Seite bestätigt.
Die Iljuschin sei von der Ukraine mit westlichen Flugabwehrwaffen abgeschossen worden, erklärte das russische Verteidigungsministerium. Ebenso äußerte sich der Chef des Verteidigungsausschusses im russischen Parlament, Andrej Kartapolow, in Moskau. Aus Kiew kamen dazu widersprüchliche Angaben. Aus einem ersten Bericht von Ukrajinska Prawda wurden Angaben zu einem Abschuss wieder herausgenommen. Es hieß, das ukrainische Militär habe in dem Flugzeug Nachschub von russischen Flugabwehrraketen S-300 vermutet.
Dann meldete die Agentur Interfax Ukrajina unter Berufung auf Militärquellen, es sei ein Flugzeug abgeschossen worden - allerdings nach dessen Start von Belgorod. Die Absturzstelle lag nach russischen Angaben bei dem Ort Jablonowo. Dieser liegt 50 Kilometer nordöstlich von Belgorod wie auch etwa 50 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Der russische Verteidigungspolitiker Kartapolow erhob schwere Vorwürfe gegen die Ukraine. «Die ukrainische Führung wusste bestens über den geplanten Gefangenenaustausch Bescheid, wurde darüber informiert, wie die Gefangenen transportiert werden», sagte er. Beweise für seine Vorwürfe legte er nicht vor.
Seinen Angaben nach wurden die Kriegsgefangenen in dem Flugzeug zu einem geplanten Austausch geflogen. Eine weitere Maschine vom Typ Il-76 mit 80 weiteren Gefangenen an Bord habe nach dem Abschuss gewendet. Insgesamt habe es einen Austausch von jeweils 192 Gefangenen geben sollen, der nun gescheitert sei. Die russische Propagandistin Margarita Simonjan veröffentlichte auf Telegram eine Liste mit 65 Namen der angeblichen Gefangenen aus der Ukraine an Bord.
Laut Kartapolow wurde das Militärflugzeug mit drei Flugabwehrraketen entweder des US-Systems Patriot oder des deutschen Systems Iris-T vom Himmel geholt. Das russische Verteidigungsministerium sprach davon, dass zwei Raketenabschüsse geortet worden seien. Der Abschussort liege bei Lipzy im ostukrainischen Gebiet Charkiw, etwa 100 Kilometer von der Absturzstelle entfernt. Duma-Chef Wjatscheslaw Wolodin kündigte eine Eingabe an den Bundestag und den US-Kongress an. Der Schritt solle den Parlamentariern vor Augen führen, wem sie mit ihren Waffenlieferungen helfen, sagte Wolodin.
Zumindest die offiziell angegebene Reichweite der Iris-T ist allerdings geringer als die Entfernung zur Grenze. Experten bezweifeln zudem, dass die Ukraine die teuren Flugabwehrsysteme direkt an der Grenze aufgestellt hat, wo sie für andere russische Waffensysteme leicht zu bekämpfen sind.
Der ukrainische Koordinierungsstab für die Angelegenheiten von Kriegsgefangenen äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Man sammele und analysiere alle Informationen, teilte der Stab auf Telegram mit. Die Bürger sollten offizielle Mitteilungen abwarten. Zugleich betonte der Stab, dass Russland spezielle Desinformationskampagnen gegen die Ukraine führe, «um die ukrainische Gesellschaft zu destabilisieren».
Die Ukraine äußerte sich nicht zu möglichen Gefangenen in dem Flugzeug. Allerdings wurde nach einem Bericht der Ukrajinska Prawda in Kiew bestätigt, dass ein Gefangenenaustausch geplant gewesen sei. Das Nachrichtenportal berief sich dabei auf eigene Quellen. In sozialen Medien kursiert ein Video, das den Moment des Absturzes zeigen soll. Zu sehen ist eine Detonation in großer Entfernung, nach der eine riesige schwarzgraue Wolke in den Himmel aufsteigt. Der Absturz wurde auch von ukrainischer Seite bestätigt.
Die Iljuschin sei von der Ukraine mit westlichen Flugabwehrwaffen abgeschossen worden, erklärte das russische Verteidigungsministerium. Ebenso äußerte sich der Chef des Verteidigungsausschusses im russischen Parlament, Andrej Kartapolow, in Moskau. Aus Kiew kamen dazu widersprüchliche Angaben. Aus einem ersten Bericht von Ukrajinska Prawda wurden Angaben zu einem Abschuss wieder herausgenommen. Es hieß, das ukrainische Militär habe in dem Flugzeug Nachschub von russischen Flugabwehrraketen S-300 vermutet.
