Verwaltungsgericht Berlin, fehlendes Rechtsschutzbedürfnis, da Abstandsgebot eher eine Empfehlung.
Körperliche Nähe ist ohne weiteres zulässig.
Körperliche Nähe ist ohne weiteres zulässig.
❤1
Danke Samuelfür deine herausragende Arbeit. Bitte unterstützt unsere Vertreter der freien Medien auch wirtschaftlich.
Sie leisten einen fantastischen Job, meinen herzlichen Dank an alle Vertreter der freien Medien, welche gewährleisten,
dass die Zensur und und Falscherichterstattung der Massenmedien immer mehr ans Tageslicht kommt.
Ich danke euch aus tiefsten Herzen!
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dass die Zensur und und Falscherichterstattung der Massenmedien immer mehr ans Tageslicht kommt.
Ich danke euch aus tiefsten Herzen!
Danke für deinen Mut und deine Standhaftigkeit Joshiko, Männer (und Frauen) wie dich braucht dieses Land dringend. An alle Fans, ich für meinen Teil wäre die längste Zeit Fan der Telekom Bakets Bonn gewesen. Solidarisiert euch mit Joshiko, sagt dem Verein eure Meinung.
Im Übrigen ist die These, wonach die Polizei alles richtig gemacht hätte gewagt.
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Genau gegen 16 Uhr wurde die Auflösung der Demo seitens der Polizei angekündigt, die aber schon um 14 Uhr als auflöst durch die Medien geisterte. Markus wird seinen Geburtstag, wohl einer der unvergesslichsten Momente seines Lebens, im Gedächtnis für alle Zeiten verbleiben.
HAINTZ.media
Finde den Fehler.
Die Polizei war am ersten wohl zu beschäftigt mit den 17.000 Teilnehmern von uns, da berichtet man schon mal später 🤔
Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
Live - Interview mit Rechtsanwalt Markus Haintz
Wir bleiben hier - schliesst euch an
💪💪💪💪💪💪💪💪💪
https://youtu.be/SLnBfNNztGA
#interview #haintz #berlin
@BITTELTV - EINFACH ANDERS
Wir bleiben hier - schliesst euch an
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https://youtu.be/SLnBfNNztGA
#interview #haintz #berlin
@BITTELTV - EINFACH ANDERS
Rede Markus Haintz auf der neuen Straße des 01. August in Berlin
1.
Am 17.06.1953 erhob sich die Bevölkerung der DDR gegen ein diktatorisches Regime, gegen staatliche Willkür, gegen Unterdrückung und Tyrannei.
Die Straße des 17. Juni auf der wir heute stehen, gedenkt all jener, welche damals für ihre Rechte auf die Straße gegangen sind und zum Teil mit ihrem Leben dafür bezahlen mussten.
Auch wenn heute keine Panzer mehr rollen um Proteste niederzuschlagen, so sind wir in Deutschland (und vielen Ländern der Welt) dennoch an einem Punkt angelangt, an dem der Staat ohne jede tragfähige Begründung, willkürlich und unverhältnismäßig und unter Zuhilfenahme von massiver medialer Angst- und Panikpropaganda der staatshörigen Massenmedien eine Agenda durchsetzt, welche die Demokratie und den Rechtsstaat massiv gefährdet, die Freiheitsrechte faktisch außer Kraft gesetzt hat und die Menschenwürde mit Füßen tritt.
Die Folgen dieser seit langem vorsätzlichen und unmenschlichen Politik treffen die Schwächsten der Gesellschaft am härtesten, die die keine Stimme haben, oder sie aus Angst nicht erheben. Für all diese Menschen spreche ich stellvertretend, dafür stehe ich hier, dafür stehen wir hier.
