Identitäre Bewegung Bayern
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Aus Bayern für Europa!
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Forwarded from Flamberg Halle
Halle trauert – wir trauern. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der beiden Opfer, die heute im Paulusviertel grausam ermordet wurden. Zugleich möchten wir unsere Verachtung gegenüber jeder Form von Gewalt zum Ausdruck bringen. Der Todesschütze Stephan B. steht für den Typus eines psychopathischen Rechtsterroristen, dessen Ideologie und Taten wir zutiefst ablehnen.

Wir wünschen allen verletzten Zivilisten und Einsatzkräften eine schnelle Genesung. (Die geplante Erstsemesterfeier für kommenden Freitag ist selbstredend abgesagt.) #hallesaale
+++Erfolgreiche IB-Zone am Münchner Stachus+++


Am vergangenen Samstag waren identitäre Aktivisten erneut auf den Straßen Münchens unterwegs, um den Bürgern im Rahmen einer IB-Zone einen offenen Austausch über identitäre Inhalte und aktuelle politische Problemfelder zu ermöglichen.
Aufgrund der sehr zentralen Lage am Karlsplatz und dem sonnigen Wetter war das Interesse der Besucher der Einkaufsstraße und der Touristen während des gesamten Zeitraums der Veranstaltung sehr hoch.
Nicht selten konnte festgestellt werden, dass Passanten die eigene Beurteilung der derzeitigen politischen Situation aufgrund der gesellschaftlichen Stimmung und der einhergehenden Risiken nicht an die Öffentlichkeit tragen.
Den Gesprächspartnern konnte jedoch zumeist erfolgreich die Notwendigkeit dargelegt werden, dass ein selbstbewusstes Bekenntnis zu patriotischen Werten für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen essentiell ist.

Selbstredend wurde bereits einige Tage vor der Durchführung der IB-Zone innerhalb der linksextremen Szene zu Störaktionen mobilisiert, da die Veranstaltung ordnungsgemäß im Rahmen des Versammlungsgesetzes angemeldet wurde.
Auffällig war in diesem Zusammenhang, dass die exakten Daten über Versammlungsort und –zeit bereits nach kurzer Zeit auf einschlägigen linksextremen Portalen publiziert wurden.
Da die Gegendemonstranten wie erwartet nicht an einem offenen Meinungsaustausch interessiert waren, unternahmen diese den Versuch, den aufgestellten Pavillon mithilfe von Plakaten und Transparenten abzuschirmen.
Der erwünschte Effekt wurde hierdurch jedoch nicht erreicht, vielmehr wurde das Interesse der Passanten nochmals verstärkt.
Zu verurteilen ist an dieser Stelle, dass Antifa-Aktivisten innerhalb kurzer Zeit interessierte Passanten konfrontierten und diesen die mitgenommenen Flugblätter entrissen.
Dies verdeutlicht einmal mehr, dass das Demokratieverständnis der selbsternannten Antifaschisten auf sehr wackligen Füßen steht und eine offene Informationskultur gewaltsam verhindert werden soll.

Abschließend sollte auch das Verhalten der vor Ort eingesetzten Polizeikräfte hervorgehoben werden, welche gewalttätige Übergriffe der Gegendemonstranten verhinderte und so einen offenen Austausch zwischen Aktivisten und Interessierten gewährleistete.
+++Aktion für Demokratie und Meinungsfreiheit in Amberg+++

Die Amberger Ortsgruppe der Identitären Bewegung ist seit ihrem Bestehen das Opfer einer medialen Hetzkampagne, welche ohne jeden Anspruch an investigativen Journalismus ganz im Stile des "Hörensagens" vermeintlich zu berichten weiß, dass einzelne Personen der Amberger Bürgergemeinschaft ausgegrenzt gehören. Leider trägt diese Kampagne immer wieder Früchte. So werden den Aktivisten der Zutritt zu Bars, Cafés oder anderen Treffpunkten des öffentlichen Lebens mit der Begründung verweigert, dass deren politische Einstellung nicht willkommen sei.

Nunmehr hat sich auch das "MMA Fight Team Amberg" durch eine "Informationskampagne" der sogenannten "Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus" dazu entschieden zwei ihrer langjährigen Mitglieder aufgrund derer politischer Einstellung herauszuwerfen. (Quelle: https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/amberger-kampfsportler-trennen-zwei-mitgliedern-id2914740.html)
Im Interview mit "onetz" teilen die ehemaligen Trainer der Aktivisten, Mateusz Osicki und Darrel Collier, zum Rauswurf der Aktivisten folgendes mit:
"Wir waren sehr schockiert, als wir das gelesen haben" und weiter Auffällig waren sie laut den beiden Chef-Kampfsporttrainer nie. "Sie haben sich immer korrekt verhalten." Von fünf Trainern ist nur einer Deutscher", sagte Osicki. Und genau deshalb sei die Gesinnung auch nicht nachvollziehbar: "Wenn ich was gegen Leute mit Migrationshintergrund habe, kann ich mich doch nicht von einem Ausländer trainieren lassen", äußerte Collier sein Unverständnis. Die Erkenntnisse daraus veranlassten sie zu einem Statement: "Wir sind das MMA Fight Team Amberg. Wir sind ein Team und uns verbindet die Begeisterung für unseren Sport. Unsere Werte sind Respekt, Toleranz und Fairness. Für Diskriminierung, Ausgrenzung und Extremismus jeglicher Art ist bei uns kein Platz. Bei uns sind alle Menschen willkommen, egal welchen Geschlechts oder Herkunft. Verstöße gegen unsere Werte werden konsequent geahndet." Wir stehen für Respekt. Ich bin halb Amerikaner, er ist Pole, da müssen wir gar nicht weiterreden, für was wir stehen."