Dann meldete die Agentur Interfax Ukrajina unter Berufung auf Militärquellen, es sei ein Flugzeug abgeschossen worden - allerdings nach dessen Start von Belgorod. Die Absturzstelle lag nach russischen Angaben bei dem Ort Jablonowo. Dieser liegt 50 Kilometer nordöstlich von Belgorod wie auch etwa 50 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Der russische Verteidigungspolitiker Kartapolow erhob schwere Vorwürfe gegen die Ukraine. «Die ukrainische Führung wusste bestens über den geplanten Gefangenenaustausch Bescheid, wurde darüber informiert, wie die Gefangenen transportiert werden», sagte er. Beweise für seine Vorwürfe legte er nicht vor.
Seinen Angaben nach wurden die Kriegsgefangenen in dem Flugzeug zu einem geplanten Austausch geflogen. Eine weitere Maschine vom Typ Il-76 mit 80 weiteren Gefangenen an Bord habe nach dem Abschuss gewendet. Insgesamt habe es einen Austausch von jeweils 192 Gefangenen geben sollen, der nun gescheitert sei. Die russische Propagandistin Margarita Simonjan veröffentlichte auf Telegram eine Liste mit 65 Namen der angeblichen Gefangenen aus der Ukraine an Bord.
Laut Kartapolow wurde das Militärflugzeug mit drei Flugabwehrraketen entweder des US-Systems Patriot oder des deutschen Systems Iris-T vom Himmel geholt. Das russische Verteidigungsministerium sprach davon, dass zwei Raketenabschüsse geortet worden seien. Der Abschussort liege bei Lipzy im ostukrainischen Gebiet Charkiw, etwa 100 Kilometer von der Absturzstelle entfernt. Duma-Chef Wjatscheslaw Wolodin kündigte eine Eingabe an den Bundestag und den US-Kongress an. Der Schritt solle den Parlamentariern vor Augen führen, wem sie mit ihren Waffenlieferungen helfen, sagte Wolodin.
Zumindest die offiziell angegebene Reichweite der Iris-T ist allerdings geringer als die Entfernung zur Grenze. Experten bezweifeln zudem, dass die Ukraine die teuren Flugabwehrsysteme direkt an der Grenze aufgestellt hat, wo sie für andere russische Waffensysteme leicht zu bekämpfen sind.
Der ukrainische Koordinierungsstab für die Angelegenheiten von Kriegsgefangenen äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Man sammele und analysiere alle Informationen, teilte der Stab auf Telegram mit. Die Bürger sollten offizielle Mitteilungen abwarten. Zugleich betonte der Stab, dass Russland spezielle Desinformationskampagnen gegen die Ukraine führe, «um die ukrainische Gesellschaft zu destabilisieren».
56:25
X-CHEF STELLT SICH: Konferenz - Elon Musk diskutiert zu SocialMedia-Antisemitismus | WELT Live dabei
WELT Nachrichtensender
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https://www.youtube.com/watch?v=Ngmq2rGKJF8
6.613 Aufrufe Live übertragen am 22.01.2024 #weltnachrichtensender #antisemitismus #elonmusk
Elon Musk stellt sich den Fragen zum Online-Antisemitismus (englischer Originalton): Die Konferenz in Krakau wird vom Verband europäischer Juden (European Jewish Association/EJA) veranstaltet und findet vom 21. bis 23. Januar statt - kurz vor dem jährlichen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar. Am 22. Januar werde Musk mit dem konservativen US-Medienunternehmer Ben Shapiro diskutieren, berichtete Bloomberg. Außerdem werde der Chef von X, Tesla und Space X an einer Zeremonie in der Gedenkstätte Auschwitz teilnehmen.
Musk als Chef des Twitter-Nachfolgers X war im vergangenen November in die Kritik geraten, als er auf seinem persönlichen Blog antisemitische Inhalte weiterverbreitete. Wichtige Werbekunden wie Apple und Disney zogen sich daraufhin von X zurück.
#elonmusk #antisemitismus #weltnachrichtensender
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Elon Musk stellt sich den Fragen zum Online-Antisemitismus (englischer Originalton): Die Konferenz in Krakau wird vom Verband europäischer Juden (European Jewish Association/EJA) veranstaltet und findet vom 21. bis 23. Januar statt - kurz vor dem jährlichen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar. Am 22. Januar werde Musk mit dem konservativen US-Medienunternehmer Ben Shapiro diskutieren, berichtete Bloomberg. Außerdem werde der Chef von X, Tesla und Space X an einer Zeremonie in der Gedenkstätte Auschwitz teilnehmen.
