Identitäre Bewegung Hamburg
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Gehirngewaschene, weiße Schuldkröten knien vor Schwarzen, während schwarze Plünderer ihre Städte abfackeln.
Französische IBler am stabil sein in Lyon.
🛡 Mobilisation identitaire dans le Vieux-Lyon

📢 Face à la racaille et aux indigénistes qui manifestent en l’honneur d’un délinquant multirécidiviste : Autodéfense

🦁 Rebeyne !
"Die schweren ethnischen Unruhen in den USA, die nun auch auf Europa übergreifen, führen uns schmerzhaft vor Augen, dass die Propagandaphrase „Vielfalt ist unsere Stärke“ („Diversity is our strength“) eine Lüge ist. "

Kommentar zu den "Black Lives Matter"-Ausschreitungen auf unserem Blog.

https://www.identitaere-bewegung.de/blog/multikulti-ist-unsere-schwaeche/
Forwarded from Zentrum
Auch am 19. Tag nach dem Mordversuch an unserem Freund und Kollegen Andy ist von Festnahmen oder Hausdurchsuchungen nichts in der Presse zu lesen, es gab keine bundesweiten Lichterketten, Schweigeminuten oder Sondersendungen in den Medien.

Weil Andy keiner für das Establishment nützlichen Minderheit angehört, ist er der »Zivilgesellschaft« egal.

Wir kennen dieses heuchlerische Muster und sorgen selbst für Hilfe:

https://www.zentrum-automobil.de/2020/06/04/neunzehn-tage-nach-dem-mordversuch/
Basisaktivismus bleibt wichtig! Regelmäßige Aktionen wirken wie Nadelstiche in die Wohlfühlzone des Establishments. Mit einer Plakatierungsaktion in Kiel zeigen wir dieses Wochenende: Wir bleiben dran!
Forwarded from Kiel
Forwarded from Kiel
Das Denkmal unseres einstigen Reichskanzlers Otto von Bismarck in Hamburg soll entstellt werden, weil dieser angeblich "deutschen Größenwahn" repräsentiere. Seitens der Kirche aber auch seitens der SPD schlug man vor das Bismarck-Denkmal zu entfernen oder zu enthaupten!

Bismarck trug zur Einheit unseres Volkes bei und ist daher eine Größe die es zu schätzen und nicht zu erniedrigen gilt!

Aus diesem Grund versammelten sich gestern Abend Aktivisten vor dem Kurt-Schuhmacher-Haus um ein Zeichen gegen den zeitgenössischen Selbsthass zu setzen!

Bismarck bleibt!
Burkafreie Zone in Schleswig-Holstein
und Hamburg

Auch wenn gerade ein anderes Thema das öffentliche Bewusstsein dominiert, laufen Islamisierung und Bevölkerungsaustausch im Hintergrund weiter. An unserem neuen Sticker werden ab Montag alle Diskurswächter Gelegenheit haben, sich die Finger kalt zu knibbeln. Viel Spaß!
150. Jahre deutscher Nationalstaat – Ein Nationalfeiertag?

Was für ein Gefühl erfüllte das deutsche Volk, als es
am 18. Januar 1871 geeint wurde und als ein souveräner
Nationalstaat in der Geschichte seinen Platz fand?
Der Wunsch nach Einheit und Freiheit ist uralt und
stetiger Begleiter unserer Vorfahren gewesen.
Doch das Streben nach diesen Zielen führte erst nach
mehreren Jahrhunderten des Streitens und Ringens mit
sich selbst und seinen Nachbarn zum Erfolg.
Erst Fürst Otto von Bismarck war es möglich, die
Deutschen nach innen wie nach außen zu einen und
somit den Grundstein für unser Deutschland zu legen.
Der im Vergleich zu vielen anderen Ländern noch
junge deutsche Nationalstaat gründet auf dem
ersten rechtsstaatlichen und aufgeklärten Land,
das es in der Welt gab: Preußen.
Vieles aus der heutigen Verfassung und dem
Recht stammt aus jener Zeit.
Besonders Pflichtbewusstsein und Unbestechlichkeit
der preußischen Beamten sind bis heute vorbildhaft.

Doch ist der Nationalstaat heute noch relevant?

In Zeiten von Globalisierung, weltweiten
Flüchtlingsströmen, Klimawandel und Pandemien
sind insbesondere die nationalen Ebenen jeder
Staaten gefragt und gefordert!

Der globale Austausch von Waren und Menschen
führt zur Zerstörung regionaler Wirtschaft
sowie zur Entwurzelung ganzer Generationen.
Fluchturschen müssen von allen Staaten bekämpft
werden, damit ein jedes Volk die Möglichkeit hat
auf dem Land seiner Vorväter leben zu können.
Ein Bevölkerungsaustausch ist keine Lösung sondern
Nährboden für weitere Konflikte.
Klimawandel ist sowohl natürlich aber auch künstlich
beeinflusst. Hier fängt es bei jedem selber an. Es gilt:
Heimatschutz ist Naturschutz, und Naturschutz ist
Heimatschutz.
Und besonders in den Zeiten von Pandemien ist ein
Hinschauen auf regionaler, nationaler Ebene besonders
wichtig, um punktgenau wirksame Entscheidungen
zu fällen, um so möglichst großen gesundheitlichen
Schaden vom Volk abzuwehren aber gleichzeitig
das Land nicht zum Stillstand zu bringen, sondern
Kultur und Wirtschaft im angemessenen Maße
aufrechtzuerhalten.

Heute werden nationale Strukturen immer stärker
zerstört und weichen einem supranationalen Gedanken.
Diese Entwicklung verschlimmert die genannten
Punkte und führt zur Abschaffung des
Selbstbestimmungsrechtes eines jeden Volks.
Nationalstaaten müssen bestehen bleiben, um die
genannten Herausforderungen bestehen zu können und
die Rechte des Volks zu wahren.
Wir tun es anderen Nationalstaaten gleich und
wollen den Tag unserer Gründung ehren.
In diesem Sinne gedenken und feiern wir das
150. Gründungsjahr des deutschen Nationalstaates.

Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart
verstehen und die Zukunft formen.