Forwarded from kurze_Vids
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Schön hingedreht ! Der Charité - Vorstandsvorsitzende Heyo Kroemer: „Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht.“ Und: „Was der Impfstoff für Nebenwirkungen hat, wissen wir leider auch nicht.“ (28.3.23) Weil wir es nicht wissen wollen. Es braucht keine elektronische Patientenakte für Sicherheit. Nur ein anständiges Zulassungsverfahren mit unabhängiger Studienbegleitung und bessere Überwachung als passive Systeme. [13488]
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Der IWF hat soeben eine neue globale Währung vorgestellt, die als „Universelle Währungseinheit“ bekannt ist und die Weltwirtschaft revolutionieren soll
#Tipp #Mustread #Topthema #Aktuell
Eine neue globale Währung wurde gerade eingeführt, aber 99 Prozent der Weltbevölkerung wissen nicht, was gerade passiert ist. Die "Universal Monetary Unit", auch bekannt als "Unicoin", ist eine "internationale digitale Zentralbankwährung", die so konzipiert wurde, dass sie mit allen bestehenden nationalen Währungen zusammenarbeitet. Dies sollte bei.. ➡➡➡
#Tipp #Mustread #Topthema #Aktuell
Eine neue globale Währung wurde gerade eingeführt, aber 99 Prozent der Weltbevölkerung wissen nicht, was gerade passiert ist. Die "Universal Monetary Unit", auch bekannt als "Unicoin", ist eine "internationale digitale Zentralbankwährung", die so konzipiert wurde, dass sie mit allen bestehenden nationalen Währungen zusammenarbeitet. Dies sollte bei.. ➡➡➡
uncut-news.ch
Der IWF hat soeben eine neue globale Währung vorgestellt, die als „Universelle Währungseinheit“ bekannt ist und die Weltwirtschaft…
Eine neue globale Währung wurde gerade eingeführt, aber 99 Prozent der Weltbevölkerung wissen nicht, was gerade passiert ist. Die „Universal Monetary Unit“, auch bekannt als „Unic…
Forwarded from Stefan Magnet
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Der Putsch der US-Notenbank FED 1913: Private Bankiers reißen das Monopol des Gelddruckens an sich!
Man kann dieses AUF1-Video nicht oft genug posten… Vor einem Jahr (im April 2022) starteten wir die Serie „Systemfehler Geldsystem“ bei AUF1. (https://auf1.tv/systemfehler-geldsystem-auf1)
Link zum Versenden per Email: https://auf1.tv/systemfehler-geldsystem-auf1/federal-reserve-eine-private-notenbank-kontrolliert-unser-geld/
Man kann dieses AUF1-Video nicht oft genug posten… Vor einem Jahr (im April 2022) starteten wir die Serie „Systemfehler Geldsystem“ bei AUF1. (https://auf1.tv/systemfehler-geldsystem-auf1)
Link zum Versenden per Email: https://auf1.tv/systemfehler-geldsystem-auf1/federal-reserve-eine-private-notenbank-kontrolliert-unser-geld/
Gast Autor/GhostwriterDie Geldentwertung wie in Venezuela 💰 ‼️
Könnte auch bei uns in der🇨🇭der Fall sein, wenn die 🇨🇭Nationalbank zur Rettung der Banken (z.B UBS-CS Koloss) unbeschränkt Geld drucken und die Bank verstaatlichen müsste.
Was passiert bei einem Bankenkonkurs?
Noch vor der Eröffnung des Konkursverfahrens würden zuerst die verfügbaren flüssigen Mittel der Bank zunächst dafür verwendet, sofort Einlagen bis zu 100 000 Franken pro Kunde und Konto auszuzahlen. Sollte die Liquidität dafür nicht ausreichen, wovon auszugehen ist, würde die Einlagensicherung einspringen. Diese deckt allerdings nur bis zu 8 Milliarden Franken ab. Für alles was darüber hinaus geht, müsste die SNB durch die Staatsgarantie gerade stehen und eben Geld aus dem Nichts drucken, was die Kaufkraft des Frankens enorm schwächen würde, sprich die Inflation stark anheizen würde.
Zur Erinnerung:
Die Bilanzsumme der Crédit Suisse beträgt allein 500 Milliarden und verwaltet ein globales Vermögen von 1,3 Billionen.
Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz liegt jedoch nur bei 800 Milliarden. Auch die Schweizer Nationalbank, die SNB, steht auf schwachen Füßen, hat im letzten Jahr 132.5 Milliarden Verluste gemacht.
Dass die Rettung der CS mit der UBS für alle Akteure (Staat/SNB/UBS) nun deutlich teurer wird, davon ist auf Grund der nicht verbuchten Verluste und Leichen im Keller der CS und ihren hochriskanten Derivaten Geschäfte stark auszugehen. Für eine genaue Zahl zu nennen ist es dafür aber noch zu früh. Es wurde in den MSM aber schon mal Kosten von CHF 259 Mrd herumgereicht.
Dass die SNB dafür aber nun zum Schaden der Kaufkraft des Frankens stärker in die Bresche springen muss, davon ist leider stark auszugehen.
Kaskaden-Effekte auf Grund der stark schwankenden Deutschenbank, die wesentlich grösser ist als die CS, sind dabei noch nicht eingerechnet. Damit wären die CHF 259Mrd viel zu tief angesetzt.
Die Zitterpartie geht also weiter was wohl noch als nächstes an die Oberfläche und von aussen kommen wird.
Danke für das Teilen und Folgen auf unserem Kanal https://t.me/VereinWIR🇨🇭
🇨🇭«WIR» für Wirksamkeit – Intuition – Respekt
🇨🇭Die Plattform für engagierte Schweizer - www.vereinwir.ch
Die Schweiz hat ein RIESEN Problem! 🔥🇨🇭🔥
Die aktuelle Situation in der Schweiz hat das Vertrauen in den Finanzsektor gebrochen.
Die aktuelle Situation in der Schweiz hat das Vertrauen in den Finanzsektor gebrochen.
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Die Schweiz hat ein RIESEN Problem!
Die aktuelle Situation in der Schweiz hat das Vertrauen in den Finanzsektor gebrochen. Wie relevant dieser ist und welche langfristigen Auswirkungen das haben könnte, erkläre ich dir im heutigen Video.
Sicher dir jetzt Tickets für das kommende Mindset- Seminar…
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Forwarded from Baselwach2020 News
Falls die UBS hopps gehen würde, müsste die ganze Schweiz 7 Jahre gratis arbeiten, um deren Schulden zu begleichen. Was natürlich nicht gehen würde …
⚠️ Creditsuisse Crash 💥 droht nun nach CS-UBS Deal bald eine 2. UBS Rettung?
💥Wichtige Insider Information!💥
Es ist nicht vorbei! Im Gegenteil es fängt nun erst richtig an.
WIR haben gerade von einem ehemaligen Kader-Risikomanager der CS als zuverlässige Quelle erfahren, dass die CS CHF 14 Mrd nicht verbriefte und nicht in der Bilanz berücksichtigte Verluste in Form von faulen Papieren und somit Leichen im Keller schlummern hat. Mit dem war zu rechnen und die Nachricht überrascht ganz und gar nicht. Deshalb hat die UBS ja für die CS nur CHF 3 Mrd gezahlt und wollte umfangreiche Garantien über 9 Mrd vom Bund und 100 Mrd Cash Garantien von der Nationalbank SNB. Denn mit der Übernahme der CS übernimmt die UBS auch deren Risiken!
Was bedeutet das nun nach dem abgeschlossenen CS-UBS deal?
Für die CHF 14 Mrd Verluste wird der Bund = Steuerzahler mit seinen 9 Mrd Garantien und für den Rest die UBS vollumfänglich aufkommen müssen, sobald dies ans Tageslicht kommt. Sollte die UBS dadurch ins straucheln geraten und noch mehr von der gegenwärtigen Bankenkrise betroffen sein, dürfte eine weitere UBS Rettung auf die Schweiz zukommen. Die Credit default swaps für Banken, sogenannte Ausfallversicherungen für Banken, sind über Nacht europaweit auf ein Rekordniveau gestiegen. Das heisst für Banken mit besonders hohen Ausfallrisiken, wie der Deutschen Bank und der Commerzbank, steigen die Credit default swaps besonders stark an. Für solche Banken ist es dann teurer im Markt an Liquidität zu kommen. Die Aktien der systemrelevanten Deutschen Bank sind deshalb aufs Wochenende hin um 8.5% und innerhalb eines Monats um 30% abgestürzt. Zudem schlummert in den USA auf Grund der angestiegenen Zinsen ein Anleihen Loch über 2 Billionen Dollar, weil diese als Garantien für Liquidität verbriefte Anleihen durch den Zinsanstieg an Wert verloren haben. Wir haben es im Bankensektor somit mit einem zunehmenden Liquiditätsproblem zu tun.
