„Damit es Frieden in der Welt gibt, müssen die Völker Frieden leben.
Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.
Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich die Nachbarn verstehen.
Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muss im eigenen Haus Frieden herrschen.
Damit im Haus Frieden herrscht, muss man ihn im eigenen Herzen finden.“
Autor: oft Laotse zugeschrieben aber tatsächlich nicht bekannt
https://rosenkreuz.de/literatur/tag/lao-tse-die-chinesische-gnosis
https://rosenkreuz.de/artikel/die-grenzerfahrung-des-laotse
Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt, dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.
Damit es Frieden in den Städten gibt, müssen sich die Nachbarn verstehen.
Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt, muss im eigenen Haus Frieden herrschen.
Damit im Haus Frieden herrscht, muss man ihn im eigenen Herzen finden.“
Autor: oft Laotse zugeschrieben aber tatsächlich nicht bekannt
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Das Lied von der Perle
Das Perlenlied befand sich in den Thomasakten, die 1945 in Nag Hammadi in Ägypten zusammen mit anderen apokryphen Schriften gefunden wurde. Es wird allgemein angenommen, dass dieser Hymnus erst später in die Thomasakten aufgenommen wurde, die wahrscheinlich im 3.Jahrhundert in Edessa entstanden. In den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt existierten viele Strömungen unterschiedlicher Mysterien und Weisheitslehren. Im Thomasevangelium geht es vor allem um das Erlangen einer geistigen Sicht auf den Weg, der zum Reich Gottes führt. Die damaligen Manichäer waren Gnostiker mit Wissen um den göttlichen Funken, den der Mensch in sich trägt. Sie gingen davon aus, dass viele einschneidende Erfahrungen durch Wechselfälle des Lebens erlitten werden müssen, bis der Mensch beginnt, nach dem geistigen Licht zu suchen. Er muss die Finsternis im Verstand durchbrechen, um das geistige Licht der Gnosis zu erfahren.
Das Perlenlied - auch Seelenhymnus genannt, wurde wahrscheinlich vom Apostel Thomas gesungen. In märchenhafter Erzählung schildert die Dichtung den gnostischen Erlösungsmythos.
Der Held in diesem Gesang lebte als Kind im Reiche seines Vaters, im Osten. Seine Eltern sandten ihn aus der Heimat, zogen ihm sein schönes Strahlenkleid aus und gaben ihm einen Auftrag:
"Wenn du nach Ägypten hinabsteigst
und die Perle bringst, die im Meere ist,
das der schnaubende Drachen umringt, so sollst du dein Strahlenkleid wieder anziehen."
Er wurde beim Abschied von seinen Eltern ermahnt seinen Auftrag nicht zu vergessen. Als er aber in Ägypten ankam, zog er die Kleider der Bewohner an und aß von der fremden Nahrung. Er vergaß seinen Auftrag und die Perle und sank in tiefen Schlaf. Als seine Eltern erfuhren, was mit ihm passiert war, schickten sie ihm einen Brief, worin sie ihn an seine Aufgabe erinnerten. Durch den Brief erwachte er:
"Ich gedachte der Perle, derentwegen ich nach Ägypten gesandt war."
Er begab sich sofort zu dem Drachen, stahl die Perle und kehrte nach Hause zurück. Dort erwartete ihn sein Strahlenkleid und er berichtete:
"Doch plötzlich als ich es mir gegenüber sah, wurde das Strahlenkleid ähnlich meinem Spiegelbild mir gleich. Ich sah es ganz in mir und in ihm sah ich mich auch mir ganz gegenüber."
Er sehnte sich nach dem Kleid, zog es an und stieg empor zu seinem Vater.
http://www.celtoslavica.de/sophia/Perle.html
Das Perlenlied befand sich in den Thomasakten, die 1945 in Nag Hammadi in Ägypten zusammen mit anderen apokryphen Schriften gefunden wurde. Es wird allgemein angenommen, dass dieser Hymnus erst später in die Thomasakten aufgenommen wurde, die wahrscheinlich im 3.Jahrhundert in Edessa entstanden. In den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt existierten viele Strömungen unterschiedlicher Mysterien und Weisheitslehren. Im Thomasevangelium geht es vor allem um das Erlangen einer geistigen Sicht auf den Weg, der zum Reich Gottes führt. Die damaligen Manichäer waren Gnostiker mit Wissen um den göttlichen Funken, den der Mensch in sich trägt. Sie gingen davon aus, dass viele einschneidende Erfahrungen durch Wechselfälle des Lebens erlitten werden müssen, bis der Mensch beginnt, nach dem geistigen Licht zu suchen. Er muss die Finsternis im Verstand durchbrechen, um das geistige Licht der Gnosis zu erfahren.
Das Perlenlied - auch Seelenhymnus genannt, wurde wahrscheinlich vom Apostel Thomas gesungen. In märchenhafter Erzählung schildert die Dichtung den gnostischen Erlösungsmythos.
Der Held in diesem Gesang lebte als Kind im Reiche seines Vaters, im Osten. Seine Eltern sandten ihn aus der Heimat, zogen ihm sein schönes Strahlenkleid aus und gaben ihm einen Auftrag:
"Wenn du nach Ägypten hinabsteigst
und die Perle bringst, die im Meere ist,
das der schnaubende Drachen umringt, so sollst du dein Strahlenkleid wieder anziehen."