Musk als Chef des Twitter-Nachfolgers X war im vergangenen November in die Kritik geraten, als er auf seinem persönlichen Blog antisemitische Inhalte weiterverbreitete. Wichtige Werbekunden wie Apple und Disney zogen sich daraufhin von X zurück.
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Elon Musk stellt sich den Fragen zum Online-Antisemitismus (englischer Originalton): Die Konferenz in Krakau wird vom Verband europäischer Juden (European Jewish Association/EJA) veranstaltet und findet vom 21. bis 23. Januar statt - kurz vor dem jährlichen…
Verschoben: Vortrag und Lesung „Ich überlebte Rumbula” – mit Paula Oppermann und Yana Robin la Baume
https://tka.tem.li/?p=800
https://tka.tem.li/?p=800
da macht Lisa Paus ein sinnvolles Gesetz
und begründet das mit
der unlogischen Formulierung
"falsche Tatsachen Behauptungen"
https://www.google.com/search?q=falsch
Tatsache
https://inrur.is/wiki/Tatsache
Behauptung
https://inrur.is/wiki/Behauptung
und begründet das mit
der unlogischen Formulierung
"falsche Tatsachen Behauptungen"
https://www.google.com/search?q=falsch
Tatsache
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Behauptung
https://inrur.is/wiki/Behauptung
Rechtsextremismus
Die Mär von der deutschen Aufarbeitung
34:37 Minuten
Die Selbstwahrnehmung in Deutschland sei eine Fehlanalyse, meint Schriftsteller Max Czollek.
Latkovic, Marija; Czollek, Max; Rahmlow, Axel · 24. Januar 2024, 14:15 Uhr
Die Autoren Max Czollek und Maria Latkovic bezweifeln angesichts des AfD-Zuspruchs die Erzählung einer erfolgreichen deutschen Geschichtsaufarbeitung.
Ein Gespräch über die Notwendigkeit zum Bekenntnis pluraler Demokratie als Generationenaufgabe.
Karnevalswagen mit zum Hitlergruß erhobenen Händen, ein Schild mit "Nie wieder"-Aufschrift
auf der Demo des Bündnisses 'Köln stellt sich quer' gegen Rechtsextremismus am 21.01.2024.
Man habe sich immer eingeredet, wenn man weder links noch rechts sei, sondern in der Mitte, werde es mit der Demokratie schon klappen.
© picture alliance / Panama Pictures / Christoph Hardt
https://www.deutschlandfunkkultur.de/was-nun-was-tun-afd-geheimplan-demokratie-in-gefahr-podcast-dlf-kultur-e690d1a8-100.html
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/01/24/was_nun_was_tun_afd_geheimplan_demokratie_in_gefahr_podcast_drk_20240124_1415_e690d1a8.mp3
Die Mär von der deutschen Aufarbeitung
34:37 Minuten
Die Selbstwahrnehmung in Deutschland sei eine Fehlanalyse, meint Schriftsteller Max Czollek.
Latkovic, Marija; Czollek, Max; Rahmlow, Axel · 24. Januar 2024, 14:15 Uhr
Die Autoren Max Czollek und Maria Latkovic bezweifeln angesichts des AfD-Zuspruchs die Erzählung einer erfolgreichen deutschen Geschichtsaufarbeitung.
Ein Gespräch über die Notwendigkeit zum Bekenntnis pluraler Demokratie als Generationenaufgabe.
Karnevalswagen mit zum Hitlergruß erhobenen Händen, ein Schild mit "Nie wieder"-Aufschrift
auf der Demo des Bündnisses 'Köln stellt sich quer' gegen Rechtsextremismus am 21.01.2024.
Man habe sich immer eingeredet, wenn man weder links noch rechts sei, sondern in der Mitte, werde es mit der Demokratie schon klappen.
© picture alliance / Panama Pictures / Christoph Hardt
https://www.deutschlandfunkkultur.de/was-nun-was-tun-afd-geheimplan-demokratie-in-gefahr-podcast-dlf-kultur-e690d1a8-100.html
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Deutschlandfunk Kultur
Rechtsextremismus - Die Mär von der deutschen Aufarbeitung
Max Czollek und Maria Latkovic bezweifeln eine erfolgreiche deutsche Geschichtsaufarbeitung angesichts der AfD-Erfolge. Es brauche plurale Demokratie.
Film „Berlin Utopiekadaver“
Sozialarbeit statt Steinewerfen (Podcast)
Blume, Johannes · 23. Januar 2024, 14:15 Uhr
Im Film „Berlin Utopiekadaver“ begleitet Johannes Blume die Bewohner linker Hausprojekte. Seine Protagonisten gelten als „gewaltbereite Aggressoren“. Im Gespräch erklärt der Regisseur, wie weit dieses Vorurteil von der Realität entfernt ist.