Mit weiteren wellenmässigen Verwerfungen aus dem Finanzsektor der USA ist demnach mit ziemlicher Sicherheit zu rechnen. Ob dies sogar von den USA so gewollt ist um den Bankenplatz Schweiz zu zerstören, kann durchaus plausibel angenommen werden.
👉 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/banken-krise-kursrutsch-kreditausfall-risiko-101.html
Die Schweiz wird aber nicht in der Lage sein, im Falle einer UBS Rettung dieses Problem alleine lösen zu können und wird Hilfe aus dem Ausland anfordern müssen. Die Bilanzsumme der Credit Suisse beträgt allein 500 Milliarden und verwaltet ein globales Vermögen von 1,3 Billionen.
Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz liegt jedoch nur bei 800 Milliarden. Auch die Schweizer Nationalbank, die SNB, steht auf schwachen Füßen, hat im letzten Jahr 132.5 Milliarden Verluste gemacht. Wie man unter diesen Umständen 100 Milliarden garantieren kann, erscheint deshalb rätselhaft und könnte im Ernstfall nur durch Geld drucken, d.h. mit einer gewaltigen Geldmengenausweitung und damit verbundenen Franken Abwertung (Inflation) bewerkstelligt werden.
Um noch grösseren Schaden abzuwenden, bleibt am Ende aber vermutlich als einzige Lösung nur noch der Zwangsbeitritt der Schweiz zur Eurozone mit entsprechender weiteren Abwertung des Schweizer Franken! Was das für den einzelnen Bürger und den Wohlstand in der Schweiz bedeuten wird, kann sich jeder selber ausmalen.
Nur die Eurozone und die EZB haben dicke Schläuche, die solche Bankenrettungen überhaupt stemmen können. Die Schweiz allein wird dazu nicht in der Lage sein. Andererseits werden die großen Notenbanken EZB und die FED unter keinen Umständen eine Pleite der Schweizer Großbanken zulassen, weil diese systemrelevant sind. Mit anderen Worten: die Schweiz dürfte deshalb gezwungen werden, der Eurozone beizutreten, um überleben zu können.
💥Wichtige Insider Information!💥
Es ist nicht vorbei! Im Gegenteil es fängt nun erst richtig an.
WIR haben gerade von einem ehemaligen Kader-Risikomanager der CS als zuverlässige Quelle erfahren, dass die CS CHF 14 Mrd nicht verbriefte und nicht in der Bilanz berücksichtigte Verluste in Form von faulen Papieren und somit Leichen im Keller schlummern hat. Mit dem war zu rechnen und die Nachricht überrascht ganz und gar nicht. Deshalb hat die UBS ja für die CS nur CHF 3 Mrd gezahlt und wollte umfangreiche Garantien über 9 Mrd vom Bund und 100 Mrd Cash Garantien von der Nationalbank SNB. Denn mit der Übernahme der CS übernimmt die UBS auch deren Risiken!
Was bedeutet das nun nach dem abgeschlossenen CS-UBS deal?
Für die CHF 14 Mrd Verluste wird der Bund = Steuerzahler mit seinen 9 Mrd Garantien und für den Rest die UBS vollumfänglich aufkommen müssen, sobald dies ans Tageslicht kommt. Sollte die UBS dadurch ins straucheln geraten und noch mehr von der gegenwärtigen Bankenkrise betroffen sein, dürfte eine weitere UBS Rettung auf die Schweiz zukommen. Die Credit default swaps für Banken, sogenannte Ausfallversicherungen für Banken, sind über Nacht europaweit auf ein Rekordniveau gestiegen. Das heisst für Banken mit besonders hohen Ausfallrisiken, wie der Deutschen Bank und der Commerzbank, steigen die Credit default swaps besonders stark an. Für solche Banken ist es dann teurer im Markt an Liquidität zu kommen. Die Aktien der systemrelevanten Deutschen Bank sind deshalb aufs Wochenende hin um 8.5% und innerhalb eines Monats um 30% abgestürzt. Zudem schlummert in den USA auf Grund der angestiegenen Zinsen ein Anleihen Loch über 2 Billionen Dollar, weil diese als Garantien für Liquidität verbriefte Anleihen durch den Zinsanstieg an Wert verloren haben. Wir haben es im Bankensektor somit mit einem zunehmenden Liquiditätsproblem zu tun.
