GrayState
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Politically Incorrectly
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Eier zum lutschen für Kinder ☝️
Überall werden die Kinder indoktriniert und den meisten Eltern fällt es nicht einmal auf 🤮

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Forwarded from Freund der Wahrheit
Dalai Lama fordert Bub auf, «seine Zunge zu lutschen»!

(...) In dem Video ist zu sehen, wie der Dalai Lama den kleinen Buben auffordert, ihn auf die Lippen zu küssen und «seine Zunge zu lutschen.» (...)

Weiter hiess es in der Stellungnahme, der 87-Jährige «neckt oft Leute, die er trifft, auf eine unschuldige und verspielte Art, sogar in der Öffentlichkeit und vor Kameras.» Dennoch bedaure er den Vorfall.
In dem Video ist zu sehen, wie ein Bub während der Rede des Dalai Lama auf die Bühne kommt. Daraufhin fallen die verhängnisvollen Worte. (...)
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Wie viele Menschen in unseren Breitengraden antworten bei der Frage nach ihrem Vorbild mit "Dalai Lama"?

Sehr viele!

Hoffentlich dämmert es nun dem einen oder anderen, wieso wir über Jahrzehnte darauf koonditioniert wurden, diesen "lieben" Mönch aus einem fernen Land zu verehren...

Quelle
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🔺 EU will Pandemievertrag verschärfen 🔺

Die EU will einen noch schärferen Pandemievertrag. Sie schlägt vor, auch den Begriff “pandemische Situation” einzuführen. Dann reicht eine mögliche Gesundheitskrise aus, um auf Ausnahmezustand umzuschalten.
Ende März hat die EU einen eigenen Vorschlag des viel diskutierten WHO-Pandemievertrages vorgelegt. Das Dokument, das Ende März veröffentlicht worden ist, schlägt eine Erweiterung und Verschärfung des Pandemievertrages vor. Offenbar geht der EU der Pandemievertrag noch nicht weit genug.

“Pandemische Situation”

Gleich im ersten Artikel des Vertrages würde die EU den Begriff „pandemic situation“ also „pandemische Situation“ einführen und damit den Begriff „Pandemie“ ergänzen. Eine „pandemische Situation“ ist dann ein Ausbruch einer Krankheit, die „sich über ein großes geografisches Gebiet, oft weltweit, ausbreitet oder ausbreiten kann und eine große Anzahl von Menschen betrifft oder wahrscheinlich betreffen wird.“ Anders als bei der „Pandemie“ reicht für die „pandemische Situation“ auch bereits nur Möglichkeit einer solchen Krise.

Hier lesen Sie den Bericht:

👉https://tkp.at/2023/04/11/eu-will-pandemievertrag-verschaerfen/

Kommentar:
Nachdem schon der Begriff Pandemie verändert wurde und wir dadurch in den „Genuss“ von nie dagewesenen Einschränkungen gekommen sind, soll nun nochmal eins draufgesetzt werden. Künftig wird es also noch einfacher, uns einzusperren, sollte der WHO Vertrag nicht verhindert werden. Jede Anstrengung wird deshalb erforderlich sein, um eben den Vertrag zu verhindern.

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‼️ Dass das so öffentlich in der Bild-Rubrik zu hören war, ist der Kracher.
Falls ihr habt, dann ab in den WhatsApp Status damit. Falls ihr noch Kontakte zu den Unbelehrbaren habt, schickt es ihnen. 12.04.2023

👉@technikus_news
Forwarded from Al Kreida
#AlKreida meets Solothurn
Forwarded from kurze_Vids
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Schön hingedreht ! Der Charité - Vorstandsvorsitzende Heyo Kroemer: „Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht.“ Und: „Was der Impfstoff für Nebenwirkungen hat, wissen wir leider auch nicht.“ (28.3.23) Weil wir es nicht wissen wollen. Es braucht keine elektronische Patientenakte für Sicherheit. Nur ein anständiges Zulassungsverfahren mit unabhängiger Studienbegleitung und bessere Überwachung als passive Systeme. [13488]

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Der IWF hat soeben eine neue globale Währung vorgestellt, die als „Universelle Währungseinheit“ bekannt ist und die Weltwirtschaft revolutionieren soll
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Eine neue globale Währung wurde gerade eingeführt, aber 99 Prozent der Weltbevölkerung wissen nicht, was gerade passiert ist. Die "Universal Monetary Unit", auch bekannt als "Unicoin", ist eine "internationale digitale Zentralbankwährung", die so konzipiert wurde, dass sie mit allen bestehenden nationalen Währungen zusammenarbeitet. Dies sollte bei..
Forwarded from Stefan Magnet
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Der Putsch der US-Notenbank FED 1913: Private Bankiers reißen das Monopol des Gelddruckens an sich!