"Hands off our homes" steht auf einem Graffiti über der Wagenburg Köpi in der Köpenicker Straße in Berlin
nach der Räumung durch die Polizei am 15.10.2021.
Die Wagenburg Köpi in der Köpenicker Straße (Berlin) wurde im Oktober 2021 von der Polizei geräumt.
© imago images / Bernd Friedel / Bernd Friedel via www.imago-images.de
https://www.deutschlandfunkkultur.de/sozialarbeit-statt-steinewerfen-neue-doku-ueber-geraeumte-linke-orte-podcast-dlf-kultur-ffbdb2f8-100.html
19:27 Minuten
Audio herunterladen
https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2024/01/23/sozialarbeit_statt_steinewerfen_neue_doku_ueber_geraeumte_drk_20240123_1415_ffbdb2f8.mp3
Sozialarbeit statt Steinewerfen (Podcast)
Blume, Johannes · 23. Januar 2024, 14:15 Uhr
Im Film „Berlin Utopiekadaver“ begleitet Johannes Blume die Bewohner linker Hausprojekte. Seine Protagonisten gelten als „gewaltbereite Aggressoren“. Im Gespräch erklärt der Regisseur, wie weit dieses Vorurteil von der Realität entfernt ist.
"Hands off our homes" steht auf einem Graffiti über der Wagenburg Köpi in der Köpenicker Straße in Berlin
nach der Räumung durch die Polizei am 15.10.2021.
Die Wagenburg Köpi in der Köpenicker Straße (Berlin) wurde im Oktober 2021 von der Polizei geräumt.
© imago images / Bernd Friedel / Bernd Friedel via www.imago-images.de
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Deutschlandfunk Kultur
Film "Berlin Utopiekadaver" - Sozialarbeit statt Steinewerfen
Im Film „Berlin Utopiekadaver“ begleitet Johannes Blume die Bewohner linker Hausprojekte. Nun ist die Doku für den „Max-Ophüls-Preis“ nominiert.
der bürgerliche
anti-extremistische (rechts gleich links)
Journalist Olaf Sundermeyer (RBB)
vs. dem neo-faschistischen Tino Chrupalla (AfD)
25:40
Tino Chrupalla (AfD) und Olaf Sundermeyer über Rechtsextremismus und Remigration | maischberger
tagesschau
1,47 Mio. Abonnenten
https://www.youtube.com/watch?v=PH6U0HvY5Bc
287.127 Aufrufe 24.01.2024 #1 auf Trends
Bundesweit demonstrieren derzeit hunderttausende gegen Rechtsextremismus und die AfD. Nach einer Correctiv-Recherche zu einem Treffen von Parteifunktionären mit Rechtsextremen in Potsdam stellt sich die Frage: Wie rechtsextrem ist die AfD? Braucht es ein Verbotsverfahren? Und wie positioniert sich der Parteivorstand? Dazu im Gespräch mit Sandra Maischberger: Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag Tino Chrupalla und der Investigativ-Journalist und Rechtsextremismus-Experte Olaf Sundermeyer.
00:00 Intro & Begrüßung
00:30 Chrupalla über die Proteste gegen rechts
02:15 Sundermeyer über die Medien-Strategie der AfD
04:45 Zum Correctiv-Bericht über das Geheimtreffen in Potsdam
09:20 Die AfD eine rechtsextreme Partei?
12:00 Chrupalla zur Entlassung von Roland Hartwich
14:10 Chrupalla über Remigration
15:25 Zur Identitären Bewegung
22:00 Chrupalla zur doppelten Staatsbürgerschaft
24:15 Sundermeyer zur einem AfD-Verbotsverfahren
Chrupalla nennt die derzeit stattfindenden Demonstrationen „erstaunlich“. Für ihn sei es ungewöhnlich, dass „Bürger mit der Regierung für die Regierung demonstrieren“ würden. Als Zeichen für diese Konstellation wertet er die Beteiligung von Bundesministern sowie die Aufrufe ebendieser zur Teilnahme an den Demonstrationen. Der Wortwahl seines Parteikollegen Björn Höcke, bei den Demonstrierenden handele es sich um „gestellte Massen“, wolle sich Chrupalla dennoch nicht anschließen.