Mit weiteren wellenmässigen Verwerfungen aus dem Finanzsektor der USA ist demnach mit ziemlicher Sicherheit zu rechnen. Ob dies sogar von den USA so gewollt ist um den Bankenplatz Schweiz zu zerstören, kann durchaus plausibel angenommen werden.
👉 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/banken-krise-kursrutsch-kreditausfall-risiko-101.html
Die Schweiz wird aber nicht in der Lage sein, im Falle einer UBS Rettung dieses Problem alleine lösen zu können und wird Hilfe aus dem Ausland anfordern müssen. Die Bilanzsumme der Credit Suisse beträgt allein 500 Milliarden und verwaltet ein globales Vermögen von 1,3 Billionen.
Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz liegt jedoch nur bei 800 Milliarden. Auch die Schweizer Nationalbank, die SNB, steht auf schwachen Füßen, hat im letzten Jahr 132.5 Milliarden Verluste gemacht. Wie man unter diesen Umständen 100 Milliarden garantieren kann, erscheint deshalb rätselhaft und könnte im Ernstfall nur durch Geld drucken, d.h. mit einer gewaltigen Geldmengenausweitung und damit verbundenen Franken Abwertung (Inflation) bewerkstelligt werden.
Um noch grösseren Schaden abzuwenden, bleibt am Ende aber vermutlich als einzige Lösung nur noch der Zwangsbeitritt der Schweiz zur Eurozone mit entsprechender weiteren Abwertung des Schweizer Franken! Was das für den einzelnen Bürger und den Wohlstand in der Schweiz bedeuten wird, kann sich jeder selber ausmalen.
Nur die Eurozone und die EZB haben dicke Schläuche, die solche Bankenrettungen überhaupt stemmen können. Die Schweiz allein wird dazu nicht in der Lage sein. Andererseits werden die großen Notenbanken EZB und die FED unter keinen Umständen eine Pleite der Schweizer Großbanken zulassen, weil diese systemrelevant sind. Mit anderen Worten: die Schweiz dürfte deshalb gezwungen werden, der Eurozone beizutreten, um überleben zu können.
tagesschau
Bankaktien stürzen erneut ab
Befürchtungen wegen der Lage am Finanzmarkt sind an den Börsen zurückgekehrt. Aktienkurse europäischer Banken fielen zeitweise stark. Besonders betroffen war die Deutsche Bank - zugleich stieg der Preis von Kreditausfallversicherungen.
Forwarded from PHANTOM - SCHWEIZ 👔
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💰🤑 Sergio Ermotti kann nicht glauben wie Geld entsteht!
🇨🇭⚠️ Dieser Mann der auch mit dem World Economic Forum zusammearbeitet als Agenda-Mitwirkender wird nun CEO der Schweizer Super-Bank, scheint aber keine Ahnung zu haben über die Geldschöpfung der Banken.
📂Quelle
➡️ Folge uns
🇨🇭⚠️ Dieser Mann der auch mit dem World Economic Forum zusammearbeitet als Agenda-Mitwirkender wird nun CEO der Schweizer Super-Bank, scheint aber keine Ahnung zu haben über die Geldschöpfung der Banken.
📂Quelle
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Forwarded from Great Reset News Archiv
Hurrikan gegen die UBS - 1/2
Die neue Schweizer Superbank mit Staatsgarantie
ist für die USA ein perfektes Erpressungsopfer.
Der Bundesrat darf sich diesmal nicht übertölpeln lassen
Hurrikane entstehen in den Weiten des Ozeans und gewinnen langsam, aber stetig an Kraft.
Treffen sie auf Land, verwüsten sie ganze Regionen.
Die Amerikaner haben Erfahrung mit Hurrikanen.
Sie wissen, wo diese entstehen und wo sie ihre Spuren der Verwüstung hinterlassen werden.
Doch die US-Administration weiss auch – so hat es die Vergangenheit gezeigt –, wie man einen politischen Hurrikan organisiert.