Er wurde beim Abschied von seinen Eltern ermahnt seinen Auftrag nicht zu vergessen. Als er aber in Ägypten ankam, zog er die Kleider der Bewohner an und aß von der fremden Nahrung. Er vergaß seinen Auftrag und die Perle und sank in tiefen Schlaf. Als seine Eltern erfuhren, was mit ihm passiert war, schickten sie ihm einen Brief, worin sie ihn an seine Aufgabe erinnerten. Durch den Brief erwachte er:
"Ich gedachte der Perle, derentwegen ich nach Ägypten gesandt war."
Er begab sich sofort zu dem Drachen, stahl die Perle und kehrte nach Hause zurück. Dort erwartete ihn sein Strahlenkleid und er berichtete:
"Doch plötzlich als ich es mir gegenüber sah, wurde das Strahlenkleid ähnlich meinem Spiegelbild mir gleich. Ich sah es ganz in mir und in ihm sah ich mich auch mir ganz gegenüber."
Er sehnte sich nach dem Kleid, zog es an und stieg empor zu seinem Vater.
http://www.celtoslavica.de/sophia/Perle.html
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Quantenphilosophie und das Rätsel des Lebens
Heute stieß ich zufällig auf ein Interview mit Dr. Ulrich Warnke.
Sein Buch „Quantenphilosophie und Spiritualität“ (2011), hatte mich damals schon sehr beeindruckt, weil Dr. Warnke es auf geniale Weise versteht, wissenschaftliche Erkenntnisse mit spirituellen Erfahrungen zu verknüpfen. In dem Video geht es u. a. um die Leere unseres körperlichen Daseins, da unser Körper lediglich zu 0,000000001 % aus Materie (Elektronen, Protonen, Neutronen) besteht und zu 99,999999999 % aus leerem Raum. In diesem erstaunlichen scheinbar leeren Raum vermag unser Bewußtsein aus dem Meer aller Möglichkeiten durch Gefühle und Gedanken Realität zu erzeugen. Dieser unser innerer Raum ist gleichzeitig mit dem kosmischen Quantenfeld verbunden und in Resonanz damit.
Angeregt durch das Video nehme ich das Buch einmal wieder vor, schlage es spontan irgendwo auf und finde eine kurze Abhandlung über Ludwig Wittgenstein (1889-1951). Der österreichische Philosoph schrieb in seinem Hauptwerk „Tractatus logico-philosophicus“(1922) den schönen Satz:
„Die Lösung des Rätsels des Lebens in Raum und Zeit, liegt außerhalb von Raum und Zeit“.
Interview mit Dr. Warnke:
https://youtu.be/XCtFPLjIXLE?si=HZNJqO8r46YQulFd
Heute stieß ich zufällig auf ein Interview mit Dr. Ulrich Warnke.
Sein Buch „Quantenphilosophie und Spiritualität“ (2011), hatte mich damals schon sehr beeindruckt, weil Dr. Warnke es auf geniale Weise versteht, wissenschaftliche Erkenntnisse mit spirituellen Erfahrungen zu verknüpfen. In dem Video geht es u. a. um die Leere unseres körperlichen Daseins, da unser Körper lediglich zu 0,000000001 % aus Materie (Elektronen, Protonen, Neutronen) besteht und zu 99,999999999 % aus leerem Raum. In diesem erstaunlichen scheinbar leeren Raum vermag unser Bewußtsein aus dem Meer aller Möglichkeiten durch Gefühle und Gedanken Realität zu erzeugen. Dieser unser innerer Raum ist gleichzeitig mit dem kosmischen Quantenfeld verbunden und in Resonanz damit.
Angeregt durch das Video nehme ich das Buch einmal wieder vor, schlage es spontan irgendwo auf und finde eine kurze Abhandlung über Ludwig Wittgenstein (1889-1951). Der österreichische Philosoph schrieb in seinem Hauptwerk „Tractatus logico-philosophicus“(1922) den schönen Satz:
„Die Lösung des Rätsels des Lebens in Raum und Zeit, liegt außerhalb von Raum und Zeit“.
Interview mit Dr. Warnke:
https://youtu.be/XCtFPLjIXLE?si=HZNJqO8r46YQulFd
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Plotinisches Denken
Der ägyptische Philosoph Plotin gründete in Rom um 240 n. Chr. eine an Platon angelehnte Schule, die offen war für alle. Er beeindruckte seinen begeisterten Schülerkreis durch sein strahlendes Auftreten, sodass auch der damalige Kaiser Gallienus bisweilen an den Gesprächen teilnahm, gemeinsam mit seiner Gattin Salonina, die Plotin als göttlichen Lehrer verehrte.
Seine Philosophieschule galt allgemein als ein Hort des Friedens.
"Der Philosoph ist in Bewegung auf das Obere zu."
(Enneade I 3,3)
Seine Schriften wurden erst nach seinem Tod aus seinen Manuskripten, die nur für die Schüler bestimmt waren, zusammengestellt. Die Weisungen Plotins dienten dem Erwachen zur Wirklichkeit. Die Seele, sagte er, gehört der geistigen Welt an. Sie birgt, mit den Worten Platons, "ihr Haupt im Himmel".
Um das zu erkennen, sollte man sich nach innen wenden.