Unter dem Deckmantel des Infektionsschutzes werden Menschen durch staatlich geförderte Paralleljustiz diskriminiert, Kinder körperlich und psychisch misshandelt, alte und kranke Menschen in Pflegeheimen und Hospizen isoliert und ihrer Menschenwürde beraubt. Die Menschen werden gezwungen sich völlig sinnlos zu maskieren, was die Spaltung der Gesellschaft vorantreibt.
Jede Art von kritischer Meinung wird seit Monaten pauschal mit Beleidigungen, Diffamierungen und negativ besetzten Etiketten bekämpft oder gleich ganz zensiert. Mündige, engagierte Bürger werden von Politik und Massenmedien beleidigt, angesehene Wissenschaftler diskreditiert.
Menschen mit andere Meinung werden von den Profiteuren der Angst zu Gegnern und Feindbildern erklärt, zum Objekt degradiert und ihrer Würde beraubt.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Nicht ohne Grund beginnt das Grundgesetz mit diesem Satz.
Zitat Bundespräsident Frank Walter Steinmeier im Vorwort zum Grundgesetz:
“Mit einer bewundernswerten Prägnanz steht der erste Artikel für das, was der deutsche Staat nach den Jahren der Gewaltherrschaft neu zu lernen hatte: All seine Anstrengungen zur Sicherung der Würde und der Freiheit des Einzelnen einzusetzen, um so eine offene, an grundlegenden Werten orientierte Gesellschaft zu erreichen, die uns allen eine Heimat bietet.” Herr Steinmeier, wir nehmen Sie beim Wort!
2.
Wir stehen hier, weil wir die Spaltung der Gesellschaft, durchbrechen müssen und durchbrechen werden. Die Menschen - überall auf der Welt - müssen und werden begreifen, dass eine Spaltung in links und rechts, in schwarz und weiß, nach Religion oder Herkunft nur denen dient, die uns beherrschen und kontrollieren wollen.
„Divide et impera, teile und herrsche.“ Schluss damit!
Wenn die Menschen begreifen, dass wir alle dieselben Grundbedürfnisse haben, nach Frieden, nach Freiheit, nach Gesundheit, Zusammenhalt und Selbstbestimmung, dann hat die verschwindend kleine Minderheit aus Geldadel, Politik und Massenmedien keinerlei Macht mehr über uns.
Menschen sind von Natur aus solidarische und soziale Wesen, wenn wir zusammenhalten, statt uns weiter spalten zu lassen, dann wird die Welt für alle Menschen lebenswert sein.
Wenn wir zusammenhalten, werden die Masken bei denen fallen, die uns beherrschen und bevormunden wollen.
Wir sind der Souverän, wir lassen uns nicht weiter belügen oder nötigen. Wir zeigen Gesicht gegen eine Politik der Angst und Spaltung.
Unsere Mitmenschen sind keine Gefahr für uns, sondern eine Bereicherung.
1.
Am 17.06.1953 erhob sich die Bevölkerung der DDR gegen ein diktatorisches Regime, gegen staatliche Willkür, gegen Unterdrückung und Tyrannei.
Die Straße des 17. Juni auf der wir heute stehen, gedenkt all jener, welche damals für ihre Rechte auf die Straße gegangen sind und zum Teil mit ihrem Leben dafür bezahlen mussten.
Auch wenn heute keine Panzer mehr rollen um Proteste niederzuschlagen, so sind wir in Deutschland (und vielen Ländern der Welt) dennoch an einem Punkt angelangt, an dem der Staat ohne jede tragfähige Begründung, willkürlich und unverhältnismäßig und unter Zuhilfenahme von massiver medialer Angst- und Panikpropaganda der staatshörigen Massenmedien eine Agenda durchsetzt, welche die Demokratie und den Rechtsstaat massiv gefährdet, die Freiheitsrechte faktisch außer Kraft gesetzt hat und die Menschenwürde mit Füßen tritt.