Den Vorwurf, bei der AfD handele es sich um eine in weiten Teilen rechtsextreme Partei, weise er entschieden zurück, so Chrupalla: „Wir lehnen jede Art von Extremismus ab.“ Die AfD sei eine „Grundgesetzpartei“. Bei dem Treffen zwischen Mitgliedern der AfD, Mitgliedern der bis vor kurzem CDU-nahen Werteunion sowie Rechtsextremisten wie dem ehemaligen Chef der Identitären Bewegung Martin Sellner habe es sich nicht um eine offizielle Veranstaltung der AfD gehandelt. Sellner sei ihm nicht bekannt, so Chrupalla. Dessen Forderung, man müsse auch deutsche Staatsbürger abschieben, sei mit der Programmatik der AfD nicht vereinbar.
Olaf Sundermeyer berichtet, dass Treffen wie in Potsdam regelmäßig stattfinden würden. Daran würden sich immer wieder AfD-Politiker, aber auch rechtsextreme Organisationen beteiligen. Er bezeichnet die Zusammenkünfte als „Netzwerktreffen“, auf denen gemeinsame Strategien sowie Inhalte besprochen würden.
Die AfD sei eine „Bewegungspartei“, die sich „in den letzten Jahren zum parlamentarischen Arm der rechtsextremen Bewegung“ in Deutschland entwickelt habe. Mitglieder und Abgeordnete der Partei pflegten enge Beziehungen zu gesichert Rechtsextremen Bewegungen wie etwa PEGIDA, dem Institut für Staatspolitik oder der Identitären Bewegung. Mittlerweile sei die Mitarbeiterschaft der Partei vor allem in den Landesverbänden „durchsetzt von diesen Akteuren“.
Auch den Kandidaten der AfD zur Europawahl Maximilian Krah rechnet Sundermeyer inhaltlich zu diesen Akteuren. Der formell aufgelöste „Flügel“ des Thüringer Landeschefs der AfD Björn Höcke existiere durch Akteure innerhalb der Partei de Facto weiterhin. Dennoch spricht sich Sundermeyer gegen ein AfD-Verbotsverfahren aus, denn: „Die Einstellung der Menschen löst sich dadurch nicht auf.“
anti-extremistische (rechts gleich links)
Journalist Olaf Sundermeyer (RBB)
vs. dem neo-faschistischen Tino Chrupalla (AfD)
25:40
Tino Chrupalla (AfD) und Olaf Sundermeyer über Rechtsextremismus und Remigration | maischberger
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287.127 Aufrufe 24.01.2024 #1 auf Trends
Bundesweit demonstrieren derzeit hunderttausende gegen Rechtsextremismus und die AfD. Nach einer Correctiv-Recherche zu einem Treffen von Parteifunktionären mit Rechtsextremen in Potsdam stellt sich die Frage: Wie rechtsextrem ist die AfD? Braucht es ein Verbotsverfahren? Und wie positioniert sich der Parteivorstand? Dazu im Gespräch mit Sandra Maischberger: Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag Tino Chrupalla und der Investigativ-Journalist und Rechtsextremismus-Experte Olaf Sundermeyer.
00:00 Intro & Begrüßung
00:30 Chrupalla über die Proteste gegen rechts
02:15 Sundermeyer über die Medien-Strategie der AfD
04:45 Zum Correctiv-Bericht über das Geheimtreffen in Potsdam
09:20 Die AfD eine rechtsextreme Partei?
12:00 Chrupalla zur Entlassung von Roland Hartwich
14:10 Chrupalla über Remigration
15:25 Zur Identitären Bewegung
22:00 Chrupalla zur doppelten Staatsbürgerschaft
24:15 Sundermeyer zur einem AfD-Verbotsverfahren
Chrupalla nennt die derzeit stattfindenden Demonstrationen „erstaunlich“. Für ihn sei es ungewöhnlich, dass „Bürger mit der Regierung für die Regierung demonstrieren“ würden. Als Zeichen für diese Konstellation wertet er die Beteiligung von Bundesministern sowie die Aufrufe ebendieser zur Teilnahme an den Demonstrationen. Der Wortwahl seines Parteikollegen Björn Höcke, bei den Demonstrierenden handele es sich um „gestellte Massen“, wolle sich Chrupalla dennoch nicht anschließen.
Den Vorwurf, bei der AfD handele es sich um eine in weiten Teilen rechtsextreme Partei, weise er entschieden zurück, so Chrupalla: „Wir lehnen jede Art von Extremismus ab.“ Die AfD sei eine „Grundgesetzpartei“. Bei dem Treffen zwischen Mitgliedern der AfD, Mitgliedern der bis vor kurzem CDU-nahen Werteunion sowie Rechtsextremisten wie dem ehemaligen Chef der Identitären Bewegung Martin Sellner habe es sich nicht um eine offizielle Veranstaltung der AfD gehandelt. Sellner sei ihm nicht bekannt, so Chrupalla. Dessen Forderung, man müsse auch deutsche Staatsbürger abschieben, sei mit der Programmatik der AfD nicht vereinbar.