Als Identitäre ist die seitens der Trainer geschilderte Begründung zum Rauswurf unserer Aktivisten und der damit einhergehenden Ausgrenzung aufgrund derer nicht gefälligen politischen Meinung nicht nachvollziehbar. Die Trainer betonen selbst, dass es zu keiner Zeit Fehlverhalten gab. Sie stellen sogar fest, dass sie nicht verstehen, weshalb unsere Aktivsten sich von ihnen "trotzt" ihres Migrationshintergrunds haben trainieren lassen.

Unter Heranziehung der eigenen ethnokulturellen Abstammung mittels Ausgrenzung und Intoleranz gegen Menschen vorzugehen, welche ihrerseits lediglich für den Erhalt Ihrer eigenen ethnokulturelle Identität legal und friedlich eintreten, stellt eine Perversion dar, welche wir nicht zu dulden bereit sind.
Als Identitäre stehen wir auf dem Boden des Grundgesetzes und kämpfen für Meinungsfreiheit, Demokratie und die Unantastbarkeit der Menschenwürde. Die Vorkommnisse in Amberg sind für demokratisch gesinnte Menschen nicht hinnehmbar, weshalb dort Widerstand zur Bürgerpflicht geworden ist. An Amberg zeigt sich der klebrige Sumpf aus medialem Meinungs-Monopol, politischer Unterdrückung und Denunziationsorganisationen ganz im Stile einer DDR, weshalb Aktivisten in den vergangenen Tagen ein Banner mit der Aufschrift "Amberg ist unsere Stadt" im Stadtkern anbrachten. Wir lassen uns unsere Meinung nicht verbieten.
Insbesondere der Zuspruch für unsere Aktionen und Veranstaltungen, wie auch das Spendenaufkommen allein aus der Region um Amberg zeigen uns, dass bereits viele Bürger die Missstände in ihrer Stadt festgestellt haben. Aus diesem Anlass möchten wir uns daher bei allen Unterstützern bedanken.

Unser Motto für Amberg: Jetzt erst recht!
Wir hoffen ihr hattet erholsame Weihnachtsfeiertage und wünschen euch ein guten Rutsch ins neue Jahrzehnt. Hier noch ein paar Eindrücke von unserer Weihnachtsfeier.
+++ Kundgebung gegen zwangsfinanzierte Propaganda in München +++

Nach der aufsehenerregenden Besetzung des WDR-Funkhauses in Köln durch identitäre Aktivisten war es nun auch in den anderen deutschen Regionen an der Zeit, den Protest gegen die zwangsfinanzierte Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten auf die Straße zu tragen.

Bewaffnet mit Transparent und Flugblättern machten sich am vergangenen Wochenende Aktivisten aus Bayern auf zum Hauptsitz des Bayerischen Rundfunks in der Innenstadt von München, um dort in einer öffentlichen Kundgebung die durch Zwangsgebühren finanzierte Hetze der staatlichen Medien anzuprangern.

Längst haben die öffentlich-rechtlichen Medien ihren ursprünglichen Auftrag und ihre gesetzliche Verpflichtung zur neutralen und ausgewogenen Information und Bildung aufgegeben. Stattdessen sind die hochbezahlten Posten in den Medienhäusern besetzt von zutiefst ideologisch und politisch motivierten Personen, die ihre kulturelle Machtstellung gezielt dazu nutzen, um regierungskritische Akteure und Positionen zu diffamieren, lächerlich zu machen und vom öffentlichen Diskurs auszugrenzen. Das heftig kritisierte „Umweltsau“-Video war dabei nur der jüngste Auswuchs einer schon seit langer Zeit grassierenden Propaganda-Industrie, welche durch zwangsweise erhobene „Rundfunkbeiträge“ von eben den Bürgern finanziert werden, welche die Staatsmedien regelmäßig mit Verachtung und moralischer Maßregelung abstrafen.