Die Folgen dieser seit langem vorsätzlichen und unmenschlichen Politik treffen die Schwächsten der Gesellschaft am härtesten, die die keine Stimme haben, oder sie aus Angst nicht erheben. Für all diese Menschen spreche ich stellvertretend, dafür stehe ich hier, dafür stehen wir hier.
Unter dem Deckmantel des Infektionsschutzes werden Menschen durch staatlich geförderte Paralleljustiz diskriminiert, Kinder körperlich und psychisch misshandelt, alte und kranke Menschen in Pflegeheimen und Hospizen isoliert und ihrer Menschenwürde beraubt. Die Menschen werden gezwungen sich völlig sinnlos zu maskieren, was die Spaltung der Gesellschaft vorantreibt.
Jede Art von kritischer Meinung wird seit Monaten pauschal mit Beleidigungen, Diffamierungen und negativ besetzten Etiketten bekämpft oder gleich ganz zensiert. Mündige, engagierte Bürger werden von Politik und Massenmedien beleidigt, angesehene Wissenschaftler diskreditiert.
Menschen mit andere Meinung werden von den Profiteuren der Angst zu Gegnern und Feindbildern erklärt, zum Objekt degradiert und ihrer Würde beraubt.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Nicht ohne Grund beginnt das Grundgesetz mit diesem Satz.
Zitat Bundespräsident Frank Walter Steinmeier im Vorwort zum Grundgesetz:
“Mit einer bewundernswerten Prägnanz steht der erste Artikel für das, was der deutsche Staat nach den Jahren der Gewaltherrschaft neu zu lernen hatte: All seine Anstrengungen zur Sicherung der Würde und der Freiheit des Einzelnen einzusetzen, um so eine offene, an grundlegenden Werten orientierte Gesellschaft zu erreichen, die uns allen eine Heimat bietet.” Herr Steinmeier, wir nehmen Sie beim Wort!
2.
Wir stehen hier, weil wir die Spaltung der Gesellschaft, durchbrechen müssen und durchbrechen werden. Die Menschen - überall auf der Welt - müssen und werden begreifen, dass eine Spaltung in links und rechts, in schwarz und weiß, nach Religion oder Herkunft nur denen dient, die uns beherrschen und kontrollieren wollen.
„Divide et impera, teile und herrsche.“ Schluss damit!
Wenn die Menschen begreifen, dass wir alle dieselben Grundbedürfnisse haben, nach Frieden, nach Freiheit, nach Gesundheit, Zusammenhalt und Selbstbestimmung, dann hat die verschwindend kleine Minderheit aus Geldadel, Politik und Massenmedien keinerlei Macht mehr über uns.
Menschen sind von Natur aus solidarische und soziale Wesen, wenn wir zusammenhalten, statt uns weiter spalten zu lassen, dann wird die Welt für alle Menschen lebenswert sein.
Wenn wir zusammenhalten, werden die Masken bei denen fallen, die uns beherrschen und bevormunden wollen.
Wir sind der Souverän, wir lassen uns nicht weiter belügen oder nötigen. Wir zeigen Gesicht gegen eine Politik der Angst und Spaltung.
Unsere Mitmenschen sind keine Gefahr für uns, sondern eine Bereicherung.
3.
Die Mehrheit der Menschen stimmt der Corona-Politik nicht zu, sonst würden sie freiwillig den ganzen Tag Masken tragen. Unsere Mitmenschen haben in der Masse lediglich Angst vor staatlichen Repressalien, vor staatlich gefördertem Existenzverlust, vor der vermeintlichen negativen Meinung anderer, Angst, welche durch die Massenmedien geschürt wird.
All jene, welche hierfür verantwortlich sind, müssen ihre Ämter verlieren, allenvoran Frau Merkel, Herr Spahn und Herr Söder. Treten Sie zurück!
4.
Jeder einzelne von uns hat das Recht und auch die Pflicht seine Stimme zu erheben. Wer schweigend und wissend zusieht, wie unser Land und die Welt immer mehr in eine von der Pharmalobby geförderten Hygienediktatur und einen Überwachungsstaat abdriftet, der macht sich schuldig.