Olaf Sundermeyer berichtet, dass Treffen wie in Potsdam regelmäßig stattfinden würden. Daran würden sich immer wieder AfD-Politiker, aber auch rechtsextreme Organisationen beteiligen. Er bezeichnet die Zusammenkünfte als „Netzwerktreffen“, auf denen gemeinsame Strategien sowie Inhalte besprochen würden.
Die AfD sei eine „Bewegungspartei“, die sich „in den letzten Jahren zum parlamentarischen Arm der rechtsextremen Bewegung“ in Deutschland entwickelt habe. Mitglieder und Abgeordnete der Partei pflegten enge Beziehungen zu gesichert Rechtsextremen Bewegungen wie etwa PEGIDA, dem Institut für Staatspolitik oder der Identitären Bewegung. Mittlerweile sei die Mitarbeiterschaft der Partei vor allem in den Landesverbänden „durchsetzt von diesen Akteuren“.
Auch den Kandidaten der AfD zur Europawahl Maximilian Krah rechnet Sundermeyer inhaltlich zu diesen Akteuren. Der formell aufgelöste „Flügel“ des Thüringer Landeschefs der AfD Björn Höcke existiere durch Akteure innerhalb der Partei de Facto weiterhin. Dennoch spricht sich Sundermeyer gegen ein AfD-Verbotsverfahren aus, denn: „Die Einstellung der Menschen löst sich dadurch nicht auf.“
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Tino Chrupalla (AfD) und Olaf Sundermeyer über Rechtsextremismus und Remigration | maischberger
Bundesweit demonstrieren derzeit hunderttausende gegen Rechtsextremismus und die AfD. Nach einer Correctiv-Recherche zu einem Treffen von Parteifunktionären mit Rechtsextremen in Potsdam stellt sich die Frage: Wie rechtsextrem ist die AfD? Braucht es ein…
einfach genial was das Leittranspi der Aachener mit "Nazis töten" ausgelöst hat
die Braunzonen-Angehörigen reden
und schreiben sich um Kopf und Kragen
verstehen die Doppeldeutigkeit nicht,
legen es einseitig aus
und zeigen das sie sich getroffen fühlen und wie bescheuert sie sind
und Chrupalla lügt es um in "AfDler töten"
womit er ja dann auch in die Falle getappt ist
und "Nazis töten" auf sich und die AfD bezieht
Reaktion von Maischberger
»haben "wir nicht gesehen" reichen wir nach «
mensch darf gespannt sein
und dann Maischberger weiter
zu den braunen verschwörungsideologischen Unfug bezüglich falscher Fotos etc.
"im Netz gibt es den Vorwurf" - hä ?
die Braunzonen-Angehörigen reden
und schreiben sich um Kopf und Kragen
verstehen die Doppeldeutigkeit nicht,
legen es einseitig aus
und zeigen das sie sich getroffen fühlen und wie bescheuert sie sind
und Chrupalla lügt es um in "AfDler töten"
womit er ja dann auch in die Falle getappt ist
und "Nazis töten" auf sich und die AfD bezieht
Reaktion von Maischberger
»haben "wir nicht gesehen" reichen wir nach «
mensch darf gespannt sein
und dann Maischberger weiter
zu den braunen verschwörungsideologischen Unfug bezüglich falscher Fotos etc.
"im Netz gibt es den Vorwurf" - hä ?
Inside Ägypten - Unterdrückung und Größenwahn
Pyramiden, Nilkreuzfahrten und das Tal der Könige – Ägypten aus der Sicht von Touristen.
Doch hinter dieser Kulisse herrscht seit 2014 mit harter Hand das Regime von Präsident Al-Sisi.
Videolänge: 44 min
Datum: 26.01.2024
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 20.01.2027, in Deutschland
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-aegypten--unterdrueckung-und-groessenwahn-100.html
leider mit dem nervigen Schicksals bullshit
https://inrur.is/wiki/Schicksal
Pyramiden, Nilkreuzfahrten und das Tal der Könige – Ägypten aus der Sicht von Touristen.
Doch hinter dieser Kulisse herrscht seit 2014 mit harter Hand das Regime von Präsident Al-Sisi.
Videolänge: 44 min
Datum: 26.01.2024
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 20.01.2027, in Deutschland
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leider mit dem nervigen Schicksals bullshit
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Inside Ägypten – Unterdrückung und Größenwahn
Pyramiden und Nilkreuzfahrten gegen Zensur und Willkür: Auf die Suche nach dem wahren Gesicht Ägyptens unter Präsident Abdel Fattah Al-Sisi.