Als identitäre Aktivisten fordern wir vom Staat die Erfüllung seiner ureigensten Aufgabe, einen neutralen Rahmen für den offenen politischen Diskurs zwischen verschiedenen Parteien und Positionen zu schaffen, und erheben unsere Stimme gegen zwangsfinanzierte Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien.
#SolidaritätmitAndreasZiegler
Der #DGB hat mitgeschossen! Nach dem feigen #Mordversuch an Andreas Ziegler muss das deutlich gesagt werden. Verstrickungen von #Antifa und Gewerkschaften wie der #IGMetall sind unübersehbar. Die #IB auf dem #Gewerkschaftshaus in #Stuttgart! #s3005
++EUROPEAN LIVES MATTER - Unsere Stimme für die Vergessenen++

Am vergangenen Samstag hielten identitäre Aktivisten in München das Gedenken an europäische Opfer von Migrantengewalt hoch. Sie erinnerten besonders vor dem Hintergrund der aktuellen BLM-Ausschreitungen mit Gedenktafeln und Reden an die Folgen einer zügellosen Einwanderungspolitik.

Wir alle sind in einer Gesellschaft groß geworden, welche uns Tag ein Tag aus predigt, dass alle Menschen gleich sind. Kein Mensch wird diskriminiert und ein jeder habe die gleichen Rechte. Doch die Praktiken unserer Gesellschaft, der Politik und insbesondere der Medien zeigen etwas gänzlich anderes auf. Denn es ist sehr wohl relevant, wo eine Person herkommt, welche Hautfarbe sie hat und in welchem Geschlecht sie sich gerade glaubt zu befinden. Die meinungsmachenden Kräfte in unserem Land urteilen immer zunächst nach diesen Maßstäben. Es ist für sie sehr wichtig, ob man Schwarz oder Weiß, Deutscher oder Ausländer ist. Wir alle kennen unzählige Fälle der Ungleichbehandlung von sachlich gleichen Vorfällen, bei denen Täter schlicht einen öffentlichen „Ausländerbonus“ bekamen. Statt Strafe folgt unreflektiertes Mitleid und statt Aufklärung folgt Schweigen bis hin zur Verschleierung. Dies wird besonders auch dann deutlich, wenn man die Erinnerungskultur betrachtet, welche alle Opfer von Gewaltverbrechen in gleichem Maße würdigen sollte. Der Erinnerungskult ist jedoch immer dann besonders präsent, wenn das Opfer weder Deutsch noch weiß ist. Die offene Gesellschaft erinnert sich eben nicht aufrichtig, sie benutzt lediglich die von ihr bevorzugten Opfergruppen. Die offene Gesellschaft ist rassistisch, sexistisch und inkonsistent.

Unser Protest soll diese politisch gewollte Ungleichbehandlung aufzeigen. Wir stehen für jene Opfer ein, denen unsere Gesellschaft keine Stimme zubilligt. Ihre gewaltsamen Tode werden verschwiegen. Sie finden nicht die Aufmerksamkeit wie vergleichbare Fälle, weil sie der politisch falschen Opfergruppe angehörten und weil ihre Mörder aufgrund ihrer Herkunft für diese Gesellschaft per se nicht als Täter in Frage kommen dürfen. Die Toten an die wir erinnern, hätten nicht sterben müssen, wenn die vermeintlich offene und bunte Gesellschaft kritisch hinterfragt worden wäre. Sie hätten nicht sterben müssen, wenn geltende Abschiebenormen auch umgesetzt worden wären und wenn ihre Mörder Respekt vor ihrem Gastland und der dort heimischen Leitkultur gehabt hätten. Doch vor allem würden diese Menschen noch Leben, wenn unsere „bunte“ und „offene“ Gesellschaft nicht ihren ganz eigenen Gleichheitsgrundsatz geschaffen und sich selbst reflektiert hätte. Doch Selbstreflexion ist keine Kategorie in der sie denken kann. Sie zieht es vor mit funktionierenden und erprobten Maximen einer heimischen Gesellschaft zu brechen und uns einen Traum von Multikulti und Gesinnungsrecht aufzuzwingen.

Diese Agenda hat bereits in der Vergangenheit anschaulich demonstriert, dass sie nicht funktioniert. Die zu beklagenden Opfer von Migrantengewalt bezeugen dies. Und noch anschaulicher bezeugt dies das Schweigen der sonst immer achso lauten Vertreter von Multikulti. Sie wissen genau was passiert, wenn wir jetzt nichts gegen diese Entwicklung tun. Doch sie ziehen es vor ihrem Traum nachzueifern, aus welchen Motiven auch immer. Wir geben ihren Opfern eine Stimme und werden uns nicht von einer rassistischen Gesellschaft erdrücken lassen. Die Multikultiutopisten haben Blut an ihren Händen und diese Tatsache ist für uns nicht verhandelbar!
Fast vierhundert ermordete Europäer und zahllose Verletzte sind die blutige Bilanz des Politikversagens der vergangenen Jahre. Beinahe täglich hören wir von neuen „Einzelfällen“ und nehmen resigniert und zornig die jüngsten Schreckensmeldungen hin. Die Gefahr des islamistischen Terrors ist massiv angestiegen und wird durch eine Politik der Ignoranz und Verharmlosung weiter befördert. Wir sagen schiebt sie ab und klärt die Bürger endlich über die tatsächliche Bedrohungslage auf. Mit unserer GefährderMap geben wir einen ersten Anstoß!

https://schiebt-sie-ab.de/