"Um vollkommen zu werden, muss die Seele auf den göttlichen Geist schauen, der über sie wacht, wie ein Vater über seinem Kinde. Sei gewiss, dass du durch die Seele Gott näher kommst. Erhebe dich in dieser Gewissheit zu ihm. Dann wirst du ihn erreichen. Und sei immer bereit, seiner Stimme zu lauschen:
Wie jemand der lauscht, um einen bestimmten Ton zu vernehmen, sich allem anderen verschließt, und seine Aufmerksamkeit allein auf diesen Laut richtet, so muss man auch den Einwirkungen der Sinnenwelt seine Seele verschließen. Man muss sein Vermögen Aufzunehmen, rein erhalten, und stets bereit sein, die Stimme, die von oben kommt, zu vernehmen."
(aus: K.O. Schmidt, In Dir ist das Licht)
Dass dies funktionieren kann betonte Plotin immer wieder.
"Wir sind Gott nahe, sobald wir uns ihm innerlich zuwenden - mit dem Teil unserer Seele, der immer in der göttlichen Sphäre bleibt, ewig in Gott verwurzelt."
(aus: K.O. Schmidt, In Dir ist das Licht)
So folgt auf die innere Erweckung die Entfaltung des höheren Seelenwesens.
https://archive.org/details/dieenneadendesp00plotgoog/mode/1up
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Plotin
Der ägyptische Philosoph Plotin gründete in Rom um 240 n. Chr. eine an Platon angelehnte Schule, die offen war für alle. Er beeindruckte seinen begeisterten Schülerkreis durch sein strahlendes Auftreten, sodass auch der damalige Kaiser Gallienus bisweilen an den Gesprächen teilnahm, gemeinsam mit seiner Gattin Salonina, die Plotin als göttlichen Lehrer verehrte.
Seine Philosophieschule galt allgemein als ein Hort des Friedens.
"Der Philosoph ist in Bewegung auf das Obere zu."
(Enneade I 3,3)
Seine Schriften wurden erst nach seinem Tod aus seinen Manuskripten, die nur für die Schüler bestimmt waren, zusammengestellt. Die Weisungen Plotins dienten dem Erwachen zur Wirklichkeit. Die Seele, sagte er, gehört der geistigen Welt an. Sie birgt, mit den Worten Platons, "ihr Haupt im Himmel".
Um das zu erkennen, sollte man sich nach innen wenden.
"Um vollkommen zu werden, muss die Seele auf den göttlichen Geist schauen, der über sie wacht, wie ein Vater über seinem Kinde. Sei gewiss, dass du durch die Seele Gott näher kommst. Erhebe dich in dieser Gewissheit zu ihm. Dann wirst du ihn erreichen. Und sei immer bereit, seiner Stimme zu lauschen:
Wie jemand der lauscht, um einen bestimmten Ton zu vernehmen, sich allem anderen verschließt, und seine Aufmerksamkeit allein auf diesen Laut richtet, so muss man auch den Einwirkungen der Sinnenwelt seine Seele verschließen. Man muss sein Vermögen Aufzunehmen, rein erhalten, und stets bereit sein, die Stimme, die von oben kommt, zu vernehmen."
(aus: K.O. Schmidt, In Dir ist das Licht)
Dass dies funktionieren kann betonte Plotin immer wieder.
"Wir sind Gott nahe, sobald wir uns ihm innerlich zuwenden - mit dem Teil unserer Seele, der immer in der göttlichen Sphäre bleibt, ewig in Gott verwurzelt."
(aus: K.O. Schmidt, In Dir ist das Licht)
So folgt auf die innere Erweckung die Entfaltung des höheren Seelenwesens.
https://archive.org/details/dieenneadendesp00plotgoog/mode/1up
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Plotin
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Die 2. Geburt: "Aus Gott bin ich geboren"
Ein zentraler Begriff der Rosenkreuzer ist der Ausspruch „Aus Gott bin ich geboren“. Es ist nicht nur eine Selbstprüfung, sondern:
„Es ist der Ausspruch des Menschen, der Gott kennt, der etwas von dem Göttlichen ergründet, und zwar nach Haupt und Herz. Es ist der Ausspruch des Menschen, der im ganzen Universum e i n e n Willen, e i n e Weisheit, e i n e Kraft spürt, die das All trägt. Es ist nicht mehr der Glaube an eine unerforschliche Höhere Führung, die auf verschiedene Weise wahrnehmbar ist. [...] Es ist das absolute Wissen des esoterischen Forschers.“
aus: J. v. Rijckenborgh, Fama Fraternitatis (2. Aufl. 1967, S.187)
Um diesen Zustand einer neuen inneren Geburt, eines Erwachens, dreht sich der Weg des Rosenkreuzes.
Ein zentraler Begriff der Rosenkreuzer ist der Ausspruch „Aus Gott bin ich geboren“. Es ist nicht nur eine Selbstprüfung, sondern:
„Es ist der Ausspruch des Menschen, der Gott kennt, der etwas von dem Göttlichen ergründet, und zwar nach Haupt und Herz. Es ist der Ausspruch des Menschen, der im ganzen Universum e i n e n Willen, e i n e Weisheit, e i n e Kraft spürt, die das All trägt. Es ist nicht mehr der Glaube an eine unerforschliche Höhere Führung, die auf verschiedene Weise wahrnehmbar ist. [...] Es ist das absolute Wissen des esoterischen Forschers.“
aus: J. v. Rijckenborgh, Fama Fraternitatis (2. Aufl. 1967, S.187)
Um diesen Zustand einer neuen inneren Geburt, eines Erwachens, dreht sich der Weg des Rosenkreuzes.