Zufall oder orchestriert?
Der Schweizer Bundesrat täte gut daran, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, ob ein Hurrikan gegen die UBS am Entstehen ist.
Gibt es allenfalls Anzeichen für einen perfekten Sturm gegen die neue Monsterbank?
Und was kann man dagegen unternehmen?
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass sie mit der Finanzministerin in Washington per du ist.
Sie hat uns auch darüber informiert, dass die amerikanischen und britischen Behörden den Zusammenschluss, welcher notabene per Notrecht erfolgt ist, genehmigt haben. Man sollte also davon ausgehen können, dass nun Ruhe einkehren wird.
Leider ist das Gegenteil der Fall.
Die UBS ist heute de facto eine Bank mit Staatsgarantie. Mindestens 209 Milliarden Franken werden durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) und den Bund garantiert. Mit anderen Worten:
Die UBS ist künftig ein ideales Erpressungsopfer.
Wer die englischsprachigen Medien verfolgt, sollte zutiefst beunruhigt sein.
So hat das Department of Justice bereits am 24. März unter anderem über Bloomberg Television verlauten lassen,
dass dieses eine Untersuchung gegen verschiedene Bankinstitute wegen Verstosses gegen die Sanktionen bezüglich russischer Geschäftsleute eingeleitet hat.
Bezeichnenderweise wurden hierbei nur zwei Banken namentlich genannt: die UBS und die Credit Suisse (CS).
Ist dies Zufall – oder eben doch orchestriert?
Der US-Botschafter in der Schweiz hat in einem langen Interview in der NZZ bereits am 16. März erklärt,
was die USA von der Schweiz bezüglich Oligarchengelder erwarten.
Wir wissen aus der jüngeren Vergangenheit, wie langsam, aber wirkungsvoll Druck über die Medien aufgebaut wird, um so den Boden für härtere Sanktionen und Massnahmen zu bereiten.
Die CS verwaltet immer noch rund 33 Milliarden und die UBS 17 Milliarden Franken an Geldern, die russischen Staatsangehörigen gehören.
Zusammen ergibt dies 50 Milliarden Franken.
Die USA als grösster Waffenlieferant der Ukraine haben alles Interesse daran, dass ihre Waffen auch bezahlt werden.
Es ist daher naheliegend, dass der Druck auf die UBS und auf die Schweiz massiv zunehmen wird.
Doch offensichtlich hat im Bundesrat noch niemand bemerkt, welch Hurrikan sich da zusammenbraut.
Das Department of Justice in den USA ist nichts anderes als der verlängerte Arm der US-Administration.
Das amerikanische Justizdepartment handelt,
wenn es um die Interessen der USA im Ausland geht,
nicht nach dem internationalen Recht, sondern
fühlt sich den geopolitischen Interessen verpflichtet.
https://weltwoche.ch/daily/hurrikan-gegen-die-ubs-die-neue-schweizer-superbank-mit-staatsgarantie-ist-fuer-die-usa-ein-perfektes-erpressungsopfer-der-bundesrat-darf-sich-diesmal-nicht-uebertoelpeln-lassen/
Die neue Schweizer Superbank mit Staatsgarantie
ist für die USA ein perfektes Erpressungsopfer.
Der Bundesrat darf sich diesmal nicht übertölpeln lassen
Hurrikane entstehen in den Weiten des Ozeans und gewinnen langsam, aber stetig an Kraft.
Treffen sie auf Land, verwüsten sie ganze Regionen.
Die Amerikaner haben Erfahrung mit Hurrikanen.
Sie wissen, wo diese entstehen und wo sie ihre Spuren der Verwüstung hinterlassen werden.
Doch die US-Administration weiss auch – so hat es die Vergangenheit gezeigt –, wie man einen politischen Hurrikan organisiert.
Zufall oder orchestriert?
Der Schweizer Bundesrat täte gut daran, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, ob ein Hurrikan gegen die UBS am Entstehen ist.
Gibt es allenfalls Anzeichen für einen perfekten Sturm gegen die neue Monsterbank?
Und was kann man dagegen unternehmen?
Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass sie mit der Finanzministerin in Washington per du ist.
Sie hat uns auch darüber informiert, dass die amerikanischen und britischen Behörden den Zusammenschluss, welcher notabene per Notrecht erfolgt ist, genehmigt haben. Man sollte also davon ausgehen können, dass nun Ruhe einkehren wird.