Inside Sudan - Kampf um Demokratie
Im Sudan tobt ein blutiger Machtkampf zwischen Armee und Paramilitärs. Die Zivilbevölkerung leidet. Ihre Hoffnung auf ein Ende der Gewalt und freie Wahlen ist in weite Ferne gerückt.
Videolänge: 44 min
Datum: 15.09.2023
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 14.09.2025, in Deutschland
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-sudan-kampf-um-demokratie-100.html#autoplay=true
Im Sudan tobt ein blutiger Machtkampf zwischen Armee und Paramilitärs. Die Zivilbevölkerung leidet. Ihre Hoffnung auf ein Ende der Gewalt und freie Wahlen ist in weite Ferne gerückt.
Videolänge: 44 min
Datum: 15.09.2023
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 14.09.2025, in Deutschland
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-sudan-kampf-um-demokratie-100.html#autoplay=true
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Inside Sudan – Kampf um Demokratie
Im Sudan tobt ein Machtkampf zwischen Armee und Paramilitärs. Die Zivilbevölkerung leidet. Ihre Hoffnung auf freie Wahlen ist in weite Ferne gerückt.
Warum Judenhass? Antisemitismus in Deutschland
Seit dem 7. Oktober 2023 ist Antisemitismus ein offen diskutiertes Problem in Deutschland. Die Dokumentation "Warum Judenhass?" zeigt, dass der Nährboden dafür schon viel länger existiert.
Videolänge: 43 min
Datum: 27.01.2024
UT - DGS
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 27.01.2029
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/warum-judenhass-antisemitismus-in-deutschland-100.html
wie so oft mit "Antisemitsmus ohne Juden"
doch erwähnt wird das nicht
https://inrur.is/wiki/Antisemitismus_ohne_Juden
Seit dem 7. Oktober 2023 ist Antisemitismus ein offen diskutiertes Problem in Deutschland. Die Dokumentation "Warum Judenhass?" zeigt, dass der Nährboden dafür schon viel länger existiert.
Videolänge: 43 min
Datum: 27.01.2024
UT - DGS
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 27.01.2029
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/warum-judenhass-antisemitismus-in-deutschland-100.html
wie so oft mit "Antisemitsmus ohne Juden"
doch erwähnt wird das nicht
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Warum Judenhass? Antisemitismus in Deutschland
Seit Oktober 2023 ist Antisemitismus ein offen diskutiertes Problem in Deutschland. Der Nährboden dafür existiert schon viel länger.
👍1
Judenhass · Alte neue Vorurteile und was wir dagegen tun können
Vorurteile gegen Juden sind uralt. Antisemitismus, also Judenhass ist gefährlich für die Demokratie.
Woher kommt er, was können wir dagegen tun?
(Stand: 04.03.2018)
Videolänge: 28 min
Datum: 16.10.2023
UT
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 24.01.2028
https://www.zdf.de/alpha/respekt/page-video-ard-judenhass--alte-neue-vorurteile-und-was-wir-dagegen-tun-koennen-100.html
Vorurteile gegen Juden sind uralt. Antisemitismus, also Judenhass ist gefährlich für die Demokratie.
Woher kommt er, was können wir dagegen tun?
(Stand: 04.03.2018)
Videolänge: 28 min
Datum: 16.10.2023
UT
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 24.01.2028
https://www.zdf.de/alpha/respekt/page-video-ard-judenhass--alte-neue-vorurteile-und-was-wir-dagegen-tun-koennen-100.html
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Judenhass · Alte neue Vorurteile und was wir dagegen tun können
Vorurteile gegen Juden sind uralt. Antisemitismus, also Judenhass ist gefährlich für die Demokratie. Woher kommt er, was können wir dagegen tun? (Stand: 04.03.2018)
Judenhass - Was tun gegen eine mörderische Ideologie?
Warum kommt Antisemitismus (immer noch) so häufig vor?
Wie bekämpft man ihn am besten?
Christina Wolf besucht für RESPEKT jüdische Gemeinden,
spricht mit einer Antisemitismusforscherin und mietet sich einen Juden von "Rent a Jew".
(Stand: 28.11.2019)
Videolänge: 28 min
Datum: 25.06.2023
UT
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 03.02.2028
https://www.zdf.de/alpha/respekt/page-video-ard-judenhass---was-tun-gegen-eine-moerderische-ideologie-100.html
Warum kommt Antisemitismus (immer noch) so häufig vor?
Wie bekämpft man ihn am besten?
Christina Wolf besucht für RESPEKT jüdische Gemeinden,
spricht mit einer Antisemitismusforscherin und mietet sich einen Juden von "Rent a Jew".