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"Der Geist des Tales stirbt nicht; man nennt ihn die Mystische Mutter"
Dies ist ein Ausspruch im 6. Kapitel des Tao Te King. Jan van Rijckenborgh interpretiert diese Worte aus rosenkreuzerischer Sicht, etwa in der folgenden Weise, und wir empfinden die tiefe Wärme von LaoTse´s Worten.
Der Geist des Tales ist eine Anspielung auf das göttliche Zentrum im Menschen, das seinen Sitz im Herzen hat. Aber auch auf das wahre Feld der höheren Natur.
Dies ist der Sitz des reinen Lebens, aus dem alle Genesung hervorgeht.
Gott, der höchste Geist, spricht in diesem Tal des weit geöffneten Herzens zum Menschen. Seine Kraft ergiesst sich in das offene Herz, sobald es sich in einem geistig-seelischen Gleichgewicht befindet.
Warum aber ist der Geist des Tales identisch mit der mystischen Mutter?
Aus diesem Sitz des Lebens, dem strahlenden Kern, geht der neue Mensch hervor, der frei ist von allen inneren Konflikten, Agressionen, frei von Hass und Neid, aber angefüllt mit innerer Energie. Das ist ein sehr heilsamer Zustand, von dem genesende Strahlen ausgehen.
Es ist der Kern der mütterlichen Menschenliebe, die Aufgabe von Ansprüchen des Ego, aber auch der Schlüssel zur Entdeckung der All-Liebe. Allein schon diese Vorstellung vermag uns mit der göttlichen Vibration zu verbinden.
J. van Rijckenborgh und C. de Petri, Die chinesische Gnosis, 1988, Kap. 6
Dies ist ein Ausspruch im 6. Kapitel des Tao Te King. Jan van Rijckenborgh interpretiert diese Worte aus rosenkreuzerischer Sicht, etwa in der folgenden Weise, und wir empfinden die tiefe Wärme von LaoTse´s Worten.
Der Geist des Tales ist eine Anspielung auf das göttliche Zentrum im Menschen, das seinen Sitz im Herzen hat. Aber auch auf das wahre Feld der höheren Natur.
Dies ist der Sitz des reinen Lebens, aus dem alle Genesung hervorgeht.
Gott, der höchste Geist, spricht in diesem Tal des weit geöffneten Herzens zum Menschen. Seine Kraft ergiesst sich in das offene Herz, sobald es sich in einem geistig-seelischen Gleichgewicht befindet.
Warum aber ist der Geist des Tales identisch mit der mystischen Mutter?
Aus diesem Sitz des Lebens, dem strahlenden Kern, geht der neue Mensch hervor, der frei ist von allen inneren Konflikten, Agressionen, frei von Hass und Neid, aber angefüllt mit innerer Energie. Das ist ein sehr heilsamer Zustand, von dem genesende Strahlen ausgehen.
Es ist der Kern der mütterlichen Menschenliebe, die Aufgabe von Ansprüchen des Ego, aber auch der Schlüssel zur Entdeckung der All-Liebe. Allein schon diese Vorstellung vermag uns mit der göttlichen Vibration zu verbinden.
J. van Rijckenborgh und C. de Petri, Die chinesische Gnosis, 1988, Kap. 6
❤3
Shankara, Das Kleinod der Unterscheidung
Shankara wurde 788 n. Chr. in Kerala, Südindien geboren und starb bereits früh im Alter von 32 Jahren. Er gilt als Erneuerer des Advaita, der daraus eine logisch stringente und praktisch anwendbare Philosophie formte. So verfasste er Kommentare zu den Upanischaden, Bhagavad Gita und den Brahmasutren.
"Dies ist der Atman, das Höchste Wesen, der Uralte.
Niemals endet seine Erfahrung unendlicher Freude.
Immer ist er der Gleiche. Er ist Bewusstsein selbst.
Unter seinem Befehl arbeiten die Organe und Lebensenergien.
Hier, in diesem Körper, im geläuterten Denkorgan, in der geheimen Kammer der Vernunft , im unendlichen Weltall innerhalb des Herzens, erstrahlt der Atman in seinem bezaubernden Glanz, wie die Sonne am Mittag. Sein Licht enthüllt das Weltall."
Shankara, Mundaka-Upanishad (Verse 130-150), deutsch: „Das Kleinod der Unterscheidung“
Shankara wurde 788 n. Chr. in Kerala, Südindien geboren und starb bereits früh im Alter von 32 Jahren. Er gilt als Erneuerer des Advaita, der daraus eine logisch stringente und praktisch anwendbare Philosophie formte. So verfasste er Kommentare zu den Upanischaden, Bhagavad Gita und den Brahmasutren.
"Dies ist der Atman, das Höchste Wesen, der Uralte.
Niemals endet seine Erfahrung unendlicher Freude.
Immer ist er der Gleiche. Er ist Bewusstsein selbst.
Unter seinem Befehl arbeiten die Organe und Lebensenergien.
Hier, in diesem Körper, im geläuterten Denkorgan, in der geheimen Kammer der Vernunft , im unendlichen Weltall innerhalb des Herzens, erstrahlt der Atman in seinem bezaubernden Glanz, wie die Sonne am Mittag. Sein Licht enthüllt das Weltall."