Leider ist das Gegenteil der Fall.
Die UBS ist heute de facto eine Bank mit Staatsgarantie. Mindestens 209 Milliarden Franken werden durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) und den Bund garantiert. Mit anderen Worten:
Die UBS ist künftig ein ideales Erpressungsopfer.
Wer die englischsprachigen Medien verfolgt, sollte zutiefst beunruhigt sein.
So hat das Department of Justice bereits am 24. März unter anderem über Bloomberg Television verlauten lassen,
dass dieses eine Untersuchung gegen verschiedene Bankinstitute wegen Verstosses gegen die Sanktionen bezüglich russischer Geschäftsleute eingeleitet hat.
Bezeichnenderweise wurden hierbei nur zwei Banken namentlich genannt: die UBS und die Credit Suisse (CS).
Ist dies Zufall – oder eben doch orchestriert?
Der US-Botschafter in der Schweiz hat in einem langen Interview in der NZZ bereits am 16. März erklärt,
was die USA von der Schweiz bezüglich Oligarchengelder erwarten.
Wir wissen aus der jüngeren Vergangenheit, wie langsam, aber wirkungsvoll Druck über die Medien aufgebaut wird, um so den Boden für härtere Sanktionen und Massnahmen zu bereiten.
Die CS verwaltet immer noch rund 33 Milliarden und die UBS 17 Milliarden Franken an Geldern, die russischen Staatsangehörigen gehören.
Zusammen ergibt dies 50 Milliarden Franken.
Die USA als grösster Waffenlieferant der Ukraine haben alles Interesse daran, dass ihre Waffen auch bezahlt werden.
Es ist daher naheliegend, dass der Druck auf die UBS und auf die Schweiz massiv zunehmen wird.
Doch offensichtlich hat im Bundesrat noch niemand bemerkt, welch Hurrikan sich da zusammenbraut.
Das Department of Justice in den USA ist nichts anderes als der verlängerte Arm der US-Administration.
Das amerikanische Justizdepartment handelt,
wenn es um die Interessen der USA im Ausland geht,
nicht nach dem internationalen Recht, sondern
fühlt sich den geopolitischen Interessen verpflichtet.
https://weltwoche.ch/daily/hurrikan-gegen-die-ubs-die-neue-schweizer-superbank-mit-staatsgarantie-ist-fuer-die-usa-ein-perfektes-erpressungsopfer-der-bundesrat-darf-sich-diesmal-nicht-uebertoelpeln-lassen/
Die Weltwoche
Hurrikan gegen die UBS: Die neue Schweizer Superbank mit Staatsgarantie ist für die USA ein perfektes Erpressungsopfer. Der Bundesrat…
Hurrikane entstehen in den Weiten des Ozeans und gewinnen langsam, aber stetig an Kraft. Treffen sie auf Land, verwüsten sie ganze Regionen. Die Amerikaner haben Erfahrung mit Hurrikanen. Sie wissen, wo diese entstehen und wo sie ihre Spuren der Verwüstung…
Forwarded from Great Reset News Archiv
Hurrikan gegen die UBS - 2/2
Es wäre an der Zeit, dass der Bundesrat aus seinen Tagträumen erwacht und eine Gegenstrategie entwickeln würde.
Leider hat das Lob der US-Finanzministerin über die Rettung der CS Bundesrätin Keller-Sutter zu sehr geschmeichelt. Offensichtlich hat man in unserer Landesregierung noch nicht bemerkt, dass die Fusion zu einer Bank mit Staatsgarantie den USA jetzt Tür und Tor öffnet, um ein Powerplay aufzuziehen, um die dort parkierten sogenannten Oligarchengelder zu sichern.
Der Bundesrat hat sich und unserem Land mit der überstürzten Übernahme der EU-Sanktionen selber sein Grab geschaufelt.
Er liess sogar «Oligarchen» auf die Sanktionsliste setzen,
die auf keiner US-Liste stehen.
Die USA, Grossbritannien und die EU können nun mit gutem Grund behaupten, dass die Schweiz die Sanktionen mitträgt und demzufolge die sanktionierten russischen Bankkunden – ob mit Putin verbandelt oder nicht – enteignet werden müssen.