Jeder einzelne von uns kann und muss jeden Tag dazu beitragen, dass dieser Corona-Wahnsinn sofort beendet wird.
Wer in der Demokratie schläft, wird sonst in der Diktatur aufwachen.
Wir schlafen nicht, wir stehen auf, wir sind aufgewacht, wir werden die Demokratie, den Rechtsstaat und unsere Rechte verteidigen und für unsere Freiheit kämpfen! Jeden Tag, solange es nötig ist.
5.
Der Begriff Faschismus leitet sich von dem italienischen Wort "fascio“ ab, was Bündel bedeutet. Durch die Coronakrise wurde die ohnehin schon massive Bündelung von Macht und Geld in den Händen weniger noch weiter verschärft. Wir wollen keinen Faschismus, egal unter welchem Deckmantel er sich verbreitet. Alle jene, die sich Antifaschisten nennen, sollten heute hier stehen und nicht gegen uns, sondern mit uns gemeinsam demonstrieren.
Die guten Nachricht ist, wir können uns wehren, wir können jeden Tag entscheiden, wem wir unserem Geld geben und wem nicht. Geld ist Macht.
Wir können entscheiden, ob wir unser Geld multinationalen Großkonzernen oder großen Handelsketten geben, für die Menschen meist nur Konsumenten und Ware sind oder ob wir die lokale Wirtschaft und den Mittelstand unterstützen.
Wer Menschen als Ware sieht oder beim Einkaufen diskriminiert, den boykottieren wir, wer Menschlichkeit und Verständnis zeigt, den unterstützen wir.
6.
Wir stehen zusammen mit Menschen aus aller Welt für dieselbe Sache ein, gegen die global verordnete „neue Realität“, die nur wenigen mehr Macht und Kontrolle verleiht.
Wir setzen der staatlich verordneten Angst Wahrheit, Mut, rechtliche Hilfe, Verständnis, Kreativität und Zusammenhalt entgegen.
Wir stehen auf für unsere Mitmenschen, für unsere Kinder, für die Schwachen, für eine gerechte und freie Welt, zum Wohle aller.
Wir stehen auf für Freiheit, für Gerechtigkeit und Frieden.
7.
Wie wollen wir Menschen wirklich miteinander leben auf unserem schönen Planeten? Wie kann die Menschheit das globale Hamsterrad verlassen, die Ellenbogengesellschaft und den Konsumwahnsinn hinter sich lassen?
Fangen wir jetzt an, lebensfreundliche Alternativen aufzubauen, im Einklang mit der Natur und zusammen mit unseren Mitmenschen.
Gründen wir Gemeinschaften, solidarische Unternehmen, Tauschringe, alternative Währungen und eigene Banken. Gestalten wir unsere Dörfer, Städte und die Demokratie mit.
Eine bessere, gerechtere und schönere Welt ist möglich, wenn wir endlich gemeinsam handeln, miteinander, statt gegeneinander.
8.
Das Jahr 2020 und der 01. August 2020 wird in die Geschichte eingehen. Wir haben eine historische Chance, die Ära der Kriege und der Spaltung zu beenden und die Welt positiv zu gestalten!
Wir stehen auf für eine bessere Welt, für Selbstbestimmung,
für Einigkeit, für Gerechtigkeit, für Freiheit.
Berlin, 01.08.2020
#WirBleibenHier #SchließtEuchAn
Die Mehrheit der Menschen stimmt der Corona-Politik nicht zu, sonst würden sie freiwillig den ganzen Tag Masken tragen. Unsere Mitmenschen haben in der Masse lediglich Angst vor staatlichen Repressalien, vor staatlich gefördertem Existenzverlust, vor der vermeintlichen negativen Meinung anderer, Angst, welche durch die Massenmedien geschürt wird.