Shankara, Mundaka-Upanishad (Verse 130-150), deutsch: „Das Kleinod der Unterscheidung“
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Macht und Liebe
"Dem Ego den Zugriff auf das Herz zu entziehen.....das ist der Schlüssel zu einer ganz neuen Liebeskraft, die man beinahe überirdisch nennen könnte.
Die göttliche Kraft ist Same, sie ist Beginn. Sie schenkt uns eine Erneuerung des Denkens, das so beginnt, die raumzeitlichen Beschränkungen hinter sich zu lassen und die Dialektik von Ja und Nein zu transzendieren. Gegensätze werden für dieses neue Denken zu Ergänzungen. Die Gnosis öffnet sich als Kenntnis aus erster Hand. Dies ist eine beginnende Erleuchtung und dennoch nur der erste Schritt in ein neues Leben. Nichts ist damit erreicht, denn es ist unsere Aufgabe, immer wieder das neue Denken und Bewusstsein zu wählen, um unseren Mentalkörper wirklich zu transformieren. Eine neue Liebeskraft strömt ein. Das Herz weitet sich und kann zu einem Hort der Einheit zubereitet werden. Wer diese Kraft empfängt, beginnt das Verbundensein aller Wesen und Dinge zu empfinden. Mehr noch, alles wird von Gott mit seiner Kraft umfangen und durchwirkt. Liebe - das kann man dann wirklich begreifen - bedeutet, alles zu göttlicher Herrlichkeit zu erheben. Um dieser Kraft in sich Heimat zu bieten, ist es notwendig, dem Ego den Zugriff auf das Herz zu entziehen. Das Ego und die Einheit können nicht zusammen darin wohnen oder wirken."
Auszug aus LOGON Nr. 7, Artikel "Macht und Liebe" von Angela Paap.
https://logon.media/de/logon_article/logon-magazin-nr-7/
"Dem Ego den Zugriff auf das Herz zu entziehen.....das ist der Schlüssel zu einer ganz neuen Liebeskraft, die man beinahe überirdisch nennen könnte.
Die göttliche Kraft ist Same, sie ist Beginn. Sie schenkt uns eine Erneuerung des Denkens, das so beginnt, die raumzeitlichen Beschränkungen hinter sich zu lassen und die Dialektik von Ja und Nein zu transzendieren. Gegensätze werden für dieses neue Denken zu Ergänzungen. Die Gnosis öffnet sich als Kenntnis aus erster Hand. Dies ist eine beginnende Erleuchtung und dennoch nur der erste Schritt in ein neues Leben. Nichts ist damit erreicht, denn es ist unsere Aufgabe, immer wieder das neue Denken und Bewusstsein zu wählen, um unseren Mentalkörper wirklich zu transformieren. Eine neue Liebeskraft strömt ein. Das Herz weitet sich und kann zu einem Hort der Einheit zubereitet werden. Wer diese Kraft empfängt, beginnt das Verbundensein aller Wesen und Dinge zu empfinden. Mehr noch, alles wird von Gott mit seiner Kraft umfangen und durchwirkt. Liebe - das kann man dann wirklich begreifen - bedeutet, alles zu göttlicher Herrlichkeit zu erheben. Um dieser Kraft in sich Heimat zu bieten, ist es notwendig, dem Ego den Zugriff auf das Herz zu entziehen. Das Ego und die Einheit können nicht zusammen darin wohnen oder wirken."
Auszug aus LOGON Nr. 7, Artikel "Macht und Liebe" von Angela Paap.
https://logon.media/de/logon_article/logon-magazin-nr-7/
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Die Zeit des großen Umbruchs
Das Wort „Umbruch“ ist zur Zeit in vieler Munde. Einige übersetzen den Begriff auch mit „Great Reset“, der uns zu einer neuen Weltordnung führen soll.
Zu diesem Thema gibt es aktuell viele Texte, Bücher, Blogs und Filme, die es einem schwer machen einen klaren Blick für das wahrhaft Notwendige zu erhalten. Es scheint fast unmöglich eine einfache Richtschnur für das eigene Leben und Handeln in der immer mehr zunehmenden Komplexität zu erhalten.
Doch es ging nicht nur uns heute im 21. Jahrhundert so. Bei einem Blick auf die Menschheitsgeschichte sehen wir, dass es immer wieder solche Zeiten des Umbruchs gegeben hat.
Karl von Eckartshausen schrieb in dem Buch „Die Wolke über dem Heiligtum“ (1802):
„Für den stillen und ruhigen Beobachter ist kein Jahrhundert merkwürdiger als das unsrige. Überall Fermentation und Gärung - im Geiste der Menschen, wie im Herzen - überall Kampf des Lichts mit der Finsternis - Kampf der toten Ideen mit den lebendigen - des toten, ohnmächtigen Willens mit der lebendigen, tätigen Kraft - Krieg des Tiermenschen gegen den kommenden Geistmenschen.“
Zwei Jahrhunderte später erscheinen diese Sätze immer noch aktuell.
Auch in den letzten zwanzig Jahren hat es größere und viele kleinere Kriege gegeben - wir erleben den „Tiermenschen“ immer noch in Aktion.
Wie kann man sich als spirituell denkender und handelnder Mensch dagegen positionieren ?
Es gibt den bekannten Satz, der Mahatma Gandhi zugeschrieben wird: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
Der spirituelle Mensch - der kommende Geistmensch - wird auf der Basis seines immanenten göttlichen Funkens neu denken und handeln. Er wird den inneren Frieden und das inwendige Reich (Leo Tolstoi „Das Reich Gottes ist in euch“) erfahren und entfalten.