Der Rechtsstaat spielt hier keine Rolle mehr.
Es würde mich nicht überraschen,
wenn der Bundesrat mittels Notrecht der UBS befehlen würde, die entsprechenden Konten zu schliessen
und deren Inhaber zu enteignen.
Der Finanzplatz Schweiz ist durch den Zusammenbruch der Credit Suisse bereits stark angeschlagen.
Würde jetzt auch noch die UBS in die Knie gezwungen, würde kein vernünftiger Investor sein Geld noch einer Schweizer Bank oder einem Schweizer Vermögensverwalter anvertrauen.
Damit verbunden wäre der Verlust von weiteren Tausenden von Arbeitsplätzen sowie von massivem Steuersubstrat.
Es ist fünf vor zwölf
Der Bundesrat regiert ständig mit Notrecht,
weil er nie auf eine Krise vorbereitet ist
– weder auf Covid noch auf die Strommangellage,
weder auf die Krise im Asylwesen
noch auf den Zusammenbruch der Credit Suisse,
auch wenn dieser durch unfähige Manager verursacht wurde.
Die Zeiger stehen auf fünf vor zwölf,
um die Interessen der Schweiz zu wahren
und den Dialog mit den USA aktiv zu führen.
Wenn der Bundesrat jetzt weiter untätig bleibt,
müsste er zweifellos noch ein viertes Mal innert dreier Jahre zum Notrecht greifen.
Nur müssen sich die Schweizer Bürger dann langsam fragen, ob sie noch in einer Demokratie leben.
Alfred Heer ist SVP-Nationalrat und Mitglied der Geschäftsprüfungsdelegation.
https://weltwoche.ch/daily/hurrikan-gegen-die-ubs-die-neue-schweizer-superbank-mit-staatsgarantie-ist-fuer-die-usa-ein-perfektes-erpressungsopfer-der-bundesrat-darf-sich-diesmal-nicht-uebertoelpeln-lassen/
Es wäre an der Zeit, dass der Bundesrat aus seinen Tagträumen erwacht und eine Gegenstrategie entwickeln würde.
Leider hat das Lob der US-Finanzministerin über die Rettung der CS Bundesrätin Keller-Sutter zu sehr geschmeichelt. Offensichtlich hat man in unserer Landesregierung noch nicht bemerkt, dass die Fusion zu einer Bank mit Staatsgarantie den USA jetzt Tür und Tor öffnet, um ein Powerplay aufzuziehen, um die dort parkierten sogenannten Oligarchengelder zu sichern.
Der Bundesrat hat sich und unserem Land mit der überstürzten Übernahme der EU-Sanktionen selber sein Grab geschaufelt.
Er liess sogar «Oligarchen» auf die Sanktionsliste setzen,
die auf keiner US-Liste stehen.
Die USA, Grossbritannien und die EU können nun mit gutem Grund behaupten, dass die Schweiz die Sanktionen mitträgt und demzufolge die sanktionierten russischen Bankkunden – ob mit Putin verbandelt oder nicht – enteignet werden müssen.
Der Rechtsstaat spielt hier keine Rolle mehr.
Es würde mich nicht überraschen,
wenn der Bundesrat mittels Notrecht der UBS befehlen würde, die entsprechenden Konten zu schliessen
und deren Inhaber zu enteignen.
Der Finanzplatz Schweiz ist durch den Zusammenbruch der Credit Suisse bereits stark angeschlagen.
Würde jetzt auch noch die UBS in die Knie gezwungen, würde kein vernünftiger Investor sein Geld noch einer Schweizer Bank oder einem Schweizer Vermögensverwalter anvertrauen.
Damit verbunden wäre der Verlust von weiteren Tausenden von Arbeitsplätzen sowie von massivem Steuersubstrat.
Es ist fünf vor zwölf
Der Bundesrat regiert ständig mit Notrecht,
weil er nie auf eine Krise vorbereitet ist
– weder auf Covid noch auf die Strommangellage,
weder auf die Krise im Asylwesen
noch auf den Zusammenbruch der Credit Suisse,
auch wenn dieser durch unfähige Manager verursacht wurde.
Die Zeiger stehen auf fünf vor zwölf,
um die Interessen der Schweiz zu wahren
und den Dialog mit den USA aktiv zu führen.