(Stand: 28.11.2019)
Videolänge: 28 min
Datum: 25.06.2023
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Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 03.02.2028
https://www.zdf.de/alpha/respekt/page-video-ard-judenhass---was-tun-gegen-eine-moerderische-ideologie-100.html
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Wie gefährlich leben Juden in Deutschland?
Antisemitismus in Deutschland: Wie gefährlich leben jüdische Menschen in Deutschland?
Für PULS Reportage hat Sebastian Meinberg nachgeforscht,
wie sehr Jüdinnen und Juden im Alltag von antisemitischen Angriffen betroffen sind.
Videolänge: 19 min
Datum: 27.07.2022
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 01.01.2099
https://www.zdf.de/br/puls-reportage/page-video-ard-wie-gefaehrlich-leben-juden-in-deutschland-100.html
Antisemitismus in Deutschland: Wie gefährlich leben jüdische Menschen in Deutschland?
Für PULS Reportage hat Sebastian Meinberg nachgeforscht,
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Wie gefährlich leben Juden in Deutschland?
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Verschwörungen: Fake News, Angst und QAnon
Die Wahrheit der Anderen (1/6)
Einfache Antworten in schwierigen Zeiten: Das ist der Köder der Verschwörungstheoretiker.
Auf Social Media und Fake News locken QAnon und Co. so Millionen Menschen in ihr Netz.
Videolänge: 44 min
Datum: 30.05.2023
UT
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 21.01.2026
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungen-die-wahrheit-der-anderen-fake-news-angst-qanon-100.html
wtf
Verschwörungs-Theoretiker*in
https://inrur.is/wiki/Verschw%C3%B6rungs-Theoretiker*in
Die Wahrheit der Anderen (1/6)
Einfache Antworten in schwierigen Zeiten: Das ist der Köder der Verschwörungstheoretiker.
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Verschwörungen: Reptiloide, Aliens und Kontakte
Die Wahrheit der Anderen (2/6)
Sind wir allein im Universum? Die Frage beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten.
Außerirdische sind Stoff für Science-Fiction-Filme, stehen aber auch im Zentrum von Verschwörungstheorien.
Videolänge: 44 min
Datum: 30.05.2023
UT
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 21.01.2026
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungen-die-wahrheit-der-anderen-reptiloide-aliens-und-kontakte-100.html
Die Wahrheit der Anderen (2/6)
Sind wir allein im Universum? Die Frage beschäftigt die Menschen seit Jahrhunderten.
Außerirdische sind Stoff für Science-Fiction-Filme, stehen aber auch im Zentrum von Verschwörungstheorien.
Videolänge: 44 min
Datum: 30.05.2023
UT
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 21.01.2026
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungen-die-wahrheit-der-anderen-reptiloide-aliens-und-kontakte-100.html
ZDF
Verschwörungen - Die Wahrheit der Anderen: Reptiloide, Aliens und Kontakte
Sind wir allein im Universum? Die Frage beschäftigt die Menschen seit jeher. Außerirdische: Stoff für Science-Fiction-Filme und Verschwörungstheorien.
Fakten über Fakes
Die sechsteilige Doku-Reihe begibt sich in das skurrile wie abgründige Paralleluniversum von Verschwörungserzählungen.
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungen-die-wahrheit-der-anderen-100.html
Die sechsteilige Doku-Reihe begibt sich in das skurrile wie abgründige Paralleluniversum von Verschwörungserzählungen.
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungen-die-wahrheit-der-anderen-100.html
ZDF
Verschwörungen
Die sechsteilige Doku-Reihe "Verschwörungen - Die Wahrheit der Anderen" begibt sich in das abgründige Paralleluniversum von Verschwörungserzählungen.
Verschwörungen: Roswell, UFO-Akten und Reichsflugscheiben
Die Wahrheit der Anderen (3/6)
Der Hype rund um das Mysterium Ufos ist weltweit auf einem neuen Hoch.
Doch hinter unschuldiger Faszination lauert der Einstieg in gefährliche, realitätsverzerrende Verschwörungserzählungen.
Videolänge: 44 min
Datum: 30.05.2023
UT
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 21.01.2026
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/verschwoerungen-die-wahrheit-der-anderen-roswell-ufo-akten-und-reichsflugscheiben-100.html
Die Wahrheit der Anderen (3/6)
Der Hype rund um das Mysterium Ufos ist weltweit auf einem neuen Hoch.
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www.zdf.de
Verschwörungen: Roswell, UFO-Akten und Reichsflugscheiben
Der Hype rund um Ufos ist weltweit auf einem Hoch: Hinter unschuldiger Faszination lauert der Einstieg in realitätsverzerrende Verschwörungswelt.