All jene, welche hierfür verantwortlich sind, müssen ihre Ämter verlieren, allenvoran Frau Merkel, Herr Spahn und Herr Söder. Treten Sie zurück!
4.
Jeder einzelne von uns hat das Recht und auch die Pflicht seine Stimme zu erheben. Wer schweigend und wissend zusieht, wie unser Land und die Welt immer mehr in eine von der Pharmalobby geförderten Hygienediktatur und einen Überwachungsstaat abdriftet, der macht sich schuldig.
Jeder einzelne von uns kann und muss jeden Tag dazu beitragen, dass dieser Corona-Wahnsinn sofort beendet wird.
Wer in der Demokratie schläft, wird sonst in der Diktatur aufwachen.
Wir schlafen nicht, wir stehen auf, wir sind aufgewacht, wir werden die Demokratie, den Rechtsstaat und unsere Rechte verteidigen und für unsere Freiheit kämpfen! Jeden Tag, solange es nötig ist.
5.
Der Begriff Faschismus leitet sich von dem italienischen Wort "fascio“ ab, was Bündel bedeutet. Durch die Coronakrise wurde die ohnehin schon massive Bündelung von Macht und Geld in den Händen weniger noch weiter verschärft. Wir wollen keinen Faschismus, egal unter welchem Deckmantel er sich verbreitet. Alle jene, die sich Antifaschisten nennen, sollten heute hier stehen und nicht gegen uns, sondern mit uns gemeinsam demonstrieren.
Die guten Nachricht ist, wir können uns wehren, wir können jeden Tag entscheiden, wem wir unserem Geld geben und wem nicht. Geld ist Macht.
Wir können entscheiden, ob wir unser Geld multinationalen Großkonzernen oder großen Handelsketten geben, für die Menschen meist nur Konsumenten und Ware sind oder ob wir die lokale Wirtschaft und den Mittelstand unterstützen.
Wer Menschen als Ware sieht oder beim Einkaufen diskriminiert, den boykottieren wir, wer Menschlichkeit und Verständnis zeigt, den unterstützen wir.
6.
Wir stehen zusammen mit Menschen aus aller Welt für dieselbe Sache ein, gegen die global verordnete „neue Realität“, die nur wenigen mehr Macht und Kontrolle verleiht.
Wir setzen der staatlich verordneten Angst Wahrheit, Mut, rechtliche Hilfe, Verständnis, Kreativität und Zusammenhalt entgegen.
Wir stehen auf für unsere Mitmenschen, für unsere Kinder, für die Schwachen, für eine gerechte und freie Welt, zum Wohle aller.
Wir stehen auf für Freiheit, für Gerechtigkeit und Frieden.
7.
Wie wollen wir Menschen wirklich miteinander leben auf unserem schönen Planeten? Wie kann die Menschheit das globale Hamsterrad verlassen, die Ellenbogengesellschaft und den Konsumwahnsinn hinter sich lassen?
Fangen wir jetzt an, lebensfreundliche Alternativen aufzubauen, im Einklang mit der Natur und zusammen mit unseren Mitmenschen.
Gründen wir Gemeinschaften, solidarische Unternehmen, Tauschringe, alternative Währungen und eigene Banken. Gestalten wir unsere Dörfer, Städte und die Demokratie mit.
Eine bessere, gerechtere und schönere Welt ist möglich, wenn wir endlich gemeinsam handeln, miteinander, statt gegeneinander.
8.
Das Jahr 2020 und der 01. August 2020 wird in die Geschichte eingehen. Wir haben eine historische Chance, die Ära der Kriege und der Spaltung zu beenden und die Welt positiv zu gestalten!
Wir stehen auf für eine bessere Welt, für Selbstbestimmung,
für Einigkeit, für Gerechtigkeit, für Freiheit.
Berlin, 01.08.2020
#WirBleibenHier #SchließtEuchAn