Wenn der Bundesrat jetzt weiter untätig bleibt,
müsste er zweifellos noch ein viertes Mal innert dreier Jahre zum Notrecht greifen.
Nur müssen sich die Schweizer Bürger dann langsam fragen, ob sie noch in einer Demokratie leben.
Alfred Heer ist SVP-Nationalrat und Mitglied der Geschäftsprüfungsdelegation.
https://weltwoche.ch/daily/hurrikan-gegen-die-ubs-die-neue-schweizer-superbank-mit-staatsgarantie-ist-fuer-die-usa-ein-perfektes-erpressungsopfer-der-bundesrat-darf-sich-diesmal-nicht-uebertoelpeln-lassen/
Die Weltwoche
Hurrikan gegen die UBS: Die neue Schweizer Superbank mit Staatsgarantie ist für die USA ein perfektes Erpressungsopfer. Der Bundesrat…
Hurrikane entstehen in den Weiten des Ozeans und gewinnen langsam, aber stetig an Kraft. Treffen sie auf Land, verwüsten sie ganze Regionen. Die Amerikaner haben Erfahrung mit Hurrikanen. Sie wissen, wo diese entstehen und wo sie ihre Spuren der Verwüstung…
Forwarded from PHANTOM - SCHWEIZ 👔
Media is too big
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Wenn Geld 💰 fast alle Aktivitäten auf dem Planeten 🌎 steuert, ist es wichtig, dass wir verstehen wie das Geldsystem 🏛 überhaupt funktioniert.
Woher kommt Geld? Wer schafft es? Wer bestimmt, wie es verwendet wird? Und was bedeutet das für die Millionen einfacher Menschen, die leiden, wenn das Geld- und Finanzsystem zusammenbricht?
Und vor allem: Warum sind alle Länder verschuldet und wem schulden die Länder das Geld?
𝐖𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐥𝐝 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐭, 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐥𝐭. 🌐
Falls ihr nicht auf alle diese Fragen bereits eine Antwort habt dann wird es Zeit sich intensiv mit dieser Materie zu befassen.
Dieses 20-minütige Video erklärt auch für einen Laien, sehr verständlich, wie unser Finanzsystem wirklich funktioniert.
👉 Begleite uns
Woher kommt Geld? Wer schafft es? Wer bestimmt, wie es verwendet wird? Und was bedeutet das für die Millionen einfacher Menschen, die leiden, wenn das Geld- und Finanzsystem zusammenbricht?
Und vor allem: Warum sind alle Länder verschuldet und wem schulden die Länder das Geld?
𝐖𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐥𝐝 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐭, 𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐥𝐭. 🌐
Falls ihr nicht auf alle diese Fragen bereits eine Antwort habt dann wird es Zeit sich intensiv mit dieser Materie zu befassen.
Dieses 20-minütige Video erklärt auch für einen Laien, sehr verständlich, wie unser Finanzsystem wirklich funktioniert.
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Forwarded from Eva Herman Offiziell
" Am Donnerstag, den 16. März 2023, gegen 16 Uhr erhielt Colm Kelleher, der seit April letzten Jahres Verwaltungsratspräsident bei UBS ist, einen nicht ganz unerwarteten Anruf. Denn das Chaos beim Rivalen Credit Suisse war längst in vollem Gange. Schon einen Tag zuvor hatte auch eine Liquiditätshilfe der Schweizerischen Notenbank (SNB) in Höhe von 50 Milliarden Franken (50 Milliarden Euro) die Vertrauenskrise des Kreditinstituts nicht aufhalten können. Von der Credit Suisse wurden massiv Einlagen abgezogen. Die Bank verlor täglich mehr als 10 Milliarden Franken an Geldern wohlhabender Kunden."
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/702783/Wie-die-Schweiz-die-Rettung-der-Credit-Suisse-erpresste
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/702783/Wie-die-Schweiz-die-Rettung-der-Credit-Suisse-erpresste
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Wie die Schweiz die Rettung der Credit Suisse erpresste
Die Schweizer Behörden haben brutalen Druck auf Credit Suisse und UBS ausgeübt. Denn noch vor Marktöffnung sollte eine Lösung her. Die Opfer sind empört.
Forwarded from Verfassungsbündnis Schweiz
Wer das nicht will, sollte etwas dagegen tun. Auf unsere Volksvertreter kann man sich nur sehr bedingt verlassen.
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