Man kann dieses AUF1-Video nicht oft genug posten… Vor einem Jahr (im April 2022) starteten wir die Serie „Systemfehler Geldsystem“ bei AUF1. (https://auf1.tv/systemfehler-geldsystem-auf1)

Link zum Versenden per Email: https://auf1.tv/systemfehler-geldsystem-auf1/federal-reserve-eine-private-notenbank-kontrolliert-unser-geld/
Gast Autor/Ghostwriter
Die Geldentwertung wie in Venezuela 💰 ‼️

Könnte auch bei uns in der🇨🇭der Fall sein, wenn die 🇨🇭Nationalbank zur Rettung der Banken (z.B UBS-CS Koloss) unbeschränkt Geld drucken und die Bank verstaatlichen müsste.

Was passiert bei einem Bankenkonkurs?

Noch vor der Eröffnung des Konkursverfahrens würden zuerst die verfügbaren flüssigen Mittel der Bank zunächst dafür verwendet, sofort Einlagen bis zu 100 000 Franken pro Kunde und Konto auszuzahlen. Sollte die Liquidität dafür nicht ausreichen, wovon auszugehen ist, würde die Einlagensicherung einspringen. Diese deckt allerdings nur bis zu 8 Milliarden Franken ab. Für alles was darüber hinaus geht, müsste die SNB durch die Staatsgarantie gerade stehen und eben Geld aus dem Nichts drucken, was die Kaufkraft des Frankens enorm schwächen würde, sprich die Inflation stark anheizen würde.

Zur Erinnerung:
Die Bilanzsumme der Crédit Suisse beträgt allein 500 Milliarden und verwaltet ein globales Vermögen von 1,3 Billionen.
Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz liegt jedoch nur bei 800 Milliarden. Auch die Schweizer Nationalbank, die SNB, steht auf schwachen Füßen, hat im letzten Jahr 132.5 Milliarden Verluste gemacht.

Dass die Rettung der CS mit der UBS für alle Akteure (Staat/SNB/UBS) nun deutlich teurer wird, davon ist auf Grund der nicht verbuchten Verluste und Leichen im Keller der CS und ihren hochriskanten Derivaten Geschäfte stark auszugehen. Für eine genaue Zahl zu nennen ist es dafür aber noch zu früh. Es wurde in den MSM aber schon mal Kosten von CHF 259 Mrd herumgereicht.

Dass die SNB dafür aber nun zum Schaden der Kaufkraft des Frankens stärker in die Bresche springen muss, davon ist leider stark auszugehen.
Kaskaden-Effekte auf Grund der stark schwankenden Deutschenbank, die wesentlich grösser ist als die CS, sind dabei noch nicht eingerechnet. Damit wären die CHF 259Mrd viel zu tief angesetzt.

Die Zitterpartie geht also weiter was wohl noch als nächstes an die Oberfläche und von aussen kommen wird.

Danke für das Teilen und Folgen auf unserem Kanal https://t.me/VereinWIR🇨🇭
🇨🇭«WIR» für Wirksamkeit – Intuition – Respekt
🇨🇭Die Plattform für engagierte Schweizer - www.vereinwir.ch
Forwarded from Baselwach2020 News
Falls die UBS hopps gehen würde, müsste die ganze Schweiz 7 Jahre gratis arbeiten, um deren Schulden zu begleichen. Was natürlich nicht gehen würde …
⚠️ Creditsuisse Crash 💥 droht nun nach CS-UBS Deal bald eine 2. UBS Rettung?

💥Wichtige Insider Information!💥

Es ist nicht vorbei! Im Gegenteil es fängt nun erst richtig an.