Diese Entfaltung ist eine Metamorphose, die sich auch im Außen manifestieren muss.
In einem respektvollen und liebevollen Umgang mit unseren Mitmenschen.
In einer Vernetzung und Bildung neuer Strukturen, die die korrumpierten Systeme ablösen werden. Wenn es gut ist, wird es dann vielleicht der „Great We Set“. Der große Umbruch - von den Menschen für die Menschen.
Das Wort „Umbruch“ ist zur Zeit in vieler Munde. Einige übersetzen den Begriff auch mit „Great Reset“, der uns zu einer neuen Weltordnung führen soll.
Zu diesem Thema gibt es aktuell viele Texte, Bücher, Blogs und Filme, die es einem schwer machen einen klaren Blick für das wahrhaft Notwendige zu erhalten. Es scheint fast unmöglich eine einfache Richtschnur für das eigene Leben und Handeln in der immer mehr zunehmenden Komplexität zu erhalten.
Doch es ging nicht nur uns heute im 21. Jahrhundert so. Bei einem Blick auf die Menschheitsgeschichte sehen wir, dass es immer wieder solche Zeiten des Umbruchs gegeben hat.
Karl von Eckartshausen schrieb in dem Buch „Die Wolke über dem Heiligtum“ (1802):
„Für den stillen und ruhigen Beobachter ist kein Jahrhundert merkwürdiger als das unsrige. Überall Fermentation und Gärung - im Geiste der Menschen, wie im Herzen - überall Kampf des Lichts mit der Finsternis - Kampf der toten Ideen mit den lebendigen - des toten, ohnmächtigen Willens mit der lebendigen, tätigen Kraft - Krieg des Tiermenschen gegen den kommenden Geistmenschen.“
Zwei Jahrhunderte später erscheinen diese Sätze immer noch aktuell.
Auch in den letzten zwanzig Jahren hat es größere und viele kleinere Kriege gegeben - wir erleben den „Tiermenschen“ immer noch in Aktion.
Wie kann man sich als spirituell denkender und handelnder Mensch dagegen positionieren ?
Es gibt den bekannten Satz, der Mahatma Gandhi zugeschrieben wird: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
Der spirituelle Mensch - der kommende Geistmensch - wird auf der Basis seines immanenten göttlichen Funkens neu denken und handeln. Er wird den inneren Frieden und das inwendige Reich (Leo Tolstoi „Das Reich Gottes ist in euch“) erfahren und entfalten.
Diese Entfaltung ist eine Metamorphose, die sich auch im Außen manifestieren muss.
In einem respektvollen und liebevollen Umgang mit unseren Mitmenschen.
In einer Vernetzung und Bildung neuer Strukturen, die die korrumpierten Systeme ablösen werden. Wenn es gut ist, wird es dann vielleicht der „Great We Set“. Der große Umbruch - von den Menschen für die Menschen.
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Die Welt ist eine Schule der Weisheit Gottes
Johann Amos Comenius (1592-1670) galt als der große Pädagoge des 17.Jahrhunderts. Seine Hoffnung auf eine humane Welt, auf Fortschritt und Verbesserung des menschlichen Lebens verbinden ihn mit der Neuzeit.
"Also ist nach der Absicht des Schöpfers die Welt nichts anderes als ein Vorspiel der Ewigkeit, d.h. eine untergeordnete Schule, in die wir geschickt werden, bevor wir in die himmlische Akademie aufrücken. Daher stattete Gott seine Schule in überreichem Maß auch mit seinen Büchern aus. Denn wir sollten hier ja lernen. Er gab uns drei solche Bücher. Sie sind allesamt Aufzeichnungen seiner Ewigkeit, d.h. seiner selbst bzw. seines Urbildes. Sie künden von seiner Erhabenheit, seiner Macht, seiner Weisheit und Güte, dazu noch von seinem Willen: von dem, was er durch uns geschehen lassen möchte, und davon, welches Geschick er über uns verhängt hat, die wir das von ihm Gewollte ausführen beziehungsweise nicht ausführen. Das erste und größte Gottes-Buch ist die sichtbare Welt; sie ist beschrieben mit so vielen Buchstaben, wie es in ihr Geschöpfe
Gottes zu sehen gibt. Das zweite Buch ist der Mensch selbst, der nach dem Ebenbild Gottes geschaffen ist. Ihm wurde ein Hauch des göttlichen Lebens gegeben; dies ist die vernunftbegabte Seele als Maß aller Dinge. Denn mit ihren angeborenen Begriffen misst sie alles; sogar Gott, ihr eigenes Urbild, erkennt sie besser aus sich selbst, als aus irgendeinem anderen Gegenstand: Indem sie zu der Auffassung kommt, dass Gott so wie sie selbst beschaffen ist oder doch so, wie sie gemäß ihren verborgenen sehnsuchtsvollen Wünschen zu werden verlangt. Der Mensch ist also wahrhaft ein Gottes-Buch, keines, das ihm selbst vor Augen liegt, wie jenes große Buch der Welt, sondern eines, das ihm ins eigene Herz gegeben worden ist. Doch gab ihm Gott auch noch ein drittes Buch in die Hand; es ist gleichsam ein Kommentar zum äußerlichen Buch der Welt, für das innerliche Buch des Gewissens jedoch ein Leitfaden: die Heilige Schrift, durch welche er hier und dort erhellt, was noch im Dunkeln liegt, und durch welche er den wahren Sinn und Zweck aller Dinge lehrt."
