Hoof-made in Narnia
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Liebevoll handgearbeitete Kuscheltiere und mehr...
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Ja und auch die Pelzarbeiten sind inzwischen weitestgehend abgeschlossen. Da es sich um ein Probe-Kopf aus Fellresten handelt, ist er ein wenig bunt geraten. Bin schon gespannt, wie's aussieht, wenn er beim Frisör war... Und es muss definitiv einiges von der Wolle an der Schnute runter. Aktuell versinken die Augen ja vollkommen...
Das Fell ist noch nicht fixiert. Mit der exakten Positionierung auf der Base muss ich noch rumprobieren. Insbesondere bei den Gucklöchern kommt es auf exakte Ausrichtung darauf an, damit man überhaupt durchschauen kann.
Immerhin: Mein Dickschädel passt tatsächlich rein...
Ich finde, dafür, dass das mein erstes derartiges Projekt ist, ist er doch schon ganz ansehnlich geworden, oder? Und auch wenn er am Ende möglicherweise nicht benutzbar sein sollte (wenn ich die Gucklöcher nicht wirklich hinbekomme), habe ich doch jede Menge gelernt und hatte (habe) Spaß an dem Projekt!
Gebrauchte Heißklebepistole von Patex gegen Erstattung der Portokosten (oder kostenlos für Selbstabholer) zu verschenken.
Das Gerät ist voll funktionsfähig. Nur der Hitzeschutz an der Düsenspitze ist nicht mehr vollständig, aber das stört eigentlich nicht. Auch hat das Ding durch einige Klebstoffereste ein … äh … individualisiertes Outfit 😉
Der heutige Projektfortschritt:
- erste vorsichtige Rasur des Schnäuzchens
- einige Gummizüge rund um Schnauze und Augen eingenäht. Was so ein alter Pelz ist, braucht ein wenig Facelifting und Hautstraffung XD
- Mit der endgültigen Fixierung des Fells auf der Base begonnen. Jetzt gibt's kein Zurück mehr!
- Augen am Fell fixiert und dann so an der Base "festgezurrt", dass sie nicht den Blick aus dem Kopf behindern
- YAY, man kann aus dem Kopf rausgucken. Nicht perfekt, aber zumindest einigermaßen. Bisschen Finetuning folgt noch.

Verbesserungspotential:
- habe festgestellt, dass das Ding doch reichlich eng geraten ist. Muss wohl auf der Kopfinnenseite ein wenig Material abtragen. Und für die nächste Version einen dickeren Dickschädel einplanen.
- Das Vieh bekommt das Maul nicht vollständig geschlossen. Nächstes Mal muss ich also das Zusammenspiel von Kiefer/Zähnen und Lippen noch überdenken.
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Hier eine erste Anprobe.
Das Ding ist eindeutige zu eng!
Aber immerhin geht mein Konzept mit dem beweglichen Kiefer auf 😋 Der Unterkiefer hat kein festes Gelenk, wie ich das bei den meisten Resin- oder Mesh-Bases gesehen habe, sondern hängt gewissermaßen in flexiblen Bändern, so dass (in Grenzen) auch seitliche Bewegungen möglich sind.
So, demnächst wird es hier wohl wieder ab und an was zum Anschauen geben: Ich habe soeben das Schnittmuster für die überarbeitete Version der Kopf-Base aus dem Drucker geholt. Es gibt also wieder einiges zum Ausschneiden ^^
Hoof-made in Narnia
So, demnächst wird es hier wohl wieder ab und an was zum Anschauen geben: Ich habe soeben das Schnittmuster für die überarbeitete Version der Kopf-Base aus dem Drucker geholt. Es gibt also wieder einiges zum Ausschneiden ^^
Damit ihr nicht ganz so auf die Folter gespannt werdet, hier schon mal einen Eindruck aus Blender, was aus den abgebildeten Teilen gepuzzlet werden soll (hier freilich als Schnitt-Darstellung).
Das Material wird (bis auf wenige Ausnahmen) 4mm dicker Filz sein...
Da bei meinem Probekopf irgendwann ein Zähnchen abgebrochen war, weiß ich, das 3D-Drucke nicht sonderlich stabil sind - insbesondere zwischen den Schichten. Um dem vorzubeugen, bekommt Kopf #2 nun in jedem Zahn eine "Wurzelfüllung" aus Heißkleber. Das Zeug wird ja nicht schichtweise aufgetragen, sondern in einem Rutsch eingefüllt, und ist vom Werkstoff her eher zäh als spröde. Ich bin jedenfalls auf die Haltbarkeit gespannt!
Heute habe ich Nase 2.0 gebaut. Abgesehen davon, dass ich auf der linken Seite ein wenig ungeschickt mit dem Kleber war, ist es gegenüber der Probekopfnase IMHO eine gewaltige Verbesserung.
Hoof-made in Narnia
Heute habe ich Nase 2.0 gebaut. Abgesehen davon, dass ich auf der linken Seite ein wenig ungeschickt mit dem Kleber war, ist es gegenüber der Probekopfnase IMHO eine gewaltige Verbesserung.
Während ich für Nase 1.0 nur die Hohlform hatte, in die ich das Material hineingedrückt und mit Heißkleber fixierte, habe ich das Kunstleder diesmal zuerst über die Positivform gestülpt, die Falten in die Nasenlöcher gezogen und das ganze in die Negativform gesteckt. Dann entfernte ich die Positivform und fixierte zuerst die Nasenflügel mit Heißkleber. Schließlich habe ich in der Nase stabilisierende Filzschnipsel verklebt und so die Nasenlöcher final ausgeformt.
Langsam entsteht die Form der Schnute ...
Oberkiefer und Unterkiefer der Base sind soweit komplett. Hier die Ansicht von innen.
Inzwischen habe ich das Schnittmuster für's nächste Teilprojekt fertig zusammengestellt, und das wird definitiv das größte, was ich mir bislang vorgenommen habe...