WIR haben gerade von einem ehemaligen Kader-Risikomanager der CS als zuverlässige Quelle erfahren, dass die CS CHF 14 Mrd nicht verbriefte und nicht in der Bilanz berücksichtigte Verluste in Form von faulen Papieren und somit Leichen im Keller schlummern hat. Mit dem war zu rechnen und die Nachricht überrascht ganz und gar nicht. Deshalb hat die UBS ja für die CS nur CHF 3 Mrd gezahlt und wollte umfangreiche Garantien über 9 Mrd vom Bund und 100 Mrd Cash Garantien von der Nationalbank SNB. Denn mit der Übernahme der CS übernimmt die UBS auch deren Risiken!

Was bedeutet das nun nach dem abgeschlossenen CS-UBS deal?

Für die CHF 14 Mrd Verluste wird der Bund = Steuerzahler mit seinen 9 Mrd Garantien und für den Rest die UBS vollumfänglich aufkommen müssen, sobald dies ans Tageslicht kommt. Sollte die UBS dadurch ins straucheln geraten und noch mehr von der gegenwärtigen Bankenkrise betroffen sein, dürfte eine weitere UBS Rettung auf die Schweiz zukommen. Die Credit default swaps für Banken, sogenannte Ausfallversicherungen für Banken, sind über Nacht europaweit auf ein Rekordniveau gestiegen. Das heisst für Banken mit besonders hohen Ausfallrisiken, wie der Deutschen Bank und der Commerzbank, steigen die Credit default swaps besonders stark an. Für solche Banken ist es dann teurer im Markt an Liquidität zu kommen. Die Aktien der systemrelevanten Deutschen Bank sind deshalb aufs Wochenende hin um 8.5% und innerhalb eines Monats um 30% abgestürzt. Zudem schlummert in den USA auf Grund der angestiegenen Zinsen ein Anleihen Loch über 2 Billionen Dollar, weil diese als Garantien für Liquidität verbriefte Anleihen durch den Zinsanstieg an Wert verloren haben. Wir haben es im Bankensektor somit mit einem zunehmenden Liquiditätsproblem zu tun.

Mit weiteren wellenmässigen Verwerfungen aus dem Finanzsektor der USA ist demnach mit ziemlicher Sicherheit zu rechnen. Ob dies sogar von den USA so gewollt ist um den Bankenplatz Schweiz zu zerstören, kann durchaus plausibel angenommen werden.

👉 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/banken-krise-kursrutsch-kreditausfall-risiko-101.html

Die Schweiz wird aber nicht in der Lage sein, im Falle einer UBS Rettung dieses Problem alleine lösen zu können und wird Hilfe aus dem Ausland anfordern müssen. Die Bilanzsumme der Credit Suisse beträgt allein 500 Milliarden und verwaltet ein globales Vermögen von 1,3 Billionen.
Das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz liegt jedoch nur bei 800 Milliarden. Auch die Schweizer Nationalbank, die SNB, steht auf schwachen Füßen, hat im letzten Jahr 132.5 Milliarden Verluste gemacht. Wie man unter diesen Umständen 100 Milliarden garantieren kann, erscheint deshalb rätselhaft und könnte im Ernstfall nur durch Geld drucken, d.h. mit einer gewaltigen Geldmengenausweitung und damit verbundenen Franken Abwertung (Inflation) bewerkstelligt werden.

Um noch grösseren Schaden abzuwenden, bleibt am Ende aber vermutlich als einzige Lösung nur noch der Zwangsbeitritt der Schweiz zur Eurozone mit entsprechender weiteren Abwertung des Schweizer Franken! Was das für den einzelnen Bürger und den Wohlstand in der Schweiz bedeuten wird, kann sich jeder selber ausmalen.

Nur die Eurozone und die EZB haben dicke Schläuche, die solche Bankenrettungen überhaupt stemmen können. Die Schweiz allein wird dazu nicht in der Lage sein. Andererseits werden die großen Notenbanken EZB und die FED unter keinen Umständen eine Pleite der Schweizer Großbanken zulassen, weil diese systemrelevant sind. Mit anderen Worten: die Schweiz dürfte deshalb gezwungen werden, der Eurozone beizutreten, um überleben zu können.