J. A. Comenius, Der Weg des Lichts, Die Welt ist eine Schule der Weisheit Gottes,1642
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Amos_Comenius
Johann Amos Comenius (1592-1670) galt als der große Pädagoge des 17.Jahrhunderts. Seine Hoffnung auf eine humane Welt, auf Fortschritt und Verbesserung des menschlichen Lebens verbinden ihn mit der Neuzeit.
"Also ist nach der Absicht des Schöpfers die Welt nichts anderes als ein Vorspiel der Ewigkeit, d.h. eine untergeordnete Schule, in die wir geschickt werden, bevor wir in die himmlische Akademie aufrücken. Daher stattete Gott seine Schule in überreichem Maß auch mit seinen Büchern aus. Denn wir sollten hier ja lernen. Er gab uns drei solche Bücher. Sie sind allesamt Aufzeichnungen seiner Ewigkeit, d.h. seiner selbst bzw. seines Urbildes. Sie künden von seiner Erhabenheit, seiner Macht, seiner Weisheit und Güte, dazu noch von seinem Willen: von dem, was er durch uns geschehen lassen möchte, und davon, welches Geschick er über uns verhängt hat, die wir das von ihm Gewollte ausführen beziehungsweise nicht ausführen. Das erste und größte Gottes-Buch ist die sichtbare Welt; sie ist beschrieben mit so vielen Buchstaben, wie es in ihr Geschöpfe
Gottes zu sehen gibt. Das zweite Buch ist der Mensch selbst, der nach dem Ebenbild Gottes geschaffen ist. Ihm wurde ein Hauch des göttlichen Lebens gegeben; dies ist die vernunftbegabte Seele als Maß aller Dinge. Denn mit ihren angeborenen Begriffen misst sie alles; sogar Gott, ihr eigenes Urbild, erkennt sie besser aus sich selbst, als aus irgendeinem anderen Gegenstand: Indem sie zu der Auffassung kommt, dass Gott so wie sie selbst beschaffen ist oder doch so, wie sie gemäß ihren verborgenen sehnsuchtsvollen Wünschen zu werden verlangt. Der Mensch ist also wahrhaft ein Gottes-Buch, keines, das ihm selbst vor Augen liegt, wie jenes große Buch der Welt, sondern eines, das ihm ins eigene Herz gegeben worden ist. Doch gab ihm Gott auch noch ein drittes Buch in die Hand; es ist gleichsam ein Kommentar zum äußerlichen Buch der Welt, für das innerliche Buch des Gewissens jedoch ein Leitfaden: die Heilige Schrift, durch welche er hier und dort erhellt, was noch im Dunkeln liegt, und durch welche er den wahren Sinn und Zweck aller Dinge lehrt."
J. A. Comenius, Der Weg des Lichts, Die Welt ist eine Schule der Weisheit Gottes,1642
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Amos_Comenius
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Der Maharishi - Effekt
In den 70 er Jahren wurden Experimente gemacht, bei denen große Menschengruppen über einen längeren Zeitraum meditierten.
In den entsprechenden Stadteilen wurden dabei die soziologischen Auswirkungen gemessen und tatsächlich gingen Ereignisse wie Kriminalität, Unfälle, Suizide u.a. ganz signifikant zurück.
https://wiki.yoga-vidya.de/Maharishi-Effekt
Im Fall des als Maharishi-Effekt bekannt gewordenen Gruppen-Experimentes waren es 7.000 Menschen, die über 3 Wochen lang in einer Stadt meditierten.
In der britischen Stadt Merseyside wurde das Experiment wiederholt.
Man erkannte hier, dass bei einem einprozentigen Anteil an der Bevölkerung einer Stadt, ein signifikanter Effekt auf die Kriminalitätsrate messbar war.
Mittlerweile gibt es über 50 Studien, die sich mit den Auswirkungen von Meditation vor allem auf die Psyche und Gesundheit der Meditierenden befassen.
https://wiki.yoga-vidya.de/Wissenschaftliche_Studien_Meditation
Ein ergänzender Artikel mit dem Titel „Eine neue Wirklichkeit - durch meditatives Leben“ siehe in der Online-Ausgabe der Zeitschrift LOGON:
https://logon.media/de/logon_article/eine-neue-wirklichkeit-durch-meditatives-leben/
In den 70 er Jahren wurden Experimente gemacht, bei denen große Menschengruppen über einen längeren Zeitraum meditierten.
In den entsprechenden Stadteilen wurden dabei die soziologischen Auswirkungen gemessen und tatsächlich gingen Ereignisse wie Kriminalität, Unfälle, Suizide u.a. ganz signifikant zurück.
https://wiki.yoga-vidya.de/Maharishi-Effekt
Im Fall des als Maharishi-Effekt bekannt gewordenen Gruppen-Experimentes waren es 7.000 Menschen, die über 3 Wochen lang in einer Stadt meditierten.
In der britischen Stadt Merseyside wurde das Experiment wiederholt.
Man erkannte hier, dass bei einem einprozentigen Anteil an der Bevölkerung einer Stadt, ein signifikanter Effekt auf die Kriminalitätsrate messbar war.
Mittlerweile gibt es über 50 Studien, die sich mit den Auswirkungen von Meditation vor allem auf die Psyche und Gesundheit der Meditierenden befassen.
https://wiki.yoga-vidya.de/Wissenschaftliche_Studien_Meditation
Ein ergänzender Artikel mit dem Titel „Eine neue Wirklichkeit - durch meditatives Leben“ siehe in der Online-Ausgabe der Zeitschrift LOGON:
https://logon.media/de/logon_article/eine-neue-wirklichkeit-durch-meditatives-leben/
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Rosenkreuzer im Gespräch
Dr. Gunter Friedrich im Gespräch mit Thomas Schmelzer von mystica.tv
https://mystica.tv/dr-gunter-friedrich-der-mystische-weg-der-rosenkreuzer/
Seit 400 Jahren gibt es Rosenkreuzer. Die Rose, Sinnbild für das Heilige, wird an das Kreuz der Materie angebracht. Das Heilige ist in jedem Menschen. Und wir können Zugang finden zu diesem inneren Gegenpol.
Dr. Gunter Friedrich im Gespräch mit Thomas Schmelzer von mystica.tv
https://mystica.tv/dr-gunter-friedrich-der-mystische-weg-der-rosenkreuzer/
Seit 400 Jahren gibt es Rosenkreuzer. Die Rose, Sinnbild für das Heilige, wird an das Kreuz der Materie angebracht. Das Heilige ist in jedem Menschen. Und wir können Zugang finden zu diesem inneren Gegenpol.
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Rosenkreuzer im Gespräch: Dr. Gunter Friedrich im Gespräch mit Thomas Schmelzer von mystica.tv
Weisheitslehren als spirituelle Erfahrung. Welchen Einfluss hatten Hermetik, Sufitum und Kabbalah auf die Schriften der Rosenkreuzer und haben sie noch heute?
https://www.youtube.com/watch?v=uCWqnbBiWws
Weisheitslehren als spirituelle Erfahrung. Welchen Einfluss hatten Hermetik, Sufitum und Kabbalah auf die Schriften der Rosenkreuzer und haben sie noch heute?
https://www.youtube.com/watch?v=uCWqnbBiWws
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BEFREIUUNG – EINWEIHUNG - ERLEUCHTUNG
DIE ENTDECKUNG DER WAHREN IDENTITÄT
Im Prozess der Einweihung kommt ein Moment, in dem der Mensch sich seiner wahren Identität bewusst wird. Er erlebt seine wahre geistig-seelische Natur und identifiziert sich zunehmend mit ihr, während sein stoffliches Leben sich dieser Entwicklung unterordnet.
Einweihung ist ein Prozess, ein geistig-seelischer Entwicklungsweg, der in der fortschreitenden Öffnung des Bewusstseins für den Lichtstrom der göttlichen Erkenntnis – der Gnosis besteht. Gleichzeitig erfordert er ein zunehmendes Verstehen dieser Impulse. Dabei hilft die geweihte Sprache der Mysterien, die auch als das “Lebende Wort“ angedeutet wird.
Es geht einerseits um ein Verständnis und eine Öffnung für die Wirklichkeit der in ihm wachsenden neuen Geistseele und andererseits um die Wirklichkeit seiner alten Natur, die sich lange Zeit der erneuernden Entwicklung widersetzt. Das bedeutet inneren Kampf, aber auch spirituelles Wachstum und Verstehen des “Lebenden Wortes“.
Link zum ganzen Text:
https://rosenkreuz.de/artikel/die-entdeckung-der-wahren-identitaet/
DIE ENTDECKUNG DER WAHREN IDENTITÄT
Im Prozess der Einweihung kommt ein Moment, in dem der Mensch sich seiner wahren Identität bewusst wird. Er erlebt seine wahre geistig-seelische Natur und identifiziert sich zunehmend mit ihr, während sein stoffliches Leben sich dieser Entwicklung unterordnet.
Einweihung ist ein Prozess, ein geistig-seelischer Entwicklungsweg, der in der fortschreitenden Öffnung des Bewusstseins für den Lichtstrom der göttlichen Erkenntnis – der Gnosis besteht. Gleichzeitig erfordert er ein zunehmendes Verstehen dieser Impulse. Dabei hilft die geweihte Sprache der Mysterien, die auch als das “Lebende Wort“ angedeutet wird.
Es geht einerseits um ein Verständnis und eine Öffnung für die Wirklichkeit der in ihm wachsenden neuen Geistseele und andererseits um die Wirklichkeit seiner alten Natur, die sich lange Zeit der erneuernden Entwicklung widersetzt. Das bedeutet inneren Kampf, aber auch spirituelles Wachstum und Verstehen des “Lebenden Wortes“.
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MUT – EINE HERZENSANGELEGENHEIT
Das wahre Herz schließt nicht aus, es umarmt.
Deshalb können wir nur dann mutig sein – im ursprünglichen Sinne des Wortes –, wenn wir uns als Teil eines größeren Ganzen sehen, als Teil einer gemeinsamen Sache, die größer ist als wir selbst.
Hier geht es zu dem Artikel auf der Homepage von LOGON:
https://logon.media/de/logon_article/mut-eine-sache-des-herzens/
Das wahre Herz schließt nicht aus, es umarmt.
Deshalb können wir nur dann mutig sein – im ursprünglichen Sinne des Wortes –, wenn wir uns als Teil eines größeren Ganzen sehen, als Teil einer gemeinsamen Sache, die größer ist als wir selbst.
Hier geht es zu dem Artikel auf der Homepage von LOGON:
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